Ausgabe April 2016


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Sana21.08.2018
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Wir stellen uns vor

Abwasserbeseitigung Eibiswald



Wir fordern: „Denk KLObal, schütz den Kanal!“

H


von.eibiswald.at 

| 15


er Einsatz unserer im Be-

zirk Deutschlandsberg 

stationierten Rettungs-

fahrzeuge wird zukünftig 

über die zentrale Rettungsleitstelle 

Steiermark koordiniert. Dadurch 

können modernste Kommunikati-

onsmöglichkeiten genutzt werden. 

Jeder Auftrag wird den Rettungs-

sanitätern in unseren modernsten 

Einsatzfahrzeugen auf einem Bild-

schirm angezeigt, und gleichzeitig 

wird das Navigationsgerät mit der 

Routenplanung aktiviert. 

Damit ist eine raschere und effizien-

tere Koordinierung von  Notfällen, 

aber auch von Kontrollfahrten zu 

ambulanten Untersuchungen mög-

lich.

Die Einsatzbereitschaft und die Er-



reichbarkeit des Roten Kreuzes im 

Bezirk sind dadurch unbeeinträch-

tigt rund um die Uhr gewährleistet! 

Die Rettungsfahrzeuge und unsere 

bestens ausgebildeten Rettungssani-

täter sind weiterhin in den Dienst-

stellen im Bezirk stationiert.

Das Rote Kreuz ist erreichbar:

 » Notruf für alle Notfälle: Tel. 144 ohne Vorwahl

 » Krankentransporte: Tel. 14844 ohne Vorwahl

 » Ärzteauskünfte: Tel. 141 ohne Vorwahl

 » organisatorische Auskünfte, Kurswesen, Blutspenden etc.: 

Montag – Freitag: 07

30

 – 12


00

 und 13


00

 bis 17


00

  

bzw. telefonisch: 0501445-12011



Das Rote Kreuz informiert

Wir sind rund um die Uhr für Sie da!

D


16 |

 von.eibiswald.at

Seit dem 22. Februar wird - wie mit-

tels Flugblatt bereits informiert wur-

de - unter anderem  auch der Grenz-

raum zum benachbarten Slowenien 

im Bereich der Marktgemeinde Ei-

biswald wieder verstärkt durch die 

Polizei mit Unterstützung von As-

sistenzkräften des Österreichischen 

Bundesheeres kontrolliert und über-

wacht, um illegale Grenzübertritte 

nach Österreich zu verhindern.

Dies dient der Sicherheit und Ord-

nung in einem funktionierenden 

Rechtsstaat.

An der Grenzübergangsstelle Radl-

pass werden wieder rund um die 

Uhr von der Polizei Kontrollen vor-

genommen. Hier sichern die Solda-

ten den Grenzbereich. Vergessen Sie 

nicht Ihren Reisepass, wenn Sie in 

das benachbarte Slowenien reisen! 

Die Passpflicht ist und war nie auf-

gehoben. Dies gilt auch für Zigaret-

tenkäufer, Wanderer im grenznahen 

Bereich etc.  Ein Zuwiderhandeln 

stellt eine Verwaltungsübertretung 

dar und wird in Österreich mit € 35,- 

und in Slowenien mit € 250,- geahn-

det. Ein Führerschein gilt nicht als 

Reisedokument!



Bei Wahrnehmung verdächtiger 

Fahrzeuge bzw. Personen ver-

ständigen Sie bitte die Polizei 

unter 059133-6102 oder Notruf 

133.

Hoffen wir, dass hinsichtlich dieser 

globalen Herausforderung bald eine 

Lösung gefunden wird, damit auch 

am Radlpass wieder freie Fahrt gilt. 

Bedenken wir immer, das Frieden 

und Sicherheit nicht alles sind, aber 

ohne Frieden und Sicherheit alles 

nichts ist.

ASYLLAGE IN UNSERER 

MARKTGEMEINDE 

Eibiswald beherbergt weiterhin in 

den drei Unterkünften (Oosten, Or-

litsch und Resch) bis zu 100 Asyl-

werber/innen (mit und ohne Fa-

milie), die auf den Abschluss ihres 

Asylverfahrens warten.

Die Kinder besuchen den Kinder-

garten, die Volksschule und die 

Neue Mittelschule in unserer Markt-

gemeinde. Die Erwachsenen wer-

den zweimal in der Woche durch 

ehrenamtliche Eibiswalder/innen in 

Deutsch unterrichtet und, so gut es 

geht, im neuen Umfeld über unsere 

Sitten und Gebräuche sowie Regeln 

des Zusammenlebens informiert 

und betreut. Damit wird ein wich-

tiger Schritt für ein gutes und ruhi-

ges Nebeneinander bzw. Miteinan-

der gesetzt, der der Integration und 

der Erhaltung des sozialen Friedens 

dient.

Freiwillige, die in der ehrenamtli-



chen Betreuung mithelfen wollen 

(Bereich: Deutschunterricht, Famili-

enbetreuung, sportliche Aktivitäten 

etc.) sind gerne willkommen.



KONTAKTSTELLE

GR Johannes Eisner

0664-6223046

johannes.eisner@aon.at

Die Entgegennahme von Beklei-

dung, Schuhen, Geschirr sowie Kin-

derspielzeug erfolgt in der Pfarre für 

die Talorte bzw. in den Außenstel-

len Soboth und St. Oswald o. E. der 

Martgemeinde Eibiswald. 

DANKE. 

GR J. Eisner



EIBISWALDER 

in den Gremien der 

Auf Bezirksebene

Bezirksbäuerin und Bezirkskammerrätin 

Angelika Wechtisch, vulgo Bachbauer 

aus dem Ortsteil Großradl

Bezirkskammerrat  GR Ing. Peter  

Mauthner, vulgo Schmuck aus dem 

Ortsteil St. Oswald o. E.

Bezirkskammerrat Franz Temmel,  

vulgo Glob aus dem Ortsteil Soboth

Auf Landesebene

 

Landeskammerrat Carl von Croy, aus 



dem Ortsteil St. Oswald o. E.

Mögen Kraft, Mut und neues Denken 

Leitlinie ihres Handelns sein und 

sie dabei aber auch Erfüllung und  

Freude in dieser verantwortungsvol-

len Aufgabe zum Wohle unseres 

Bauernstandes finden!

Anm: Fotos persönlich zur Verfügung gestellt.

Halt – Grenzkontrolle!

!


von.eibiswald.at 

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Am 11. Jänner 2016 fand im Gh. 

Gutschy-Polz bei überaus großem 

Interesse die Neuwahl der Ortsbäu-

erinnen sowie der Gemeindebäu-

erin statt. Bezirksbäuerin 

Maria Ruhhütl  begrüß-

te knapp 70 Bäuerinnen 

der Gemeinde Eibiswald. 

Kammerobmann ÖR Karl-

Heinz Knaß führte die 

Wahl der Ortsbäuerinnen 

und deren Stellvertrete-

rin durch. Anschließend 

erfolgte die Wahl der Ge-

meindebäuerin und deren 

Stellvertreterin. 

Zur Gemeindebäuerin wurde ein-

stimmig Angelika Wechtitsch und 

zur Stellvertreterin ebenfalls ein-

stimmig Manuela Temmel gewählt. 

Die neugewählte Gemeindebäuerin 

Angelika Wechtitsch bedankte sich 

für das entgegengebrachte Vertrau-

en. Sie betonte auch, dass in einer 

turbulenten Zeit wie dieser die He-

rausforderungen, die zu bewältigen 

sind, enorm groß sind. Deshalb war 

sie von der Anwesenheit so vieler 

Bäuerinnen überwältigt, die damit 

Ausdruck geben und auch Zeichen 

setzen, dass Zusammenhalt wichtig 

ist. „Nur gemeinsam sind wir stark, 

um etwas zu bewegen, und das nicht 

nur auf Gemeindeebene, sondern 

auch darüber hinaus. Die Landwirt-

schaft ist ein Teil der großen Wirt-

schaft, ein Teil unseres Wohlstands, 

und hat eine enorme Bedeutung 

in der Gesellschaft. Es ist unsere 

wichtige Aufgabe, diese Bedeutung 

sichtbar zu machen. Neben der Mas-

senproduktion der Welt müssen 

wir auch den MEHRWERT unserer 

kleinstrukturierten Landwirtschaft 

aufzeigen und bewusst machen. Da-

für braucht es Funktionäre, die mit-

gestalten, Ideen einbringen und et-

was bewegen. Dass gleich drei junge 

Frauen sich für die Funkti-

onärstätigkeit bereiterklärt 

haben, ist ein Zeichen da-

für, dass wir Stärke zeigen, 

mutig sind und gut gerüs-

tet der Zukunft entgegen-

gehen. Wir alle und jeder 

Einzelne von uns tragen 

Verantwortung für unser 

schönes Land, das auch das 

Land unserer Kinder und 

Kindeskinder ist. Deshalb 

lassen wir Bäuerinnen uns nicht so 

einfach „abservieren“. Die Gemein-

debäuerin wünschte allen Kraft, 

Mut, Freude, Kreativität sowie gu-

tes Gelingen auf den Höfen und bei 

der Funktionärstätigkeit. Angelika 

Wechtitsch bedankte sich für die ge-

leistete Arbeit bei den scheidenden 

Funktionärinnen Josefine Plank für 

die 20-jährige Tätigkeit als Gemein-

debäuerin von Aibl sowie bei Rosa 

Knass für die 10-jährige Tätigkeit 

als Stellvertreterin von Aibl. 

Die Bäuerinnen



Neuwahl  der Gemeinde- und Ortsbäuerinnen der Gemeinde Eibiswald

Gebiet

Ortsbäuerin

Stellvertreterin

Soboth 


Manuela Temmel 

Gertrud Weinberger 

St. Oswald

Elisabeth Mauthner

Monika Malli 

Aibl I


Hermine Roßmann

Eva-Maria Krieger

Aibl II

Annemarie Brauchart



Angelina Gollien

Großradl I

Renate Silly

Gertraud Lampl

Großradl II

Gabriele Marauli

Christine Kogler 

Großradl III

Angelika Wechtitsch

Christine Krottmayer 



Gemeindebäuerinnentag

Am 11. Februar 2016 wurde unsere Gemeindebäuerin Angelika Wechtitsch einstimmig als erste Eibiswalderin zur neuen Bezirksbäuerin 

gewählt. Anwesend waren alle Gemeinde- und Ortsteilbäuerinnen, der Kammerobmann ÖKR Karl-Heinz Knass, Kammersekretär 

Ing. Michael Temmel sowie die scheidende Bezirksbäuerin Maria Ruhhütl.



Viel Glück und Erfolg wünschen dir deine Ortsbäuerinnen und Stellvertreterinnen!

18 |

 von.eibiswald.at

or kurzer Zeit hatte ich in 

den Medien (Kronen Zei-

tung, Weststeirische Rund-

schau, Die Woche) einen 

Aufruf gestartet, da ich ein Buch 

geschrieben hatte und es nun ver-

öffentlichen lassen möchte. Diesen 

Aufruf in den Medien hatte ich des-

halb gestartet, da ich den Reinerlös, 

den ich 2016 mit dem Verkauf die-

ses Buches erziele, an Lukas Müller 

spenden möchte!

Wer ist Lukas Müller? Lukas Müller 

ist ein österreichischer  Skisprin-

ger, der am 13.01.2016 am Kulm ei-

nen folgenschweren Sturz erlitten 

hat. Seit diesem Tag 

kann er seine Beine 

nicht mehr bewegen. 

Dies in einem Alter 

von 23 Jahren!

Jahrzehntelang hatte 

ich ein Manuskript 

in meiner Schub-

lade, das ich noch 

auf der guten, alten 

Schreibmaschine ge-

schrieben hatte. Im 

Oktober 2015 hatte 

ich das Verlangen, es endlich fertig 

zu stellen. Ich nahm mich an den 

Ohren und habe es nun überarbeitet 

und in den PC übertragen. Als ich 

am 13.01.2016 erfuhr, was mit Lu-

kas Müller geschehen war, wusste 

ich, dass es nicht anders sein konn-

te! Dieses Buch hatte ich für Lukas 

geschrieben! Zu der Zeit, als ich be-

gonnen hatte, den  Roman zu schrei-

ben, war Lukas zur Welt gekommen. 

Jetzt, wo ich diesen Roman fertig 

gestellt habe, hatte Lukas Müller das 

gleiche Schicksal wie der kleine Jun-

ge in meinem Buch zu tragen!

Auch mein Roman erzählt von ei-

nem Jungen, der sehr vieles erleiden 

musste! Doch hatte er niemals auf-

gegeben, an sein Glück zu glauben. 

Dies sollte ihm auch Recht geben! Er 

hatte Glaube, Liebe und Hoffnung in 

sich!

Der Reinerlös aus diesem Buch soll-



te Lukas Müller wieder Glaube, Lie-

be und Hoffnung geben! Für seinen 

Kampf, den er nun vor sich hat!

Darum richte ich meine Worte an 

alle, die dies lesen: Helft Lukas Mül-

ler, den Weg in seine neue Zukunft 

zu finden!

Mein Buch (DIN A5, 176 Seiten) ist 

für unter 10.- Euro + Versand ab 

Mai im Internet und 

im Buchhandel zu 

kaufen. Es ist nicht 

nur eine Spende, die 

ihr damit gebt - ihr 

bekommt dafür ein 

Buch, das auch an 

euch gerichtet ist, 

um positiv durch 

das Leben zu gehen. 

Man müsste es nur 

verstehen! Sollte 

es Interesse geben, 

können schon heute 

Bestellungen entgegengenommen 

werden. Bei Selbstabholung bei mir 

ohne Versand und somit günstiger: 

unter der Tel. Nr. 0664 73439628 (ab 

16 Uhr) oder unter rupert.gosch@

aon.at

Nicht nur ich als Person, auch Eibis-



wald steht hinter diesem Gedanken 

an Lukas Müller! Ich wünsche es mir 

so sehr. DANKE! Öffnet eure Herzen 

und lasst es mich wissen! (Eibiswald 

für Lukas Müller)

Rupert Gosch

Feisternitz 99

8552 Eibiswald

Ökonomierat  Karl-Heinz Knaß 

vulgo Siak aus dem Ortsteil Aibl 

übergab nach jahrelanger und 

fruchtbringender Tätigkeit als 

Bezirkskammerobmann einen 

wohlbestallten Hof in Form der 

Bezirksbauernkammer Deutsch-

landsberg an seinen Nachfolger 

Christian Polz vulgo Franzl, Bau-

er aus Frauental.

ÖR Karl-Heinz Knaß, ein auf-

rechter Mitbürger, umsichtig 

und visionärer Vertreter des Bau-

ernstandes sowie des öffentlichen 

Lebens, tritt damit nach langer 

Funktionärstätigkeit, begonnen 

in der Steirischen Landjugend St. 

Oswald o. E. und in diversen Füh-

rungsfunktionen  auf Gemein-

de- und  Bezirksebene, in den 

wohlverdienten „Unruhestand“. 

Neben seinen ihm verbliebenen 

Funktionen kann er sich nun wie-

der verstärkt dem Familienleben 

auf dem Siak’n-Hof mit seinen 

besonderen Tieren widmen und 

wird sicherlich weiterhin seine 

Erfahrungen in die örtliche Ge-

meinschaft einbringen.

Auch von dieser Stelle sei ihm für 

seine unermüdliche Arbeit, vor 

allem für den Bauernstand, Dank 

und Anerkennung ausgesprochen 

sowie alles Gute für den neuen 

Lebensabschnitt gewünscht. 

Bericht: GR J. Eisner | Foto: Alois Rumpf

Ökonomierat Karl-Heinz Knaß mit dem 

neuen Bezirkskammerobmann 

Christian Polz

Hofübergabe in der 

Landwirtschaftskammer 

Deutschlandsberg

Glaube, Liebe und 

Hoffnung eines Kindes

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von.eibiswald.at 

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ltehrwürdige Hans Kloep-

fer-Gedichte, gekonnt in-

terpretiert vom Entertainer 

Werner Szlamar und mit stim-

mungsvollen Klängen musikalisch 

umrahmt, kamen unlängst in Form 

einer CD auf den Markt.

Der Interpret Werner Szlamar wur-

de durch die sehr erfolgreiche, so-

gar ausgezeichnete Vertonung des 

Kloepfer-Gedichtes „Der Leitnbau-

er“ (Bol i’n Stodl deckt hon, rost i 

aus) bekannt. Neben elf weiteren 

Gedichten ist auf der CD auch „Der 

Leitnbauer“ zu hören.

Was machte Szlamar zum Kloep-

fer-Fan? So der leidenschaftliche 

Kloepfer-Interpret: „Diese erdige, 

ehrliche und unbeugsame Sprache, 

mit der Hans Kloepfer das Leben 

wahrgenommen und beschrieben 

hat, zieht mich bis heute in den 

Bann. Ich liebe es, Kloepfer zu inter-

pretieren, die Dramatik des Erzäh-

lens auszuleben und so in die Her-

zen der Menschen zu treffen.“

Im Zuge eines „Literarischen Stell-

dicheins“ der Grenzlandbücherei 

Eibiswald am 7. Mai um 19 Uhr im 

Eibiswalder Lerchhaus wird Wer-

ner Szlamar die CD präsentieren. 

Der Abend trägt den Titel „Hoamat- 

gschichten“ und wird viele weitere 

bekannte heimische Autoren und 

Musiker zu Wort und Ton kommen 

lassen. 


Die Kloepfer-CD kann bereits im 

Bürgerbüro der Marktgemeinde 

Eibiswald und in der Grenzlandbü-

cherei Eibiswald käuflich erworben 

werden.

Brandneues von unserem 



Heimatdichter Hans Kloepfer

A


20 |

 von.eibiswald.at



WIR BILDEN  

TAGESMÜTTER/ 

-VÄTER AUS!

Anmeldung:

Volkshilfe Steiermark

Fachbereich Sozialzentren 

Albrechtgasse 7/2, 8010 Graz

T: 0316/8960 29000

office.sozialzentren@stmk.volkshilfe.at

www.stmk.volkshilfe.at

Kursstart

14.10.2016

Graz

Der Hort bietet eine pädagogische Betreuung 



für Kinder von 6 bis 14 Jahren.

  

Unsere Schwerpunkte:



• 

Stärkung des Selbstwerts

• 

Gewaltfreie Kommunikation



• 

Bewegung & Gesundheit

• 

Gruppenstärkung durch wertschätzenden Umgang



• 

Mitbestimmung/Selbstbestimmung der Kinder

Beim Zustandekommen einer Mindestanzahl von zu betreuenden Kindern 

gibt es auch heuer im Juli wieder einen Sommerhort.

Für nähere Informationen hierzu stehen wir gerne am Tag der offenen Tür 

zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen!

Iris Kohlberger & Irmgard Summer

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zum


                

Tag der offenen Tür

im

 Eibiswald 



am Freitag, 

dem 22. April, von 14 – 17 Uhr



8552 Eibiswald 56 

(im Gebäude der Volksschule • Tel.: 03466-4225922)

EIBIS


W

AL

D



 

 


von.eibiswald.at 

| 21


m 14. Februar 2016 tra-

fen sich die Musikerinnen 

und Musiker zur Jahres-

hauptversammlung. Die 

Marktmusikkapelle freut sich auf 

die Zusammenarbeit mit dem neuen 

Obmann Michael Wechtitsch. Mario 

Safran bleibt als Obmann-Stellver-

treter weiterhin im Vereinsvorstand. 

Ein besonders erfreuliches Thema 

für den Verein ist, dass es eine neue 

Tracht geben wird. Ein Dankeschön 

geht an die Gemeinde für die finan-

zielle Unterstützung, die dieses Pro-

jekt möglich macht! Es wurde auch 

auf ein ereignis- und erfolgreiches 

Jahr zurückgeblickt. Der Musikver-

ein feierte im Jahr 2015 sein 120-jäh-

riges Bestehen und veranstaltete zu 

diesem Anlass das zweitägige Be-

zirksmusikerfest in Eibiswald. 

Neben dem alljährlichen Frühjahrs- 

und Kirchenkonzert können sich die 

Bewohner/innen der Region stets 

auch bei kirchlichen und diversen 

Festen der Musik erfreuen. Ebenso 

waren die Musiker/innen zum Jah-

reswechsel wieder beim Neujahrs-

geigen unterwegs. 

Die Marktmusikkapelle freut sich 

stets über zahlreiches Publikum, sei 

es bei den Konzerten oder den Mär-

schen durch unsere schöne Markt-

gemeinde, und möchte sich bei allen 

Musikbegeisterten für die bisherige 

Unterstützung bedanken. 

reiwillige der Ortsmusik Soboth 

wagten sich wieder zum Schi-

fahren und Wandern auf den Salz-

stiegl. Wer nicht gerne Schi fährt, 

wanderte mit den Schneeschuhen 

auf den Gipfel. Alt und Jung waren 

wieder miteinander unterwegs. Ob 

beim Kegeln, beim gemeinsamen 

Spieleabend oder auf der Piste: Es 

wurde gelacht und miteinander 

Zeit verbracht. Dieser Ausflug ist 

mittlerweile schon fast zur Traditi-

on geworden. Zusammenhalt und 

gemeinsame Aktivitäten werden 

bei der Sobother Ortsmusik großge-

schrieben. Das Zusammenspiel der 

Generationen ist sehr gut zu erken-

nen - und das nicht nur in musikali-

scher Hinsicht.

Jasmin Tratinek

Raus aus dem Proberaum, rauf auf die Piste!

Die Ortsmusik Soboth war vom 17. - 19.2.2016 wieder in Salzstiegl auf der Piste und 

im Moasterhaus anzutreffen.

Marktmusikkapelle Eibiswald



Ein spannendes Jahr erwartet den Musikverein

A

F



22 |

 von.eibiswald.at

APA – Faschingsmeldung

Ferdinandstaler Hobagoaß nach langem Irrweg 

durch Eibiswald notgeschlachtet!

A

m vergangenen Faschingsdienstag formierte 



sich eine versprengte Gruppe illustrer Ge-

stalten aus dem entfernten Ferdinandstal 

vor dem Lerchhaus und irrte, den Nach-

hauseweg suchend, durch den oberen Markt 

in Eibiswald. Nach einem kurzen Aufenthalt 

beim Gasthaus zur Linde machten die Aibler 

Faschingspopperln auch vor dem Eibiswalder 

Rathaus Halt und stellten sich dem Bürger-

meister und seinem Mitarbeiterteam vor. Auf 

Bitte eines jungen Brautpaares, das sich die-

ser Runde angeschlossen hatte, wurde durch 

den anwesenden Oberstandesbeamten eine 

Blitztrauung vollzogen und die bunt zusam-

mengewürfelte Hochzeitsgesellschaft nach 

einer dargebotenen Stärkung in Richtung 

Heimat entlassen. Nach einer langen Odyssee 

durch Eibiswald und Aibl erreichte die Gesell-

schaft erst am späten Nachmittag das heimatli-

che Gasthaus Bachseppl. 

Unbestätigten Meldungen zufolge musste das 

stark geschwächte und ausgehungerte Be-

gleittier – von den Einheimischen auch Hoba-

goaß genannt – noch am selben Abend notge-

schlachtet werden.

Aiblauweh!


von.eibiswald.at 

| 23


er Verein AGE veranstaltete, 

nach einjähriger Pause, auch 

heuer wieder die schon tra-

ditionelle Faschingssitzung 

im Grenzlandsaal Eibiswald. An 

zwei Wochenenden konnten fünf 

Aufführungen durchgeführt wer-

den, die allesamt ausverkauft und 

ein voller Erfolg waren.

Unter der Regie von Wolfgang Fa-

sching wurden tolle Sketches aus 

der Gemeindestube und dem alltäg-

lichen Leben auf die Bühne gebracht, 

und somit ein attraktiver Beitrag zur 

Kultur in Eibiswald geleistet.

Bei der Abschlussveranstaltung 

am Samstag, dem 12. März 2016 im 

Dorfcafe Feisternitz bedankte sich 

der Obmann Alfred Rauch bei den 

Akteuren, Textern, Organisatoren 

und allen weiteren Mitwirkenden, 

die durch ihren unentgeltlichen Ein-

satz ein vielseitiges Programm dem 

Publikum präsentieren konnten.

Weiters wurde ein neuer 

Vorstand der AGE gewählt:

Ein jährlicher Fixpunkt wurde be-

reits umgesetzt: Die Aufstellung des 

350 Meter langen „Krötenzauns“ 

zwischen Wies und Pitschgau. Die 

Betreuung wird wie jedes Jahr ca. 

3-4 Wochen in Anspruch nehmen 

und ungefähr 1.200 Fröschen und 

Kröten „freies Geleit“ über die Stra-

ße gewährleisten. 

Auch bei der „Sauberen Steiermark“ 

sind wir wieder dabei. Heuer wer-

den wir besonderes Augenmerk auf 

„wilde Mülldeponien“ in unseren 

Wäldern und Gräben legen, und da-

mit diese richtig entsorgt werden, 

wollen wir die Verursacher aus-

findig machen.  Auch die Bachufer 

und Straßenränder werden von uns 

immer wieder von weggeworfenem 

Müll befreit. Wir haben festgestellt, 

dass einige Bach-Anrainer ihren Ra-

senschnitt und Strauchabfälle am 

Ufer lagern (entsorgen). Bitte, neh-

men Sie zur Kenntnis, dass das nicht 

erlaubt ist. Es wird heuer von uns 

verstärkt kontrolliert! 

Aber auch das „Gesellige“ kommt 

nicht zu kurz: Neben dem Betreu-

en der Naturdenkmäler in unserer 

schönen Heimat versorgen wir zu 

Pfingsten in Rothwein nach der Au-

tosegnung die Besucher mit Speis 

und Trank. 

Für Fragen und Anregungen rufen 

Sie bitte die Tel. Nr.0650/2345243 an. 

Ihr 


OEL Josef Kremser

Der gesamte Verein bedankt sich 

bei der Bevölkerung und den Spon-

soren und freut sich auf die nächste 

Faschingssitzung im Februar 2018.

AGE


Traditionelle Faschingssitzung und neuer Vorstand

D

Obmann:



Alfred Rauch

Obmann Stellv.:

Bernd Plank

Armin Schuiki

Josef Faullend

Kassier:


Erich Brauchart

Kassier Stellv.:

Erich Kuplen

Schriftführer:

Ulli Schantl

Schriftführer Stellv.:

Julia Moser

Steirische 

Berg- und 

Naturwacht

 

Ortseinsatzstelle Eibiswald



Aktivitäten 2016

24 |

 von.eibiswald.at

er kennt nicht das Ge-

fühl, einmal aus dem 

Alltag ausbrechen 

zu wollen? Ein voll-

kommen anderes Leben zu führen, 

fernab von 40-Stunden-Woche und 

Haushaltsroutine? Eine einjährige 

Reise durch Eurasien erschien uns 

da genau das Richtige zu sein. Vier 

Jahre lang träumten Dominik und 

ich von solch einem Abenteuer. 

Gemeinsam mit unseren Töchtern 

Alina (4 Jahre) und Mona (2 Jahre) 

kauften wir uns einen ehemaligen 

Bundesheer-Allrad-LKW. Diesen 

bauten wir in zwei Jahren zu

einem Wohnmobil um. Aus dem 

12M18-LKW und einem leeren Con-

tainer wurde unser Zuhause für die 

zwölfmonatige Reise. Mit insgesamt 

350 Liter Frischwasser, 630 Liter 

Diesel und 9,5 Tonnen Gesamtge-

wicht können wir nun zwei Wochen 

ohne Kontakt zur Außenwelt aus-

kommen.

Im Juni 2015 konnten wir endlich 



starten. Unsere Reise sollte uns 

durch Russland, Kasachstan, Kirgis-

tan, Usbekistan, Turkmenistan, den 

Iran bis auf die Arabische Halbin-

sel, in die Vereinigten Arabischen 

Emirate und den Oman führen. Ins-

gesamt werden wir durch 19 Länder 

fahren; in zehn davon herrscht Vi-

sumpflicht. 

Da Russland flächenmäßig das größ-

te Land der Erde ist, mussten wir 

allerdings erst 7.500 km durch die 

schier endlos scheinenden Sümpfe 

zurücklegen, bevor wir unser ange-

peiltes Ziel erreichten.

Bedingt durch die vielen politischen 

Ereignisse und Meldungen in den 

Medien war der islamische Staat 

Iran wohl jenes Land, dem gegen-

über wir die meisten Vorurteile mit-

gebracht hatten.

Nicht nur unsere Bekannten, nein, 

selbst das österreichische Außen-

ministerium rät vor Reisen in dieses 

Land ab, falls diese nicht unbedingt 

erforderlich sind. Umso mehr er-

staunte uns dann die Reaktion der 

Bevölkerung. Wir wurden hier von 

allen mit offenen Armen aufgenom-

men und hatten so die Chance, das 

tatsächliche Leben, das sich im Iran 

(seit der Kulturrevolution 1979) lei-

der immer hinter verschlossenen 

Türen abspielt, kennenzulernen. 

Chaddars (schwarze Umhänge) und

Gesichtsmasken gehören hier ge-

nauso zum alltäglichen Leben wie 

die in der Öffentlichkeit verbotenen 

Miniröcke und Highheels.

Beim Aralsee in Kasachstan fuhren 

wir 300 km durch die neu entstande-

ne Wüste Aralkum. Sie befindet sich 

dort, wo noch vor einigen Jahren das 

Wasser des damals viertgrößten Bin-

nensees für Leben gesorgt hat. Heute 

liegen Milliarden von Muscheln auf 

dem staubtrockenen Seegrund, und 

Hunderte arbeitsloser Fischer kämp-

fen täglich gegen die Problematiken 

an, die das Verschwinden des Sees 

verursachen. Über diese von Men-

schen geschaffene Naturkatastro-

phe wird in vielen Lehrbüchern, in 

In 365 Tagen durch die Welt



Ein Traum geht für eine St. Oswalder Jungfamilie in Erfüllung

W

Bericht: Bianca Weiß, gekürzt von J. Eisner



von.eibiswald.at 

| 25


Zeitungen, im Internet und Fernse-

hen berichtet. Nichts davon hat es 

allerdings geschafft, uns so sehr zu 

berühren, wie die Fahrt durch diese 

Muschelwüste.

In den Bergen Kirgistans kletterte 

unser Lastwagen etliche steile und 

steinige Pfade hoch, bis wir schluss- 

endlich einmal auf einer Seehöhe 

von 3.600 Metern für einen ganzen 

Tag im Schnee stecken blieben. 

Mit unseren zwei kleinen Kindern 

saßen wir also einen Tag lang ohne 

Heizung im eiskalten Auto, während 

draußen ein Schneesturm tobte. Das 

war ohne Zweifel eine Erfahrung, 

die wir lieber kein zweites Mal ma-

chen möchten. Trotzdem haben wir 

in dieser unangenehmen Situation 

vieles gelernt, allem voran das Ver-

trauen in uns selbst.

Als wir dann einige Monate später 

im Oman die Wüste Sharqiya Sands 

durchquerten und Dominik

ängstlich auf die sich vor uns auftür-

mende Sanddüne blickte, flüsterte 

ihm Alina von hinten ins Ohr:

„Papa, keine Angst, es gibt immer 

einen Weg!“

Mehr als die Hälfte unserer Reise-

zeit verbrachten wir in muslimisch 

geprägten Ländern, die sich in ihrer 

Kultur vollkommen von jener Mit-

teleuropas unterscheiden. 

Vor allem unsere Kinder entdecken 

diese fremde Kultur und die dazuge-

hörige Natur mit einer Begeisterung, 

die sich nicht in Worte fassen lässt. 

Die offene und freundliche Art der 

Menschen hier ist wirklich bemer-

kenswert. Obwohl wir weder das 

hier übliche Kopftuch noch andere 

die Körperformen verhüllende Klei-

der tragen, winken die Leute uns zu, 

lächeln uns an, sind neugierig, stel-

len uns Fragen über Österreich und 

unser Leben, beschenken uns reich-

lich und laden uns zum Essen ein. 

Wir werden in den von uns bereis-

ten muslimischen Ländern herzlich 

aufgenommen und trotz unserer 

„Andersartigkeit“ wertgeschätzt. 

Da bleibt es nur zu hoffen, dass all 

die Flüchtlinge, die nun in Europa 

Hilfe suchen, wenigstens mit einem 

Bruchteil der Gastfreundschaft auf-

genommen werden, die wir hier er-

leben durften.

Zwar ist Österreich unsere Heimat 

und unübertroffen schön, allerdings 

erleben wir auf unserer Reise aber 

so viele besondere Augenblicke, die 

es zuhause so nicht gäbe. Oftmals 

sind wir einfach sprachlos, weil uns 

die Natur in ihrer Schönheit über-

wältigt. 

Seit unserer Abfahrt zu Hause haben 

wir schon 37.000 Kilometer zurück-

gelegt, und es werden wohl noch ein 

paar Tausend dazukommen. Unser 

Rückweg nach Österreich wird uns 

ein zweites Mal durch den Iran füh-

ren, nach Armenien, Georgien und 

durch die Türkei. Es wird ein langer 

Weg werden, auf dem es viele Na-

turwunder zu bestaunen gilt und 

wir hoffentlich noch mehr Men-

schen treffen, die uns vollkommen 

überraschen und unsere Ansichten 

und Auffassungen auf positive Art 

und Weise auf den Kopf stellen.

„Papa, keine Angst, 

es gibt immer einen 

Weg!“


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 von.eibiswald.at

7.-10. Juli 2016 – das ist der Termin der diesjähri-

gen  zum 9. Mal durchgeführten „oelspur classic 

rallye“. Das Event für die  alten  Boliden ab dem 

Baujahr 1930 zählt bereits zu den zehn wichtigs-

ten Oldtimer-Veranstaltungen Österreichs .Wie-

derum werden ca. 80 internationale Teams (180 

Personen) aus fünf Ländern (Schweiz, Deutsch-

land, Holland, Russland, Italien) und aus Öster-

reich um den Preis der Oelspur-Kürbis-Trophäen 

am Start sein. 

Kleines Detail am Rande: Erstmalig lassen wir 

unsere  Holz-Kürbis-Trophäen von einem  ein-

heimischen Künstler (dem Walser Ossi aus Groß-

radl ) mit der Hand schnitzen.

Das 4-Tage-Programm der Veranstaltung wird 

donnerstags ab 17:00 Uhr als geschlossene Veran-

staltung  für die Teilnehmer der Classic vor dem 

Lerchhaus mit einem Welcome des Tourismus-

vereins Südweststeiermark mit Weinverkostung, 

Musik und Snacks beginnen.

Am Freitag, dem 7. Juli, wird dann am Vormittag 

der obere Hauptplatz von Eibiswald zur Bühne 

des alten Blechs. Bei der technischen  Fahrzeug- 

abnahme und der Fahrerbesprechung für die 

kommenden Bewerbe können bereits die Fahr-

zeuge bewundert werden. Nachmittags gibt es 

ein Highlight in und rund um Eibiswald: Da wird 

es eine Art Fuchsjagd für Oldtimer mit  ca. acht 

Stationen im Hinterland geben, wo die Teams 

schon wertvolle Punkte sammeln können.

Am Samstag, dem 9. Juli, gibt es die große Süd-

weststeiermark-Route, wo die Bewerbe mit dem 

Burgrennen in Deutschlandsberg beginnen - mit 

einer Streckenlänge von ca. 180 km.

Sonntags gibt es den legendären Oldtimer-Grand 

Prix im Zentrum von Eibiswald - um den großen 

Preis der Oelspur-Bürgermeister - mit anschlie-

ßendem  Country-Frühschoppen vor dem Lerch-

haus. Um ca. 15:00 Uhr endet die Veranstaltung 

mit der Siegerehrung für das Jahr 2016.

Organisator: Kurt Kert 

Tel. 0664 9125707



Am Start:

80 internationale Teams 

aus fünf Ländern.

Die Oldtimer starten zum 

9. Mal in Eibiswald

Vorschau auf die Oelspur Classic Rallye um Eibiswald

7.-10. Juli 2016 – das ist der Termin der 

diesjährigen  zum 9. Mal durchgeführten 

„oelspur classic rallye“.



von.eibiswald.at 

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inmal gekauft, bietet die Stei-

ermark Card das passende 

Freizeitvergnügen für jeden 

Geschmack – in allen Regi-

onen, für Groß und Klein, bei jedem 

Wetter, ob Berg oder See, am Dach-

stein oder im Thermenland. Das 

breite Spektrum an Freizeiterlebnis-

sen spricht Museumsbesucher, Na-

turliebhaber/innen, Wanderer und 

Erholungssuchende gleichermaßen 

an. Vom Tierpark Herberstein über 

die Museen des Joanneums, von der 

Bergbahn bis zum Wellness- oder 

Kulinarikerlebnis: Die persönliche 

Eintrittskarte für die Steiermark hält 

für jede/n das Passende bereit!

Und so funktioniert’s: Die Steier-

mark Card ab 23. November bei 

allen Verkaufsstellen zum Frühbu-

cher-Preis erwerben, persönliche 

Daten auf der Rückseite eintragen 

und … warten auf den Frühling: Ab 

1. April öffnen die Ausflugsziele ihre 

Türen für alle Card-Besitzer/innen! 

Informationen zu Anfahrt, Adresse 

etc. hält die Website 

www.steiermark-card.net

 

schon jetzt bereit, und ab März 



lädt der druckfrische Katalog zum 

Schmökern ein. Um die Vorfreude 

zu steigern, war die Steiermark Card 

schon rechtzeitig vor Weihnachten 

im stilvollen Geschenkkarton er-

hältlich – das ideale Präsent für alle 

Genießerinnen und Genießer der 

Vorzüge der grünen Mark!




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