Her zu betrachten. Das kann geradezu Psychohy- giene sein


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Mai 2017

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www.kirchebrittnau.ch

Editorial

Die Mütter

Der Monat Mai. Das ist

immer Muttertag, für mich

sind das auch die Oltner

Kabarett-Tage. Es tut ein-

fach gut, den Alltag und das

Weltgeschehen mal von

einer ganz anderen Seite

her zu betrachten. Das kann geradezu Psychohy-

giene sein.

„Die Mütter“: Das ist auch eine Kabarett-Gruppe.

Die drei Frauen balancieren zwischen Wäsche-

bergen und Stimmungstälern, lackierten Fussnä-

geln und Windpocken, zwischen Küche und Büh-

ne. Sie sind Balsam für die gestresste Frauensee-

le und geben auch den Männern Einblick in die

geheimnisvolle Welt des anderen Geschlechts.

Dazu gehört auch der Glaube an Gott, der unwei-

gerlich Humor haben muss.

Hier ein kleines Müsterchen:

Das muss Liebe sein. Ich mach es mir gemütlich,

setze mich auf unsre Couch. Plötzlich schmeisst

sich etwas Kleines, Schweres voll auf mich drauf.

Ich ringe kurz nach Luft, da spür ich einen war-

men Hauch. Von der andern Seite prustet je-

mand feucht auf meinen Bauch. Es sind zwei

kleine Jungs, die sehn so’n bisschen aus wie ich,

und während sie an meinen Ohren ziehen, denke

ich: Das muss Liebe sein! Das kann nur Liebe

sein! Versuch mich zu entspannen mit vier Hän-

den um meine Knie, denn tief in meinem Innern,

da ahn ich irgendwie: Das kann nur Liebe sein!

Letzten Sommer waren wir im Urlaub in der Tür-

kei. Ich erinner mich noch gut, ich war niemals

allein. Sogar neben mir auf dem Klo steht ständig

ein kleiner Mann und reicht mir mit stolzer Mie-

ne ein Blatt Klopapier heran. Er weicht nicht von

meiner Seite und guckt sehr interessiert, will

gleich mit unter die Dusche, Mann, ich hab es

schon kapiert. Irgendwann kommt eine Zeit, da

bin ich nicht mehr „in“. Uncool, nur ‘ne Mutter,

mehr ist da nicht drin. Also komm, geniess die

Zeit, die Omas rufen weit und breit: „Es geht so

schnell vorbei!“ Und es muss Liebe sein! Das

muss nur Liebe sein!



Max Hartmann

Mehr zu den Kabarett-Frauen:

www.die-muetter.de

Konfirmandenjahr 2016 - 17

Im Konfjahr ist es uns wichtig, auf die Fragen der

Konfirmandinnen und Konfirmanden einzugehen.

Einige von ihnen aus

dem aktuellen Jahr-

gang geben uns einen

Einblick, was ihnen

während des Jahres

wichtig wurde.

Was hattest du am Anfang des Konfjahres für Fragen?

Timon: Gibt es einen Gott?

Julia: Stimmen die Wunder in der Bibel?

Steffi: Warum gibt es so viele Kriege auf der Welt?

Konntest du einige Antworten auf deine Fragen finden?

Francine: Ich konnte neue Dinge lernen. Wir haben zum Beispiel einen Film

von einem Surfer gesehen. Dieser wurde von einer Qualle gebissen und kam

vom Tod zurück ins Leben. Solche Geschichten wecken den Glauben an Wun-

der.


Julia: Ich fand die Geschichten von Menschen spannend, die Dank des Glau-

bens an Gott wieder auf den richtigen Weg gefunden haben.



Timon: Der Unterricht hat dazu beigetragen, dass man sich mehr Gedanken

über Gott macht.



Robin: Mir gefiel die Geschichte von Nick Vujicic, der, obwohl er keine Arme

und Beine hat, mit seinem Leben zufrieden ist. Es ist wichtig, an sich selbst zu

glauben.

Steffi: In Bezug auf die Frage zum Krieg: Es gibt immer Menschen, die mit

etwas nicht einverstanden sind. Unterschiedliche Ansichten in der Religion

können zu Krieg führen.

Julia: Es ist entscheidend, dass man trotz unterschiedlicher Ansichten gegen-

seitige Akzeptanz und friedliche Lösungen findet. Wir haben im Unterricht

gelernt, dass man Konflikte ohne Gewalt angehen kann und nicht alles mit

Gleichem vergelten sollte.



Was hat euch im Konfjahr besonders gut gefallen

Alle: Wir fanden das Konflager super, vor allem wegen der guten Gemein-

schaft, den Leitenden und den tollen Ausflügen wie z.B. Baden, Go-Kart fah-

ren usw.

Robin und Timon: Uns haben die Nachprogramme nach den Youthalpha-

Abenden wie Paintball spielen und Bowlen gefallen.



Julia: Ich fand es gut, dass wir uns auch mit ernsteren Themen, z.B. mit dem

Tod, auseinandersetzten.



Interview: Christina Horber

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Gottesdienste_und_Anlässe__Sonntag,_07._Mai'>Gottesdienste und Anlässe

Sonntag, 07. Mai

09.30 Uhr



Gottesdienst

Pfarrer Max Hartmann



Samstag, 13. Mai

09.30 Uhr



Fiire met de Chliine

Sonntag, 14. Mai

09.30 Uhr



Gottesdienst zum Muttertag

mit Akkordeon Brittnau

Pfarrer Max Hartmann

Mittwoch, 17. Mai

20.00 Uhr



Gebetsabend

Freitag, 19. Mai

19.30 Uhr



Vitale Gemeinde

Perspektivenentwicklung mit Karin Curty



Samstag, 20. Mai

09.00 Uhr



Vitale Gemeinde

Perspektivenentwicklung mit Karin Curty



Sonntag, 21. Mai

09.30 Uhr



Gottesdienst

Pfarrer Jürg Maurer

anschliessend Kirchgemeindeversammlung

Donnerstag, 25. Mai

09.30 Uhr



Gottesdienst zu Auffahrt mit Abendmahl

Pfarrer Max Hartmann und Musikgesellschaft



Brittnau

Sonntag, 28. Mai

09.30 Uhr



Taizé - Gottesdienst

Pfarrer Max Hartmann

anschliessend Kirchenkaffee

IMPRESSUM:

Das Infoblatt „OMEGA“ wird von der Reformierten Kirchgemeinde Brittnau herausgegeben.



REDAKTION: Heidi Steffen LAYOUT: Jasmine Meier DRUCK: Effingerhof AG, Brugg FOTOS: Thomas Kreis, zVg.

www.kirchebrittnau.ch

PFARRER


Max Hartmann

062 751 19 31

pfarramt@kirchebrittnau.ch

DIAKON


Hans-Ruedi Hauser

062 751 05 66

hrhauser@kirchebrittnau.ch

JUGENDARBEITERIN



Christina Horber

062 751 49 66

chhorber@kirchebrittnau.ch

SEKRETARIAT



Heidi Steffen

062 752 11 47

sekretariat@kirchebrittnau.ch

PFARRER


Peter Ladner

062 797 22 02

pladner@kirchebrittnau.ch

FERIEN

Hans-Ruedi Hauser

07. Mai - 15. Mai 2017

Kirchgemeindeversammlung

Sonntag, 21. Mai 2017

im Anschluss an den Gottesdienst

Eingeladen sind alle Mitglieder unserer Kirchgemeinde ab dem

16. Geburtstag, unabhängig der Nationalität.

Das Protokoll der letzten Versammlung und die Traktandenliste

mit der Jahresrechnung 2016 sind auf der Homepage der Kirch-

gemeinde abrufbar. Ab dem 5. Mai 2017 liegen die Dokumente

auch ausgedruckt in der Kirche und im Kirchgemeindehaus auf.

Wer Einblick in die detaillierte Rechnung nehmen möchte, kann

dies ebenfalls ab dem 5. Mai auf der Finanzverwaltung tun.

Die Kirchenpflege freut sich über eine rege Beteiligung.



Luther erleben

Ein Abend für Klein und Gross

Samstag, 17. Juni 2017, 17 Uhr

Kurzgottesdienst, Grillieren, Luther-

Parcours... und als krönender Ab-

schluss einen Lutherfilm, wenn mög-

lich in Open-Air-Atmosphäre, bei schlechtem Wetter im Kirchge-

meindesaal. Mehr Details in der nächsten Omega Ausgabe.

Hans-Ruedi Hauser

500 Jahre Reformation

Eine weitere These, entwickelt durch die Synodalen (Mitglieder

des Kirchenparlamentes):

Thema 16: „Die Auferstehung – was ist das?“

These 16b: „Hoffnung, Kraft und Trost auf ein besseres Leben

im Hier und Jetzt und Aufgehobensein in etwas Höherem.“

Leben mit einer Vision

Wer eine Vision hat, kennt einen Leitstern, an

dem er sich ausrichtet.

Er glaubt an eine grössere Sache. Er hat ein Ziel. Er setzt seine

ganze Energie dafür ein, es zu erreichen. Im Rahmen meiner

Fortbildung „Spirituelles Management“ wurde ich herausgefor-

dert, meine Vision zu suchen und zu formulieren.

Hier das Resultat:

Wir sind Teil einer grossen Geschichte. Meine Vision ist die Mis-

sion Jesu Christi. Er ist gekommen, um uns das Reich Gottes zu

bringen. Wir wollen es wahr-nehmen – in, an und durch uns.

Und wir wollen daran bauen.

Ich bin daran zu begreifen, was Gottes Reich ist. Diese Realität

beginnt in meinem Leben verstärkt zu greifen. Ich lerne davon

beim grossen Meister des Lebens, Jesus Christus. Mit Reich

Gottes ist kein Reich gemeint, das sich irgendwo im Himmel be-

findet und nichts mit unserer irdischen Realität zu tun hat. Es ist

ein Reich, das nicht nach menschlichen, sondern nach himmli-

schen Massstäben auf der Erde errichtet wird. Es ist überall

dort, wo der Wille Gottes getan wird. Kennzeichen sind Friede,

Freude und Gerechtigkeit.



Max Hartmann

Vitale Gemeinde - Perspektivenentwicklung

Freitag, 19. Mai 2017, 19.30 - 21.30 Uhr

Samstag, 20. Mai 2017, 9-15 Uhr (mit Mittagessen)

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