Inhalt märz bis . A pril 2009 ak-wahl Steier mark Deine Stimme für d ie Zukunft der Arb eitenden! Eine starke Stimme für die ArbeitnehmerInnen


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kampf um L 601 und 

Autobahnanschluss

LAbg. Peter Tschernko und Manfred Kainz sowie die betroffenen Bürger-

meister Johann Mayer und Franz Plasser berieten vor Ort über mögliche 

Baumaßnahmen an der L 601.

Kurt Bauer sowie Landesbau-

direktor Andreas Tropper teil-

nahmen,  wurde  die  weitere 

Vorgangsweise in der Sache L 

601 besprochen. Der Ausbau 

der  stark  frequentierten  Lan-

desstraße  hat  für  die  Region 

absolute  Priorität.  Vor  allem 

zwischen  den  Bahnhöfen 

Groß  St.  Florian  und  Wett-

mannstätten sind straßenbau-

liche  Maßnahmen  dringend 

notwendig. 

„Angestrebt  wird  auf  poli-

tischer  Ebene  zumindest  der 

Startschuss für Planungen des 

Trassenverlaufes  bzw.  von 

Kreuzungsentschärfungen 

inklusive  aller  Verfahren  für 

diesen  Bereich,  damit  der 

Ausbau parallel zum Bau der 

Koralmbahn  2012  bis  2016 

stattfinden  kann.  Die  Nut-

zung  logistischer  Ressourcen 

und die Verwendung von ört-

lichem Aushubmaterial würde 

die  Kosten  des  Straßenbaus 

deutlich senken“, erklären die 

Ortschefs Steiner und Bauer.

Im Bezirk Leibnitz bereitet vor 

allem  der  Bereich  Preding-

Hengsberg der lokalen Politik 

massive  Sorgen.  Dort  ist  der-

zeit  kein  Ausbau  der  L  601 

vorgesehen,  aber  zumindest 

punktuelle  Maßnahmen  wie 

die  Wiederherstellung  der 

Überholspur  am  Kehlsberg 

oder  der  Umbau  der  Kreu-

zung  in  Schönberg  werden 

von  der  Landespolitik  gefor-

dert.  Hengsbergs  Bgm.  Jo-

hann Mayer fordert außerdem 

Schallschutzmaßnahmen  ent-

lang der Straße.

In  Weitendorf  kämpft  Bgm. 

Franz  Plasser  schon  seit  Mit-

te  2008  um  die  sogenannte 

„Halbanschlussstelle  Hengs-

berg  in  Weitendorf“,  die  von 

der Asfinag wegen der angeb-

lich  nicht  der  Norm  entspre-

chenden Frequenz wieder aus 

der  Planung  herausgenom-

men wurde. Nach Vorsprache 

Plassers bei LR Kristina Edlin-

ger-Ploder hat sie Ende 2008 

eine neuerliche verkehrstech-

nische Sudie dieses Bereiches 

in  Auftrag  gegeben,  die  zu 

einer  positiven  Beurteilung 

und  letztlich  zum  Bau  die-

ser  wichtigen  Autobahn-An-

schlussstelle  führen  könnte. 

Eine Maßnahme, die, so Bgm. 

Plasser, deutlich zur Senkung 

der  Verkehrsbelastung  der 

Anrainer beitragen würde.

• Problembaumfällung

• Schnittgutentsorgung 

• Baumabtragungen

• Heckenschneiden 


9

 •  die region  •



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Unterlagen sollten ein Bewerbungsschreiben, einen 

handgeschriebenen Lebenslauf, Kopie des 

Halbjahreszeugnisses der 9. Schulstufe und des Zeugnisses 

der 7. und 8. Schulstufe, sowie ein aktuelles Foto enthalten.

Wir freuen uns darauf Sie kennen zu lernen!

D

ie  Pistorfer  feierten  ge-



meinsam  mit  vielen 

Ehrengästen  die  offizielle  Er-

öffnung  des  neuen  Gemein-

deamtes.  Das  sehr  helle  und 

freundliche  Amt  wurde  in 

knapp  sieben  Monaten  er-

richtet. Das mit einer Nutzflä-

che von 250m sehr geräumige 

Haus  wurde  zudem  barriere-

frei errichtet. Sehr wichtig war 

es  für  Bürgermeister  Franz 

Koller, dass durch die Vergabe 

der Bauarbeiten an heimische 

Betriebe  die  Wertschöpfung 

in der Gemeinde blieb. Durch 

die gute Zusammenarbeit mit 

den  Firmen  konnte  das  Ge-

meindeamt  so  rasch  und  rei-

bungslos erbaut werden. 

Die  Verwirklichung  dieses 

Projektes ist vor allem LHStv. 

neues gemeindeamt für Pistorf

LHStv. H. Schützenhöfer bei der Eröffnung des Pistorfer Gemeindeamtes

Hermann  Schützenhöfer  zu 

verdanken.  Erst  durch  seine 

Zusicherung  der  Bedarfszu-

weisung  war  die  Errichtung 

dieses  Gebäudes  möglich. 

Dem  Anwesenden  wurde  im 

Rahmen  eines  großen  Eröff-

nungsfestes  gebührend  ge-

dankt.


0

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8471 Spielfeld erhältlich!

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B

ürgermeister Karl Wratsch-



ko  und  DI  Christian  Hof-

mann von der Tourismus-Kom-

mission Gamlitz präsentierten 

im Buschenschank Strauss vlg. 

Schopper  das  neue  Betriebs-

verzeichnis  2009/10  und  die 

Aktivitäten rund um die größ-

te  Tourismusgemeinde  in  der 

Südsteiermark.  „Wir  möch-

ten  diesen  Anlass  nutzen  um 

den  Blick  nach  vorne  richten 

und unsere Region durch eine 

Vielzahl von Ereignissen noch 

begehrenswerter 

machen“, 

betonten die Verantwortlichen 

der 

Tourismus-Kommission 



und der Marktgemeinde. 

Mit  rund  20%  der  Bettenka-

pazität  und  rund  einem  Drit-

tel der Jahresnächtigungen ist 

die  Marktgemeinde  Gamlitz 

der  führende  Tourismusort 

der Südsteiermark.

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• Organisation und Betreuung von Heizwerken

Es stehen auch Wärme-Contracting Modelle zur 

Auswahl, die wir Ihnen in einem Gespräch ger-

ne näher erklären.



gamlitz forciert tourismus

Bgm. Karl Wratschko und DI Christian Hofmann präsentieren das neue 

Betriebsverzeichnis 2009/10.

2008 konnten mehr als 90.000 

Nächtigungen in der Gemein-

de erzielt werden. Das Thema 

Tourismus  ist  auch  2009  das 

beherrschende Thema in den 

Bemühungen. Mit den neuen 

Landschaftsbadeteichen,  ein-

gebettet  in  eine  17  ha  große 

Parklandschaft, verfügt Steier-

marks größter Weinbauort zu-

dem über eine gelungene At-

traktion,  die  von  den  Gästen 

bestens aufgenommen wird. 



„events, events“

So stechen aus dem umfang-

reichen Eventkalender im Be-

sonderen  die  Frühlingswein-

kost  und  die  Südsteiermark 

Classic  im  April,  die  Feiern 

zu  „50  Jahre  Marktgemein-

de Gamlitz“ im Mai und das 

große  Weinlesefest  im  Okto-

ber hervor. Vom Weinlesefest 

wird übrigens der ORF wieder 

den „Steirischen Winzerzug“, 

einen 60 min. TV-Beitrag, der 

österreichweit 

ausgestrahlt 

wird, gestalten. Events wie der 

Stub’n Blues mit Kurt Ostbahn 

oder  der  Summertimeblues 

sind weitere Highlights.

Mehr Infos:

Tourismusverband Gamlitz 

„Die Südsteirische Weinstraße“

8462 Gamlitz, Marktplatz 41

Telefon +43/ 3453 / 3922

Fax +43 / 3453 / 4482

gamlitz.tourismus@aon.at

www.gamlitz.at





A

grarlandesrat  Johann  Sei-



tinger ist sehr erfreut über 

den erfolgreichen Kampf von 

Bundesminister  Niki  Berlako-

vich, der sich in Brüssel gegen 

die  von  der  EU-Kommission 

angestrebte  Aufhebung  des 

österreichischen  Anbauver-

bots  der  gentechnisch  verän-

derten  Maissorten  MON  810 

und T 25 durchgesetzt hat.

„Aufbauend  und  gestärkt 

durch  diesen  Beschluss  wer-

den wir auch in Zukunft in der 

Steiermark  unsere  strengen 

Maßnahmen  gegen  Gentech-

nik  verseuchtes  Saatgut  wei-

terführen“,  betont  Landesrat 

Johann  Seitinger.Wichtigstes 

Detail  dazu:  Die  Steiermark 

ist  in  Sachen  Gentechnik  auf 



kampf gegen gentechnik gewonnen – Lebens-

mittelqualität in Österreich gesichert

Steiermark  hat  strengstes  Gentechnik-Vorsorgegesetz 

innerhalb der EU - keine Kompromisse bei der Quali-

tätssicherung unserer Lebensmittel

der  sicheren  Seite.  So  haben 

wir  seit  1.  September  2006 

das strengste Gentechnik-Vor-

sorgegesetz innerhalb 

der  EU.  „Mit  diesem 

Gesetz  gehen  wir 

keine  Kompromisse 

bei  der  Qualitätssi-

cherung  unserer  Le-

bensmittel  ein,  denn 

ein  Genussland  wie 

die  Steiermark  mit 

besten  und  sicheren 

Produkten, mit einem 

hohen  Bioanteil  und 

einer 

kleinstruktu-



rierten 

Landwirt-

schaft,  braucht  keine 

Gentechnik.  Unsere 

Bäuerinnen  und  Bau-

ern gewährleisten be-

ste Qualität. Das muss 

auch so bleiben, denn 

nur so können wir uns 

von  jenen  Ländern 

abheben, die ihre Lebensmit-

telproduktion  auf  Masse  aus-

richten“,  so  Johann  Seitinger. 

Außerdem  ist  die  Steiermark 

seit 4. Februar 2005 Mitglied 

des „Netzwerkes der Gentech-

nikfreien  Regionen“.  Diese 

„Gentechnikfreie  Landkarte“ 

bietet eine Übersicht über alle 

biologischen  Anbauflächen, 

alle 

naturschutzrelevanter 



Flächen und Felder von land-

wirtschaftlichen 

Betrieben, 

welche freiwillig auf die GVO 

verzichten  sowie  über  alle 

Flächen  von  Organisationen, 

welche bereits Verzichtserklä-

rungen unterschrieben haben 

und Verbände, welche bereits 

mit  ihren  Mitgliedern  derar-

tige Vereinbarungen getroffen 

haben. „Mit dieser Karte wol-

len wir auch einen Schutzwall 

gegen mögliche Anbaugebiete 

im benachbarten Ausland so-

wie  Inland  bilden“,  hebt  Sei-

tinger abschließend hervor.


2

 •  WirtSchaft  •



Eine EU Wahl -  27 Mitglieds-

staaten  -  375  Mio.  EU-Wäh-

ler - 500 Mio. EU-Bürger

Das  Europäische  Parlament  

(EP)  ist  eines  der  fünf  Haup-

torgane  in  der  Europäischen 

Union.  Das  EP  ist  das  ein-

zige  direkt  gewählte  Organ 

in  der  EU  und  repräsentiert 

die  europäische  Bevölkerung 

–  knapp  500  Mio.  Bürger. 

Das  EP  ist  die    europäische 

Volksvertretung  und wird zu-

recht  von  manchen  als  „Bür-

gerkammer“    bezeichnet.  In 

Das europäische Parlament - Unsere stimme in europa

D

as heurige Jahr steht unter Europas Sternen - die Europawahl 2009 steht 

an. Die Wahl zum Europäischen Parlament findet im gesamten EU Raum 

zwischen 4. und 7. Juni statt.  Österreich wählt am Sonntag, den 7. Juni 2009. 

RSTL  Mag.  Josef  Majcan:  „Ge-

rade  in  der  jetzigen  Situation  er-

leben  wir,  dass  die  EU  nützt  und 

schützt!“

jedem  Mitgliedsstaat  wählen 

die  Bürger  ihre  (nationalen) 

Abgeordneten.



Die  3  wichtigsten  Aufgaben 

des EP: Gesetzgebung – Bud-

getierung - Kontrolle der Eu-

ropäischen Kommission 

Jeder  von  uns  kann  mitent-

scheiden!

Mit  der  Teilnahme  an  der 

Wahl kann jeder von uns mit-

entscheiden wer in den kom-

menden  5  Jahren  wichtige 

Entscheidungen  über  unsere 

Zukunft  und  den  Lebensall-

tag  maßgeblich  beeinflusst. 

Denn  die  gewählten  Europa 

Abgeordneten  gestalten  die 

Zukunft  Europas  mit  –  durch 

ihr Mitwirken und ihr Stimm-

verhalten! 

Also  auch  Ihre  Stimme  ent-

scheidet mit! Die Servicestel-

le  ihrer  Wirtschaftskammer 

informiert  Sie  bis  zur  Wahl 

laufend zu EU Themen. Denn 

Wissen  bringt  Chance!  Jeder 

gut  Informierte  ist  motiviert 

zur  Wahl zu gehen.

...  ist  ein  exklusives  Aus-

bildungsprogramm für ent-

schlossene, einsatzfreudige 

UnternehmerInnen 

und 


wirtschaftspolitisch  inte-

ressierte Personen. Jährlich 

werden knapp 20 Personen 

ausgesucht, die im Rahmen 

der  WB  Kaderschmiede 

zu  TOP-Nachwuchskräf-

ten  des  Wirtschaftsbundes 

ausgebildet  werden.  Für 

den  Bezirk  Leibnitz  nahm 

am  letzten  Programm  Ing. 

Alois Hofer teil.

In  5  komprimierten  Ein-

heiten  wurden  im  Zeit-

raum von Mai bis Novem-

ber  verschiedene  Inhalte 

aufbereitet und verarbeitet. 

Zu den Schwerpunkten ge-

V.l.n.r.: Altpräsident KoR Franz Gady, LGO LR Dr. Christian Buchmann, Ing. Alois Hofer, BGO KoR Johann 

Lampl, OR Mag. Josef Majcan, Altpräsident KoR Ing. Hans Stoisser.

Die 

Wb kaderschmiede ...

hören: Die persönlichen Stär-

ken  erweitern,  insbesondere 

Durchsetzungsvermögen, 

Kommunikationsfähigkeit, 

Kooperationsbereitschaft  und 

Organisationsvermögen,  das 

Erlernen  der  politischen  Ar-

beit,  sich  im  wirtschaftspoli-

tischen  Umfeld  bewegen 

zu  können,  die  Strukturen 

zu  kennen  und  mögliche 

Strategien zu analysieren. 




 •  WirtSchaft  •



Osterschinkenfischen

bei 

Fritzis Fischteich

großer Neubesatz

am 

. April 2009

, um 

0.00 Uhr

Vorverkaufskarten müssen bei Hr. Franz Fitzko

bestellt werden, Tel. 0  / 0 9 

G

eballte 



Frauenpower 

in  Brüssel.  Steirische 

Unternehmerinnen  machten 

sich  in  Brüssel  ein  Bild  von 

der Europäischen Union.

Die Bezirksvorsitzenden von 

Frau in der Wirtschaft bega-

ben sich kürzlich auf Spuren-

suche nach Brüssel. Angeführt  

wurden sie von NR-Abgeord-

neter  und  FiW  Landes-  und 

Bundesvorsitzender 

Adel-

heid  Fürntrath-Moretti  und 



der  FiW  Landesgeschäfts-

führerin Mag. Elke Jantscher. 

Neben  Gesprächen  mit  der 

Vizepräsidentin vom europä-

ischen  Frauennetzwerk  FEM 

(Frauen  Europäischer  Mittel- 

und  Kleinbetriebe)  Eveline 

Brinkert-Fempeler  berichtete 

Mag.  Gerhard  Huemer,  Di-

rektor  für  Wirtschaftspolitik 

beim  Europäischen  Hand-

I

m  Zuge  seines  Steiermark-



Tages  machte  Christoph 

Leitl,  Präsident  der  österrei-

chischen  Wirtschaftskammer, 

auch im Bezirk Leibnitz beim 

Weingut Wohlmuth in Kitzeck 

Frau in der Wirtschaft Bezirksvorsitzende Ingrid Haselbacher (rechts) und ihre Stellvertreterin Gertrude Silber-

schneider (links)  im Gespräch mit Mag. Gerhard Huemer vom Europäischen Handwerks- und KMU-Verband 

UEAPME (Bildmitte) und NR-Abgeordneter Adelheid-Irina Fürntrath (zweite von links).

optimismus statt krankjammerei

Die Wk-Präsidenten Leitl und Mühlbacher mit den Regionalstellenleitern 

Majcan und Lampl.

Station. Dort gab es ein Tref-

fen mit Funktionären, Bürger-

meistern  und  Unternehmern, 

bei dem Leitl, die Gelegenheit 

nutzte  zu  aktuellen  Themen 

Stellung zu nehmen.

Trotz  der  Krise  zeigte  sich 

Leitl  sehr  beeindruckt  von 

den Leistungen der steirischen 

Wirtschaft. „2008  gab es etwa 

30.000 Neugründungen. Von 

denen  spricht  niemand“,  be-

tonte Leitl. Der WK-Präsident 

sprach auch davon, dass sich 

die Wirtschaft rasch von Gier 

und  Egoismus  verabschie-

den  und  mehr  für  eine  neue 

Werthaltung eintreten müsse. 

„  Nach  einer  Globalisierung 

ohne  Rahmen  sprang  das 

System  aus  den  Schienen“. 

„Dienen  statt  verdienen“ 

sollte wieder gelten, was aber 

regional nicht immer umsetz-

bar sei, so Leitl.

In    Zukunft  will  die  Wirt-

schaftskammer  mit  weltweit 

108 Filialen mit der „IQ-Stra-

tegie“ (Innovation & Qualität) 

neue  Märkte  erobern.  Poli-

tisch wollen sich Leitl und sein 

Team für die Abschaffung der 

Werbeabgabe bzw. der Kredit-

steuer und Eintragungsgebühr 

einsetzen, auch Dienst-PKWs 

sollen  abschreibbar  werden. 

„Unser vorrangiges Ziel ist es 

aber, den Wirtschaftskreislauf 

wieder zu beleben. Wir kön-

nen uns zwar nicht internatio-

nalen Regeln entziehen, aber 

im  Inland  Strukturen  fördern 

und unterstützend eingreifen“, 

so Leitl in einem Resumee.

werks-  und  KMU-Verband 

UEAPME über deren Funkti-

on und Arbeitsweise. Der Be-

such  des  Steiermark-Hauses 

in  Brüssel  rundete  das  Pro-

gramm ab.

Auf den spuren der europäischen Union – Frau in der 

Wirtschaft Leibnitz zu gast in brüssel




 •  blitzlichter  •



„Landwirtschaft und straßen-

verkehr, Wegerecht“

v.l.n.r Anton Jahrbacher, Chefinspektor Windisch, KO Kowald, 

Kammersekretär Josef Fötsch

Bei der gut besuchten Veranstaltung zum Thema  „Landwirt-

schaft und Straßenverkehr, Wegerecht“ im Gasthaus Uhl-He-

ger in Stocking am 2. März 2009 konnte von Chefinspektor 

Windisch  vom  Bezirkspolizeikommando  Leibnitz  vor  130 

Bäuerinnen  und  Bauern  festgestellt  werden,  dass  die  Moral 

der Landwirte hinsichtlich der Einhaltung der Bestimmungen 

der Straßenverkehrsordnung erheblich gestiegen ist 

Anton Jahrbacher von der Baubezirksleitung Leibnitz berich-

tete über Erfahrungen und Anliegen der Straßenverwaltung. 

Zuletzt  sprach  noch  Kammersekretär  Josef  Fötsch  über  das 

Wegerecht im privaten Bereich, insbesondere über Servituts-

rechte. 

Es war eine gelungene und informative Veranstaltung worü-

ber sich Kammerobmann Josef Kowald als Einlader und Mo-

derator sehr freute.



nur gewinner beim

ÖVP-Preisschnapsen

80  SchnapserInnen  nahmen  an  diesem  traditionellen 

Preisschnapsen der ÖVP Glanz teil. Nach spannenden 

Spielen  holte  Anton  Brunner  den  Sieg,  gefolgt  von 

Hermann  Schantl  und  Valentin  Lamprecht.  Dank  der 

großzügigen Sponsoren gab es für alle 80 Teilnehmern 

tolle Preise und für die Damen natürlich noch zusätz-

lich einen Valentinsgruß. Bürgermeister und Ortspartei-

obmann Reinhold Elsnig konnte sich nicht nur über die 

große  Besucherzahl  sondern  auch  über  die  tatkräftige 

Unterstützung seines Teams freuen.

Bgm. Elsneg mit den Gewinnern des Preisschnapsen

schüler zu gast im gemeindeamt Lang

Da in der 3. Klasse der Volksschule Lang das Thema „Gemein-

de“ in Sachunterricht durchgenommen wurde, besuchten die 

Schüler Bürgermeister Johann Maier im Gemeindeamt. 

Viele Fragen wurden von den Kindern gestellt, die gerne be-

antwortet  wurden.  Anschließend  lud  der  Bürgermeister  die 

Kinder mit Klassenlehrerin Ornik zum GH Schweinzger ein.

1. bezirks-seniorenschnapsen

Im  Februar  2009  veranstalteten  die  Feuerwehrsenioren 

des  Bezirksfeuerwehrverbandes  Leibnitz  ihr  erstes  Preis-

schnapsen.  Man  traf  sich  im  Gasthaus  Heußerer  in  Till-

mitsch,  wo  man  eifrig  aber  fair  um  jeden  „Zwanziger“, 

„Vierziger“  und  schließlich  um  jeden  Stich  kämpfte. 

Als erster Sieger konnte sich Franz Schwarzl von der FF Glein-

stätten  in  die  Rangliste  eintragen.  Auf  den  weiteren  Plätzen 

landeten Herbert Taucher (FF Kaindorf a.d.S.) und Rudolf Si-

nigoj von der FF Straß.



Bezirksschnapsen  1:  v.l.  Spielleiter  Dipl.  Ing.  Franz  Hammer, 

HBM Johann Ranegger, die Rudolf Sinigoj, Franz Schwarzl, Her-

bert Taucher und ABI Franz Fauland



 •  blitzlichter  •



20 Jahre bürgermeister

„tag des steirischen Weines 2009“

V.l.n.r. LABg. Tschernko, LHStv. Schützenhöfer, Bgm. 

Felgitscher, Vzbgm. Fuchs-Wurzinger

Vor 20 Jahren hat Josef Felgitscher das Amt des Bürgermeisters 

nach  einstimmiger  Wahl  angenommen.  Vizebürgermeister 

Fuchs-Wurzinger hielt in seiner Laudatio einen Rückblick über 

die vielen Projekte der vergangenen zwei Jahrzehnte. Bürger-

meister Neubauer (Region Stiefingtal), Bezirkshauptmann Dr. 

Walch,  Bezirksparteiobmann  LAbg.  Tschernko  dankten  dem 

Jubilar für die gute Zusammenarbeit und Loyalität. Den Höhe-

punkt des Abends bildete die Gratulation von  Landeshaupt-

mann-Stv.  Schützenhöfer,  der  die  besondere  Fähigkeit  von 

Bgm. Felgitscher im Umgang mit den Menschen betonte.



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