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              Albert Zwanzleitner  75


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75 

 

 



 

 

 



 

Albert Zwanzleitner 



75 

 

 



 

 

 



 

Maria Zettler 



75 

 

 



 

 

 



 

Hildegard Jahrmann 



75 

 

 



 

 

 



 

Irma Maria Haubenwallner 



75 

 

 



 

 

 



 

Gottfried Peter Hollerer 



80 

 

 



 

 

 



 

Berta Schwarz 



80 

 

 



 

 

 



 

Helene Barbara Ninaus 



91 

 

 



 

 

 



 

Aurelia Eibesberger 



U

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NSERE

NSERE

NSERE

 

 

 

 

 

 

B

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EVÖLKERUNG

EVÖLKERUNG

EVÖLKERUNG

          

          

          

 

 

 1. Juni bis 31. August 2007

 

 

 

 9    

93 

 

 



 

 

 



 

Josef Roßkogler 

 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



21.07.2007 

Cornelia Haberl und Rainer Gregor Tuller 

 

 

 



 

 

 



 

 

 



Eva-Maria Hammerlindl und Martin Wolf 

17.06.2007 Hanna Illmayer 

Waltraud Illmayer und  

Wolfgang Vorderwinkler, Oberdorf 72 

 

 

 



Thomas Roßik, Untertal 32 

Aloisia Margarethe Grubbauer, Oberdorf 7 

Jakob Josef Grubbauer, Oberdorf 7 

Markus Karl Grubbauer, Oberdorf 7 

Sabrina Karin Podolan, Oberdorf 7 

Wir begrüßen in St. Katharein 

Wir gratulieren zur Hochzeit 

Wir gratulieren zur Geburt 

Brunhilde Ramsauer, geb. 1919, Untertal 8 

Franz Nardoni, geb. 1952, Oberdorf 74 

Wir trauern um 

 

Wir freuen uns über die Fitness und 

Aktivität unseres ältesten Bewohners.  

Durch seinen Frohsinn und seine posi-

tive Lebenseinstellung ist er für uns alle 

ein Vorbild und wir wünschen auf die-

sem Weg nochmals alles Gute! 


 

10

 



Die Mitarbeiterinnen des  

Pfarrkindergartens stellen sich vor: 

 

Wir, Barbara und Martina, öffnen unsere Türen für 



 

 ein neues Kindergartenjahr. 



 

Wir öffnen unsere Herzen für 

 



 neue Freunde, gemeinsamen Spaß und  



             Freude an schönen Entdeckungen. 

 

Wir öffnen unsere Ohren für 



 

 die Bedürfnisse der uns anvertrauten Kinder. 



 

Wir öffnen unsere Augen für 

 



 die schönen Dinge des Lebens und freuen uns, sie  



             gemeinsam mit unseren 18 Kindern erleben zu dürfen.

 

Verbinde die Zahlen von  



1 bis 35! 

Zum Ausmalen! 

Irrgarten! 

Wie kommt das Eichhörnchen zu den 

leckeren Nüssen? Wer den richtigen 

Weg findet, dabei jeden Kreis nur ein-

mal durchquert und die Buchstaben ein-

sammelt, wird bald wissen, in welchem 

Baum das Eichhörnchen sein Nest hat. 

Pfarrkindergarten 

K

K

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INDERGARTEN

INDERGARTEN

INDERGARTEN

 

 

 

 

 

 

& S

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CHULEN

CHULEN

CHULEN

 

 

 

Rätsel für Kinder 

Name: Barbara Krenn 

Geburtsdatum: 10. September 1968 

Sternzeichen: Jungfrau 

Familienstand: 

verheiratet mit Johannes,  

Kinder Nadine und Dominik 

Beruf: Kindergartenpädagogin  

und Horterzieherin 

Hobbys: 


Lesen, Radfahren, Garten, Musik 

Wohnhaft in: St. Katharein 

 

Name: Martina Madertoner 



Geburtsdatum: 3. Dezember 1980 

Sternzeichen: Schütze 

Familienstand:  

Freund Hubert,  

Sohn Lukas 

Beruf:  


Kindergartenpädagogin 

Hobbys:  

Wandern, Schwimmen, Radfahren 

Wohnhaft in: Turnau  



 11    

Wie jedes Jahr wurden die zukünfti-

gen Erstklassler zu einem Schnupper-

tag in die Volksschule eingeladen. 

Dabei lernen sie verschiedene Berei-

che der Schule kennen. Auch die 

erste Pause wird gemeinsam mit al-

len Kindern verbracht. Wir freuen 

uns schon auf unsere neuen Volks-

schulkinder! 

Das Schulforum entschied sich heuer 

zu einer Abschlussfahrt ins Planetari-

um nach Judenburg.  

Ausgewählt wurden zwei Filme. Es 

war ein besonderes Erlebnis auf ei-

ner „halbkugelförmigen“ Leinwand 

einen Film präsentiert zu bekommen. 

Wir können es nur weiterempfehlen! 

 

Ende Mai organisierte Frau VOL 



Maria Puntigam für die 2. Klasse 

einen abwechslungsreichen Lehraus-

flug nach Altaussee und Admont. 

Die 2. Klasse folgte der Einladung zu 

einem pädagogischen Waldtag nach 

Bruck an der Mur ins Weitental. Dort 

haben die Kinder mit allen Sinnen 

den Wald erfahren dürfen. Die ver-

schiedenen Stationen und Spiele 

machten den Kindern viel Spaß und 

der Vormittag war im Nu vorüber. 

In der letzen Woche war die ganze 

Schule auf Wandertag.  

Die 1. Klasse war von der Familie 

Krainz eingeladen und alle mar-

schierten den Weg bis zum Anwesen 

auf 1000 m Seehöhe.  

Die 2. Klasse wanderte über den 

Hüttengraben zu einigen Stationen, 

wo Kinder der Schule zu Hause sind. 

Das Kennenlernen der eigenen Hei-

mat ist uns dabei wichtig! 



Volksschule  

zum 

Schuljahresende 

 

12

 



Bei unserem Abschlussfest bo-

ten wir unseren Gästen eine 

Projektpräsentation zum Thema 

„Wasser – fließend lesen und 

schreiben“. Das Projekt begann 

ganz klein und weitete sich 

durch das große Interesse und 

Engagement der Kinder sehr 

aus.  

Von Gedichten, Ge-



schichten, über Tanz 

und Lieder zog sich 

das Programm. Da-

nach gab es Wasser-

spielstationen für die 

Kinder. Der Eltern-

verein bot köstliche 

Speisen an und sorg-

te für die Bewirtung. 

Danke dafür! 

Zu guter Letzt bedanken wir uns 

beim SV Styromag Laming, der uns 

wieder zu einem Sportfest einlud. 

Aufgrund des Regens wurde alles in 

die Volksschule verlegt. Das machte 

den Kindern aber nichts. Sie hatten 

ihre Freude an den Spielstationen. 

Die Kinder stärkten sich bei guter 

Jause und Getränken und danach 

ging es gleich wieder weiter. 



 13    

Vor Schulschluss war noch einiges 

los bei uns: 

Wie jedes Jahr fand am Sportplatz 

das Fußballturnier statt. Auf diesem 

Wege ein Danke an unseren Schul-

wart Herrn Wolfgang Schmied, der 

wieder als Schiedsrichter fungierte. 

Die 4. Klasse erlebte mit der Güte 

des Wettergottes eine lustige, ereig-

nisreiche und verletzungsfreie Pro-

jektwoche in Radstadt. Badewetter in 

Schladming, Sonnenschein in Salz-

burg, hohe Luftfeuchtigkeit in der 

Liechtensteinklamm und auf Burg 

Hohenwerfen sowie viel Spaß bei der 

Filmtour, Stuntshow und im 4D-Kino 

der Bavaria Filmstudios sorgten für 

gute Laune bei allen Beteiligten. Das 

Jugendgästehaus „Tauernruh“ hat 

mit guten Möglichkeiten für Sport, 

Spiel, Internet und einem Grillabend 

auch die etwas kleinen Unterkünfte 

vergessen lassen. 

 

 

 



Im Rahmen des 

alternativen Unter-

richts wanderten 

die Schüler der 2. 

Klasse am 27. Juni 

2007 zur Wennin-

ger Lacke und be-

wunderten das Na-

turjuwel. 

 

 



Beim Abschlussfest feierten Schüler, 

Eltern und Lehrer am 5. Juli 2007 

mit Gesang, Spielmusik, Gedichten 

Sommergrüßen und Reden den Ab-

schied einer Spitzenklasse.  

Von 23 Schülern hatten vierzehn ei-

nen ausgezeichneten Erfolg und fünf 

einen guten Erfolg. 



Hauptschule 

 

14

 



Der 30. Juni 2007 wird den Musike-

rinnen und Musikern des Musikver-

eins St. Katharein an der Laming in 

bester Erinnerung bleiben.  

Im Rahmen des diesjährigen Bezirks-

musikertreffens wurde eine Marsch-

musikbewertung durchgeführt, an 

der zehn Musikvereine des Bezirks 

teil nahmen. Unter den Augen der 

strengen Jury, bestehend aus Fach-

leuten von zivilen und militärischen 

Klangkörpern, ließ sich auch der 

Musikverein St. Katharein bewerten 

und erreichte erstmals in seiner Ge-

schichte das höchste Prädikat „mit 

ausgezeichnetem Erfolg“. Somit hat 

sich gezeigt, dass sich intensives Ü-

ben lohnt und der Name „St. Katha-

rein“ würdig vertreten wird.  

Marsch- 

musikwertung 

Wir möchten herzlich zu den tollen 

Leistungen gratulieren und wünschen 

allen Schülerinnen und Schülern viel 

Spaß im nächsten Schuljahr und den 

Schulabgängern alles Gute! 



1. Klasse Hauptschule 

Erik Luznik 

 

2. Klasse Hauptschule 

Renate Emmerstorfer 

Elke Koglbauer 

 

3. Klasse Hauptschule 

Kathrin Bräuer 

Dominik Krenn 

Lukas Luznik 

Patrick Pichler 

Maximilian Voller 

Carmen Zerner 

4. Klasse Hauptschule 

Rosa Fürpaß 

Patrick Gruber 

Evelyne Krammer 

Lukas Steer 

 

 



Ausgezeichnete  

Erfolge im Schul-

jahr 2006/2007 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



Nachdem sich die Fußballmann-

schaft der Landjugend St. Katharein 

an der Laming durch den Sieg beim 

Bezirksturnier für den Landeswettbe-

werb qualifiziert hatte, konnten die  

Burschen Ende Juni in Schielleiten 

hinter den Teams aus den Bezirken 

Voitsberg und Knittelfeld den bemer-

kenswerten 3. Platz erkämpfen! 

Landessommerspiele 

B

B

B

ESONDERE

ESONDERE

ESONDERE

 

 

 

L

L

L

EISTUNGEN

EISTUNGEN

EISTUNGEN

 

 

 


 15    

Der diesjährige Landes-Forstwett-

bewerb der Landjugend ging am 2. 

Juni 2007 in Pyhrn bei Liezen über 

die Bühne.  

Martin Steer ging als Sieger des Be-

zirksentscheides Bruck an der Mur-

Mürzzuschlag als einer der Favoriten 

in den Bewerb. Bei guten Wett-

kampfbedingungen gelang es ihm 

von Anfang an, seine Talente auszu-

spielen. Bis zum Finale hatte er seine 

Führung fest im „Motorsägengriff“. 

Die Spannung stieg bis zur letzten 

Disziplin, dem Entasten. Bis hierher 

hatte Martin seinen Gegnern keinen 

Angriffspunkt geboten. Doch der 

routinierte Großstübinger Erwin Ar-

besleitner nützte seine Chance und 

zog in der letzten Disziplin mit einer 

souveränen Leistung an Martin Steer 

vorbei. Die beiden ehemaligen Be-

zirksobmänner können ihr nächstes 

Duell jedoch bereits im September 

beim Bundesentscheid in Vorarlberg 

bestreiten.  

Und auch der „Nachwuchs“ schläft 

nicht: Christopher Gluschitz (Klasse 

unter 18) errang gleich bei seiner 

ersten Teilnahme den 23. Platz.  

Insgesamt hatten die Teilneh-

mer aus dem Bezirk Bruck an 

der Mur allen Grund zur Freu-

de! Neben dem Vize-Landes-

meistertitel von Martin Steer 

ging auch der Landesmeister-

titel im Teamwettbewerb an 

das Team Bruck an der Mur 

(mit Christopher Gluschitz, 

Martin Steer, Franz Erber und 

Franz Leichtfried).  

Landes- 

forstwettbewerb 

Die Steiermark hat durch die präch-

tige Blumen- und Gartenkultur einen 

besonderen Stellenwert und ist si-

cherlich in Österreich das Blumen-

land Nummer eins. Die liebevolle 

Gestaltung des eigenen Gartens 

oder Balkons mit Blumen, Sträu-

chern und Bäumen spiegelt das En-

gagement aller wieder und hilft einer 

kleinen Gemeinde ganz wesentlich, 

sich nach außen gut präsentieren zu 

können.  

Auch in diesem Jahr wurden in der 

Gemeinde St. Katharein an der La-

ming nahezu 170 Häuser von einer 

unabhängigen Jury bewertet, wovon 

19 als Preisträger innerhalb der Ge-

meinde hervorgingen. Für den Lan-

desblumenschmuckwettbewerb, der 

heuer bereits zum 48-sten mal statt-

gefunden hat, wurden die fünf Bes-

ten aus unserer Gemeinde genannt. 

Besonders stolz sind wir in diesem 

Jahr darauf, dass Heidi Merl in der 

Kategorie Häuser mit Vorgarten den 

dritten Platz erzielen konnte. Wir 

gratulieren sehr herzlich. 

Preisträger Blumenschmuck 2007: 

Sofie Eder, Ursula Hartner (Aner-

kennung), Elisabeth Kindelsberger, 

Monika Krainz, Elfriede Krammer, 

Erika Lengger, Berta Mikusch, Eva 

Moik, Anneliese Prettenhofer, Elfrie-

de Presger, Justine Prommer (An-

erkennung), Theresia Sieder, Andrea 

Söllmann, Gabriela Sommerauer, 

Karin Unzog, Gertrude Zinner 

(Landespreisträgerin), Sieglinde Zin-

ner, Elfriede Zuckerstätter. 

Wie gewohnt werden wir uns bei 

den Preisträgern und bei allen, die 

mithelfen unseren Ort lebens- und 

liebenswert zu gestalten mit einem 

kleinen Präsent als Dankeschön für 

den teils erheblichen Aufwand er-

kenntlich zeigen. 

Landesblumen- 

schmuckbewerb 


 

16

 



Im Rahmen des Schwerpunktes 

„Gesunde Schule“ haben sich die 

engagierten Lehrer unserer Haupt-

schule für die Errichtung einer 

Kneipp-Strecke eingesetzt.  

Mit Unterstützung der Grundstücks-

eigentümer Adolf Wolfgruber und 

Hubert Zinner sowie der Gemeinde-

bediensteten haben die Hauptschü-

ler einen Kneipp-Parcours angelegt, 

der in den Pausen genutzt wird. 

Kneipp-Strecke der Hauptschule 

B

B

B

ERICHTE

ERICHTE

ERICHTE

 

 

 

Die Landjugend mähte Anfang Juli 

die Gemeindeleit‘n und die Bö-

schung zwischen Leichenkreuz und 

Fischer. Früher wurden die Mähar-

beiten vom Fremdenverkehrsverein 

durchgeführt, dann haben die bei-

den Vereine einige Zeit gemeinsam 

diese Arbeit verrichtet. Es ist schön, 

dass nun seit mehreren Jahren unse-

re Jugend die beiden Hänge im Ge-

meindegebiet pflegt. Danke dafür! 



Gemeindeleit‘n 

mähen 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



Die Musikgruppe „Wolkenlos“ gab 

auf der Schäffer-Huber Alm am Po-

gusch ein Fankonzert. Der Bandlea-

der Christian Bruggraber ist Musik-

lehrer in St. Katharein an der Laming 

und als Belohnung für die harte Ar-

beit mit der Ziehharmonika durften 

seine Schüler als Vorgruppe spielen. 

Stefanie Lengger, Sebastian Graf 

und Christopher Grabler waren mit 

Eifer bei der Sache und haben mit 

Bravour je zwei Stücke auswendig 

zum Besten gegeben. 

Ziehharmonika-Nachwuchs 


 17    

In Oberdorf staunten die Bewohner 

nicht schlecht, als am Waldrand 

plötzlich einige Lamas auftauchten.  

Später stellte sich heraus, dass die 

Ausreißer seit kurzem in St. Katharein 

zu Hause sind und schon von ihrem 

Besitzer, Herrn Josef Bürger, gesucht 

wurden. Ein Danke an Familie Auti-

scher und Familie Milchrahm, die  

die Exoten bei ihrem Ausflug für  

HORUK fotografiert haben. 



Lama‘s in  

St. Katharein 

Am 25. August 2007 wurden sieben 

langjährige Spieler und Funktionäre 

durch den Steirischen Fußballpräsi-

denten Herrn DDr. Gerhard Kappl 

geehrt. Grund für die Ehrung war 

Christian Rantschl. Er feiert heuer sein 

25stes Jahr als Spieler beim SV Styro-

mag Laming. In diesen 25 Jahren hat 

er mit dem Spiel am 25. August ins-

gesamt 344 Meisterschaftsspiele ab-

solviert. Beim 8:2 Sieg gegen den SV 

Hinterberg II schoss er sein 87. Tor. 

Für diesen Verdienst erhielt er das 

Ehrenabzeichen in Silber vom Steiri-

schen Fußballverband. 



Ehrungen SV  

Styromag Laming 

 

TAG DER OFFENEN TÜR im SENIORENHAUS EDEN 

Samstag, 27. Oktober 2007 von 14 bis 17 Uhr 

 

Wie bereits in der letzten Ausgabe berichtet, hat das Seniorenhaus Eden in Untertal im Juli 2007 seinen Betrieb aufge-



nommen. Um der Bevölkerung von St. Katharein an der Laming die Möglichkeit zu bieten das renovierte Haus zu be-

sichtigen und die eigenen Leistungen darzustellen, lädt die Familie Pellischek zu einem Tag der offenen Tür ein. 

 

Alle St. Kathareiner und St. Kathareinerinnen sind herzlich willkommen!



 

Weitere Ehrungen:  

Wolfgang Gaube, Annemarie Grießmaier, Christian Krautgartner,  

Erich Prettenhofer, Mario Rinnerhofer und Sabine Svimbersky. 



 

18

 



Das Fronleichnamsfest wird in St. 

Katharein an der Laming – abwech-

selnd mit der Pfarre Tragöß – einmal 

am Donnerstag (Fronleichnamstag) 

und im nächsten Jahr dann am dar-

auf folgenden Sonntag gefeiert.  

Heuer war die Fronleichnamsprozes-

sion am Sonntag, dem 10. Juni 

2007. Bei sehr schönem Wetter zog 

eine kleine Prozession – angeführt 

vom Musikverein St. Katharein an 

der Laming – durch das mit Birken 

festlich geschmückte Dorf zu den vier 

Stationen Merl-Kreuz, Kriegerdenk-

mal, Sparmarkt Tuller und zur Pfarr-

kirche.  

Das Fronleichnamsfest ist ein Fest, 

das sich durch das Mitwirken der 

ganzen Gemeinde auszeichnet und 

es  wäre  schön,  wenn  im  nächsten 

Jahr wieder mehr St. KathareinerIn-

nen daran teilnehmen würden. 

Der offizielle Titel des Festes lautet: 

„Hochfest des Leibes und Blutes 

Christi“.  

Es wird gefeiert, dass Jesus beim 

letzten Abendmahl am Gründon-

nerstag sein Fortbestehen im Brot 

(Leib) und Wein (Blut) verkündet hat. 

Deshalb ist dieser Feiertag ein Don-

nerstag.  

Eigentlich sollte Fronleichnam ja am 

Gründonnerstag gefeiert werden. Da 

der Gründonnerstag jedoch in der 

Fastenzeit liegt und deshalb eher still 

begangen wird, wurde für Fronleich-

nam der 2. Donnerstag nach Pfings-

ten festgelegt (61. Tag nach Ostern

dabei wird der Ostersonntag als ers-

ter Tag gezählt) und fällt somit frü-

hestens auf den 21. Mai und spätes-

tens auf den 24. Juni.  

Wichtigster Bestandteil des Fron-

leichnamfestes war seit jeher eine 

feierliche Prozession. Bei dieser trägt 

der Priester die Monstranz hoch er-

hoben und unter einem Baldachin 

("Himmel") durch Dorf oder Stadt. 

Manchmal wird auch durch Äcker 

und Wiesen gegangen, um die Le-

bensräume der Menschen und die 

ganze Schöpfung im Namen Jesu 

Christi zu segnen. Der Weg führt zu 

vier provisorisch aufgebauten Altä-

ren, welche die vier Evangelien sym-

bolisieren sollen. Vielfach werden 

entlang der Prozessionsrouten Bir-

kenbäumchen aufgestellt und die 

Fenster mit Blumen und Kerzen ge-

schmückt.  

Auch das Böllerschießen, festlich 

gekleidete Menschen und die weißen 

Erstkommunionskleider der Mädchen 

sind typische Merkmale, die mit 

Fronleichnam in Verbindung stehen. 

In Österreich ist Fronleichnam ein 

gesetzlicher Feiertag. 

Fronleichnam 

 

 



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