12. Sept. 2004 Wir wünschen allen einen schönen Urlaub und erholsame Ferien Ferienpass 2004


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D o r f f e s t

12. Sept. 2004

Wir wünschen

allen einen

 schönen Urlaub und

 erholsame Ferien

Ferienpass 2004

„Im Wilden Westen“

24. Juli

St. Georgen Konkret

  www.sankt-georgen.oevp.at

Seite:  2

Liebe St. Georgener und

 St. Georgenerinnen!

Die x.te Wahl in kurzem

 Zeitintervall ist vorbei

Die EU-Wahl war die 4. Wahl, die

SIE als Bürger in einem sehr kur-

zen Zeitabstand absolvieren

mussten. Das ist in Zeiten, in de-

nen eher eine Politikverdrossenheit

Platz greift, natürlich für die Wahl-

werber und auch für Sie als Wäh-

ler eine Belastung. Nichts desto

trotz bin ich der Meinung, dass die

Ausübung des Wahlrechts ein Pri-

vileg  ist und wir bewusst wählen

gehen sollten, da dieses Recht, wäh-

len gehen zu können, nicht überall

selbstverständlich ist.

Die werbenden Parteien kämpfen

natürlich darum, so viele Stimmen

zu bekommen, dass sie für die Zu-

kunft jene Mandate erhalten, um ihr

Programm zu den jeweiligen The-

men umsetzen zu können!

Leider wurde das Programm der

einzelnen Parteien für die Europa-

wahl meiner Einschätzung nach in

der Wahlauseinandersetzung zu

wenig präsentiert bzw. klar artiku-

liert.

Es gibt das Vorurteil – basierend auf



Meinungsumfragen, dass die Wäh-

ler nicht an den Details interessiert

Ing. Johann Prammer

Vizebürgermeister

sind und man nur deshalb mit

Schlagworten agiert. Auch wenn

diese Schlagworte von manchen

bewusst falsch eingesetzt werden,

teilweise Unwahrheiten verbreitet

werden oder Ängste geschürt wer-

den.


In St. Georgen/G. ist die Wahlbe-

teiligung immer über dem Durch-

schnitt und ich möchte mich für die-

ses gute Demokratieverständnis

unserer Bevölkerung, das nicht

selbstverständlich ist, sehr herzlich

bedanken.

Danke für das Vertrauen und Ihre

Zustimmung, denn auch wenn

Brüssel weit weg ist, ist es extrem

wichtig, wer den Kurs bestimmt,

denn dort werden durch gute Poli-

tik viele Themen entschieden, die

sehr relevant für unsere weitere

Zukunft sind. Die Vertreter und

Mandatare der ÖVP setzen sich für

die Interessen der Europäer und

Österreicher entsprechend ein,

sodass die Zukunft in unserem ge-

meinsamen Europa eine gute und

friedliche ist!

Falls jemand interessiert ist, sich

jetzt nach der Wahl über die Abläu-

fe und die Organisation der EU in

Ruhe zu informieren oder Details

über Programme zu erfahren, bin

ich gerne bereit, dies in einem per-

sönlichen Gespräch zu erörtern.



Verträge und Einreichunter-

lagen für Sport- und Freizeit-

zentrum endlich fertig

Für die weitere Entwicklung bis

zum Baustart des Sport- und Frei-

zeitzentrums ist Folgendes zu be-

richten:

Die erforderlichen Verträge, damit

die notwendigen Grundstücke in

Gemeindebesitz bzw. in den Besitz

des Sportvereines kommen, sind

fertig. Die Projektprüfungen

gewerberechtlich und baurechtlich

beim Bezirk, die Prüfungen der

Landessportdirektion und die Prü-

fungen schulrechtlich und auch in

Hinblick auf den Kostendämpfung-

serlass sind derzeit im Laufen.

Mit den Gremien in der Gemeinde

hat es eine Letztabstimmung gege-

ben, das heißt, dass seitens der

Gemeinde, der Hauptschule und des

Sportvereines alle Änderungen und

Wünsche vorliegen und der derzei-

tige Planungsstandes der letzte für

die Realisierung ist.

Eine letzte Abstimmung zwischen

dem Küchenplaner und dem Ga-

stronomen hat auch stattgefunden.

Wir hoffen, dass nun der

Genehmigungslauf und die Zusagen

zum Finanzierungsplan von den

Prüfinstanzen kommen, wie von uns

erbeten. Dann steht einem endgül-

tigen Baubeginn 2005 im Herbst

hoffentlich nichts mehr im Wege.

Seitens der Gemeinde muss jetzt

gedrängt werden, dass der Bau-

start mit 2005 endlich im Sinne der

Sportler und der Bevölkerung um-

gesetzt wird!

Ich wüsche Ihnen eine schöne und

geruhsame Ferien- und Urlaubszeit.

Liebe Grüße!

Ihr Vizebürgermeister

Johann Prammer

Der Vizebürgermeister informiert

Impressum: ÖVP-AKTUELL

Medieninhaber und Herausgeber (Verleger): ÖVP-Bezirksparteileitung, Perg, Herrenstr. 20

Hersteller: Eigenvervielfältigung

Koordination der Beiträge: Dipl.-Ing. Christian Fadanelli, Sperlhang 27, Tel. 6024, E-mail 

christian.fadanelli@sankt-georgen.oevp.at

Anzeigenannahme: Manfred Siedl, Sperlhang 23, E-mail 

manfred.siedl@sankt-georgen.oevp.at

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E-Mail: 

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St. Georgen Konkret

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Seite:  3

Franz Haslinger

Gemeindevorstand

Die Pensionen wurden nicht

gekürzt, sondern wir haben sie

uns selbst erhöht. Durch frühe-

ren Pensionsantritt und höhere

Lebenserwartung ist der Ge-

samtwert der ausbezahlten Pen-

sionen in den letzten Jahrzehn-

ten enorm gestiegen.

Längere Ausbildungszeiten, kürze-

res Erwerbsleben, höhere Lebens-

erwartung – irgendwann gehen wir

von der Ausbildung direkt in die

Pension. Problematisch ist am Blick

in die Zukunft, dass der Anteil der

Pensionsbezieher an der Wähler-

schicht von Jahr zu Jahr steigt. Ab

2010 ist es unmöglich, Reform-

schritte zu setzen, betont der Vize-

präsident des Hauptverbandes der

Sozialversicherungsträger.

Leistungsorientierung blockiert

Folglich wird ein Modell gesucht,

das Reformen unnötig macht, son-

dern sich selbst anpasst – an Kon-

junktur, Demographie und den Bei-

trag jedes Einzelnen: Steigt die

Laebenserwartung, sinkt die Pen-

sion. Arbeite ich länger, bekomme

ich pro Monat mehr. Ein Pensions-

konto als Verrechnungsmodell er-

möglicht auch einen langsamen

Umstieg in ein neues System. Wich-

tig dabei ist die Orientierung an den

eingezahlten Beiträgen, anstatt spä-

tere Leistungen zu versprechen.

Generationsvertrag ade?

„Eine Harmonisierung nur für un-

ter 35jährige ist eine Farce“, bringt

Lehner(Vorsitzender der Jungen

Wirtschaft) die Position der Jugend

auf den Punkt. Anstatt auf eine

Pension aus staatlichem System zu

hoffen, lautet die Entscheidung: ein

haltbarer Generationenvertrag, und

der greift auch andere Themen an.

Vorsorge oder Familie? Beides

scheint nicht mehr leistbar, so der

trügerische Schluss.

Fazit: Die Harmonisierung der

Pensionssysteme ist ein wichtiger

Zwischenschritt. Wichtiger aber ist

ein haltbarer Generationenvertrag,

und der greift auch andere Themen

an.

SPÖ lehnt ab:

Steuerfreiheit für zusätzlich



350.000 Österreicher

Steuersenkung für 3,67 Millio-



nen Arbeitnehmer, besonders

für kleine und mittlere Ein-

kommen



Steuersenkung für 2,07 Millio-



nen Pensionisten

Steuersenkung für 250.000



Selbständige

Agrardiesel für 130.000 Bau-



ern

SPÖ sagt NEIN zu:

Anhebung der Pendler-



pauschale für 680.000 Pend-

ler


Anhebung der Zu-

verdienstgrenze für 900.000

Alleinverdiener

Anhebung der Kinderzu-



schläge für Alleinverdiener/

erzieher/innen

Senkung der Körperschafts-



steuer

Die ÖVP steht für: Weniger

Steuern. Mehr Geld.

GVM Franz Haslinger



Pensionsreform endet nicht

bei der Harmonisierung

SPÖ-Abgeordnete stimmten

am 6. Mai gegen die Steuer-

Entlastung !

Wür wünschen allen Kunden

einen schönen Urlaub und

erholsame Ferien !



St. Georgen Konkret

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Seite:  4

Steigende Mitarbeiterzahlen, stei-

gende Aktienkurse und eine noch

nie da gewesene Investitions-

offensive in  Euro-Milliardenhöhe.

Durch das enorme Engagement der

Mitarbeiter wurde 2003 ein Re-

kordumsatz von 4,65 Mrd. EUR

erzielt, Tendenz steigend. Der Ge-

winn erhöhte sich auf 248 Mio.

EUR - die Entwicklung der Voest-

Alpine ist ein Erfolg!

Vor einigen Monaten hat das noch

anders ausgeschaut. Ein verun-

glückter Privatisierungsversuch der

ÖIAG und eine beispiellose Kam-

pagne der SPÖ in Oberösterreich

hatten das Unternehmen internatio-

nal ins Gerede gebracht. Bis es

Landeshauptmann Dr. Josef

Pühringer gelang, eine solide ober-

österreichische Kern-

aktionärsgruppe zusammenzubrin-

gen und das Unternehmen damit in

ruhiges Fahrwasser zu führen. Ein

sattes Voest-Alpine-Drittel steckt in

sicherer Hand. Raiffeisen-

landesbank Oberösterreich AG,

Oberbank, VKB, Hypo, Oberöster-

reichische Versicherung AG und

Energie AG haben dem klug agie-

renden Land das Vorkaufsrecht ein-

geräumt. Gegen oö. Kernaktionäre

müssten selbst Filethaie kapitulie-

ren.

Jetzt hat die SPÖ mit der VA Tech



das nächste Opfer gefunden. Dass

es dabei nicht um die Sache – den

Erfolg des Unternehmens und da-

mit um die Arbeitsplätze – geht,

zeigte die Aussprache der Betriebs-

räte mit LH Dr. Josef Pühringer vor

dem Landhaus. Argwöhnisch ver-

folgt von sozialistischen

Landesregierungsmitgliedern und

Abgeordneten, die auch sofort

dazwischenschrien und störten, als

sie sehen mussten, dass die

Belegschaftsvertretung dem

Landeshauptmann zuhörte.

Eine reine Störaktion – Industrie-

politik „made by SPÖ“.



Was ist Erfolg?

Ein wesentlicher Beitrag zum Um-

welt- und Klimaschutz ist die Er-

richtung des Biomasseheizwerkes

in unserer Gemeinde. Bei der

Betriebsbesichtigung in Blinden-

markt – ähnliche Größe ist bei uns

geplant – überzeugten wir uns von

der effizienten Wirkungsweise ei-

ner derartigen Anlage. Durch die

moderne Technologie ist der Be-

trieb äußerst umweltfreundlich. Ein

weiterer Meilenstein in unserer

Gemeinde – Umweltpolitik.

In der Gemeinderatssitzung vom 24.

November 2003 wurde der

Grundsatzbeschluss für die Errich-

tung des Biomasseheizwerkes

gefasst. Die Marktgemeinde betei-

ligt sich mit 10 % an dieser Gesell-

schaft. Gemeindeeigene Objekte

werden vorerst mit dieser Wärme

versorgt. Das Heizwerk wird am

Grundstück der Kläranlage errich-

tet. Das Brennmaterial wird über

die Oberfeldstraße angeliefert.

Am 17. Juni 2004 wurde im Ge-

meinderat beschlossen, in diesem

Bereich der Kläranlage ein weite-

res Grundstück anzukaufen. Nun ist

die entsprechende Zu- und Auffahrt

gewährleistet. Die Gemeinde wird

den erforderlichen Grund an die

Biowärme Gusental vermieten.

Anrainer und Gemeindevertreter

erhielten in Amstetten und Blinden-

markt einen interessanten Überblick

über die Funktionsweise dieses

Heizwerkes. Vertreter der Firma

SWH (Strom und Wärme aus Holz,

Heizwerke Errichtungs-Betriebs

Ges.m.b.H.) – ein Tochterunterneh-

men der KELAG (Kärntner

Elektrizitäts-Aktiengesellschaft und

der Bundesforste) – beantworteten

die zahlreichen Anfragen. Überein-

stimmend wurde die beachtliche

Umweltfreundlichkeit dieser Ener-

gieversorgung festgestellt. Aus

Sicht des Umweltanwaltes ist die-

ses Projekt zu forcieren.

Die Marktgemeinde stellt jähr-

lich einen Umweltschutzpreis in

Höhe von 800,— zur Verfügung.

Der Antrag ist bis 31. Oktober

2004 einzureichen!

Dieser Preis wird für Maßnahmen

des Umwelt- und Klimaschutzes

vergeben. Alle Gemeindebewohner

und Vereine/Institutionen haben die

Möglichkeit, Vorschläge einzurei-

chen. Ich bitte Sie um zahlreiche

Beteiligung.



Biowärme Gusental

Biomasseheizwerk



Umweltschutzpreis

St. Georgen Konkret

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Seite:  5

Über 250 Personen folgten dem

Aufruf und beteiligten sich an

der Flurreinigungsaktion der

Marktgemeinde St. Georgen.

Über 40 Müllsäcke wurden ge-

sammelt. Erstmals unterstütz-

ten uns sehr viele Kinder, wor-

über ich mich besonders freu-

te. Herzlichen Dank an alle, die

für eine saubere Umwelt eintre-

ten.

Am Mittwoch, 12. Mai 2004 wa-

ren ab der 3. Unterrichtsstunde 10

Klassen der Hauptschule und der

Polytechnischen Schule im Einsatz.

Innerhalb von 3 Stunden wurden

Unrat und viele einzelne Gegen-

stände gesammelt. 200 Schülerin-

nen und Schüler mit ihren Lehre-

rinnen und Lehrern waren mit gro-

ßem Eifer dabei. Schwerpunktmä-

ßig wurden der Schulhof, Freibade-

bereich, Sportplatz und Straßenzü-

ge im Bereich der Hauptschule ge-

reinigt. Dies ist eine hervorragende

erzieherische Maßnahme, um un-

seren Kindern den Umweltschutz-

gedanken näher zu bringen. Ich

bedanke mich bei Herrn Dir. Hel-

mut Auer und seinen Lehrern, so-

wie bei allen Schülern für diese vor-

bildliche Initiative.

Am Samstag, 15. Mai 2004, der Tag

der offiziellen Flurreinigung war

meine Überraschung besonders

groß. Um 8.00 Uhr kamen über 30

Kinder unseres Sportvereines in ih-

ren Trainingsanzug um sich an der

Säuberungsaktion zu beteiligen.

Herzlichen Dank an die Verant-

wortlichen im Verein. Stellvertre-

tend erwähne ich hier besonders

Herrn Manfred Schibani  mit sei-

nem Trainerteam.

Durch die tatkräftige Unterstützung

der Bevölkerung wurde das gesam-



Im Einsatz für eine

saubere Umwelt

te Gemeindegebiet von Unrat be-

freit. Über 40 Müllsäcke mit je 80

Liter Inhalt wurden befüllt. Für

Wanderer, Naturliebhaber und Spa-

ziergänger wurde unsere lebens-

und liebenswerte Gemeinde wieder

attraktiver.

Nochmals vielen Dank an alle, die

sich an der Flurreinigungsaktion

beteiligten. Eine saubere Umwelt

muss uns allen ein großes Anliegen

sein.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Fa-



milie einen schönen und erholsamen

Urlaub.


GVM Franz Haslinger

Viele halfen bei der Flurreinigung



70 KM neue Wanderwege in

und um unsere Gemeinde - iin

Eldorado für unsere Hobby-

sportler.

Hier wird die ideale Verbindung

zwischen Wandern und Kultur

geschaffen. Um unsere heimi-

schen Bäume noch besser ken-

nen zu lernen rege ich an, einen

Baumlehrpfad in den Wander-

weg zu integrieren.

Gemeinsam mit den Nachbarge-

meinden wird ein regionales

Wanderwegekonzept ausgearbei-

tet. Diese  Wanderwege erstrecken

sich über mehrere Gemeinden.

Dadurch werden interessante

Wandermöglichkeiten in unserer

Region entstehen. Unsere

Wohnqualität wird weiter erhöht.

Es entsteht ein Gedenkweg, wel-

cher an den verschiedenen

Erinnerungsstätten der tragischen

Ereignisse aus der Zeit des 2. Welt-

krieges (KZ-Mauthausen, Hasen-

jagd in Ried/Riedmark, Stollenan-

lage in St. Georgen/Gusen - Flug-

zeugbau, Schleppbahn, Memorial in

Gusen) sowie an Kulturgütern

Wander- und

Reitwegekonzept


St. Georgen Konkret

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Seite:  6

(Ägydikircherl, Schloss Pulgarn,

Frankenberger Kircherl) vorbei-

führt.


Weiters besteht die Möglichkeit, im

Gusental eine Anbindung an das kurz

vor der Fertigstellung stehende

Reitwegenetz im Bezirk Urfahr zu

schaffen.

Die Erstellung dieses Konzeptes ist

nur mit der Einbindung der Grund-

besitzer, Landwirte, Jäger und sonst

betroffenen Personen möglich. Ich

lade alle GemeindebürgerInnen sehr

herzlich ein, Wünsche und Vorstel-

lungen bei mir einzubringen.



Aus dem Ausschuss für

Strassen, Kanal und Wasser

Verkehrssicherheits-

maßnahmen

Die ÖVP fordert eine Beleuchtung

im Bereich der „Gusenhütt’n“

(Übergang Lungitzerstraße) und



Arbeitsplatz im Ort?

Teilzeitkräfte für die

Gemeinde gesucht!

Für den Reinigungsdienst der An-

stalten in den Betrieben der Markt-

gemeinde St. Georgen/Gusen wer-

den Teilzeitkräfte aufgenommen.

Falls Sie an einem Arbeitsplatz im

Ort interessiert sind, wenden Sie

sich bitte an das Sekretariat der

Gemeinde. Dort erhalten Sie den

Bewerbungsbogen.

GVM Franz Haslinger

beim „Penny-Markt“ (Mauthausen-

erstraße). Die Straßenbeleuchtung

im Bereich „Retzhang-

Kremplbauer“ ist rasch zu realisie-

ren. Bei den Haltestellen im Bereich

„Marktplatz und Hauptschule“ sol-

len Wartehäuschen errichtet wer-

den.

Straßenbaumaßnahmen

Bitte geben Sie mir Ihre Straßen-

sanierungswünsche bekannt!

In unserem Gemeindegebiet sind

Straßenzüge sanierungsbedürftig.

Es wurde eine grundsätzliche

Dringlichkeitsreihung durchgeführt.

Dieses Straßenbauprogramm wird

in den nächsten Jahren umgesetzt.

Ich lade die Gemeindebevölkerung

sehr herzlich ein, mir ihre Wünsche

mitzuteilen.

Die Asphaltierung des Steinbauern-

feldes sowie der Zufahrtsstraße

„Am Sperlhof“ wird in den näch-

sten Wochen durchgeführt.



Kanalbau

Die Kanalbaumaßnahmen im Be-

reich der „Pötsch-Gründe“ sind ab-

geschlossen.

Durch den Neubau des Billa -

Marktes wird im Betriebsbaugebiet

Wimming der Kanal in Kürze ver-

legt.


Die Errichtung des Kirchenvor-

platzes wird in den Sommermona-

ten durchgeführt. Von der Gusen bis

zum Pfarrheim wird ein neuer Ka-

nal errichtet. Der bestehende Ka-

nal wird abschnittsweise als

Regenwasserkanal verwendet.

Im Zuge der Sanierung der

Pleschinger – Landesstraße wird

der Kanal im Bereich des

Friedhofsparkplatzes ebenfall neu

errichtet.

Mit dem Kanalbau im Bereich

Denneberg – Schörgendorf wird im

September begonnen. Die Gesamt-

kosten betragen ca. • 1 Mio. Gleich-

zeitig fordere ich bauliche Maßnah-

men, um den Wasserdruck der

Ortswasserleitung zu erhöhen.


St. Georgen Konkret

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Seite:  7

GR Mag. Fritz Gusenleitner

ÖVP-Fraktionsobmann

Oft ist es eine besondere Aufgabe,

die Rolle einer Oppositionspartei in

St. Georgen auszuüben. Notwendi-

ge Strukturmaßnahmen der Bun-

desregierung erklärend zu transpor-

tieren, der populistischen Gegen-

propaganda der SPÖ argumentativ

zu begegnen, eingebettet in einer

wirtschaftlich nicht sehr erbaulichen

Zeit, wo Arbeitslosigkeit, finanziel-

le Angespanntheit des Budgets, de-

mographische Probleme und Ver-

säumnisse der Vergangenheit das

Klima belasten, verlangen schon

eine große Kraftanstrengung. Im

letzten Dreivierteljahr galt es, 4

Wahlen auf Ortsebene zu organi-

sieren, eine Menge Arbeit liegt hin-

ter uns. Wir hoffen bis 2006 auf eine

wahlfreie Periode, um uns den ge-

stellten Aufgaben zu widmen und

auf eine Zeit ohne verschandeltes

Ortsbild, hervorgerufen durch wind-

schiefe Leinenplakate, die so man-

che Polemik transportierten.

Die ÖVP St. Georgen, mittlerweile

seit dem 28. Oktober 2003 auf

Gemeindeebene der einzige Gegen-

pol zu einer machtdominierten SPÖ,

ist sich ihrer Verantwortung aber voll

bewusst. Ein motiviertes Team in

Gemeinderat, ÖAAB, Frauenbe-

wegung, Seniorenbund, Bauern-

bund und Wirtschaftsbund greift die

anstehenden Probleme aktiv auf

und versucht seine Vorstellung ei-

ner besseren Politik umzusetzen

oder zumindest auf Fehler oder

Versäumnisse auf Ortsebene auf-

merksam zu machen. Natürlich gibt

es auch eine Menge an parteiüber-

greifenden Gemeinsamkeiten, da

gilt es mit gebündelter Kraft zum

Vorteil der Gemeinde zu agieren.

Bauprojekte wie das Sportzentrum

4222, das in Aussicht gestellte

Abfallsammelzentrum, die Ver-

kehrslösung Pfarrerberg, ein

Wanderwegekonzept oder Aktivitä-

ten zur „Gesunden Gemeinde“,

„Klimabündnisgemeinde“ und für

eine „Bioheizanlage St. Georgen“

stehen außer Streit. Hier wird mit

Weitblick an einer Konsenslösung

zum Vorteil St. Georgens gearbei-

tet.

Die ÖVP St. Georgen versteht sich



aber nicht nur als eine Partei der

Arbeit hinter verschlossenen Türen.

Bei uns steht Service an vorderster

Stelle. Eine Anzahl verschiedenster

Veranstaltungen und Aussendungen

(Sprechtag, Ball, Dorffest, Stamm-

tische, Vorträge,  Info-

veranstaltungen, Ferienkinder-

programm, Müll-Trenn-ABC) be-

reichern das Leben unserer Ge-

meinde und stellen den Bürger in

den Mittelpunkt des Geschehens.

Aktuell dazu darf auf die Erstellung

einer Neuauflage des beliebten




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