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004-1-5-2015 

öffentl. Verhandlungsschrift vom 14.12.2015 

Seite 1 von 26 

Gemeinde 



St. Marein-Feistritz 

 

 



GZ:  

004-1-5-2015 

Verhandlungsschrift 

über die öffentliche Gemeinderatsitzung der Gemeinde St. Marein-Feistritz vom 14. Dezember 2015. 



Ort: 

Standort Feistritz 



Beginn:   19:00 Uhr 

Ende:  

21:45 Uhr 

 

Die  Einladung  erfolgte  durch  Bürgermeister  Ing.  Bruno  Aschenbrenner  per E-Mail-Benachrichtigung 



(für 14 GR-Mitglieder) und Fax-Übermittlung (1 GR-Mitglied). 

Anwesende:  

Bürgermeister Ing. Bruno Aschenbrenner 

 

Vizebürgermeister Peter Ring 



 

GR Wolfgang Kuhelnik, GR Gerhard Scherz 

 

GR Mag. Nilica Christine, GR Roswitha Sulzbacher, GR Herbert Sundl 



 

GR Ing. Alfred Prutti, GR Bernhard Spitzer 

 

GR Karl Heinz Egger, GR Albin Krenn, GR Ing. Christof Sonnleitner, GR Schneidler 



 

Alexandra, GR Puster Johann 



 

Entschuldigt:  

Gemeindekassier Ing. Andres Berger 



Protokollführung:  Hilde Mossauer 

Zuhörer: 

Christine Edlinger, Dagmar Freitag-Bendl, Karin Ring, Gerlinde Reibenbacher, Leopold Freitag, Georg 

Vorauer, Kurt Vonlanthen, Ernst Madl, Johann Schelch, Kurt Wolfsberger, Helmut Lerchbacher, Josef 

Reibenbacher, Johann Perwein, Johann Pfaffenthaler, Hilde Mossauer, Edmund Plöbst 



Tagesordnung: 

1.

 

Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 

2.

 

Genehmigung der Tagesordnung 

3.

 

Genehmigung der Protokolle der Gemeinderatsitzung vom 04.09.2015 

4.

 

Berichte 

a)

 



Bericht des Bürgermeisters 

b)

 



Berichte der Fachausschüsse 

c)

 



Fragestunde gem. § 54 Stmk.GO i.d.g.F. 

5.

 

Voranschlag 2016 – MFP bis 2020 

6.

 

a) Nominierung Ersatz für Vertreter in den Schulausschüssen NMS Seckau und Knittelfeld 

b) Nominierung 2. Vertreter und Ersatz für ISGS 

7.

 

Bericht Raumordnung 

8.

 

Berichte Gemeindeverbände (§ 54 GemO Abs 5)  

9.

 

Kanalabgabenordnung 

10.

 

Wassergebührenordnung 

11.

 

Lustbarkeitsabgabeordnung 

12.

 

Gesunde Gemeinde 

13.

 

Sachaufwand Musikschule 

Am Kirchbichl 4, 8733  St. Marein-Feistritz 

 


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14.

 

Pachtvertrag  

15.

 

Abtretungsvertrag 

16.

 

Veröffentlichung GR-Sitzungsprotokolle 

17.

 

Sitzungsplan GR 2016 

18.

 

Allfälliges 

 

Nicht öffentlich: 

19.

 

Personalangelegenheiten 

20.

 

Bauangelegenheiten 

 

TOP 1: Eröffnung, Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit 

Bgm. Ing. Aschenbrenner eröffnet die 5. Gemeinderatsitzung um 19:00 Uhr, begrüßt alle Anwesenden 

und  stellt  die Beschlussfähigkeit  fest,  da 14 von  15 Gemeinderäten  anwesend  sind.  GK  Ing.  Andres 

Berger ist entschuldigt. 



 

TOP 2: Genehmigung der Tagesordnung 

Es gibt keine Einwendungen gegen die vorliegende Tagesordnung. 



 

TOP 3: Genehmigung der Protokolle der Sitzung vom 04.09.2015 

Da keine schriftlichen Einwendungen eingelangt sind, gelten die Protokolle der Gemeinderatsitzung 

vom 04. September 2015 als genehmigt. 

 

TOP 4: Berichte – a) Bericht des Bürgermeisters 

 



Prioritätenplan Straßenerhaltung  

 

Wegsanierungen – Prioritätenplan 

Am 16. November 2015 wurden im Beisein von Bgm. Aschenbrenner, Bauausschussobmann Vzbgm. 

Peter Ring, sowie den Vertretern der Abteilung 7, Ref. Ländlicher Wegebau, Hr. Ing. Tischhardt und 

Hr. Vasold  und  der  Fa.  Teerag  Asdag  eine  Begehung  der  künftig  zu  sanierenden  Wege  im  Ortsteil 

St. Marein durchgeführt. Kostenschätzungen für die Wege im Ortsteil Feistritz hat es bereits gegeben. 

Besichtigt  wurden  der  Rainweg  und  die  anschließende  Moostalstraße,  die  Verbindungsstraße  von 

Fentsch nach Feistritz sowie die Verbindung von Feistritz über Mitterfeld/Moos nach St. Marein. Auch 

der Fressenberg-Ostweg, der an mehreren Stellen in schlechtem Zustand ist, wurde besichtigt. 

Die Fa. Teerag-Asdag wurde ersucht, aufgrund der Begehungen Kostenschätzungen vorzulegen. Dies 

ist  in  der  Zwischenzeit  erfolgt.  Eine  Besprechung  über  die  Priorisierung  der Wege  hat  am  heutigen 

14.12. im Beisein von DI Paier, DI Tischhardt (beide Abteilung 7 – ländlicher Wegebau) Vzbgm. Ring, 

Bgm Aschenbrenner und VB Puster stattgefunden. Zugrunde gelegt wurde der im Gemeinderat der 

Gemeinde  St.  Marein  bei  Knittelfeld  beschlossene  Prioritätenplan.  Der  Prioritätenplan  wird  um  die 

Feistritzer Erfordernisse erweitert und ausgearbeitet. 

 

 



 

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Laasweg 

Die Arbeiten am Laasweg sind am letzten Freitag für das Jahr 2015 beendet worden. Heuer wurde die 

Oberflächenentwässerung  für  die  Weganlage  fertiggestellt,  der  Durchlass  zum  Anwesen  Wilding 

wurde  in  der  besprochenen  Weise  verlegt,  dieser  wird  aber  im  Frühjahr  in  Richtung  Pfaffenthaler 

jedoch nochmals verlängert, um eine entsprechende Fahrbahnbreite herstellen zu können. Die Straße 

wurde mit Schotter abgedeckt und in weiterer Folge am letzten Freitag mittels einer großen Fräse der 

Schotter und der darunterliegende Asphalt durchgemischt, mit der Walze wieder verdichtet und damit 

einen sehr guten Untergrund geschaffen. Die Asphaltierung erfolgt im ersten Halbjahr 2016. 

 



 



Nahversorger Poststraße 5a 

Eine  Beurteilung  der  Nahversorger-Räumlichkeiten  in  Bezug  auf  die  erforderlichen  Adaptierungen 

durch die Baubezirksleitung OW, Ing. Stefan Grangl, unter Beiziehung eines maschinentechnischen ASV 

und des Arbeitsinspektorates Leoben liegt vor. 

Auf  die  Frage  der  Barrierefreiheit  hat  Bgm.  Ing.  Bruno  Aschenbrenner  mit  Herrn  Dr. Schwarzbeck 

telefoniert und wurde zu DI Jantscher, Abt. 15, weiterverbunden. Dieser verweist auf das Baugesetz 

§ 76. Der Zugang zum Areal Dorfstraße 5 a ist barrierefrei, es müssten die WC Anlagen nicht umgebaut 

werden  und  bis  50  Plätze  nicht  barrierefrei  ausgeführt  sein.  Solange  keine  Klage  nach 

Bundesgleichstellungsgesetz  eingeht,  besteht  kein  Handlungsbedarf.  Im  Keller  soll  ein  WC  für  die 

Bediensteten errichtet werden. 

 

Top 15: Abtretungsvertrag Weggrundstück 977/8 KG 65105 

Dieser Tagesordnungspunkt wird vorgezogen: 

Laut  Beschluss  des  Gemeinderates  der  Altgemeinde  Feistritz/Knd.  vom  27.03.2014  wurde  das 

Weggrundstück  977/8  KG  Feistritz  in  das  öffentliche  Gut  übernommen.  Aufgrund  § 15 

Liegenschaftsteilungsgesetz  konnte  die  grundbücherliche  Übertragung  nicht  erfolgen,  zumal  der 

Wegübernahme  kein  im  Grundbuch  durchzuführender  Teilungsplan  zugrunde  liegt,  sondern  ein 

Grundstück als Ganzes übernommen wird. Daher ergab sich die Erforderlichkeit der Errichtung eines 

Abtretungsvertrages.  Ein  Vertragsentwurf,  erstellt  von  Rechtsanwalt  Dr.  Jäger,  Judenburg,  liegt  zur 

Beschlussfassung durch den Gemeinderat vor.  

Der Vertragsentwurf wird als Beilage A dem Protokoll beigelegt. 

Beschlussantrag:  Vzbgm.  Ring  stellt  den  Antrag,  vorliegenden  Abtretungsvertrag  für  das 

Weggrundstück 977/8 KG 65105 zu beschließen. 



Abstimmung: Einstimmige Annahme 

 

TOP 4: b) Berichte der Fachausschüsse 

Bericht Agrarausschuss, Obmann Spitzer Bernd 

Thema  der  Ausschusssitzung  war  die  Angleichung  der  Agrarförderungen.  Im  gesamten 

Gemeindegebiet gibt es 33 Vollerwerbsbauern (davon 8 in Feistritz), 37 Nebenerwerbsbauern (davon 

6 in Feistritz), 1 Gestüt und 4 Agrargemeinschaften. 

Tierzuchtförderungen: 

Da es keine Einigung in Bezug auf die zuletzt von Feistritz gewährte Sockelförderung in Höhe von Euro 

100,-- gibt, wird im neuen Jahr eine Agrarausschusssitzung notwendig sein.  

 


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Investitionsbeitrag: 

Der Investitionsbeitrag in der Höhe von € 500,--, der bisher in Feistritz, wenn gebaut wurde, gewährt 

wurde,– ist für die neue Gemeinde übernommen worden. 

TKV-Beitrag:  

Für  Kleinmengen  bis  25  kg  gibt  es  keine  Änderung,  die  Anlieferung  bis  300  kg  bleibt  frei,  darüber 

werden die Kosten dem Verursacher verrechnet. 

Beim TKV-Beitrag für Großtiere wird die Regelung von Feistritz übernommen. 

Gemeinschaftsmaschinen, die von allen Landwirten genützt werden können:  

Unkautspritze Feistritz (wird solange von Gemeinde gewartet, bis das Gerät kaputt ist);  

Unkrautstriegel, Grupper, Vakuumiergerät bei Dietrich Prankh,  

Planierschild wird in Feistritz im Lagerhaus eingestellt, ein Zähler installiert, und kann um Euro 15,-/Tag 

von den Landwirten jederzeit genützt werden. 

 

Bericht ISGS(Integrierter Sozial- u. Gesundheitssprengel) – Vzbgm Peter Ring 

Das  Jugendheim,  derzeit  über  ISGS  organisiert,  besteht  seit  55  Jahren.  In  letzter  Sitzung  wurde  ein 

neuer Finanzierungsschlüssel (bisher SHV-Umlage) neu nach der Kopfzahl der angemeldeten Schüler 

beschlossen. 176 Schüler sind derzeit eingeschrieben, 8 Schüler aus St. Marein-Feistritz = € 10 386,--;  

Sanierungsmaßnahmen sind am Jugendheim zu setzen. Es wird ein Sanierungskonzept erarbeitet. Der 

ISGS hat anschließend darüber zu bestimmen, wie weiter vorgegangen wird. 

Die  erforderliche  Neugründung  des  Verbandes  ist  noch  nicht  erfolgt.  Als  interimistischer  Obmann 

fungiert Bgm DI Heribert Bogensberger. Aus terminlichen Gründen konnten keine neuen Satzungen 

erarbeitet werden. 2016 soll der Verband neu entstehen. Die Volkshilfe und das Hilfswerk bekommen 

ihr Geld, weil das Budget fortgeschrieben wurde.  

 

Gradoausschuss – Vgbm Peter Ring 

Eine  Delegation  von  125  Leuten  besuchte  Grado  am  1.  Adventwochenende.  Die  musikalische 

Begleitung erfolgte durch den Jugendchor von Alexandra Schneidler und den Singkreis. Die Reise war 

sehr erfolgreich. Nächstes Jahr wird es einen Gegenbesuch aus Grado in St. Marein-Feistritz geben. 

 

Schulausschuss – GR Mag. Christine Nilica  

Das Budget für 2016 wurde besprochen. Bei der VS St. Marein sind Tische und Stühle aufzustocken. In 

der VS Feistritz wird eine digitale Aufstockung, Schulmaterial, Turngeräte (Sprossenwand in Feistritz) 

gewünscht – eine spontane Begehung hat ergeben, dass auf der Bühne für eine Sprossenwand eine 

passende Stelle wäre. Es ist einiges an Anschaffungen geplant, die in den darauffolgenden Jahren nicht 

mehr vorkommen. 

Im Kindergarten St. Marein ist angedacht, für die Sandlandschaft eine Überdachung anzuschaffen. Die 

Spielgeräte in Feistritz wurden vom TÜV als in Ordnung befunden. 

 

Sozialreferat – GR Roswitha Sulzbacher 

Die Seniorenadventfeier hat am 13.12.2015 erfolgreich stattgefunden. Danke an alle Helferinnen und 

Helfer. Die kleinen Hoppalas in Bezug auf den Transport von Rollstuhlfahrern konnten bravourös gelöst 

werden. 


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Ring Peter lobt die tolle Abwicklung der Seniorenadventfeier, teilt aber mit, dass es einen GR-Beschluss 

gebe, dass ab 70 eingeladen wird. Dann hat jemand befunden, 66, 67, 68 und 69-Jährige aus St. Marein 

wären einzuladen, die Feistritzer aber nicht. Es geht darum, im nächsten Jahr nicht auf die Feistritzer 

zu vergessen. 

GR Puster wirft ein, dass man schneller kommunizieren könnte, dann wäre dieser Fehler nicht passiert. 

Sobald Meldungen auftauchen, könne man am Gemeindeamt oder beim Bürgermeister anrufen und 

Fehler im Vorfeld ausräumen. 

 

Kulturausschuss – GR Alexandra Schneidler 

Danke an Ring Peter, dass Jugendchor eingeladen wurde nach Grado mit zu fahren. Die Reise war für 

die Jugendchormitglieder ein Erlebnis.  

GR Schneidler lädt alle Anwesenden zu „5 Takte vor Weihnachten“ am Sa, 19.12. ein. 

Der Kinderfasching wird über das Kulturreferat gemeinsam mit EV St. Marein und Feistritz organisiert. 

Diese Veranstaltung wird abwechselnd, einmal in Feistritz und in St. Marein abgehalten. Im Jahr 2016 

wird in Feistritz begonnen. 

Prüfungsausschuss – Ing. Alfred Prutti 

Am  24.11.2015  wurde  die  3.  Sitzung  abgehalten.  Prüfungszeitraum  29.09.  bis  23.11.2015. 

Buchmäßiger Kassenbestand Bawag € 196 406,77. Barkassen gesamt 2.336,95; Anhand der Zeitbücher 

und der Belegsammlung wurde stichprobenartig die laufende Gebarung geprüft, die für in Ordnung 

befunden wurde.  

Näherer Aufklärung bedarf der Beleg RW 2675 - Sanierung Feistritzgrabenweg - Betrag € 31.429,12. 

Die Höhe der Rechnung erstaunt. Warum wurde 11 Monate später gezahlt?  

Die Beantwortung durch den Bürgermeister erfolgt in der nächsten GR-Sitzung. 

Vermögensaufstellungen  der  Altgemeinden  sind  per  2014  vorhanden,  die  Aufstellungen  sind 

zusammenzuführen. 

Organigramm  ist  vorhanden  und  wird  ständig  nachgeschärft.  Auf  2  Standorten  zu  arbeiten  ist 

umständlich und teilweise ineffizient, der Informationsfluss nicht durchgängig. Der Prüfungsausschuss 

schlägt  eine  neue  Programmschulung  in  puncto  Dokumenten-Management-Service  vor.  Die 

Dokumentation  der  Probleme  beim  Programmgebrauch  ist  erforderlich,  um  bei  einer  Schulung 

effizient  arbeiten  zu  können  Ein  gemeinsamer  Gemeindeamtsstandort  ist  anzustreben.  Nächste 

Prüfungsausschusssitzung am 02.02.2016. 

 

TOP 4: Berichte – c) Fragestunde gem. § 54 Stmk. GO idgF 

GR  Scherz:  Spielplatz  Waldrandsiedlung:  Er  fragt,  ob  der  Spielplatz  beseitigt  werden  solle,  um 

Parkplätze  zu  schaffen.  Bgm  Aschenbrenner  sagt,  dass  dies  nur  ein  Ansatz  zur  Lösung  der 

problematischen  Parkplatzsituation  sein  könne.  Es  sei  aber  derzeit  bloß  eine  Idee.  Die 

Verkehrssituation in der Siedlung sei mit allen Bewohnern zu besprechen.  



GR Scherz: L 518 Maut - Ortsgebiet mit 70 km/h: Es habe eine Verhandlung gegeben und GR Scherz 

will wissen, ob angedacht sei eine 50 km/h Beschränkung zu installieren. Bgm. Aschenbrenner teilt mit, 

dass vonseiten der Gemeinde eine erwünscht sei, der Verkehrstechniker dies aber ablehne.  

GR Scherz fragt an, ob ein Radarkasten angebracht werden könne. Bgm. Aschenbrenner antwortet, 

dass eine Beantragung sicher möglich sei. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein fixer Kasten komme, sei 

eher unwahrscheinlich, da die Frequenz fehle.  


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Vzbgm.  Ring  regt  an,  nachzufragen,  ob  nicht  bei  der  Verkehrszählung  auch  die  Geschwindigkeit 

gemessen wurde. GR Scherz urgiert, dass es günstig gewesen wäre, Peter Ring einzubinden, wegen 

des Vorwissens. Bgm Aschenbrenner antwortet, wen die BH Murtal einlädt, bleibe dieser überlassen. 

GR Nilica will wissen, ob man das mobile Messgerät an der L518 aufstellen könne. Bgm. Aschenbrenner 

antwortet, dass, wenn dieses Messgerät mit Strom versorgt werden könne, es sicherlich kein Problem 

darstelle, es entlang der L 518 aufzustellen. Es habe aber keinen Rechtscharakter. 

Vzbgm. Ring  bemerkt, dass ihm im Besprechungsprotokoll die Wortmeldung seitens der Gemeinde 

St. Marein-Feistritz fehle, dass eine 50 km/h Beschränkung gefordert werde. 

 

Vbgm Ring: Landwirtschaft: Er fragt an, ob die Landwirtschaft eines Bürgers des Ortsteiles Feistritz von 

der  BH  Murtal  nitratrechtlich  beurteilt  wurde.  Bgm.  Aschenbrenner  teilt  mit,  dass  am  15.12.2015 

seitens der Gemeinde eine Anfrage bei der BH gestellt werden könne, aber die Gemeinde sei nicht für 

agrarrechtliche Angelegenheiten zuständig. Das Verfahren laufe über die BH Murtal. 

 

Vbgm  Ring:  Aussendungen:  Er  fragt  im  Zusammenhang  mit  einer  Aussendung  der  FPÖ  betreffend 

Nahversorger,  was  in  der  letzten  Aussendung  der  FPÖ  damit  genau  gemeint  war,  dass  „einige  nur 

reden“.  

GR Prutti nimmt allgemein zu den Aussendungen Stellung. Diese könnten verschieden interpretiert 

werden. Auch bei den SPÖ Aussendungen sei Vieles zu hinterfragen. Er, Prutti, habe zum Beispiel noch 

keinen gültigen Vertrag gesehen, so wie in einer Aussendung kolportiert. Eine rote Farbe habe nicht 

immer mit einer Partei zu tun. 



Vzbgm. Ring wirft ein, dass man nicht polemisieren solle, wichtig sei, dass es einen Nahversorger gebe. 

Es solle kein politisches Hick-Hack entstehen, da doch sehr viel Geld investiert werde. 



GR Prutti stellt fest, dass in letzter Zeit in verschiedene Projekte viel Geld investiert wurde, wo sich 

dann später herausstellte, dass diese Projekte nicht für längere Zeit waren. Wer politisches Hick-Hack 

betreibe, sei die Frage. Er wurde als Nahversorgerverweigerer tituliert, weil er das erste vorliegende 

Konzept kritisch hinterfragt habe. Er freue sich, dass es wieder einen Nahversorger in der Gemeinde 

geben werde und werde sicher niemanden davon abhalten, hineinzugehen. 

GR Puster meint, erst in 5 Jahren wird man sehen, ob der Nahversorger erfolgreich installiert wurde. 

Alle müssen sich dafür einsetzen und das Angebot nützen. 



GR Egger appelliert, es solle nicht kleinkariert politisch diskutiert werden. Das sei hintan zu stellen. 

Diese Dinge gehören nicht in die Gemeinderatssitzung. Er ersucht, das Parteipolitische hintanzustellen 

und sachbezogen zu diskutieren. 

 

Da  keine  weiteren  Fragen  mehr  gestellt  werden,  bedankt  sich  Bgm.  Bruno  Aschenbrenner  beim 



Gemeinderat für die Arbeit und fährt in der Tagesordnung fort. 

 

TOP 5: Voranschlag 2016 – MFP bis 2020 

Für das Haushaltsjahr 2016 ergeben sich im Voranschlagsentwurf folgende Summen: 

Ordentlicher Haushalt: 

Einnahmen: 

€ 

3 090 000,-- 



 

Ausgaben: 

€ 

3 136 200,-- 



 

Abgang: 

€ 

- 46 200,-- 

 

 



 

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Außerordentlicher Haushalt: 

Einnahmen: 

€ 

80 000,-- 



 

Ausgaben: 

€ 

677 600,-- 



 

Abgang: 

€ 

- 597 600,-- 

Am 3. Dezember, also nach Auflage des Voranschlagsentwurfes, haben Gespräche zur Gewährung von 

Bedarfszuweisungsmitteln für das Jahr 2016 stattgefunden. Mit der inzwischen schriftlich vorliegenden 

Zusage  ergibt  sich  die  Erforderlichkeit  der  Anpassung  der  Voranschlagswerte.  Zusätzlich  ist  die 

Haushaltsstelle 1,212,720 Schulerhaltungsbeiträge NMS Seckau zu berichtigen, da die Adaptierung der 

Sportanlagen im Betrag von € 13 900,-- sowohl im OH als auch im AOH veranschlagt wurden. 

Insgesamt wurden Euro 322 300,-- an BZ-Mitteln zugesagt, wobei Euro 287 300,-- im Jahr 2016 fließen 

werden, Euro 35 000,-- (für Straßenentwässerung St. Martha) im Jahr 2017. 

Daraus ergeben sich folgende Änderungen des Voranschlagsentwurfes:  

 

VA-Stelle 



Ordentlicher Haushalt 

Ein 

Aus 

VA 2016 neu 

  

Ausgangssummen laut VA-Entwurf in 



Auflage 

3 090 000,00   

3 136 200,00     

2/2111/8611 

Volksschule Feistritz 

BZ-Mittel zur Finanzierung der 

Zubauten 2009 und 2014  

41 000,00 

 

41 000,00   



1/212/720 

NMS Seckau 

Schulerhaltungsbeiträge 

 

-13 900,00 



-13 900,00 

1/980/910 

Zuführungen an den AOH 

 

8 700,00 



8 700,00 

  

Summen OH neu/Saldo 



3 131 000,00   

3 131 000,00 

 0,00 

 

Differenz zu VA-Entwurf Auflage 



+ 41 000,00   

-5 200,00  

 

VA-Stelle 

Außerordentlicher Haushalt 

Ein 

Aus 

VA 2016 neu 

  

Ausgangssummen laut VA-Entwurf in 

Auflage 

80 000,00   

677 600,00 

  

6/61296/8711 

Laasweg 

BZ-Mittel Vorhaben neu 

BZ-Mittel Härteausgleich AOH 

Abgang 2015 

+ 20 000,00 

 

+ 40 000,00 



  60 000,00 

6/0169/8711 

Elektronische Datenverarbeitung 

Härteausgleich AOH-Abgang 2015 

+ 20 000,00 

 

20 000,00 



6/163116/8711 

Freiwillige Feuerwehren 

Betriebsausstattung (Atemschutz 

und Schutzbekleidung 

+ 15 000,00 

 

15 000,00 



6/210016/8711 

Pflichtschulen 

NMS Seckau, VS St. Marein + Feistritz 

+ 21 000,00 

 

21 000,00 



6/612920/8711 

St. Martha – Straßenentwässerung 

BZ-Mittel 2016 

+ 30 000,00 

 

30 000,00 



6/612016/8711 

Infrastrukturmaßnahmen 

BZ-Mittel 

+ 35 000,00 

 

35 000,00 



004-1-5-2015 

öffentl. Verhandlungsschrift vom 14.12.2015 

Seite 8 von 26 

6/816016/8711 

Öffentl. Beleuchtung Ergänzung 2016 

BZ-Mittel 

+ 15 000,00 

 

15 000,00 



6/853200/8711 

Nahversorger Poststraße 5a 

BZ-Mittel 

+ 39 000,00 

 

39 000,00 



6/853200/910 

Nahversorger Poststraße 5a 

Anteilsbeiträge aus OH 

+ 8 700,00 

 

8 700,00 



5/031016/728 

Flächenwidmungsplan 1.0 

 

-32 500,00 



0,00 

5/612016/611001 

Instandhaltung Gehsteig Dietrich-

Schlosskreuzweg  

 

-47 000,00 



0,00   

  

Summen AOH neu/Abgang 



323 700,00   

598 100,00   

 -274 400,00 

 

Differenz zu VA-Entwurf Auflage 



243 700,00   

-79 500,00   

 

 

Auszüge  aus  dem  ordentlichen  Haushalt  (OH)  der  Gemeinde  St.  Marein-Feistritz  mit  folgenden 



Voranschlagswerten: 

Feuerwehr St. Marein, Ansatz 1630: 

Einnahmen: 

€ 

9 900,-- 



 

Ausgaben:  

€ 

34 500,-- 



Anmerkung:  Mit den Einnahmen € 9 900,-- sind interne Verrechnungen in Bezug auf die Verwendung 

der Räumlichkeiten durch den Musikverein und den ÖKB enthalten. 



Feuerwehr Feistritz, Ansatz 1631: 

Einnahmen: 

€ 

0,--


 

Ausgaben:  

€ 

18 700,-- 



Anmerkung:  Das Kommunal-/Tanklöschfahrzeuges wurde 2015 ausfinanziert. 

Volksschule St. Marein, Ansatz 2110: 

Einnahmen: 

€ 

14 700,-- 



 

Ausgaben: 

€ 

80 900,-- 



Anmerkung:  In den Einnahmen sind interne Verrechnungen in Bezug auf die Leistungen des Ansatzes 

211 VS für den Festsaal enthalten (Fernwärmekosten, anteilige Lohnkosten Reinigung 

etc.). 

 

In  den  Ausgaben  sind  €  10 800,--  Biofernwärme,  €  18 000,--  für  die  Nachmittags-



betreuung  in  der  VS,  €  2 000,--  für  die  Orchesterklasse  (bisher  auf  Ansatz  320)  und 

Vergütungen für Arbeiten der Gemeindearbeiter in Höhe von € 3 000,-- enthalten. 



Volksschule Feistritz, Ansatz 2111: 

Einnahmen: 

€ 

44 000,-- 



 

Ausgaben: 

€ 

81 400,-- 



Anmerkung:  In den Einnahmen sind Vergütungen für die Leistungen der Gemeindearbeiter enthalten 

sowie BZ Mittel in Höhe von € 41 000,-- zur Finanzierung der Zubauten 2009 und 2014. 

 

In den Ausgaben sind € 44 700,-- an Finanzierung des Zu- und Ausbaus der VS 2009 und 



die Errichtung eines neuen Klassenzimmers 2014 enthalten. 

Kindergarten St. Marein, Ansatz 2400: 

Einnahmen: 

€ 

122 100,-- 



 

Ausgaben: 

€ 

190 800,--  



Anmerkung:  Eine  Kindergartengruppe  und  eine  Alterserweiterte  Gruppe  werden  halbtags  im 

Jahresbetrieb geführt.  



Kindergarten Feistritz, Ansatz 2401: 

Einnahmen: 

€ 

152 800,-- 



 

Ausgaben: 

€ 

277 800,--  



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öffentl. Verhandlungsschrift vom 14.12.2015 

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Anmerkung:  Eine  Alterserweiterte  Gruppe  wird  ganztags  im  Jahresbetrieb,  und  eine 

Kinderhausgruppe 

wird 


ganztags 

im 


Ganzjahresbetrieb 

geführt. 

Die 

Nachmittagsbetreuung der Volksschulkinder findet im Kindergarten statt. Die Gemeinde 



fungiert als Erhalter, betrieben wird die Einrichtung über die Volkshilfe Steiermark. 

Die laufenden Transferzahlungen an die Volkshilfe sind mit Euro 213 500,-- veranschlagt. 

7 Mitarbeiterinnen sind über die Volksshilfe angestellt. 

Gesundheitspolizei, Ansatz 132: 

Ausgaben: 

€ 

5 000,-- 



Gemeindebeiträge Musikschule, Ansatz 320:  Ausgaben: 

€ 

49 200,-- 



Sozialhilfeverbandsumlage, Ansatz 419: 

Ausgaben: 

€ 

417 800,--  (+ 2,5 %) 



ISGS-Beitrag, Ansatz 419: 

Ausgaben: 

€ 

22 500,--  



Jugendheim, Ansatz 419: 

Ausgaben: 

€ 

12 700,-- 



Wasserversorgung, Ansatz 850: 

Einnahmen: 

€ 

171 300,-- 



 

Ausgaben: 

€ 

171 300,-- 



Anmerkung:  Anstelle der Mindestabnahme von 100 m³ verpflichtet, wird eine Bereitstellungsgebühr 

im Wert von 50 ³, die auf den Wasserverbrauch angerechnet wird, verrechnet werden. 

Aufgrund  dessen  wurden  die  Einnahmen  gegenüber  2015  um  €  6  400,-- 

zurückgenommen. Rücklagenbildung in Höhe von Euro 24.000,-- ist vorgesehen. 



Abwasserbeseitigung, Ansatz 851: 

Einnahmen: 

€ 

334 200,-- 



 

Ausgaben: 

€  

334 200,-- 



Anmerkung:  Rücklagen in Höhe der zu erwartenden Kanalisationsbeiträge im Betrag von € 10 000,-- 

sind präliminiert.  

 

Im  außerordentlichen  Haushalt  (AOH)  der  Gemeinde  St.  Marein-Feistritz  ist  im  Haushaltsjahr  2016 



vorgesehen: 

Ausgaben: 



Elektronische Datenverarbeitung: Sollabgang 2015 (Ausgleich durch BZ-Mittel) ............ € 

20 000,-- 



Rechtskosten, Bauangelegenheiten .................................................................................. € 

30 000,-- 



Feuerwehren: FF-Feistritz, Ankauf Einsatzuniformen und Rep. HD-Einrichtung,  ............. € 

13 500,-- 



Feuerwehren: FF-St. Marein, Atemschutz und Helme ...................................................... € 

11 500,-- 



Pflichtschulen: VS St. Marein, Schulmöbel und Sonnenschutz.......................................... € 

3 200,-- 



Pflichtschulen: VS Feistritz, Turngeräte ............................................................................. € 

8 000,-- 



Pflichtschulen: NMS Seckau, Sportanlagenerrichtung ...................................................... € 

13 900,-- 



Sportplatz St. Marein: Ankauf Rasenroboter ..................................................................... € 

10 000,-- 



Infrastrukturmaßnahmen – Entwässerung Heinz-Schmied-Siedlung ............................... € 

8 000,-- 



Infrastrukturmaßnahmen – Sanierung Fischgrabenbachbrücke ...................................... € 

10 000,-- 



Infrastrukturmaßnahmen – Sanierung Wurzwallnerbrücke ............................................. € 

20 000,-- 



Infrastrukturmaßnahmen - Straßenentwässerung St. Martha ......................................... €  150 000,-- 

Gemeindestraßen - Laasweg 2016 .................................................................................... € 

60 000,-- 



Gemeindestraßen - Laasweg AOH Abgang 2015 ............................................................... € 

40 000,-- 



Öffentliche Beleuchtung, Ergänzung ................................................................................. € 

20 000,-- 



Vzbgm. Ring möchte wissen, ob alle Anschaffungen im Pflichtschulbereich getätigt werden. Er plädiert 

auf Umsetzung der Investitionen in Höhe von € 8.000,-- für die VS Feistritz. AL Puster antwortet, wenn 



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öffentl. Verhandlungsschrift vom 14.12.2015 

Seite 10 von 26 

aus dem OH Anteilsbeträge möglich sind, werden auch die Anschaffungen möglich sein. Das wird sich 

während des Jahres ergeben.  

Vzbgm. Ring meint, es gäbe nicht so wichtige Posten, bei denen eingespart werden könne, wie zum 

Beispiel  die  Rechtsberatungskosten,  die  mit  €  30.000,--  sehr  hoch  bemessen  seien  und  hoffentlich 

nicht verbraucht werden müssen. 

GR  Sonnleitner  verweist  auf  die  Schulausschusssitzung,  bei  der  besprochen  wurde,  dass  die 

Anschaffung von Tabletts nicht zur obersten Priorität gehöre. Es wäre eine langfristige Investition und 

es wurden andere Möglichkeiten erarbeitet, die VS Feistritz mit neuen Technologien auszustatten. 

GR Nilica teilt mit, dass so viel wie möglich umgesetzt werden solle. Bei den Tabletts wurde in der 

Schulausschusssitzung die Idee geboren, in die Gemeindezeitung einen Aufruf an die Bevölkerung zu 

richten, eventuell gebrauchte Laptops oder Tabletts zu spenden. 

Vzbgm  Ring  sagt,  dass  in  der  Fraktion  beschlossen  wurde,  diese  Investitionen  in  einem  Zug  zu 

erledigen, mit Schulanfang 2016 sollten die Anschaffungen durchgeführt sein. Es gehe um die Kinder 

und den Unterricht.  

Bgm. Aschenbrenner antwortet, dass Investitionen veranschlagt seien und er sich sicher bemühe, die 

notwendigen Anschaffungen tätigen zu können. Aber die Aussage von Vzbgm. Ring, dass zu wenig in 

unsere Kinder investiert werde, möchte er, Aschenbrenner, zurückweisen. Er zählt die Ausgaben auf, 

die für Kindergarten und Kinderhaus, bzw. die Volksschulen getätigt werden.  



Vzbgm. Ring will von Bgm. Aschenbrenner die fixe Zusage, dass die VS Feistritz die Investitionen erhält. 

Er teilt mit, dass in der Fraktionssitzung diskutiert wurde und hält fest, dass in seiner Fraktion alle für 

eine bestmögliche Unterstützung der neuen Schulleitung seien. 

GR Spitzer fragt, ob die SPÖ-Fraktion über Wertigkeiten entscheiden könne – ob die Schule oder die 

Landwirtschaft oder sonst etwas mehr wert seien.  



GR Kuhelnik bedankt sich für die übersichtliche Zusammenstellung der Unterlagen des Voranschlages 

von AL Puster und merkt an, dass es sehr unerfreulich sei, dass die BZ-Verhandlungen im Verhältnis zu 

anderen Gemeinden bzw. zu den vergangenen Jahren wenig erfolgreich waren. Er finde es persönlich 

sehr schade, dass das Projekt - Gehsteig Prankh – Wasserleith - gefallen ist.  

Er meint, mit den veranschlagten Rechtskosten in der Höhe von € 30.000,--, die wegen einer strittigen 

Bauangelegenheit entstehen könnten,  hätte ein Großteil des Gehsteiges finanziert werden können. 

Wenn man sich den mittelfristigen Finanzplan ansehe, könne man sich vorstellen, dass die finanzielle 

Situation nicht besser werde. Es werde wahrscheinlich weniger Ertragsanteile geben und da hoffe er, 

dass  der  Herr  Bürgermeister  bei  den  sogenannten  Bedarfszuweisungsmittelverhandlungen 

erfolgreicher sein werde, um vielleicht doch Dinge aus dem außerordentlichen Haushalt umsetzen zu 

können, die jetzt noch nicht möglich seien. 

GR Puster wirft ein, dass das Land Schulden habe und er fragt, woher Geld kommen solle.  

GR Kuhelnik antwortet, dass BZ-Mittel Bundesmittel seien, die den Gemeinden zur Verfügung stünden. 

Wird betrachtet, was jetzt fließt und was in der Vergangenheit geflossen ist, kann nur ein Rückgang 

festgestellt werden. Er wisse, dass sich der Herr Bürgermeister bemühe, aber das Ergebnis sei nicht 

erfreulich. 



Vzbgm. Ring ist sich sicher, dass der Voranschlag mit bestem Wissen und Gewissen erstellt wurde und 

bedankt  sich  bei  AL  Puster  für  die  Erstellung.  Er  ersucht  die  Umsetzung  der  Vorhaben  VS  Feistritz 

durchzuführen, dass die Schulleitung sich mit den Unterrichtsmitteln schon 2016 beschäftigen könne.  

Er  meint,  dass  der  AOH  oft  ein  Wunschprogramm  sei.  Mit  gewissen  Dingen  müsse  man  zum  Land 

fahren, um einen Anteil davon lukrieren zu können. Ring erwähnt lobend, dass um € 80 000,-- mehr 

als 2015 lukriert werden konnte, das sei gut aber für sein Dafürhalten noch nicht genug. Er hoffe, dass 

die veranschlagten € 30.000,-- Rechtskosten nicht zum Tragen kommen werden. Ring appelliert noch 

einmal, € 4.100,-- für VS Feistritz zu finden und zu investieren. Es habe immer sparsame Schulleiter in 

Feistritz gegeben und ihre Wünsche konnten immer erfüllt werden. 


004-1-5-2015 

öffentl. Verhandlungsschrift vom 14.12.2015 

Seite 11 von 26 

Vzbgm. Ring sagt, dass die BZ-Mittel für 2016 schon gelaufen seien, aber er schon Forderungen für 

2017,  2018  und  2019  hätte  –  das  Straßennetz  sei  in  einem  desolaten  Zustand.  Er  ersucht  den 

Bürgermeister, mit den zuständigen Referenten des Landes Steiermark Kontakt aufzunehmen. 

Er  fordert,  €  200.000,--  sollen  jeweils  -  ohne  die  Förderungen  und  Zuschüsse  -  pro  Jahr  investiert 

werden. Es liegen schon Richtwertangebote in der Höhe von € 1,2 Mio. vor und er wisse, dass nicht 

alles  sofort  möglich  sei.  Mit  einer  gemeinsamen  Ausschreibung  könnte  man  einen  besseren  Preis 

lukrieren, man sollte nicht auf die Zusagen des Referates Ländlicher Wegebau warten und so rasch als 

möglich mit den Sanierungen beginnen. Er teilt mit, dass vorgesehen war in dieser Periode in Feistritz 

die Straßen zu sanieren, leider sei das jetzt nicht mehr möglich. Daher der Appell an den Bürgermeister.  

Auch der Gehweg von Prankh nach Wasserleith sollte in den nächsten Jahren errichtet werden. Die 

Mittel werden immer weniger, es gibt aber für die Gemeinden nicht weniger Geld, aber irgendetwas 

funktioniere bei der Aufteilung nicht. Was das sei, könne er, Ring, nicht beurteilen. 

Feistritz hatte immer Glück positiv abzuschließen. 

Weiters schlägt Ring vor, mit Kobenz Verhandlungen aufzunehmen bezüglich eines Radweges. Es gibt 

die Aussage, dass Didi Mateschitz 1/3 dazuzahlen würde. Ein Verbindungsweg von Kobenz bis zur Eni-

Tankstelle  St. Marein  könnte  mit  zusätzlichem  Geld von  Mateschitz  und  einer  dementsprechenden 

Landesunterstützung möglich sein. Dieses Projekt sollte in Angriff genommen werden. Er ersucht Bgm. 

Aschenbrenner mit dem Landtagsabgeordneten Verbindung aufzunehmen, ein Konzept zu erstellen, 

um die Mittel, die von Herrn Mateschitz zur Verfügung gestellt werden, sinnvoll einzusetzen. 

Bgm.  Aschenbrenner  nimmt  die  Wünsche  und  Forderungen  zur  Kenntnis  und  wird  die  weiteren 

Schritte veranlassen. 



GR Egger will wissen, ob es mit dem Sozialhilfeverband Gespräche gebe, denn er meint, irgendwann 

wird man sich die Summen nicht mehr leisten können. 



Bgm. Aschenbrenner antwortet, dass, wenn es zu keinem Beschluss der Gemeinden für das Budget 

käme,  das  alte  Budget  weitergeschrieben  werde.  Die  gesetzlich  bestimmten  Pflichtausgaben  seien 

trotzdem zu entrichten.  

GR Scherz teilt mit, dass für den Sportplatz St. Marein für den Ankauf von Rasenrobotern € 10.000,-- 

veranschlagt seien und will wissen, ob es Angebote gebe. 



Bgm. Aschenbrenner sagt, dass GR Scherz den Gemeindekassier Andres Berger dazu befragen solle, 

dieser könne genaue Auskunft geben. 



GR Scherz schlägt vor, von diesen € 10.000,-- die € 4.000,-- für die VS Feistritz wegzunehmen. 

 

Da keine weiteren Wortmeldungen mehr folgen, wird mit der Tagesordnung fortgefahren: 

 

Die Steuersätze für das Haushaltsjahr 2016 werden wie folgt festgelegt: 



Grundsteuer: 

a)

 



für land- und forstwirtschaftliche Betriebe ................. 500 v. H. der Grundsteuermessbeträge A 

b)

 



für sonstige Grundstücke ............................................. 500 v. H. der Grundsteuermessbeträge B 

Die Lustbarkeitsabgabe wird entsprechend der Verordnung vom 14.12.2015 erhoben. 

Die Hundeabgabe wird entsprechend der Übertragungsverordnung des Regierungskommissärs laut 

zuletzt  erlassener  Hundeabgabe-Verordnungen  der  Altgemeinden  mit  Geltung  im  jeweiligen 

Gemeindegebiet erhoben. 

Der  Höchstbetrag  der  Kassenkredite  wird  mit  €  520  000,--  beantragt.  (1/6  der  ordentlichen 

Einnahmen). Angebote:  

1.

 



BAWAG P.S.K. – 0,9 % Aufschlag auf den 3-Monats-Euribor, fällt der 3-Monats-Euribor in den 

Minusbereich wird der Aufschlag von 0 ausgehend aufgeschlagen. 

2.

 

Raiffeisenbank Aichfeld: Fix 1,375 % 



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öffentl. Verhandlungsschrift vom 14.12.2015 

Seite 12 von 26 

3.

 



 

Beschlussantrag: 

Bgm. Aschenbrenner stellt den Antrag, den ordentlichen und den außerordentlichen Voranschlag in 

der abgeänderten vorgetragenen Form zu beschließen: 

Ordentlicher Haushalt: 

Einnahmen: .................................... €  

3 131 000,-- 

 

Ausgaben: ...................................... €  



3 131 000,--

 

Abgang: .......................................... €  



0,-- 

Abstimmung: Einstimmige Annahme 

Außerordentlicher Haushalt: 

Einnahmen: .................................... € 

323 700,-- 

 

Ausgaben: ...................................... € 



598 100,-- 

 

Abgang: .......................................... € 



  -274 400,-- 

Einstimmige Annahme 



Vzbgm.  Ring  ersucht  folgende  Wortmeldung  wortwörtlich  zu  protokollieren:  Ich  stimme  dem 

Voranschlag zu, aber ich ersuche den Bürgermeister die fehlenden € 4 100 für die VS Feistritz in den 

nächsten Monaten irgendwie, ja, für das Budget zu lukrieren. Vielleicht fährt er noch einmal nach Graz 

dafür, wäre auch möglich. 

 

 

Beschlussantrag

Bgm Aschenbrenner beantragt außerdem zu beschließen: 

 

die Steuersätze wie angeführt,  



 

den Dienstpostenplan laut Vorlage, 



 

den Höchstbetrag der Kassenkredite, die im Haushaltsjahr 2016 zur rechtzeitigen Leistung von 



Ausgaben des ordentlichen Haushaltes in Anspruch genommen werden, mit EUR 520 000,--,  

 



die Vergabe des Kassenkredites an die BAWAG P.S.K. 

Abstimmung: einstimmige Annahme 

 

 



 

Mittelfristiger Finanzplan bis 2020 - Summen 

 

Beschlussantrag

Bgm  Aschenbrenner  beantragt  den  Mittelfristigen  Finanzplan  mit  folgenden  Gesamtsummen  zu 

beschießen. 

 

OH 


2016 

2017 


2018 

2019 


2020 

Einnahmen 

3 131 000 

3 070 900 

3 050 700 

3 035 800 

3 039 100 

Ausgaben 

3 131 000 

3 105 400 

3 110 200 

3 126 200  

3 139 300 

Saldo 



- 34 500 

- 59 500 

-90 400 

-100 200 

 

AOH 



2016 

2017 


2018 

2019 


2020 

004-1-5-2015 

öffentl. Verhandlungsschrift vom 14.12.2015 

Seite 13 von 26 

Einnahmen 

323 700 

 



 

 

Ausgaben 



598 100 

47 000 


 

 

 



Saldo 

-274 400 

-47 000 

 

 

 

 

Abstimmung

Einstimmige Annahme 

 

 



TOP 6: a) Nominierung Ersatz für Vertreter in den Schulausschüssen NMS Seckau und 

 

Knittelfeld 

Um  verlässlich  Vertreter  bei  Schulausschusssitzungen  zu  entsenden,  ist  es  sinnvoll  Ersatz  für  die 

nominierten Vertreter der Gemeinde festzulegen. 

Ersatz für Vertreter Bgm. Ing. Bruno Aschenbrenner:   Vzbgm. Peter Ring 

Ersatz für 2. Vertreter Wolfgang Kuhelnik: 

Mag. Christine Nilica 



Beschlussantrag

Bgm. Aschenbrenner stellt den Antrag die Vertreter wie vorgetragen zu entsenden: 

Abstimmung: einstimmige Annahme Einstimmige Annahme 

 

TOP 6: b) Nominierung 2. Vertreter und Ersatz für ISGS 



Auszug aus dem GVOG: 

§ 13 

Verbandsversammlung 

(1) Die Verbandsversammlung muss aus Vertretern jeder verbandsangehörigen Gemeinde bestehen, die der jeweilige 

Gemeinderat nach dem Verhältnis der im Gemeinderat vertretenen Wahlparteien zu wählen hat. Für jeden Vertreter ist ein 

Ersatzmitglied zu wählen. Die Vertreter der Gemeinden sowie die Vertreter der Wahlparteien mit beratender Stimme und 

deren Ersatzmitglieder müssen entweder Bürgermeister, Mitglied des Stadtsenates oder des Gemeinderates der jeweiligen 

Gemeinde sein. Der jeweilige Gemeinderat kann seine Vertreter jederzeit durch andere ersetzen. Jede im Gemeinderat einer 

verbandsangehörigen Gemeinde vertretene Wahlpartei, die in der Verbandsversammlung nicht vertreten ist, kann zu den 

Sitzungen der Verbandsversammlung einen Vertreter mit beratender Stimme entsenden. 

(2) Gemeinden haben, abhängig von der Einwohnerzahl, folgende Anzahl von Vertretern in die Verbandsversammlung zu 

entsenden: 

bis           2.000 Einwohner    1 Vertreter. 

von          2.001 bis 5.000 Einwohner    2 Vertreter. 

von          5.001 bis 10.000 Einwohner 3 Vertreter. 

von          10.001 bis 50.000 Einwohner                4 Vertreter. 

über        50.000 Einwohner 5 Vertreter. 

(3) Die Anzahl der zu entsendenden Vertreter ist nach dem letzten vorausgegangenen Volkszählungsergebnis zu ermitteln. 

(4) Die Verbandsversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben: 

                a)            die Wahl der weiteren Organe; 

                b)            Beschlüsse über den Voranschlag und den Rechnungsabschluß; 

                c)             die Festsetzung von Beiträgen und Entgelten für die Benützung von Einrichtungen und Anlagen des 

Gemeindeverbandes. 

Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 65/2001, LGBl. Nr. 53/2002, LGBl. Nr. 131/2014 

Da die Gemeinde St. Marein-Feistritz seit der Fusionierung am 01.01.2015 über 2000 Einwohner zählt, 

ist ein 2. Vertreter und ein Ersatz zu melden. 

1.Vertreter: Peter Ring 

Ersatz: Ing. Andres Berger 



2.Vertreter: Ing. Bruno Aschenbrenner 

Ersatz: Ing. Christof Sonnleitner 



004-1-5-2015 

öffentl. Verhandlungsschrift vom 14.12.2015 

Seite 14 von 26 

 

Beschlussantrag

Bgm. Aschenbrenner stellt den Antrag die Vertreter wie vorgetragen zu entsenden: 

Abstimmung: einstimmige Annahme 

 

TOP 7: Bericht Raumordnung 

In Bezug auf eingebrachte Wünsche zu Flächenwidmungsplanänderungen ist lediglich das mündliche 

Ersuchen  von  Dietrich  Peter,  Prankh,  im  Gemeindeamt  eingegangen,  Teilstücke  der 

Grundstücke 28/1, 28/2,  29/1  und  29/2  ,  KG  Prankh,  derzeit  als  Freiland  ausgewiesen,  in 

Verkehrsfläche umzuwidmen. Es sollen Parkplätze für den Gastronomiebetrieb geschaffen werden. 

OAR Birnhuber, Abteilung 13, teilt mit, dass die Flächenwidmungspläne der neuen Gemeinde innerhalb 

5  Jahre  zu  erstellen  sind.  Aufgrund  von  zu  erwartender  Arbeitsüberlastung  in  der  Abteilung  wird 

voraussichtlich  vonseiten  des  Landes  Steiermark  kein  großer  Druck  ausgeübt  werden,  die  Frist 

unbedingt einzuhalten. Kleinere Änderungen der derzeit rechtskräftigen Flächenwidmungspläne der 

Altgemeinden  werden  möglich  sein,  solange  das  Örtliche  Entwicklungskonzept  nicht  abgeändert 

werden muss. 

Angebote  von  den  Raumplanern  der  Altgemeinden  DI  Reißner  einerseits  und  Malek-Herbst 

andererseits  wurden  eingeholt.  Die  Neuerstellung  des  Flächenwidmungsplanes  wird  ohne 

Digitalisierung  mit  Euro  34.500,--  angeboten.  Die  Digitalisierung  wird  zumindest  zusätzlich  Euro 

13.000,-- kosten. 

Aufgrund der Aktualität der Flächenwidmungspläne und der Möglichkeit, dass kleinere Änderungen 

ohnehin  durchgeführt  werden  können,  wird  die  Erstellung  des  1.  Flächenwidmungsplanes  bis  auf 

weiteres verschoben.  

 

 

TOP 8: Berichte Gemeindeverbände (§54 GmO Abs. 5) 



Entsprechend  der  Vorgaben  der  Gemeindeordnung  wird  Vizebürgermeister  Ring  als  bestellter 

Vertreter  der  Gemeinde  ersucht,  dem  Gemeinderat  über  Angelegenheiten  der  Gemeindeverbände 

nach  dem  Gemeindeverbandsorganisationsgesetz,  bei  denen  die  Gemeinde  St.  Marein-Feistritz 

Mitglied ist, zu berichten. 



ISGS (Integrierter Sozial- u. Gesundheitssprengel) 

Es wurde über den ISGS schon in der Fragestunde berichtet. 

 

SHV (Sozialhilfeverband) Murtal:  

Die Voranschlagssitzung hat am 03.12.2015 stattgefunden.  

Für die Gemeinde St. Marein-Feistritz wird ein Betrag von € 417.800,- veranschlagt. (+10.000,-- oder 

2,45% gegenüber 2015) 

€ 270,--/Einwohner des Bezirkes Murtal 

€ 236,53/Einwohner - Steiermarkdurchschnitt 

Mit dem Betrag nähern wir uns dem Mittelfeld der Bezirke an.  

Vorschau


004-1-5-2015 

öffentl. Verhandlungsschrift vom 14.12.2015 

Seite 15 von 26 

Bei betreutem Wohnen wird + 60% bis 2025. In der Pflege- und Tagesbetreuung sollen Tageszentren 

errichtet werden. Da das Land € 2 Mio. verspätet überweist, ist immer wieder ein Kassenkredit für ein 

paar Tage notwendig. 



Kosten für die einzelnen Einrichtungen im Sozialhilfeverband: 

Sozialhilfe und Mindestsicherung  

1.640.000,-- 

Stationäre Pflege  

8.739.000,-- 

Behindertenhilfe:  

7.797.000,-- 

Jugendwohlfahrt:  

3.733.000,-- 

 

AWiV (Abfallwirtschaftsverband): 200 Haushalte können mit Strom aus der Photovoltaikanlage (238 

Module), die auf der Brachfläche der Mülldeponie errichtet wurde, versorgt werden. Müllgebühren 

bleiben gleich. Die Anpassung der Statuten ist wegen der neuen Gemeinden erforderlich. 

 

 

TOP 9: Kanalabgabenordnung 



Aufgrund  mit  Verordnung  beschlossener  Indexanpassung  ist  eine  neue  Kanalabgabeordnung 

rechtzeitig  vor  dem  neuen  Jahr  2016  zu  beschließen.  Die  zulässige  Indexanpassung  lautet 

entsprechend der Mitteilung des Landes Steiermark auf + 0,7 %. Daneben ist über die Höhe des neuen 

Kanalisationsbeitrages ein Beschluss zu fassen. Aufgrund von Anregungen aus der Bevölkerung ist in 

vorliegendem  Verordnungsentwurf  vorgesehen,  dass  im  Falle  der  Beschäftigung  von  24-h-

Betreuungsdiensten auf Antrag des Liegenschaftseigentümer unter Vorlage des Betreuungsvertrages 

lediglich  für  eine  Pflegeperson  Kanalbenützungsgebühr  zu  entrichten  ist,  wenn  mehrere 

Pflegepersonen melderechtlich angemeldet sind. 

 

Bgm Aschenbrenner beantragt die neue Kanalabgabenordnung wie folgt zu beschließen: 



„KANALABGABENORDNUNG 

der Gemeinde St. Marein-Feistritz 

 

Der Gemeinderat der Gemeinde St. Marein-Feistritz hat in seiner Sitzung vom 14.12.2015 gemäß  

§ 7 Kanalabgabengesetz 1955 LGBl.Nr. 71/1955 in der Fassung LGBl. Nr. 87/2013 nachstehende Kanalabgabenordnung beschlossen: 

 

 



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