Konkret. Die Zeitung für alle, die mehr für St. Georgen an der Gusen wollen. St. Georgen


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Ausgabe 1 / März 2016

Konkret.

Die Zeitung für alle, die mehr für St. Georgen an der Gusen wollen.

St. Georgen

Ihr ÖVP-TEAM St. Georgen

wünscht Ihnen

        Frohe Ostern!



St. Georgen a.d. Gusen

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St. Georgen/Gusen

Franz Haslinger

ÖVP - Obmann



Für uns als ÖVP steht in der Gemeindearbeit Sach- vor Par-

teipolitik. Wir arbeiten zum Wohle unserer Bewohner. Unser 

neues Team hat sich bereits sehr gut eingearbeitet.

SOZIAL IST NICHT SOZIALISTISCH

Die ÖVP, die soziale und nicht sozialistische Partei, unter-

stützt großzügig unsere AsylwerberInnen in unserer Ge-

meinde. Zum Lernen unserer Muttersprache wurden ihnen 

Deutschbücher übergeben. Der Kaufpreis betrug ca. € 750,-. 

Die Gattin unseres Bürgermeisters, der behauptet, wir sind 

nicht sozial, bedankt sich für unser Geschenk (siehe Bei-

trag auf Seite 28). Vielen Dank den Lions aus Perg, die die 

Deutschbücher für die AsylwerberInnen der Gemeinden 

Langenstein und Luftenberg zur Verfügung stellten.



BÜRGERSERVICE AM GEMEINDEAMT?

Herr Gottfried Hinterberger wollte die Unterstützungserklä-

rung zur Bundespräsidentenwahl am Amt unterschreiben. 

Er ersuchte die Mitarbeiterin, ihm das Formular zur Verfü-

gung zu stellen. Dies wurde jedoch abgelehnt, obwohl es 

hier lt. Bundespräsidentenwahlgesetz 1971 § 7 Abs. 2 eine 

gesetzliche Verpflichtung gibt.

SITZUNGSPROTOKOLLE DES GEMEINDERATES AUF

UNSERER HOMEPAGE

Wir reden nicht nur von Transparenz – wir leben sie. Besu-

chen Sie uns auf unserer Homepage www.sankt-georgen.

ooevp.at und sehen Sie sich die Gemeinderatssitzungspro-

tokolle an.

BUNDESPRÄSIDENTENWAHL AM 24. APRIL 2016

Herr Dr. Andreas Kohl ist ein erfahrener Verfassungsexper-

te  mit  internationalen  Kontakten.  Er  spricht  fließend  vier 

Sprachen und hat als Nationalratspräsident bereits ein 

überparteiliches Amt ausgeübt. Seine internationale Erfah-

rung in Wirtschaft und Politik wird Österreich viele Tore  in 

der Welt öffnen. Deshalb ist er der einzig richtige Mann für 

die Hofburg.



STRASSENBAUPROGRAMM

Der von mir als Obmann des Straßenausschusses einge-

brachte Vorschlag für das Straßenbauprogramm wurde ein-

stimmig beschlossen.

Die Straße „Im Weingarten“ wird asphaltiert. Für den „Jä-

gerweg“ ist eine Deckschicht mit Asphalt vorgesehen. Die 

Straße „Am Dahaberg“ (oberer Bereich) wird erneuert. Die 

Straßenzüge „Retzhang Süd“; „Am Kregel“ und „Steinbau-

ernfeld“ werden durch Mikrobelag saniert. Ein Stiegen-

aufgang vom Park & Ride Parkplatz zum Bahnsteig an der 

Haltstelle soll die Autofahrer anleiten, auf öffentliche Ver-

kehrsmittel umzusteigen.

Die Gemeinde hat die nachgeforderten Unterlagen für den 

Steg beim Freibad nun bei der BH Perg eingereicht. Am 31. 

März wird die wasserrechtliche und naturschutzrechtliche 

Verhandlung für die Brücke und den Fahrbahnteiler durch-

geführt. Für das fertige Projekt wird die Kostenschätzung 

durch die Straßenmeisterei durchgeführt. Bei der nächs-

ten Gemeinderatssitzung Ende April wird die Finanzierung 

beschlossen. Im Anschluss werden die Gründe eingelöst. 

Wenn dies der Fall ist, wird der Fahrbahnteiler mit der Que-

rungshilfe errichtet.



MINDESTSICHERUNG

Bei der letzten Gemeinderatssitzung wurde ein Resoluti-

onsantrag der Grünen gegen die Kürzung der Mindestsi-

cherung eingebracht. Dies ist für mich eine populistische 

Maßnahme, da die zuständigen Landesräte Entholzer (SPÖ) 

und Anschober (GRÜNE) bis dato keine Zeit fanden, dieses 

Thema zu besprechen. Das Erstgespräch im zuständigen 

Landtagsausschuss fand am 17. März 2016 statt. Wir müs-

sen aufpassen, dass unser Sozialsystem nicht aus dem Ru-

der läuft. Das Verhältnis zwischen Arbeitseinkommen und 

den sozialen Transferleistungen muss wieder stimmen.

LIEBE ST. GEORGENERINNEN, 

LIEBE ST. GEORGENER!

Ihr Franz Haslinger

www.sankt-georgen.ooevp.at

VORANKÜNDIGUNGEN:

 

 



  Eröffnung der Ausstellung „Hochwasser – 20 %“   

    Am 1. April, um 18.00 Uhr, im Sitzungssaal der Ge- 

    meinde St. Georgen. Ich lade Sie sehr herzlich ein,  

    diese Wanderausstellung bis zum 29. April zu be- 

    sichtigen. Vielen Dank an den Initiator Herrn Gott- 

    lieb Soriat für sein Engagement in dieser so wich- 

    tigen Angelegenheit.

 

  Flurreinigung am 9. April

    Weitere Informationen siehe Seite 4.

 

  Sandkasten-Füllaktion am 15. und 16. April

    Details auf Seite 10.

 

•  Gewerbeausstellung am 23. und 24. April

    Vielen Dank an den Wirtschaftsförderungsverein  

    unter Obmann Gerhard Kaltenbrunner mit seinem  

    Team für diesen tollen Impuls für unsere Region.

 

•  Weinkost am 23. Juli

    Ab 17.00 Uhr, im Innenhof der Mittelschule.

WIR LEBEN TRANSPARENZ!


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St. Georgen/Gusen

Mit der konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinderates am 10. November 2015 endete für mehrere unserer Ge-

meinderäte ihre Funktionsperiode. Ich bedanke mich bei allen aus ihren Funktionen ausgeschiedenen MitarbeiterIn-

nen für die geleistete Arbeit für unsere Gemeinde! 

MEIN BESONDERER DANK GILT:

Herr Herbert Wöss war erstmals seit Novem-

ber 1979 als Gemeinderat tätig. In seiner ersten 

Funktionsperiode war er Obmann vom Prüfungs-

ausschuss. 1985 bis 1991 war er Ersatzgemein-

derat. Nach einer Pause von 12 Jahren wurde er 

ab November 2003 Ersatzgemeinderat u. 2014 

wieder aktiver Gemeinderat, wo er seine Talente 

im Prüfungsausschuss wieder einsetzte.

Herr Ing. Stefan Manzenreiter war ab Novem-

ber 2009 Ersatzgemeinderat und wurde 2011 

Gemeinderat. Seine Fachkenntnisse brachte 

er im Bau- und Straßenausschuss ein. Er war 

auch Obmann-Stv. im Umweltausschuss. Die 

Wasserqualität unserer BewohnerInnen war 

ihm ein Herzensanliegen. 

Herr Karl Salzer war ab November 1997 Ersatz-

gemeinderat. Im November 2009 zog er in den 

Gemeinderat ein. Ab 2014 war er Mitglied des 

Gemeindevorstandes und Fraktionsobmann. 

 

Er war auch Obmann vom Landwirtschafts-



ausschuss, Mitglied im Bauausschuss- und im 

Ausschuss für Bildung, Sport und Kultur.

Herr Dipl.-Ing. Peter Vogtenhuber wurde erst-

mals im November 1997 als Gemeinderat an-

gelobt. Nach einigen Jahren als Ersatzmitglied  

wurde er 2014 wieder aktives Mitglied des Ge-

meinderates. Seine Fachkenntnisse brachte er 

im Prüfungs-, Bau- und Umweltausschuss ein. 

Er bleibt uns weiterhin als Ersatzgemeinderat 

erhalten.

Herr Günther Kogoy war seit November 1991 

als Ersatzgemeinderat für uns tätig. 15 Jah-

re war er aktiver Gemeinderat bis November 

2015. Nun unterstützt er uns mit seinen Erfah-

rungen weiterhin als Ersatzgemeinderat. Viele 

Jahre war er im Jagd-, Landwirtschafts-, Um-

welt-,  Sozial- und  Prüfungsausschuss, zuletzt  

als Obmann tätig.

Frau Susanne Gerstmair war seit November 

1997 bis November 2015 als Gemeinderätin 

bzw. Ersatzgemeinderätin tätig. Das Thema – 

Soziales – ist ihr ein Herzensanliegen. Daher 

war sie viele Jahre im Sozialausschuss tätig. 

Durch ihre hervorragenden Ortskenntnisse war 

Susi eine wichtige Stütze im Straßenausschuss.

DANKE FÜR DIE GELEISTETE ARBEIT



BESUCHEN  SIE  UNS  BEI  DER  GEWERBESCHAU      -­‐      23.  +  24.  APRIL  

www.tischlerei-­‐hauser.at

 

 



 

 

 



 

 

 



 

  

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



 

 

 



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St. Georgen/Gusen

Andreas Derntl

Gemeindevorstand

Wirtschaftsbund-Obmann

AUS DER GEMEINDEARBEIT

Seit dieser Gemeinderats-Periode darf ich unsere 

Partei auch als Gemeindevorstand, Gemeinderat, Ob-

mann im Umwelt- und Landwirtschaftsausschuss, als 

Obmann-Stellvertreter im Ausschuss für Ortsentwick-

lung- und Raumplanung und als Mitglied in der Ver-

bandsversammlung Wirtschaftspark Machland-Perg, 

vertreten. Zugegeben an die Arbeit im Gemeindevor-

stand und im Gemeinderat muss man sich erst mal 

gewöhnen. Ich erfahre viele Informationen über mich 

selbst von anderen, die ich noch gar nicht kannte, das 

ist schon irgendwie spannend. Man mag auch den 

Eindruck gewinnen, dass Sachpolitik nur bedingt im 

Vordergrund steht. Da muss man sich schon mal für 

seinen Standpunkt bzw. seine eigene Meinung recht-

fertigen und das bedeutet natürlich für politisch inter-

essierte Mitstreiter, wie in der letzten Ausgabe der LIS 

zu lesen, einen "fulimanten" Mehraufwand. 

Unabhängig davon, möchte ich über aktuelle Themen 

aus dem Umwelt- und Landwirtschaftsausschuss in-

formieren. E-Mobilität/Carsharing ist ein Thema was 

uns bewegt. Nachhaltige Mobilität stellt eine umwelt-

freundliche, attraktive und günstige Alternative zum 

Zweitwagen oder zum eigenen Auto dar. Das so ein 

Projekt funktioniert, wurde in Marchtrenk bereits un-

ter Beweis gestellt. Dieses Projekt hat sich erfolgreich 

aus einer Bürgerbewegung heraus entwickelt - www.

mobilesmarchtrenk.at.

Auf Initiative von Josef Hauser und Franz Kogler hat 

am 15. März 2016 um 19:00 Uhr im Georgihof, ein Vor-

trag zu diesem Thema stattgefunden. Wir halten Sie 

auf dem Laufenden!

Auch über die Idee eines gemeindeübergreifenden 

Ortsteilbusses wurde beraten. Als Anreiz das eigene 

Auto im Ort stehen zu lassen oder auf ein Zweitauto 

zu verzichten soll es älteren Personen oder Kindern 

ermöglicht werden, zum Bahnhof, zum Friedhofsbe-

such, für den Einkauf, zur sozialen Interaktion wie Kaf-

feehaus-Besuch, zur Musikschule oder zum Turn- und 

Sportverein usw. einen Bus nutzen zu können. 

FLURREINIGUNG 2016

Der Umwelt- und Landwirtschaftsausschuss der Markt-

gemeinde St. Georgen an der Gusen organisiert im zwei-

jährigen Rhythmus eine Flurreinigungsaktion, um die 

Straßen  und  Grünflächen  unseres  Gemeindegebietes 

von Unrat zu säubern. Heuer ist es wieder soweit!

Wir treffen uns am Samstag, dem 

09. April 2016 um 

09:00 Uhr, bei jeder Witterung, vor dem Gemeindeamt. 

Es freut uns, wenn wir bei dieser wichtigen Aktion 

zahlreich Unterstützung bekommen, damit unser Ort 

lebenswert und sauber bleibt.



Ihr Andreas Derntl

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St. Georgen/Gusen

Roland Trinkl

Gemeinderat

WOHNPROJEKT „OBERER MARKT“

Vorstellung und Einbeziehung der BürgerInnen!

Liebe St. Georgenerinnen und St. Georgener!

Immer mehr Grünflächen werden in St.Georgen/G. ver-

baut und wir haben uns als ÖVP dagegen ausgespro-

chen, dass dies Überhand nimmt. Trotz alldem wird 

weiter gebaut, auch werden neue Projekte entstehen.

Es sollte jedoch bedacht werden, dass eine große Welle 

von Grünflächenumwidmungen schon Jahre vor unserer 

Amtsperiode stattgefunden hat und somit die Eigentü-

mer ein Recht auf Bebauung der gewidmeten Baugründe 

haben. So sehr es uns auch sauer im Magen liegt - Recht 

ist Recht - und daher sind uns auch die Hände gebun-

den, wenn auf solchen Gründen gebaut wird. Eines kön-

nen wir jedoch noch beeinflussen, und zwar wie auf den 

umgewidmeten Flächen gebaut wird. Lassen wir es zu, 

dass eine mehrstöckige Wohnhaussiedlung errichtet 

wird, bei welcher der Charme einer Landgemeinde ver-

loren geht oder bemühen wir uns, die Gründe so zu be-

bauen, dass die Optik und das Feeling des entstehenden 

Wohnprojekts sich harmonisch und auch funktionell op-

timal in unser bestehendes Ortsbild einfügt.

Solche Projekte entstehen nicht nur auf dem Reißbrett, 

sondern sind viel anspruchsvoller. Es bedarf intensive-

rer Planung und vieler Gespräche mit den BürgerInnen 

und setzt fundierte Fachkenntnisse und eine Menge Er-

fahrung voraus.

Wir fordern daher, dass ein neues bzw. ein neu über-

arbeitetes Raumkonzept geplant und erstellt wird.Die 

Vergabe für ein solches, zukunftsweisendes Konzept 

muss an Experten erfolgen, die solche Raumkonzepte 

für Gemeinden schon nachweislich erfolgreich erarbei-

tet haben. Genau diese angesprochenen Erfahrungen 

und Kenntnisse hat der Architekt des Projektes „Oberer 

Markt“ in seinen Plan einfließen lassen und wir waren 

davon sehr überzeugt und beeindruckt. So viel wir auch 

darüber reden, in der Fraktion wie auch im Gemeinde-

rat, wie ein Projekt, z.B. Oberer Markt, sich gut einfügen 

kann, welche Auswirkungen es auf den Verkehr nimmt 

usw., es müssen IMMER die BewohnerInnen in unmit-

telbarer Nähe informiert und mit ins Boot geholt wer-

den. Es müssen sowohl die machbaren Wünsche der 

AnrainerInnen als auch die notwendigen und vorge-

schriebenen Punkte der Raumplanung bzw. des Bebau-

ungsplanes einfließen und umgesetzt werden. Dazu ist 

Verständnis und gute Kommunikation auf beiden Seiten 

Voraussetzung. Es sind natürlich alle Fragen der Betrof-

fenen zu beantworten und es muss auch auf Ihre Ängste 

eingegangen werden.

Leider hat sich die Grüne Fraktion bei der letzten Ge-

meinderatsitzung durch die Nicht-Kenntnisnahme des 

Berichtes inkl. der weiteren Vorgehensweise auch gegen 

das demokratische Prinzip ausgesprochen, die Anraine-

rInnen und betroffenen BürgerInnen beim entstehenden 

Projekt in die Planung mit einzubeziehen. Trotzdem ist 

es aber mit unseren Stimmen der ÖVP gelungen, einen 

positiven Beschluss zu erreichen und den BürgerInnen 

das Projekt vorzustellen, zu diskutieren und ihre Wün-

sche einzubringen, wie es in einer Demokratie vorgese-

hen ist.


Als Letztes möchte ich noch anfügen, dass wir uns unse-

rer Verantwortung bewusst sind und nicht wie ein Blatt 

im Wind bewegen werden. Die ÖVP steht dafür, sinnlose 

Bebauung von Grünflächen zu unterbinden, und uns an 

das neu zu erstellende Raumplanungskonzept zu halten.

     


Ihr Roland Trinkl

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St. Georgen/Gusen

BILDUNG, JUGEND UND FAMILIE

DAS FREIE WORT

Da unser Bürgermeister in Oberleh-

rermanier in der letzten SPÖ Zei-

tung groß posaunt hatte, dass nur 

er und seine Genossen sozial sind, 

frage ich mich was Kaffee ausge-

ben mit SOZIAL zu tun hat. Ich bin 

der Meinung, dass es sozial ist, 

dass die gesamte ÖVP gegen die massive Preiserhö-

hung von bis zu 22 % für die nächsten 3 Jahre für das 

ESSEN auf Rädern, für die Kindergartenkinder und 

für die Lebenshilfe gestimmt hat. Leider haben die 

Grünen in eifriger Gefolgschaft dem Antrag unseres 

Bürgermeisters zugestimmt und so kam es zu dieser 

enormen Erhöhung. Meiner Meinung ist es UNSOZI-

AL, die Schwächsten unserer Gemeinschaft Pensio-

nisten und Eltern mit kleinen Kindern zur Kasse zu 

bitten.


PS: Vielleicht spricht sich auch bei unseren roten Ge-

nossen durch, dass die Wahlen Geschichte sind. Sie 

könnten vom Wahlmodus wieder in den Arbeitsmo-

dus umschalten.



ÖVP FORDERT MEHR TRANSPARENZ

IN DER GEMEINDE

Da der Prüfungsausschuss leider die ausgeglieder-

ten Betriebe der Gemeinde (Kabelnetz 4222 Medien 

GmbH, Energie Gusental GmbH, Kommunale Bestat-

tung GmbH und den Verein zur Förderung der kom-

munalen Infrastruktur – den Aktivpark, den Hort 

und die Schulen) nicht prüfen darf,  müssen wir auf 

die Aussagen und Berichte von Amtsleiter und Ge-

schäftsführer der Gesellschaften Peter Plank und 

Bürgermeister Erich Wahl vertrauen.

Darum stellen wir in der nächsten Gemeinderats-

sitzung einen Antrag auf Abänderung der Gesell-

schaftsverträge, dass die Prüfung möglich wird. Wir 

hoffen auf die Unterstützung der Grünen Mandata-

re, damit bei der Abstimmung im Gemeinderat eine 

Mehrheit entsteht. 

Wer nichts zu verbergen hat, kann nicht gegen eine 

Prüfung sein. Da ja auch die Gemeinde die Haftung 

hat, also die Bürger der Gemeinde St. Georgen/G.

Wir  von  der  ÖVP  wollen  keine  finanziellen  Überra-

schungen wie in Kärnten.

Denn das wichtigste in einer Gemeinde ist Transpa-

renz und Ehrlichkeit. Das glaube ich ist für alle Man-

datare im Gemeinderat dringlich um die Lage und 

den  finanziellen  Spielraum  richtig  einzuschätzen 

und die anstehenden Notwendigkeiten zu meistern.



Ihr Gottfried Hinterberger

Seit der letzten Gemeinderatswahl darf ich mich in den 

Bereichen Bildung, Jugend und Familie einbringen. Als 

Mutter einer 2 ½ jährigen Tochter liegt mir diese The-

matik persönlich sehr am Herzen. Sehr oft gehört und 

das nicht ohne Grund ist der Satz „Kinder sind unsere 

Zukunft“.

In der ersten Ausschusssitzung haben wir unter Ande-

rem die aktuellen Themen Krabbelstube und Jugendtaxi 

neu besprochen.

Im Herbst 2016 wird der Bedarf einer zweiten provisori-

schen Krabbelstube erfüllt und in weitere Folge ist eine 

reguläre Krabbelstube mit zumindest drei Gruppen bis 

2017/18 geplant. Dies wurde in der Gemeinderatssitzung 

am 03. März dieses Jahres beschlossen.

Beschlossen wurde ebenfalls die Neuregelung des Ju-

gendtaxis ab voraussichtlich April 2016. Das System 

bzw. die Abwicklung soll wieder in Form von Kilometer-

gutscheinen erfolgen.

Lobend erwähnen möchte ich unbedingt noch das El-

tern-Kind-Zentrum „Karusell“. Aus den vielfältigen An-

geboten haben wir die für uns persönlich zeitlich und 

altersgemäß passende Spielgruppe ausgesucht und 

meine Tochter und ich besuchen diese sehr gerne!



Für Anregungen, Fragen etc. stehe ich gerne zur Verfügung!

0664/5190141• bettina.reisner@sankt-georgen.oevp.at

Ihre Bettina Reisner

Bettina Reisner

Gemeinderätin


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St. Georgen/Gusen



LIEBE ST. GEORGENERINNEN, LIEBE ST. GEORGENER!

 

Da mich viele von Ihnen bereits kennen, 

halte ich meine Vorstellung sehr kurz. Ich 

bin 1971 geboren und hier in St. Georgen 

aufgewachsen. Nach Beendigung der 

Pflichtschule  schloss  ich  1988  die  Han-

delsschule in Perg ab und absolvierte im 

Anschluss daran eine Ausbildung im Le-

bensmittelbereich. In diesem Beruf war 

ich über 10 Jahre tätig. Im Jahr 2000 wurde ich aus ge-

sundheitlichen Gründen gezwungen, mich beruflich neu 

zu orientieren. Basierend auf meiner kaufmännischen 

Ausbildung absolvierte ich einige Weiterbildungen. Ich 

bin nach einer Zwischenstation seit nunmehr fast 10 

Jahren im Konzernrechnungswesen einer großen Bank in 

Linz tätig. 

In meinem Privatleben beschäftige ich mich gerne mit 

gesellschaftspolitischen Themen. Auch auf kulinarische 

Genüsse lege ich großen Wert. Die größte Kraftquelle in 

meinem Leben ist meine wunderbare Partnerschaft! Bei 

all den Beschwerlichkeiten des Alltags ist es für mich sehr 

wichtig, in geselliger Runde einmal am Tag herzlich lachen 

zu können.

Seit einigen Jahren erleichtert mir der Rollstuhl mein Le-

ben. Aus diesem Grund ist es naheliegend, dass das The-

ma Barrierefreiheit sehr hohe Priorität einnimmt. Bar-

rierefreiheit beschränkt sich für mich nicht nur auf die 

Barrierefreiheit für mobilitätsbeeinträchtigte Personen. 

Es gilt in unserer Gemeinde sämtliche Barrieren abzu-

bauen, welche für uns als Gemeindebürger, egal ob be-

hindert oder nicht, ein Hindernis bei der Bewältigung des 

Alltags darstellen. Und diese sind ehestmöglich, ohne 

gesetzlichen Zwang und Übergangsfristen zu beseitigen!

Für diese Anliegen möchte ich Ihr Ansprechpartner sein! 

Ich freue mich auf diese Aufgabe.

Ihr Johann Fröller

FRAKTIONSFÖRDERUNG DURCH DIE GEMEINDE

In den vergangenen Jahren wurde in unse-

rer Gemeinde eine Fraktionsförderung an 

alle politischen Parteien, die im Gemein-

derat vertreten sind, ausbezahlt. 

Seit 1.1.2016 ist die Novelle des Oö. Par-

teienfinanzierungsgesetz,  dass  die  För-

derung von Parteien aus Gemeindemitteln 

verbietet, in Kraft. Unsere Gemeindeförderung bezieht 

sich nicht auf die „Parteien“, sondern auf die“ Fraktio-

nen“. Derzeit wird die rechtliche Prüfung durch die Ge-

meinde durchgeführt, ob diese Förderung nach dem neu-

en Gesetz zulässig ist.

Die Grünen haben einen Antrag auf Auszahlung dieser 

Förderung gestellt. Die Gemeinde hat den vorgesehenen 

Betrag ausbezahlt. Diese Tatsache wird in der Aussen-

dung der Grünen  nicht erwähnt. Es liegt die Vermutung 

nahe, dass die Rückzahlung auf Druck von „oben“ erfolgte. 

Für die ÖVP wurde diese Förderung nicht ausbezahlt, da 

das Ergebnis der rechtlichen Klärung abgewartet wird.

Unabhängig des Ergebnisses dieser Prüfung haben wir 

bei unserer Klausur einstimmig beschlossen, diesen Be-

trag nicht zur Eigenfinanzierung, sondern für Projekte zur 

Belebung unseres Marktplatzes zu nutzen.

Unsere Fraktion soll nicht zu Lasten der Gesellschaft be-

stehen, sondern sich in unserem Einsatz für die Anliegen 

der Menschen selbst erhalten und behaupten.

Es ist uns als Volkspartei ein großes Anliegen, durch un-

seren Beitrag die Lebensqualität der St. GeorgenerInnen 

zu verbessern und Raum zu schaffen, in dem wir uns im 

Alltag und in der Freizeit begegnen und austauschen 

können.


Ihr Christoph Seifriedsberger

Mauthausener Straße 1 - 4222 St. Georgen/Gusen

Tel. 07237/2420  Fax: 07237/64 494

Mo bis Sa: 8 bis 12 Uhr - Mo,Di,Do: 15 bis 18 Uhr - Fr: 14 bis 18 Uhr

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St. Georgen/Gusen




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