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SPÖ-Magazin

St. Oswald b. Pl.

SPÖ-Magazin

St. Oswald b. Pl.

www.spoe.sanktoswald.at

58. Ausgabe, März 2017

www.spoe.sanktoswald.at

58. Ausgabe, März 2017

Neues Gemeindezentrum für

St. Oswald bei Plankenwarth

Eine notwendige Entscheidung

für die Zukunft unserer Gemeinde


BÜRGERMEISTERINFO

2 | exakt

SPÖ

 

St.Oswald bei Plankenwarth



Bürgermeister Andreas Staude berichtet:

Im kommenden Kindergartenjahr 

werden voraussichtlich 35 Kinder 

den Kindergarten besuchen. Dies 

ist natürlich äußerst erfreulich, 

stellt uns allerdings vor große He-

rausforderungen. 

Die Planungen für den Neubau 

unserer Kinderbetreuungseinrich-

tung sind nahezu abgeschlossen. 

Nach intensiven Besprechungen 

mit den Kindergartenpädagoginnen 

haben wir versucht ihren Wün-

schen und Anregungen Rech-

nung zu tragen. So ist ein Plan-

entwurf zustande gekommen, der 

sich meiner Meinung nach sehen 

lassen kann. Auch mit dem zu-

ständigen Referenten der Steier-

märkischen Landesregierung wurde

das Projekt bereits in allen De-

tails erörtert und für in Ordnung 

befunden. Somit steht der Aus-

schreibung unseres Bauvorhabens 

nichts mehr im Wege.

Für das Kindergartenjahr 2017/18 

mussten wir eine Zwischenlösung 

Kinderbetreuung - eine große

Herausforderung für die Zukunft

In St. Oswald und Plankenwarth sind wir in der glücklichen 

Lage, dass die Nachfrage nach mehr Kinderbetreuung stän-

dig steigt, wir wollen diesem Umstand Rechnung tragen.

finden. Nachdem keine geeigneten 

Räumlichkeiten am Kindergarten-

standort zur Verfügung stehen, 

wurde uns seitens der Landesre-

gierung eine Containerlösung na-

hegelegt. So kann die Zeit bis zur 

Fertigstellung der neuen Einrich-

tung überbrückt werden.

Die Nachmittagsbetreuung der 

Volksschule wird ebenfalls im 

obergeschoss des Neubaues Platz 

finden. Gemeinsam mit dem 

Planungsteam, den Kindergärt-

nerinnen und unseren Nach-

mittagsbetreuerinnen wurde ein 

entsprechendes Raumkonzept er- 

arbeitet, das den Bedürfnissen al-

ler gerecht wird.



März 2017

exakt | 3

Bedingt durch die neuen Erfor-

dernisse wird auch unser Gemein-

deamt am Standort für die Kinde-

betreuung neu errichtet. Wie im 

bestehenden Gebäude werden die 

Büroeinrichtungen des Gemein-

deamtes, des Postpartners und das 

Standesamt untergebracht. 

Zusätzlich übersiedelt unser Fri-

seursalon in das neue Gebäude. 

Auch ein kleines Cafe, für das es 

bereits Interessenten gibt, wurde 

berücksichtigt. Hier findet auch 

ein häufig geäußerter Wunsch un-

serer Bürgerinnen und Bürger seine 

Umsetzung.

Für die Umsetzung des ehrgeizigen 

Projekts konnte die Bundesimmobi-

liengesellschaft (BIG) als Partner ge-

wonnen werden. Sie übernehmen die 

Projektsteuerung bis zur Fertigstel-

lung. Die Planungsarbeiten wurden 

an das Architekturbüro Kerschbau-

mer-Depisch vergeben, das schon 

einige öffentliche Bauten für die 

BIG geplant hat. 

Eine mutige aber notwendige Entscheidung macht dieses ehrgeizige Projekt 

möglich - für die Zukunft unserer Gemeinde.

BÜRGERMEISTERINFO

Neues Gemeindezentrum

Die Startbesprechung hat be-

reits stattgefunden, noch vor dem 

Sommer wird die Bauverhandlung 

stattfinden, danach wird der Bau 

in Angriff genommen. Laut Bau-

zeitplan wird die Übergabe des 

Gebäudes im August 2018 erfolgen.

An dieser Stelle nochmals herzli-

chen Dank an die Geschäftsfüh-

rung der Raiffeisenbank Grat-

wein-Straßengel, die durch den 

Verkauf des Grundstückes die 

Realisierung dieses Vorhabens er-

möglicht hat.

GUST Mobil- Gemeinden in Graz Umgebung 

gehen neue Wege im öffentlichen Nahverkehr.

Insgesamt haben sich 28 Gemein-

den in Graz Umgebung für das neue 

Nahverkehrskonzept entschieden. 

Rund 105.000 EinwohnerInnen der 

teilnehmenden Gemeinden können 

bald unter einer zentralen Telefon-

nummer 365 Tage im Jahr von 06:00 

bis 24:00 Uhr (Sonn- und Feiertags 

bis 22:00 Uhr) ein GUSTmobil be-

stellen. Über 1.700 Haltepunkte ste-

hen zur Verfügung und bilden das 

Mikro-ÖV Netz des Bedienungsge-

bietes. Rund 10 regionale Taxiunter-

nehmer stellen fixe Dienstautos oder 

Bereitschaftsfahrzeuge zur Verfü-

gung, die dem Bedarf entsprechend 

eingesetzt werden. Ziel der Disposi-

tion ist es, Sammelfahrten zu arran-

gieren – so werden die Umwelt und 

das Geldbörserl geschont. Bei einer 

Distanz bis zu 3,5 km liegt der Tarif 

für eine Person bei 3 Euro. Handelt 

es sich um eine Sammelfahrt mit 

2-3 Personen, zahlt jeder Fahrgast 

2 Euro, bei 4 Personen im Fahrzeug 

reduziert sich der Beitrag auf einen 

Euro pro Fahrgast. 

Ab Juli dieses Jahres können unsere 

Bürgerinnen und Bürger auf dieses 

zusätzliche Angebot zu den beste-

henden Bus- und Zugverbindungen 

zugreifen. 

Mehr und vor allem leistbare Angebote sollen die 

Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger flexibler 

an ihre Ziele in Graz und Umgebung bringen.



v.l.n.r. : Ing. Thomas Pletzenauer und D.I. (FH) Franz Hermann-

Makotschnig von der BIG, Bgm. Andreas Staude, Arch. DI Silvia 

Kerschbaumer-Depisch und DI Dietmar Wiedner vom Architektur-

büro und Vbgm. Leopold Klimacsek

4 | exakt

SPÖ

 

St.Oswald bei Plankenwarth



4 | exakt

INFORMATIONEN

Kinder und Jugendliche sind ein we-

sentlicher Teil und auch die Zukunft 

unserer Gesellschaft. Um ihre Persön-

lichkeit und ihre Talente frei entfalten 

und weiterentwickeln können, brau-

chen Jugendliche Raum und Zeit. Es 

ist daher eine wesentliche Aufgabe die 

jungen Menschen bei ihrer Entwick-

lung zu begleiten und zu betreuen. 

Damit dies auch im Jahr 2017 ge-

währleistet ist, wurde auf Antrag von 

Jugendlandesrätin Ursula Lackner in 

der Landesregierung die Auszahlung

1,3 Millionen für die steirische Jugendarbeit

Die Landesregierung hat den laufenden Betrieb von 13 

Fachstellen in der steirischen Jugendarbeit für das Jahr 

2017 sichergestellt. Mit insgesamt 1,3 Millionen Euro an 

Fördergeldern ist gewährleistet, dass steirische Kinder 

und Jugendliche auch künftig auf ein vielfältiges und 

qualitätsvolles Angebot zurückgreifen können. 

andererseits das Wohl von Kindern 

Jugendlichen und Familien. Das Jahr 

der Jugendarbeit wird in der Steier-

mark also auch im Jahr 2017 fortge-

führt“, so Landesrätin Ursula Lackner 

nach der Regierungssitzung. 

von Fördermitteln in der Höhe von 

insgesamt 1,3 Millionen Euro an ins-

gesamt 13 steirische Fachstellen be-

schlossen.

„Das steirische Fachstellennetzwerk 

ist von einer großen Vielfalt geprägt 

und bildet eine der vier wesentlichen 

Säulen in der steirischen Jugendar-

beit. Eine solche Struktur ist natürlich 

nur mit der Unterstützung der öffent-

lichen Hand aufrecht zu erhalten. Da-

hinter stecken einerseits wichtige Ar-

beitsplätze im Dienstleistungsbereich,

Jungpflanzenmarkt am 

Hof der Vielfalt

Auch  heuer  öffnen  Caroline  und  Bertram  wieder 

die Tore zu ihrem kleinen Hof der Vielfalt für ei-

nen Jungpflanzenmarkt. Am 29.  April ab 10.00 



Uhr  können Gartenfreunde Gemüseraritäten er-

werben. Suchen Sie ausgefallene Sorten und altes 

Saatgut, dann sind Sie bei Caroline und Bertram 

richtig! Hier gibt es Pflanzen, daraus entsteht 

Gemüse in den seltsamsten Farben und Formen.

Hof der Vielfalt, 

8113 St. Oswald, Langeckweg 35

Tel. 0650 51 31 507

Weit über ein Jahr war der Oswalder

Lukas Kogler als Produzent mit seinem

Team der Firma dreiD.at unterwegs

um den Lungau in Zusammenarbeit 

mit dem ORF für „Universum“ zu ent-

decken und zu porträtieren. Am 

Dienstag, den 14. März sendete ORF 2

die Serie „Lungau - Wildnis im Herzen

der Tauern.“ Der Film bot den Zusehern eine faszinieren-

de Welt wunderschöner naturnaher Berg- und Talland-

schaften und erzählte Tiergeschichten, die uns ansonsten 

verborgen bleiben würden. Diese Universum-Dokumen-

tation erreichte sensationelle Einschaltquoten: 799.000 

Zuschauer, das sind 26 % Marktanteil.

Die 


exakt

-Redaktion gratuliert Lukas Kogler und dem 

Team von dreiD.at herzlich zu diesem tollen Landschafts-

portrait und wünscht weiterhin viel Erfolg.

Großer Erfolg für Lukas Kogler 

und sein dreiD.at-Team

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exakt | 5

März 2017

INFORMATIONEN

hälters einer Sanierung und einem 

damit einhergehenden Ausbau des 

bestehenden Hochbehälters vor-

zuziehen war. Das Gesamtprojekt 

gefördert vom Land Steiermark als 

auch vom Bundesministerium für 

Land- und Forstwirtschaft, Um-

welt und Wasserwirtschaft um-

fasst ein Investitionsvolumen von 

rund 445.000 €. Die Umsetzung des 

Bauvorhabens wird in vollem Um-

fang durch steirische Unternehmen 

durchgeführt. Die Firma Bretterk-

lieber Hoch- und Tiefbau GmbH 

aus Pöllau ist mit den Baumeister-

arbeiten, die Firma Wonisch Instal-

lationen GmbH aus Eibiswald mit 

der Ausführung der maschinellen 

Ausstattung inkl. Rohrbau und die 

Firma Elektro-Casar aus Graz mit 

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limacsek

Neubau Hochbehälter Staberhansl

300.000 Liter Wasser für die Zukunft 

der Trinkwasserversorgung. Ein Pro-

jekt dessen Planung bereits 2015 be-

gonnen hat, geht derzeit in die fina-

le Phase der Umsetzung und soll im 

September 2017 in Betrieb genom-

men werden. 

Der Hochbehälter Staberhansl stellt 

mit seiner Lage einen zentralen Punkt 

in der Wasserversorgung des Was-

serverbandes Weizberg-Jaritzberg 

dar und garantiert damit die Versor-

gung von rund 1.400 Personen. Von 

diesem Hochbehälter aus erfolgt die 

Wasserverteilung in Richtung St. Bar-

tholomä/St. Oswald sowie in Rich-

tung Stiwoll.

Der steigende Wasserbedarf im 

Versorgungsgebiet, die Sicherung 

des notwendigen Löschwasserbe-

darfes als auch die notwendige Sa-

nierung des in die Jahre gekommen 

Hochbehälters Staberhansl haben 

2015 dringenden Handlungsbedarf 

aufgezeigt. Mehrere Berechnungen 

ergaben, dass aus wirtschaftlicher 

Sicht ein Neubau eines Hochbe-

der elektrischen Installation beauf-

tragt worden.

Am 9. Jänner 2017 war es soweit, 

die ersten Arbeiten am Neu- bzw. 

Ersatzbau für den Hochbehälter 

Staberhansl haben ca. 250 m nörd-

lich des aktuellen Standortes auf 

einer ehemaligen Waldparzelle be-

gonnen. Der vorhandene und in die 

Jahre gekommene Hochbehälter 

Staberhansl aus dem Baujahr 1973-

1974 mit einem Nutzinhalt von 100 

m³ Wasser wird durch einen neuen 

Hochbehälter mit einem Nutzin-

halt von 300 m³ Wasser ersetzt. Die 

Verdreifachung des Nutzvolumens 

kann selbst einen verbrauchsrei-

chen Tag vollends abdecken und 

erhöht die Ausfallsicherheit bei 

technischen Gebrechen. 

Der neue Hochbehälter ermöglicht 

es dem Wasserverband Weizberg-

Jaritzberg auch in den nächsten 

Jahrzehnten Trinkwasser in ausrei-

chender Menge und einwandfreier 

Qualität zu Verfügung zu stellen.

 Wassermeister

Bernhard Eisenberger


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SPÖ

 

St.Oswald bei Plankenwarth



Was gibt es neues?

Seit Jänner ist Vergangenheit,

die lange „Hofburg freie Zeit“.

Das Volk hat ihn korrekt gewählt,

das ist es auch was heute zählt.

Ob ihn wer braucht sich viele fragen,

es ist auch wirklich schwer zu sagen.

Schon haben „Freunde“ und „Genossen“,

sich auf neues eingeschossen.

Vom Eurofighter einst geschwärmt,

ist man darüber heut verhärmt.

Man hat beim Kauf so viel gelogen,

das sich die stärksten Balken bogen.

Als „Schmiergeldbomber“ abgetan,

setzt man ihm nun das Messer an.

Uns das grad jetzt, wo man vernommen,

du großer Schreck „Die Türken kommen“.

Auch Brüssel findet es nicht toll,

und hat wie stets die Hose voll.

Man findet alles nicht so schwer,

und läuft dem Halbmond hinterher.

Wenn man heut seine Sorgen nennt,

die die EU nicht anerkennt,

und zeigt als Land sich couragiert,

wird man natürlich „sanktioniert“.

Wo ist der Stolz  vom „Abendland“

das fragt der xunde Hausverstand!

    


XUNDER HAUSVERSTAND

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BEGLEITUNG IST VERTRAUENSSACHE

 BESTATTUNG  GRATWEIN

Filiale der Bestattung Graz GmbH 

Stefan Schalk 

Bahnhofstraße 17 | 8112 Gratwein | Tel.: 03124 517 25

 BESTATTUNG  HITZENDORF

Filiale der Bestattung Graz GmbH 

Isabella Saubart  

Neureiteregg 53 | 8151 Hitzendorf | Tel.: 0664 8309375

FILIALEN DER BESTATTUNG GRAZ GMBH:  

Bad Radkersburg | Tieschen und Halbenrain | Feldbach   

Frohnleiten | Gratwein | Graz | Hitzendorf | Kalsdorf  

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0 BIS 24 UHR



März 2017

KRITISCH

 BETRACHTET

Falschnachrichten

Unsere österreichische Regierung will 

Falschmeldungen (Fake News) im Inter-

net verbieten. Sollten sie nicht zuerst 

an ihren Statistiken arbeiten. Offen-

sichtlich will man das wahre Ausmaß 

von Kriminalität und Asylmissbrauch 

verheimlichen. Laut Sozialministeri-

um nimmt die Anzahl der Bezieher von 

Mindestsicherung kaum zu. Entspricht 

das wirklich der Realität?

Beispiel: Wenn ein Asylberechtigter 

rund 830 Euro Mindestsicherung pro 

Monat bezieht und dann seine gesam-

te Familie nachholt, so erhöht sich die 

Mindestsicherung samt Beihilfen! Das 

gilt für unser Sozialministerium nicht 

als Anstieg von Mindestsicherungsbe-

ziehern.

Mittlerweile wurden neue Zahlen von 

der Regierung präsentiert, dass es 

scheinbar doch mehr Gesetzesüber-

tretungen gibt, aber wann kommt die 

nächste Korrektur?

Wir hier in St. Oswald bei Plankenwarth 

befinden uns zwar noch auf einer Insel 

der Seeligen, aber wie lange noch?

Wie sicher viele schon bemerkt haben, 

werden Möglichkeiten gesucht, das 

fehlende Geld aus neuen Quellen zu er-

schließen.

Hoffen wir, dass diese Regierung zuerst 

den Bürgern die Wahrheit sagt, ehe sie 

auf Falschmeldungen im Internet Jagd 

macht. 

Näher beim Volk, Ängste ernst neh-

men, zuhören und gestalten,

das meint

Euer Vizebürgermeister

Leopold Klimacsek

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Die Nacht des Fuchses

Am 12. Februar fand wieder 

eine Streckenlegung auf Einla-

dung der Eisbacher Jäger statt. 

Bereits zum dritten Mal konnte 

Franz Hirt aus St. Oswald die 

Streckenlegung für sich ent-

scheiden. 

Die Veranstaltung wurde von der 

Jagdhornbläsergruppe Eisbach–

Rein musikalisch umrahmt. 

Die 

exakt


-Redaktion gratuliert 

recht herzlich.



VON VBGM LEOPOLD KLIMACSEK

Gemeinsam die Wirtschaft ankurbeln

Seit Ende Februar gibt es die neu-

en Einkaufsgutscheine in gemein-

deübergreifender Kooperation mit 

der Großgemeinde Gratwein-Stra-

ßengel. Die Stadt Graz und viele 

Gemeinden haben es schon vorge-

macht: Einkaufsgutscheine binden 

Kaufkraft. Verwendet werden diese 

Gutscheine für verschiedene Anläs-

se, wie Geburtstag und Jubiläen. 

Die Einkaufsgutscheine können 

im Wert von fünf und zehn Euro 

in unserem Gemeindeamt erwor-

ben und derzeit in St. Oswald bei 

den Gewerbebetrieben N+F Siegl, 

Friseur Dagmar und Gasthaus Jung-

mair eingelöst werden. Weiters 

werden sie auch von fast allen Ge-

werbebetrieben der Großgemeinde 

Gratwein-Straßengel entgegen ge-

nommen.

Sollten Sie ein Geschenk suchen? 



Mit diesen Einkaufsgutscheinen 

liegen Sie sicher richtig.!



Leopold Klimacsek

Friedrich Gogg, Franz Hirt und 

Markus Steiner

F lor ist ik - S taudenvielfalt - Gär t nerei

Bernau 48 • 8152 Stallhofen • Tel.: 03142/23 4 34 • www.plettig.at 

Hitzendorf - Stallhofen - Lieboch - Mooskirchen - Voitsberg

Aus meiner

Sicht


dann auf Zahlung gehen und Geld 

oder Bankomatkarte einstecken und 

schwups, wird schon der Rech-

nungszettel ausgedruckt. Natürlich 

steht in der Nähe solcher Geräte 

ein Mitarbeiter des Supermarktes, 

falls man Hilfe braucht (offizielle 

Version). Er kontrolliert aber auch, 

ob man wirklich alles bezahlt, was 

man hat und nicht vielleicht das 

eine oder andere kleine Teil ohne zu 

scannen einfach einpackt.

Dass man sein Flugticket schon 

selbst ausdrucken und sich somit 

selbst einchecken muss, betrifft zwar 

nur einige von uns, ist aber auch ein 

„do it yourself“, damit gespart wer-

den kann.

Ich frage mich nur, wenn so viele 

Mitarbeiter eingespart werden, wer 

hat dann noch Arbeit von uns? Und 

wie sollen all diese arbeitslosen 

Menschen sich das alles noch leis-

ten können? Wer wird dann einkau-

fen, wegfliegen und wer braucht 

dann noch ein Konto wenn man kein 

Geld hat?

Eure

Dominique Steinwender

„Do it yourself“ – mach 

es selbst!

Das war früher ein sehr beliebter Slo-

gan. Do it yourself. Das hat für viele 

von uns so etwas wie mehr selbst ma-

chen, mehr eigene Ideen haben und 

mehr sich selbst verwirklichen können, 

gehabt.

In unserer Zeit hat dieses „tue es 

selbst“ einen schalen Beigeschmack 

bekommen. Denn jetzt will plötzlich 

jeder, dass wir alles selbst machen. 

Nicht weil wir wollen und um uns ir-

gendetwas zu bauen oder so. Nein, wir 

sollen alles selbst machen, damit sich 

viele Unternehmen die Mitarbeiter 

sparen können und somit noch mehr 

Gewinn machen. Beispiel? Die Ban-

ken!!!! Müssten die Geldinstitute nicht 

uns Spesen zahlen für alle IBAN- und 

BIC-Codes, die wir versklavten Kun-

den schon händisch eingetippt ha-

ben, weil die Bankbeamten längst 

wegrationalisiert wurden. Und nicht 

vergessen, für Onlinebanking, also 

dafür, dass ich meine Geldgeschäfte 

wie Kontoauszug kontrollieren, Rech-

nung überweisen etc. selbst von zu 

Hause aus mache, müssen wir auch 

noch monatlich ordentlich Gebühren 

bezahlen. 

Zwar noch im Teststadium, aber si-

cher  auch  bald  flächendeckend  ein-

satzbereit, sind die selbstkassierenden 

Kassen in den großen Supermärkten. 

Zuerst gab es diese nur bei IKEA. Das 

haben die meisten von uns belächelt. 

So ein Unfug. Aber diese Kassen ohne 

KassiererIn gibt es auch schon bei ei-

nigen Supermärkten hier bei uns. Man 

muss nur die Artikel selbst scannen,

VON

DOMINIQUE STEINWENDER

 




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