Historie der Unternehmensgruppe 1922 Gründung der Nassauischen


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Sana28.04.2017
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Historie der Unternehmensgruppe

  • 1922 Gründung der Nassauischen

  • Heimstätte

  • 1928 Gründung des Nassauischen

  • Heims



Eigentümerstruktur der Unternehmensgruppe



Eigentümerstruktur der Unternehmensgruppe



Gesellschaftsvertrag der Unternehmensgruppe

  • § 2 Zweck und Gegenstand der Gesellschaft

  • „Zweck der Gesellschaft ist vorrangig eine sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung der breiten Schichten der Bevölkerung. Dabei sind im besonderen auch Wohnungssuchende zu berücksichtigen, die aufgrund ihrer persönlichen Verhältnisse oder Umstände Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche haben…“

  • „…Die Gesellschaft hat als Organ der staatlichen Wohnungspolitik darüber hinaus die Aufgabe, bei der Wohnungs- und Städtebaupolitik des Landes Hessen mitzuwirken. Sie steht dem Land, Städten und Gemeinden…für Planungen und zur Durchführung von Maßnahmen auf dem Gebiet des Wohnungs- und Städtebaus, des Aufbaus der Infrastruktur sowie der Wohnungswirtschaft zur Verfügung…“



Gesellschaftsvertrag der Unternehmensgruppe

  • § 7 Aufgaben der Gesellschafterversammlung

  • „…Änderungen des Gesellschaftsvertrages bedürfen der Zustimmung … der Stadt Frankfurt am Main … in der Gesellschafterversammlung…“

  • § 14 Gewinnverteilung

  • „…Der ausgeschüttete Gewinnanteil darf 4 % der Einzahlungen der Gesellschafter auf die Stammeinlage … nicht übersteigen…“

  • Stammeinlage Land Hessen = 61.545.124,07 €

  • davon 4 % Nettodividende = 2.461.804,96 €

  • Stammeinlage Frankfurt = 34.180.833,71 €

  • davon 4 % Nettodividende = 1.367.233,35 €

  • Stammeinlage Wiesbaden = 7.775.982,58 €

  • davon 4 % Nettodividende = 311.039,30 €



Wesentliche Geschäftsfelder der Unternehmensgruppe (Stand 2011)

  • Kerngeschäft ist die Immobilienbewirtschaftung mit derzeit 61.600 eigenen Wohnungen in hessenweit 148 Städten und Gemeinden.

  • Dies bedeutet - auch für eine stetig älter werdende Mieterschaft - Anpassungen des Wohnungsbestandes und spezielle Angebote im Wohnumfeld zu schaffen, um ihnen ein langes Verbleiben im vertrau-ten Umfeld zu ermöglichen.

  • Eine weitere große Aufgabe stellt die Integration einer wachsenden Zahl von Migranten in die Wohn- und Lebensgemeinschaft unserer Quartiere dar, die die Unternehmensgruppe mit einer bewährten Belegungspolitik und differenzierten Angeboten des Sozialmanage-ments erfolgreich löst.

  • Auf diese Weise leistet die Unternehmensgruppe - unter dem Aspekt einer sozialen Stadtrendite einen unverzichtbaren gesellschaftlichen Beitrag.



Wesentliche Geschäftsfelder der Unternehmensgruppe (Stand 2010)

  • Unter der Marke Projektstadt werden Kompetenzfelder rund um das Bauträgergeschäft und der Stadtentwicklung gebündelt. Dies umfasst das Bauen und Verkaufen von Eigentumsmaßnahmen ebenso wie die vielfältige Unterstützung von über 150 Städten und Gemeinden bei der Umsetzung von Förderprogrammen, wie z.B. Soziale Stadt oder Stadtumbau Hessen. Darüber hinaus werden die Kommunen außerhalb von Förderprogrammen bei Konversionsprojekten und immobilienwirtschaftlichen Beratungen unterstützt.

  • Für den eigenen Bestand werden Baudienstleistungen bei Moderni-sierung und Neubau angeboten. Darunter fallen sämtliche Technische und Kaufmännische Betreuungsleistungen von der Planung und Beratung über die Betreuung bis zur Fertigstellung und Übergabe der modernisierten Wohnungen oder Neubauten.



Wesentliche wirtschaftliche Kennzahlen der Unternehmensgruppe

  • Die Bilanzsumme der Unternehmensgruppe betrug Ende 2010

  • rund 2,1 Mrd. Euro.

  • In 2010 wurden 396,6 Mio. Euro an Umsatzerlöse erwirtschaftet.

  • Aufträge für 188,5 Mio. Euro wurden im gleichen Geschäftsjahr für Bestandserhaltung und Neubau an hessische Unternehmen vergeben.

  • Der vorläufige Jahresüberschuss 2011 beträgt bei der Nassauischen Heimstätte 27,1 Mio. € und 71 T€ bei der Wohnstadt.

  • Darin enthalten (den Jahresüberschuss reduzierend) sind ca. 7,2 Mio. Euro Zinsaufwendungen aus der Übernahme der Landesanteile an der Wohnstadt durch die Nassauische Heimstätte. Dies entspricht der jährlichen Modernisierung von ca. 300 Wohnungen.

  • Insgesamt beschäftigte der Konzern am 31.12.2011 675 Mitarbeiter (im Jahr 2006:819 Mitarbeiter), davon 427 (im Jahr 2006: 482 Mitarbeiter) bei der Nassauischen Heimstätte und 248 (im Jahr 2006: 337 Mitarbeiter) bei der Wohnstadt.











Mieterstruktur der Unternehmensgruppe

  • 32 % Mieter mit Migrationshintergrund:

  • 4 % Deutsche anderer Herkunft

  • 11 % Türken

  • 17 % Sonstige

  • Insgesamt Mieter aus 112 Nationen









Auftragsbestand Stadtentwicklung per 31.12.2011 (1) Trägerschaften nach §§ 157 und 167 BauGB



Auftragsbestand Stadtentwicklung per 31.12.2011 (2) Sanierungsberatung, Konversion



Auftragsbestand Stadtentwicklung per 31.12.2011 (3) Stadtumbau Hessen



Auftragsbestand Stadtentwicklung per 31.12.2011 (4) Aktive Kernbereiche, Soziale Stadt



Auftragsbestand Stadtentwicklung per 31.12.2011 (5) Gewerbeflächenentwicklung, Consulting



Auftragsbestand Stadtentwicklung per 31.12.2011 (6) Städtebauliche Planung und Beratung



Auftragsbestand Stadtentwicklung per 31.12.2011 (7)



Das ist die Unternehmensgruppe






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