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wicklungsplanung erreicht hatte. Eingeladen dazu war ein Kreis von engagierten


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wicklungsplanung erreicht hatte. Eingeladen dazu war ein Kreis von engagierten

Bürgern, Vereins- und Parteivertretern, Gemeinderäten sowie Bürgermeister

Stephan Bierschneider.

Wolfgang Erl, der Vorsitzende des Unternehmens Altenmarkt, rief einleitend

nochmals die bisher gemachten Schritte zu den Planungen einer künftigen Dorf-

entwicklung in Erinnerung. Bereits Anfang der 2000er Jahre hatte der damalige

Gewerbeverein die Steigerung der Lebensqualität in Altenmarkt zu seinem er-

klärten Hauptziel gemacht. Der Gewerbeverein firmierte 2004 auf „Unterneh-

men Altenmarkt“, ein Name, der Programm werden sollte. Mit dem Slogan „das

gute liegt so nah“ wurden die Werte und Wertschöpfung am Ort in den Mittel-

punkt gerückt. Ein „runder Tisch“ mit Gemeinde- und Gewerbevertretern wurde

ins Leben gerufen, mit dem Ziel, eine zukunftsfähige Ortsentwicklung sicher zu

stellen. Konkret wurde es dann mit der Beauftragung des CIMA (City-Marketing)

Beratung-Unternehmens. Gemeinsam mit der Gemeinde Altenmarkt wurde das

Münchner Beratungshaus aufgefordert, eine „Ortsentwicklungsstrategie für die

Gemeinde Altenmarkt“ zu erstellen. Diese Studie wurde dann im Mai 2012 ab-

geschlossen und öffentlich vorgestellt. Da damals wegen des bestehenden Ge-

richtsverfahrens Zukunft und Zeitpunkt einer Altenmarkter Ortsumgehung unge-

wiss waren, vertagte man eine weitere Behandlung dieser Strategie. Nun mit dem

Beginn des Aubergtunnel-Baus sei der richtige Zeitpunkt gekommen, die Orts-

entwicklungsplanung wieder aufzunehmen, so Erl. Jetzt gelte es, „Chancen und

Potentiale“ auszuloten und „gemeinsam richtig Gas zu geben“. 

Bevor der Moderator des Workshops Michael Mollner mit den 35 Teilnehmer die

Detailarbeit aufnahm, informierte Bürgermeister Stephan Bierschneider über den

aktuellen Sachstand zum Aubergtunnel. Dieser hatte kürzlich mit dem „Durch-

schlag“ einen ersten Meilenstein erreicht. Die Vorbereitungen zum Bau des Ret-

tungsstollens dazu laufen bereits. Für die Fertigstellung des Aubergtunnels seien

jedoch noch die Arbeiten zum Abtragen der Sohle und weiterer Infrastruktur nö-

tig, so dass man 2020/2021 mit dem Ende der Bautätigkeit rechnen könne. Auch

zur CIMA-Studie lieferte Stephan Bierschneider noch wesentliche Sachstände

aus Sicht der Gemeinde. So habe die Gemeinde Altenmarkt bereits zwei Drittel

der 31 Handlungsvorschläge aus der Studie bereits realisiert. Manche der noch

offenen Handlungsfelder habe man bewusst (noch) nicht umgesetzt, etwa die Be-

werbung der „Wasserwelt“, da mit dem Bade- und Bootsbetrieb ohnehin schon

eine sehr gute Auslastung vorliege. Weitere offene Punkte seien an den „Bauab-

schnitt 2“ (also die Westumfahrung) geknüpft. Generell, betonte der Bürgermeis-

ter, habe man als Gemeinde einen Antrag zum Dorferneuerungsverfahren ge-

stellt, aber solange es keinen konkreten Zeit- und Finanzierungsplan eben durch

die Abhängigkeit zu „Bauabschnitt 2“ gebe, stünden auch keine Gelder für Bera-

tungs- und Entwicklungsmaßnahmen rund um die Dorferneuerung zur Verfü-

gung. Das sei dann erst „ab etwa 2025 spruchreif“.

Ein Kreis von insgesamt 35 Vertretern aus Vereinen, kirchlichen Gremien, Gemeinderäten, politischen Vereinigungen sowie der Vorstandschaft des Unternehmens Alten-

markt und Bürgermeister Stephan Bierschneider setzte sich mit den Themenbereichen der Ortsentwicklung im von Michael Mollner moderierten Workshop auseinander.

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Das „Unternehmen Altenmarkt“ wollte dennoch jetzt schon mit den oft zeitauf-

wändigen Vorüberlegungen beginnen und hatte daher Michael Mollner als Mo-

derator für diesen Workshop zur Konkretisierung der Ideen und Vorhaben orga-

nisiert. Nach Vorstellungsrunde und Positionsbestimmung ließ Mollner die Teil-

nehmer zunächst die Vorzüge des Orts zwischen Traun und Alz aufzeigen. Dabei

wurden positiv die Lage (mit samt seiner Naherholungsgebiete), das Veranstal-

tungsangebot sowie das vielfältige Vereinsleben am Ort erwähnt. Aufgabe war es

im Anschluss, Verbesserungs- und Entwicklungsvorschläge um die zehn Themen-

bereiche, von denen acht bereits in der CIMA-Studie behandelt wurden, gemein-

sam zu erarbeiten und diese in Gruppenarbeit zusammenzufassen und zu be-

werten. Wichtig dabei war, so Mollner, „Prioritäten, Verantwortlichkeiten und

Termine verbindlich festzulegen!“. Je ein Arbeitsgruppensprecher stellte im Ple-

num die Ergebnisse vor. Am meisten Nennungen und Vorschläge ergaben sich in

den Bereichen „Ortsbild“ und „Verkehr“. Zum Ortsbild war den Teilnehmern be-

sonders wichtig, attraktive Bereiche in der Ortsmitte zu entwickeln („Aufenthalts-

Qualität im Zentrum erhöhen“), die auch als Treffpunkte und Kommunikations-

zentren dienen sollten. Durch die Herabstufung der Hauptdurchgangsstraße zur

Gemeindestraße (nach Fertigstellung der Umgehungsstraßen) ergäben sich hier

vielfältige Möglichkeiten. Auch die Gestaltung der Ortseingangsstraßen sowie

Kreisverkehre zählten hierzu. Hier war man sich schnell einig, dass es professio-

neller Beratung bedarf. Wolfgang Erl schlug vor, jetzt schon einen unabhängigen

Städteplaner zu beauftragen, um ausreichend Zeit für Konzeptarbeit zu haben –

ein Thema, das in den nächsten Gemeinderatssitzungen behandelt werden solle.

Bürgermeister Bierschneider machte darauf aufmerksam, dass hier wegen Grund-

stücksverhandlungen sicher vieles nichtöffentlich und auch in Gemeindehand

beraten werden müsse. In der Verkehrsplanung wurden Wünsche nach einem gut

ausgebauten und durchdachten Radwegenetz geäußert. Die neuen Umgehungs-

straßen müssten ausreichend Lärmschutz bieten (auch die Brücke nach Nock).

Zudem wurden mehrfach Ladestationen für E-Autos und E-Bikes eingefordert.

Bierschneider entgegnete, dass viele dieser Anliegen bereits aufgenommen seien

und diese Themen bei Gemeinde und überörtlichen Baulastträger liegen. In den

Bereichen „Fremdenverkehr und Veranstaltungen“ wurde erkannt, dass vieles be-

reits sehr gut entwickelt sei. Ein eigener Arbeitskreis dazu werde 2019 ins Leben

gerufen, um hier weitere Anforderungen auszuloten. Eng verzahnt gesehen wur-

den die beiden Themenbereiche „Standort Altenmarkt“ und der neue Block „Bau-

en und Wohnen“. Kernthema war hier das Flächenmanagement, sei es was

Wohnraum- als auch Gewerbeentwicklung angehe. Auch das ein Bereich, der in

der Verantwortungshoheit der Gemeinde liege. Der Bürgermeister sicherte hier

zu, nochmals ein Anschreiben an die Grundstücksbesitzer zu versenden, in dem

die Bereitstellung von Gewerbegrund angefragt werden solle. Er machte auch

noch auf die Widerstände in der Bevölkerung bei Flächenverdichtung (Wohn-

raumaufstockung) aufmerksam. Ebenso wiederkehrende Themen waren „Betreu-

tes Wohnen“ sowie „Wohnen im Alter“, die im Rahmen der Ortsentwicklung be-

trachtet werden sollten. Hier gab es bereits Vorstöße, bei denen jedoch der An-

bieter sein Vorhaben zurückzog. Der Boom in den Altenheimen der Umgebung

zeige, dass hier nach wie vor großer Bedarf herrsche. Weiterhin sollten über eine

Ausschreibung im Amtsblatt Interessenten für die Bereitstellung von Grund zur

Nutzung von Schrebergärten gefunden werden.  Neu war das Thema „Jugend“.

Entwicklung und Zukunft des Ortes liegen natürlich auch in den Händen der Ju-

gend. Diese gelte es besser einzubeziehen, zumal in Vereinen und engagierten

Gruppen deutlicher Nachwuchsmangel spürbar sei. Ein Arbeitskreis solle sich

daher mit dem Thema auseinandersetzen (wird Thema des Vereinsjugendleiter-

treffens Ende Oktober). Konkreter Vorschlag war, hier kleine „Workshops“ in Kin-

dergärten und Schulen zu veranstalten, um Kinder für ihre Rolle in der Gemein-

de zu sensibilisieren und sie so auch auf die Ausübung eines Ehrenamts behut-

sam hinzuführen. 

Damit all diese im Rahmen des Workshops definierten Aufgaben und Vorhaben

weiter verfolgt werden, wurde beschlossen, einen Ortsentwicklungsbeirat ins Le-

ben zu rufen, der regelmäßig tagt, Ergebnisse zusammenträgt und weitere Schrit-

te plant. Spontan meldeten sich hier bereits etliche der anwesenden Teilnehmer.

Insgesamt waren die Organisatoren des Workshops „positiv überrascht“ über den

großen Zuspruch zum Start des Vorhabens und appellierten auch an die Alten-

markter Bevölkerung, ihre Ideen und Vorstellungen hier einzubringen. „Es geht

um die Gestaltung eines lebenswerten Ortes und dazu kann jeder etwas beitra-

gen“, resümierte Wolfgang Erl.   

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Verantwortlich für den amtlichen Teil: Der 1. Bürgermeister der Gde. A. a. d. A. Stephan Bierschneider und Geschäftsleiter Herbert Lainer

Herausgeber: O&P WERBUNG · Hauptstraße 1 · 83308 Trostberg · Tel. 0 86 21/6 43 93 · Fax 6 43 96

e-Mail: info@amler-werbung.de · www.amler-werbung.de

(Veranstaltungstermine und Textinhalte außer Verantwortung der Redaktion)

Druck: Hofmann Offsetdruck · Trostberger Str. 2 · 83301 Traunreut · Tel. 08669/8693-0



Öffnungszeiten des Rathauses 

(Tel. 0 86 21/98 45-0)

Montag bis Freitag 8 - 12 Uhr; Dienstag und Donnerstag 14 - 16 Uhr

‐ nach telefonischer Vereinbarung sind auch andere Zeiten möglich -



Öffnungszeiten des Wertstoffhofes 

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Samstag, 27. Oktober, 14.00 Turnhalle Altenmarkt, Generationentag

Samstag, 27. Oktober, 18.30 Uhr Rabenden, Oktober-Rosenkranz

Samstag, 27. Oktober, 19.00 Uhr Rabenden, Vorabendgd. zum Weltmissionssonntag

Sml. für Weltmission

Sonntag, 28. Oktober, 10.30 Uhr Baumburg, Pfarrgottesdienst – Sml. für Weltmission



Montag, 29. Oktober, 15.00 Pfarrheim, Kinderkino „Das magische Haus“. Der Eintritt

beträgt 1 Euro

Dienstag, 30. Oktober, 18.30 Uhr Altenmarkt, Oktober-Rosenkranz

Dienstag, 30. Oktober, 19.00 Uhr Altenmarkt, Hl. Messe



Mittwoch, 31. Oktober, 19.00 Uhr St. Wolfgang, Patroziniumsfestgd. – mitgest. vom

Rabendener Kirchenchor, Sml. für die Kirche



Herzliche Einladung ergeht an alle Pfarrangehörigen  zu den Gottesdiensten.

Donnerstag, 01. November, 10.30 Uhr in Baumburg Allerheiligenfestgottesdienst. An-

dacht und Gräbersegnung gleichzeitig im Baumburger Friedhof und in Rabenden, Be-

ginn jeweils um 14 Uhr. 

Die Sammlung an Allerseelen ist für die Priesterausbildung in Osteuropa bestimmt.



Freitag, 02. November, 9 Uhr Kirchberg, Requiem für der Verstorbenen in der Filialge-

meinde - mit anschließender Gräbersegnung.  

Freitag, 02. November, 19 Altenmarkt, Allerseelengottesdienst für die Verstorbenen

der Pfarrei.

Die Sammlung am Samstag, 03./Sonntag, 04. November ist für den St. Korbiniansver-

ein bestimmt. 

Samstag, 03. November, 19 Uhr Rabenden, Vorabendgottesdienst, Jahramt des Männer-

vereins Kienberg-Rabenden

Sonntag, 04. November, 10.30 Uhr Baumburg, Pfarrgottesdienst



P. Sebastian Paredom befindet sich vom 04.11. bis 28.11. in Indien. Deshalb entfallen

in dieser Zeit am Dienstag die 19 Uhr Abendmessen in Altenmarkt. 

Dienstag, 06. November, 18.30 Traunreut, Besichtigung der rumänisch-orthdoxen Kir-

che in Traunreut (PGR)

Dienstag, 06. November, 20 Uhr Pfarrheim, Vortrag „Pflege und Prävention“ (KAB)

Mittwoch, 7. November, 19 Uhr Kirchberg, Hl. Messe

Donnerstag, 08. November, 17-19 Uhr Baumburg Martinsfeier AWO Kindergarten

Freitag, 09. November, 18.30 Uhr Altenmarkt,  Rosenkranz

Freitag, 09. November, 19 Uhr Altenmarkt, Jahramt der Soldatenkameradschaft Alten-

markt – Sml. für Unkosten Pfarrbrief

Samstag, 10. November, 18.30 Uhr Rabenden, Rosenkranz

Samstag, 10. November, 19 Uhr Rabenden, Vorabendgottesdienst – Sml. für Unkosten

Pfarrbrief

Sonntag, 11. November, 10.30 Uhr Baumburg Pfarrgottesdienst – Sml. für Unkosten

Pfarrbrief

Sonntag, 11. November, 16.30 Uhr Rabenden, Martinszug

Herzliches Vergelt`s Gott den fleißigen Blumenfrauen für den Erntedank- und

Kirchweihschmuck in unseren Kirchen

Vorhinweis: Kirchenverwaltungswahlen finden am 17.11. vor und nach dem Vora-

bendgottesdienst in Rabenden und am Sonntag, 18.11. vor und nach dem Sonntags-

gottesdienst statt. Am Sonntagnachmittag wird auch noch die Möglichkeit zur Stimm-

abgabe im Pfarrheim angeboten. Wählerinnen und Wähler erhalten auf Antrag einen

Briefwahlschein. Der Briefwahlschein kann bis zum Mittwoch, 14. November schrift-

lich oder mündlich beim Pfarramt beantragt werden.



Sammelergerbnis: Reinerlös Aktion Minibrot für das Straßenkinderprojekt „Wiphala“ in

Bolivien von Monika Stöckl 500 Euro. Herzliches Vergelt

´s Gott dafür!

Wer die Krankensalbung- oder Kommunion zuhause empfangen möchte, bitte an P. Se-

bastian (Tel. 08621/6468145) oder an das Pfarrbüro wenden. 

Pfarrbüro-Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 11 Uhr, und Dienstag zusätzlich von 15 - 17 Uhr

(Tel. 2753). P. Sebastian Paredom MSFS (Tel. 08621/6468145).

Besuchen Sie unsere Homepage: www.baumburg.de. 



Email-Adresse: st-margareta.baumburg@ebmuc.de

Pfarrbücherei-Öffnungszeiten: Dienstag u. Freitag jeweils von 16.00 - 18.30 Uhr (Tel.

62318). Während der Schulzeit ist auch am Dienstag von 8 - 10 Uhr geöffnet. 



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