Bericht. Aktuelle Informationen, Führungswechsel in der vs st. Martin und Ge- denken an Alt-lh dr. Josef Krainer. Seiten 2-9 Berg & Tal Kirchenglocke


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Marschwidmung vom ÖKB

Voller Stolz nahmen die 

Musiker beim Weihnachts-

konzert auch offiziell einen 

neuen Marsch ins Marsch-

buch auf. Für die gute Zu-

sammenarbeit zwischen 

ÖKB und TMV St. Ulrich 

bedankte sich der ÖKB- 

Obmann Josef Zitz mit ei-

nem von Herrn Harald Be-

nedikt eigens komponierten 

Marsch. Der Marsch bekam 

den Namen „Laubdorf-

marsch“, welchen die Musi-

ker anschließend natürlich 

auch dem Publikum zum 

Besten gaben.

An dieser Stelle ergeht noch 

einmal ein großes Danke 

an den ÖKB mit Obmann 

Josef Zitz für die Überrei-

chung dieser Partitur.

 Ein musikalisches Stelldichein des Ulricher       Trachtenmusikvereins mit Dudelsäcken

Gemeinsamer Auftritt des Trachtenmusikvereins mit der Schilcher-

land Pipeband beim Weihnachtskonzert begeisterte das Publikum.



VereinsleBen

31

Ehre, wem Ehre gebührt

Vor der Pause fanden dann 

auch wieder einige Ehrun-

gen statt: Das Ehrenzei-

chen in Bronze erhielt Sa-

bine Pratter für 10 Jahre 

Mitgliedschaft beim TMV 

St. Ulrich und Stefan Jam-

mernegg und Alois Stroh-

meier wurden für 15 Jahre 

Mitgliedschaft mit dem Eh-

renzeichen in Silber geehrt. 

Mit dem Ehrenzeichen in 

Silber-Gold für 25 Jahre 

wurden Stefan Garber und 

August Pratter ausgezeich-

net. An den ältesten Mu-

siker des Trachtenmusik-

vereines St. Ulrich, Albert 

Lipp sen., wurde das Ehren-

zeichen in Gold für 50 Jahre 

Mitgliedschaft übergeben.

Neumitglieder

Weiters durfte man auch 

wieder zwei Jungmusiker 

in die Reihen des Trachten-

musikvereines aufnehmen 

und willkommen heißen: 

Maria Kuplen und Alexan-

der Feldhofer sind ab nun 

offizielle Mitglieder des 

Musikvereines und in der 

Reihe der Saxophone zu 

finden. Beim Weihnachts-

konzert stellten sich die 

beiden selbst in einem kur-

zen Videoausschnitt  dem 

Publikum vor. Der gesamte 

Trachtenmusikverein freut 

sich über diese Verstär-

kung!

Auszeichnung für 25 Jahre 

Hüttenwirt

Für 25 Jahre Hüttenwirt 

bedankte sich Obmann 

Eduard Kogler auch bei 

Karl Ehmann, der dieses 

Amt stets freiwillig aus-

übt. Er kümmert sich um 

die Getränke, schenkt nach 

der Probe aus und ist aus 

diesem Grund immer als 

Erster vor und als Letzter 

nach der Probe anwesend. 

Als kleines Dankeschön 

für diese treue Arbeit über-

reichte man Karl im Na-

men aller MusikerInnen 

eine kleine Anerkennung, 

worüber er sich sichtlich 

freute. 

Die ausgezeichneten Musiker des Trachtenmusikvereines

 Ein musikalisches Stelldichein des Ulricher       Trachtenmusikvereins mit Dudelsäcken

Pistengaudi & Badespaß

Die Musikerinnen und Mu-

siker sind nicht nur musi-

kalisch gut unterwegs, son-

dern machen auch auf der 

Piste und im Wasser eine 

tolle Figur. Am 2. Februar 

fand der heurige Musi-Ski- 

& Thermentag erstmalig 

in Schladming statt. Bei 

traumhaften Wetterbe-

dingungen ging es für die 

Skifahrer auf die Pisten 

der 4-Berge-Skischau-

kel Schladming-Planai, 

und die Thermenliebha-

ber statteten der Erleb-

nis-Therme Amadé einen 

Besuch ab und genossen 

dort die Wellnessoasen. 

Nachdem die Skifahrer 

auch bei der Tenne einen 

kurzen Einkehrschwung 

nahmen, trat man dann die 

Heimreise an. Für Jung und 

Alt war es wieder ein toller 

und lustiger Ausflug, den 

die MusikerInnen mit An-

hang sehr genossen.


VereinsleBen

32

Ein Zusammentreffen vieler Mitglieder aus St. Martin, Dietmannsdorf, Graschach und Gasselsdorf

O

bfrau Susanne Lehr 



freute sich, viele 

Mitglieder und auch Be-

zirksobmann Altbgm. ÖR 

Franz Ninaus, Bgm. Franz 

Silly, ÖR Johann Loibner 

und Landesgeschäftsführer 

Bernd Fritz Roll begrüßen 

zu dürfen. Nach einer Ge-

denkminute für die Verstor-

benen folgten die Grußwor-

te der Ehrengäste.  Danach 

wurde von der Obfrau der 

Jahresrückblick in Form ei-

ner Bilderschau präsentiert 

und ein abwechslungsrei-

ches Programm für 2017 

vorgestellt.

Den finanziellen Jahres-

bericht mit einem kleinen 

Einnahmenüberschuss 

präsentierte Kassierin Eri-

ka Friedmann. Danach er-

folgte die Wahl des neuen 

Vorstandes, der sich wie 

folgt zusammensetzt: Ob-

frau Dr. Susanne Lehr mit 

ihren Stellvertretern E-ABI 

Ernst Seewald und Wal-

ter Silly; Kassierin Erika 

Friedmann und Stellver-

treterin Maria Steinbauer; 

Schriftführerin Susanne 

Michelitsch mit Stellver-

treter Josef Heinz; Organi-

sationsreferentin Ingeborg 

Marchel und Sportreferent 

DI Carl Fritz Miklautsch. 

Neben Willi Steinbauer 

und Rosa Lipp wird Jo-

hann Kahr als dritter Rech-

nungsprüfer fungieren. 

Dem bisherigen Obfrau-

stellvertreter Willi Lipp 

wurde in Anerkennung sei-

ner 17-jährigen engagier-

ten Ausübung der Funkti-

on ein Präsent sowie eine 

Ehrenurkunde überreicht. 

Auch der abwesenden 

Grete Haas, die 10 Jahre 

lang die Mitglieder von 

Aigen betreute und nun 

die Funktion zurücklegte, 

wurde gedankt.  Wie jedes 

Jahr wurden auch in die-

ser Jahreshauptversamm-

lung verdiente Mitglieder 

geehrt. Die Ehrennadel 

in Bronze des Steirischen 

Seniorenbundes samt Eh-

renurkunde für langjäh-

rige Mitgliedschaft er-

hielt Florian Lampl. Die 

Silberne Ehrennadel für 

25-jährige Mitgliedschaft 

erhielten Gisela Klement, 

Aloisia Pichler und Rosa 

Weber. Eine ganz beson-

dere Freude ist die Vergabe 

der Goldenen Ehrennadel 

samt Urkunde an Maria 

Heinisser aus Sulb, die seit 

32 Jahren aktives Mitglied 

der Ortsgruppe ist, und 

an Maria Sackel aus Gas-

selsdorf, die bereits seit 

31 Jahren die Treue hält.  

Zum Abschluss bedankte 

sich die Obfrau bei Johann 

Freidl, Maria Korp und ÖR 

Johann Loibner für die 

jahrzehntelange Betreu-

ung der Mitglieder ihres 

Bereiches und hofft, dass 

die Mitglieder wieder re-

ges Interesse an den Veran-

staltungen 2017 zeigen.

Jahreshauptversammlung des Seniorenbundes

Rückblick, Programmvorschau und Neuwahl beim Seniorenbund.


VereinsleBen

33

M



usikalische Aus-

zeichnungen, Ehrun-

gen, Konzerte, Reisen und 

Großprojekte standen auf 

der Agenda der Blaskapelle. 

Mit Freude zur Musik, Spaß 

und Gemeinschaftssinn bli-

cken wir auf wunderbare 

Erlebnisse und neue Erfah-

rungen zurück.  

Die 

Barbarafeier der 

Wolframhütte Bergla, die 

besinnliche Weihnachtsfei-

er beim GH Karpfenwirt 

und unsere lustige Kon-

zertreise - „das Neujahr-

geigen“ - waren Pflicht-

termine, die auf unserem 

Terminkalender nicht feh-

len durften. Ein Danke-

schön gilt der Bevölkerung 

von St. Martin, die unse-

re Musikkapelle Jahr für 

Jahr mit ihren großzügigen 

Spenden unterstützt, so-

wie den liebevollen Gast-

gebern, die uns bei sich 

zuhause verköstigen und 

willkommen heißen. Eben-

so feierte unser Ehrenka-

pellmeister Rudolf Teschi-

negg im Jänner 2017 seinen 

80. Geburtstag. Wir wün-

schen ihm an dieser Stelle 

nochmals alles Gute, viel 

Gesundheit und weiterhin 

viel Freude und Begeiste-

rung zur Musik. Eine wei-

tere Ehre für unseren Verein 

wurde uns heuer bei der 

Jahreshauptversammlung 

des Bezirksblasmusikver-

bandes Deutschlandsberg 

zuteil. Neben Bezirksob-

mannstellvertreter Karl-

Heinz Sommer dürfen wir 

aus unseren Reihen nun 

auch Mathias Koch als Be-

zirksjugendreferenten stel-

len. Wir wünschen beiden 

viel Erfolg für ihre künftige 

Tätigkeit im Bezirk. 

Ein Highlight des Winters 

war mit Sicherheit das 

Projekt  „CD-Aufnahme“, 

welches uns monatelan-

ges Proben und Vorberei-

ten abverlangte. Von 7. bis 

10. Dezember verwandelte 

sich das Musikheim in St. 

Martin in ein professio-

nelles Tonstudio, wo aus 

Anlass des 40-Jahr-Jubilä-

ums unsere erste eigene CD 

aufgenommen wurde. Die 

schönsten traditionellen 

Blasmusikmelodien aus ei-

nem Repertoire von 40 Jah-

ren Musikgeschichte der 

Berg- und Hüttenkapelle 

sind in einem wahrlichen 

Klangzauber auf dieser 

CD zu hören. Präsentiert 

wird diese CD am 30. Juni 

2017 im Rahmen unseres 

3-Tages-Festes. Ein Dan-

keschön gilt dem Kapell-

meister für seine hervorra-

gende Probenarbeit sowie 

den Musikerinnen und 

Musikern für ihr diszi- 

pliniertes und tatkräftiges 

Mitarbeiten. Eine kleine 

Kostprobe aus der CD wird 

es schon beim kommen-

den Frühjahrskonzert, das 

ganz im Sinne unseres Ju-

biläums steht, am 8. April 

2017 um 20 Uhr im Greith-

Haus in St. Ulrich zu hören 

geben. Es erwartet Sie ein 

musikalisch bunter Blu-

menstrauß gemischt aus 

den Lieblingsstücken der 

letzten 40 Jahre - traditi-

onelle Blasmusik aus Ös-

terreich trifft atemberau-

bende moderne Klänge der 

Gegenwart. Die Wolfram 

Berg- und Hüttenkapelle 

würde sich sehr über Ihren 

Besuch freuen und blickt 

einem aufregendem Jahr 

2017 entgegen!

Wolfram Berg- und Hüttenkapelle

Ein aufregendes und arbeitsintensives Jahr 2016 liegt hinter uns.



Jung und Alt freuen sich zum Jahreswechsel über ein Gastspiel der „Neujahrgeiger“

D

ie Wolfram Berg- und 

Hüttenkapelle St. 

Martin i. S. zählt zu den 

jüngsten der 23 Musikver-

eine des Bezirkes Deutsch-

landsberg. Um uns nun ein 

Bild des „Geburtstags-

kindes“ zu machen, darf 

man auf die beiden Mu-

sikvereine nicht verges-

sen, aus der die Wolfram 

Berg- und Hüttenkapelle 

hervorging. Es sind dies 

die Ortsmusik St. Martin 

i. S. und die Bergkapel-

le Pölfing-Bergla. Bei der 

Ortsmusik kann ein mu-

sikalisches Vereinsleben 

bis weit ins vorige Jahr-

hundert zurückverfolgt 

werden. Wenn leider auch 

erste Aufzeichnungen feh-

len, ist doch bekannt, dass 

es bereits 1875 musikali-

sche Tätigkeiten gab. Die 

Bergkapelle Pölfing-Berg-

la wurde 1919 als „Knap-

penmusik Haraldschacht“ 

in Kalkgrub gegründet. 

Nach der Stilllegung des 

Werkes im Jahre 1931 

übersiedelte diese Kapel-

le nach Pölfing-Brunn und 

von dort 1952 nach Bergla, 

wo sie bis zur Schließung 

1976 ihren Platz innehat-

te. Um eine gänzliche Auf-

lösung der Bergkapelle, 

die zur Wolfram-Hütten-

kapelle umbenannt wur-

de, zu verhindern und eine 

starke Musikkapelle in St. 

Martin zu erhalten, kamen 

Fusionsgespräche auf, 

über die 1977 abgestimmt 

wurde. Das war die Ge-

burtsstunde der Berg- und 

Hüttenkapelle St. Martin 

im Sulmtal.



Gelungene Fusion

Als Vereinskleidung  wurde 

für  örtliche Veranstaltun-

gen die Sulmtaler Tracht 

verwendet und für Aus-

rückungen außerhalb von 

St. Martin der Bergkittel, 

die Schachtmütze und der 

Kalpak mit grünem Feder-

busch ausgewählt. In der 

kurzen Vereinsgeschich-

te gastierte die Berg- und 

Hüttenkapelle St. Martin 

i. S. neben Orts- und Be-

zirksveranstaltungen als 

Repräsentant des Unter-

nehmens „Wolfram Berg-

bau und Hütten GmbH“ 

bei Jubiläumsfeiern in Ös-

terreich und Deutschland. 

Da wir dem Dachverband 

der österreichischen Berg-, 

Hütten- und Knappen-

vereine angehören, nimmt 

unser Musikverein auch 

immer bei bergmänni-

schen Veranstaltungen  im 

In- und Ausland teil. 

Weiters kann unser Mu-

sikverein auf zahlreiche 

Ausrückungen bei in-

ternationalen Sportver-

anstaltungen zurück-

blicken. Die Berg- und 

Hüttenkapelle nimmt 

auch an Konzert- und 

Marschwertungen sowie 

an der Polka-Walzer-

Marschwertung teil, wo 

im Oberstufenniveau und 

Kunststufenniveau sehr 

gute bzw. ausgezeichne-

te Erfolge erzielt worden 

sind. In den Jahren 1996, 

2006 und 2011 wurden 

unserem Musikverein 

der „Steirische Panther“ 

und 2011 die „Robert 

Stolz Medaille“ für aus-

gezeichnete Erfolge bei 

Konzert- und Marschwer-

tungen verliehen. Auch 

im Jubiläumsjahr steht 

für unseren Musikverein 

der „Steirische Panther“ 

sowie die „Robert Stolz 

Medaille“ an. Zu erwäh-

nen ist auch, dass unser 

Musikverein seit 1981 im 

Besitz einer eigenen Ver-

einsfahne ist, die uns von 

der Geschäftsführung der 

Firma Wolfram unter dem 

Präsidenten Komm.-Rat 

Dr. Othmar Rankl gestiftet 

wurde. Seit 2004 sind wir 

in der glücklichen Lage, 

ein eigenes Musikheim 

zu besitzen, worauf die 

Musiker sehr stolz sind. 

Im Jahr 2005 wurde vom 

Vorstand gemeinsam mit 

der Gemeindevertretung 

von St. Martin beschlos-

sen, dass die „Sulmtaler 

Tracht“ nicht mehr erneu-

ert wird und wir nur mehr 

mit dem in unserem Hei-

matland so traditionellen 

Bergkittel auftreten. Die 

Nachwuchsarbeit spielt in 

jedem Verein eine wichtige 

Rolle. Gott sei Dank inte-

ressieren sich in unserer 

Gemeinde sehr viele Kin-

der und Jugendliche für 

Musik und zeigen Bereit-

schaft, ein Musikinstru-

ment zu erlernen.

Mit dem Projekt der Or-

chesterklasse in der Volks-

schule in Zusammenarbeit 

mit der Gemeinde und der 

Schule lernen die Schü-

ler ihre ersten musikali-

schen Schritte. Zu erwäh-

nen sind die treibenden 

Kräfte dieses Projektes, 

Direktor Franz Assl a.D. 

und Musikschullehrer 

und Kapellmeisterstell-

vertreter Paul Teschinegg. 

VereinsleBen

34

       40 Jahre     Wolfram Berg-    und Hüttenkapelle   



Um  die Verbundenheit 

zur  Wolfram Bergbau 

und Hütten AG zu zeigen, 

wurde  der Vereinsname 

2016 auf „Wolfram Berg- 

und Hüttenkapelle St. 

Martin im Sulmtal“ geän-

dert. Nicht wegzudenken 

ist die Wolfram Berg- und 

Hüttenkapelle aus dem 

kulturellen Leben unserer 

Gemeinde und der Pfar-

re im Jahreskreis. Sie hat 

sich auch in den 40 Jahren 

ihres Bestehens zu einem 

der führenden Klangkör-

per des Bezirkes Deutsch-

landsberg entwickelt.

Unser Musikverein setzt 

sich derzeit unter der Füh-

rung von Kapellmeister 

Ing. Franz Waltl und Ob-

mann Karl-Heinz Som-

mer aus 64 Musikerinnen 

und Musiker zusammen, 

davon sind 38 unter 30 

Jahre alt. 

VereinsleBen

35

       40 Jahre     Wolfram Berg-    und Hüttenkapelle   



Kapellmeister:

• Herbert Oprießnig  

  1977 bis 1978

• Rudolf Teschinegg  

  1978 bis 1994

• Franz Assl  

  1994 bis 1997

• Ing. Franz Waltl

  seit 1997

Obmänner:

• Adolf Körösi

  1977 bis 1979

• Franz Painsi

  1979 bis 1993

• Erich Friessnegg

  1993 bis 2002

• Karl-Heinz Sommer

  seit 2002

Präsidenten:

• Dr. Werner Spross  

  1977 bis 1979

• Dr. Othmar Rankl  

  1979 bis 1992

• Dr. Manfred Spross  

  1992 bis 2000

•  Dkfm. Günter Kessler 

  2000 bis 2003

•  DI Dr. Burghard Zeiler

  2003 bis 2011

• Dr. Andreas Bock

  seit 2011

u

Funktionäre 



der Wolfram Berg- und 

Hüttenkapelle seit 1977

D

ass sich die Vorbe-

reitungen ausgezahlt 

haben, sah man am 26. 

November 2016, als es hieß 

„Lederhosn und Dirndl 

anziehen und auf zur klas-

sesten Nocht in Trocht!“.

Als 2014 die Entschei-

dung getroffen wurde, ei-

nen Landjugendball in St. 

Martin zu organisieren, 

wollte man einmal sehen, 

wie  diese Veranstaltung 

bei der Bevölkerung an-

kommt. Der große Erfolg 

des ersten Balls ließ gleich 

einige Fragen aufkommen: 

Wann wird der nächste 

Ball sein? Tun wir uns die-

se Arbeit noch einmal an? 

Kann man diesen Erfolg 

auch ein zweites Mal wie-

derholen?

Nachdem alle Zwei-

fel überwunden wurden, 

machte sich der Vorstand 

an die Vorbereitungen für 

die zweite „klasse Nocht 

in Trocht“. An dieser Stelle 

ergeht ein herzliches Dan-

ke an unsere zahlreichen 

Sponsoren, ohne deren fi-

nanzielle Unterstützung 

wir wohl kaum in der Lage 

gewesen wären, diesen 

Ball zu organisieren.

Die Zeit vor unserem Ball 

verbrachten wir haupt-

sächlich mit dem Proben 

unserer Polonaise und dem 

Sammeln von Sachspen-

den. Wir setzten uns auch 

immer wieder zusammen, 

um wichtige Dinge zu be-

schließen. Unserer krea-

tiven Seite ließen wir bei 

der Herstellung der Ein-

ladungen, Tischkarten und 

Dekorationen freien Lauf.

Mit Stolz kann man sa-

gen, dass alle Mitglieder 

zusammen geholfen haben 

und jeder seinen Teil zum 

Gelingen des Balls beige-

tragen hat. Eröffnet wurde 

der zweite Landjugendball 

mit einer „boarischen“ 

Polonaise samt spekta-

kulärer Hebefiguren. Da-

nach wurde die Tanzfläche 

freigegeben und zur Musik 

vom „Sulmtal Express“ 

getanzt.


Es gab natürlich auch wie-

der einen Glückshafen mit 

besonderen Preisen aus 

der Region und ein Schätz-

spiel, bei dem die Besucher 

die Anzahl der Buchsta-

ben der Vor-, Zweit- und 

Nachnamen aller Mitglie-

der erraten mussten. Bei 

der Mitternachtseinlage 

wurde auch die Zusam-

menarbeit mit anderen 

Landjugendgruppen ge-

zeigt und so gestaltete die 

Landjugend St. Peter i. S. 

mit einem Schuhplattler 

die Mitternachtseinlage 

unseres Balls.

Abschließend wissen wir, 

dass es eine gute Entschei-

dung war, wieder einen 

Ball zu organisieren. Die 

ganze St. Martiner Land-

jugend freut sich, dass so 

viele Leute aus dem Ort 

zur Veranstaltung  gekom-

men sind, und hofft, dass 

alle eine „klasse Nocht in 

Trocht“ hatten.

VereinsleBen

36

Landjugend St. Martin i. S.



Die gesamte Landjugend St. Martin war voll motiviert, um eine „klasse Nocht in Trocht“ zu feiern.

Der Gewinner unseres Schätzspiels „Aus wie vielen Buchstaben 

bestehen die Namen aller Mitglieder?“.

Mit vereinten Kräften den 2. Landjugendball auf die Beine gestellt. 



E

in Jahr ohne einen Sto-

ckerlplatz für unsere 

Fußballer? Das gibt‘s bei 

der Landjugend St. Mar-

tin nicht. Beim Bezirkshal-



lenfußballturnier am 22. 

Jänner in Wettmannstätten 

zeigten unsere Burschen 

und erstmalig auch unse-

re Mädchen, was sie drauf 

haben. 


„Beim Fußball geht es 

nicht nur ums Gewinnen, 

sondern vor allem um den 

Spaß.“ Unter diesem Mot-

to stellten wir heuer zwei 

Burschen- und eine Mäd-

chenmannschaft. Mit ins-

gesamt 20 Mitgliedern gin-

gen wir auf die Jagd nach 

Toren. Die erste Burschen-

mannschaft erreichte dabei 

nach einem spannenden 

Finale den 2. Platz und 

die zweite Burschenmann-

schaft holte sich Platz 6.

Tapfer geschlagen haben 

sich unsere Mädels, denen 

wir zum 3. Platz gratulie-

ren durften. 

Auch beim Bezirkskegel-



turnier in Schwanberg 

gaben 13 Mitglieder ihr 

Bestes und verbrachten ei-

nen lustigen Abend. Somit 

zeigten unsere Mitglieder 

an zwei aktiven Wochenen-

den hervorragende sportli-

che Leistungen.

B

ereits zum sechsten Mal 



fand die Generalver-

sammlung der Landjugend 

St. Martin statt. 29 Mitglie-

der sowie eine Abordnung 

des  Bezirksvorstandes, Vi-

zebgm. Ernst Pongratz und 

DI Dr. Burghard Zeiler, als 

Vertreter der Gemeinde, 

fanden sich beim Martinhof 

ein.


Das Landjugendjahr 2016 

war voller großer Ereignis-

se und wurde mit der Gene-

ralversammlung im Jänner 

gekrönt. Besonders erfreu-

lich ist für uns, dass wir ab 

2017 sechs Neumitglieder - 

Benjamin Strnad, Kathari-

na Jöbstl, Stefanie Krasser, 

Clara  Hengsberger, Victoria 

Lampl und Florian Sin-

nitsch - begrüßen dürfen. 

Die Vorstellung  des Tätig-

keitsberichts wurde von 

Anja Brauchart und Julia 

Zenz in einer Präsentation 

zusammengefasst.

Bei den Ergänzungswahlen 

ergab sich eine Gruppe von 

14 Leuten im Vorstand. Mit 

der Leitung der Landju-

gend wurden Stefan Kiefer 

und Laura Marx betraut. 

Martin Koch, der seit der 

Gründung der Landjugend 

im Vorstand mitwirkte, und 

Johannes Weber machten 

Platz im Vorstand für die 

zwei neuen Mitglieder Phi-

lomena Lampl und Anja 

Brauchart. Die Landjugend 

St. Martin ist sehr motiviert, 

auch 2017 viele besonde-

re Tätigkeiten miteinander 

durchzuführen, und freut 

sich auf ein weiteres ge-

meinsames Landjugendjahr.

VereinsleBen

37

Laura Marx und 

Stefan Kiefer 

bedanken sich 

bei  Martin Koch

und Johannes 

Weber für die

 hervorragenden 

Tätigkeiten 

im Verein.

Aufstellung des neu gewählten Vorstandes

Landjugend sportlich unterwegs



VereinsleBen

38

B



ei der diesjährigen 

Mitgliederversamm-

lung des Kameradschafts-

bundes im Gasthof Martin-

hof konnte Obmann Adolf 

Körbler neben 33 Mitglie-

dern auch den stellvertre-

tenden Bezirksobmann 

Rupert  Stipper, Vizebgm. 

Ernst Pongratz und E-ABI 

Ernst Seewald begrüßen. 

Nach Feststellung der Be-

schlussfähigkeit und einer 

Gedenkminute für zwei 

verstorbene Kameraden 

wurden die angesetzten 

Tagesordnungspunkte be-

handelt. Dem Bericht des 

Obmannes war zu entneh-

men, dass der Ortsverband 

mit seinen 82 Mitgliedern 

im Bezirksdurchschnitt 

liegt und mit 27 allgemei-

nen Ausrückungen sowie 

durch Teilnahme bei di-

versen Sport- und Ver-

bandsveranstaltungen im 

abgelaufenen Jahr sehr 

aktiv tätig war.

Schriftführer Franz Fröh-

lich verlas im Anschluss 

das Protokoll der Jahres-

hauptversammlung des 

abgelaufenen Jahres, wel-

ches einstimmig angenom-

men wurde.

Der positive Rechen-

schaftsbericht von Kassier 

Alfred Graf wurde von al-

len Kameraden erfreut zur 

Kenntnis genommen und 

von den beiden Kassaprü-

fern bestätigt, sodass dem 

Vorstand und Kassier die 

Entlastung erteilt wurde.

Im Anschluss folgte die 

Ehrung langjähriger Mit-

glieder (siehe Kasten 

rechts). 

Lobende Worte für die St. 

Martiner Kameraden gab 

es nicht nur von Vizebgm. 

Ernst Pongratz, sondern 

auch vom Bezirksob-

mann-Stellvertreter Ru-

pert Stipper. 

Unter „Allfälliges“ gab 

Schriftführer Franz Fröh-

lich einen Überblick über 

die vorläufig geplanten 

Ausrückungen und leg-

te allen Kameraden nahe, 

doch vermehrt die Vorteile 

der ÖKB-Card zu nützen. 

In seinen Schlussworten 

bedankte sich Obmann 

Körbler beim Gemeinde-

vorstand für das wohlwol-

lende Entgegenkommen 

und bei allen Frauen im 

Ortsgebiet, die dem ÖKB 

immer wieder ihre Un-

terstützung zukommen 

lassen, sowie bei den Vor-

standsmitgliedern und 

bei allen Kameraden des 

Ortsverbandes. Besonders 

freute ihn, dass sich zwei 

ehemalige Präsenzdiener 

bereit erklärten, Mitglie-

der des ÖKB zu werden. 

Sodann schloss er die Mit-

gliederversammlung mit 

dem Kameradenspruch 

„In Treue fest“.

Die Ortsgruppe zieht eine positive Bilanz.

Kameradschaftsbund St. Martin i. S.


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