Amtliche Mitteilung zugestellt durch Österreichische Post


Download 410.38 Kb.
Pdf ko'rish
bet1/5
Sana21.08.2018
Hajmi410.38 Kb.
  1   2   3   4   5

   

 

Nr. 44 - Dezember 2014



                                                         

           

 Amtliche Mitteilung                      zugestellt durch Österreichische Post

Gemeinde-Nachrichten

St. Georgener

Jungbürgerfeier 2014



Gemeindezeitung der Gemeinde St. Georgen ob Judenburg.

 Offenlegung nach § 25 des Mediengesetzes.

Impressum: Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: 

Kulturreferat der Gemeinde St. Georgen ob Judenburg. 

Tel. 03583 - 2376, Fax 03583 - 2376-15, 

e-mail: gde@st-georgen-judenburg.steiermark.at 

Homepage: www.st-georgen-judenburg.at

Fotos: Peter Spitzer, Erich Mlakar, Heinrich Köck und Elisabeth Egger 

2

St. Georgener Gemeindenachrichten

Vorwort Bürgermeister

Information Gemeinderat

Gemeindeausflug

Jungbürgerfeier

MV Herbstkonzert

Christkindlmarkt

Maibaumumschneiden

FF Fahrzeugsegnung

FF Geburtstag HBI Reiter

Feuerwehrübung 

Betreutes Wohnen

Hausarzt MR Dr. Wess

Geburtstag Göttfried Wolfgang

Auszeichnung Schnalzer

Seniorenbund

Chorgemeinschaft

Kindergarten

Kleinkraftwerk Wöll

Essen auf Rädern "NEU"

MV Zechner Barbara

Abfall-ABC

USC St. Georgen

Tag der Regionen

Unterflurtrasse-Halbzeit

Sanierung Gemeindestraßen

Enduro-Trophy 2014

FC Murtal

USC Nikolo Aktion

FC Nußdorf Dorffest

Paddelclub potschnoss

Tennismeisterschaften 2014

Volksschule St. Georgen

Elternverein VS

Geburtstag Romirer Ferdinand

Georgsgemeinschaft

ÖKB

Stefan Mitterfellner



Frauenbewegung

Jubilare


3G Kindersommer

Babyecke


Pfarre

Veranstaltungskalender

3

4-5


6

7

8-9



10-11

12

13



13

14

15



16

17

17



18-19

19

20-21



22

23

24



25-28

29

30



31

31

32-33



34

34

35



36

37

38



39

40

41



42-43

43

44-45



46-47

48

49



50-51

52

Inhalt

Prosit Ne

ujahr!


Bürgermeister LAbg. Hermann Hartleb,

die Mitglieder des Gemeinderates

und die Bediensteten der  Gemeinde  

St. Georgen ob Judenburg

wünschen der Bevölkerung

ein frohes Weihnachtsfest

und ein gesundes und

erfolgreiches

Jahr

 

2015



3

St. Georgener Gemeindenachrichten

Geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

liebe Jugend unserer Gemeinde!

Ich wünsche allen Gemeindebewohnern ein gesegnetes und frohes Weihnachts-

fest und eine glückliches, gesundes neues Jahr 2015. 

Euer Bürgermeister:

Hermann Hartleb

Nicht nur das laufende Jahr neigt sich zu Ende, auch die Legislatur-

periode des Gemeinderates endet im Frühjahr 2015. Die Funktions-

periode von 2010 bis 2015 war eine sehr intensive und spannende 

Zeit. Neben der alltäglichen Gemeindearbeit war man auch mit der 

Gemeindestrukturreform beschäftigt, wo schließlich im Jänner 2013 

die Entscheidung gefallen ist, dass unsere Gemeinde weiterhin eigen-

ständig bleibt. Ab diesem Zeitpunkt hatte man wieder eine Perspekti-

ve für die Zukunft unserer Gemeinde. 

Auch der Bau der Unterflurtrasse fiel in diese Zeit und beschäftigte 

uns schon einem massiven Ausmaß. Aus der heutigen Sicht stimmt 

es für mich sehr positiv, dass in einem Jahr die Unterflurtrasse fertig 

gestellt sein wird, unser Ort eine Verkehrsentlastung bekommt und 

durch die Oberflächengestaltung auch ein neues Ortsbild entste-

hen wird. 

Im Jahr 2014 konnte auch der Flächenwidmungsplan und das örtli-

che Entwicklungskonzept neu erstellt werden und dadurch ist auch die Basis für weitere bauliche Entwicklung in unserer Ge-

meinde geschaffen worden. 

Eine der wichtigsten Grundlagen für die Entwicklung des Hauptortes St.Georgen war die Errichtung des Geschieberückhal-



tebeckens und die Bachverlegung. Dadurch war es möglich, dass der Gefahrenzonenplan geändert wurde und sich die ge-

samte Ortschaft St. Georgen nicht mehr in der Roten Zone befindet. Diese Änderung wurde auch heuer im Frühjahr rechtskräf-

tig, sodass nicht nur ein Schutz auf GebäudeLeib und Leben sondern auch bei baulichen Maßnahmen und Neubauten 

keine Einschränkungen mehr seitens der Wildbach- und Lawinenverbauung gegeben sind. 

Nach dem Auslaufen der jetzigen Gemeinderatsperiode 2010 – 2015 gibt es auch eine Änderung in der Anzahl der Gemein-

deräte für die Zukunft. 

Nachdem unsere Gemeinde nicht mehr 1.000 Einwohner hat wird es mit Beginn der neuen Funktionsperiode statt 15 

nur noch 9 Gemeinderäte geben. 

Hierbei möchte ich erwähnen, dass die Zusammenarbeit im Gemeinderat und in den Ausschüssen in den letzten Jahren par-

teiübergreifend bestens funktionierte und immer die Sachlichkeit im Vordergrund stand. Dadurch war für die Entwicklung unse-

rer St. Georgener Gemeinde sehr viel möglich. 



Ich möchte auch hier einmal erwähnen, dass wir stolz sein können, noch sehr gute Kinderbetreuungseinrichtungen 

zu haben. 

• Die Volksschule unter der Leitung von Frau Dir. Haberfellner und mit den Lehrerinnen Anna Schäffer und Margreth Reiter 

sowie Brigitte Fritz und Silvia Zeiler

• der Kindergarten unter der Leitung von Sigrid Zobernig und der Betreuerin Ulli Messner sowie 

• die Kinder-Nachmittagsbetreuung mit Manuela Dopona,

funktioniert bestens und die Kinder werden dort sehr gut betreut.

Für die pflichtbewusste Arbeit mit unseren Kindern möchte ich allen Verantwortlichen ein aufrichtiges Dankeschön ausspre-

chen. Einen großen Dank auch dafür, dass sie mit den Kindern auch an außerschulischen Veranstaltungen teilnehmen und da-

mit unser Gemeindeleben bereichern.   


Informationen aus den Sitzungen des Gemeinderates

Voranschlag für das Haushaltsjahr 2015

Ordentlicher Haushalt:

Summe der Einnahmen  ...................................................... EUR  1,380.300,—

Summe der Ausgaben   ....................................................... EUR  1,473,300,—

Abgang  ............................................................................... EUR     93.000,—

=============================================================

Außerordentlicher Haushalt:

Summe der Einnahmen  ...................................................... EUR       26.000,—

Summe der Ausgaben   ....................................................... EUR     199.000,—

Abgang  ............................................................................... EUR     173.000,—

=============================================================

Der Abgang im ordentlichen Haushalt ist bedingt durch die Übernahme eines höheren SOLL-Abganges vom Jahr 2014, als auch durch 

den Anstieg der Sozialhilfeumlage wieder höher geworden und beträgt nun € 93.000,--. Durch die sinkende Einwohnerzahl stagnieren 

auch die Einnahmen aus den Ertragsanteilen und aufgrund des schwachen Wirtschaftswachstums sind hier auch keinen höheren Ein-

nahmen im nächsten Jahr zu erwarten. 

Trotz der bestehenden Einsparungen bei den freiwilligen Leistungen und höherer Einnahmen bei der Kommunalsteuer, bedingt durch 

die Bauarbeiten an der Unterflurtrasse in St. Georgen konnte der Abgang nicht vermindert werden. 

Dabei belasten auch die Betriebe mit marktbestimmter Tätigkeit wie Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Müllbeseitigung 

nicht den ordentlichen Haushalt, weil dort wegen der sparsamen Wirtschaftsführung überall Überschüsse erwirtschaftet werden. Daher 

waren auch keine Erhöhungen bei diesen Gebühren notwendig.  

Auch der Schuldendienst ist nicht die Ursache für den Abgang im ordentlichen Haushalt, zumal der Verschuldungsgrad mit 1,22 % recht 

unbedenklich ist und nur    € 10.800,- der zu leistenden jährlichen Rückzahlungen an Tilgung und Zinsen durch zweckgebundene Ein-

nahmen nicht bedeckt sind.  

Hauptursache dafür, dass kein ausgeglichener Haushalt mehr erstellt werden kann, sind die Ausgaben der Gemeinde für den sozialen 

Bereich. An Sozialhilfeumlage, Beitrag für die Hauskrankenpflege und sonstigen sozialen Einrichtungen sind im Jahr 2015 insgesamt € 

208.500,- vorgesehen, das sind über 15% der ordentlichen Einnahmen. Noch vor 10 Jahren, als der Haushalt noch ausgeglichen war, 

betrugen die Sozialausgaben € 87.500,--, oder 7,5 % der ordentlichen Einnahmen.       

Die im Außerordentlichen Haushalt veranschlagten Vorhaben wie die Sanierung der Stiege im Außenbereich des Gemeindeamtes, In-

standhaltung der Gemeindestraßen, Kennzeichnung der Straßen und Wege, Schulische Tagesbetreuung,  sowie der Beitrag für Hoch-

wasserschutzmaßnahmen  können mangels geringer eigener Einnahmen nur dann realisiert werden, wenn hierfür Bedarfszuweisun-

gen vom Land Steiermark gewährt werden.  

St. Georgen ob Judenburg ist Tourismusgemeinde

Durch die im Landesgesetzblatt vom 18. November 2014 verlautbarten Verordnung wurde unsere Gemeinde aufgrund der §§ 2 und 3 

des Steiermärkischen Tourismusgesetzes in die neue Ortsklasse C eingestuft und wir sind somit eine Tourismusgemeinde. 

Grundlage für die Umstufung von der bisherigen Ortsklasse D in die Ortsklasse C war die Befragung bei den beitragspflichtigen Ge-

werbe- und Beherbergungsbetrieben in unserer Gemeinde die nachstehendes Ergebnis erbrachte: 

• 

Zur Befragung eingeladene Betriebe:  ………………………………………………...29



• 

davon Kleinunternehmer mit einem Jahresumsatz von unter € 30.000,- ………….. 9

• 

daher beitragspflichtige Gewerbe- und Beherbergungsbetriebe …………………...20



• 

Zustimmung für eine Aufstufung in die Ortsklasse C ………………………………...12

• 

Ablehnung bzw. keine Rückgabe des Befragungsformulars: ……………………….  8



Der Gemeinderat hat dann aufgrund dieses vorliegenden Befrageergebnisses den Beschluss für die Umstufung von der Ortsklasse 

D in die Ortsklasse C gefasst. Durch die Einstufung in der Ortsklasse C  gibt es für die Tourismus- und Beherbergungsbetriebe nicht 

nur die Möglichkeiten für den Erhalt von Förderungen vom Land Steiermark, sondern können auch bei Werbungen durch die überört-

lichen Tourismusverbände teilnehmen.

Im Hinblick auf die touristische Weiterentwicklung unserer Gemeinde und die Schaffung zusätzlicher Freizeitangebote ist es daher 

sehr wichtig, dass wir eine Tourismusgemeinde der Ortsklasse C sind und wir werden uns  in der Folge mit den Nachbargemeinden 

Unzmarkt-Frauenburg und St. Peter ob Judenburg zu einem gemeinsamen Tourismusverband zusammenschließen. Unsere Gemein-

de war nur noch eine der wenigen Gemeinden in der Steiermark, die keine Tourismusgemeinde gewesen ist.      



Weitere wichtige Beschlüsse des Gemeinderates

• 

Die Erstellung eines Nachtragsvoranschlages für das Haushaltsjahr 2014 war wegen der richtigen Darstellung der Abgänge und 



Überschüsse im ordentlichen und außerordentlichen Haushalt als auch wegen der zugesicherten Bedarfszuweisungen notwendig. 

Dieser Nachtragsvoranschlag hat ergeben, dass sich der Haushaltsabgang im ordentlichen Haushalt von € 32.000,- um € 6.700,- 

auf € 38.700,- erhöht. Im Außerordentlichen Haushalt reduziert sich der Abgang aufgrund der zugesicherten Bedarfszuweisungen 

und Berichtigung von Vorjahresabgängen von € 141.900,- um € 80.100,- auf nunmehr € 61.800,-- im Jahr 2014. 

• 

Durch den Neuabschluss des Stromvertrages für alle Gemeindeanlagen mit den Stadtwerken Judenburg zu günstigeren Tarifen 



kann man eine jährliche Stromersparnis von € 1.670,- erwarten.  

• 

Die Buchhaltung sowie das Steuern- und Abgabenwesen wird ab dem Jahre 2015 auf ein neues effizienteres EDV-Programm um-



gestellt werden. Ein diesbezüglicher Produktwechsel, der auch noch eine jährliche Kostenersparnis für die EDV-Leistungen bringen 

wird, wurde vom Gemeinderat genehmigt. 

• 

Wegen der steigenden Kosten für die Kindergartenbeförderung wurde beschlossen, dass die Eltern rückwirkend ab dem Kindergar-



tenjahr 2013/14 einen Kostenersatz von 50% der durch das Schulbusunternehmen vorgeschriebenen Kosten, aber maximal € 25,- 

je Monat zu leisten haben. Die restlichen Kosten für die Kindergartenbeförderung übernimmt die Gemeinde. 

• 

Zur besseren Benützung der Zufahrtsstraße zur „Peinhaupt-Siedlung“ hat das Ehepaar Hannes und Sandra Rinofner kostenlos eine 



Fläche von 7 m² an der Grundstücksecke bei der Kurve zu den beiden 3-Familienwohnhäusern zur Verfügung gestellt, die nun in 

das öffentliches Gut als Gemeindestraße übernommen wurde. 

• 

Der  Wassergemeinschaft  Pichlhofen  (untere  Einöd)  wurde  für  die  Sanierung  der  veralteten  Quellfassung  eine  Förderung  von               



€ 1.000,- gewährt. 

• 

Der Georgsgemeinschaft zu Praitenfurt wurde für die verschiedenen aufwendigen Tätigkeiten im Jahr 2014 (archäoligische Grabun-



gen, Erstellung Fundkataster, Mitarbeit Projekt „Thetris“) ein Förderungsbeitrag von € 2.000,- bewilligt. 

• 

Das Kostenmodell bei den Betreuungsstunden durch die Hauskrankenpflege wurde neu festgesetzt. Bisher wurden die Betreuungs-



stunden mit einem Anteil von 80 % nach den geleisteten Stunden und mit 20% nach einem Normkostenmodell berechnet. Dieses 

Kostenmodell hatte zur Folge, dass der Gemeinde zufolge des 20%igen Normkostenanteils Leistungen verrechnet wurden, die bei 

den betreuten Personen in unserer Gemeinde gar nicht erbracht wurden. 

• 

Nunmehr werden ab 1.1.2015 mit einem neuen gerechten Kostenmodell durch die Hauskrankenpflege nur die tatsächlich geleiste-



ten Betreuungsstunden abgerechnet. 

• 

Revision des Flächenwidmungsplanes 3.0: Nach Behandlung mehrerer Einwendungen wurde das vom Raumplanungsbüro Malek/



Herbst, Graz, verfasste Örtliche Entwicklungskonzept als auch der erstellte Flächenwidmungsplan vom Gemeinderat einstimmig 

genehmigt und wird nun zur Prüfung dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung vorgelegt.  Der Flächenwidmungsplan und 

das örtliche Entwicklungskonzept ist ein sehr wesentlicher Bestandteil für die künftigen Planungen der Gemeinde und auch der Be-

völkerung und stellt die Grundlage für die weitere Entwicklung unserer Gemeinde dar.

• 

Der Gemeinrad hat eine mit der Kraftwerk Wöll GmbH. getroffene Vereinbarung genehmigt, dass für die Wiederherstellung der im 



Zuge der Verlegung der Druckrohrleitung in Anspruch genommenen Gemeindestraße im oberen Dorf von Wöll die Gemeinde ei-

nen Anteil von 1/3 der Sanierungskosten übernimmt. Begründet wurde diese Vereinbarung damit, dass der in Anspruch genomme-

ne Bereich der Gemeindestraße bereits in einem schlechten Zustand war und eine Sanierung in den nächsten Jahren unumgäng-

lich gewesen wäre. 

• 

Beim Außenaufgang der Stiege zum Gemeindeamt soll als Abgrenzung zur  Liegenschaft Ehgartner eine Mauer errichtet werden. 



• 

Aus Gründen der Sicherung, insbesondere zur besseren Orientierung für die  Einsatzkräfte, wurde der Grundsatzbeschluss ge-

fasst, im gesamten Gemeindegebiet eine Änderung der Straßennamen und eine Neuordnung der Hausnummern durchzuführen. 

Neue Rahmenverträge für gemeindeärztliche Tätigkeiten

Nachdem die Distriktsärzte vom Land nicht mehr nachbesetzt werden, hat es eine Änderung im Sanitätsdienst gegeben. Gemeinsam 

mit dem Steiermärkischen Gemeindebund, dem Städtebund und der Ärztekammer wurde ein Rahmenvertrag über die Erbringung ge-

meindeärztlicher Tätigkeiten ausgearbeitet, der mit allen Ärzten in unserem Dienstsprengel abgeschlossen wird. In diesem Rahmen-

vertrag ist  geregelt, dass sich die Ärzte während ihrer Bereitschaftsdienstzeiten verpflichten, die Totenbeschau durchzuführen und 

hierfür auch ein festgesetztes Entgelt erhalten. 

Durch diese neuen Rahmenverträge ist gewährleistet, dass im Rahmen des Bereitschaftsdienstes in unserem Dienstsprengel immer 

ein Arzt  für die Totenbeschau zur Verfügung steht. 

In unseren Gemeinden hat es aufgrund einer internen Vereinbarung mit den Ärzten in unserem Dienstsprengel schon seit dem Jahre 

2006 diese Regelung gegeben und daher hat es in unserer Gemeinde auch bei den Totenbeschauen nie diese Schwierigkeiten ge-

geben, wie es bei anderen Gemeinden im Bezirk, wie z.B. in Obdach oder Weißkirchen der Fall war, wo kein Distriktsarzt anwesend 

war und sich kein anderer Arzt für die Durchführung der Totenbeschau bereiterklärt hat.   



Gemeindeausflug ins Steirische Vulkanland

Der heurige Gemeindeausflug führte ins Steirische Vulkanland in die Gegend um Tieschen. 

Bei der Autobahnabfahrt St. Veit am Vogau stieß eine "Botschafterin der Region" zu uns. 

Frau Grandl begleitete die Gruppe durch den Tag und vermittelte durch Geschichten über die 

Menschen und die Entwicklungen im Steirischen Vulkanland die Eindrücke dieser Gegend.

Zuerst stand eine Führung mit dem Bauherrn der originalgetreu revitalisierten Ottersbach-

mühle in Wittmannsdorf auf dem Programm, wo auch die Kunsthandwerkgruppe EigenArt 

beherbergt war.

Nach einer Fahrt über die sanfte Hügellandschaft wurde das Mittagessen im Haus der Vul-

kane in Stainz bei Straden in einer netten Gartenanlage eingenommen. Im Anschluss infor-

mierte der Hausherr Bürgermeister Dir. Karl Lenz persönlich, über die positive Entwicklung 

der gesamten Region, sowie den Gemeindezusammenlegungen.

Bei KOSTgut Krispel in Neusetz bei Straden drehte sich dann alles um regionale Speziali-

täten. Beim geführten Betriebsrundgang mit dem Juniorchef gab es einen Auszug an Wein-

proben und Kostproben vom Mangalizaspeck. Dem Namen des Vulkanlandes entsprechend 

reift der Speck in Basalt-Sarkophagen.

Den  gemütlichen  Ausklang  des  Ausfluges  bildete  der  Buschenschankbesuch  beim  Tau-

Wein-Betrieb Altenbacher an der Weinriede Pum bei Tieschen mit einer typisch steirischen 

Brettljause.

Ein herzliches Dankeschön der Gemeindevertretung St. Georgen ob Judenburg und Frau 

Gabriele Grandl von der Organisation "Spirit of regions" für den wunderbar gestalteten Ta-

gesausflug ins Steirische Vulkanland.

6

St. Georgener Gemeindenachrichten


Jungbürgerfeier im Kulturheim

Bürgermeister Hermann Hartleb konnte zahlreiche Ehrengäste, da-

runter Gemeinderäte und Vereinsvertreter begrüßen.

Die Gemeindevertretung wollte mit dieser Feier ihre Verbundenheit 

mit den hier im Ort wohnenden Jugendlichen zum Ausdruck brin-

gen, aber auch das Heimatbewusstsein stärken.

Diese Feier nahm Bürgermeister Hartleb auch zum Anlass der Lei-

terin der Volksschule St. Georgen, OSR Dir. Irmtraud Haberfellner 

nachträglich zum runden Geburtstag zu gratulieren.

"Es gibt keinen besseren Rahmen als hier bei der Jungbürgerfeier 

die offizielle Gratulation vorzunehmen. Schließlich haben fast alle 

Jugendliche bei Frau Dir. Haberfellner Lesen und Schreiben ge-

lernt," meinte Hermann Hartleb in seiner Ansprache.

Ein besonderer Highlight und eine ideale Ergänzung erwies sich 

schließlich die einstündige Festrede von Herrn Univ. Prof. Mag. Dr. 

Markus  Hengstschläger,  Vorstand  des  Instituts  für  Medizinische 

Genetik in Wien, der über seinen Bestseller "Die Durchschnittsfal-

le" referierte.

Zum 4. Mal fand im Kulturheim St. Georgen ob Judenburg Mitte November eine Jungbürgerfeier statt. 39 junge Mit-

bürgerinnen und Mitbürger der Geburtenjahrgänge 1993 - 1998 nahmen größtenteils in Begleitung der Eltern und 

PartnerInnen an dieser sehr festlichen Feier teil.

Im Anschluss wurden von Bgm. Hermann Hartleb, GK Monika Pein-

haupt und GR Gerhard Gassner der eigens für diesen Anlass an-

gefertigten "St. Georgener Jungbürgerfeier-Gulden", sowie die Ge-

meindechronik überreicht.

Stefan Mitterhuber bedankte sich stellvertretend für alle Jugendli-

che bei den Verantwortlichen für die Einladung und für die gelunge-

ne Veranstaltung.

Musikalisch perfekt umrahmt wurde diese Feier vom Bläserquin-

tett  des MV Scheiben-St. Georgen und von der Gruppe "Extenda-

ble" unter der Leitung von Uwe Habich.

Die Gemeindevertretung lud im Anschluss zu einem vom GH Wie-

ser zubereiteten Buffet ein.

7

St. Georgener Gemeindenachrichten



Als  wahren  Ohrenschmaus 

kann  man  das  diesjährige 

Herbstkonzert  bezeichnen  – 

garniert wurde der Abend mit 

Leckerbissen  aus  den  ver-

schiedenen  Stilrichtungen 

der Musik.

Kapellmeister  Gerald  Reiter 

gelang  es  mit  seinen  Musi-

kanten  auch  heuer  wieder 

den  zahlreichen  Besuchern 

ein  anspruchsvolles  Pro-

gramm  darzubieten.  Ne-

ben  Werken  von  steiri-

schen Komponisten tauchte 

man in die Welt des „Vogel-

händlers“  oder  der  „West 

Side  Story“  ein.  Aber  auch 

im  Reich  von  Polka  und 

Marsch fühlte man sich als 

Zuhörer  gut  aufgehoben 

und  schwang  im  Takt  von 

„Wir  Musikanten“  oder  der 

„Jubiläumsfest Polka“.

In  den  Reihen  des  Musik-

vereines  hatten  auch  So-

listen  ihren  großen  Auftritt. 

So  gab  Wolfgang  Leitner 

mit seinem Bravoursolo für 

Tenorhorn  „Vollgas  durch 

die  Noten“  und  in  die  Welt 

der  Kelten  entführten  die 

beiden  Solistinnen  auf  der 

Querflöte Christiane Neuper 

und Carina Reiter in „Celtic 

Flutes“.  Der  musikalische                



Musikgenuss auf hohem Niveau

Unter der Leitung von Kapellmeister Ing. Gerald Reiter veranstaltete der MV Scheiben-St. Georgen be-

reits zum 3. Mal sein Herbstkonzert im bis auf den letzten Platz gefüllten Kulturheim. 

Reigen  wude         

s c h l i e ß l i c h 

mit 


kräfti-

gem  Applaus 

und  „Standing 

Ovations“  ho-

noriert.

Ebenso schaff-

te Obmann Ul-

rich Steinwider 

den  Platz  im 

Programm des 



Obmann  Ulrich  Steinwider  konnte  an  diesem 

Abend wieder zahlreiche Besucher im Kulturheim 

St. Georgen willkommen heißen.

Herbstkonzert




Download 410.38 Kb.

Do'stlaringiz bilan baham:
  1   2   3   4   5




Ma'lumotlar bazasi mualliflik huquqi bilan himoyalangan ©fayllar.org 2020
ma'muriyatiga murojaat qiling