Fassung zur Veröffentlichung auf der Homepage des Amtes Burg-St. Michaelisdonn


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Fassung zur Veröffentlichung auf der Homepage des Amtes Burg-St. Michaelisdonn

 

 

Hauptsatzung 

der Gemeinde St. Michaelisdonn 

Kreis Dithmarschen

 

 

Inhalt: 



Originalsatzung vom 09.10.2008,           in Kraft ab 15.10.2008 

1. Änderungssatzung vom 05.09.2011,  in Kraft ab 05.09.2011 

2. Änderungssatzung vom 28.01.2014;  in Kraft ab 08.02.2014 

 

 



 

Aufgrund  des  §  4  der  Gemeindeordnung  für  Schleswig-Holstein  in  der  Fassung  der  Be-

kanntmachung vom 28. Februar 2003 (GVOBl. Schl.-H. S. 57) - GO - wird nach Beschluss-

fassung der Gemeindevertretung der Gemeinde St. Michaelisdonn vom 17.09.2008 und mit 

Genehmigung  des  Landrats  des  Kreises  Dithmarschen  folgende  Hauptsatzung  für  die  Ge-

meinde St. Michaelisdonn erlassen:  

 

§ 1 

Wappen, Flagge, Siegel 

 

(1)  Das Wappen der Gemeinde zeigt in blau einen barhäuptigen, bärtigen Mann mit blondem 



Haar in goldener, bäuerlicher Kleidung, der einem goldenen, auf dem Rücken liegenden, 

rotbewehrten Drachen eine Lanze mit goldenem Schaft und einem silbernen Sensenblatt 

als Spitze in den Hals stößt und oben links von vier ins Kreuz gestellten Windmühlenflü-

geln begleitet wird.  

 

(2)  Die Gemeindeflagge zeigt im blauen Liek die Figuren des Gemeindewappens in flaggen-



gerechter  Tingierung.  Das fliegende Ende  ist  in neun  waagerechte, abwechselnd  blaue 

und gelbe Streifen geteilt.  

 

(3) Das Dienstsiegel der Gemeinde zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift "Gemein-



de St. Michaelisdonn, Kreis Dithmarschen".  

 

(4) Die Verwendung des Gemeindewappens durch Dritte bedarf der Genehmigung der Bür-



germeisterin oder des Bürgermeisters.  

 

§ 2 



Bürgermeisterin oder Bürgermeister 

 

(1) Der Bürgermeisterin oder dem Bürgermeister obliegen die ihr oder ihm gesetzlich über-



tragenen Aufgaben.  

 

(2) Sie oder er entscheidet ferner über 



  1.  Stundungen bis zu einem Betrag von 2.500,00 €, 

  2.  den  Verzicht  auf  Ansprüche  der  Gemeinde  und  die  Niederschlagung  solcher  An-

sprüche,  die  Führung  von  Rechtsstreiten  und  den  Abschluss  von  Vergleichen,  so-

weit ein Betrag von 2.500,00 € nicht überschritten wird, 

  3.  die  Übernahme  von  Bürgschaften,  den  Abschluss  von  Gewährverträgen  und  die 

Bestellung  anderer  Sicherheiten  für  Dritte  sowie  Rechtsgeschäfte,  die  dem  wirt-

schaftlich gleichkommen, soweit ein Betrag von 2.500,00 € nicht überschritten wird, 

  4.  den Erwerb  von  Vermögensgegenständen,  soweit der Wert  des  Vermögensgegen-

standes einen Betrag von 10.000,00 € nicht übersteigt, 

  5.  den  Abschluss  von  Leasing-Verträgen,  soweit  der  monatliche  Mietzins  250,00  € 

nicht übersteigt, 

  6. die Veräußerung  und die  Belastung  von  Gemeindevermögen,  soweit der Wert des 

Vermögensgegenstandes oder die Belastung einen Wert von 5.000,00 € nicht über-

steigt,  



 

 

 



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Abschrift der Satzung ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit 



 

 

 



  7. die Annahme von Schenkungen, Spenden und Erbschaften bis zu einem Wert von 

1.000,00 €, 

  8. die Anmietung und Anpachtung sowie Vermietung und Verpachtung von Grundstü-

cken  und  Gebäuden,    soweit  der  monatliche  Mietzins/Pachtzins  500,00  €  nicht 

übersteigt, 

  9. die Vergabe von Aufträgen bis zu einem Wert von 20.000,00 €, 

10.  die  Vergabe  von  Architekten-  und  Ingenieurleistungen  bis  zu  einem  Wert  von 

3.000,00 €, 

11. die Gewährung von Zuweisungen und Zuschüssen bis zu einem Betrag von 500,00 €, 

12. die Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens nach dem Baugesetzbuch, 

13. die Ausübung von Mitwirkungs- und Beteiligungsrechten der Gemeinde nach natur-

schutzrechtlichen Vorschriften, 

14. die Ausübung des gemeindlichen Vorkaufsrechts nach dem Baugesetzbuch, 

15. die Einstellung von Beschäftigten bei einer befristeten Beschäftigungsdauer von bis 

zu sechs Monaten. 

 

§ 3 



Gleichstellungsbeauftragte 

 

Die Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Burg-St. Michaelisdonn kann an den Sitzungen 



der Gemeindevertretung und der Ausschüsse teilnehmen. Dies gilt auch für nichtöffentliche 

Sitzungen.  

Zeit, Ort und Tagesordnung der Sitzung sind ihr rechtzeitig bekanntzugeben. In Angelegen-

heiten ihres Aufgabenbereiches ist ihr auf Wunsch das Wort zu erteilen.  

 

§ 4 

Ständige Ausschüsse 

 

(1) Die folgenden ständigen Ausschüsse nach § 45 Abs. 1 GO werden gebildet: 



 

a) Finanzausschuss 

Zusammensetzung:   

 

 

7 Mitglieder 



  

Aufgabengebiet: 

 

 

 



Finanz- und Haushaltsplanung, Haushaltsüberwachung 

Prüfung der Jahresrechnung 

Steuer-, Gebühren- und Beitragsangelegenheiten 

Erwerb, Verpachtung und Veräußerung von Grundvermögen 

Kindergartenangelegenheiten 

Friedhofsangelegenheiten 

Kleingartenangelegenheiten 

 

b) Bauausschuss 

Zusammensetzung:   

 

 



7 Mitglieder 

 

Aufgabengebiet: 



 

Bauleitplanung, Landschaftsplanung, Grünordnungsplanung 

Erschließungsmaßnahmen, Erschließungsverträge  

Naturschutz und Landschaftspflege, Öko-Konto 

Energieversorgung, Konzessionsverträge, Stromeinkauf 


 

 

 



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Abschrift der Satzung ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit 



 

 

 



Straßenbeleuchtung 

Wirtschafts- und Tourismusförderung 

Draisinenbahn  

Wahrnehmung der Aufgaben als Werkausschuss für den Eigenbetrieb St. Michaelis- 

 

donn 


 

c) Sport- und Kulturausschuss 

 

 

Zusammensetzung:   

 

 

7 Mitglieder 



 

Aufgabengebiet: 

 

Soziale und kulturelle Aufgaben der Gemeinde 



Zuschussangelegenheiten der Vereine und Verbände 

Seniorenbetreuung 

Jugendbetreuung 

Sportförderung 

Bewirtschaftung und Bauunterhaltung sowie Nutzungsverträge 

für die Sportanlagen einschl. Sportlerheim "Am Born" 

Betrieb und Bauunterhaltung Schwimmbad 

Betrieb und Bauunterhaltung Jugendtreff und Bücherei 

Unterhaltung und Bau von Spielplätzen 

Personalangelegenheiten in Bezug auf Schwimmbad, Jugendtreff 

und Bücherei 

 

       d) Verwaltungsausschuss 

 

Zusammensetzung:   



 

 

7 Mitglieder 



 

 

Aufgabengebiet: 



 

 

 



 

Änderung und Neufassung der Hauptsatzung, Entschädigungssatzung, 

 

Geschäftsordnung und Marktsatzung sowie allgemeine Verwaltungsangelegenheiten 



 

Feuerwehrangelegenheiten  

 

Abwasserbeseitigungsangelegenheiten  



 

Beteiligungsverwaltung bezogen auf die ASMG 

 

Unterhaltung sowie Vermietungs- und Verpachtungsangelegenheiten für 



 

ZOB-Gebäude und Fahrradunterstand Bahnhof, "Alte Post", Mehrzweckgebäude 

 

an der Westerstraße, Feuerwehrhaus, ehemaliges Realschulgebäude einschl.  



 

Mehrzweckhalle, Wohngebäude Österstraße 28 

 

Angelegenheiten des Öffentlichen Personennahverkehrs (z. B. Bushaltestellen) 



 

Personalangelegenheiten Ehrenamt einschl. Diensträume 

 

       e) Wegeausschuss 

 

Zusammensetzung:   



 

 

7 Mitglieder 



 

 

Aufgabengebiet: 



 

 

 



Unterhaltung und Bau von Wegen und Straßen einschl. der Brücken und Unterfüh-

rungen, Knickpflege und Straßenbegleitgrün  

Bau und Unterhaltung von öffentlichen Plätzen (z. B. Marktplatz, Park "Am Born"), 

Denkmälern (z. B. Gefallenendenkmäler, Claus-Harms-Denkmal), Parkplätzen (z. B. 

Amtsverwaltung, Bahnhof, Hoper Straße) und Grünflächen 


 

 

 



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Abschrift der Satzung ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit 



 

 

 



Durchführung eines jährlichen "Umwelttages" zur Reinigung von Wegrändern und 

Plätzen im Innen- und Außenbereich der Gemeinde  

Unterhaltung und Erweiterung Wanderwegenetz einschl. Rastplätzen 

Verkehrsangelegenheiten (z. B. Tempo-30-Zonen) 

Bau- und Unterhaltungsmaßnahmen am Bauhofsgebäude einschl. der dazu zählen-

den Grundstücke im Gemeindegebiet 

Unterhaltung und Beschaffung von Geräten und Fahrzeugen für den Bauhof  

Personalangelegenheiten Bauhof 

 

In die Ausschüsse zu a) bis e) können Bürgerinnen und Bürger gewählt werden, die der 



Gemeindevertretung angehören können; ihre Zahl darf die der Gemeindevertreterinnen 

und Gemeindevertreter im Ausschuss nicht erreichen.  

 

(2)  Jede  Fraktion  kann  bis  zu  drei  stellvertretende  Ausschussmitglieder  vorschlagen.  Als 



stellvertretende  Ausschussmitglieder  können  auch  Bürgerinnen  und  Bürger  gewählt 

werden,  die  der  Gemeindevertretung  angehören  können.  Das  stellvertretende  Aus-

schussmitglied  einer  Fraktion  wird  tätig,  wenn  ein  Ausschussmitglied  seiner  Fraktion 

oder  einer  auf  Vorschlag  seiner  Fraktion  gewähltes  sonstiges  Mitglied  verhindert  ist. 

Mehrere stellvertretende Ausschussmitglieder einer Fraktion vertreten in der Reihenfol-

ge, in der sie zur Wahl vorgeschlagen worden sind.  

 

(3)  Den Ausschüssen wird die Entscheidung über die Befangenheit ihrer Mitglieder und der 



nach § 46 Abs. 9 GO an den Ausschusssitzungen teilnehmenden Personen übertragen.  

 

(4)  Den  Ausschüssen  nach  Abs.  1  wird  die  Befugnis  übertragen,  in  ihrem  Aufgabengebiet 



Aufträge im Sinne des § 2 Abs. 2 Nr. 9 bis zu einem Wert von 30.000,00 € zu vergeben. 

 

§ 5 



Aufgaben der Gemeindevertretung 

 

Die Gemeindevertretung trifft die ihr nach §§ 27 und 28 GO zugewiesenen Entscheidungen, 



soweit sie sie nicht auf die Bürgermeisterin/den Bürgermeister oder auf ständige Ausschüsse 

übertragen hat.  

 

§ 6 

Einwohnerversammlung 

 

(1)   Die oder der Vorsitzende der Gemeindevertretung kann eine Versammlung von Einwoh-



nerinnen und Einwohnern einberufen. Das Recht der Gemeindevertretung, die Einberu-

fung einer Einwohnerversammlung zu verlangen, bleibt unberührt.  

 

(2)   Für die Einwohnerversammlung ist von der oder dem Vorsitzenden der Gemeindevertre-



tung  eine  Tagesordnung  aufzustellen.  Die  Tagesordnung  kann  aus  der  Einwohnerver-

sammlung ergänzt werden, wenn mindestens 50 v.H. der anwesenden Einwohnerinnen 

und  Einwohner  einverstanden  sind.  Zeit,  Ort  und  Tagesordnung  der  Einwohnerver-

sammlung sind öffentlich bekannt zu geben.  

 

(3)   Die oder der Vorsitzende der Gemeindevertretung leitet die Einwohnerversammlung. Sie 



oder er kann die Redezeit auf bis zu 5 Minuten je Rednerin oder Redner beschränken, 

falls  dies  zur  ordnungsmäßigen  Durchführung  der  Einwohnerversammlung  erforderlich 

ist. Sie oder er übt das Hausrecht aus.  

 

(4)   Die oder der Vorsitzende der Gemeindevertretung berichtet der Einwohnerversammlung 



über  wichtige Angelegenheiten  der  Gemeinde  und  stellt  diese  zur  Erörterung.  Einwoh-

 

 

 



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Abschrift der Satzung ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit 



 

 

 



ner-innen und Einwohnern ist hierzu auf Wunsch das Wort zu erteilen. Über Anregungen 

und  Vorschläge  aus  der  Einwohnerversammlung  ist  offen  abzustimmen.  Vor  der  Ab-

stimmung  sind  die  Anregungen  und  Vorschläge  schriftlich  festzulegen.  Sie  gelten  als 

angenommen, wenn für sie die Stimmen von mindestens 50 v. H. der anwesenden Ein-

wohnerinnen  und  Einwohner  abgegeben  werden.  Eine  Abstimmung  über  Anregungen 

und Vorschläge, die nicht Gemeindeangelegenheiten betreffen, ist nicht zulässig.  

 

(5)   Über jede Einwohnerversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Die Niederschrift 



muss mindestens enthalten:  

 

1. die Zeit und den Ort der Einwohnerversammlung, 



2. die Zahl der teilnehmenden Einwohnerinnen und Einwohner, 

3. die Angelegenheiten, die Gegenstand der Einwohnerversammlung waren, 

4. den Inhalt der Anregungen und Vorschläge, über die abgestimmt wurde, und das Er-

gebnis der Abstimmung. 

 

Die Niederschrift wird von der oder dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung und der 



Protokollführerin oder dem Protokollführer unterzeichnet.  

 

(6)   Anregungen  und  Vorschläge  der  Einwohnerversammlung,  die  in  der  Gemeindevertre-



tung behandelt werden müssen, sollen dieser zur nächsten Sitzung zur Beratung vorge-

legt werden.  



 

§ 7 

Verträge mit Gemeindevertreterinnen und -vertretern 

 

Verträge  der  Gemeinde  mit  Gemeindevertreterinnen  und  -vertretern,  der  Bürgermeisterin 



oder dem Bürgermeister und juristischen Personen, an denen Gemeindevertreterinnen oder 

-vertreter oder die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister beteiligt sind, sind ohne Geneh-

migung der Gemeindevertretung rechtsverbindlich, wenn sie sich innerhalb einer Wertgrenze 

von 5.000,00 €, bei wiederkehrenden Leistungen von monatlich 250,00 €, halten.  

Ist  dem  Abschluss  eines  Vertrages  eine  Ausschreibung  vorangegangen  und  der  Zuschlag 

nach Maßgabe der Verdingungsordnung für Leistungen oder der Vergabe- und Vertragsord-

nung  für  Bauleistungen  oder  der  Verdingungsordnung  für  freiberufliche  Leistungen  erteilt 

worden,  so  ist  der  Vertrag  ohne  Genehmigung  der  Gemeindevertretung  rechtsverbindlich, 

wenn er  sich  innerhalb  einer Wertgrenze  von  3.000,00  €,  bei  wiederkehrenden  Leistungen 

von monatlich 250,00 €, hält.  

 

§ 8 

Verpflichtungserklärungen 

 

Verpflichtungserklärungen zu Geschäften, deren Wert 2.500,00 €, bei wiederkehrenden Leis-



tungen monatlich 250,00 €, nicht übersteigt, sind rechtsverbindlich, auch wenn sie nicht den 

Formvorschriften des § 51 Abs. 2 und 3 der Gemeindeordnung entsprechen.  

 

§ 9 

Veröffentlichungen 

 

(1)   Satzungen der Gemeinde St. Michaelisdonn werden in der Tageszeitung "Dithmarscher 



Kurier" bekanntgemacht. Die Veröffentlichung ist mit dem Ablauf des Tages bewirkt, an 

dem der "Dithmarscher Kurier" den Satzungstext bekanntgemacht hat.  

 

(2)   Auf die gesetzlich vorgeschriebene Auslegung von Plänen und Verzeichnissen ist in der 



Form  des  Absatzes  1  hinzuweisen.  Die  Auslegungsfrist  beträgt  einen  Monat,  soweit 

 

 

 



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Abschrift der Satzung ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit 



 

 

 



nicht gesetzlich  etwas anderes  bestimmt  ist.  Beginn und  Ende  der  Auslegung  sind  auf 

dem ausgelegten Exemplar mit Unterschrift und Dienstsiegel zu vermerken.  

 

(3)   Andere gesetzlich vorgeschriebene öffentliche Bekanntmachungen erfolgen ebenfalls in 



der Form des Absatzes 1, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.  

 

§ 10 

Haushaltswirtschaft 

 

Die Haushaltswirtschaft wird ab dem Haushaltsjahr 2013 nach den Grundsätzen der doppel-



ten Buchführung (Doppik) geführt.  

 

§ 11 



Inkrafttreten 

 

Die  Hauptsatzung  tritt  am  Tage  nach  ihrer  Bekanntmachung  in  Kraft.  Gleichzeitig  tritt  die 



Hauptsatzung  vom  16.  Juni  2003,  geändert  durch  Satzung  vom  21.  Januar  2005,  außer 

Kraft.  


 

Die Genehmigung nach § 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung wurde durch Verfügung des Land-

rats des Kreises Dithmarschen vom  07. Oktober 2008 erteilt.  

 

Die vorstehende Satzung wird hiermit ausgefertigt und ist bekanntzumachen.  



 

 

St. Michaelisdonn, 09. Oktober 2008 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

      Volker Nielsen 

 

 

 



 

 

 



 

 

 



      Bürgermeister 

 

 




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