Inhalt märz bis . A pril 2009 ak-wahl Steier mark Deine Stimme für d ie Zukunft der Arb eitenden! Eine starke Stimme für die ArbeitnehmerInnen


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An einen Haushalt. Zugestellt durch Post.at                                                                                                                                                                              55. Jahrgang, Folge 1, März 2009



INHALT

9. März bis . A

pril 2009

AK-Wahl Steier

mark

Deine Stimme für d

ie Zukunft der Arb

eitenden!

Eine starke Stimme für die ArbeitnehmerInnen   Seite 2

Schützenhöfer: Mehr für Leibnitz  

Seite 3


Voller Einsatz für Mensch und Arbeit 

Seite 6


Kampf gegen Gentechnik gewonnen 

Seite 11


Frauenpower in Brüssel 

Seite 13


Generationswechsel bei der Jugend 

Seite 17


2

 •  Politik  •

V

om 19. März bis 1. April 



2009 findet in der Stei-

ermark die Arbeiterkammer-

wahl statt. FCG-Spitzenkan-

didat  ist  Franz  Gosch,  ein 

Mann der Praxis, der sich für 

die Probleme der Arbeitneh-

merInnen  einsetzt  und  sie 

tatkräftig unterstützt. Erfolge 

für die Pendler und eine Ar-

beitsstiftung für Leiharbeiter 

sind  zu  einem  großen  Teil 

Franz Gosch zu verdanken.

Franz Gosch hat mit seinem 

Team  ein  Programm  aufge-

stellt,  das  den  Menschen 

in  der  Krise  schnell  helfen 

soll. Die wichtigsten Punkte 

sind:


 

• Rasche Hilfe bei

   Firmenpleiten 

Ein 


AK-Überbrückungs-

fonds  soll  für  eine  rasche 

Auszahlung  von  Vorschüs-

sen  eingerichtet  werden, 

damit  Menschen  nicht  6-

12  Monate  auf  ihren  An-

spruch  aus  dem  Insolven-

zfonds  warten  müssen.  



LAbg. Peter tschernko: 

Liste 2 Franz gosch

 - eine starke stimme für die ArbeitnehmerInnen!

 

•  Arbeit  muss  sich  lohnen   

Statt  Ausbeutung  und  Lohn-

dumping  müssen  faire  Ein-

kommen  sichergestellt  wer-

den.. Leiharbeiter sollen durch 

die  Gründung  einer  Arbeits-

stiftung.  unterstützt.  werden.  

 

• Hilfe in der Schuldenfalle -

  AK-Finanzcoaching

Die  AK  soll  Finanzcoaching 

durch  Experten  bereitstel-

len,  noch  bevor  Menschen 

hoffnungslos  in  der  Schul-

denfalle  landen.  Die AK  soll 

schnell  helfen  und  beraten.  

 

• Bildung - der Rohstoff



  für die Zukunft

  Der  AK-Bildungsscheck  soll 

von  50  auf  150  Euro  erhöht 

werden  und  in  anderen  Er-

wachsenenbildungseinrich-

tungen, aber auch in Lernhil-

feinstituten für die Kinder von 

AK-Mitgliedern einlösbar sein.  

 

• Pendlerinitiative

Die  Pendler  brauchen  mehr 

gezielte 

Entlastung! 

Die 

Pendlerinitiative  mit  ihrem 



Obmann  Franz  Gosch  ist 

die  starke  Lobby  von  rund 

300.000  BerufspendlerInnen 

in  der  Steiermark.  Zentrale 

Forderung ist die Umstellung 

von  Pendlerfreibeträgen  in 

Steuerfreibeträge  -  so  wird 

eine Entlastung deutlich spür-

bar. 

• Plattform gegen Burnout 

Die  Plattform  gegen  Burnout 

gibt es schon, in weitere Fol-

ge steht auf Initiative der FCG 

ein  steirisches  Zentrum  für 

Burnout-Betroffene  kurz  vor 

der  Realisierung.  Christge-

werkschafter  Franz  Gosch 

und  sein  Team  haben  sich 

intensiv diesem Thema ver-

schrieben,  der  Zuspruch 

und das Interesse daran sind 

riesengroß.  „Timeout  statt 

Burnout“ ist ein Slogan, der 

sich  täglich  bewahrheitet. 

Besonders  in  Krisenzeiten 

müssen die ArbeitnehmerIn-

nen eine wirkliche Stütze in 

ihrer  Interessenvertretung 

haben. Daher ist es wichtig, 

dass  möglichst  viele  Mit-

glieder  zur Wahl  gehen.  Je 

mehr wählen, desto stärker 

ist  unsere  Stimme  im  Inter-

esse der Beschäftigten. 

Franz  Gosch  ist  der  beste 

Mann, die Anliegen der ar-

beitenden  Bevölkerung  zu 

vertreten. Er ist ein Macher 

mit  Power,  wie  er  bei  der 

Pendlerinitiative  zeigt.  Auf 

ihn kann man sich voll ver-

lassen.  Ich  rufe  daher  alle 

Wahlberechtigten  im  Be-

zirk Leibnitz auf, von ihrem 

Wahlrecht Gebrauch zu ma-

chen und ihre Stimme Franz 

Gosch,  Liste  2,  zu  geben. 

 

sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Irmgard Wran-Schumer

Bezirksgeschäftsführerin

I

m  Jahr  2009  finden  in 

der  Steiermark  keine 

„großen“ Wahlen in land-

läufigem Sinne statt. Den-

noch werden wir zweimal 

zur Urne gebeten. Derzeit 

laufen  bis  einschließlich 

1. April  die Arbeiterkam-

merwahlen.  Auf  Liste  2 

-  ÖAAB-FCG  kandidiert 

mit  Franz  Gosch  ein 

Mann,  der  die  Anliegen 

des kleinen Mannes kennt 

und mit Leidenschaft und 

vollem  Einsatz  anpackt,  wo 

es nötig ist.

Gerade  in  Zeiten  des  Wirt-

schaftsabschwunges,  wenn 

den  Arbeitnehmern  ein  zu-

nehmend rauer Wind entge-

genweht, ist es wichtig eine 

entsprechende  Interessens-

vertretung zu haben.

Am  7.  Juni  finden  die  EU-

Wahlen  statt.  Erfreulicher-

weise  ist  die  Zustimmung 

der  Bevölkerung  zur  EU  in 

letzter  Zeit  gestiegen,  weil 

die  Menschen  erkennen, 

dass  ein  geeintes,  starkes 

Europa  die  Probleme  der 

Zeit besser meistern kann. 

Beide  Wahlen  sind  wich-

tig,  um  unsere  Vertreter 

durch  ein  entsprechen-

des  Votum  zu  stärken. 

Deshalb  möchte  ich  Sie 

ermutigen  von  Ihrem  de-

mokratischem  Wahlrecht 

Gebrauch zu machen.




 •  Politik  •

V

or  mehr  als  hundert 



Funktionärinnen 

und 


Funktionären  der  Steirischen 

Volkspartei und ihren Teilorga-

nisationen skizzierte LPO Lan-

deshauptmann-Vize Hermann 

Schützenhöfer  seine  Schwer-

punkte  für  die  politische  Ar-

beit  2009  im  Buschenschank 

Schneeberger  in  Heimschuh. 

Schützenhöfer  nannte  die  Ar-

beitsschwerpunkte  „Mehr  für 

Arbeit und Wirtschaft“, „Mehr 

für Klimaschutz und Energie“, 

„Mehr  für  Gemeinden“.  „Die 

Gemeinden  sind  die  Seelen 

des  Landes.  Sie  haben  eine 

zentrale  Funktion,  sowohl  für 

die  Jungen,  etwa  durch  die 

vielen  Vereine,  als  auch  für 

die  Älteren,  die  dieses  Land 

aufgebaut haben und zuhause 

ihren  Lebensabend  verbrin-

gen. Aus diesem Grund ist es 

mir  wichtig,  den  Spielraum 

für  unsere  Gemeinden  zu  er-

weitern. Gerade aufgrund der 

steigenden 

Sozialausgaben 

brauchen  unsere  Gemeinden 

mehr  Unterstützung.  Der  Fi-

Landeshauptmann-Vize hermann schützenhöfer im bezirk:

„Mehr für Leibnitz“

nanzausgleich  schwächt  un-

sere Gemeinden, weshalb ich 

für  die  Neuverhandlung  des 

Finanzausgleichs  und  damit 

für eine Stärkung der Gemein-

den  eintrete.  Derzeit  bin  ich 

in  der  gesamten  Steiermark 

unterwegs,  halte  Bürgermei-

stersprechtage und am Abend 

Konferenzen  ab,  bei  denen 

die  Vorhaben  und  Projekte 

der  Bürgermeister,  aber  auch 

deren  Probleme  und  Sor-

gen  besprochen  werden“,  so 

VP-Gemeindereferent 

LPO 

Landeshauptmann-Vize  Her-



mann Schützenhöfer in Heim-

schuh.  Anschließend  an  das 

politische  Referat  diskutierte 

Hermann  Schützenhöfer  in 

geselliger Atmosphäre mit den 

Teilnehmerinnen und Teilneh-

mern und der Abend fand ei-

nen gemütlichen Ausklang.



Die Südsteirische Bratlmusi mit Bgm. Dirnböck aus Großklein und als“Gast“ Bürgermeisterkollege Johann 

Mayer aus Hengsberg sorgte für beste Unterhaltung. 

Gastbürgermeister Siegfried Innerhofer und Hausherr Johann Schnee-

berger im launigen Gespräch mit dem Landeshauptmann.

schreiben sie uns, was 

Ihnen am herzen liegt.

Ihre Meinung ist uns 

wichtig!

Per Post

• Fax 

oder

• E-Mail

an:

„GrEnzlandbotE“

lastenstraße 22, 8430 leibnitz

Fax: 03452/82815-19

Mail: grenzlandbote@stvp.at



 •  Politik  •



LAbg. bgm. Peter tschernko:

 „ein Dankeschön an alle steirerinnen“

A

ls Zeichen der Anerken-



nung für die viel zu oft 

unbedankten Leistungen der 

Steirerinnen  –  seien  sie  fa-

miliärer,  unternehmerischer 

oder  pflegedienstlicher  Art 

–  verteilte  die  Steirische 

Volkspartei  am  Valentinstag 

Blumen.  Im  Bezirk  Leibnitz 

schlüpften  gf  BPO  LAbg 

Bgm  Peter  Tschernko  und 

KR Franz Kusin, AK-Spitzen-

kandidat des Bezirkes in die 

Rolle  der  „Rosenkavaliere“. 

Tschernko sieht diese Aktion 

nicht als bloßes Brauchtum. 

Valentinstagsaktion der 

Steirischen Volkspartei 

in Leibnitz

„Wir  wollen  unseren  Dank 

zum Ausdruck bringen. Viele 

Steirerinnen  leisten  Großar-

tiges  ohne  im  Rampenlicht 

zu  stehen.  Sie  haben  sich 

dieses  florale  Geschenk  als 

kleines  Zeichen  unserer 

Wertschätzung verdient.“ 




Die Kulturinitiative Knielyhaus 

lädt Sie herzlich zur Vernissage von 



Karin Westreicher - Malerei und Skulpturen

, ein. 


 

Am 23. 04. 2009, um 19.30 Uhr im Knielyhaus

in Leutschach, Rebenlandsaal 

Ausstellungsdauer: 24. 04. 2009 - 14. 06. 2009

Die  Arbeiten  von  Karin  Westreicher  sind  geprägt  durch  Verschmel-

zung von Gegensätzen.

Dynamik und Ruhe, Wirklichkeit und Abstraktion, Malerei und Plastik. 

Dies auszuloten ist ein spannungsgeladenes Feld, welches die Künst-

lerin, ganz gleich ob es sich um Darstellung von Landschaft, Stillleben 

oder Figur handelt, permanent  herausfordert.

 •  Service & beratung  •



Der Hund im

Straßenverkehr

rechtsberatung

Für sie da:

Gf. Bez.-Parteiobmann

LAbg. Peter Tschernko

Bürgermeister

Jeden Freitag von

8.00 - 10.00 Uhr

ÖVP-Bezirks-Parteileitung 

Leibnitz, Lastenstraße 22

Tel. 0 34 52 / 828 15 und

von 9.30 - 12.00 Uhr

Gemeindeamt Eichberg/Trbg.

Tel. 0 34 54 / 70 23



Sprechtag Seniorenbund:

Bezirksobmann

OAR Matthias Divo 

Jeden 1. Mittwoch im Monat

von 10.00 - 11.00 Uhr

ÖVP-Bezirksparteileitung 

Leibnitz, Lastenstraße 22

Tel. 0 664 / 588 33 53



Arbeiterkammerrat

Franz Kusin

ist in arbeits- und 

sozialrechtlichen Fragen 

immer für Sie erreichbar unter: 

Tel. 0 664 / 629 61 20

Mag. Simone Ullrich-Pansi

Rechtsanwältin

Bruckner & Emberger

& Ullrich-Pansi

Rechtsanwälte OG

Kadagasse 19

8430 Leibnitz

Tel.: 03452/86866

www.ra-bruckner.at

Liebe Leserinnen und Leser!

I

m  österreichischen  Recht 



wird ein Tier, damit auch un-

ser treuester Freund, der Hund, 

als  Sache  gesehen.  Dass  dies 

nicht ganz zutreffend ist, muss 

man  auch  Nicht-Hundehaltern 

nicht erklären.

§ 1320 ABGB sieht vor, dass je-

der  Hundehalter  seinen  Hund 

so zu verwahren hat, dass von 

ihm keine Gefahr ausgeht. Die 

Idee dahinter ist, dass das Ver-

halten eines Tieres nicht durch 

Vernunft, sondern durch Triebe 

und Instinkte gelenkt ist. 

Die  Anforderungen  an  die  Art 

der  Verwahrung  richten  sich 

nach  der  jeweiligen  Gefähr-

lichkeit des Tieres und den ört-

lichen Gegebenheiten. So sind 

für einen Hund, welcher schon 

einmal gebissen hat, wesentlich 

bessere  Vorkehrungen  zu  tref-

fen,  als  für  einen  gutmütigen 

Hund.  Der  sogenannte  „Frei-

biss“  ist  jedoch  ein  Gerücht. 

Auch  das  erste  Fehlverhalten 

eines  Hundes  kann  weitrei-

chende Folgen haben.

Im Straßenverkehr können auch 

sonst harmlose Tiere gefährlich 

sein. In der Nähe von stark fre-

quentierten  Straßen  müssen 

Hunde  deshalb  beispielswei-

se  durch  einen  Zaun  vor  dem 

Entweichen  gesichert  werden. 

Am  Land  hingegen  wird  eine 

Einfriedung  des  Grundstückes 

oder  Ähnliches  nicht  immer 

erforderlich sein. Die Folgen ei-

ner  mangelhaften  Verwahrung 

können sowohl für den Hunde-

halter (Verletzung oder gar Ver-

lust des Tieres) als auch für Un-

beteiligte gravierend sein. Man 

stelle  sich  vor,  ein  Autolenker 

weicht  einem  die  Straße  que-

renden Hund aus und kollidiert 

mit einem Radfahrer, ....

Grundsätzlich  muss  ein  ge-

horsamer  Hund  nicht  immer 

an  der  Leine  geführt  werden. 

Nach  dem  Steirischen  Lan-

dessicherheitsgesetz  muss  ein 

Hund  an  öffentlichen  Plätzen, 

in  Gaststätten,  etc.  entweder 

einen  Maulkorb  tragen  ODER 

an  der  Leine  geführt  werden. 

Beides  zusammen  ist  nicht  er-

forderlich,  außer  es  geht  vom 

Hund  eine  besondere  Gefahr 

aus. An nicht öffentlichen Plät-

zen,  an  welchen  auch  keine 

stark  frequentierte  Straße  vor-

beiführt,  steht  dem    Freilauf 

eines folgsamen Hundes nichts 

im Wege.


Um  das  friedliche  Zusammen-

leben  von  Hundehaltern  mit 

ihren  treuen  Gefährten  und 

Menschen,  die  vielleicht  so-

gar  Angst  vor  Hunden  haben 

zu gewährleisten, wird auf der 

einen  Seite  Disziplin  und  Ver-

antwortungsbewusstsein  und 

auf der anderen Seite ein biss-

chen  mehr  Toleranz  erforder-

lich sein.




 •  ak-Wahl 19. 3. bis 1. 4. 2009  •



V

Franz Gosch

ÖAAB-FCG verspricht 

vollen 

Einsatz für Mensch und Arbeit

„Wichtig ist, dass die AK-Mitglieder ihr Wahlrecht ernst nehmen. Gewählt wird ganz einfach von zu Hause 

aus per Briefwahl oder in einem Betriebswahllokal. Die AK ist zu wichtig, um sie nur der SPÖ zu überlassen, 

hier liegt die Chance auf einen stärkeren Stimmenzuwachs für die Liste 2.“                                    Franz Gosch

LH-Vize Schützenhöfer: 

Green Jobs gegen die Krise



V

Franz Gosch

ÖAAB-FCG verspricht 

vollen 

Einsatz für Mensch und Arbeit

„Wichtig ist, dass die AK-Mitglieder ihr Wahlrecht ernst nehmen. Gewählt wird ganz einfach von zu Hause 

aus per Briefwahl oder in einem Betriebswahllokal. Die AK ist zu wichtig, um sie nur der SPÖ zu überlassen, 

hier liegt die Chance auf einen stärkeren Stimmenzuwachs für die Liste 2.“                                    Franz Gosch

LH-Vize Schützenhöfer: 

Green Jobs gegen die Krise

 •  ak-Wahl 19. 3. bis 1. 4. 2009  •



kompetenz kannst Du wählen!

Deine Stimme für die Zukunft 

der Arbeitenden!

Deine  Stimme  bei  der  AK-

Wahl  2009  entscheidet,  wer 

Dich  als  AK-Tat/Rätin  Deines 

Bezirkes in der steirischen AK-

Vollversammlung 

vertreten 

und Deine Interessen als arbei-

tender Mensch wahren soll.

Wir,  die  Kandidaten  des 

Steirischen  ÖAAB  und  der 

Christgewerkschafter,  wollen 

zusammen  mit  unserem  Spit-

zenkandidaten  AK-Vizepräsi-

dent  Franz  Gosch  Deine  In-

teressen wirksam zur Sprache 

bringen und auch umsetzen!

In allen Fragen Deiner Rechte 

als  ArbeitnehmerIn,  wenn  es 

um Deinen Schutz und Deine 

Sicherheit  im  Unternehmen 

geht,  sind  wir  für  Dich  da. 

Wenn  es  notwendig  ist,  er-

handeln wir für Dich mit Ge-

schäftsführern und Betriebslei-

tern.


Mit  Deiner  Stimme  entschei-

dest Du mit, wer vor Ort Dein 

Ansprechpartner  ist  und  sich 

für  Deine  Anliegen  konse-

quent  einsetzt  und  wie  das 

Service  der  Steirischen  AK  in 

Zukunft aussehen soll.

Du hast die Wahl! Jede Stim-

me  zählt  für  die  AK  der  Zu-

kunft.

V

om 19.3. bis 1.4.2009 wird 



in  der  Steiermark  das  Ar-

beitnehmerparlament gewählt. 

Als  Spitzenkandidat  der  Liste 

„ÖAAB/ÖVP  Franz  Gosch“  im 

Bezirk Leibnitz werde ich nach 

bestem  Wissen  und  Gewissen 

die  Anliegen  der  Arbeitneh-

merInnen vertreten.

Durch meine langjährige Berufs-

erfahrung  als  Nachrichtentech-

niker,  Systemspezialist,  Leiter 

der OES Betriebs- und Störungs-

meldestelle  bin  ich  1999  als 

Quereinsteiger in die Personal-

vertretung gewechselt und wur-

de  der  steirische  Landesvorsit-

zende der FCG in der Telekom 

Austria AG. Seit dem Jahr 2000 

vertrete  ich  die  Interessen  der 

Sehr geehrte damen und 

Herren, geschätzte

Kolleginnen und Kollegen!

ArbeitnehmerInnen  in 

der  steirischen  AK  als 

Kammerrat. Seit August 

2004  bin  ich  Bundes-

vorsitzender der FCG in 

der Telekom Austria.

Mit viel Erfahrung, Wis-

sen  und  den  notwen-

digen  Netzwerken  will 

ich  mich  auch  in  Zu-

kunft für die ArbeitnehmerInnen 

einsetzen. 

Wissen, Erfahrung und vernetzt 

zu sein ist das Eine, das Wich-

tigste  jedoch  ist  der  Mensch 

und sein soziales Umfeld. Einer 

meiner Beweggründe vom Ma-

nagement  in  die  Personalver-

tretung  zu  wechseln  war,  den 

Menschen zu helfen, die diese 

Hilfe am meisten brauchen.

Von unserer Fraktion wurden in 

den  letzten  Jahren  viele  Ideen 

eingebracht  und  in 

den 


Ausschüssen 

auch beschlossen. 

In  der  kommenden  

Periode  werde  ich 

mich  besonders  da-

für  einsetzen,  dass 

endlich  für  gleiche 

Arbeit auch das Glei-

che  bezahlt  wird. 

Dies gilt wie wir ja alle wissen 

im Besonderen bei den Frauen. 

Diese zum Himmel schreiende 

Ungerechtigkeit  gehört  endlich 

beseitigt. 

Weiters  ist  mir  wichtig,  dass 

unsere  Idee  einer  Stiftung  für 

Leiharbeiter  verwirklicht  wird. 

Denn  Leiharbeiter  sind  immer 

die  ersten  Betroffenen,  wenn 

Arbeitsplätze abgebaut werden. 

Hier ist rasches Handeln nötig.

Zum  Abschluss  habe  ich  noch 

an  großes  Anliegen  an  unsere 

wahlberechtigten  Wählerinnen 

und  Wähler.  Zahlen  Sie  nicht 

nur  Ihren  AK  Mitgliedsbeitrag, 

Bestimmen  Sie  also  mit  Ihrer 

Stimme mit, welche Anliegen in 

Zukunft umgesetzt werden sol-

len und machen Sie von Ihrem 

Wahlrecht Gebrauch! 

Denn jede Stimme zählt! 

Ich  und  meine  Fraktion  ste-

hen  für  eine  christlich-soziale 

und  menschenwürdige  Arbeit-

nehmerpolitik. Ich bitte und ap-

pelliere daher an Sie, an der AK 

Wahl  teilzunehmen  und  mich 

und  meine  Fraktion  mit  Ihrer 

Stimme zu unterstützen.

Mit  Ihrer  Stimme  helfen  Sie 

uns,  in  Zukunft  die  Arbeitneh-

merinnen  und  Arbeitnehmer 

bestmöglich zu unterstützen! 

Immer für Sie da 

Ihr Franz Kusin 





 •  die region  •



Zum Titelbild:

Wanderfreaks kürten die besten Wan-

dertouren Mitteleuropas. rebenland 

Leutschach schneidet dabei gut ab.

Als  einzige  Region  in  der  Südsteiermark  hat  das 

Rebenland  Leutschach  mit  insgesamt  vier  Wan-

dertouren an der Wahl zu den besten Wanderzie-

len  Österreichs,  Deutschlands  und  der  Schweiz 

teilgenommen.  Von  61  teilnehmenden  Wander-

touren  in  Österreich  erreichten  die  Wanderungen 

im  Rebenland  Leutschach  folgende  Platzierungen: 



Glanzer Weintour – Platz 24, Kulinarische Weinberg-

wanderung  –  Platz  27,  Glanzer  Hoftour  –  Platz  36, 

Kreuzbergwarte Rundwanderweg – Platz 38

Das Rebenland Leutschach hat sich als eine der schön-

sten Wanderregionen in der Südsteiermark klar posi-

tioniert. Unbedingt vormerken für das nun kommende 

Frühjahr!

B

ei einem Treffen regionaler 



Politmandatare  in  der 

Baubezirksleitung 

Leibnitz, 

an  der  u.  a.  die  Landtagsab-

geordneten  Peter  Tschernko 

und  Manfred  Kainz,  die  Bür-

germeister  Franz  Plasser,  Jo-

hann Mayer, Josef Steiner und 




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