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Herbst

Beginn

Der Herbst ist nicht mehr weit,

Willkommen bunte Jahreszeit!

Wir lieben deine Farben

Und all die Blumen in diesen Tagen.

Monika Minder

Zugestellt durch Post.at / Amtliche Mitteilung

www.st-johann-koeppling.at

GEMEINDEZEITUNG

ST. JOHANN-KÖPPLING

Ausgabe 4/2014



2

IIm Gegensatz zum Jahr 2013 hatten wir 

heuer einen 

extrem verregneten Sommer. 

Viele, auch ältere Bewohner berichten sich 

überhaupt nicht daran erinnern zu können, 

dass es so viele Tage mit extremen Regen 

in einem Sommer gegeben hat. Die Aus-

wirkungen haben wir vielfach zu spüren 

bekommen. Stark angestiegenes Grund-

wasser, Wiesen, Äcker, Obst- und Weingär-

ten kaum befahrbar, Minderernten durch 

die wenigen Sonnentage und vorzeitige 

Fäulnis. Schäden durch das extrem hohe 

Grundwasser, kleinräumige Überflutungen 

an der Kainach, beim Södingbach und an-

deren größeren und kleineren Bächen. Das 

hatte zur Folge, dass durch die hohen Nie-

derschläge auch die Schmutzwasserkanäle 

überflutet waren und es auch deshalb zu 

Schwierigkeiten und Schäden gekommen 

ist. Trotz allem sind wir relativ glimpflich 

davon gekommen und in der Zwischenzeit 

hat sich die Wetterlage etwas stabilisiert 

und es ist zu hoffen, dass wir einen trocke-

nen, sonnigen Herbst bekommen.

In den Sommermonaten haben wieder 



viele Veranstaltungen,

 wie unsere tradi-

tionellen Gemeindesportturniere des ESV 

Hohenburg, des FC St. Johann-Köppling 

und des TC St. Johann o.H. stattgefun-

den. Der Domino Day, organisiert von 

Kathi Wagner und ihren Crazy Eight & 

Friends, war ein großartiger Erfolg. Es ist 

bewundernswert, wie die Jugendlichen in 

Geduldsarbeit verschiedene Figuren auf-

bauen, insgesamt waren es 100.811 Domi-

nosteine, die in 9 Minuten 21 Sekunden zu 

Fall gebracht wurden. Weiters fand wieder 

die Fuß- und Buswallfahrt nach und von 

Mariazell mit der Kreuzsegnung am Straß-

egg statt und der Volkstanzkreis St. Johann 

o.H. feierte im Rahmen von Folklore Global 

sein 25-Jahr-Jubiläum mit Gastgruppen 

aus Neuseeland, Sardinien und Südfrank-

reich und die Ortsmusikkapelle St. Johann 

o.H. im Rahmen eines 3-Tages-Festes das 

50-jährige Bestandsjubiläum und das 30. 

St. Johanner-Treffen. Anfang September 

hat wieder, der schon zur Tradition ge-

wordene Fetzenmarkt der FF Köppling 

stattgefunden, ebenso das Entenrennen 

der SPÖ St. Johann-Köppling und der Be-

gegnungssonntag der KFB St. Johann ob 

Hohenburg. Ende September fand ein 

Sän-

ger- und Musikantentreffen,

 organisiert 

von der Kirchenchorleiterin Heide-Marie 

Reif und dem Kapellmeister Manuel Tauber 

in unserer Mehrzweckhalle der VS statt. Die 

Aufzeichnung der ausgezeichneten musi-

kalischen und gesanglichen Darbietungen 

wird am Mittwoch, 



15. Oktober 2014 um 

20.04 Uhr im Regionalradio Steiermark 

ausgestrahlt.

 Bilder zu all diesen Veran-

staltungen finden Sie in dieser Ausgabe 

unserer Gemeindezeitung, sowie auf un-

serer Gemeindehomepage unter www.st-

johann-koeppling.at.

Anfang Oktober findet wieder der inter-

essante Blaulichttag und danach das Ern-

tedankfest statt und in den folgenden 

Wochen und Monaten werden wieder 

viele traditionellen Veranstaltungen von 

unseren Vereinen durchgeführt. 



Den Ver-

anstaltern danke ich

 für ihre Aktivitäten 



und auch allen ehrenamtlichen Helfern 

unseres Ferienprogramms.

 Es haben über 

300 Kinder und Jugendliche, aber auch Er-

wachsene an den verschiedenen Aktivitä-

ten teilgenommen. 

All diese Aktivitäten machen unsere Ge-

meinde lebenswert und sind trotz unruhig 

gewordener Zeiten nur möglich, 



weil wir 

ein vernünftiges Miteinander pflegen und 

in Frieden leben können.

 Dies ist der Ver-

dienst jedes Einzelnen unserer Gesellschaft 

aber auch der Politik in unserem Land und 

der Europäischen Union. Krisenherde vor 

den Toren der EU gibt es viele. In Israel, 

Palästina, Syrien, Irak, Ukraine usw. geht 

es um nationale, religiöse Interessen, die 

man nicht im Stande ist, auf einem demo-

kratischen Weg zu lösen. Im Vergleich dazu 

werden die Probleme innerhalb der EU, die 

durch die unterschiedlichen Nationalitäten 

und Interessen auftreten, zwar mühevoll 

aber doch einigermaßen vernünftig ge-

löst. All diese Krisenherde haben natürlich 

auch Auswirkungen auf uns, sei es durch 

die 

Wirtschaftssanktionen

 wo zB unsere 

Produkte nicht mehr abgesetzt werden 

können und somit Arbeitsplätze und dgl. 

gefährdet sind, oder durch die 

hundert-

tausenden Vertriebenen,

 die versuchen 

in Europa und somit auch 

bei uns Asyl

 zu 


finden, weil sie ihr nacktes Überleben ret-

ten wollen. Dies erzeugt natürlich bei uns 

Spannungen. Wie viel sollen und können 

wir aufnehmen? Wo und wie sollen sie un-

tergebracht werden? Vor etwas mehr als 

zwanzig Jahren hatten wir eine ähnliche Si-

tuation, als über 500.000 Bosnier aus ihrer 

Heimat vertrieben wurden. Damals flohen 

über 320.000 nach Deutschland und ca. 

90.000 wurden in Österreich aufgenom-

men. So landeten auch 21 Personen in un-

serer Gemeinde. Anfangs herrschte großes 

Misstrauen, aber man stellte rasch fest, dass 

das auch Menschen mit Ängsten, Sorgen 

und Problemen sind wie wir und der Auf-

enthalt gestaltete sich als vollkommen pro-

blemlos. Nach über zwei Jahren wurden 

wieder etwas mehr als die Hälfte in ihre 

Heimat zurückgeschickt, die restlichen ha-

ben bei uns eine Arbeit gefunden und eine 

Aufenthaltsgenehmigung erhalten. Im Ver-

gleich zu dem damaligen Flüchtlingsstrom 

ist jetzt die Anzahl der Kriegsflüchtlinge 

geringer, aber die Aufteilung die derzeit 

stattfindet, dass Hunderte in einer kleinen 

Gemeinde untergebracht werden sollen, 

ist natürlich von großen Schwierigkeiten 

begleitet, weil damit die einzelne Gemein-

de und deren Bevölkerung überfordert ist. 

Das Land Steiermark wird nun versuchen, 

auf mehrere Gemeinden diese Flüchtlinge 

in geringerer Anzahl aufzuteilen. 

Bei der letzten Gemeinderatssitzung wurde 

die Auflage einiger 



Änderungen im Ört-

lichen Entwicklungskonzept

 und im 


Flä-

chenwidmungsplan

 beschlossen. Diese Än-

derungen wurden vom Raumplaner Franz 

Radaschitz ausgearbeitet, sind in den nächs-

ten Wochen im Gemeindeamt aufgelegt 

und können von jedem Gemeindebürger 

eingesehen werden. Es wird dazu auch eine 

eigene Informationsveranstaltung  geben.



Liebe Gemeindebürger/innen und liebe Jugend!

GEMEINDENACHRICHTEN

Vorwort

Gemeindezeitung St. Johann-Köppling



3

Während dieser Auflage wird auch die 

Aufsichtsbehörde die Änderungswünsche 

überprüfen und diese hoffentlich auch po-

sitiv beurteilen. Danach kann der Gemein-

derat einen endgültigen Beschluss bezüg-

lich der Änderungen fassen.

In den nächsten Wochen werden diverse 

Sanierungs- und Ausbesserungsarbeiten 

bei den 


Gemeindestraßen

, sowie Erhal-

tungsarbeiten bei 

Oberflächenwasserka-

nälen

 und  


Wassergräben

 durchgeführt. 

Zum Teil können diese Arbeiten aber erst in 

den Wintermonaten, aufgrund der Boden-

beschaffenheit, erfolgen.

Die Planungsarbeiten beim 



Um- und Zu-

bau des Rüsthauses

 der FF Köppling sind 

abgeschlossen. Die Begutachtung des Feu-

erwehrinspektors des LFV, Herrn Miggitsch, 

ist positiv verlaufen und er kann aus seiner 

Sicht dem Landesfeuerwehrkommando 

eine Förderung dieses Projektes empfeh-

len. Bei einer der nächsten Gemeinderats-

sitzungen unserer Gemeinde wird eine 

grundsätzliche Förderzusage beschlossen 

werden, wobei die Umsetzung dieses Pro-

jektes erst im nächsten Jahr erfolgt und für 

die Finanzierung der neue Gemeinderat 

im Jahr 2015 zuständig sein wird. Geplant 

ist auch, die Ersatzbeschaffung für die KLF 

(Kleinlöschfahrzeuge) der beiden Feuer-

wehren noch im heurigen Jahr zu klären 

bzw. zu erledigen. 

Wie Ihnen ja bekannt ist, werden die 

bei-

den Gemeinden Söding und St. Johann-

Köppling

 mit 01.01.2015 fusionieren 

und es verlieren alle Gemeinderäte von 

Söding und St. Johann-Köppling ihre 

Funktion. Es wird an Stelle der zwei Bür-

germeister und des Gemeinderates, der 

Regierungskommissär die Aufgaben, 

unterstützt von zwei Beiratsmitgliedern, 

übernehmen. Wie bereits berichtet, wird 

ab 01.01.2015 Bgm. Ing. Peter Kohlbacher 

die Aufgaben des Regierungskommissärs 

übernehmen und als Beiratsmitglied aus 

Söding wird GK Anton Wipfler und von 

unserer Gemeinde meine Person fungie-

ren.  Voraussichtlich finden am 22. März 

2015 in der gesamten Steiermark, außer 

in der Stadt Graz, Gemeinderatswahlen 

statt. Danach wird sich ein neuer Gemein-

derat konstituieren und auch einen neu-

en Bürgermeister wählen.

Für Sie, sehr geehrte GemeindebürgerIn-

nen, wird sich ab Jänner 2015 vorerst hin-

sichtlich Gebühren und dgl. nichts ändern, 

auch die Ansprechstelle im Gemeindeamt 

St. Johann bleibt vorläufig in gewohnter 

Weise aufrecht, weil beide Gemeindeäm-

ter erhalten bleiben. Geplant ist aber, ein 

neues Gemeindeamt 

in der Nähe des Gast-

hauses Reisinger zu errichten. Aus diesem 

Grund wird ein Grundstück laut Beschluss 

in der Steuerungsgruppe und im Gemein-

derat der Gemeinde Söding, in der Größe 

von ca. 4000 m² zum Preis von € 180.000 

erworben. Finanziert wird dieser Ankauf 

durch die € 100.000, die wir vom Land Stei-

ermark aufgrund der freiwilligen Fusion, je 

€ 50.000 pro Gemeinde, erhalten. Die rest-

lichen Kosten werden je zur Hälfte von der 

Gemeinde Söding und unserer Gemeinde 

getragen. Welche Gestaltung das neue Ge-

meindeamt haben soll und welche Zusatz-

nutzung auf dem Grundstück erfolgt, weil 

es in dieser Größe für das Gemeindeamt 

nicht benötigt wird, soll der Gemeinderat 

in der neuen Gemeinde klären. 

Die Ringer des KSV Söding sind aufgrund 

ihrer Leistung als einziger steirischer Verein 

in der Bundesliga aktiv. Sie betreuen auch 

über 100 Kinder und Jugendliche ehren-

amtlich und für diese Tätigkeiten werden 



zeitgemäße Trainingsräume

 benötigt, 

welche sie derzeit zwar im Mehrzweck-

raum der Volksschule Söding vorfinden, 

aber es hier aufgrund der verschiedensten 

Aktivitäten zu Termin- und Platzproblemen 

kommt. Aus diesem Grund besteht schon 

seit Längerem der Wunsch, dass sie eigene 

Trainingsräume bekommen, wofür es auch 

schon Pläne gibt, das alte Rüsthaus neben 

dem Festsaal in Söding um- und auszubau-

en. In der Steuerungsgruppe wurde verein-

bart auch andere Standorte zu prüfen, wo 

neben den Trainingsräumlichkeiten even-

tuell auch ein neuer Festsaal gebaut wer-

den könnte. 

Die 

Umsetzung dieser Baumaßnahmen, 

wie Um- und Zubau Rüsthaus, Trainings-

räume für die Ringer, eventueller Festsaal-

neubau und gemeinsames Gemeindeamt 

hängt davon ab, ob und wie rasch sich 

die 

neue Gemeinde dies alles finanziell leis-

ten kann.

 Möglich ist dies natürlich nur, 

wenn es dementsprechende Förderungen 

und auch eine Unterstützung des Landes  

Steiermark in Form von Bedarfszuwei-

sungen gibt. So wurde vereinbart, vorerst 

einmal die freie Finanzspitze der neuen 

Gemeinde zu errechnen, wobei diese aber 

abhängig von der Entwicklung der Ertrags-

anteile und der allgemeinen Steuereinnah-

men ist. 

Abschließend wünsche ich Ihnen einen 

schönen Herbst und verbleibe mit

freundlichen Grüßen!

Ihr Bürgermeister

Erwin Dirnberger

GEMEINDENACHRICHTEN

Vorwort

Kontakt:

Gemeinde

St. Johann-Köppling

St. Johann ob Hohenburg 83

8565 St. Johann-Köppling

Telefon: 03143 / 22 51

Telefax: 03143 / 22 51 - 16

gde.stjohann@westnet.at



Amtsstunden:

Montag:    

08.00 Uhr - 17.00 Uhr



Dienstag:

08.00 Uhr - 12.00 Uhr



Mittwoch:

08.00 Uhr - 18.00 Uhr



Donnerstag:

08.00 Uhr - 17.00 Uhr



Freitag:  

08.00 Uhr - 12.00 Uhr



Samstag:    

08.00 Uhr - 10.00 Uhr



Sänger- und

Musikantentreffen: 

Ausstrahlung der Aufzeichnung in 

Regionalradio Steiermark 

am Mittwoch, 

15. Oktober um 20.04 Uhr.

Gemeindezeitung St. Johann-Köppling



4

GEMEINDENACHRICHTEN

Information

Auszeichnung

für den besten

Kfz-Technikernachwuchs

Beim Landeslehrlingswettbewerb der 

Kraftfahrzeugtechniker ritterten 29 Teil-

nehmer um den Sieg. Den holte sich Mat-

thias Guggi von Denzel Auto AG in Graz.

Geschenkt wird dem Kraftfahrzeugtechni-

ker-Nachwuchs nichts: Über fünf Stunden 

praktischer Prüfungsteil im Stationenbe-

trieb und knappe zwei Stunden theoreti-

sche Prüfung müssen beim Landeslehrlings-

wettbewerb der Kfz-Techniker absolviert 

werden. 29 Teilnehmer ritterten am 14. Juni 

2014 um den Sieg, den sich Matthias Guggi 

von der Firma Wolfgang Denzel Auto AG in 

Graz geholt hat. Den zweiten Platz sicherte 

sich Christopher Schunko von der Magna 

Styer Fahrzeugtechnik AG & CoKG. Platz 3 

ging an Manuel Waldbauer vom Steiermär-

kischen Automobil- und Motorsportclub 

aus Graz. Auf ihrem Weg zum Sieg mussten 

die Lehrlinge zwölf Stationen absolvieren: 

Dieselmotor, Generator-Starter-Vorglüh-

anlage, Zündsystem, ABS, EBS, Motor- und 

Getriebemechanik, Lichtanlage, Scheinwer-

fereinstellung sowie Elektronikschaltung, 

Motorrad und Zahnriemenwechsel. 



Die Gemeindevertretung gratuliert dem 

Gewinner aus unserer Gemeinde, Herrn 

Matthias Guggi, sehr herzlich zu diesem 

ausgezeichneten Erfolg!

Gemeindeinformationen

Gegenseitiges

Verständnis gefragt!

Es ist erfreulich, dass  immer mehr Men-

schen bewusst wird, dass auch die Tiere  

Mitbewohner auf unserem schönen Plane-

ten sind und es in unserer Verantwortung 

liegt, ihnen mit Achtung und Liebe gegen-

über zu treten, bzw. Haustiere so zu halten, 

dass ihnen ein tier – und artgerechtes Le-

ben möglich ist. Dieser Beitrag soll sich nun 

besonders mit dem liebsten Freund des 

Menschen, dem Hund und dessen Haltung 

als Haustier befassen. Viele Hundehalter lie-

ben es, mit ihrem oder sogar mehreren ge-

liebten Vierbeinern ausgedehnte tägliche 

Spaziergänge zu unternehmen. Dies ist in 

vielerlei Hinsicht sehr positiv, doch gilt es, 

hier zu berücksichtigen, dass sie sich dabei 

meist im öffentlichen Raum bewegen und 

Regeln einzuhalten haben, nicht nur im In-

teresse anderer, sondern auch im eigenen 

Interesse und auch zum Wohle des tieri-

schen Freundes. Jeder Hundehalter kennt 

die Regeln bezüglich Anleinen des Hundes, 

wie er sich im Wald und in freier Natur zu 

verhalten hat. Allein die Kenntnis davon ge-

nügt nicht, man muss sich auch daran hal-

ten! Vor allem von Vorgartenbesitzern und 

Landwirten wird immer wieder beklagt, 

dass es zu Verschmutzungen der Grundstü-

cke kommt. Also liebe Hundebesitzer, Sie 

wollen ja auch nicht, dass andere Hunde ih-

ren Vorgarten verschmutzen. Deshalb Leine 

kurz, wenn ihr Hund mal muss und: Ab da-

mit ins Hundekotsackerl, das sie eigentlich 

mit haben sollten, bzw. gibt es zwei Plätze 

in der Gemeinde wo solche entnommen 

werden können. (Ortsbereich und Bahnhal-

testelle). „Ja eh, aber in die Wiese der Bau-

ern darf er schon, ist ja sogar Dünger – oder 

nicht?“.  Nein  keinesfalls  –  im  Gegenteil!                   

Die Wiese, das Gras ist Futtermittel für die 

Nutztiere der Bauern. Die Tiere wollen und 

brauchen gutes Grundfutter um gesund zu 

bleiben. Wird Hundekot in die Gras - Sila-

geballen mit eingewickelt, kommt es nicht 

nur zur Verunreinigung, sondern es können 

sich auch Schadstoffe im Ballen entwickeln, 

die zu Beeinträchtigungen der Tiergesund-

heit führen können. Und da sind wir wieder 

beim Anfang der Geschichte: Sie gehen mit 

ihrem Hund spazieren, weil sie ihren Hund 

lieben, Freude daran haben und beide ge-

sund bleiben wollen. Der Bauer hält seine 

Tiere, weil er davon lebt, sie auch liebt und 

seine Freude daran hat, wenn sie gesund 

sind. Auch der Jäger hat Freude, wenn im 

Revier alles in Ordnung ist, der Vorgarten-

besitzer freut sich ebenso,  wenn… sie wis-

sen schon.       Und alle freuen sich, wenn 

Sie mit ihrem Hund an der kurzen Leine am 

Garten, an der Wiese vorbeigehen und ein 

paar freundliche Worte miteinander wech-

seln. So haben alle was davon, der Mensch, 

der Hund, das Rind, das Wild….. Ist doch 

schöner als Misstrauen und Wut oder sich 

gegenseitig zu beschimpfen oder, um in 

der Hundesprache zu bleiben: Sich anzu-

knurren.


Josef Archan, GR.

v. l.: Dr. Erich Mayer (Fachvertretungsvorsitzender Fahrzeugindustrie), Christopher Schunko, 

Matthias Guggi, Manuel Waldbauer, KommR Josef Harb (Landesinnungsmeister Kfz-Technik)

Gemeindezeitung St. Johann-Köppling



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GEMEINDENACHRICHTEN

Information

Ferialarbeit für

unsere Jugend

Die vor einigen Jahren begonnene Aktion, 

für Jugendliche aus unserer Gemeinde eine 

Ferialarbeit anzubieten, wurde auch heuer 

wieder mit Erfolg fortgesetzt.

15 Mädchen und Burschen hatten in den 

Sommerferien die Möglichkeit im Bauhof 

unserer Gemeinde das Arbeitsleben ken-

nenzulernen und zu sehen wie Umfang-

reich das Aufgabengebiet hier sein kann. 



Danke allen Jugendlichen

für Ihren Einsatz! 

Häckselaktion

Die Gemeinde wird im Oktober wieder 

eine Häckselaktion durchführen. Alle 

Haushalte, die an der Aktion teilnehmen 

wollen, mögen sich bitte 

bis spätestens  

31. Oktober im Gemeindeamt, Tel. 

03143/2251

, melden!

Der Hecken- und Baumschnitt wird von 

der Gemeinde abgeholt und bei der Klär-

anlage in Söding mit einem Großhäcksler  

zerkleinert. Das Hackgut wird zum Kom-

postieren des Klärschlammes verwendet. 

Ein Zerkleinern vor Ort ist nicht möglich, da 

kein Häcksler zur Verfügung steht.

Für das Häckseln und Entsorgen des Häck-

selgutes wird ein Unkostenbeitrag von 

25 € 

pro Stunde

 berechnet.



Gemeindeinformationen

Die Steiermärkische Landesregierung hat 

auch heuer wieder den Heizkostenzuschuss 

für den Winter 2014/2015 beschlossen. 

Der Zuschuss für Ölbefeuerungsanlagen 

beträgt für die bevorstehende Heizsaison 

so wie im Vorjahr 

120 Euro

, für alle anderen 

Heizungsanlagen werden 

100 Euro

 als Un-


terstützung ausbezahlt. Die Förderaktion 

beginnt 


ab sofort und dauert bis 5. De-

zember 2014.

Anspruchsberechtigt sind alle Personen, die 

seit dem 01.10.2014 ihren Hauptwohnsitz in 

der Steiermark haben, 



keinen Anspruch auf 

die Wohnbeihilfe NEU

 haben und deren 

Haushaltseinkommen die nachfolgenden 

Grenzen nicht übersteigt (Achtung, bei 14 

Gehältern auf Netto-Jahreseinkommen um-

rechnen und durch 12 dividieren!):



Alleinstehende Personen: € 1001,00

Ehepaare bzw. Haushaltsgemeinschaften: 

€ 1.500,50

für AlleinerzieherInnen: € 1001,00

Erhöhungsbeitrag pro Familienbeihilfe 

beziehendem Kind: € 154,50

 

Nachweislich geleistete Unterhaltszahlun-



gen an geschieden Ehegatten und Kinder 

gelten nicht als Einkommen.



Heizkostenzuschuss Winter 2014/2015

Gemeindezeitung St. Johann-Köppling



6

Die Fußwallfahrt 2014 wurde zu einem 

besonderen Erlebnis

.

Der Abschluss mit der Wallfahrerkreuz-



segnung am Straßegg erwartete uns  und 

der umgekehrte Weg,  diesmal von Maria-

zell ausgehend war für alle Wallfahrer eine 

neue Erfahrung.  Mit dem „Einstiegsgottes-

dienst“ in Mariazell begann die Wallfahrt 

und führte über Mitterdorf, die Stanglalm 

zurück bis zum Straßegg. Schon bereits seit 

3 Jahren starten 2 Gruppen von Wallfah-

rern, beide Gruppen haben das gleiche Ziel. 

In der 2 Gruppe melden sich immer wieder 

auch Kinder an und durch verkürzte Tages-

zieletappen ist es auch der „Familiegrup-

pe“ möglich, das Ziel  - eben Mariazell und 

in diesem Jahr Straßegg -  zu erreichen.  

Die Freude war groß, am Straßegg ange-

kommen konnten wir einen Bus (organi-

siert von unserer neuen Seniorenbundche-

fin Grete Tschertsche) voll mit St. Johanner 

und St. Johannerinnen, sowie privat ange-

reisten Verwandten und Bekannten begrü-

ßen, vielen Dank fürs Kommen. 

Herrn Pfarrer Adolf Höfler, der im Rahmen 

eines Dankgottesdienstes das Wallfahrer-

kreuz segnete und den Musikern der Orts-

musikkapelle für die musikalische Umrah-

mung sei gedankt.




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