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berger, Autohaus Pichler und


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berger, Autohaus Pichler und 

Fahrschule Pichler,

 die unseren 

finanziellen Spielraum ein wenig 

erweitern, doch zeigen sich viele 

weitere einzelne Initiativen von 

Firmen und Privaten zu unserer 

Unterstützung. So hat kürzlich 

Herr Jungwirth im Namen der 



Firma Hoehnel 

einen besonde-

ren Volleyball an unsere Schüler-

liga übergeben, Herr Limberger 

hat uns wieder einmal Flachbild-

schirme gebracht, Frau Schütz 

brachte uns von der Uni flüssigen 

Stickstoff für außergewöhnliche 

Chemieversuche mit, und, und, 

und  - DANKE!



Mit unseren Schülern kann 

man sich sehen lassen

Die Burschen der 3. Klassen 

waren nach gemeinsamer Vor-

bereitung mit Herrn Willibald 

Harrer im Rahmen der Aktion 

Boys´day (Burschen in Sozialbe-

rufe) zu Besuch bei ARCUS Sozi-

alnetzwerk in Sarleinsbach und 

kamen von der Exkursion recht 

beeindruckt zurück. Einige Tage 

danach durfte ich mit Freude und 

Stolz folgenden Brief lesen:

Sehr geehrter Hr. Dir. Spenling-

wimmer!


Wir möchten uns gerne in Sa-

chen Boys´day an Sie wenden. 

Die Klasse unter der Leitung von 

Dipl. Päd. Harrer hat bei uns und 

unseren KundInnen einen nach-

haltigen Eindruck hinterlassen. 

Wir haben schon viel Erfahrung 

mit Exkursionen und nicht immer 

waren sie positiv, deshalb ist es 

uns ein besonderes Anliegen 

Ihnen rückzumelden, dass Ihre 

Gruppe sich sehr gut vorberei-

tet, sehr interessiert und sehr 

wertschätzend gezeigt hat. Bitte 

richten Sie den "boys" und Herrn 

Harrer noch einmal herzlichen 

Dank für ihren Besuch aus.

Freundliche Grüße, Alois Hög-

linger und Bichler Katharina, 

Leitung Ameisberg Werkstatt



33

Aus den Schulen

„Österreichs Jugend lernt die 

Bundeshauptstadt kennen“ 

– unter diesem Motto starten 

schon Jahrzehnte lang Schüler 

nach Wien. (Adelheid Pammer)

Eine gelungene Veranstaltung 

war diese Aktion auch heuer 

wieder, denn unsere Schüler der 

4. Klassen lernten Wien in diesen 

Tagen wirklich kennen. Ein Wo-

che lang bewegten wir uns mit 

öffentlichen Verkehrsmitteln, 

hauptsächlich mit der U-Bahn 

durch die Stadt. Neben den be-

kannten Sehenswürdigkeiten 

wie Stephansdom, Karlskirche, 

Schönbrunn, Belvedere wurden 

auch Museen (Naturhistorisches 

Museum, MuMok = Museum für 

Moderne Kunst) erkundet und 

Wien als internationale Dreh-

scheibe in der UNO-City begrif-

fen. Auch den Christkindlmarkt 

auf dem Rathausplatz mit all 

seinem Lichterglanz ließen wir 

uns nicht entgehen.

Absolutes Highlight aber war das 

Länderspiel Österreich gegen 

USA. Zum Sieg der Österreicher 

trugen wir mit unserem laut-

starken Anfeuern bei. Spannend 

wurde die Heimfahrt mit der 

U-Bahn, denn wir wussten, dass 

wir uns im Trubel der Menge 

wahrscheinlich verlieren wür-

den. So kam es auch, aber alle 

waren konzentriert, sodass beim 

Umsteigen die Gruppe wieder 

vollzählig war.

Einen schönen Abschluss dieser 

erfolgreichen Woche bildete 

noch das Musical „Natürlich 

blond“ im Ronacher.

Besonders bereichernd für die 

Klassengemeinschaft war die 

Teilnahme aller Schüler, eben 

auch derer mit Migrationshin-

tergrund. Danke allen Eltern, 

dass sie ihre Kinder an dieser 

erlebnisreichen Woche mitma-

chen ließen.

Alle waren zufrieden: Die Schü-

ler erlebten eine abwechslungs-

reiche Woche, wir Lehrer waren 

stolz auf unsere Kinder, die 

sich sicher in der Großstadt 

bewegten und so auch uns eine 

stressfreie Zeit bescherten.

Märchenfiguren – 

Workshop:  König, Prinzes-

sin, Bär und Wolf … 

Die Schüler der 1b Klasse ba-

stelten in einem Workshop mit 

der Puppenspielerin Ruth Hum-

mer mit viel Begeisterung Mär-

chenfiguren als Handpuppen. 

Dabei entstand eine Vielzahl an 

tollen Märchenfiguren. Anschlie-

ßend wurden mit den selbstge-

bastelten Figuren kleine Szenen 

gespielt. 

Im Deutsch- und Zeichenunter-

richt mit Herrn Wolfgang Alten-

dorfer werden diese Figuren 

sicher noch länger eine bedeu-

tende Rolle spielen.



34

Aus den Schulen

Am Ende der Volksschule, 

was nun?

Liebe Eltern!

Ihr Kind wird im Sommer die 

VS erfolgreich abschließen, die 

Entscheidung für Gymnasium 

oder Hauptschule steht jedoch 

mit Semester an.

In der Regel halten mehr als 90% 

aller Volksschüler der örtlichen 

Hauptschule die Treue.

Die Gründe dafür sind vielfältig 

und wir freuen uns sehr, denn 

nur mit den vielen guten Schülern 

ist es uns möglich, ein wirklich 

ausgezeichnetes Schulniveau vor 

Ort anbieten zu können.

Mit ca. 40 Schülern könnten wir 

im nächsten Schuljahr wieder 2 

Klassen bilden und den Klassen-

verband der VS erhalten. Durch 

die Aufteilung der Schüler in je 

3 Leistungsgruppen in Deutsch, 

Englisch und Mathematik ent-

stehen in diesen Gegenständen 

recht gute kleine Arbeitsgruppen 

mit durchschnittlich 13 Schülern. 

Sollten Sie die Wahl noch nicht 

endgültig getroffen haben, möch-

te ich Ihnen noch einige weitere 

Besonderheiten unserer Haupt-

schule auflisten:

 

1. Unser besonderes Schulange-



bot der 2. Fremdsprache (Franzö-

sisch oder Italienisch) durch alle 

Wichtiger 

Veranstaltungshinweis:  



Gregor Staub: mega memory 

Gedächtnistraining

am Di., 11. März 2014 um 19 Uhr 

im Kultursaal

Kartenbestellung nur über 

Schulhomepage: 

www.hs-st-martin.net

4 Jahre mit 2 Wochenstunden. 

Gute Kenntnisse in einer zweiten 

Fremdsprache bringen unseren 

Schulabgängern Vorteile in wei-

terführenden Schulen und im 

Beruf.


2. Der besonders kurze Schulweg 

ohne tägliches Pendeln verein-

facht den Schulalltag deutlich.

3. Das Eingebundensein in ein 

vertrautes Umfeld der VS-Klas-

sen und ins Ortsleben: Durch 

persönliche Freundschaften und 

Schulfreundschaften an einem 

Ort, Pfarrleben, Vereins- und 

Gemeindeaktivitäten werden oft 

im Schulalltag aufgegriffen und 

mitgetragen.

4. In unserer Gemeinde gibt es 

das Angebot der beliebten Schul-

ausspeisung.

5. Wir befinden uns seit 2010 

im Entwicklungsprozess der OÖ 

Schule Innovativ. Mit klaren Zie-

len stecken wir unseren Arbeits-

bereich über 3 Jahre im Voraus 

ab, der in Zusammenarbeit mit 

der Schulaufsicht regelmäßig 

evaluiert wird.

- Ein besonderes Merkmal daran 

ist, die Schüler in ihren Talenten 

gezielt zu fördern und dabei eine 

Vielfalt von Angeboten zu stellen. 

- Wir bekennen uns klar zu 

Leistung, betonen dabei aber 

die besondere Bedeutung der 

Förderung der persönlichen 

Kompetenzen des Schülers hin zu 

einer selbstbewussten, kritischen 

und traditionell-wertorientierten 

Persönlichkeit.

- Weiteres ist uns die Absicherung 

bei auffälligem Leistungsabfall 

durch treffend und persönlich 

ausgerichteten Förderunterricht 

sehr wichtig.

- Im ständigen und offenen Kon-

takt mit Eltern möchten wir für 

unsere Schüler eine Schule in er-

lebbarer Schulpartnerschaft sein.

- Unser neuestes Ziel ist eine 

besondere Förderung der Lese-

kompetenz aller Schüler.

Gerne erzähle ich Ihnen in einem 

Gespräch mehr darüber, einzeln 

oder auch an einem Elterna-

bend, bitte melden Sie sich in der 

Hauptschule.

Personelle Veränderung an un-

serer Landesmusikschule

Herr Helfried Skala (Unterrichts-

fach Cello) ist dieses Schuljahr in 

Sonderurlaub. Seine Vertretung 

übernimmt Herr Alexander 

Oberascher.

Landesmusikschule 

Bericht von Margaritha Wöss

Alexander Oberascher

ist in diesem Schuljahr als Vi-

oloncellolehrer an der LMS St. 

Martin tätig. Geboren in Fran-

kenmarkt, hat er selbst einige 

Jahre am Landesmusikschul-

werk gelernt, bevor er beschloss, 


35

seine Leidenschaft zum Beruf zu 

machen und in Linz an der Anton 

Bruckner Privatuniversität Kon-

zertfach und Instrumentalpäda-

gogik bei Andreas Pözlberger zu 

studieren. 

Nach den beiden Bachelorab-

schlüssen 2012 hat er sein Kon-

zertfachstudium für ein Jahr in 

Wien bei Bruno Weinmeister 

und nun in Eisenstadt bei Othm-

ar Müller fortgesetzt. Neben ei-

nigen Meisterkursen im In- und 



Aus den Schulen

Ausland hat er auch in diversen 

Orchestern unter anderem mit 

Dirigenten wie Ton Koopman 

mitgewirkt. 

Eine große Leidenschaft gilt 

auch der Kammermusik, welche 

ihn in vielen verschiedenen Be-

setzungen zum Beispiel zu den 

„Mostviertler Kammermusikta-

gen“ oder dem Kammermusik-

festival „Rassegna Giovanile di 

Musica da Camera“ in Lignano 

(Italien) geführt hat. Wie schon 

des Öfteren ist er auch beim 

kommenden Projekt des Nord-

waldkammerorchesters Anfang 

November wieder Dozent der 

Violoncellogruppe.

Wir freuen uns über unseren 

neuen, jungen Kollegen! - Herz-

lich Willkommen in unserem 

TEAM DER LANDESMUSIK-

SCHULE ST.MARTIN!



Veranstaltungen:

Pi-anno-2014-Cafe

Samstag, 08.02.2014, 15:00 Uhr, Foyer der LMS



Tasten-Töne-Saxoföne

Mittwoch, 21.05.2014, 19:00 Uhr, Kultursaal



Tanzabend

 

Freitag, 23.05.2014, 18:00 Uhr, Kultursaal



Best of (FINALE)

Donnerstag, 26.06.2014, 19:00 Uhr, Kultursaal

Infos über weitere Veranstaltungen entnehmen Sie bitte unseren Schaukästen (Gemeindelaube, LMS)

Sprechstunden Direktor Ernst Harrer 

Montag  


15:00 – 16:00 Uhr

Donnerstag  09:00 – 10:00 Uhr

Donnerstag  15:30 – 16:30 Uhr (Zweigstelle Niederwaldkirchen)

Sekretariat Gertrude Gruber

 

Montag  



14:00 – 16:00 Uhr

Dienstag 

14:00 – 17:00 Uhr

Donnerstag  08:00 – 11:00 Uhr

Nähere Informationen:

Landesmusikschule St.Martin i.M.

Schulstr. 11, 4113 St.Martin i.M.

Tel. Nr. 07232/2345 Fax DW 99

ms-st-martin-muehlkreis.post@ooe.gv.at

www.landesmusikschulen.at  



36

9.

Gesunde Gemeinde

Die GESUNDE SCHUL-

KÜCHE kocht auf!

Woche für Woche werden 

von Montag bis Donnerstag 

rund 700 Portionen in der 

Schulküche der Volksschule 

zubereitet! Die beiden Köchin-

nen Hedwig Kepplinger und 

Christine Fritz achten darauf, 

dass die gewohnte Kost kalo-

rien- und fettärmer zubereitet 

wird, vegetarische Gerichte, viel 

Obst und Gemüse und auch Voll-

kornprodukte in den Speiseplan 

eingebaut werden. Dafür wurde 

im April 2012 die Auszeichnung 

„Gesunde Küche“ durch Landes-

hauptmann Dr. Josef Pühringer 

verliehen. Gleichzeitig steht das 

Markenzeichen für saisonale 

und regionale Küche sowie das 

tägliche Angebot von Obst und 

Gemüse. 


Die Schulküche versorgt neben 

den Schülerinnen und Schülern 

der Volks- und der Hauptschule 

auch die Hortkinder und die 

Kinder der beiden Kindergärten 

mit einem frisch gekochten Mit-

tagessen. 

Auch Fortbildung ist wichtig: Die 

beiden Köchinnen besuchten 

kürzlich das Seminar „Bären-

starke Kinderkost“ in der Land-

wirtschaftskammer Linz. Sehr 

positiv ist, dass sich die Hortbe-

gleiterinnen seit dem heurigen 

Schuljahr mit den Kindern in der 

Garderobe der Volksschule tref-

fen und gemeinsam zur Schulaus-

speisung gehen. Dadurch essen 

die Kinder in familiärer Atmo-

sphäre langsamer und ruhiger. 



Bunter Nachmittag 

für Ältere

Jeden letzten Donnerstag im Mo-

nat laden Ida Weiß und Antonia 

Grimps ältere Menschen zu einem 

gemütlichen Nachmittag im Rot-

Kreuz-Haus ein.

Am 25. September 2013 fuhren sie 

mit einem Bus zur Senioren-Wall-

fahrt am Pöstlingberg um mit Di-

özesanbischof Maximilian Aichern 

eine Messe zu feiern. Maximilian 

Aichern betonte in seinen Gruß-

worten, dass er sich sehr über die 

vielen Besucher aus St. Martin 

i. M. freut und hieß alle herzlich 

willkommen. Beim gemeinsamen 

Mittagessen im Gasthaus Dürn-

bergwirt ließen alle den gemein-

samen Tag gemütlich ausklingen. 

Dieser Ausflug wurde aus der Frie-

denslichtspende der Freiwilligen 

Feuerwehr St. Martin finanziert. 

An dieser Stelle nochmals vielen 

Dank für die Unterstützung!

Auch die Bäuerinnen überreichten 

Ida und Antonia für den Bunten 

Nachmittag für Ältere kürzlich den 

Betrag in der Höhe von € 200,-. 

Dies sind die Einnahmen aus dem 

Buffet bei der Maiandacht. Vielen 

Dank dafür!


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Gesunde Gemeinde

Kochwerkstatt

Solltest du Lust haben neue Spei-

sen auszuprobieren, möchtest 

du deine Erfahrungen in der 

Küche mit anderen austauschen, 

oder suchst du eine Möglichkeit 

bei der Zubereitung von Speisen 

etwas zu lernen, dann bist du bei 

uns richtig.

Wenn ich dein Interesse geweckt 

habe, melde dich bei mir:

Elisabeth Reisinger, Mailadresse: 

www.reisinger@iconn.at, Tel. 

Nr.: 0664/9738573

Wir freuen uns über neue Teil-

nehmer und Teilnehmerinnen 

bei der Kochwerkstatt.

Stammtisch für 

Pflegende Angehörige

Sobald als möglich darüber re-

den, wenn Pflege zum Thema 

wird – lautete der Vortrag am 26. 

November zu dem der Stamm-

tisch für Pflegende Angehörige, 

mit der Leiterin Renate Kastner, 

herzlich einlud. 

Die Referentin Ulrike Hinterleit-

ner referierte zu diesem Thema 

und gab auch in der anschlie-

ßenden Diskussionsrunde viele 

wichtige Informationen weiter. 

Wir machen Meter

290 Gemeinden aus Oberöster-

reich nahmen an der Initiative 

„Wir machen Meter“ teil. Bei 

der Abschlussgala im November 

wurde die Gemeinde Hargels-

berg als Sieger gekürt. 

In St. Martin i. M. wurden ins-

gesamt 90.230.391 Meter ge-

sammelt. Vielen Dank an alle 

fleißigen  Sportlerinnen  und 

Sportlern für die Teilnahme. 

Die Gesunde Gemeinde wünscht 

auch weiterhin viel Freude an 

der Bewegung, denn regelmä-

ßige Bewegung ist eine Inve-

stition in die Gesundheit ohne 

Alterslimit. 



Kochen mit Kindern

Im Rahmen unseres Matura-

projektes veranstalteten wir, 

Judith Mahringer und Carina 

Rechberger, am 5. und 12. Okto-

ber jeweils einen Kochtag in der 

Schulküche der Hauptschule St. 

Martin. 


An jedem Kochtag haben 10 

Kinder der 4. Klasse Volksschule 

bzw. der 1. Klasse Hauptschu-

le teilgenommen. Die Kinder 

lernten, dass man in der Küche 

Die Stammtischleiterin Renate Kastner dankte der 

Referentin Ulrike Hinterleitner für ihren Vortrag.

jede Menge Spaß haben kann 

und dass auch gesundes Essen 

sehr gut schmeckt. Um 10:00 

Uhr begannen wir mit der Zu-

bereitung eines 4-Gänge-Menüs. 

Egal ob Gebäckformen, Fisch-

stäbchen panieren, Tisch decken 

oder abwaschen, die Kinder 

waren mit großer Begeisterung 

dabei.

Als Abschluss durften die Kinder 



noch ein Kochbuch mit vielen le-

ckeren Rezepten mit nach Hause 

nehmen.


38

 

Wirtschaft

10.

Betriebs-

besichtigungen

Wirtschaftsausschusssitzung 

am 10. Oktober 2013

Wie bereits im letzten Jahr be-

sichtigte der Wirtschaftsaus-

schuss unter Obmann Siegfried 

Kepplinger mit den Mitgliedern 

aller im Gemeinderat vertreten 

Parteien auch heuer neue bzw. 

erweiterte Betriebe in St. Martin 

i. M. um wieder interessante und 

wichtige Informationen sowie 

Einblicke zu erhalten.

Am Beginn der Besichtigungs-

tour stand die Fa. Hauser GmbH 

in Anzing. Bereits im Jahr 1971 

wurde der Produktionsstandort 

in St. Martin i. M. mit ca. 11.000 

m² eröffnet. Die Firma HAUSER 

ist ein europaweit erfolgreicher 

Komplettanbieter für Kühlmöbel 

und Kältetechnik und kann mit 

folgenden Schlagwörtern sehr 

treffend beschrieben werden: 

„innovativ - kundenorientiert – be-

ständig“ Nach einer Erweiterung 

im Jahr 2002 wurde die Fa. Hauser 

am Standort Anzing im Jahr 2013 

auf über 15.000 m² ausgebaut und 

modernisiert. Derzeit sind alleine 

in St. Martin rund 100 Mitarbeiter 

(davon 10 Lehrlinge) beschäftigt, 

insgesamt beschäftigt die Fa. Hau-

ser ca. 570 Mitarbeiter.

Wilhelm Plakolm gründete be-

reits im Jahr 1997 als Einzelun-

ternehmen die Fa. TECHKAB

Nach jahrelanger Weiterentwick-

lung und Vergrößerung wurde 

im Jahr 2011 der Entschluss zur 

Umgründung in eine GmbH so-

wie zur Errichtung eines neuen 

Firmengebäudes in Anzing 47 

gefasst. Die Fa. TECHKAB bietet 

fundierte, fachliche Kenntnisse 

und praktische Erfahrungen beim 

Aufbau von Subsystemen, bei der 

Installation von Prozessen und 

Abläufen sowie deren Gestal-

tung. Derzeit sind 20 Personen 

beschäftigt (großteils Frauen) 

wovon 90 % ihren Wohnsitz in 

St. Martin i. M. haben. 

1995 gründeten Josef Mandl und 

Manfred Bauer die Firma Mandl 

& Bauer

 und übersiedelten 

im Jahr 2012 von Haslach bzw. 

Neufelden in das neu errichte-

te Firmengebäude in Windorf 

21. Beim Ofenbau wird nicht 

nur auf optische und sichtbare 

Merkmale großen Wert gelegt, 

wichtig sind auch Kriterien 

wie Wirkungsgrad, Langlebig-

keit, Unbedenklichkeit und die 

Nachhaltigkeit der verwendeten 

Materialien. Bei der Suche der 

bestmöglichsten Lösungen gilt 

oftmals der Grundsatz „weniger 

ist mehr“. Mittlerweile wird ein 

beträchtlicher Teil der Öfen mit 

Beton ausgestattet. Beschäftigt 

sind derzeit 21 Mitarbeiter. 

Im September 2012 wurde das 

neue Firmengebäude der Ge-

neral Agentur Rechberger KG

 

eröffnet. 



Das Gebäude in der Landshaager 

Str. 1 wurde komplett saniert, 

das Erdgeschoß zur Gänze neu 

umgestaltet und auch ein be-

hindertengerechter Eingang 

errichtet. Eine Besonderheit 

ist bestimmt die große Zulas-

sungsstelle, die für alle Versiche-

rungen offen ist. 

Die Themen Versicherung, Geld-



39

Wirtschaft

Im ehemaligen Kaufhaus Wöss 

wurde ein Treffpunkt für Jung 

und Alt geschaffen - Elis Lounge.

Elis Lounge bietet, was das Herz 

begehrt – und das fast rund um 

die Uhr, an sechs Tagen in der 

Woche. 


Frühaufsteher sind ab 8:00 Uhr 

ebenso willkommen wie Nacht-

schwärmer bis 2:00 Uhr, am 

Wochenende sogar bis 4:00 Uhr. 

Neben Kaffee, Cocktails, Bierspe-

zialitäten oder besondere Weine 

aus Österreich werden Früh-

stück, Mittagsmenüs, Mehlspei-

sen bis hin zum kleinen Snack für 

zwischendurch angeboten. Im 

Sommer bietet der gemütliche 

Gastgarten zudem Gelegenheit, 

erfrischende Drinks und Eisspe-

anlage und Pensionsvorsorge 

können sehr komplex sein, da-

her ist es für die derzeit fünf 

Mitarbeiter besonders wichtig, 

die Kundschaften persönlich zu 

beraten, wenn es darum geht 

Familie, Auto, Wohnung und 

Eigenheim richtig zu versichern.

zialitäten zu genießen. Derzeit 

wird der Küchenbereich erwei-

tert, um noch mehr Speisen 

anbieten zu können. 

Ein Danke nochmals im Namen 

des Wirtschaftsausschusses an 

alle Betriebe, deren Geschäfts-

führer bzw. Mitarbeiter für die 

interessanten Führungen, die 

vielen Informationen bzw. die 

Gastfreundschaft. 



Schule 

und Wirtschaft

erlebt in der Hauptschule St. 

Martin ihren neuen Höhepunkt

„Fahr nicht fort, lern im Ort“ ist 

inzwischen nicht nur mehr der 

Slogan der gelebten Kooperation 

zwischen Schule und Wirtschaft, 

sondern vielmehr ein Markenzei-

chen für fachkundige Bildungs- 

und Lehrstellenberatung.

An fünf Standorten im Bezirk 

präsentierten sich die Wirt-

schaftstreibenden der Region mit 

vielen würdigen Vertretern mit 

ihren Firmenvisionen und ihrem 

Ausbildungsprogramm vor den 

Schülern und Eltern.

Mitreißende Vorträge von Ver-

tretern der Wirtschaftskammer 

um das weite Thema Berufswahl 

und Lehre und beeindruckende 

Schülerdarbietungen spannten 

den Bogen um die rundum gelun-

genen Veranstaltungen im Bezirk.

Allein an der Hauptschule St. 

Martin konnten an diesem Abend 

mehr als 200 Gäste begrüßt wer-

den. Rudolf Riegler faszinierte 

in seinem dynamischen Vortrag, 

Martin Steininger (steiniger.

designers) und Peter Krammer 

(Brauerei Hofstetten) begeis-

terten und beeindruckten im 

Gespräch über ihre Visionen und 

Firmenstrategien, die Wirtschaft 

stellte wieder eine umfassende 

Lehrstellenbörse (www.wko.at/

ooe/ro) vor. Die SchülerInnen 

der Hauptschule St. Martin und 

der Polytechnischen Schule Neu-


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