Konkret. Die Zeitung für alle, die mehr für St. Georgen an der Gusen wollen. St. Georgen


Ja, ich bin befangen. Und ja, als Funktionär der GÖD steht


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Ja, ich bin befangen. Und ja, als Funktionär der GÖD steht 

man unter dem Generalverdacht, in Sachen Öffentlicher 

Dienst vielleicht nicht ganz objektiv zu sein. An Objek-

tivität mangelt es aber vor allem jenen, die derzeit jede 

Woche aus dem großen Fundus der Beamtenklischees 

eine andere Sau über den medialen Dorfplatz jagen. Von 

Pensionsprivilegien bis hin zur bezahlten Mittagspause 

ranken sich Gerüchte und Empörung um „die Beamten“. 

Alle haben eine Meinung, wenige eine Ahnung. Hier der 

Versuch einer Korrektur und Versachlichung:

 

GERÜCHT 1: ÖSTERREICH HAT ZU VIELE „BEAMTE“

Die OECD erhebt den Anteil des Öffentlichen Sektors an 

allen Arbeitnehmern der Teilnehmerstaaten. Dieser be-

trägt in Österreich 10,7 %. Darin enthalten sind neben 

Bund, Ländern und Gemeinden auch alle im Staatsei-

gentum befindlichen Einrichtungen, also etwa die ASFI-

NAG, Spitalsgesellschaften etc.

Demgegenüber liegt der OECD Durchschnitt bei 15,5 %; 

USA bei 14,4 %, U.K. bei 18,3 % und ganz vorne findet 

man jene skandinavischen Länder, die uns sonst immer 

als die Vorbilder moderner Gesellschaften vorgehalten 

werden: Schweden mit 26 %, Dänemark 29,9 % und in 

Norwegen mit 30,5 % arbeitet fast jeder 3. Arbeitnehmer 

im Öffentlichen Sektor.

Österreich hat nachweislich nicht zu viele Mitarbeiter/

innen im Öffentlichen Dienst.  Worüber man aber reden 

kann, ist die Anzahl der Gesetze, Vorschriften und Aufga-

ben des Öffentlichen Dienstes. Die Personalstände wur-

den bereits bis zur Schmerzgrenze heruntergeschraubt. 

Das Bundesheer steht exemplarisch für die notorische 

Geld- und Personalnot im Öffentlichen Dienst.

GERÜCHT 2: BEAMTE VERDIENEN ZU VIEL

Immer wieder kursieren Einkommensvergleiche, wo 

die sprichwörtlichen Äpfel mit den Birnen verglichen 

werden. Nicht berücksichtigt wird da, dass der Akade-

mikeranteil im Öffentlichen Dienst derzeit bei 32,7 % 

liegt, in der Privatwirtschaft bei 13,00 %. Nicht heraus-

gerechnet werden Teilzeit und geringfügig Beschäftigte. 

Bereinigt man all das, kommt heraus, dass männliche 

Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes im Schnitt gering-

fügig schlechter als gleiche Verwendungen in der Privat-

wirtschaft verdienen. Besser jedoch die Frauen, weil der 

Öffentliche Dienst in allen Beschäftigungsgruppen bei 

Männer und Frauen für selbe Arbeit selbe Gehälter zahlt.

ÖFFENTLICHER DIENST SPARSAM UND EFFEKTIV

Markus Larndorfer

Gemeinderat

 

 

 



 

Lagerhaus 

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4223 Katsdorf 

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9

St. Georgen/Gusen



GERÜCHT 3: ÜBERHÖHTE BEAMTENPENSIONEN 

Bis 2006 gab es in Österreich zwischen Beamten und 

ASVG völlig unterschiedliche Pensionssysteme. We-

sentlicher Unterschied der Beamten: der Dienstgeber 

erspart sich – auch heute noch - seine Arbeitgeberbei-

träge, dafür trägt er später die vollen Pensionen. Die Be-

amten zahlten bis 2006 ihre Dienstnehmerbeiträge über 

die Höchstbemessungsgrundlage hinaus für den vollen 

Monatsbezug. Darum ergaben sich bei (der Minderheit) 

der Besserverdienenden in der Pension auch Pensions-

höhen über der ASVG-Höchstpension. Mit Einführung 

des Pensionskontos 2006 erfolgte der Systemwechsel. 

Seit  10  Jahren  bereits  finden  alle  neuen  Beamten  1:1 

das APG mit den selben Spielregeln wie ASVG-Versi-

cherte vor.

GERÜCHT 4: DIE BEZAHLTE MITTAGSPAUSE

Zu den insgesamt 80 alten Postbeamten in Österreich 

fehlen mir die Kenntnisse zu deren alten Dienstrecht. 

Im Oö. Landesdienst und den Gemeinden aber ist die 

Mittagspause nicht bezahlt.Bei Lehrern,  Polizei und 

vielen anderen Bereichen stellt sich die Frage sowie-

so nicht. Einbrecher nehmen auf Mittagspausen keine 

Rücksicht. So nebenbei: bei 97 % der Dienstverhältnis-

se in der Privatwirtschaft gelten Kollektivverträge, mit 

denen einen Unterschreitung der gesetzlichen 40-Stun-

den-Woche festgelegt ist. Im Öffentlichen Dienst nicht.

GERÜCHT 5: DIE PRAGMATISIERUNG SCHÜTZT FAULE 

BEAMTE

Vorweg: Beamte sind im Öffentlichen Dienst die Minder-

heit. In großen Bereichen des Öffentlichen Sektors wird 

nicht  mehr  pragmatisiert,  etwa  den  Spitälern,  Pflege-

einrichtungen, etc. 

Bei der Pragmatisierung ging und geht es jedenfalls 

nicht um Privilegien für einzelne Mitarbeiter, sondern 

einzig und allein um den Schutz der Rechtsstaatlich-

keit.  Beamte sollen frei von (politischem und/oder wirt-

schaftlichem) Druck  und ohne Angst vor Repressalien 

(z.B. anlassbezogenen Versetzungen) die Gesetze ob-

jektiv vollziehen können. Denn Rechtsstaatlichkeit ist 

ein hohes Gut in einer modernen Gesellschaft, die es zu 

schützen gilt.



ZUM SCHLUSS:

Nicht nur klassische Verwaltung, auch Müllabfuhr, 

Krankenschwester, Sozialarbeiterin, Volksschullehrerin 

und Höchstrichter sind Öffentlicher Dienst. Worauf ver-

zichtet Frau und Herr Österreicher denn wirklich, wenn 

der Ruf nach weniger Bürokratie erschallt? Wir alle ha-

ben es uns in den letzten 7 Jahrzehnten zunehmend 

gemütlich eingerichtet mit einer Vollkasko-Mentalität, 

wo die öffentliche Hand im Ernstfall alles leisten, aber 

im Normallfall nichts kosten soll. Vielleicht denken Sie 

daran, wenn demnächst die nächste Hatz auf „die Be-

amten“ stattfindet.



Ihr Markus Larndorfer

Gasthaus Marktstub’n

Linzerstraße 2 | 4222 St. Georgen/Gusen | www.marktstubn.at

Brigitte Böhm

Einfach Platz nehmen in der Marktstub‘n und sich dem 

Wechselspiel des erwartungsvollen Gastes und den Ideen 

einer kreativen Wirtin überlassen.

Mitten in St. Georgen wird in der Marktstub

n Herzlichkeit und Gastlichkeit geboten. 

Mit viel Liebe zum Detail und Einfallsreichtum werden hier genüssliche Gerichte 

kreiert und serviert. Dabei stehen regionale und saisonale Produkte im Vorder-

grund. Zum Genuss gehören Freude, Ehrlichkeit und Herzlichkeit. Die Gäste sollen 

sich wohlfühlen und den Wunsch haben, gerne wiederzukommen. So sieht Brigitte 

Böhm ihre Aufgabe als Wirtin.

Jahre

Die Marktstub’n ist für ihre Gäste da, für die Menschen, für die Gastlich-

keit und für das Genießen in seiner besten Art.

25

Wirtshaus



10

St. Georgen/Gusen

ÖVP SANDKASTEN-FÜLLAKTION

GRATIS SAND FÜR UNSERE KINDER

Auf Grund des großen Erfolges der Sandkastenfüllakti-

on im letzten Jahr wird dieses Service auch heuer wie-

der angeboten. Wir füllen die Sandkästen der Familien in 

unserer Gemeinde. Es wird ein starkes Zeichen für den 

hohen Stellenwert der Kinder in unserer Gesellschaft ge-

setzt. „Kinder sind unser kostbarstes Gut! Das zeigen wir 

mit dieser Füllaktion auf. Gleichzeitig erfahren wir in Ge-

sprächen mit den Eltern, wo Familien der Schuh drückt“. 

Eltern, die Sand für den leeren Sandkasten benötigen, 

sollten sich bis spätestens Montag, 11. April, unter Anga-

be der benötigten Menge bei uns melden:



Roland Trinkl: 

0680/5012759  • roland.trinkl@sankt-georgen.oevp.at

Christoph Seifriedsberger:

0664/2986835

christoph.seifriedsberger@sankt-georgen.oevp.at

Andreas Derntl:

0664/4248467 • andreas.derntl@sankt-georgen.oevp.at

Franz Haslinger:

0664/3538880 • franz.haslinger@sankt-georgen.oevp.at

Wenn es die Witterung erlaubt, erfolgt die Auslieferung 

am Freitag, 15. April, ganztägig und am Samstag, 16. Ap-

ril, vormittags. Sollte dies nicht möglich sein, wird am 

Samstag, 23. April zugestellt.

Wir freuen uns darauf, den Kindern Sand zu bringen!

 

LAWOG 


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Garnisonstraße 22 

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Frau Mag. Jutta Vogl 

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11

St. Georgen/Gusen

Ein-Personen-Unternehmen (EPU) ha-

ben es erfahrungsgemäß besonders 

schwer am Markt wahrgenommen zu 

werden. Einerseits sind sie gefordert sich 

auf ihr Geschäft, Ihre Dienstleistungen, 

ihre Produkte zu konzentrieren und an-

dererseits fehlt oft die Zeit und das Geld 

für effektive Marketingmaßnahmen. Viele potentielle 

Kunden aus der Region wissen gar nicht, dass es sie 

und Ihre Angebote überhaupt gibt.    

Hier bieten wir vom Wirtschaftsbund St. Georgen / 

Gusen eine interessante Kooperation an. Im Rahmen 

der geplanten 

GEWERBESCHAU von 23. – 24.04.2016 

im Aktivpark besteht die Möglichkeit für Ein-Per-

sonen-Unternehmen, sich mit ihren Produkten und 

Dienstleistungen einem interessierten Publikum zu 

präsentieren.

Wir vom WB bieten Ihnen als EPU einen Platz, um sich 

und Ihre Angebote zu präsentieren. Wir haben dafür 

einen ca. 30 m² großen Stand angemietet. Jedem in-

teressierten EPU stehen Flächen von ca. 2-3 m² samt 

Stehtisch, Hocker und Steckdose zur Verfügung. Sie 

nehmen lediglich Ihre Folder, Rollups, Plakate und Visi-

tenkarten mit und schon sind Sie dabei!

DIE VORTEILE LIEGEN AUF DER HAND:

1.  Einmalige Chance sich als „Kleinunternehmen“ auf  

  einer großen Schau zu präsentieren

2.  Imagepflege durch attraktiven Messeauftritt

3.  Neukundengewinnung und Steigerung des

 Bekanntheitsgrades.

4.  Gemeinschaftswerbung spart Geld im Vergleich zu  

 Einzelwerbung.

5.  Kundenpflege und Aufklärung durch persönliche    

 Kontakte.

6.  Enorme Nachwirkungen derartiger Auftritte sichern  

  auch Zukunftsgeschäfte.



Sie zahlen dafür nur eine einmalige Pauschale in Höhe 

von EUR 100,- exkl. 20% MWSt.

Die restlichen Kosten übernimmt der Wirtschaftbund.     

Nutzen Sie die Chance für Ihren Erfolg. Bei Interes-

se kontaktieren Sie uns bitte rasch. Der Platz ist be-

schränkt. Die Reihung erfolgt nach der Anmeldung. 

Ihr Team vom Wirtschaftsbund St. Georgen/Gusen



Kontakt:

Obmann Andreas Derntl

a.derntl@bcite.at, +43 664/42 48 467

Obmann-Stellvertreter Hermann Danner

danner.hermann@danner-pm.at, +43 7237/53330

AUS DEM WIRTSCHAFTSBUND



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St. Georgen/Gusen

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GENUSS VON DAHOAM BRINGT´S

Johannes Weitersberger

Bauernbund-Obmann

Ich stelle mich als eine der neuen Ge-

meinderäteInnen in der ÖVP-Fraktion St.

Georgen/G. kurz vor.

Im Jänner habe ich meine fünfjähri-

ge Funktion als Landjugendleiterin der 

Landjugend LSL (Luftenberg, St. Georgen 

und Langenstein) an Elisabeth Temper 

aus Langenstein übergeben. Mein Anlie-

gen ist es nun, die gesammelten Erfahrungen im ehren-

amtlichen Bereich in der Gemeindearbeit auszubauen.

Ein großes Interessensgebiet von mir sind Themen rund 

um die Landwirtschaft und Umwelt.

Da meine Wurzeln in der Landwirtschaft liegen und sich 

meine Ausbildung und Arbeit im agrarischen Bereich 

fortsetzte, bin ich jetzt im Ausschuss für Umwelt und 

Landwirtschaft tätig. Ich freue mich auf die künftigen 

Herausforderungen und Aufgaben und hoffe auf eine 

gute Zusammenarbeit.

Hervorheben möchte ich an dieser Stelle noch die Aktion 

unseres Bauernbundes, der sich im Rahmen der Aktion 



„Genuss von Dahoam bringt’s“ für gerechtere Preise bei 

Lebensmitteln einsetzte.

Am Samstag, 23.01.2016 wurde von unserem Bauern-

bundobmann Johannes Weitersberger und einigen Land-

wirten/Innen gezielt das Gespräch mit den Kunden beim 

Billa in St.Georgen/G. gesucht. Diese wurden unter anderem 

mit Informationsmaterial über die Leistungen der österrei-

chischen Landwirtschaft für die Gesellschaft informiert.

Österreichische Lebensmittel haben einen hohen Wert 

und zeichnen sich durch hervorragenden Qualität und 

guten Geschmack aus. Regionale Herkunft und kurze 

Transportwege schonen unsere Umwelt. Die notwendige 

Wertschätzung für Lebensmittel bleibt aber derzeit im 

Vermarktungsprozess auf der Strecke.

Die europaweite Marktkrise, ausgelöst durch das russi-

sche Einfuhrverbot, hat auch in der Landwirtschaft ihre 

Spuren hinterlassen – die Preise sind drastisch gefal-

len! Besonders hart trifft es die (ober-)österreichischen 

Schweine- und Milchbauern. Die Preiskrise ist mittler-

weile existenzbedrohend. Einen 25%igen Einkommen-

seinbruch kann keine Berufsgruppe so leicht verkraften. 

Die Betriebsmittelpreise steigen, der Produktpreis sinkt 

und die Transferleistungen stagnieren. Ein Zustand, der 

für die heimischen Bäuerinnen und Bauern nur schwer zu 

bewältigen ist. 

„Die Konsumenten haben es in der Hand. Mit ihrer täg-

lichen Kaufentscheidung für heimische Lebensmit-

tel setzen Sie ein klares Zeichen für Regionalität und 

Qualität“, erklärt der Bauernbund-Landesobmann Max 

Hiegelsberger.

Katharina Derntl

Gemeinderätin

Ihre Katharina Derntl

Fam. Kogler, Michael Derntl und Juliane Bernsteiner

Gabriele Derntl, Michael Derntl, Johannes

Weitersberger und Juliane Bernsteiner



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St. Georgen/Gusen

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St. Georgen/Gusen



VOLLVERSAMMLUNG

 – Ende Jänner fand die alljähr-

liche Jahreshauptversammlung – oder auch Vollver-

sammlung – der FF St. Georgen/Gusen statt. Neben 

den interessanten Berichten der Funktionäre, gab es 

auch wieder zahlreiche Ehrungen und Beförderungen. 

So wurden die Kameraden Manfred Stadlmann (50 

Jahre), Georg Gerstmair (40 Jahre) und Stefan Partin-

ger (25 Jahre) für ihre langjährigen Dienste in der Feu-

erwehr geehrt. Außerdem erhielt Manfred Pöchacker 

das Feuerwehr-Verdienstabzeichen des Bezirkes in 

Silber. Damit wurde ihm für seine Arbeit als Lotsen- 

und Nachrichtenkommandant gedankt, die er mit Ende 

Jänner zurückgelegt hat.

Da bei einer Vollversammlung immer das abgelaufene 

Jahr beleuchtet wird, wollen wir auch hier kurz dar-

auf eingehen: 62.000 mal mussten die Feuerwehren in 

Oberösterreich 2015 insgesamt ausrücken. Die Feuer-

wehr St. Georgen/Gusen blickt dabei ebenfalls auf ein 

ereignisreiches Jahr zurück. 50 Einsätze galt es abzu-

arbeiten. Diese fünfzig Ausrückungen, wurden in über 

1.400 Stunden bewältigt. Insgesamt investierte die FF 

St. Georgen/Gusen 8.900 Stunden in Einsätze, Ausbil-

dung, Instandhaltungen, etc.

Hiermit wollen wir auch allen Freundinnen und Freun-

den der Feuerwehr St. Georgen/Gusen, die uns Jahr für 

Jahr unterstützen, Danke sagen.

ÜBUNGSGESCHEHEN

 – Wie heißt es so schön? „Von 

nichts, kommt nichts!“ Und daher fanden auch schon, 

im noch relativ jungen Jahr, zahlreiche Übungen und 

Schulungen statt. Die Jugendgruppe ist längst wieder 

voller Tatendrang und bereitet sich auf die anstehende 

Bewerbssaison vor, diverse Leistungsabzeichen wer-

fen bereits ihre Schatten und erfordern es schon jetzt 

mit dem Lernen bzw. Training anzufangen, die ersten 

Kurse an der Landesfeuerwehrschule wurden eben-

falls schon absolviert und sogar die Tauchergruppe 

traute sich bereits ins kalte Nass.



EINSATZGESCHEHEN

 – Auch das neue Jahr brachte 

bereits einige fordernde Einsätze für die Feuerwehr St. 

Georgen/Gusen. Dabei hervorzuheben sind zwei Ein-

sätze, wo wir im Zuge einer erhöhten Alarmstufe in die 

Nachbargemeinden ausrücken mussten. Ein Verkehrs-

unfall mit eingeklemmter Person in Statzing, wurde 

gemeinsam mit der FF Luftenberg bewerkstelligt. Zum 

Glück  verlief  der  Unfall  glimpflicher  als  anfangs  be-

fürchtet und die Tätigkeiten beschränkten sich auf das 

Absichern der Unfallstelle und Sichern des Fahrzeu-

ges, welches auf der Schneefahrbahn von der Straße 

abkam. Weitaus gefährlicher war ein Brandeinsatz am 

19. Februar, der uns ins Gemeindegebiet von Langen-

stein führte. Dabei unterstützen die Feuerwehren aus 

Blindendorf und St. Georgen die Langensteiner Kame-

raden bei einem ausgedehnten Wohnungsbrand. Vor 

allem dem raschen Eingreifen der FF Langenstein ist 

es zu verdanken, dass Schlimmeres verhindert werden 

konnte.


AW Thomas Mairhofer 

Öffentlichkeitsarbeit

FF - ST. GEORGEN/GUSEN

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

                          



 

Vollversammlung



15

St. Georgen/Gusen

FF - ST. GEORGEN/GUSEN

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

                          



 

Verkehrsunfall in Statzing

Einsatz - Langenstein

Übungen


16

St. Georgen/Gusen



NEUE LEITUNG

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Land-

jugend Langenstein – St. Georgen – Luftenberg wurde ein 

neuer Vorstand gewählt. Die langjährige Leiterin Kathari-

na Derntl übergab ihr Amt Elisabeth Temper aus Langen-

stein. Der LJ-Leiter Florian Schatz wurde einstimmig wie-

dergewählt. 

TIME TO SAY GOODBYE

Drei langjährige Vorstandsmitglieder wurden heuer aus 

dem Vorstandsteam verabschiedet. Reinhard Derntl der 

seit 2010 bei uns im Vorstand ist und als Kassier tätig 

war übergab sein Amt an Lukas Hoislbauer aus St. Ge-

orgen. Auch die Position des Leiter-Stv. wurde mit Daniel 

Hammer aus Luftenberg neu besetzt, da wir auch Markus 

Böhm aus unserer Mitte verabschiedeten.

Simone Wagner wurde von Elisabeth Eichinger abgelöst, 

die jetzt das Amt der Schriftführerin übernommen hat. 

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen dreien ganz 

herzlich bedanken für die langjährige aufopfernde Ar-

beit, die sie geleistet haben. Die vielen Stunden, die wir 

bei gemeinsamen Sitzungen, Veranstaltungen, Projekten 

und Festen mit euch verbracht haben, werden wir immer 

in bester Erinnerung behalten. Ihr habt mit eurem Einsatz 

und eurem Engagement für die Jugend 4222 viel bewegt 

und möglich gemacht – dafür gebührt euch ein großer 

Dank.

Und wir wünschen unseren neuen Teammitgliedern viel 



Spaß und Freude bei ihren neuen Aufgaben im Landju-

gendvorstand.



AUSZEICHNUNGEN

Unter den bestehenden Mitgliedern des Vorstands gibt 

es auch Tolles zu berichten. Einige Landjugendabzeichen 

durften von der Bezirkslandjugend entgegen genommen 

werden:

LJ-Abzeichen Bronze: Markus Böhm, Daniel Rummerstor-



fer, Sabine Derntl, Thomas Derntl, Florian Schatz, Micha-

ela Ebner

LJ-Abzeichen Silber: Reinhard Derntl

Und eine ganz besondere Ehre, das Goldene Leistungsab-

zeichen, die höchste Auszeichnung die ein Landjugend-

funktionär erhalten kann, wurde Katharina Derntl für ihr 

langjähriges Wirken auf Orts-und Bezirksebene verliehen. 

HERZLICHE GRATULATION AN ALLE!!!

NEUERUNGEN IM LANDJUGENDVORSTAND



DER NEUE VORSTAND 2016

v.l.n.r.: 1.R.:

 Katharina Derntl, Michaela Ebner, Sabine Derntl

2.R.: 

Daniel Hammer, Florian Schatz, Elisabeth Temper,

Elisabeth Eichinger, Lukas Hoislbauer

3.R.: 

Daniel Rummerstorfer, Thomas Derntl, Markus Ebner 


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