750 Jahre St. Martin am Wöllmißberg inhalt: Aus der Gemeinde


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Der

Wöllmißberger

AUSGABE 02.2015

Zugestellt durch Österreichische Post

Amtliche Mitteilung 

Ein Jahr mit fünf

schönen feiern

!

750 Jahre St. Martin am Wöllmißberg

INHALT:

Aus der Gemeinde

4 Floras für die Gemeinde 

Seite 4

Vom Deimlhof

Nette Flüchtlingsfamilien   

Seite 7

750 Jahr Feiern

Fotorückblick aller Events  

ab Seite 12


2

Der Wöllmißberger  |  Ausgabe 02.2015

BÜRGERINFORMATION

Bei Wind und

Wetter

Schülertreffen: 1954 - 1959

Aus der 


Gemeindestube

Ausflug Dachstein

10. September um 6 Uhr trafen wir uns 

am Dorfplatz und starteten wir Richtung 

Dachstein. Bei der Raststation Kammern 

hielten wir Einkehr und genehmigten 

uns ein reichhaltiges Frühstück. Leider 

hatten wir schlechtes Wetter, sodass wir 

vom Dachsteinpanorama wenig zu sehen 

bekamen. Jedoch besichtigten wir den Ei-

spalast und gingen über die Hängebrücke, 

welche uns zur Treppe ins Nichts führte. 

Wie gesagt hatten wir schlechtes Wetter 

und Nebel. Des einen Freud, des anderen 

Leid, denn den Höhenangst Geplagten 

kam dieser Nebel beim Gang über die 

Hängebrücke ganz gelegen. Die Kälte und 

das Wetter ließ uns nicht allzu lange aus-

harren und so fuhren wir mit der Gondel 

wieder ins Tal. Das Mittagessen nahmen 

wir in Ramsau im Hotel Pehab – Kirchen-

wirt ein. Mit vollem Magen gings weiter 

nach Pichl-Mandling zur Lodenfabrik 

Steiner, wo wir eine Führung durch die 

Lodenwalkerei bekamen. Nach der lan-

gen Fahrt zurück kehrten wir noch beim 

Buschenschank Dokter in Ligist ein und 

ließen den Tag gemütlich ausklingen. 

Impressum:



Medieninhaber und Herausgeber: 

Gemeinde St. Martin a.W.



Erscheinungsfolge: 

  halbjährlich



Layout & Grafik: 

  Der-Lenz.com



Redaktion: 

 

 



Eva Maria Holzer

Werbung: 

 

 



Gemeinde St. Martin a.W.

Fotos: 

   Vereine, 

Gemeinde, 

fotolia.com

    Cescutti, 

Lenz


Vereine und Institutionen sind selbst für den Inhalt verantwortlich. 

Fotos bitte immer separat übermitteln!



Redaktions-

schluss:

5. Juni 2016

17. Oktober 2015


3

BÜRGERINFORMATION

Sehr geehrte St. Martinerinnen!

Sehr geehrte St. Martiner!

Liebe Jugend!

„Besser ist es“, so lautet ein chinesisches 

Sprichwort, „besser ist es, ein Licht an-

zuzünden, als auf die Dunkelheit zu 

schimpfen.“ In der Adventszeit und zu 

Weihnachten werden auch in unserer 

Gemeinde unzählige Kerzen und Lichter 

angezündet. Viele hoffen, mit den Weih-

nachtslichtern ein wenig Frieden, Freude 

und Geborgenheit zu finden. 

Ich möchte die kurze Zeit vor Weihnach-

ten nutzen und auf ein bewegtes aber er-

folgreiches Jahr 2015 zurückblicken.

750 Jahr Feiern

Das ganze Jahr 2015 stand im Zeichen 

von 750 Jahre St. Martin am Wöllmiß-

berg. In einer kurzen, aber intensiven 

Vorbereitungszeit haben wir fünf Veran-

staltungen zu diesem Thema vorbereitet 

und alle sehr feierlich, erfolgreich und bei 

herrlichem Wetter durchgeführt. 

Ich möchte mich bei allen Mitwirkenden 

noch einmal aufrichtig und herzlich für 

die tolle Arbeit, die geleistet wurde, be-

danken. Besonders bedanken darf ich 

mich bei allen St. Martinerinnen und St. 

Martinern, die die Feste zahlreich be-

sucht haben. Großer Dank gilt unserem 

„Organisator“ Peter Lenz, der bei allen 

Veranstaltungen wesentlich zum Erfolg 

beigetragen hat.

Den Abschluss des Veranstaltungsreigens 

bildete der „Ehrentag“, wo verdiente Per-

sonen mit dem Ehrenzeichen in Gold der 

Gemeinde ausgezeichnet wurden. 



Ausbau L346

Das letzte sanierungsbedürftige Teilstück 

der Landesstraße 346 zwischen St. Martin 

a. W. und Edelschrott wurde im Herbst 

2015 generalsaniert und mit einer neuen 

Asphaltdecke versehen. Ich darf mich im 

Namen der Gemeinde beim Land Stei-

ermark für den nunmehr doch rasch er-

folgten Ausbau dieser Verbindungsstraße 

bedanken. Leider wird die Freude über 

die schöne Straße manchmal dadurch 

getrübt, dass Autofahrer mit weit über-

höhter Geschwindigkeit unterwegs sind 

und so eine Gefahr für andere Verkehrs- 

teilnehmer  darstellen.

Kanalbau Gößnitztal

Mit dem Bau des Kanalstranges im Göß-

nitztal wird, soweit dies das Wetter zu-

lässt, Anfang des Jahres 2016 begonnen. 

Seit der Erstplanung haben sich einige 

Änderungen und vor allem Erweiterun-

gen ergeben. Die dadurch anfallenden 

höheren Kosten können wir durch zu-

sätzliche Anschlüsse bzw. durch deutlich 

höhere Förderungen abdecken.

 

Flüchtlinge

Seit einigen Wochen erfüllt auch unsere 

Gemeinde die vom Bund vorgeschriebene 

Flüchtlingsquote. 14 auf der Flucht befind-

liche Personen haben beim Deimlhof, der 

Familie Scheer, eine Herberge gefunden. 

Ich bitte alle St. Martinerinnen und St. 

Martiner, diesen drei Familien vorurteils-

los zu begegnen. Die vor über 2000 Jahren 

in der Bibel überlieferte Herbergssuche 

hat in unserer Zeit eine neue Dimension 

erfahren. Ich darf herzlich einladen, un-

sere Flüchtlingsfamilien (nach Rückspra-

che mit Frau Pietsch) mit Sachspenden 

zu unterstützen.

Danke

Das sich zu Ende neigende Jahr 2015 

möchte ich nutzen, um mich bei al-

len Personen, die sich durch freiwillige 

Dienste in den verschiedensten Institu-

tionen, Einsatzorganisationen, in den 

Vereinen oder auch ganz privat für die 

Öffentlichkeit und unsere Gemeinde en-

gagieren, aufrichtig zu bedanken.

Ein besonderes „Vergelts Gott“ darf ich 

an dieser Stelle meinen Kollegen im Ge-

meinderat, den Volkschullehrerinnen, 

den Kindergärtnerinnen, den Gemeinde- 

bediensteten, Hrn. Generalvikar Dr. Erich  

Lienhardt und unserem Pfarrer Mag.  

Gerald Krempl für die Mühe um unsere 

Gemeinde aussprechen.

So wünsche ich allen St. Martinerinnen 

und St. Martinern eine schöne Advent-

zeit, friedvolle und besinnliche Weih-

nachten und alles Gute im neuen Jahr. 

Herzlichst,

Euer Bürgermeister

Ing. Johann Hansbauer



750 Jahr Feiern

Bürgermeister

Ing. Johann

Hansbauer

informiert


4

Der Wöllmißberger  |  Ausgabe 02.2015

Anläßlich der 750 Jahr Feier wurden neben 4 privaten Objekten 

auch die Gemeinde und der Kindergarten von der Landesjury 

bewertet. Danke an Fr. Gaby Jauk für die zahlreichen blumigen  

Ideen und an unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die dies 

alles so wunderbar umgesetzt haben.

Dies sind die Ergebnisse:



Bronze | Bauernhöfe 

Anneliese Krammer

Anna Zapfl

Bronze | Bauernhöfe in steiler Hanglage

Margit Wancura



Anerkennungspreis | Häuser mit Vorgarten

Harald Lorber



Schönstes Dorf - 4 Floras

Gemeinde St. Martin am Wöllmißberg



Teilgenommen | Waldkindergartenprojekt „Jahres-

zeiten hautnah“ – Kinder- und Jugendprojekt

Kindergarten St. Martin am Wöllmißberg

Wir gratulieren recht herzlich und bedanken uns bei allen, 

die mit großer Hingabe das ganze Jahr über die schmuckvolle  

Aufwertung unseres Ortes sicherstellen.

BÜRGERINFORMATION



4 Floras für St. Martin a. W.

Landesblumenschmuckwettbewerb

Kornelia Schörgi

Mobil:  0676 61 36 738

Kleinwöllmiß 83a | 8580 St. Martin

Termine nach Vereinbarung

Ich wünsche 

allen meinen KundenInnen 

ein gesegnetes Weihnachtfest 

und ein gutes neues Jahr 2016!



5

BÜRGERINFORMATION

In der Woche vom 20. bis 24. Juli fand 

bei uns am Sportplatz ein Memory Sport-

camp für Kinder von 5 - 14 Jahren statt. 

27 Kinder nahmen daran teil.

Die Memory Sport Camps sowie die Kick 

& Learn Fußballcamps laufen jetzt seit 

mehreren Jahren sowohl in Österreich als 

auch in Deutschland. Die Zahl der teil-

nehmenden Kinder stieg von ca. 1.000 im 

Vorjahr auf etwa 2.000 im Jahre 2015.

Ziel der Camps ist und bleibt, die Kinder 

mit ihrem eigenen Lern- und Handlungs-

verhalten vertraut zu machen, ihnen eine 

Woche zu organisieren, die für sie lehr-

reich ist aber auch viel Spaß macht. Am 

Ende der Woche ist es uns wichtig, dass 

die Kinder ein Gefühl mitnehmen, in die-

ser Woche für sich erfolgreich gewesen 

zu sein. Erfolgreich nicht nur bezogen 

auf ihre sportlichen Leistungen, sondern 

besonders auf das Kennenlernen ihrer 

Möglichkeiten und Fertigkeiten. 

Auch für den Sommer 2016 haben wir ge- 

plant, für die Kinder unserer Gemeinde 

eine lehrreiche, lustige und interessante 

Woche zu organisieren.

Die Kosten für eine Woche mit Betreuung 

täglich von 8 – 17 Uhr durch ausgebildete 

Trainer, mit Obstjause, Mittagessen und 

einem Begrüßungsgeschenk betragen 

pro Kind und Woche € 129.-

Eindrücke der Kinder

Selina & Emma Perschthaler

Es war sehr lustig und spannend. Ich und 

meine Schwester Emma waren dabei. 

Wir haben tolle Spiele gemacht, wobei 

wir viele Kinder gar nicht kannten. Unse-

re Trainer waren noch sehr jung und mit 

denen haben wir auch viel Spaß gehabt. 

Manchmal war es stressig, aber nicht oft. 

Wir waren sehr viele Kinder. Ich war die 

Älteste von allen, aber es war trotzdem 

lustig.

Johanna Skupa

Im Sportcamp Memory hat mir am bes-

ten das Spiel Brennball gefallen.

Theresa Holzer

Mir haben am besten im Sportcamp die 

Parcours, die wir gebaut haben, gefallen.

Amelie Holzer

Mir hat im Sportcamp Völkerball gefal-

len, weil ich mit meinem kleinen Bruder 

Moritz zusammen gelaufen bin. Wir ha-

ben zwei Mal gewonnen.

Sportcamp 



Lernen



 mit Spaß 

Canon Drucker

Memory 


Sportcamp

in St. Martin a. W.



zu verkaufen

Canon PIXMA Multifunktionsgerät MG 2450 (Drucker, Kopierer, Scanner, USB) 

mit zusätzlichen Farbpatronen günstig abzugeben  Telefon: 0664  653 22 88.


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Der Wöllmißberger  |  Ausgabe 02.2015

BÜRGERINFORMATION

Wer hat Anspruch auf Grundversorgung?

•  Asylwerberbende solange das Ver-

fahren läuft

•  Asylberechtigte während der ersten 

vier Monate nach Asylgewährung

•  Personen die aus rechtlichen und 

faktischen Gründen nicht abschieb-

bar sind, wenn sie den Lebensbe-

darf für sich und ihre mit ihnen im 

gemeinsamen Haushalt lebenden 

unterhaltberechtigten Angehöri-

gen nicht oder nicht ausreichend 

aus eigenen Kräften und Mitteln 

beschaffen können und ihn auch 

nicht oder nicht ausreichend von 

anderen Personen oder Einrichtun-

gen erhalten. 

Was kostet die Grundversorgung?

Vom Land Steiermark organisierte, ge-

prüfte und gemietete Quartiere mit Be-

treuung durch den Quartiergeber: 



•  Vollversorgung:  

Die QuartiergeberInnen erhalten 

einen Tagsatz von € 19,- für Unter-

bringung und Verpflegung (drei 

Mahlzeiten am Tag).

•  Die AsylwerberInnen erhalten  

€ 40,- im Monat an Taschengeld.

•  Teil-Selbstversorgung:  

Die QuartiergeberInnen erhalten 

einen Tagsatz von € 19,-. Davon 

zahlen sie den AsylwerberInnen pro 

Monat € 110,- für die Selbstverpfle-

gung. Des Weiteren werden Grund-

nahrungsmittel und Hygieneartikel 

zur Verfügung gestellt. Die Asyl-

werberInnen erhalten € 40,- im 

Monat an Taschengeld.

•  Selbstversorgung (Deimlhof):  

Die QuartiergeberInnen erhalten 

einen Tagsatz von € 12,- für die Un-

terbringung. Die AsylwerberInnen 

verpflegen sich selbst und erhalten 

€ 150,- pro Monat an Verpflegsgeld. 

Von den Betroffenen selbst organisierter 

und gemieteter Wohnraum ohne Betreu-

ung durch den Quartiergeber: 



•  Privatwohnungen: Eine Einzelper-

son erhält 120,-,  

eine Familie € 240,- für die Miete 

(pro Monat). Das Verpflegsgeld 

beträgt pro Person / Monat für 

Erwachsene € 200,-, für  

Minderjährige € 90,- 

Weitere Leistungen unabhängig von der 

Unterbringungsart:

•  Krankenversicherung

•  Bekleidungshilfe max. € 150,-/Jahr

•  Schulbedarf max. € 200,-/Jahr

•  Fahrtkosten für den Schulbesuch 

Asylwerber haben keinen Anspruch auf 

Mindestsicherung, solange kein Asyl 

gewährt wurde. Asylberechtigte haben 

nach 3 Monaten Anspruch (sofern sie 

die Kriterien erfüllen), müssen sich dann 

aber eigenständig eine Wohnung suchen 

und können nicht in einer Notunterkunft 

bleiben.

Werden AsylwerberInnen betreut?

Asylwerbende in organisierten Quartie-

ren werden von den QuartiergeberInnen 

betreut, alle Asylwerbenden (zusätzlich) 

von der Caritas, die mit dem Land Stei-

ermark einen entsprechenden Vertrag 

hat. Sie ist somit Ansprechpartnerin für 

AsylwerberInnen, QuartiergeberInnen, 

Gemeinden und BürgerInnen. Darüber 

hinaus erhalten unbegleitete Minderjäh-

rige (UMF) intensivere, ihrem Alter ent-

sprechende Betreuung, pflegebedürftige 

bzw. kranke oder traumatisierte Asylwer-

bende entsprechend der jeweiligen Not-

wendigkeit. 

Dürfen Flüchtlinge arbeiten?

AsylwerberInnen haben während des 

Zulassungsverfahrens sowie in den drei 

Monaten nach Zulassung keinen Zugang 

zum Arbeitsmarkt, danach besteht ein 

eingeschränkter Zugang zu unselbststän-

diger Tätigkeit.

 

Infos zu den Flüchtlingen beim Deimlhof:



Ingrid Pietsch unter Tel.: 0676 367 39 25 

oder per Email: urlaub@deimlhof.at 

Sollte jemand Lebensmittel wie Kartof-

feln, Äpfel, Getreide, Nüsse, Kürbis oder 

ähnliches, in einer Menge auf Lager ha-

ben, die den eigenen Bedarf übersteigen, 

wären wir auch über Lebensmittelspen-

den sehr dankbar.

Vielen Dank für die Unterstützung, vor 

allem im Namen von: 

Ghulam, Khudadad, Mahmood, Hanya, 

Fatima, Khadija, Mohammad Reza, Yasin 

und Erfan.

Informationen zum Thema 

Asylwerbende  


7

BÜRGERINFORMATION

Liebe St. Martiner Bürger und Bürgerinnen!

Mit der Aufnahme von drei Flüchtlings- 

familien auf dem Deimlhof hat St. Martin 

die Quote der Aufnahmepflicht erfüllt. 

Auch Fr. Hansbauer wurde von den 

Flüchtlingen sehr gastfreundlich auf-

genommen. Ihr Kommentar: “Es liegt 

im Augenblick nicht in unserer Macht,  

die Flüchtlingsströme einzudämmen. 

Aber jeder einzelne von uns kann sich 

entscheiden, welche Haltung er den hei-

matlosen Herbergssuchenden entgegen-

bringt. Diese freundlichen Menschen 

sind nun wahrscheinlich für einige Zeit 

in unserem Ort untergebracht. Vielleicht 

können wir dazu beitragen, dass sie sich 

auch ein bisschen daheim fühlen.“

Die Familien

In Afghanistan behalten Frauen ihren Fa-

miliennamen. Deswegen lautet der Name 

der Ehefrauen anders.



1. Familie 

(Familienname/Vorname)

KARIMI  Ghulam (Vater)

KARIMI  Khudadad (Bruder des Vaters)

KARIMI  Mahmood (Schüler) 

KARIMI  Hanya (Vorschulkind)

SULTANI Fatima (Mutter)

Hanya kommt in den nächsten Tagen in 

den Kindergarten St.Martin. 

Mahmood wird bis zum Schuljahresende 

das Polytechnikum in Köflach besuchen.

 

2. Familie 

(Familienname/Vorname)

QORBANZADA Khadija (Mutter)

HASSANI Mohammad Reza 

(Bruder vom Vater)

HASSANI Yasin (Vater)

Kleinkind Erfan (1,4 Jahre)

Erfan ist ein reizendes Baby und be-

kommt im Januar ein Geschwisterchen, 

weswegen eine Erstlingsausstattung si-

cherlich eine große Hilfe wäre.



3. Familie 

(Familienname/Vorname)

Eine fünfköpfige Familie wird noch am 

15. Dezember zu uns kommen.

Die afghanischen Flüchtlinge lernen mit 

großem Eifer die deutsche Sprache. Des-

wegen würden sie sich über einen/eine 

Deutschlehrer/in freuen, der/die sich für 

einige Stunden im Monat Zeit nehmen 

kann. Dafür wird vom Land Steiermark 

auch eine kleine Entschädigung bezahlt. 

Wer Sachspenden auf den Deimlhof 

 

bringen möchte, möge sich bitte mit mir, 



Ingrid Pietsch, Tel.: 0676 367 39 25, in 

Verbindung setzen. 



Gebraucht werden: 

•  Fahrrad für 5-jähriges Mädchen, 

•  Fahrräder allgemein

•  warme Bekleidung für 5-jähriges 

Mädchen und für Baby und Klein-

kind (z.B. Skianzüge)

•  warme Bekleidung für Erwachsene 

(keine großen Größen) 

•  Stiefel und andere feste Schuhe,

•  gerne auch lange Röcke

•  aber auch Lebensmittelspenden

•  Babynahrung

•  Baby- und Kleinkindwindeln 

•  Funktionstüchtige Computer 

•  Wolle zum Stricken

Wir bedanken uns recht herzlich für die 

Anteilnahme der St. Martiner Bürger,

vor allem auch im Namen der geflohenen 

Menschen, die wir als sehr dankbar, or-

dentlich und gastfreundlich erleben.

Oft sind wir zum Tee oder gar zum Essen 

eingeladen und wenn die Familien ihr 

gutes Fladenbrot backen, backen sie im-

mer auch eines für uns mit.

An dieser Stelle möchten wir noch etwas 

richtig stellen was allgemein, aber fälsch-

licher Weise angenommen wird:

Die Smartphones, die die meisten Flücht-

linge haben, wurden weder von der Ca-

ritas noch vom Land Steiermark bezahlt.

Der Caritasbetreuer sagte uns, dass viele 

dafür gehungert haben, weil ein Smart-

phone oft die einzige Gelegenheit ist, 

mit ihren Angehörigen und Freunden in 

Kontakt zu treten. Es gehen viele schlim-

me Gerüchte von Menschen umher, die 

niemals Kontakt mit Flüchtlingen hatten. 

Wir können aus unserem Erleben, zu-

mindest bis zum heutigen Tage, berich-

ten, dass wir bislang keinerlei dieser 

Schauergeschichten bestätigen können. 

Sicherlich kommen nicht nur ehrliche, 

anständige Menschen zu uns, das ent-

spräche auch nicht dem menschlichen 

Naturell.

Dennoch anders aussehende Menschen 

sind nicht zwangsweise schlechte Men-

schen. Wir in St. Martin haben jedenfalls 

den Mut, Menschen aus fernen Ländern 

offen und freundlich zu begegnen, um 

uns ein EIGENES Urteil zu bilden.

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid Pietsch und Johann Scheer

Flüchtlingsfamilien

beim Deimlhof

Information 

aus erster Hand

Ingrid Pietsch



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Der Wöllmißberger  |  Ausgabe 02.2015



Trinkwasser-

Prüfbericht 2015

Wasserversorgung

Gemeinde St. Martin

BÜRGERINFORMATION



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LIMA bringt mehr Lebensqualität im Alter. 

„Nicht einsam, sondern gemeinsam“ ist 

das Motto der LIMA*)-Gruppe, die sich 

immer montags im Gemeindesaal trifft. 

Die TeilnehmerInnen halten sich körper-

lich und geistig fit – und haben sichtlich 

Spaß dabei.

*) LIMA steht für „Lebensqualität im Al-

ter“ und ist ein Trainingsprogramm, um 

Gedächtnis, Beweglichkeit, Alltagsfertig-

keiten und Lebenssinn zu fördern.

Vielen Dank an die „Gesunde Gemeinde“ 

St. Martin a.W., die diese Maßnahme zur 

Gesundheitsvorsorge unterstützt!

Wiedereröffnung

Am 3. Oktober 2015 wurde unser Gast-

haus, der St. Martiner Hof, mit der neu-

en Pächterin Edwine Reinisch wieder 

eröffnet. Bürgermeister Ing. Johann 

Hansbauer sowie zahlreiche Bürger 

und Bürgerinnen kamen zur feierlichen  

Eröffnungsfeier. 

Der St. Martiner Hof steht für traditionel-

le Steirische Küche, gepflegten Biergenuss 

und regionalen Weingenuss. Das Team 

vom St. Martiner Hof steht Ihnen Mi - So 



von 09.00 - 24.00 Uhr zur Verfügung.

Lebensqualität

im Alter - LIMA

  

“Neue” Pächterin

Gesunde Gemeinde

Aus dem

St. Martiner Hof



BÜRGERINFORMATION

 



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