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INFOBLATT

Ausgabe Juli 2017

www.st-marein-feistritz.gv.at

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Das neue Wappen der Gemeinde

 St. Marein-Feistritz

Seit Jänner 2015 bilden die beiden vormals selb-

ständigen Gemeinden Sankt Marein bei Knittel-

feld und Feistritz bei Knittelfeld die neue Gemein-

de Sankt Marein-Feistritz. Schon in den ersten 

Gesprächen zur Findung eines Wappens für das 

neuentstandene Gemeinwesen stand eine Verein-

igung von Motiven aus den beiden vormaligen, 

erst 1975 beziehungsweise 1993 verliehenen Ge-

meindewappen als die ideale Lösung fest. Und so 

versinnbildlichen im neuen Gemeindewappen das 

Rautenband vom Kirchentor das Gotteshaus der 

Heiligen Johannes des Täufers und Johannes Evan-

gelist in Feistritz sowie das Maßwerkfenster die go-

tische Marienkirche von Sankt Marein, während die 

Pflugschar  auf  das  ehemals  bedeutende  Hammer-

werk Wasserleith hinweist und der Wasserkrug für 

den Sauerbrunn Fentsch steht, der im Gemeindege-

biet entspringt.

Auf diese Weise ist es gelungen, für die Gemeinde 

Sankt Marein-Feistritz ein den heraldischen und 

historischen Anforderungen vollkommen entspre-

chendes, einprägsames und doch repräsentatives 

Gemeindewappen zu schaffen, das überdies die Er-

innerung an die beiden früheren kommunalen Er-

kennungszeichen weiterträgt. Möge dieses Wappen 

in Zukunft Sie alle als Bürgerinnen und Bürger der 

Gemeinde Sankt Marein-Feistritz mit Stolz erfüllen.



 OAR Dr. Gernot Obersteiner, Landesarchiv

www.st-marein-feistritz.gv.at 

 Ausgabe Sommer 2017

Seite 2

Die Zeit hat eine unumkehr-



bare Richtung, dies ist auch 

klar daraus zu erkennen, 

dass wir in unseren Kul-

turkreisen zwischen Ver-

gangenheit, Gegenwart und 

Zukunft unterscheiden. Das 

Leben  selbst  findet  gegen-

wärtig statt, jedoch hat un-

ser Lebenstempo sich in den letzten 2 Jahrhunderten 

verdoppelt, bereits unsere Kinder (Terminkindheit) 

bekommen dies von klein auf zu spüren. Wir sind 

einer  Informationsflut,  neuen  Entscheidungs-  und 

Wahlmöglichkeiten, Anforderungen und Änderun-

gen in Arbeit, Freizeit, Kommunikation und auch 

in der Politik ausgesetzt. Wir wollen, wenn möglich, 

auf nichts verzichten, kein Mono- statt Multitas-

king betreiben, setzen uns Freizeitstress aus, weil 

uns ein Leben nach dem Tod oftmals nicht mehr als 

glaubhaft vermittelt wird und treffen Entscheidun-

gen aus der Situation heraus (Anlassgesetzgebung).

Eine gefährliche Entwicklung, vor allem wenn es um 

politische Entscheidungen geht, die Generationen 

betreffen, die langfristige Auswirkungen haben und 

die nächsten Generationen vor unlösbare Probleme 

stellen kann. Es ist nicht in meiner Kompetenz bun-

despolitische Entscheidungen zu kommentieren, 

hoffe aber, dass vor anstehenden Wahlen das Geld 

nicht „abgeschafft“ wird und nachhaltige Entschei-

dungen unser Land voranbringen werden.

Wir,  das  ist  der  Gemeinderat,  sind  verpflichtet, 

sparsam, zweckmäßig und nachhaltig für unsere 

Gemeinde zu agieren. Es ist der gesamte Gemein-

derat  verpflichtet  zum  Wohle  der  Gemeinde  und 

ihrer Bürgerinnen und Bürgern zu arbeiten, sowie 

wahrheitsgetreu über Entscheidungen, die in den 

öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates gefällt 

werden, die Bevölkerung zu informieren. Entschei-

dungen, die jetzt von uns getroffen werden, sollen 

nicht bis zum nächsten Wahltermin abzielen, müs-

sen wohl überlegt sein. Sie dürfen keine kurzfristig 

wahrnehmbaren Lösungen sein, müssen langfristig 

und mehrjährig nutzbar und für die Bevölkerung 

gewinnbringend sein, vor allem müssen alle Ent-

scheidungen  für  unsere  Gemeinde  auch  finanzier-

bar sein. Aufgabe der kommunalen Politik ist es, 

einen Ausgleich zwischen den Bedürfnissen aller 

Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger zu 

schaffen. Klientelpolitik ist keine kommunale, poli-

tische Aufgabe und vor allem nicht im Sinne der 

Bevölkerung.

Das Bürgerbeteiligungsprojekt bei welchem Sie, liebe 

Bürgerinnen und Bürger, liebe Jugend in die Ent-

scheidungsfindung  integriert,  einbezogen  und  Ihre 

Meinungen wahrgenommen wurden, war von mir 

als Bürgermeister nicht nur gewünscht, sondern ist 

jetzt als klarer Auftrag zu sehen, die Projekte auch 

zu planen und unter den bereits oben genannten 

Gesichtspunkten zu entwickeln. Wie versprochen 

wird es als weiteren Schritt eine Bürgerversamm-

lung geben, in der Sie alle über die bereits gesetz-

ten Schritte, Projektplanungen und Umsetzungs-

zeiträume umfassend informiert werden. Dies soll 

am 25. Oktober am Abend stattfinden.

Geschätzte Gemeindebürgerinnen und Gemeinde-

bürger, liebe Jugend!

Ich lade jede Einzelne, jeden Einzelnen dazu ein, an 

unserer gemeinsamen Zukunft weiterhin mitzuwir-

ken und sich selbst ein Bild der Arbeit des Gemein-

derates zu machen, ob bei öffentlichen Gemeinde-

ratssitzungen oder bei unserer Bürgerversammlung!

In diesem Sinn wünsche ich uns allen Zeit für 

Erholung und zum Krafttanken, unseren Bauern 

eine gute Ernte und unsere Jugend schöne Ferien.

Ihr Bürgermeister



Geschätzte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger 

von St. Marein–Feistritz, liebe Jugend

!

“Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.”

(George Orwell)

 Ausgabe Sommer 2017 

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Seite 3

Das Fest der Wappenverleihung 

LH Schützenhöfer überreicht Bgm. Aschenbrenner das 

neue Gemeindewappen

Ein geschichtsträchtiger Tag für die Gemeinde 

St. Marein-Feistritz war der 5. Juli 2017. Im Bei-

sein zahlreicher Ehrengäste wurde der Gemeinde

St. Marein-Feistritz von Landeshauptmann

Hermann Schützenhöfer feierlich das neue Gemein-

dewappen verliehen.

Im Zuge dieser Feier, die von Herrn Leitenmüller 

Rudolf moderiert wurde, fand die 

Verleihung von 

Ehrenringen statt.

HBI a.D. Gerhard Schlick erhielt den Ehrenring in 

Gold für seine 20-jährige Tätigkeit als Kommandant 

der Freiwilligen Feuerwehr in Feistritz, 

OBI a.D. 

Alfred Polding wurde der Ehrenring in Gold für 

seine 20-jährige Tätigkeit als Kommandant-Stellver-

treter verliehen. Da Herr Polding im Ausland weilte, 

wird dieser ihm später in einem würdigen Rahmen 

überreicht werden.

ABI Edmund Plöbst erhielt den Ehrenring in Sil-

ber für seine 10-jährige Tätigkeit als Kommandant 

der Freiwilligen Feuerwehr in St. Marein, 

OBI a.D. 

Christian Strahlhofer wurde mit dem Ehrenring in 

Silber für seine 10-jährige Tätigkeit als Komman-

dant-Stellvertreter ausgezeichnet.

Gleichzeitig wurde das Fest genützt, um erstmalig 

die 

feierliche Sportlerehrung von BürgerInnen der 

Gemeinde St. Marein-Feistritz, die hervorragende 

Leistungen auf Landes- und Bundesebene erbrach-

ten, durchzuführen. Herr Emmerich Karolyi wurde 

für seine langjährige Tätigkeit als Jugendsportbe-

treuer und Trainer geehrt.



v.l.n.r.: GK Ing. Andres Berger, Bgm. Ing. Bruno Aschen-

brenner, Ehrenringträger in Silber Christian Strahlhofer, 

Ehrenringträger in Gold Gerhard Schlick, Vzbgm. Peter Ring, 

Ehrenringträger in Silber Edmund Plöbst, Landeshaupt-

mann Hermann Schützenhöfer

v.l.n.r.: 

Emmerich Karolyi, Vzbgm. Peter 

Ring, Josef Gugl, Barbara Nilica, 

Clemens  Nilica,  Johannes  Steffl, 

Johannes Nilica, Bgm. Ing. Bruno 

Aschenbrenner, Lisa Hierzenberg-

er, LH Hermann Schützenhöfer, 

Jonas Preisler, Julia Bauer, GK 

Ing. Andres Berger, Tobias Bauer

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 Ausgabe Sommer 2017

Seite 4

Die Damen des Nähkurses mit ihren selbst gefertigten 

Dirndl mit Edeltraud Kropf (6.v.l), Herta Krapf (2.v.r) und 

LH Hermann Schützenhöfer und Bürgermeister Ing. Bruno 

Aschenbrenner

Mit großer Begeisterung wurde das Mutmachlied gesungen

Ein weiterer Programm-

punkt war die Vorstellung 

des Gulsendirndl, welches 

von Edeltraud Kropf und 

Herta Krapf zusammen-

gestellt, vom Steir. Heimat-

werk für die Gemeinden 

Kraubath/Mur und St. 

Marein-Feistritz  zertifiziert 

und von einigen Damen 

in unserer Gemeinde als 

Wertschätzung unser-

er Region in Handarbeit 

genäht wurde.

Die musikalische Umrahmung des Festes über-

nahmen die Kindergärten, Volksschulen, Musik-

vereine und Chöre, die gemeinsam auftraten. Über 

60 Kindergartenkinder erfreuten mit den Päda-

goginnen und Betreuerinnen das Publikum und die 

Ehrengäste mit dem „Mutmachlied“. Die Pädagogin-

nen der Volksschulen hatten mit den Kindern das 

Lied „Kinder sind wir“ einstudiert, welches von rund 

100 Kindern mit Begeisterung gesungen wurde.

Die Musikvereine St. Marein bei Knittelfeld und 

St. Lorenzen-Feistritz unterhielten abwechselnd 

die ankommenden Gäste mit einem Platzkonzert 

und spielten während des Festaktes einige Stücke 

gemeinsam. Die Chöre: Kirchenchor St. Marein, 

Sängerrunde, sing a moll, und der Singkreis ver-

liehen der Wappenverleihung mit ihren Liedern eine 

besondere Note.

Die Landjugend der ÖKB, die Elternvereine der 

Volksschulen, die Gemeindebäuerinnen, die Frei-

willigen Feuerwehren St. Marein und Feistritz, 

Rangers und Mitglieder des FC St. Marein stellten 

ihre Arbeitskraft zur Verfügung.

Mit viel Freude und Engagement wurde am Gelingen 

der Veranstaltung gemeinsam gearbeitet. Durch die 

gute Zusammenarbeit aller Beteiligten wurde das 

Fest ein sehr großer Erfolg. An dieser Stelle sei auch 

dem Murtal Catering gedankt, welches für die Kuli-

narik verantwortlich zeichnete und die BesucherIn-

nen innerhalb kürzester Zeit mit Essen versorgte. 

Ein herzliches Vergelt´s Gott auch an die Familien 

Wisjak vlg. Pichlmoar, Hochfellner vlg. Rauch und 

Wolfsberger vlg. Grössing für das zur Verfügung-

stellen der Parkplatzflächen.



Rund 650 Gäste und Mitwirkende nahmen am Fest teil

 Ausgabe Sommer 2017 

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Seite 5

Wechsel im Gemeinderat

Gemeinderätin Mag. Christine Nilica 

(SPÖ) ist mit 30.01.2017 von ihrem Man-

dat als Gemeinderätin zurückgetreten. 

An ihrer Stelle wurde in der Gemeinderatsitzung 

am 09.03.2017 Frau DI Karin Moscher, BSc, (SPÖ), 

als Gemeinderätin angelobt. Sie fungiert zusätzlich 

als Mitglied im Bildungs- und Kulturausschuss, 

Mitglied im Grado-Ausschuss, Ersatzmitglied im 

Schul- und Kindergartenausschuss sowie Schrift-

führerin im Gemeinderat.

Ein herzliches Dankeschön gebührt Frau Mag.

Nilica für ihr Engagement im Gemeinderat. Frau

DI Moscher wünschen wir alles Gute für die Arbeit 

für unsere Gemeinde.

Bgm. Ing. Bruno Aschenbrenner und GR-Mitglied DI Karin 

Moscher, BSc bei der Angelobung.

Bgm. Ing. Bruno Aschenbrenner bedankt sich bei Mag. 

Christine Nilica für ihre Arbeit im Gemeinderat.

Rechnungsabschluss 2016

Der genehmigte Rechnungsabschluss 2016:

Ordentlicher Haushalt, Sollergebnis:

Einnahmen:  € 

3 368 772,10

Ausgaben: 

€ 

3 368 772,10



Ergebnis 

€ 

      



 +/- 0,00

Im Außerordentlichen Haushalt konnten Vorhaben 

mit einem Investitionsvolumen von € 471.331,81 

finanziert werden. An Bedarfszuweisungen wurden 

vom Land Steiermark € 356.000,-- lukriert. Neu 

wurden Rücklagen in der Höhe von € 157.381,38 

gebildet. Der Guthabenstand der Rücklagen beläuft 

sich auf € 504.663,57. Darlehen und Haftungen 

wurden in der Höhe von € 317.114,48 getilgt. Aus-

haftende Darlehen und Haftungen summieren sich 

per 31.12.2016 mit € 3,489.990,72. Die Gemeinde 

St. Marein-Feistritz weist per 31.12.2016 einen Ver-

schuldungsgrad von 2,66 % auf.

Das Gebiet der ehemaligen Gemeinde St. Marein ist 

betreffend den Schulbesuch der Neuen Mittelschule 

in Seckau eingesprengelt.

Seit Jahren wird die Generalsanierung, welche die 

thermische Sanierung der gesamten Gebäudehülle 

inkl. Dach und Fenster, die Erneuerung von Elek-

tro, Heizung, Sanitär bzw. Haustechnik, akustische 

Maßnahmen, Barrierefreiheit und einiges mehr um-

fasst, geplant.

Investiert werden € 4,375 Mio netto. Die von der 

Schulsitzgemeinde Seckau mit den eingeschulten 

Gemeinden St. Marein-Feistritz, Gaal und Kobenz 

abgeschlossene Finanzierungsvereinbarung sieht 

für St. Marein-Feistritz (GR-Beschluss 29.06.2017) 

einen Finanzierungsanteil von 21,66 % vor, das sind 

€ 947.625,-- netto. 60 % davon werden innerhalb 

10 Jahren über Bedarfszuweisungsmittel vonseiten 

des Landes Steiermark abgedeckt. Damit verblei-

ben € 379.050,-- netto, die von der Gemeinde aus 

eigener  Kraft  zu  finanzieren  sind.  Die  Umsetzung 

der Sanierung ist während der Sommerferien 2018 

vorgesehen. 

Sanierung Neue Mittelschule Seckau


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 Ausgabe Sommer 2017

Seite 6

Zahlreich und generationsübergreifend nahmen 



Bürgerinnen und Bürger im Februar und März 

dieses Jahres die Einladung der Gemeinde an, sich 

Gedanken zur Weiterentwicklung der neuen Ge-

meinde St. Marein-Feistritz zu machen und inves-

tierten ihre Freizeit, um an 2 Samstagvormittagen 

ihre Ideen anlässlich zweier Aktionstage einzubrin-

gen. Die zahlreichen Überlegungen und Gedanken, 

die dabei zum Ausdruck gebracht wurden, richte-

ten sich nicht nur an die Gemeinde, sondern auch 

selbstkritisch an die Bevölkerung und kritisch an 

die Politik. Das kurz zusammengefasste Ergebnis:

• Die Bürgerinnen und Bürger schätzen den ländli-

chen Charakter der Gemeinde und die damit ver-

bundene Lebensqualität und wollen sie erhalten

• Die politischen Parteien sind aufgerufen zusam-

menzuarbeiten. 

• Kirchturmdenken ist abzustellen.

• Um das Zusammenwachsen der Bevölkerung zu 

fördern, ist vorgeschlagen, gemeinsame Veran-

staltungen der Vereine, Kindergärten und Volks-

schulen zu organisieren.

• Zukunftsorientiertes und nachhaltiges Entwickeln

der Infrastruktur wird gefordert.

• Es braucht keine 2 Standorte des Gemeindeamtes. 

Die Errichtung eines neuen Gebäudes für ein Ge-

meindeamt  wird  abgelehnt.  Zuspruch  findet  die 

Adaptierung und Erweiterung eines zweckmäßi-

gen Gemeindeamtes, die im Kostenrahmen blei-

ben.

• Zusätzliche öffentliche Verkehrsangebote sollen 



entwickelt und erweitert, daneben Plattformen für 

Fahrgemeinschaften gebildet werden.

• Straßensanierungen sollen sukzessive durchführt 

werden, wobei nicht zuletzt auf Verkehrssicher-

heit und Barrierefreiheit zu achten ist.

• Die bestehende Nahversorgung inkl. des Ange-

botes der Direktvermarkter sollen von der Bevöl-

kerung geschätzt und angenommen werden.

• Als Perspektive für die Zukunft wird durchaus 

das Zusammenlegen der Kindergärten und Volks-

schule gesehen. Auch im Hinblick auf das Zusam-

menwachsen der neuen Gemeinde.

An der Umsetzung der Anregungen aus der Be-

völkerung wird bereits gearbeitet. So wurde unter 

anderem das Faschingstreiben in Zusammenar-

beit mit den Elternvereinen beider Volksschulen 

organisiert. Neu fand mit viel Erfolg ein Maisin-

gen mit den 4 Chören des Gemeindegebietes 

statt. Bei der feierlichen Wappenverleihung traten 

die Kinder der Kindergärten und Volksschulen, 

die Chöre und die Musikvereine gemeinsam auf.

Viele Vereine arbeiteten beim Fest der Gemeinde-

wappenverleihung in der Abwicklung zusammen.

Wegsanierungen werden in Angriff genommen. 

Die Einrichtung der Postleitzahl 8733 für das ge-

samte Gemeindegebiet bei der Post AG beantragt. 

Die Projektentwicklung für einen zukunftsorien-

tieren Ausbau des Gemeindeamtes in Feistritz mit 

Erweiterung der Amtsräume, Herstellung von Bar-

rierefreiheit und Adaptierung der Fluchtwegsitua-

tion des Dorfsaales samt Schaffung von Stauraum 

beauftragt. (Ein Gemeinderatsbeschluss zum Aus-

bau fehlt allerdings derzeit.) Ebenso betrachtet 

1. Aktionstag im Festsaal St. Marein

 

2. Aktionstag im Dorfsaal Feistritz



Bürgerbeteiligungsprojekt - Gemeinde NEU denken

 Ausgabe Sommer 2017 

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Seite 7

Während der Sommerferien bietet die Ge-



meinde Jugendlichen ab dem vollendeten 

15. Lebensjahr die Möglichkeit, Erfahrung 

für das Arbeitsleben zu sammeln.

Ferialarbeiter 

im Sommer

v.l.n.r. Johannes Nilica, Leonie Weißmayr,

Melanie Großegger, Daniel Kaderabek, Hanna 

Pietrus, Beat Berger, Walter Mossauer, Anton 

Klumaier, Katrin Scherz, Sandra Zenz

wird mit einer Projektentwicklung die Generalsa-

nierung und der Ausbau des Volksschulgebäudes 

samt Turnsaal St. Marein mit zwei zusätzlichen 

Klassenräumen, Räumlichkeiten für Nachmit-

tagsbetreuung und einem Medienraum, der auch 

als Kulturraum genützt werden kann. Projektiert 

wird die Errichtung einer E-Ladestation für KFZ 

in Kombination mit einer Photovoltaikanlage und 

E-Carsharing am Standort Lagerhaus Feistritz.

Schon heute lädt die Gemeinde zur Bürgerver-

sammlung am Mittwoch, 25. Oktober 2017 in den 

Festsaal St. Marein ein. Bei der Veranstaltung 

werden die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungspro-

jektes näher und diverse Projektentwicklungen 

präsentiert. 

Über viele Jahre erhofft und diskutiert werden end-

lich in zwei Bauabschnitten die Lärmschutzmaßnah-

men (LSM) entlang der S36 Murtal Schnellstraße im 

Siedlungsbereich Mauth saniert und erweitert.

Laut Auskunft der ASFINAG wird im Zeitraum Sep-

tember bis November 2017 der 1. Abschnitt, der die 

Richtungsfahrbahn Kraubath betrifft (Süd), in An-

griff genommen. Die bestehende LSM wird auf die 

Länge von 250 m von 1 auf 2 m erhöht und rund 

50 Laufmeter in Richtung Knittelfeld verlängert. Der 

2. Abschnitt, die Sanierung und Erweiterung der 

LSM Richtungsfahrbahn Knittelfeld (Nord) erfolgt 

im Jahr 2018.

Die Gemeinde bezuschusst die Baumaßnahmen für 

beide Abschnitte mit insgesamt € 72.500,--. Rund 

2.000 m² Lärmschutzwand werden insgesamt zu-

sätzlich neu errichtet.

Die A1 Telekom Austria hat den Zuschlag für den 

geförderten Breitbandausbau in der Gemeinde St. 

Marein-Feistritz erhalten. Wie die Telekom inform-

iert, ist beabsichtigt innerhalb 3 Jahre (bis 2020) 

in Summe € 953.000,-- (€ 365 000,-- Förderung, 

€ 588.000,- Telekom Eigenmittel) in den Breitban-

dausbau mit Glasfaser im Gemeindegebiet zu inves-

tieren, um 85 % der Haushalte mit Glasfasertechnik 

zu erreichen. 

 Insgesamt werden 9,6 km Kabel im Gemeindegebiet 

verlegt, in etwa 620 Haushalte neu erreicht werden. 

Leistungen bis zu 150 Mbit werden möglich sein, 30 

Mbit werden garantiert. 

Die Prioritätenplanung für 2018 erfolgt Ende 2017. 

Es lässt sich daher derzeit nicht abschätzen, ob St. 

Marein-Feistritz 2018 oder 2019 ins Bauprogramm 

kommt. 


Breitbandausbau in St. Marein -Feistritz

Lärmschutzmaßnahmen S36 Murtal Schnellstraße

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 Ausgabe Sommer 2017

Seite 8

Rainweg: Beginnend auf Höhe des Friedhofs-

parkplatzes wird der Rainweg bis zur Moostal-

straße (rund 500 m) mit Baustart Ende Juli 

umfassend saniert werden. Vorgesehen ist 

gleichzeitig die Verlegung von E-Kabeln für eine 

zukünftige Straßenbeleuchtung, die Schaffung einer 

Ausweiche gegenüber der Liegenschaft Rainweg 4,

Perwein. Investiert werden rund € 93.000,--;



Mitterfeld-Moosweg:  Beginnend bei Abzwei-

gung von der L551 St. Mareiner-Landesstraße bei 

der Ortseinfahrt St. Marein wird der Weg auf die 

Länge von rund 1.150 m bis zum Anwesen Moos 5

(Beck) umfassend saniert. Vorgesehen sind die Ver-

besserung des Einfahrtstrichters und die Schaf-

fung von 3 Ausweichen, die im Abschnitt bis zur 

Ortseinfahrt Mitterfeld angelegt werden sowie die 

Entschärfung  des  Oberflächenwasserproblems  auf 

Höhe der Liegenschaften Moos 1 (Edlinger) und 

Moos 5 (Beck). Dazu ist die Inanspruchnahme von 

Grundstücksflächen  Privater  erforderlich.  Derzeit 

laufen die Verhandlungen dazu. Vielen Dank im 

Voraus für das Entgegenkommen der Grundstücks-

eigentümer. Investiert werden rund € 150.000,--;

Fentscherweg Teil 1: Beginnend bei der Sied-

lung Sonnenhang bis zur Grasrunst ist die Sanie-

rung auf die Länge von rund 700 m noch im heu-

rigen Jahr vorgesehen. Planungen dazu sind 

im Gange. Investiert werden rund € 90.000,--; 

Mit der Errichtung einer öffentlichen Regenwas-

serkanalisation entlang des Hochfeld-, Weiden- 

und Birkenweges wird ein Missstand beseitigt, der 

seine Wurzeln in den 1990-er Jahren hat. Es wurde 

damals Bauland ausgewiesen und dabei nicht 

berücksichtigt, dass die Bodenverhältnisse eine 

Versickerung der Meteorwässer auf den Grund-

stücken nicht zulassen, was zu großen Schwierig-

keiten führt. Nach der Projektierung und Genehmi-

gung durch die Wasserrechtsbehörde im Jahr 2016, 

sind seit Mitte Juni die Bauarbeiten im Gange. 

Investiert werden rund € 480.000,--. Gleichzeitig 

werden Straßenbeleuchtungskabel verlegt und die 

Asphaltierung durchgeführt. Mitte Oktober werden 

laut Baustellenplan die Bauarbeiten abgeschlossen 

sein.

Nachdem hauptsächlich auf öffentlichen Gemein-



dewegen gebaut wird, lässt es sich nicht vermeiden, 

dass während der Bauphase Anrainer mit Verkehrs-

behinderungen konfrontiert sind und die Müllabfuhr 

mitunter nicht in gewohnter Weise erfolgen kann. 

Gemeindeseits wird diesbezüglich um Verständnis 

und vorausschauende Mitarbeit gebeten. Insbe-

sondere Abfallbehälter wären unter Umständen für 

eine Entleerung nicht wie üblich 

an den Straßenrand zu stellen, 

sondern an geeignete Stelle zu 

bringen. Vielen Dank im Voraus 

fürs Mitdenken.



Bei der Baubesprechung am 

17.07.: Die Bauarbeiter mit Bgm. 

Aschenbrenner, Baukoordinator 

Ing. Gierer, Ing. Rachlinger – PORR,

Polier Rinößl – PORR, AR Plöbst und 

Anrainer Staubmann

Oberflächenentwässerung St. Martha

Straßensanierung 2017

 Ausgabe Sommer 2017 

www.st-marein-feistritz.gv.at

Seite 9

Die KW Feistritzbach GmbH, Judenburg, ist im 



Juni bei der Gemeinde mit dem Antrag auf die In-

anspruchnahme von öffentlichem Gut für die Verle-

gung einer Druckrohrleitung DN 1000 und DN 900 

zur Errichtung des Kleinwasserkraftwerkes Feistritz-

bach 3 eingekommen. Insgesamt sind rund 2300 lfm 

Druckrohrleitungen zu errichten vorgesehen, davon 

rund 500 lfm auf öffentlichem Gut bzw. Gemeindegut.

Eine kurze Projektbeschreibung: 

Beginnend mit dem Einlaufbauwerk bei der Brücke 

Ramberg entlang lw Grundstücke, entlang rück-

wertiger Seite des Lagerhauses, den Rambergweg 

querend, hinter dem Gehöft vulgo Pulvermacher 

vorbei, entlang des Feistritzbaches, den Sonnweg 

entlang, das Gehöft vulgo Grössing durchquer-

end, 90 ° rechts den Hadlerweg entlang, 90 ° links 

den Bachweg entlang, folgt die derzeit geplan-

te Trasse weiter den lw Grundstücken, quert die 

L518 Murtal Begleitstraße auf Höhe der Feistritz-

bachbrücke und endet im lw Grundstück mit 

dem Krafthaus vor der S36 Murtal Schnellstraße.

Derzeit werden in Bezug auf den gestellten 

Antrag vonseiten der Gemeinde offene Fra-

gen geklärt. Dazu gehört unter anderem:

•  die Sicherung von ausreichendem Löschwasser 

im Brandfall 

•  die Auswirkungen der dauernden Wasserent-

nahme aus dem Feistritzbach, insbesondere in 

Bezug auf die Gefahr des winterlichen Aufeisens 

des Baches und die unter Umständen daraus 

resultierenden Mehrkosten zur Vermeidung von 

Grundstücksüberschwemmungen.

•  eingeschränkte Möglichkeiten zur weiteren In-

anspruchnahme des öffentlichen Gutes aufgr-

und verlegter Druckrohrleitung, 

•  die Einschränkungen, die sich in Bezug auf eine 

zukünftig zu errichtende Hochwasserschutz-

maßnahme ergeben könnten u.v.m. 

Vom Ergebnis wird abhängen, ob ein Gestat-

tungsvertrag zustande kommt oder nicht. Für 

und Wider werden sorgfältigst ausgelotet, um eine 

Schlechterstellung der Allgemeinheit zu unterbind-

en. Dabei ist zu bedenken, dass die Behörde, die für 

die wasserrechtliche Bewilligung zuständig ist (das 

Land Steiermark), in ihren Entscheidungen an das 

Bundes-Wasserrechtsgesetz gebunden ist. Die Ge-

meinde ist im Verfahren lediglich Partei.

Kleinwasserkraftwerk 3 Feistritzbach

In der Schließzeit während der Sommerferien erhält 

das Kiga-Gebäude in St. Marein neue Fenster. Es 

wird ausgemalt werden und der Boden des Bewe-

gungsraumes geschliffen. Invistiert werden rund 

€  20.000.

Aus Sicherheitsgründen wurde das Klettergerät am 

Spielplatz des Kindergartens Feistritz getauscht. In-

vestiert werden rund € 21.000. Eine Förderung von 

rund € 7000 wird lukriert.



Sanierungsmaßnahmen in  Kindergärten

Das neue Klettergerät am Spielplatz in Feistritz

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 Ausgabe Sommer 2017

Seite 10

Seit 1. April ist Erika Wieser nach beinahe 40-jäh-

riger Tätigkeit im Kindergarten in den Ruhestand 

getreten. Mit einem großen Fest bedankten sich die 

Gemeinde, Eltern und Kinder bei der Kindergar-

tenleiterin für ihr Engagement, ihre Umsichtigkeit, 

ihre Verlässlichkeit, ihre Kreativität und ihre Her-

zlichkeit, mit der sie die Arbeit im Kindergarten be-

sorgte. An dieser Stelle vielen Dank, liebe Erika, für 

die Verantwortung, die du in den vielen Jahren so 

selbstverständlich getragen hast und deine Ar-

beit, die du immer verlässlich und mit viel Liebe 

für die Kinder geleistet hast. Wir wünschen dir 

alles Gute für deinen neuen Lebensabschnitt.

Frau Andrea Rainer wurde vom Gemeinderat als 

Nachfolgerin mit der Leitung des 2-gruppigen Kin-

der

gartens St. Marein bestellt. Ihr Wissen



, ihre Be-

Abschied in den (Un-) Ruhestand ;)

Pater Othmar, Bgm Aschenbrenner, Kindergartenleiterin 

a.D. Erika Wieser, Altbgm Gruber

trieskenntnis und ihre Berufserfahrung qualifizier-

en sie dazu bestens. Und wie die ersten Monate ihres 

verantwortlichen Wirkens zeigen, gelingt es ihr in 

die großen Fußstapfen ihrer Vorgängerin zu treten.

Erika Wieser – Leiterin Kindergarten St. Marein

Ingrid Liebminger – Reinigung Kindergarten Feistritz

Ebenfalls in den wohlverdienten Ruhestand tritt 

Ingrid Liebminger, die mit der Reinigung im Kin-

dergarten Feistritz beauftragt war. Verlässlich und 

gewissenhaft hat sie 8 Jahre lang für einen täglich 

sauberen Kindergarten gesorgt. Liebe Ingrid, viel-

en Dank dafür und alles Gute für die Zukunft!

Die Nachfolge hat hier Frau Ulrike Gressenberger an-

getreten, die in puncto Sauberkeit zukünftig neben 

der Verantwortung für den Kindergarten Feistritz 

auch den Dorfsaal Feistritz übernommen hat. 

Bei der Verabschiedung: Vizebgm Peter Ring, Ingrid 

Liebminger, Bgm Ing. Bruno Aschenbrenner


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Seite 11

Die halbjährlichen Gratulationsfeiern zu denen die 

Jubilarinnen und Jubilare, die ihren 80., 85., 90. 

und 90+ Geburtstag im abgelaufenen Halbjahr ge-

feiert haben, geladen sind, werden immer beliebter.

Die JubilarInnen treffen sich in gemütlicher Runde 

um etwas zu plaudern und werden kulinarisch ver-

wöhnt von unseren heimischen Gastwirten. Die 

musikalische Umrahmung obliegt der Kulturrefer-

entin Alexandra Schneidler. Herzlichen Dank dafür!

Die nächste Gratulationsfeier wird im Jänner 2018 

im  GH  Sucher  stattfinden.  Die  JubilarInnen  er-

halten zeitgerecht eine Einladung!

v.l.n.r.: Bgm. Ing. Bruno Aschenbrenner, GR Roswitha Sulzbacher, Christa Vollmer, Ida Wolfsberger, Manfred Vollmer, 

Gilberta Pollitsch, Walter Bärnfeind, Gerda Pojer, Anton Gruber, Rosina Puff, Herta Rüf, Alfred Dietrich, Maria Plessas, 

Seraphine Lindner, Vzbgm. Peter Ring, Charlotte Strohhäusl, Maria Wagendorfer, Susanna Frewein, GR Ing. Alfred Prutti

1. Reihe v.l.n.r.: Maria Seitweger, Elfriede u. Anton Gruber, Stefanie Pichlmair, 

2. Reihe v.l.n.r.: Dkfm. Herbert Pircher, Viktor Rothschädl, Michael Scherz, Anna Galler, Rosa Göttfried, Mathäus Riffnaler, 

3. Reihe v.l.n.r.: Bgm. Ing. Bruno Aschenbrenner, Othmar Ulrich, Vzbgm. Peter Ring, Martin Kaltenegger, Gottfried 

Schachner, GR Ing Alfred Prutti, GR Roswitha Sulzbacher

Geburtstagsgratulationen


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 Ausgabe Sommer 2017

Seite 12

mit Salpetersäure aufging und akut Gefahr für die 

Umwelt bestand.

Die Mitglieder wandten mit allen anderen dazu nö-

tigen Tätigkeiten deutlich mehr als 3000 Stunden 

auf. Die Gesellschaft erspart sich auf Grund der 

Tätigkeiten der Feuerwehr im Jahr 2017 bereits

einen Betrag von rund 60.000.-€. Die Feuerwehr

St. Marein möchte sich bei dieser Gelegenheit für 

die großzügigen Spenden anlässlich des Balls und 

auch bei kleinen Einsätzen sehr herzlich bedanken.

Für die Urlaubszeit, leider auch Unwetterzeit, 

möchten wir Ihnen eine schöne Zeit wünschen und 

Ihnen auch einige Tipps geben, wie sich in typis-

chen Unwettersituationen verhalten können.

• Sichern Sie Ihr Haus/Wohnung! – Fenster und 

Jalousien (schützt die Fensterscheiben) ver-

schließen. Wenn Sie Gartenmöbel besitzen, dann 

sollten Sie diese auch sichern.

• Bringen Sie sich in Gebäuden in Sicherheit! – 

Wenn es anfängt zu blitzen, stark zu regnen, zu 

stürmen oder hageln, dann ist es am sichersten in 

Gebäuden. Blitzt es und Sie sind draußen, dann 

gehen Sie in die Hocke, Füße parallel und eng 

beieinander und auf den Zehenspitzen verweilen. 

Meiden sie ALLE Bäume!

• Rechnen Sie mit Stromausfällen! – Greifen Sie auf 

Ihre Vorräte und stromunabhängige Geräte zu-

rück.

• Seien Sie vorsichtig bei Gebäuden mit beschädigten 



Dächern und beschädigten Gebäuden allgemein! – 

Hier kann Einsturz- und Lebensgefahr bestehen! 

Ziehen Sie Einsatzkräfte und Fachpersonal zu 

Rate, bevor Sie hineingehen (Tel.: 122)

Kommandant HBI Stefan Koinegg 

Schriftführer LM d.V. Alexander Hirt



Geschätzte Bevölkerung von St. Marein-Feistritz!

Einen Führungswechsel gab es in der Feuerwehr

St. Marein. Der seit 15 Jahren im Kommandobereich 

tätige ABI Edmund Plöbst und sein mit 10 jähriger 

Tätigkeit als Stellvertreter, OBI Christian Strahl-

hofer, legten ihre Ämter am 6. Jänner zurück. Aus 

diesem Grund wurde ein neues Kommando gewählt. 

HBI Stefan Koinegg und OBI Robert Rohr wurden 

zum neuen Kommandanten und Stellvertreter von 

der Wehrversammlung gewählt.

Vier Feuerwehrmänner beendeten heuer die wirklich 

herausfordernde Grundausbildung mit sehr gutem 

Erfolg und wurden zu Feuerwehrmännern befördert. 

Es sind dies FM Peter Hartensteiner, FM Konstantin 

Egger, FM Robert Hoffelner und FM Christian Hof-

felner.


Im laufenden Jahr 2017 wurden wir bisher zu 22 

Einsätzen davon 3 Brandeinsätzen und 4 Verkehr-

sunfällen gerufen. Den schwierigsten und gefähr-

lichsten Einsatz hatten wir wohl auf der S36 bzw. 

ENI Raststätte, wo ein Fass auf einem LKW geladen 

Bei der Schlüsselübergabe - HBI Stefan Koinegg und ABI 

Edmund Plöbst

Impressum: 

Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Gemeinde St. Marein-Feistritz. 

Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Ing. Bruno Aschenbrenner.

Druck: Gutenberghaus Druck GmbH, Bahnstraße 9, 8720 Knittelfeld

Fotos: H. Mossauer, J. Reibenbacher, Privatfotos.

Gedruckt nach der Richtlinie 

„Druckerzeugnisse“

des Österreichischen Umweltzeichens, 

Gutenberghaus Druck GmbH, UW-Nr.944, 

Bahnstraße 9, 8720 Knittelfeld



Freiwillige Feuerwehr St. Marein

 Ausgabe Sommer 2017 

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Seite 13

Werte Bevölkerung von St. Marein-Feistritz!

Wie sicher schon viele von Ihnen wissen, hat es auch 

in Feistritz einen Wechsel im Kommandobereich der 

Feuerwehr gegeben. HBI Gerhard Schlick und OBI 

Alfred Polding, die 20 Jahre federführend an der 

Spitze der FF Feistritz gestanden sind, legten am 

06.01.2017 ihr Amt nieder. In der Wehrversamm-

lung wurden schließlich einstimmig Hartmut Rich-

ter zum neuen Kommandanten und Bernd Schla-

cher zum Kommandantenstellvertreter gewählt.

Auch von der Feuerwehrbasis gibt es einiges zu 

berichten. Da Nachwuchsarbeit in der FF-Feistritz 

immer großgeschrieben wurde, durften wir bei der 

heurigen Jahreshauptversammlung Julian Mar-

chioni zum Feuerwehrmann angeloben. Ebenfalls 

konnten wir, mit Tristan Trofaier, einen neuen Jung-

feuerwehrmann in unseren Reihen begrüßen.

Um den 8 Jungfeuerwehrmännern die Zeit bis sie 

in den regulären Feuerwehrdienst mit 16 Jahren 

wechseln können zu verkürzen, gilt es an zahl-

reichen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen teilzu-

nehmen. Dazu zählen nicht nur die praktische und 

theoretische Ausbildung im Feuerwehrwesen, son-

dern  auch  die  Kameradschaftspflege,  zu  der  Aus-

flüge und sportliche Bewerbe zählen. Und ich darf 

sagen: “Die Jungs brennen darauf, an möglichst 

vielen Tätigkeiten und Aktivitäten der Feuerwehr 

aktiv teilzunehmen.” Danke für den Einsatz.

Folgende Leistungen konnten unsere Jungfeuer-

wehrmänner bereits für sich verbuchen:

Am 10. Juni 2017 erzielten sie beim Bereichs-

jugendleistungsbewerb in St. Lorenzen zusammen 

mit einer Kollegin der FF Seckau den 2. Platz. Eben-

falls konnte die Feuerwehrjugend ihr gestecktes 

Ziel, das Jugendleistungsabzeichen in Bronze beim 

Landesjugendleistungsbewerb in Judenburg erre-

ichen. Herzliche Gratulation!

Das Einsatzjahr verlief für die Feuerwehr Feistritz, 

bis auf die Sicherungsdienste bei der Formel1 am 

Red Bull Ring und einem Verkehrsunfall, bisher

recht ruhig.

Ich möchte mich auch noch recht herzlich, für die 

großzügigen Spenden im Rahmen der Floriani-

sammlung, bei Ihnen bedanken.



Freiwillige Feuerwehr Feistritz

Die Feuerwehrjugend mit ihren Ausbildnern den Orts-

jugendbeauftragten OFM Christopher Stessel und OFM 

Martin Galler beim erfolgreich absolvierten Bewerb in

St. Lorenzen.

Das Team der FF Feistritz wünscht der Bevölkerung 

noch eine erholsame und unfallfreie Urlaubszeit!

Kommandant HBI Richter Hartmut

Schriftführer HLM d.V.  Wolfsberger Friedrich

Wasserentnahme

von Hydranten

Die Gemeinde weist daraufhin, dass das Entneh-

men von Wasser von Hydranten lediglich den Ein-

satzorganisationen und einzelnen von der Gemein-

de dazu befugten Landwirten vorbehalten ist. Jede 

Wasserentnahme ist ausnahmslos von der Gemein-

de zu genehmigen und in der Folge abzurechnen.


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Seite 14

Gemeindeeisschießen

Am 14.01. fand das schon zur Tradition gewordene 

Gemeindeeisschießen auf der Eisbahn des Sport-

platzes in Feistritz statt. Hervorragendes Eis und 

die tolle Stimmung trugen zum Gelingen bei.

Nachstehend einige Kurzberichte über Aktivitäten der einzelnen Ausschüsse.

 Ausführliche Berichte wird es in der Gemeindezeitung am Ende des Jahres geben.

Die Siegermannschaft „Huizbau I“ mit Moar – Josef Rohr 

und den Schützen Gerhard Eichholzer, Christian Eich-

holzer und Verena Grasser mit den Gratulanten Bgm. 

Aschenbrenner, GR Krenn, GR Scherz, Vzbgm. Ring.

Dorfball in Feistritz

Zum 9. Mal wurde Ende Jänner nach der Eröff-

nungspolonaise der Landjugend eine rauschende 

Ballnacht gefeiert, die von den Feistritzer Vereinen 

mitorganisiert wurde. 

Sehenswert, die Polonaise der Landjugend

Terminaviso nächster Dorfball: Sa., 27. 01. 2018. 



Gemeindeschirennen

Am 19. Februar wurde das Schirennen der Gemein-

de in Lobmingtal auf der bestens präparierten Piste 

abgehalten. Danke an den Sportausschuss für die 

hervorragende Organisation.

Die Sieger der Kinder Jahrgang 2006 – 2007: 

v.l.n.r.: Mainhart Lukas, Aumayr Jakob, Sundl Niklas,

Reicher Tobias, Pichler Tim

Faschingstreiben in St. Marein

Am 26. Februar luden der Kulturausschuss und 

die Elternvereine zum Faschingsumzug mit an-

schließendem lustigen Faschingstreiben im Festsaal 

der VS St. Marein ein.

Viele Faschingsnarren, im Bild die Kinder der VS St. Marein

nahmen am Umzug teil


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Seite 15

Maisingen

Der Kulturausschuss organisierte erstmalig ein ge-

meinsames Maisingen der Chöre am Kirchplatz. Die 

Mitglieder der Chöre Sängerrunde, Singkreis, sing 

a moll und Kirchenchor St. Marein verwöhnten das 

Publikum mit ihren Stimmen und auch mit gemein-

sam gesungenen Liedern.

Ein großer Erfolg waren die gemeinsam gesungenen Lieder

Jugend musiziert

Schon zur Tradition geworden ist der Abend im 

April, wo im Dorfsaal in Feistritz begabte junge 

Damen und Herren aus unserer Gemeinde ihr Kön-

nen unter Beweis stellen. Ein besonderer Ohren-

schmaus, der im nächsten Jahr sicher seine Fort-

setzung erfährt.

Die Kinder sind mit Begeisterung beim Musizieren

Musikschulabschlusskonzert

Am 27. Juni gaben die Musikschulschülerinnen 

und –schüler wieder einen musikalischen Über-

blick über ihr im vergangenen Schuljahr Gelerntes. 

Viele interessante Stücke konnten im voll besetzten 

Festsaal der VS St. Marein gehört werden. 



Die Blockflötengruppe von Frau Mag. Prasch

Viele fleißige Helfer sammelten Müll entlang von öffentlichen Wegen. Im Ortsteil Feistritz wurden besonders viele Helfer 

aktiviert. Herzlichen Dank dafür! 

Frühjahrsputz

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 Ausgabe Sommer 2017

Seite 16

Die 


Terminkalendererstellung für das Jahr 2018 

gekoppelt mit der 



Berichteabgabe für die heurige 

Ausgabe der Gemeindezeitung findet am Dienstag, 

07. November 2017 um 19:00 Uhr im Gemeindeamt 

Standort St. Marein statt. Dieser Termin hat sich in 

den letzten Jahren bewährt, können so Terminkol-

lissionen schon im Vorfeld ausgeräumt werden. 

Schwierig wird es nur, wenn Vereine keine Vertreter 

entsenden und im Nachhinein Termine eingemeldet 

werden.

Der 


Pensionistenausflug  findet  am  14.September 

2017 statt. Anmeldungen werden am Gemeindeamt 

(Tel: 4232 oder 4203) noch entgegengenommen.

Die


 Bürgerversammlung  findet  am  Mittwoch, 

25.10.2017 um 19:00 Uhr im Festsaal der VS St. 

Marein statt. Ergebnisse des Bürgerbeteiligung-

sprojektes und andere wichtige Themen werden 

präsentiert. Alle BürgerInnen sind dazu herzlich 

eingeladen.



Einladung zum Nordic Walking

Wann:  


jeden Dienstag, ab 19:00 Uhr

Treffpunkt: 

Parkplatz Rüsthaus St. Marein

Ausrüstung:  Walking Stöcke oder

 

 

Smovey Ringe, gute Laune



Um alle anzusprechen, wird ein Nordic-Walking für 

schnelle Geher sowie für Gemütliche stattfinden. – 

Jeder soll sich beim Bewegen wohl fühlen!

Einladung zur Pilzwanderung

Wann:


 Samstag, 23.09. 2017 ab 13:00 Uhr

Treffpunkt: 

Parkplatz Prankherwirt, 

Kosten: 


richten sich nach der Anzahl

  der 


Teilnehmer

Pilzexperte  Herbert  Glöckler  sucht,  findet,benennt 

und kocht mit den TeilnehmerInnen heimische Pilze.

Anmeldung ab sofort unter 03515/4232 



Kindersommer 

Das Programm des Kindersommers mit allen Termi-

nen und Aktivitäten finden Sie auf der Homepage: 

www.st-marein-feistritz.gv.at. 

Vielen lieben Dank an die freiwilligen HelferInnen die 

mit ihrem Einsatz für unvergessliche Stunden sor-

gen sowie allen Begleitpersonen bei den Ausflügen, 

die sich immer wieder bereit erklären Fahrgemein-

schaften zu bilden. So können auch Ziele außerhalb 

unseres Gemeindegebietes erforscht werden.



Kindersommer: Ausflug zu Toni´s Freilandeier – wir erhielten einen informativen Einblick in das Leben der Hühner und der 

Verpackung und Auslieferung von Eiern.

Förderungen der Gemeinde 

Was genau von der Gemeinde gefördert wird und 

was zum Erhalt der Förderung vorzulegen ist, ent-

nehmen Sie der Homepage www.st-marein-feistritz.

gv.at – Politik und Verwaltung – Förderungen. 

In Diskussion steht derzeit im Gemeinderat eine 

Förderung betreffend den Einbau von Sicherungs-

maßnahmen an Gebäuden, die voraussichtlich ab 

2018 eingeführt wird. Derzeit fehlt noch der Ge-

meinderatsbeschluss dazu.




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