Ie Demenzfreundliche Region macht es sich zur Aufgabe, Menschen mit Demenz und deren Angehörige wieder


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Sana21.08.2018
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ie Demenzfreundliche Region macht es sich zur Aufgabe

Menschen mit Demenz und deren Angehörige wieder 

verstärkt in das gesellschaftliche Leben zu integrieren. Aus 

diesem Anlass werden im Kino „Anno Dazumal“ Filme aus 

den vergangenen Jahrzehnten gezeigt, eine Zeit, an die sich 

auch an Demenz erkrankte Personen häufig noch gut erin-

nern können.

Wir freuen uns auf viele Besucher, die unser Anliegen unter-

stützen und gemeinsam einen unterhaltsamen Nachmittag 

im besonderen Ambiente des Haslacher Kinos verbringen!

Nähere Infos unter Tel. 0660/3409527 oder www.de-

menzfreundliches-rohrbach.at

Film: „MARIANDL“ mit Hans Moser Termin: Freitag, 19. Jänner 2018. Beginn: 14:30 Uhr. Eintritt: freiwillige Spenden.

Kino „Anno Dazumal“ im Adlerkino Haslach

JÄNNER 2018 I 01

ORTSBERICHTE AUS ALLEN BEZIRKEN AUF WWW.OOE-SENIORENBUND.AT

unser

Bezirk

AKTUELLES AUS ROHRBACH



BO Leopold Wipplinger inf

ormiert! 

AIGEN

Am 7. November fuhren wir nach Pühret in die Schokoladen-

manufaktur Wöss. Eine Vorführung der aufwändigen Prali-

nen- und Schokoladenproduktion per Hand beeindruckte 

uns sehr. Ein himmlischer Genuss waren die Kostproben am 

Schokobrunnen und jeder Vorsatz zur Beherrschung war im 

Nu gebrochen. 

Anschließend führte uns eine kleine Wanderung zum Pen-

zenstein, wo wir zum Glück eine durchaus passable Fernsicht 

hatten. Eine Einkehr in Niederkraml ließ den Nachmittag 

ausklingen. Dank an die Fa. Wagner, die den Bus gratis zur 

Verfügung stellte.

 

Am 14. November hielt Obfrau Monika Binder einen Vortrag 



über ihre Reise durch Polen. Ca. 40 SeniorInnen erhielten 

durch interessante Informationen und schöne Bilder Einbli-

cke in ein Land, von dem man im Westen oft völlig andere 

Vorstellungen hat, und dessen Fülle von interessanten his-

torischen Plätzen uns nicht bewusst ist. 

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Agnes Franz (70), Ernst Kern (80), Maria Bauer (91) 



ALTENFELDEN

Gemütlicher Nachmittag

1.2.2018, 14:00, GH Zeller

Lustiges Beisammensein, Kartenspielen, Kegelscheiben mit 

Bratl in der Rein.

 

Jahreshauptversammlung



1.3.2018, 14:00, Pfarrsaal 

Jahreshauptversammlung mit Berichten und Bildern.



ALTENHOF

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Romana Neissl (65), Josef Froschauer (70), Karl Haider (80) 

Hildegard Luger (85)

 (Foto)


AUBERG

Die Georgskirche am Hollerberg in der Gemeinde Auberg.

Verschiedene Hinweise lassen vermuten, dass der Hollerberg 

bereits schon vor der Christianisierung eine Stätte der Got-

tesverehrung war. Es wird angenommen, dass ein Stein oder 

eine Quelle als heiligend angesehen wurde. Die St. Georgs 

Kirche wird aber erstmals im Jahre 1378 erwähnt. Im 15. Jhdt. 

wurde von Ritter Hans Hollerberger der Neubau der Kirche, 

dieser zur Pfarre Sankt Peter am Wimberg gehörenden Fi-

lialkirche, durchgeführt. Die Einweihung erfolgte im Jahre 

1462. Kirchenpatron ist seit den Anfängen der Hl. Georg. Die 

Einrichtung der Kirche am Hollerberg ist im barocken Stil ge-

staltet. Der Hl. Georg ist als Patron einer Kirche zudem sehr 

häufig als Nachfolger heidnischer Opferstätten auf Bergen 

zu finden. http://auberg.ooe-sb.at/

 

Unser monatlicher Seniorenbundstammtisch, zu dem wieder 



alle Senioren sehr herzlich eingeladen sind, ist am Freitag, 

2. Februar um 14:30 in der Hopfenstube. Es wird bestimmt 

wieder ein netter Stammtisch für uns Senioren. 

HASLACH

 

Die Wanderung rund um den Burgstall in Kirchberg ob der Donau 



bot einen fantastischen Blick vom Mühlviertel über die Donau 

zum Sauwald und dank des schönen Wetters bis ins Gebirge. Na-

türlich erklommen die meisten Wanderer den 24 m hohen Turm 

und stärkten sich nachher beim Wildparkwirt in Altenfelden. 

 

Eine Wanderung der besonderen Art war die letzte des Jahres, 



eine Stadtführung in Rohrbach, bei der Mag. Gerhard Tusek 

im Stadtmuseum anhand der Geschichte der Stadt Rohrbach 

in Wort und Bild aufzeigte, wie vieles von Haslach nach Rohr-

bach übersiedelt ist. Ein kleiner Rundgang um das „Kranzl“ 

führte zum Abschluss in die Kirche, ehe die Wandersaison 

im GH Dorfner ausklang. 



WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Manfred Dobersberger (70), Margarete Feldler (70), Johann 

Brandl (80), Dr. Ingrid Bruha (80), Franz Wöss (85) 

(Foto 1), 

Er-

win Reiter (90) 



(Foto 2)

, Berta Finsterer (92), Ida Pröll (95) (

Foto 3)

02 I JÄNNER 2018



85

HELFENBERG

Unser traditioneller Seniorenball am Leopolditag war sehr gut 

besucht. Es konnten viele Senioren von den Nachbarortsgrup-

pen begrüßt werden. Die Dominos – unsere Musiker unterhiel-

ten die Anwesenden sehr gut. Im Saal des Gasthauses Haudum 

wurde sehr viel getanzt und die Stimmung war bestens. 



HOFKIRCHEN I. M.

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Martha Hackl (70), Josef Füchsl (75), Alois Neundlinger (80), 

Anton Witti (85), Julius Derndorfer (95) 

JULBACH

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Mathillde Stadlbauer (85) 

(Foto 1)

, Johann Leitner (90) 

(Foto 2)

Hermine Hain (97) 



KIRCHBERG O.D.D.

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

 Erika Gahleitner (75) 



KLAFFER

Am 9.11. traf sich der neue Vorstand zum 1. Mal. Die traditi-

onelle Weihnachtsfeier war am 8.12.  Es wurde auch bespro-

chen wie wir in Zukunft im Team miteinander umgehen, wie 

die Information besser funktionieren können und in welcher 

Form wir zu den runden Geburtstagen gratulieren. Es wur-

den auch Vorschläge für Aktivitäten im Jahr 2018 gemacht. 

Als erstes wollen wir eine Fahrt mit der neuen Gondelbahn 

auf den Reischlberg mit zünftigem Einkehrschwung unter-

nehmen. Der Termin ist von Schneelage und Schönwetter 

abhängig.     

 

 



WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Ehrenobmann Johann Eckerstorfer (75), Maria Starlinger (94)



KLEINZELL

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Frieda Wiesinger (65), Herbert Höglinger (75), Karl Schober 

(80) 

KOLLERSCHLAG

Mit einem großen Adventkranz auf dem Marktbrunnen fing 

es vor 8 Jahren an. Es folgten ein Weihnachtsmarkt im Pfarr-

saal und ein Adventsingen in der Pfarrkirche. Nun ist diese 

Veranstaltung am Samstag vor dem ersten Adventsonntag 

nicht mehr wegzudenken. Ins Leben gerufen wurde diese 

Adventeinstimmung von Seniorenbundobmann Erwin Stadl-

bauer. 


JÄNNER 2018 I 03

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85

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90

1

2

1

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3

04 I JÄNNER 2018

Der Adventmarkt öffnete um 12:00 seine Tore: 23 Aussteller 

aus der Umgebung, auch aus dem Wegscheider-Land, stellten 

ihre Waren aus. Der Pfarrsaal erstrahlte in vorweihnachtlicher 

Atmosphäre. Auf dem Kirchen- und Marktplatz waren Stän-

de aufgestellt, die für das leibliche Wohl sorgten. Der große 

Adventkranz auf dem Marktbrunnen, mit den stilgerechten 

vier Kerzen, bildete das Zentrum. Die Kerzen auf dem Advent-

kranz künden die nahende Weihnachtszeit an. 

Um 15:00 lud ein Adventsingen in die Pfarrkirche ein: Bür-

germeister Franz Saxinger moderierte eine stimmige Feier-

stunde. Flötenkinder der Volksschulen Heinrichsberg und 

Kollerschlag und ein Kinderhirtenspiel, vorbereitet von der 

Theatergruppe, waren ebenso ein Bestandteil des Programms 

so wie der Seniorenchor. Die Peilsteiner Stubenmusi verlieh 

der Veranstaltung in der Pfarrkirche eine besondere Note und 

ein wärmendes Gefühl. Pfarrer Laurenz segnete um 16:30, als 

bereits die Dämmerung eingesetzt hatte, den Adventkranz 

auf dem Marktplatz. Eine Bläsergruppe der Musikkapelle Kol-

lerschlag trug dazu bei, dass der winterliche Marktplatz die 

Herzen der vielen Besucher berührte. 

 

Seniorenroas



26.1.2018, 14:00, GH Jagawirt, Nebelberg 

Es spielen die Dominos, Masken sind erwünscht.



WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Alois Rauscher (70), Herbert Bogner (80), Heinrich Hellauer 

(80), Maria Thaller (80) 

LEMBACH

Seniorenbundausflug zum Wallfahrtsort Sammarei. 

Am letzten Ausflug dieses Jahres ließ sich der Vorstand des 

Seniorenbundes Lembach etwas Besonderes einfallen und 

machten zum Jahresschluss eine Wallfahrt nach Sammarei 

in Bayern, dem zweitgrößten Wallfahrtsort nach Altötting 

in der Diözese Passau.

Pünktlich um 11:30 waren alle 40 Teilnehmer am Parkplatz 

bei der Alfons-Dorfner-Halle versammelt und starteten mit 

dem Reiseunternehmen Wöß aus Nebelberg Richtung Bay-

ern. In Sammarei angekommen, besichtigten wir vorerst das 

Sägewerk, in dem unser Reiseführer der Wallfahrtskirche ar-

beitet. Der Junior- und auch der Seniorchef zeigten uns den 

kleinen Familienbetrieb. Anschließend wurden wir bei der 

Wallfahrtskirche im Pfarrsaal auf Kaffee und Kuchen einge-

laden. Rosenkranzgebet, Hl. Messe und Führung durch die 

Wallfahrtskirche waren dann der Höhepunkt des Tages. In 

sehr fachlicher und humorvoller Weise erklärte uns Herbert 

Webersberger die Geschichte des Wallfahrtsortes, die heili-

gen Figuren, die Bilder, den Altar und schlussendlich auch die 

Geschichte vom „schlampigen Engel von Sammarei“. 

Für Ex-Vorstandsmitglied Karl Ensbrunner war ein besonderer 

Freudentag. Er feierte mit einer Wallfahrt, einer Hl. Messe 

und seinen Vereinsfreunden genau an diesem Tag seinen 80. 

Geburtstag. Nach der Abschlussjause in Sammarei traten wir 

die Heimreise an.

Obmann Hubert Schinkinger bedankte sich bei allen Reise-

teilnehmern und beim gesamten Vorstand für den angeneh-

men Reisetag nach Bayern. 

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Karl Ensbrunner (80) 



NEUFELDEN

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Waltraud Huebauer (65), Erna Kitzmüller (75) 



NIEDERKAPPEL

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Berta Wakolbinger (85) 



NIEDERWALDKIRCHEN

48 Mitglieder nahmen am 1. Dezember an einem Tagesaus-

flug nach Asten, Sierning und Steyr teil. In Asten wurde das 

Paneum – „Wunderkammer des Brotes“ besichtigt. In die-

sem heuer neu eröffneten außergewöhnlichen Bau sind etwa 

1.200 Exponate ausgestellt. Hausherr Peter Augendopler, der 

Eigentümer von Backwarenproduzent Backaldrin, zeigt da-

mit die Geschichte des Brotes, welchen Einfluss Brot in den 

letzten acht- bis zehntausend Jahren auf die Geschicke der 

Menschheit ausgeübt hat.

Am Nachmittag wurde der Adventmarkt in Sierning „Weih-

nachten am Bauernhof“, wo es unzählige Dekorationsgegen-

stände und auch die bekannten Florex Schafmilchseifen zu 

bestaunen und zu kaufen gibt, und der Adventmarkt in der 

Altstadt Steyr besucht.

 

SB-Obmann-Stellvertreter Altbürgermeister und Ehrenbürger 



von St. Ulrich i.M. Franz Kobler feierte seinen 80. Geburtstag. 

Kobler ist in den Vereinen noch immer sehr aktiv und beliebt. 

Er wurde von zahlreichen Gratulanten beglückwünscht. 


JÄNNER 2018 I 05

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Elfriede Schütz (65), Friedrich Kitzberger (70), Ulrike Schuh 

(70), Rosina Götzendorfer (75), Anna Hauer (85)  

(Foto)


, Rupert 

Peherstorfer (90) 

 

OBERKAPPEL

Das Jahr ist vorbei, Zeit um einen Rückblick zu machen. Lei-

der mussten wir auch von einigen Mitgliedern für immer 

Abschied nehmen.

Verstorben sind: 

Frau Anna Weiß 83, Vatersreith 8 

Frau Agnes Weiß 86, Vatersreith 6

Frau Marianne Süß 79, Wirtin in Oberkappel.

Herr Alois Anreiter 70, Konzing 5

 

Am 14. Dezember war unsere Weihnachtsfeier mit großer 



Beteiligung der Mitglieder.

Monatliche Wanderungen, Kegelnachmittage, Ausflüge, Se-

niorentanz, Stockschießen auf Asphalt und im Winter auf 

Eis und jeden zweiten Dienstag im Monat eine Hl. Messe für 

Senioren mit anschließendem Frühschoppen, waren die re-

gelmäßigen Aktivitäten. Dazu noch „Roas“ und „Weißwurst-

frühschoppen“ am Vatertag, Weihnachtsfeier zusammen mit 

der Gemeinde, um nur einige „Highlights“ zu nennen. Auch 

im Jahr 2018, für das ich allen Gesundheit und Humor wün-

schen möchte, werden wir wieder gemeinsam viele gesellige 

Stunden verbringen.

 

Die Jahreshauptversammlung 2018 findet am Freitag 19. Jän-



ner im Gasthof Süß statt. 

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Bürgermeister Karl Kapfer (60), Walter Scharrer (70), Josef 

Stadler (70), Johann Zinöcker (80) 

OEPPING

Am 5.12.2017 war im GH Haidvogel unsere besinnliche Ad-

vent-und Jahresabschlussfeier. Zugleich fand die Neuwahl 

des Obmannes und Vorstandes statt. Obmann ist weiterhin 

Hermann Höglinger, auch die Vorstandsmitglieder bleiben 

gleich. Die Neuwahl wurde von Bezirksobmann ÖkR Leopold 

Wipplinger durchgeführt. OM Höglinger dankte den Ehren-

gästen für das Mitfeiern. Die "Mühlviertler Zitherklänge" 

mit Chor gestalteten diese Stunden. Dazwischen waren das 

Totengedenken und die Ehrung langjähriger Mitglieder so-

wie der Jahresbericht und ein Rückblick auf Aktivitäten des 

vergangenen Jahres. Mit einem gemeinsamen Essen endete 

der Nachmittag. 

 

GOLDENE HOCHZEIT:

Gertraud und Alois Ecker

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Franz Reischl (80), Anton Stallinger (80), Anton Lauss (92), 

Pauline Hofer (94) 

PEILSTEIN

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Otto Höfler (70), Maria Dolzer (70), Maria Lauß (80), Agnes 

Kraml (94)

PFARRKIRCHEN I. M.

Unser Seniorenball findet  am Mittwoch, 17.1. 2018 um 14:00 

im GH Scherrer statt. Alle Seniorinnen und Senioren unserer 

OG und alle tanzfreudigen Freunde anderer OG sind herzlich 

willkommen. 

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Auguste Böldl (70), Martina Lenz (80), Rosa Falkinger (85)



PUTZLEINSDORF

Der Ausflug zu Adler Moden und zum Tower/Energie AG mit 

Führung war für 34 Teilnehmer sehr interessant. 

85

80


06 I JÄNNER 2018

GOLDENE HOCHZEIT:

Gertraud und Anton Hofmann



ROHRBACH

Interessanter Vortrag

Am Dienstag, 23. Jänner 2018 um 14:00 hält im Cafe Leibet-

seder Herr Dr. Franz Burghuber einen Vortrag zum Thema 

Blutdruck (Unterdruck – Hochdruck – Überdruck). Alle In-

teressierten sind dazu herzlich eingeladen!

 

Tanzen ab der Lebensmitte.



Unter diesem Titel gibt es im Pfarrzentrum Rohrbach jeden 

Donnerstag von 14:00 bis 15:30 einen Seniorentanzkurs, zu 

dem alle tanzfreudigen Damen und Herren herzlich einge-

laden sind. Beginn: 11.1.2018 Kursleiterin ist Frau Brigitte 

Schlechtl. Anmeldung nicht erforderlich.

 

Eine Nacht in Venedig.



Wir besuchen im Linzer Musiktheater diese Operette am 

Dienstag, 13.3.2018 um 17:00.

Anmeldungen bei Karl Degenhart Tel. 0664 734 333 27. 

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Frieda Hollnsteiner (80), Rosa Heinzelreiter (85) 



SARLEINSBACH

Wir vom Vorstand des Seniorenbundes hoffen, dass Ihr alle 

die Feiertage gut verbracht habt und gut in das Neue Jahr 

gerutscht seid! Wir wünschen Euch auch für das Jahr 2018 

alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen. Auch im Neuen 

Jahr haben wir wieder eine Menge vor und wir freuen uns, 

wenn viele die Angebote nützen.

Hier ist noch ein kleiner Rückblick über die letzten Aktivi-

täten:

Unsere Monatswanderungen, die von unserem Sportrefe-



renten Josef Oberngruber sehr gut organisiert waren, fanden 

einen krönenden Abschluss beim "Bratl in der Rein" im GH 

Fuchs in Mitternschlag. Bei jeder Wanderung nahmen ca. 60 

Personen teil und es standen jeweils 2 Streckenlängen zur 

Auswahl.

Im Rahmen der jährlichen Betriebsbesichtigung waren wir 

heuer von der Firma Truck-Center-Katzinger eingeladen. 

Etwa 80 Teilnehmer konnten sich einen Überblick über die 

Unternehmensstruktur und die Expansionsmaßnahmen ver-

schaffen. Andrea Katzinger von der Geschäftsleitung führte 

durch den Betrieb, abschließend gab es einen Imbiss und 

Getränke. 

 

Eisstockschießen



10.1.2018, 13:30, Lichtmühle 

Alle sind eingeladen, beim Wildschießen am Teich in der 

Lichtmühle teilzunehmen.

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Ingeborg Kobler (75), Berta Wögerbauer (80), Aloisia Resch 

(92), Paula Pusch (97) 

SCHLÄGL

 

Die letzte Fahrt 2017 führte uns zuerst nach Oberneukirchen, 



dort besichtigten wir das Schnopfhagen Haus. Dann fuhren 

wir nach Gramastetten und sahen wie die "Gramastettner 

Krapferl" entstehen. Natürlich wurden sie auch gleich ver-

kostet. Abschluss war beim Ripperlessen im GH Mittermaier. 

Ein herzlicher Dank an Herbert Wagner für diese Gratisfahrt. 

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Josef Moser (65), Franz Gruber (70), Josef Roth (75), Karl Eis-

schiel (80) 

SCHWARZENBERG

Zu einer Gratisfahrt ins Blaue waren wir am 20. Novem-

ber vom Busunternehmer Herbert Wagner aus St. Oswald 

eingeladen. Wir fuhren vorerst ins Panorama Cafe Bauer in 

Pfarrkirchen. Dort genehmigten wir uns Kuchen und Kaffee. 

Anschließend ging es weiter in den Schoko-Laden Kurt Wöss 

in Pühret bei Neustift. Dort konnten wir bei der Zubereitung 

handgeschöpfter Schokospezialitäten zusehen und natürlich 

auch verkosten.

Bei der Heimfahrt kehrten wir im GH Bernsteiner in Nebel-

berg zu einer Abendjause ein.

ST. JOHANN AM WBG.

Mit der Fa. Puntigamer fuhren wir zu einer Werbeveranstal-

tung, die in Kematen abgehalten wurde. Nach der Vorführung 

verschiedener Produkte und einer guten Bewirtung durch 

den Veranstalter ging es anschließend zum Christkindlmarkt 

nach Wels. 



JÄNNER 2018 I 07

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Elfriede Rehberger (70) 



ST. MARTIN I. M.

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Erika Schaubschläger (70), Johanna Kehrer (70), Hildegard 

Buttinger (75), Maria Pichler (70), Josef Pöchtrager (80), Her-

mann Wögerbauer (90) 

(Foto 1)

, Franziska Pichler (95) 

(Foto 2)

ST. OSWALD B. H.

Der erste Tagesausflug ging zur Firma Wenatex, verbunden 

mit einer Führung im Schloss Hellbrunn. 

Der erste Halbtagsausflug führte uns zur Firma Wöss nach 

Neustift. Nach einer Schokoladenverkostung konnten wir 

der Konditorin bei der Produktion der Köstlichkeiten über die 

Schulter schauen. Hernach wanderten wir zum Penzenstein 

und genossen die herrliche Aussicht ins Donautal. 

Im Mai besuchten wir die Firma Loxone. Sie gewährte uns 

Einblick in die modernsten elektronischen Steuerungen im 

Wohnbau. Anschließend führte uns Herr Pfarrer Laurenz 

durch die sehr gelungen renovierte Kirche in Kollerschlag. 

Höhepunkt im Ausflugsjahr war der Zweitagesausflug nach 

Klagenfurt mit Stadtführung und dem Besuch von Mini-

mundus, der kleinen Welt am Wörtersee. Die Auffahrt auf 

den Aussichtsturm am Pyramidenkogel und besonders die 

Abfahrt durch die Rutsche ließen manchen von uns blass 

werden. 


Bei herrlichem Wetter konnten wir die Rundfahrt um den 

Wörtersee mit einem Besuch von Maria Wörth genießen. 

Die Danke-Fahrt führte uns ins Schulmuseum und in die Leb-

zelterei Kastner nach Bad Leonfelden. 

 

EISERNE HOCHZEIT:

Rosa und Josef Walch



WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Johann Sigl (70), Oswald Radinger (92)



ST. PETER AM WIMBERG

GOLDENE HOCHZEIT:

Walpurga und Josef Panholzer 

(Foto 1)

Margareta und Walter Stelzer 

(Foto 2)

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Johann Höller (70), Elfriede Hofer (70), Friedrich Kainberger 

(75), Walburga Kitzberger (75), Gottfried Lummerstorfer (91) 

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1

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1

2


08 I JÄNNER 2018

ST. STEFAN AM WALDE

Mit der Weihnachtsfeier im Dezember ging wieder ein Jahr 

mit vielen Veranstaltungen zu Ende. Alle Angebote wurden 

gern und zahlreich angenommen. Vielen Dank für Eure Mit-

arbeit. 

WIR GRATULIEREN HERZLICH:

Paula Mayr (80), Maria Hofer (80) 

nachschlag

BUCHTIPP


Ohne Weh und Ach 

von 65 bis 70…

MECHTHILD AMSTLER



Information und Bestellung unter: 

Tel.: 0676/9253730 bzw. www.amstler-m.at; 

Buchpreis € 16,50 (bei Sammelbestellungen von 

mehr als 10 Stück durch Bezirks- und 

Ortsgruppen 15% Rabatt). 

Die Bücher werden portofrei mit Zahlschein zuge-

schickt und auf Wunsch auch signiert. 

In 36 kleinen Kapiteln werden sehr viele Themen ange-

sprochen, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität 

und der Lebenseinstellung führen können. 

Mechthild Amstler möchte den Leserinnen und Lesern 

mit ihrem Buch vermitteln, dass Älterwerden viele schöne 

Seiten hat, auf die man sich ohne weiteres freuen kann. 

23.01.2018: Linz

Rechtsberatung, Rechtsanwalt 

Mag. Markus Hager, 

Seniorenbund, Obere Donaulände 7, 

ab 12.00 Uhr

25.01.2018: Niederneukirchen

GH Groiß, Markt 13, 

10.00 – 11.30 Uhr

Referent Walter Störk



25.01.2018: St. Johann/Wbg.

Gemeindeamt (Sitzungszimmer), 

St. Johann 10, 

14.00 – 15.00 Uhr

Referent Walter Störk

08.02.2018: Altenfelden

GH Zeller, Marktplatz 2, 

11.30 – 12.30 Uhr

Referent Walter Störk



08.02.2018: Hofkirchen

GH Froschauer, Markt 37, 

14.45 – 15.45 Uhr

Referent Walter Störk



08.02.2018: Lembach

GH Altendorfer, Falkensteinstraße 4, 

13.30 – 14.30 Uhr

Referent Walter Störk



13.02.2018: Linz

Rechtsberatung, Rechtsanwalt 

Mag. Markus Hager, 

Seniorenbund, Obere Donaulände 7,

 ab 12.00 Uhr

„Sprechtage“

ALLGEMEINES


JÄNNER 2018 I 09

W

er vorhat, mit dem Auto in den Winterurlaub zu fahren, 



sollte sich unbedingt informieren, welche Vorschriften 

zur Bereifung des Fahrzeuges wann und wo gelten. Denn in 

unseren Nachbarländern gelten mitunter andere gesetzliche 

Regelungen zur Winterausrüstung als hierzulande. 

In Italien entscheiden zum Beispiel die Provinzen selbst, ob die 

Winterreifenpflicht generell oder situativ gilt, eine einheitliche 

Regelung gibt es nicht“, erklärt Kristina Tauer vom ÖAMTC. In 

Südtirol dürfen Kraftfahrzeuge bei winterlichen Straßenver-

hältnissen generell nur mit Winterreifen fahren. Auf der Bren-

nerautobahn und im Stadtgebiet Bozen gilt von 15. November 

bis 15. April eine witterungsunabhängige Winterreifenpflicht.

WEITERE NACHBARLÄNDER IM ÜBERBLICK:

• Wer seinen Winterurlaub in Deutschland verbringen und 

sich neue Winterreifen kaufen möchte, sollte wissen, dass 

dort für alle ab 1. Jänner 2018 hergestellten Winterreifen 

das „Alpine“-Symbol verpflichtend ist. Reifen gelten dann 

nur noch als wintertauglich, wenn sie über das dreigezackte 

Bergpiktogramm mit der Schneeflocke in der Mitte verfügen. 

Übergangsweise erfüllen aber bereits hergestellte Reifen mit 

M+S-Kennzeichnung noch die Winterreifenpflicht (bis 30. 

September 2024). Die Regelung zur situativen, witterungs-

abhängigen Winterreifenpflicht bleibt davon unberührt.

• In Ungarn kann die Benutzung von Winterreifen und 

Schneeketten bei winterlichen Straßenverhältnissen kurz-

fristig durch entsprechende Beschilderung vorgeschrieben 

werden. Wer dann keine Schneeketten parat hat, dem kann 

Winterreifen, Schneeketten & Co. – diese Bestimmungen gelten in anderen Ländern.  

Mit dem Auto gut gerüstet in den Winterurlaub 

die Einreise nach Ungarn verweigert werden.

• In der Tschechischen Republik gilt zwischen 1. November 

und 31. März eine allgemeine Winterreifenpflicht. Bei Schnee, 

Eis und Matsch sowie bei Temperaturen unter vier Grad müs-

sen generell Winterreifen montiert sein. Zudem kann auf ei-

nigen Straßen eine Winterreifenpflicht durch entsprechende 

Beschilderung vorgeschrieben sein. Die Verwendung von 

Schneeketten ist nur auf schneebedeckten Straßen zulässig.

•  In der Slowakei gilt eine situative Winterreifenpflicht. Auch 

hier sind Schneeketten nur erlaubt, wenn die Straßen schnee- 

und eisbedeckt sind.

• In Slowenien ist die Nutzung von Winterreifen von 15. 

November bis 15. März vorgeschrieben – bei winterlichen 

Straßenbedingungen jedoch auch außerhalb dieses Zeitrau-

mes. Sommerreifen dürfen in Kombination mit Schneeketten 

verwendet werden.

•  In der Schweiz besteht keine generelle Winterreifenpflicht. 

Behindert man jedoch auf verschneiten Straßen den Verkehr 

mit ungeeigneter Bereifung, drohen Geldstrafen. Bei entspre-

chender Beschilderung sind Schneeketten verpflichtend an-

zubringen.

Weitere Informationen zu den Winterausrüstungsbe-

stimmungen verschiedener Länder sind unter www.

oeamtc.at/laenderinfo zu finden.

Tipp


10 I JÄNNER 2018

D

as Jahr 1977 war in vielerlei Hinsicht eine Weichenstel-



lung für Oberösterreich. Im Herbst hat Dr. Josef Rat-

zenböck seinen Vorgänger Dr. Erwin Wenzl als Landeshaupt-

mann abgelöst. Schon zuvor hat er am 16. Mai 1977 das wohl 

bedeutendste Gesetz für die kulturelle Entwicklung Oberös-

terreichs dem Oberösterreichischen Landtag zur Beschluss-

fassung vorgelegt, nämlich das OÖ Musikschulgesetz. Mit 

ihm hat eine einzigartige Entwicklung eingesetzt. 

Eigentlich gehen die Wurzeln der ersten Musikschulen aber 

weit über 1977 hinaus. Schon unmittelbar nach dem Krieg 

hat es Einrichtungen, Vereine gegeben, die „Musikschu-

len“ zur Nachwuchspflege betrieben haben. 1952 wurde 

im Rahmen des Oö. Volksbildungswerkes der Arbeitskreis 

Musikschulen eingerichtet, in dem die „16 Musikschulen“, 

die es damals gab, zusammengefasst wurden und ein ein-

heitlicher erster Lehrplan entwickelt wurde. Zwischen 1952 

und 1977 kamen Musikschulen dazu. Zum Zeitpunkt der 

Beschlussfassung des Musikschulgesetzten existierten 34 

Musikschulen. Es war weder die Dienst- und Besoldungs-

rechtliche Situation der Lehre geregelt, noch gab es einen 

wirklich verbindlichen Lehrplan und die Anzahl der Musik-

schüler musste wegen der finanziellen Belastungen der Ge-

meinden limitiert werden. Selbst finanzstrake Gemeinden, 



Nur wer reichlich säht wird auch reichlich ernten.

Gedanken zum 40 Jahr-Jubiläum 

des OÖ Musikschulwerkes im Jahr 2017

wie meine Heimatgemeinde Traun, hatte ein Limit von 200 

Musikschülern. Heute sind in der Landesmusikschule Traun 

ca. 1000 Schüler!

Mit der Gründung des Landesmusikschulwerkes stieg die 

Zahl der Musikschulen bis zum heutigen Tag gewaltig. Wa-

ren es unmittelbar nach Gründung 1977/1978 13.800 Schüler, 

sind es heute 57.500 Schüler, die in 69 Hauptanstalten und 

88 Zweiganstalten also in 157 Musikschulen von 1.568 Lehrern 

unterrichtet werden. Zählt man die einzige noch existierende 

Gemeindemusikschule, nämlich die der Stadt Linz dazu, so 

sind es über 60.000 Schülerinnen und Schüler, die im Musik-

schulwerk ihre musikalische Ausbildung erfahren.

Zu Recht wird das Musikschulwerk als die größte kultur-

politische Innovation des letzten Jahrhunderts bezeichnet. 

Für ihre Gründung sind vor allem zwei Persönlichkeiten 

besonders zu würdigen. Der damalige Kulturreferent und 

spätere Landeshauptmann Josef Ratzenböck und der erste 

Direktor des OÖ Musikschulwerkes Prof. Heinz Preiss. Josef 

Ratzenböck hat die Politik des Ermöglichens verantwortet, 

weil er davon überzeugt war, dass Musikschulen für unser 

Land wichtig sind und Heinz Preiss hat inhaltlich und orga-

nisatorisch das Musikschulwerk vorangetrieben. 


JÄNNER 2018 I 11

Natürlich – und das ist vollkommen legitim – wird immer 

auch wieder die Frage gestellt, soll und darf man so viel 

Steuergeld für die musikalische Ausbildung unserer Jugend 

ausgeben. Ich war immer davon überzeugt, dass es richtig ist 

dies zu tun. Dafür gibt es einige Gründe: Es wäre vollkommen 

verkürzt Musikschulen nur als Orte zu sehen, wo Kinder und 

Jugendliche ein Instrument lernen. Musikschulen sind die 

Orte der musischen Bildung, wo Kreativität geweckt und 

gefördert wird. Die Kreativität ist der Stoff aus dem die Zu-

kunft unseres Landes kommt. Ein Land ohne Bodenschätze ist 

noch mehr auf die Kreativität seiner Menschen angewiesen. 

Die Bodenschätze unsers Landes sind in den Köpfen unserer 

Kinder und Jugendlichen. Gehirnforscher sind sich heute ei-

nig, dass gerade die Musik dazu einen ganz entscheidenden 

Beitrag leistet. 

Darüber hinaus haben die Musikschulen entscheidenden An-

teil, dass das kulturelle Leben in unseren Gemeinden blüht. 

Vor 40 Jahren gab es arge Nachwuchsprobleme in den Mu-

sikkapellen, in den Chören, in den Orchestern. Wer heute in 

die Musikkapellen hineinschaut, dem schaut die Jugend des 

Landes entgegen. Noch nie war der Anteil der musizierenden 

Jungend in unseren Musikkapellen und sonstigen Klangkör-

pern so groß wie heute.

Das sind zum einen internationale Bewerbe wo unsere Mu-

sikschüler und die Absolventen unserer Musikschule hervor-

ragend abschneiden, das sind vor allem aber auch Persönlich-

keiten, die von unseren Musikschulen internationale Bühnen 

erobert haben. Denken wir nur an Franz Welser Möst, der 

einst die Musikschule in Wels besucht hat. Das wir heute in 

diesem Land genügend Chorleiter, Organisten, Kapellmeister, 

etc. haben ist ebenfalls dieser Entwicklung geschuldet.

Ja Oberösterreich ist ein Land der Musik. Es ist nicht selbst-

verständlich, da wurde reichlich gesät und gedüngt damit 

diese Ernte eingefahren werden kann. Das 40-Jahr-Jubiläum 

des Musikschulwerkes ist auch ein großes Erntedankfest. 

Einmal mehr hat die Bibel recht: „Nur wer reichlich sät, wird 

auch reichlich ernten“.

Danke den Gründern, danke den engagierten Musikschulleh-

rerinnen und Lehrern und danke den heute Verantwortlichen, 

dass sie dieses Werk fortführen, an der Spitze mit dem Kul-

turreferenten und Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer.



Landesobmann LH a.D. Dr. Josef Pühringer

12 I JÄNNER 2018

V

eränderungen im normalen Aufbau können zu Fehlfunk-



tionen und Fehlformen des Fußes führen, welche gera-

de in den westlichen Industrieländern (auch aufgrund der 

Schuhmode) gehäuft auftreten und besonders am Vorfuß 

beträchtliche Beschwerden verursachen.

Vor allem die Hallux valgus Fehlstellung mit ihren unter-

schiedlichen Schweregraden, aber auch der Schneider-

ballen, Hammerzehen und Krallenzehen führen zu einer 

eingeschränkten Belastbarkeit des Fußes, sodass die Not-

wendigkeit zur Behandlung oft nicht mehr vermeidbar ist: 

Dabei muss nach genauer Analyse der Problematik für jede/n 

Patienten/-in ein individueller Behandlungsplan erstellt wer-

den. Sowohl nichtoperative (konservative), als auch operative 

Behandlungsmöglichkeiten stehen dazu zur Verfügung.- 

Gerade in den letzten Jahren zeigen sich diesbezüglich sehr 

positive und für Arzt und Patienten vorteilhafte Entwick-

lungen. Weniger belastende, schonende Eingriffe mit opti-

mierten und verfeinerten OP-Techniken und Instrumenten 

ermöglichen heute die Verkürzung des notwendigen Spitals-

aufenthaltes, erlauben eine kürzere und weniger einschrän-

kende Nachbehandlung  und führen zu besseren, zufrieden-

stellenden Ergebnissen. 

So wird im Vortrag der grundsätzliche Aufbau des Fußes 

und dessen Funktion erklärt. Die unterschiedlichen Fehl-

stellungen am Vorfuß, deren klinisches und radiologisches 

Erscheinungsbild und die Ursache ihrer Entstehung werden 

erläutert.

Weiters werden Untersuchung und Diagnostik dargestellt, 

die therapeutischen Möglichkeiten – konservativ/operativ 

– abgehandelt und die Vorgehensweise im Vorfeld einer Ope-

ration wird anhand eines Fallbeispiels demonstriert.



Vortragender:

OA Dr. Dietmar Mattausch, Spezialambulanz für Erkrankungen 

des Fußes am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern.

OÖ Seniorenbund und Ordensklinikum Linz Elisabethinen 

gemeinsam für Ihre Gesundheit im Rahmen der 

ZEIT: 

jeweils Dienstag von 15:00 bis 16:30 

ORT: 

Elisana, Museumstraße 31a, 4020 Linz

ANMELDUNG: 

Unter 0732/7676-5790 oder office@forte.or.at 

erbeten, aber nicht Voraussetzung.

KOSTEN: 

Einzelveranstaltung € 10,-, 

Halbjahrespass € 70,- (12 Vorträge), 

Jahrespass € 120,-.

Erreichbarkeit mit öffentlichem Verkehrsmittel: 

Bus Linie 27, Haltestelle Museumstraße, 

Parkmöglichkeiten in der Museumsgarage.

Der menschliche Fuß – als sehr komplexes, anatomisches 

Gebilde – besteht aus 26 Knochen und 33 Gelenken und wird 

im Laufe eines Tages etwa mit 10.000 Schritten belastet.

Behandlungsmöglichkeiten bei Vorfußfehlstellun-

gen – vom Hallux valgus bis zur Hammerzehe

TERMINE

16.01.2018, 15:00 – 16:30

Kann Essen heilen? – 

Der Einfluss der Ernährung auf den Genesungsprozess

Vortragender: Klaus Nigl, M.A. Studiengangsleiter 

Diätologie an der FH Gesundheitsberufe OÖ

23.01.2018, 15:00 – 16:30

Neues aus der Schmerzbehandlung unter besonderer 

Berücksichtigung der Polyneuropathie

Vortragender:  AssA Dr. Peter Keil,  Abteilung Neuro-

anästhesie und Intensivmedizin am Kepler Uni-

versitätsklinikum Neuromed Campus



30.01.2018, 15:00 – 16:30

Behandlungsmethoden von Fehlstellungen 

des Vorderfußes von Hallux bis zur Hammerzehe

Vortragender: OA Dr. Dietmar Mattausch, Spezialambu-

lanz für Erkrankungen des Fußes am Ordensklinikum Linz 

Barmherzige Schwestern



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