Bild: Sept. 2017 – Josef Teufner Errichtet um 1620


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Jän. 2019 

Ing. Josef Teufner 

 Fünfkreuz in Furth 

 

Bild: Sept.2017 



– Josef Teufner 

Errichtet um 1620, gestiftet 1616 von Johann Falb (Hofmeister des Göttweigerhofes in Stein, verst. 

1617), der Bruder Georg Falb, Abt des Stiftes Göttweig (1612 

– 1631) ließ den Bildstock durch den 

Kremser Bildhauer Kilian Fuchs fertigstellen, daraus resultieren die überarbeiteten Jahreszahlen.    

Der im Renaissance Stil, aus Zogelsdorfer Kalksandstein gefertigte Bildstock, steht an der 

Straßengabelung Furth 

– Palt – Mautern und zählt zu den bekanntesten, von hoher künstlerischen 

Qualität geschaffenen Bildstöcke der Region und kann als Zeichen der Gegenreformation (Abt Georg 

Falb war von Passauer Bischof für Maßnahmen in Österreich beauftragt) gedeutet werden. 

Auf einer Sandsteinplatte als Basis steht ein kubischer Sockel mit einer vorkragenden Deckplatte. 

Darauf aufgebaut eine ionische Säule, deren unterer Teil durch einem Schaftring getrennt wird und in 

den Hauptrichtungen von vier Cherubsköpfen geschmückt ist. Der obere Säulenschaft ist mit 

Kanneluren geziert, die bis zur Hälfte mit Stäben ausgefüllt sind. Der Säulenhals ist mit Palmetten 

geschmückt, darüber befindet sich ein filigranes, ionisches Kapitel, ein flacher Gebälkstein und eine 

stark vorkragende, mit Eierstab verzierte Deckplatte bilden die Basis für den Tabernakelaufsatz (innen 

ausgehöhlt) dessen Flachnischen mit je einem Relief ausgestattet sind. 

Die Darstellungen zeigen: Christus am Ölberg, die Kreuzigung Christi und eine Pieta. Die vierte Seite 

enthält das Wappen und die Inschrift, die auf den Stifter Johann Falb anno 1620 verweist. Der 

Tabernakelaufsatz wird durch ein steinernes Pyramidendach mit fünf Kreuzen (Sage 

– hier wurden 5 

Spielleute ausgeraubt und ermordet), eines in der Mitte und je eines an den vier Ecken, abgedeckt. 

Der Bildstock wurde 1970 auf den derzeitigen Standort versetzt und dabei umfassend vom 

Restaurator Gollner restauriert, wobei der Tabernakel um 90° gedreht wurde. 2017 erfolgte eine 

Restaurierung, bei der der untere Teil des Pyramidendaches erneuert wurde, durch den Restaurator 

Günther Mittendorfer, im Auftrag des Fremdenverkerhs- und Verschönerungsverein Furth.  

 


 

Jän. 2019 

Ing. Josef Teufner 

 

Kreuz bei „Altmannibründl“ 



 

 

 

 

Bild: Aug. 2018 

– Josef Teufner 

Errichtet 1621, 

neben einer Quelle am Zellerweg mit der Inschrift „GERG BOLT VON 

GENADLASD

ORF, 1621“ (Gnadlersdorf = Hnanice, Tschechische Republik) – aus Südmähren, die 

gekreuzten Winzermesser deuten auf seinen Beruf hin. 

 

Der im Renaissance Stil, aus Zogelsdorfer Kalksandstein gefertigte Bildstock steht am Ortsende von 



Steinaweg in Richtung Klein Wien an der linken Straßenseite beim 

„Altmannibründl“. Der kubische 

Sockel steht auf einer quadratischen Steinplatte mit abgerundeten Ecken. Darüber erhebt sich ein 

achteckiger Säulenschaft der mit einem quadratischen stark profilierten weit auskragenden 

Säulenkopf die Basis für den Tabernakelaufsatz bildet. Die vier Flachnischen des Tabernakels sind 

mit Perlenstab (Astragal) und Eierstab eingefasst, von der einstigen Flächenmalerei ist nichts mehr 

erhalten. Das darüber liegende flache steinerne Zeltdach ist geschwungen und zeigt an den Kanten 

Pflanzenornamente. Das Steinkreuz mit den Kleeblattenden hat im Kreuzungsfeld beidseitig ein 

Reliefornament, das Monogramm Jesu innerhalb der Dornenkrone auf der Rückseite sind drei Nägel 

dargestellt. 

 

Die „Vita Altmanni“ berichtet: Als die als Heilige verehrten Bischöfe Gebhard (Salzburg), Adalbero 

(Würzburg) und Altmann (Passau) noch Studenten waren, machten sie eines Tages Rast an einer 

sprudelnden Quelle (= Altmannibründl) und prohezeiten einander gegenseitig die zukünftige 

Bischofswürde. Auch sagten sie einander voraus, dass jeder ein Kloster gründen würde, was 

schließlich auch eintrat: Stift Admont (Gebhart), Stift Lambach (Adalbero) und Stift Göttweig 

(Altmann). 

 

Der Bildstock wurde 1971 instandgesetzt, 2018 erfolgte eine Restaurierung und Konservierung durch 



den Restaurator Günther Mittendorfer im Auftrag des Fremdenverkehrs- und Verschönerungsverein 

Furth. Bei diesen Arbeiten wurde die extreme Schieflage beseitigt und der Bildstock wieder ins Lot 

gebracht. 

 

 



 

Jän. 2019 

Ing. Josef Teufner 

Marterl am Furthnersteig 

   


 

Bild: Feb. 2017 

– Josef Teufner  

Errichtet 2004, 

entlang eines Waldweges am „Furthnersteig“ zwischen Furth und 

Oberfucha, als Ersatz für das 1902 im Auftrag von Frau Therese Springer aus Oberfucha 3 

errichtete alte Marterl. Anlass hierfür war ein vorangegangener Überfall auf sie, den sie 

jedoch mit Hilfe des begleitenden Hundes abwehren konnte.  

Auf einer quadratischen Holzsäule steht ein zu öffnender Tabernakel aus Holz, dessen 

Türfüllung ein Bild, Madonna mit Jesuskind ziert. Im Tabernakel befindet sich eine 

Beschreibung über Ursprung, Sanierungen und Erneuerung des Marterls einschl. 

Jahresangaben und beteiligte Personen. Über dem Tabernakel befindet sich ein hölzernes 

Steildach, welches mit Alublech abgedeckt ist. Im Giebel ist ein einfaches Holzkreuz und an 

der Holzsäule eine geschnitzte Tafel mit der Jahreszahl 1902 angebracht. 

Das ursprüngliche Marterl wurde 1932 von Herrn Josef Rethaller und 1971 von Adolf Tanzer 

restauriert. Das derzeit bestehende Marterl wurde 2004 von Herrn Adolf Tanzer analog des 

ursprüglichen Bestandes neu angefertigt, das Bild wurde von seiner Schwiegertochter Ilse 

Tanzer aus Angern gemalt. 

 

 



 

 

 



 

Jän. 2019 

Ing. Josef Teufner 

Pranger von Furth bei Göttweig 

 

 



Bild: Sept. 2018 

– Josef Teufner 

Errichtet vor 1527, zwischen Fladnitz und linker Bachzeile gegenüber dem alten 

Rathaus im Zentrum von Furth. 

Die aus Kalksandstein gefertigte Säule des Prangers steht auf einer rechteckigen 

Steinplatte auf dem ein achteckiger Säulenschaft, aufgesetzt wurde. Dieser ist im 

Aufstandsbereich verstärkt ausgeführt. Auf die Säule aufgebaut ist ein leicht 

vorkragendes Gesimse, darauf ruht ein achteckiger sich nach oben verjüngender 

Quader, ein Kugelaufsatz mit quadratischen Fuß bildet den oberen Abschluss. Dieser 

Aufsatz wurde im Zuge einer Restaurierung zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt. 

An der Vorderseite der Säule ist noch der Rest einer Kette verankert, an der 

Straftäter seinerzeit angekettet wurden.  

Der Pranger wurde 1964 wegen Errichtung des Wohnhauses, Linke Bachzeile Nr. 

41a, vom ursprünglichen Standort, links der Gasse an den derzeitigen Standort, 

zwischen Gasse und Fladnitzbach versetzt. Im Archiv des Göttweiger 

Landesgerichtes ist die Vollstreckung einer Enthauptung beim „Prannger zu Furth“ im 

Jahr 1527 dokumentiert.  

 

 



 

 


 

Jän. 2019 

Ing. Josef Teufner 

Kriegerdenkmal Furth 

 

 

Bild: Sept. 2018 



– Josef Teufner 

Errichtet 1967, an der Südseite des Turmes der Pfarrkirche, die Segnung erfolgte 

am 8.10.1967. 

Unter dem schlichten Kreuz aus Kupferblech sind Gedenktafeln aus schwarzen 

Granit für die Gefallenen und Opfer beider Weltkriege aus Furth und Aigen 

angebracht. Links von den Gedenktafeln steht eine Mutter-Kind Statue aus 

Sandstein. 

Die Statue stammt vom ehemaligen Kriegerdenkmal am Göttweiger Berg. Dieses 

wurde 1926 vom Verschönerungsverein Furth für die Gefallenen des 1. Weltkrieges 

errichtet. Im Zuge der Verlegung des Kriegerdenkmales an die Pfarrkirche im Jahr 

1967, wurde die Statue in den Ortsfriedhof zum „Heldengrab“ versetzt. Bei der 

Erweiterung und Umgestaltung des Friedhofes im Jahr 1989 wurde die Statue ein 

weiteres Mal, an den derzeitigen Standort beim Kriegerdenkmal an der Pfarrkirche, 

umgestellt. 

 


 

Jän. 2019 

Ing. Josef Teufner 

Altmannsäule 

 

Bild: Jän. 2019 

– Josef Teufner 

Errichtet 2003, in der Katastralgemeinde Aigen, an der Weggabelung Aignerstraße- 

Holzstraße 

– Kellergraben. Die Statue wurde vom Abt des Stiftes Göttweig, 

Abtpräses Dr. Clemens Lashofer gestiftet und von diesem selbst am 22.11.2003 

eingeweiht. 

Die 1,80 m hohe Statue aus Wachauer Marmor wurde vom einheimischen Bildhauer 

Norbert Steinmaßl geschaffen, der eiserne Bischofsstab vom Furthner 

Schmiedemeister Karl Rauscher angefertigt und gespendet, die Fundamentierungs-

arbeiten, Aufstellung, Beleuchtung und Platzgestaltung erfolgte durch die 

Marktgemeinde Furth. 

Als Standsäule wurde eine 2,30 m hohe, leicht konische Säule aus Waldviertler 

Granit verwendet. Sie stammt aus dem Bestand des Stiftes Göttweig und wurde für 

den seinerzeitigen Neubau des Stiftes im 18. Jhd. angeschafft, wegen der 

Baueinstellung um 1783 jedoch nicht mehr verbaut und fand hier eine Verwendung. 

Die Staue mit Blick auf das Stift Göttweig stellt den Heiligen Altmann, Bischof von 

Passau und Gründer des Stiftes dar, welches er am 9. Sept. 1083 weihte. Altmann 

starb am 8. Aug. 1091 in Zeiselmauer und fand in Göttweig seine letzte Ruhestätte. 

    


 

 

 

Jän. 2019 

Ing. Josef Teufner 

Bildbaum - Göttweiger Berg 

  

 



 

Bild: Jän. 2019 

– Josef Teufner 

Errichtet 1996, am Waldweg von Aigen nach Stift Göttweig gelegen, einem steilen 

Aufstieg über den Hals zum Stift. Der Steig ist ein kurzes Teilstück des 

Österreichischen Jakobswegs, welcher hier im Tal des Fladnitzbaches die 

Eisenbahnlinie Krems - Herzogenburg quert. Diese Gegend wird von Einheimischen 

auch, im 

„Weih-Tal“ genannt. 

Bildnis der Hl. Maria mit einem Schwert im Herzen (Mater dolorosa). Verglaster 

Farbdruck mit Eichenrahmen und einem schmalen Blechdach an einer Buche in 1.70 

m Höhe befestigt. 

Das Bild wurde 1996 von Frau Anna Haiden aus Höbenbach (Religionslehrerin der 

VS Furth) gespendet und ersetzte ein bereits vorhandenes stark verwittertes 

Marienbild. Das Bild war die letzte Station, bei der von ihr jährlich durchgeführten 

Wallfahrt mit den Volksschülern, nach Stift Göttweig.   

 

 

 


 

Jän. 2019 

Ing. Josef Teufner 

Zellerkreuz 

 

Bild: Jän. 2019 



– Josef Teufner 

Errichtet 1629 an der Landesstraße zwischen Mautern und Steinaweg als 

Wegmarkierung zum Wallfahrtsort Mariazell. 

Der Bildstock hat die Form eines einfachen Tabernakelpfeilers mit einem 

quadratischem Sockelmauerwerk auf dem ein massiver gemauerter Säulenschaft 

errichtet wurde. Dieser ist mit einem leicht vorkragenden Gesimse abgeschlossen, 

darauf ruht der Tabernakelaufsatz mit vier, oben runden vergitterten Flachnischen. 

Ein profiliertes Gesimse mit flachem Zeltdach aus Ziegel und aufgesetzten filigranen 

schmiedeeisernen Kreuz bilden den oberen Abschluss. 

Bei der Renovierung im Jahr 1972 wurden die seinerzeit leeren Nischen mit einem 

Marienbild von der Pfarre Furth (Ost), Flachrelief des Hl. Josef von der Pfarre 

Mautern (Nord) und des Hl. Urbans von der Pfarre Göttweig (Süd) sowie ein 

Bronzekruzifix gestiftet von der Winzerfamilie Teufner (West) ausgestattet.  

Bei einem Blitzeinschlag am Sonntag, den 1. Juni 2003, wurde der Bildstock stark 

beschädigt, wobei Teile der Dacheindeckung aber auch Teile des Pfeilerverputzes 

abgesprengt wurden. Die Schäden wurden durch die Gemeinde Furth behoben.    

 

 



 

 

Jän. 2019 

Ing. Josef Teufner 

Gunackerkreuz 

 

Bild: Jän. 2019 

– Josef Teufner 

Errichtet 1983, an der Kreuzung Keramikstraße 

– Bahnhofstraße als Ersatz für den 

ehemaligen Bildstock im Kreuzungsbereich Keramikstraße 

– Mautnerstraße, der im Zuge 

einer Straßenverbreiterung weichen musste.  

Der Bildstock hat die Form eines einfachen Tabernakelpfeilers, bei dem auf einem 

quadratischen Betonfundament ein massiver gemauerter an den Ecken abgefasten 

Säulenschaft errichtet wurde. Dieser ist mit einem leicht vorkragenden Gesimse 

abgeschlossen, darauf ruht der Tabernakelaufsatz mit vier, oben runden, offenen 

Flachnischen. In den Nischen befinden sich Flachreliefs mit einem Jesuskopf Motiv in der 

Nord- und Südnische, in der nach Westen ausgerichteten Nische befindet sich ein 

Marienkopf, das Relief in der Ostnische fehlt. Ein profiliertes Gesimse mit steilem Zeltdach 

aus Ziegel und aufgesetzten eisernen Lothringer-Kreuz bilden den oberen Abschluss. 

Der am 27.5.1983 eingeweihte Bildstock ersetzte den vermutlich um ca. 1790 von Joseph 

Gunacker gestifteten ursprüglichen Bildstock. Als Motiv kann der frühe Tod seiner drei ersten 

Ehefrauen, die innerhalb von 14 Jahren vorzeitig verstorben sind, angenommen werden.    



 

 

 

 

 

 

Jän. 2019 

Ing. Josef Teufner 

Bäckerkreuz 

 

 



Bild: Jän. 2019 

– Josef Teufner 

Errichtet in der 1. Hälfte des 18. Jhd., an der Landesstraße von Furth zum Göttweiger 

Sattel, am seinerzeitigen Ortsende. 

Der Bildstock hat die Form eines gegliederten Tabernakelpfeilers wo ein massiver 

gemauerter Pfeiler in gleicher Stärke vom Sockel über den Schaft bis zum Tabernakel 

errichtet wurde. Der Pfeiler ist durch zwei einfache Gesimse horizontal gegliedert, in den 

Flächen befinden sich auf jeder Seite drei flache Nischen, wobei die Tabernakelnischen 

etwas tiefer ausgebildet sind. In der Richtung Westen zeigenden Nische befindet sich ein 

Mosaik, das Maria mit Jesus darstellt und aus der Zeit der letzten Restaurierung stammt. Auf 

den Pfeiler aufgesetzt ist ein einfaches weit ausladendes Gesimse mit einem kurzen 

Dachansatz aus Ziegel, darüber ein weiteres hohes Gesimse mit einem flachen Zeltdach. 

Das aufgesetzte schmiedeeiserne Lothringerkreuz bildet den oberen Abschluss.  

Diese spezielle Dachausbildung soll einen Brotlaib symbolisieren. Hier sollen in der Pestzeit 

Brotlaibe durch Furthner Bäcker deponiert worden sein die dann durch Paudorfer bzw. 

Eggendorfer Bürger abgeholt wurden um eine weiter Verbreitung der Seuche zu vermeiden.   

Der Bildstock wurde letztmalig 1976/77 durch das Ländliche Fortbildungswerk, 

Bezirksgemeinschaft Mautern, saniert. 



 

 

 

 

Jän. 2019 

Ing. Josef Teufner 

Paltner Kreuz am langen Weg  

 

Bild: Jän. 2019 

– Josef Teufner 

Errichtet ca. 1979, an der Landesstraße von Palt nach Oberfucha, auf der linken 

Straßenseite am Ende der starken Steigung. 

Der Bildstock hat die Form eines einfachen Tabernakelpfeilers mit einem quadratischem 

Sockelmauerwerk auf dem ein massiver gemauerter Säulenschaft errichtet wurde. Dieser ist 

mit einem leicht vorkragenden profilierten Gesimse abgeschlossen, darauf ruht der 

Tabernakelaufsatz mit einer zur Straße gerichteten Flachnische, in der eine Flachreliefikone 

der Ostkirche mit der Darstellung des Hl. Nikolaus angebracht ist. Ein profiliertes Gesimse 

mit steilem Zeltdach aus Ziegel und aufgesetzten schmiedeeisernen Lothringerkreuz bilden 

den oberen Abschluss. 

Der ursprüngliche Bildstock aus der ersten Hälfte des 18. Jhd. wurde bei Sprengarbeiten für 

eine Gasrohrverlegung Mitte der 70er Jahre zerstört und nach einem Plan, den Baumeister 

Anton Raffel für eine Sanierung in den 60er Jahren angefertigt hatte, von der Gemeinde 



Furth auf Betreiben von Hrn. Raffel wieder neu errichtet.     

 

 

 

 


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