Österreichische


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www.rundschau-medien.at  |  4./5.5.2017 – Jg.6  |  Nr. 9  |  Tel. 03862/8989-250

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Im Grünland

„Woche der Landwirtschaft“ zur 

Landschaftspflege. 

S. 2

In Betrieb



Pankl-Getriebewerk Kapfenberg 

nahm die Produktion auf.  S. 6

Im letzten Moment

Brucks Handballer sichern sich 

erneut den Klassenerhalt.  S. 41

Im Abgang

Kindbergs Kulturreferentin stellte 

ihr letztes Programm vor.  S. 52

Unter anderem auf dem Programm: Jandl-Tage, Neuberger Kulturtage und ein Kraftakt 

mit dem „Steirischen Herbst“. Das und mehr aus Neuberg auf Sonderseiten...  ab S. 11

Neuberg startet in 

große Kultursaison

IM BEZIRK

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tag

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4./5. Mai 2017

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April macht,  

was er will

Mariazell.

 Kurz nach Os-

tern machte das April-

wetter seinem Ruf alle 

Ehre. Im Nordosten 

unserer Region fiel in-

nerhalb von zwei Tagen 

eine enorme Menge 

Schnee bis in die Täler, 

wie unser Bild vom Ma-

riazeller Hauptplatz ein-

drucksvoll zeigt. Noch 

ein Stückerl talwärts in 

Mariazell-Rasing wur-

den auf dem Rund-

holzplatz der Firma 

Kaml & Huber 1,51 Me- 

ter gemessen. 

Foto: Kuss

„Kosten     nicht bezahlbar“

Obersteiermark.

 Die „Woche  

der Landwirtschaft“ wid-

met sich heuer speziell  

der touristischen Rolle  

der Bauern.

Der Bedeutung der Land-

schaftspflege durch die 

Bauern für den heimischen 

Tourismus widmet sich 

die diesjährige „Woche der 

Landwirtschaft“, die noch 

bis 7. Mai andauert. Auch 

der „Urlaub am Bauern-

hof“ ist in diesem Zusam-

menhang ein wesentlicher 

Faktor, wie die Zahlen der 

Landwirtschaftskammer 

belegen. Demnach entfal-

len 4,5 Prozent der Nächti-

gungen im steirischen Tou-

rismus auf diesen Bereich. 

Dass die Landwirtschaft 

die Grundlage für eine 

gepflegte Landschaft ist, 

liegt für alle Beteiligten auf 

der Hand. „Die Pflege der 

Landschaft ist nur durch 

die Landwirtschaft mög-

lich, anders wären die Kos-

ten unbezahlbar“, sagt der 

Brucker Kammerobmann 

Johann Madertoner. Sein 

Leobener Kollege Andre-

as Steinegger versucht es 

trotzdem mit einer Beziffe-

rung – er kommt allein für 

den Bezirk Leoben auf Kos-

ten in Höhe von mehr als 

Seitenweise

 

64 Seiten Obersteiri-



sche Rundschau halten 

Sie gerade in Händen, 

geschätzte Leserin 

und geschätzter Leser! 

Produziert haben wir 

diesmal aber insgesamt 

deutlich mehr als 100. 

Das liegt daran, dass wir 

die Ausgaben Leoben, 

Bruck an der Mur und 

Mürztal-Waldheimat 

getreu unserem Motto 

„total lokal“ mit zahlrei-

chen unterschiedlichen 

Seiten bestücken, um 

noch näher auf die inte-

ressanten Geschehnisse 

in der jeweiligen Region 

einzugehen. 

So erstreckt sich bei-

spielsweise in der 

aktuellen Ausgabe 

Mürztal-Waldheimat 

unser Gemeindeschwer-

punkt zu Neuberg über 

neun Seiten, in der 

Ausgabe Leoben gibt’s 

eine Spezial-Doppelseite 

über Vordernberg und in 

der Ausgabe Bruck unter 

anderem einen ausführ-

lichen Bericht über die 

Aktivitäten des Waldver-

bandes in genau dieser 

(Teil-)Region.

Wer auch einen Blick 

in die Ausgaben der 

Nachbarregionen werfen 

möchte, kann das ganz 

unkomliziert auf www.

rundschau-medien.at  

tun. Dort stehen alle 

unsere Ausgaben zum 

Nachblättern, Ausdru-

cken und Herunterladen 

bereit. Viel Spaß beim Le-

sen, mindestens 64-fach!

Der Autor.

Karl Doppelhofer

karl.doppelhofer@rundschau-medien.at

Kommentar

08

   



Reha-Eröffnung als weiterer 

Impuls für Bruck-Süd.

20

   


Das ist los! Veranstaltungs-

übersicht für die Region.

38

   


Kleinanzeigen, 

Impressum auf Seite 40.

43

   


Erfolgreiche Rekordjagd  

beim Rechbergrennen.

59

   


Die „Tour de Mur“ rollt 

wieder durch die Region.

63

   


Service in der Rundschau, 

Standesmeldungen ab 62.

26



 Sonderseiten rund um  



die

 Forstwirtschaft.

Diesmal

in der Rundschau



36

 Autotest: Unterwegs mit  



dem neuen

 Honda Civic.

42





Kraxeln und Springen: 

Neues Event im Mürztal.

Fotos:

 KD


 (2),

 Maili


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„Kosten     nicht bezahlbar“

10,2 Millionen Euro bzw. grob 

1100 Euro pro Hektar Grün-

land.


„Besonders für strukturschwa-

che Gebiete liegt in der Frei-

zeit- und Tourismusbranche 

erhebliches wirt-

schaftliches Poten-

zial“, sagt auch der 

Mauterner Bürger-

meister Andreas 

Kühberger. „Wir 

Gemeinden und 

auch das Land sind 

deshalb gefordert, 

kommunale und 

touristische Infra-

strukturen best-

möglich zu unterstützen.“ Ei-

nen der Gründe, aus denen der 

„Urlaub am Bauernhof“ sich 

so großer Beliebtheit erfreut, 

sieht die Leobener Bezirksbäu-

erin Ilse Wolfger in der bäuerli-

chen Kulinarik. Wer 

sich selbst davon 

ein Bild machen 

möchte, hat dazu 

beim „Frühstück 

mit den Bäuerin-

nen“ Gelegenheit, 

das am Freitag, dem 

12. Mai von 9 bis 

 

12 Uhr auf dem Le-



obener Hauptplatz 

stattfindet.

Frohnleiten.

 Über-


raschend begrüßte 

zum Familienfest 

der SPÖ am „Tag der 

Arbeit“ im Volks- 

hauspark Frohnlei-

ten einer das Publi-

kum, der nach der 

Gemeinderatswahl 

2015 den Abschied 

von allen politi-

schen Funktionen 

genommen hat-

te, jetzt aber sein 

Comeback anpeilt: 

Ex-Bürgermeister 

Heinz Jörg Kurasch.

Sein Rückzug sowie 

auch der des dama-

ligen Parteivorsit-

zenden Wolfgang 

Erlitz hatte die ÖVP 

nach der Wahl zur 

Bedingung für ein 

gemeinsames Ar-

beitsprogramm ge-

macht. Parallel hätte 

die ÖVP auch ein 

Angebot der Liste 

„Wir“ gehabt. Nach 

dem Abschluss des 

Arbeitsübereinkom-

mens für die fünfjährige Funk-

tionsperiode stimmte die SPÖ 

der Wahl des VP-Kandidaten 

Johannes Wagner zum Bürger-

meister zu. Der damals neu ge-

wählte SPÖ-Vorsitzende Jürgen 

Jaritz wurde Vizebürgermeis-

ter, Gernot Rilling Finanzrefe-

rent.


Vergangene Woche allerdings 

erklärte Jaritz aus berufli-

chen und gesundheitlichen 

Gründen seinen 

Rücktritt, als „Ein-

springer“ bot sich 

Kurasch an, der sich 

bei seinem Rücktritt 

eine entsprechende 

Hintertür offenge-

lassen hatte. Par-

teiintern hat man 

sich auf Kurasch als 

neuen Vorsitzenden 

verständigt.

Mit dieser Perso-

nalrochade sind 

Turbulenzen pro-

grammiert. Denn 

während die ÖVP 

von einer fünfjäh-

rigen Dauer des Ar-

beitsübereinkom-

mens ausgeht, sagt 

Kurasch, er per-

sönlich habe dieses 

nicht unterschrie-

ben. 


Eine Kür zum Vize-

bürgermeister kann 

frühestens Mitte 

Juni in der nächsten 

Gemeinderatssit-

zung erfolgen. Ein 

Diskussionspunkt 

könnte der Dienstvertrag des 

Ex-Bürgermeisters werden, 

der ihn nach dem Ausscheiden 

aus der Politik als Mitarbeiter 

der  Stadtgemeinde beruflich 

absichern sollte. Kurasch war 

vor seiner Bürgermeisterzeit 

„Geschäftsführender Betriebs-

leiter“ der gemeindeeigenen 

GFG gewesen und ist heute 

als „Technischer Leiter“ einge-

setzt. 

FK

Comeback birgt Zündstoff

Heinz Jörg Kurasch 

(o.) ist in tragender po-

litischer Rolle zurück, 

mit Johannes Wagner 

(u.) war vor zwei Jah-

ren anderes paktiert.

 

Köhldorfer, KD



Medientermin inmitten bäuerlicher Kulturlandschaft: Hubert Wallner, Barbara 

Kiendlsperger, Dechant Clemens Grill, Roswitha Lerchbaum, Andreas Kühber-

ger, Julia Doppelreiter, Walter Leitner, Manfred Müller, Andreas Steinegger, Ilse 

Wolfger und Richard Judmaier informierten in Mautern. 

Foto: LWK

Johann Madertoner. 

KD

MARTIN BRUNNHOFER, Gebietsleiter

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Bezirksklausur der Volkspartei

Bezirk Bruck-Mürzzuschlag.

 Un-

ter der Leitung von Obmann 



Johann Seitinger trafen sich die 

ÖVP-Funktionäre des Bezirkes 

Bruck-Mürzzuschlag zu einer 

zweitägigen Klausur in Laß-

nitzhöhe, um die Ausrichtung 

für die Zukunft zu diskutieren. 

Schwerpunkte waren dabei die 

politische Arbeit im Bezirk, die 

Medien- und Öffentlichkeitsar-

beit auf Gemeindeebene und 

der Bezirksparteitag, darüber 

hinaus gab ÖVP-Generalsekre-

tär Werner Amon Einblicke ins 

bundespolitische Geschehen.

Die Funktionäre der ÖVP des Bezirkes Bruck-Mürzzuschlag bei ihrer Klausur in Laßnitzhöhe. 

Foto: KK


Ihr Notar, Ihr sicherer 

Zugang zum Recht

Kapfenberg.

 Seit 1. Jänner 2017 

gelten neue Formvorschrif-

ten für die Verfassung einer 

fremdhändigen Verfügung (bis 

31. Dezember 2016 „fremd-

händiges Testament“). Dabei 

handelt es sich nicht nur um 

bei einem Notar oder Rechts-

anwalt errichtete letztwillige 

Verfügungen, sondern auch 

um jene, welche am Computer 

oder von einer anderen Person 

als dem letztwillig Verfügenden 

mit der Hand geschrieben wer-

den. Beispielsweise muss jede 

fremdhändige Verfügung nun 

einen eigenhändigen Zusatz 

enthalten, welche bekräftigen 

soll, dass diese letztwillige Ver-

fügung tatsächlich den letzten 

Willen des Verfügenden ent-

hält. Die drei verpflichtend 

beizuziehenden Testaments-

zeugen müssen nun gemein-

sam bei der Unterfertigung 

anwesend sein und mit dem 

eigenhändigen Zusatz „als Tes-

tamentszeuge“ am Ende der 

letztwilligen Verfügung unter-

schreiben. Der Inhalt der letzt-

willigen Verfügung muss den 

Zeugen jedoch nicht bekannt 

sein. Gleichzeitig muss die 

Identität der Zeugen aus der 

letztwilligen Verfügung ein-

deutig hervorgehen, weshalb 

es ratsam ist, eine Adresse oder 

ein Geburtsdatum hinzuzufü-

gen.


Für nähere Auskünfte:

Mag. Diet-

mar Mühl.

Foto: KD


Wiener Str. 29, 8605 Kapfenberg 

Tel. 03862/28800-0  

office@notariat-kapfenberg.at

SPÖ-Klubobmann  

auf Regionsbesuch

Bezirk  Bruck-Mürzzuschlag. 

Ge- 

meinsam mit den beiden Ab-



geordneten Maria Fischer aus 

Spital am Semmering und 

Stefan Hofer aus Turnau war 

der Obmann des SPÖ-Land-

tagsklubs Hannes Schwarz bei 

einem Besuchstag im Raum 

Mürzzuschlag unterwegs und 

machte Stimmung für den 

von Bundeskanzler Christian 

Kern ausgerufenen „Plan A“. 

Begleitet von Projektleiter Ger-

hard Gobiet sowie den Bürger-

meistern von Mürzzuschlag 

Karl Rudischer und Spital am 

Semmering Reinhard Reisin-

ger wurde auch die Baustelle 

Fröschnitz des Semmering-

Basistunnels besichtigt. Darü-

ber hinaus stand eine Visite bei 

„Jugend am Werk“ auf der Grü-

nen Insel in Mürzzuschlag auf 

dem Programm.

Hannes Schwarz, 

Gerhard Gobiet, 

Maria Fischer, 

Stefan Hofer 

und Reinhard 

Reisinger bei der 

Besichtigung der 

Tunnelbaustelle 

(v. li.).

 

Foto: Romar



Bezirk Bruck-Mürzzuschlag.

 

Die Arbeiterkammer-

Außenstellen Bruck und 

Mürzzuschlag hielten 

Rückschau aufs Jahr 2016.

Bei einem Medientermin in 

der Außenstelle Bruck der 

Arbeiterkammer Steiermark 

präsentierten Präsident Josef 

Pesserl, Direktor Wolfgang Bar-

tosch und die Außenstellenlei-

ter Walter Treitler (Bruck) und 

Franz Neuffer (Mürzzuschlag) 

eine Leistungsbilanz der Kam-

mer übers Jahr 2016. 

Landesweit hat die AK im ver-

gangenen Jahr rund 52 Milli-

onen Euro für ihre Mitglieder 

erstritten, und zwar in Arbeits-

rechts-, Insolvenzrechts- und 

Konsumentenschutzfragen. 

„Allerdings sind wir dabei nicht 

diejenigen, die immer gleich 

zu Gericht rennen“, sagte Pes-

serl, „im Gegenteil, es geht 

uns nicht darum, Arbeitgeber 

anzuschwärzen, sondern le-

diglich um Fairness. Und da-

mit meine ich durchaus auch 

die Fairness im Wettbewerb 

der Betriebe selbst, und die ist 

„Es geht um die Fairness“

nicht gegeben, wenn sich ein-

zelne in der Entlohnung oder 

im Arbeitsrecht nicht an die 

Regeln halten.“ 

Allein in der Außenstelle Bruck, 

die rund 23.200 Dienstneh-

merInnen vertritt, wurden den 

Mitgliedern im vergangenen 

Jahr fast 4900 Mal Rechtsaus-

künfte erteilt, in fast 80 Prozent 

der Fälle ging es dabei ums Ar-

beitsrecht. Knapp 320.000 Euro 

wurden in diesem Bereich auf 

außergerichtlichem Weg er-

stritten, 65 Akten wurden zur 

Klagsführung nach Leoben 



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4./5. Mai 2017

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der Varianten vereinen, dar-

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dämmung und Sichtschutz 

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Josef Pesserl, Franz Neuffer, Walter Treitler und Wolfgang Bartosch (v. li.) beim 

Medientermin in Bruck. 

Foto: KD

weitergeleitet. Mehr als 3500 

Auskünfte erteilte auch die 

Außenstelle Mürzzuschlag, in 

deren Zuständigkeitsbereich 

rund 15.000 Dienstnehmerin-

nen fallen. Die Quote der ar-

beitsrechtlichen Fälle war mit 

rund 65 Prozent deutlich nied-

riger als in Bruck, der außer-

gerichtliche Vertretungserfolg 

betrug rund 111.000 Euro, in 

36 Fällen kam es zu einer Kla-

ge. Im Bereich Konsumenten-

schutz lagen die Außenstellen 

mit erfolgreich eingeforderten 

36.000 Euro (Bruck) und 37.500 

Euro (Mürzzuschlag) nahezu 

gleichauf. In den beiden Au-

ßenstellen kümmern sich ins-

gesamt elf MitarbeiterInnen 

um die Anliegen der AK-Mit-

glieder, regelmäßige Sprechta-

ge werden in Mariazell, in 

Krieglach und Kindberg sowie 

seit vergangenem Herbst auch 

in Turnau abgehalten.


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„160.000 Getriebe im   Jahr sind unser Ziel“

Kapfenberg.



 Im neuen 

Getriebewerk von Pankl 

Racing Systems im Kapfen-

berger Industriepark wurde 

der Betrieb erfolgreich 

aufgenommen.

Rund ein Jahr nach dem Spa-

tenstich zum neuen Getriebe-

werk von Pankl Racing Systems 

im Industriepark Kapfenberg 

ist die Halle nun so gut wie fer-

tiggestellt und die Produktion 

bereits angelaufen.

Die Arbeitsbereiche in dem 

nach modernsten Kriterien er-

richteten Gebäude teilen sich 

in Materiallager, 

Zerspanung, Wär-

m e b e h a n d l u n g , 

Montage – und da-

zwischen immer 

wieder verschiedene 

Prüf- und Kontrollsta-

tionen, denn Qualität 

ist die oberste Prämisse, wie 

Vorstandsvorsitzender Wolf-

gang Plasser betont.

Zwar sind die letzten Handgrif-

fe in der Fertigstellung der Hal-

le noch nicht abgeschlossen, 

aber bis jetzt läuft alles plan-

gemäß. Das neue Getriebewerk 

umfasst eine Fläche von rund 

9000 Quadratmetern, wovon 

fast zwei Drittel auf die Pro-

duktion entfallen. Die Gesamt-

kosten inklusive Ausstattung 

belaufen sich auf etwa 36 Mil-

lionen Euro, wie Projektleiter 

Michael Mayer erklärt.

Derzeit sind bereits drei von 

neun Getriebetypen in Produk-

tion, einige Exemplare wurden 

bereits ausgeliefert und unter 

härtesten Bedingungen auf 

Herz und Nieren getestet. „Un-

sere Programmierer an den 

CAD/CAM-Maschinen arbei-

ten praktisch rund um die Uhr, 

um die Teile weiter zu optimie-

ren“, sagt Produktionsleiter 

Christoph Prattes.

Produziert wird derzeit aus-

schließlich für Mo-

torräder der Marke 

KTM, sowohl für 

die Serie als auch 

für den Rennsport. 

Das Kapfenberger 

Werk übernimmt 

damit die Auf-

gaben des bisherigen Zulie-

ferers aus Deutschland. „Die 

wesentliche Herausforderung 

ist neben der hohen Qualität 

auch die Menge“, sagt Wolf-

gang Plasser. „Ab dem Jahr 

 

2021 sollen jährlich 144.000 



Getriebe das Werk verlassen, 

unser endgültiges Ziel ist ein 

Ausstoß von 160.000 Stück 

pro Jahr.“ Ohne falsche Be-

scheidenheit spricht er vom 

modernsten Getriebewerk der 

Welt, weshalb er damit rech-

Vorstand Wolfgang Plasser (li.) und Projektleiter Michael Mayer mit den ersten 

im neuen Kapfenberger Getriebewerk produzierten Teilen. 

Foto: MW


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/ Getriebefertigung

Aufgaben:

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Rüsten der Maschinen

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Arbeiten auf CNC gesteuerten Maschinen

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Getriebefertigung

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Arbeitspapieren

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abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung möglich.

PRODUKTIONSMITARBEITER/-IN 

/ Getriebewerk

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Getriebefertigung im Schichtbetrieb (Langfristig 4-Schicht)



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Beladen von Bearbeitungsmaschinen, Montage von 

Getriebewellen

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Durchführen von Zwischenprüfungen

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Handwerkliches Geschick



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Verantwortungsvolles und genaues Arbeiten



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Teamorientiertes Denken

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und sind gespannt, wie Sie unser Team verstärken können!

Pankl Racing Systems AG, Personalabteilung 

z. Hd. Fr. Silke Autischer, Industriestraße West 4 

8605 Kapfenberg 

E-Mail: career@pankl.com 

www.shop-pankl.com www.pankl.com

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tech 


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Seite 7

4./5. Mai 2017

LOKALES

www.rundschau-medien.at



„160.000 Getriebe im   Jahr sind unser Ziel“

net, dass bald auch andere Mo-

torradhersteller ihr Interesse 

an den hochwertigen Produk-

ten aus Kapfenberg bekunden 

dürften.


Um dieses Ziel zu erreichen, ist 

eine große Zahl an Fachkräften 

erforderlich – und die sind lei-

der dünn gesät, nicht zuletzt, 

weil auch andere Betriebe lau-

fend auf der Suche sind, wie die 

kaufmännische Projektleiterin 

Brigitte Putz bedauert. Rund 

 

40 Mitarbeiter wurden bis-



lang eingestellt, bis Anfang des 

nächsten Jahres sollen 30 wei-

tere Fachkräfte dazukommen. 

Im Endausbau des Getriebe-

werkes sollen es in Summe 

 

110 Beschäftigte sein. Schon 



heuer erhöht Pankl deshalb die 

Zahl seiner Lehrlinge, um im 

eigenen Betrieb für die Zukunft 

vorzusorgen.

Die Arbeiten an 

der neuen Halle 

sind bis auf we-

nige Handgriffe 

abgeschlossen.

Foto: MW


Trachtenmode im Schafstallfl air

St. Barbara.




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