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"Was Hände können" - Jahresthema im Kindergarten St. Georgen


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"Was Hände können" - Jahresthema im Kindergarten St. Georgen

Das Thema des heurigen Kindergartenjahres - "Was Hände 

können", hat schon am ersten Kindergartentag zum Streicheln 

des Anfangsgeschenkes - einen kleinen weichen Igel- einge-

laden.

Bald formten die Kinder Igel aus Salzteig, bauten ihm ein Nest 



dazu und sorgten für "Futter".

Der Herbst mit seinen Früchten regte die Kinder zum Sam-

meln, Spielen und Legen an.

Gemeinsam mit den Schulkindern ernteten wir die Äpfel in un-

serem Garten - hier waren wieder viele Hände am Werk und 

alle freuten sich über den guten Apfelsaft.

Zu Beginn des Kindergartenjahres mussten wir sogar einen 

Vogel begraben, der in die Scheibe unseres Eingangs geflo-

gen war.

Das Erntedankfest der Pfarre und das des Kindergartens Mitte 

Oktober waren Anlass, vieles mit unseren Händen zu gestal-

ten. Erntestäbe, Mandalas, Erntebildmeditationen, Erntelege-

bilder, Tischgestecke, Obstbuffet, Sonnenblumen aus Hand-

abdrucke, Schüttspiele, Brot backen, Obstsalat schneiden und 

Birnenkompott  und  Kürbissuppe  kochen,  sowie  Umrisse  mit 

verschiedenen Naturmaterialien nachlegen.

Rot-weiß-rote Fahnen malten die Kinder zum Nationalfeiertag 

und besuchten Lisi Egger am Gemeindeamt.

Aber auch beim Spielen im Kindergarten, beim Bauen, Legen, 

Bücher anschauen oder Kuscheln, beim Spielen eines Mäu-

sefangspieles und Malen zeigten die Kinder was ihre Hände 

schon können.

Beim Laternenfest bewiesen die Kinder mit ihren selbstgebas-

telten Laternen, beim Formen der Martinskipferl, beim Gestal-

ten einer Festkerze, sowie beim Malen und Werken ihr Ge-

schick. Danke auch allen fleißigen Händen, die uns beim Fest 

so toll unterstützt haben: Fam. Stuhlpfarrer, Steinberger, Rit-

zinger und Spitzer, bei Frau Galler und Herrn Pfarrer Florian 

Zach.

Gäste unseres Kindergartens - Frau Linda Pichler vom Ab-



fallwirtschaftsverband  Judenburg  erklärte  den  Kindern  wie 

man Müll richtig trennt (und Material unterscheidet) und wie 

man Papier herstellt.

Die Spinnrunde - Frau Heidi Szilagyi, ihre Tochter Barbara 

und Frau Emmi zeigten den Kindern  Techniken, wie man 

aus Schaf- bzw. Angorawolle etwas herstellen kann. Die Kin-

der durften alles ausprobieren und filzten zum Abschluss ein 

Körberl für ihre Eltern. Am Nachmittag filzten die Eltern der 

Kinder unter Anleitung der Spinnrunde mit viel Können und 

Kreativität Umhängetaschen für ihr Kind.

Beim Adventkranzbinden gingen die Kinder Frau Steinber-

ger fleißig zur Hand und auch beim Schmücken der Kränze 

(einer wurde für die Puppenwohnung gemacht) mit Frau De 

Sandre halfen Kinderhände mit.

Teilen wie Martin und der Hl. Nikolaus, die Kinder spielten 

Nikolaus und teilten Nüsse aus, formten Krampusse. Bei ei-

ner schönen Nikolausfeier teilten sie mit Nikolaus Wolfgang 

bei einer Jause, halfen ihm beim Anziehen, sangen und sag-

ten Sprüche auf. Übrigens: aus über 2000 CLIX-Bausteinen 

"bauten" die Kinder einen Teppich für den Nikolaus.

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St. Georgener Gemeindenachrichten


... quer durch den Kindergartenherbst

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St. Georgener Gemeindenachrichten



Neues Kleinwasserkraftwerk in Wöll

Am 31. Oktober fand bei herrlichem Herbstwetter die feierli-

che Eröffnung des neuen Kleinwasserkraftwerkes  am Wöll-

bach statt. 

Die Segnung wurde von Pater Gerwig Romirer vom Benedik-

tinerstift  St.  Lambrecht  durchgeführt.  LAbg.  BGM  Hermann 

Hartleb verwies in seiner Ansprache auf die Geschichte der 

Wasserkraftnutzung am Wöllbach. 

Bei der neuen Anlage handelt es sich um den Ausbau des 

1952 in Betrieb genommenen E-Werkes von Manfred Schäf-

fer. Die Leistung des Kraftwerkes wurde von ursprünglich 10 

[kW] auf 300 [kW] gesteigert.

Ziel  der  Kraftwerksbetreiber  DI.  Helmut  Mitterfellner,  Ferdi-

nand Romirer sowie Robert und Hannes Schäffer war es, ein 

Zeichen für die Nutzung von erneuerbarer Energie zu setzen 

und die vorhandene Wasserkraft für die Erzeugung von elekt-

rischen  Strom umweltschonend einzusetzen. 

Mit der erzielten Jahresarbeit können theoretisch 320 Haus-

halte – also nahezu die ganze Gemeinde St. Georgen – mit 

CO2-freiem Strom versorgt werden. 

Im Zuge der Errichtung der Anlage konnten folgende Syner-

gieeffekte  erzielt  werden:  Für  einen  Teilbereich  der  Straße 

im oberen Dorf wurde ein neuer Unterbau und eine neue As-

phaltdecke errichtet, der Forstweg wurde teilweise erneuert, 

neue Entwässerungsrohre verlegt und eine alte Holzbrücke 

wurde neu errichtet. 

Für die Zukunft gibt es von den Kraftwerksbetreibern bereits 

Überlegungen, dass man die Notstromversorgung im Ortsteil 

Wöll bei Stromausfällen im übergeordneten Stromnetz durch 

einen Inselbetrieb des Kraftwerkes sicherstellen könnte.  



Seniorenheim GEHARD - "Kreativität im Alter"

Ein großer Erfolg war die Ausstellung unserer "Künstler" am 

07.November 2014 im Senioren und Pflegeheim Gehard. 

Gezeigt wurden Teppiche, die von Frau Stockreiter mit sehr 

hohem Zeitaufwand gefertigt wurden und Bilder, die Herr Gie-

rer künstlerisch gestaltete. 

Aber auch Elias, der junge Mann, der diesen Nachmittag mu-

sikalisch  begleitete,  überzeugte  die  Besucher  mit  seinem 

Können auf der Harmonika. 

Die Ausstellung zählte zahlreiche Besucher, die sich von den 

Werken  selbst  überzeugten  und  auch  einige  der  Exponate 

gleich erwarben! 

Natürlich stehen die Bilder und die Teppiche noch zum Be-

trachten im Senioren und Pflegeheim Gehard bereit und kön-

nen dort auch noch gekauft werden. 

Zur  Stärkung  wurden  heiße  Maroni  geboten  und  natürlich 

durfte hierbei auch der Sturm nicht fehlen.

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St. Georgener Gemeindenachrichten



 Essen auf Rädern "NEU" in St. Georgen

Nach 11 Jahren, in denen Herr Adi Romirer so manchen Men-

schen unseres Dorfes, die selbst nicht mehr in der Lage sind, 

für ihre Verpflegung zu sorgen, beinahe täglich verlässlich das 

Essen brachte, war es an der Zeit, für ihn einen Ersatz zu su-

chen um diese äußerst gute und notwendige Einrichtung er-

halten zu können.

Betroffene Personen, die Essen auf Rädern erhalten, hatten 

schon große Sorge, dass es diese Einrichtung nach dem Aus-

scheiden von Herrn Romirer nicht mehr geben wird.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben sich schlußendlich 

12 Personen bereiterklärt, ihre Zeit für diese Tätigkeit freiwillig 

zur Verfügung zu stellen, um diesen Dienst an den Menschen 

weiterhin gewährleisten zu können.

Die  Essensempfänger  sind  sehr  dankbar  dafür  und  freuen 

sich, dass sie täglich ein neues Gesicht zu sehen bekommen.

Einige Gedanken aus der Sicht der "Essen auf Rädern" - Zu-

stellerInnen:



Was  war  unsere  Motivation,  diesen  Dienst  zu  überneh-

men?

So unterschiedlich wir als Gruppe der EssenszustellerInnen 

sind, so vielfältig war auch die Motivation, sich für diesen Be-

reich einzusetzen:

•  Man könnte selbst in die Lage der Abhängigkeit von Es-

sen auf Rädern kommen

•  Dienst am Nächsten

•  Beitrag zum gemeinsamen Leben im Dorf

•  Geringer Zeitaufwand

•  Kontaktpflege zu Menschen

und noch einiges mehr.

Heute nach einem halben Jahr, in dem wir nach einem ge-

meinsam gestalteten Plan mit dem "Essen auf Rädern" un-

terwegs sind, ziehen wir Bilanz - und die fällt mehr als posi-

tiv aus.

Einstimmig vertreten wir die Meinung: "Essen auf Rädern" ist 

mehr als nur das Bringen der Verpflegung.

"Essen auf Rädern" ist nicht nur ein Gewinn für die von dieser 

Errichtung abhängigem Personen, sondern auch für uns, die 

wir das Essen bringen. Im Vordergrund dieser Tätigkeit steht 

für uns der soziale Aspekt.

Wir bringen nicht nur das warme Essen zu den betroffenen 

Personen, wir bringen auch so manche Nachrichten und Neu-

igkeiten von draußen mit, manche Unpässlichkeiten können 

beklagt werden, es gibt Komplimente, tröstende und aufmun-

ternde Worte und immer ein wenig Zeit zum Plaudern und 

Scherzen.

Das Bringen des Essens erfolgt beinahe wie ein Ritual:

Wir läuten an - eine Stimme von drinnen ruft: "Wer ist es?" - 

"Essen ist da" - "Ich komme" - die Tür wird geöffnet.

Für uns ist es immer wieder schön zu sehen, wie mit unserem 

Erscheinen ein Lächeln über die Gesichter der Essensemp-

fänger huscht.

Ob eine Hausglocke zu reparieren ist, ein Besuch zum Plau-

dern ausgemacht wird, ein Friedhofsbesuch oder Kaffee trin-

ken  am  Programm  steht,  Briefe  weitergeleitet  oder  kleine 

Geschenke mitgebracht werden - der Kontakt zu diesen Men-

schen geht über das Essen bringen hinaus.

Was kann es Schöneres geben, als ein so herzliches Mitein-

ander und Füreinander.  

Mit dem ersten Adventsonntag hat nach dem Jahr des Glau-

bens und dem Jahr der Hoffnung, das Jahr der Herzensange-

legenheiten und Liebe begonnen.

Wir  machen  diesen  Dienst  aus  Liebe  zum  Menschen  und 

setzten so bereits ein Zeichen zum Schwerpunkt Herzensan-

gelegenheiten und Liebe.

Es ist gut, wenn uns die investierte Zeit nicht als etwas er-

scheint, das uns verbraucht und belastet, sondern als etwas, 

das uns bereichert.

Für uns ist es eine Bereicherung - da sind wir uns einig. 

Ein herzliches DANKE an alle EssensempfängerInnen für die 

liebevollen Momente, die ihr uns beschert.

Schön, dass es euch gibt.

Waltraud Cecon und Otto Schein

Jeweils am letzten Dienstag des Monats treffe ich mich mit allen ZustellerInnen am Gemeindeamt, um 

die Einteilung für das kommende Monat in Angriff zu nehmen.

Diese Form der Zustellung (Vorbild: Marktgemeinde Unzmarkt-Frauenburg) war schon immer mein 

Wunschdenken und ich hätte mir nie gedacht, dass dies so "professionell" funktionieren würde.

Bei unseren Zusammenkünften merke ich, wie schnell schon wieder ein Monat vergangen ist und es 

macht mir, und ich hoffe auch euch, Spass, Erfahrungen und Meinungen auszutauschen. Positive 

Rückmeldungen sowohl von den ZustellerInnen als auch den EssenempfängerInnen ist für mich die 

Bestätigung, dass wir (Bgm. Hartleb, GK Peinhaupt und ich) diese Sache richtig gelöst haben. 

Aus meiner Sicht sehr positiv ist, dass die Kommunikation zwischen den einzelnen ZustellerInnen 

hervorragend funktioniert und wir Bediensteten vom Gemeindeamt noch kein einziges Mal "einsprin-

gen" mussten. Ein herzliches Dankeschön allen Zustellerinnen und Zustellern für eure Kooperation, 

ich freue mich schon jetzt auf die weitere gemeinsame tolle Zusammenarbeit mit euch.

Ich wünsche allen eine besinnliche Weihnachtszeit ein gutes neues Jahr!

VB Elisabeth Egger

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Nach  dem  Motto  „erweitere“  deinen  Horizont“  und  „Lebe  deinen 

Traum“ trat ich am 30. August d.J. meine Reise durch das geheim-

nisvolle und faszinierende Lateinamerika an.

Meine Aufenthalte sollten werden: Cordoba/Argentinien, Santiago 

de Chile/Chile, Puerto Viejo/Costa Rica und Mexiko.

Trotz der Unterschiedlichkeit dieser 4 Länder haben sie doch eines 

gemein, nämlich die spanische Sprache welche mich schon immer 

sehr reizte und ich auch immer lernen wollte.

Neben den Sprachkursen wollte ich mich auch noch in gemeinnüt-

zigen Projekten engagieren und damit meinen Beitrag zum Wohl 

von Mensch und Tier leisten.

Die ersten 8 Wochen verbrachte ich in Cordoba und Santiago de 

Chile. Ich arbeitete dort jeweils 4 Wochen unentgeltlich in einem 

Kindergarten. 



Musikverein - Unsere Marketenderin in der großen weiten Welt – 

ein Reisebericht

In  beiden  Ländern  durfte  ich  viele  nette  Menschen  und 

andere Kulturen kennenlernen. Ich habe dabei viel über 

mich  selbst  gelernt  und  konnte  wertvolle  Erfahrungen 

sammeln.

Derzeit bin ich in Puerto Viejo und arbeite 10 Wochen in 

einem Rettungs- und Rehabilitationszentrum für Affen und 

andere Wildtiere. Mitten im Dschungel werden verletzte 

oder misshandelte Tiere gesundgepflegt um danach wie-

der in die Freiheit entlassen werden zu können.

Mein letztes Reiseziel wird Mexiko sein. Auch hier werde ich für 10 Wochen Freiwilligenar-

beit leisten. Bis auf ein Wiedersehen in der Heimat sende ich sonnige und liebe Grüße aus 

der Karibik.

Eure Barbara Zechner



Nachwuchs in den Reihen der Musiker

Wir gratulieren unserem Obmann Ulrich Steinwider und seiner 

Stefanie zur Geburt der kleinen Julia und wünschen der jun-

gen Familie viel Glück und Gesundheit. 

Weiters gratulieren wir unserer Tenorhorn-Spielerin Katharina 

Steinwidder zur Geburt ihrer Tochter Marlene. Wir wünschen 

ihnen, gemeinsam mit Papa Josef Leitner, alles Gute für die 

gemeinsame Zukunft und freuen uns auf ein baldiges musika-

lisches Wiedersehen in unseren Reihen!



Hochzeit 

Musikalische  Glückwünsche  überbrachte  der  Musikverein 

am  Hochzeitstag  Irmgard  und  Thomas  Zechner.  Wir  wün-

schen den frisch Vermählten, gemeinsam mit ihrem Lorenz, 

viel Freude und eine von Musik inspirierte Zukunft.

Konzertwertung in Pöls

Am 16. November nahm der Musikverein an der Konzertwer-

tung in Pöls teil. In der Stufe A erreichten die Musikerinnen 

und Musiker 86,58 Punkte.

Choral: Chorale Celebrare; Pflichtstück: Music for Happiness; 

Selbstwahlstück: Thalia Overtüre.

Wir gratulieren zu diesem Erfolg recht herzlich!

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AWV

USC Postcafe Ehgartner St. Georgen ob Judenburg 

Leider wurden unsere Erwartun-

gen nicht ganz erfüllt, wir woll-

ten mit mindestens 15 Punkten 

die Herbstsaison beenden, was 

uns leider nicht ganz gelungen 

ist.

Mit  12  Punkten  stehen  wir  am 



11.  Tabellenplatz,  was  natür-

lich  auch  auf  den  verletzungs-

bedingten langen Ausfall unse-

res  Tormannes  Reini  Hartleb 

mit Kreuzbandriss in der Vorbe-

reitung zurückzuführen ist.

Wir mussten uns daher noch für 

die  Vorrunde  ganz  schnell  um 

einen Ersatztormann bemühen.

Da die Wechselfrist bereits ab-

gelaufen  war  verpflichteten  wir 

den erst 16-jährigen Luka Köck 

aus Zeltweg und begannen mit 

ihm die Meisterschaft.

Unsere  letztjährige  Kampf-

mannschaft  verstärkten  wir  mit 

dem 18-jährigen Raphael Tratt-

ner  aus  Unzmarkt.  Auch  Michi 

Kreis stellt sich für die Rückrun-

de wieder zur Verfügung.

Den  gewünschten  Erfolg  müs-

sen wir nun leider auf die Rück-

runde verschieben.

Christian  Egger  entschied  sich 

schließlich  aufgrund  der  Sper-

re  von  Tormann  Luka  Köck 

weiterhin bis zur Rückkehr von 

Reinhard  Hartleb  unser  Tor  zu 

hüten. In den letzten drei Meis-

terschaftsspielen  hat  er  trotz 

zweier Niederlagen gute Arbeit 

im Tor geleistet.

Wir  werden  auf  jeden  Fall  un-

Durchwachsene Saison

in der Unterliga Nord B

Wiederum  neigt  sich  ein  Jahr 

dem Ende zu und es ist an der 

Zeit einen kleinen Rückblick zu 

halten, aber auch Danke zu sa-

gen bzw. nach vorne zu schau-

en. 

Seitens  des  Union-Sportverei-



nes  wurden  zahlreiche  Veran-

staltungen im sportlichen,  aber 

auch im gesellschaftlichem Be-

reich abgehalten.  

Die Berichte über sportliche Ak-

tivitäten wurden von den jewei-

lig  dafür  Verantwortlichen  ver-

fasst  und  sind  auch  in  dieser 

Ausgabe zu finden. 

Die  schon  üblichen  gesell-

schaftlichen  Veranstaltungen 

wurden sehr zahlreich von der 

Gemeindebevölkerung 

be-


sucht,  dafür  möchte  ich  mich 

recht  herzlich  bedanken  bzw. 

hoffen wir, dass sie auch 2015 

wieder  gut  angenommen  wer-

den. 

In Zeiten wie diesen ist es auch 



nicht  immer  selbstverständ-

lich,  dass  man  Unterstützung 

für  den  Verein  bekommt,  des-

halb möchte ich mich bei allen 

Gönnern und Sponsoren, aber 

vorallem  der  Gemeinde  St. 

Georgen für ihr großes Entge-

genkommen bedanken. 

Danke  möchte  ich  an  dieser 

Stelle    aber  auch  den  vielen 

ehrenamtlichen  Funktionären 

und  freiwilligen  Helfern  sagen, 

ohne die es nicht möglich wäre 

ein Programm wie es der USC  

hat,  jedes  Jahr    abzuarbeiten. 

Für 2015 sind wiederum bauli-

che  Sanierungen  bzw.Erneue-

rungen  im  Bereich  der  beiden 

Sporthäuser  vorgesehen.  So 

soll im Haus der „Fußballer“ der 

Kantinen,-  und  Ausschankbe-

reich  etwas  verändert  werden, 

um den Personen, die mit dem 

Ausschank betraut sind die Ar-

beit etwas zu erleichtern. 

Weiters  wird  auch  überlegt  ei-

nen  der  beiden  Tennisplätze, 

mit einem neuen wetterbestän-

digerem Belag zu versehen, um 

nach  längeren  Regenperioden 

wieder rascher spielen zu kön-

nen. 


Auch  das  äussere  Erschei-

nungsbild der beiden Sporthäu-

ser soll im Jahr 2015 mit einem 

einheitlichen Anstrich versehen 

werden,  sodass  die  Geschlos-

senheit des Vereines auch von 

aussen zu sehen ist.

Das sind so die grösseren Vor-

haben  neben  dem  Meister-

schaftsbetrieb, die wir für 2015 

geplant  haben  und  für  die  ich 

jetzt schon wieder um tatkräftige 

Unterstützung, in welcher Form 

auch immer, bitten darf.

Persönlich  möchte  ich  mich 

noch bei allen bedanken, die zu 

meiner  „Überrraschungsfeier“ 

anlässlich meines 50er`s beige-

tragen haben. 

Ich war sehr erfreut über diese 

„Einlage“ !

Als  Obmann  des  USC 

St.Georgen  wünsche  ich  allen 

ein  frohes  Weihnachtsfest,  so-

wie ein gutes, aber vor allem ge-

sundes Jahr 2015 !

Mit sportlichen Grüßen

Obmann Ferdinand Romirer

ser  Bestes  geben  um  in  der 

Rückrunde die fehlenden Punk-

te einzufahren und werden ver-

suchen,  die  Saison  mit  einem 

Einstelligen  Tabellenplatz  zu 

beenden.


Einen Neuzugang für die Rück-

runde  haben  wir  auch  zu  ver-

zeichnen: Der 21-jährige Kevin 

Stroissnig  vom  FC  Stadtwerke 

Judenburg wird unsere Defensi-

ve verstärken.

Die  Mannschaft  und  der  Trai-

ner  bedanken  sich  für  die  Un-

terstützung und wünschen allen 

ein  gesegnetes  Weihnachts-

fest und einen guten Rutsch ins 

Neue Jahr.

Franz Gruber

Trainer


Der  22-jährige  Christian  Egger 

ersetzt  momentan  den  verletz-

ten Tormann Reinhard Hartleb.

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Im Rahmen des Tages der Re-

gionen  zwischen  Seckau  und 

St. Lambrecht gab es auch eine 

Station  in  St.  Georgen  ob  Ju-

denburg, wo es im Dunkeln der 

im  Bau  befindlichen  Unterflurt-

rasse vom Leiter der Theo-Büh-

ne Oberzeiring Peter Faßhuber 

Gedanken  zum  Thema  Bau-

stelle und von den Kindern der 

Volksschule über die Bauarbei-

ten der Unterflurtrasse zu hören 

gab. 

Dadurch sollten neue Perspek-



tiven  eröffnet  und  anregende 

Überlegungen  zum  Baustellen-

gedanken geführt werden.  

Die Organisatoren der Veranstaltung, das RegioTeam Obersteier-

mark der Dekanate Knittelfeld, Judenburg und Murau verfolgten mit 

dieser Veranstaltung, das regionale Selbstbewusstsein zu stärken 

und eine moderne Kirche zu präsentieren, die immer in Bewegung 

sein soll.  

Das Interesse an dieser Veranstaltung war sehr groß und hatte die 

Erwartungen der Organisatoren bei weitem übertroffen, denn zur 

Besichtigung der Unterflurtrasse in St. Georgen fanden sich über 

300  Personen  ein,  unter  ihnen  unter  anderem  Diözesanbischof 

Egon Capellari und viele geistliche Würdenträger aus der Region 

und auch Hausherr Bgm. Hermann Hartleb. 

Nach Aussagen von Gästen wird die Veranstaltung in St. Georgen 

auch deshalb vielen in Erinnerung bleiben, da es ein schönes Bild 

ergab, weil schon jede Menge einheimische Besucher anwesend 

waren, als die vielen zum Teil mit Bussen angereisten auswärtigen 

Gäste angekommen sind und man die Unterflurtrasse schon vor 

der Fertigstellung besichtigen konnte. 

Bestens funktioniert hat auch die Versorgung der Besucher mit Ge-

tränken, Mehlspeisen und Wurstsemmeln, für das die Pfarrgemein-

deräte von St.Georgen und Scheiben, sowie die Brauerei Murau in 

Vertretung von Reinhard Egger verantwortlich zeichneten.  



Die vielen Besucher hatten die Erwartung der Organisatoren übertroffen. Diözesanbischof Egon Kapellari beim Auszug aus der Unterflur-

trasse. Die Pfarrgemeinderäte von St. Georgen und Scheiben unter der Leitung von Waltraud Cecon versorgten die vielen Besucher mit 

Getränken, Mehlspeisen und Wurstsemmeln. 

Tag der Regionen der Diözese Graz-Seckau 

Baustellenbesichtigung in St. Georgen

FRANZ PRUTTI

Entsorgungsunternehmen

Umwelttechnik

A-8756 St. Georgen ob Judenburg

Pichlhofen 32

Telefon & Fax: 03583 - 2872

email: office@prutti.at * www.prutti.at

Fa. Franz Prutti und sein Team wünschen eine gesegnete Weihnachtszeit,

Gesundheit und ein erfolgreiches neues Jahr.

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