Lambrechter Zu ge st el lt d ur ch p os t a t M är ze nd or fe r Lambrechterhof


alois grasser: rückkehr als direktor


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alois grasser: rückkehr als direktor

der neue „Lambrechterhof“, zentrales Projekt fü r die weitere touristische entwicklung

Benediktinerstift sollten gut ankommen, 

wie  er  meint.  „Die  region  ist  dafür  ge-

schaffen“,  zeigt  sich  Grasser  überzeugt. 

Dazu  kommt  das  sensationelle  Golf-An-

gebot, das man gut wird verkaufen kön-

nen. Wenngleich, auch das merkt er an, 

sich noch einiges entwickeln müsse. „Die 

Gäste  wollen  mit  Sicherheit  ein  feines 

Shopping-Angebot  im  Ort  und  weitere 

gastronomische Akzente.“ Auch wenn es 

in diesen Punkten noch ein wenig hakt, 

„wird man weitere Möglichkeiten mit St. 

Lambrechtern gemeinsam entwickeln.“

Das  Hotel  „Mit  Herz“,  wie  es  der 

Heimkehrer  mit  einem  Schlagwort  cha-

rakterisiert,  wird  aber  auch  ein  offenes 

Haus für Einheimische. Das Café im Be-

reich der Lobby, die Bar und das restau-

rant mit ruhiger Terrasse werden für alle 

attraktiv sein.

insgesamt  jedoch  werde  es  ein  harter 

Job für alle Mitarbeiter. „Wir werden einen 

guten  Start  hinlegen,  was  mit  dem  rü-

ckenwind  des  Betreibers  –  dem  Österrei-

chischen  Verkehrsbüro  –  gelingen  wird“, 

ist Alois Grasser optimistisch.  

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die erklärung

im  Patientenverfügungs-Gesetz 

ist  das  Selbstbestimmungsrecht 

jedes Patienten geregelt, über die 

Vornahmen  medizinischer  Maß-

nahmen selbst zu entscheiden. Je-

der Patient muss die Einwilligung 

in  die  Behandlung  selbst  geben 

oder  verweigern.  Der  Arzt  muss 

dieser  Entscheidung  folgen.  Eine 

ärztliche  Maßnahme  gegen  den 

Willen  des  Betroffenen  ist  nicht 

zulässig, ja sogar strafbar.

Bei Menschen, die bewusstlos 

sind  oder  in  einem  Zustand,  der 

es ihnen unmöglich macht, ihren 

Willen zu äußern, ist der mutmaß-

liche Wille des Patienten für wei-

tere Behandlung maßgebend. Wer 

nun diese Fremdbestimmung oder 

Mutmaßung  über  seinen  Willen 

bei  medizinischen  Maßnahmen 

ausschließen will, wird rechtzeitig 

mit einer Patientenverfügung vor-

sorgen. in einer Patientenverfügung 

erklärt man im Voraus, wie man sich 

über  Beginn  und  Ende,  Abbruch 

oder  Fortsetzung,  Art  und  Umfang 

von medizinischer Behandlung ent-

scheidet. Die Errichtung einer Pa-

tientenverfügung  ist  eine  höchst-

persönliche Willenserklärung. Sie 

kann  nur  von  der  verfügenden 

Person  selbst  vorgenommen  wer-

den. Sie muss schriftlich verfasst 

beziehungsweise eigenhändig un-

terschrieben werden. 

Für  eine  verbindliche  Pa-

tientenverfügung  ist  die  Bera-

tung  durch  einen  Arzt  und  die 

Konsultation  eines  Notars  (oder 

rechtsanwaltes) 

erforderlich. 

Die  Patientenverfügung  soll  bei 

den  persönlichen  Dokumenten 

verwahrt  werden,  sie  ist  5  Jahre 

gültig  und  muss  dann  erneuert 

werden.  Sie  kann  vom  Verfüger 

jederzeit widerrufen werden.

iHr HaUsarZt

dr. aLfred 

WaLKner

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Quer in den Natur- und Zukunftsraum gedacht



Die Naturpark-Akademie lieferte den Nachweis, dass Visionen als Grundlagen für  Entwicklungen tatsächlich taugen. So geschehen im Benediktinerstift.

dr. ibrahim abouleish: der träger des alternativen nobelpreises und absolvent der 

tU graz gibt mit der gemeinschaft „sekem“ über 000 Menschen arbeit

Der  Vorstand  der  Katholischen  Frauen-

bewegung St. Lambrecht (kfb) wurde im 

Jänner 2008 neu gewählt. Was Cäcilia ro-

mirer bis vor kurzem alleine bewältigte, 

teilt sich nun auf mehrere Personen auf. 

Zur Obfrau der kfb wurde Mag. Barbara 

Wachernig gewählt. Gertrude Leipold als 

Obfraustellvertreterin übernimmt zusätz-

lich das Amt der Schriftführerin. Für die 

Finanzen  ist  Waltraud  Fleischhacker  zu-

ständig. 

Dankenswerterweise  haben  sich  die 

langjährigen  Aktivistinnen  Grete  Seidl, 

Gerti  Neuwirther  und  Herta  Leitner  be-

reit  erklärt,  dem  neuen  Vorstand  anzu-

gehören und die Arbeit der kfb weiterhin 

tatkräftig zu unterstützen.

Damit die kfb, eine Gemeinschaft von 

Frauen in Kirche und Gesellschaft, im Ort 

weiter  wächst,  sind  alle  interessierten 

Frauen  eingeladen,  Mitglied  zu  werden. 

Näheres  zu  Veranstaltungen  und  Tref-

fen erfährt jederfrau im Schaukasten im 

Stiftsdurchgang. 

Frauenbewegung neu formiert



Wachernig, Leipold, Fleischhacker bilden das aktive Führungstrio.

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elten, dass Veranstaltungen so rege 



Diskussionen  auslösen,  auch  Ge-

danken,  die  Wochen  danach  noch 

ernsthaft verfolgt werden. „Es gilt, einmal 

mehr einen impuls zu setzen“, eröffnete 

Dr.  Günter  Karner,  Trigon-Geschäfts-

führer  und  initiator  des  Quer-in-den-

raum-Denkens  im  Benediktinerstift  St. 

Lambrecht.  Gemeinsam  mit  Naturpark-

Obmann Johann Kölbl und Geschäftsfüh-

rer Mag. Michael Baldauf bot man starke 

referenten. 

Etwa Dr. ibrahim Abouleish, der in Ägyp-

ten rund 2.000 Menschen auf einer Flä-

che von zwischenzeitlich 90.000 Hektar 

Arbeit  gibt.  Aus  einer  schlichten  idee 

wurde  eine  initiative  namens  „Sekem“, 

die biologisch-dynamisch ans Werk geht. 

Ein  weltumspannender  „Konzern“,  der 

Wüste bewässert, Früchte erntet, Beklei-

dung macht, für die Pharmaindustrie ar-

beitet.  Ein  ökonomisch,  ökologisch  und 

soziales Vorzeigeprojekt. 

Di Johannes Matthiesen, Architekt, Gestal-

ter sozial-ökologischer Landschaftsprojekte 

und Kreativitätstrainer, brach schließlich 

die Lanze für das Neue. „Wer neu kommt, 

sieht neu – und nur der“, provozierte er 

geschickt, fügte jedoch an, dass es wohl 

ein Fehler wäre, die „Weisheit der Alten 

nicht  mehr  kennen  zu  wollen“.  Heißt: 

Durch die offene Auseinandersetzung mit 

den eigenen kulturellen Wurzeln können 

Visionen enstehen, kann die Zukunft ge-

staltet werden.

Ein  Argument,  das  die  Wissenschafterin 

Christine  Ax  auf  die  Entwicklung  des 

Handwerks  umlegte.  Die  Expertin  hielt 

ein flammendes Plädoyer für die Erstar-

kung  von  Handwerksbetrieben,  forderte 

mehr qualitätives Wachstum und mahnte, 

„die Grenze in uns wieder zu finden“.

Schließlich Dr. Franz Fischler, der Politi-

ker in der runde. Er referierte über eine 

Anti-Strategie zur Urbanisierung und die 

dezentralen  Chancen.  Tourismus,  Quali-

tätsarbeitsplätze am PC dank Breitband-

technologie und soziale Dienste am Land 

sind für ihn einige Ansätze, wie regionen 

künftig überleben werden.  

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Quer in den Natur- und Zukunftsraum gedacht



Die Naturpark-Akademie lieferte den Nachweis, dass Visionen als Grundlagen für  Entwicklungen tatsächlich taugen. So geschehen im Benediktinerstift.

Zeitungs-Neujahrsempfang 

Zu  einem  angenehmen  Treffen  zu  Be-

ginn  des  Jahres  2008  lud  Bgm.  Johann 

Pirer  die  redaktion  der  St.  Lambrechter 

Nachrichten  in  das  Gemeindeamt.  Pirer 

dankte dem Team für die kontinuierliche 

und  lesenswerte  Berichterstattung  zum 

Ortsgeschehen.  Um  die  Arbeit  künftig 

noch  leichter  zu  gestalten,  überreichte 

er  einen  Digitalfotoapparat  und  sicherte 

den Mitarbeitern des Lambrechters auch 

ein Schreibseminar zu, womit ein langge-

hegter Wunsch in Erfüllung geht. Kulina-

risch aufgewertet wurde dieser Empfang 

von  Mag.  Barbara  Wachernig,  die  feine 

Schmankerl,  steirischen  Wein  und  Mu-

rauer Bier kredenzte. 



di Johannes Matthiesen: „bringen wir 

den Himmel auf die erde!“

franz fischler: „Man muss wieder zu 

mehr Verbindlichkit kommen“

Steirerball 2008

Der vom Verein der Steiermärker in Wien 

am 18. 1. 2008 im Austria Center Vienna 

veranstaltete Steirerball stand in diesem 

Jahr unter der Patronanz der Gemeinden 

des  Bezirkes  Murau.  insgesamt  waren 

1000 Besucher aus dem Bezirk zum Stei-

rerball  mitgereist,  darunter  auch  viele 

St.  Lambrechter.  Unter  den  Ehrengästen 

waren  auch  S.D.  Fürst  Karl  Johannes  zu 

Schwarzenberg  sowie  LH  Mag.  Franz 

Voves.  Der  Festakt  war  sehr  traditionell 

gehalten,  dazu  marschierten  auch  die 

Bürgermeister des Bezirkes beinahe voll-

zählig ein. in den Ballsälen herrschte im 

Anschluss bei sehr guter Musik außeror-

dentlich gute Stimmung.  



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Mit  dem  zeitgemäßen  Stück  „Musiker-

wallfahrt“  begann  das  Festkonzert  des 

MV  St.  Lambrecht.  Das  25.  Weihnachts-

festkonzert  stand  ganz  im  Zeichen  der 

Feier  „25  Jahre  Kapellmeister  Karl  rap-

pold.“  Deshalb  bot  das  Programm  auch 

einen kleinen rückblick in der Auswahl 

der Stücke. Neben den aktuellen Stücken 

wie  „Verwehte  Blumen“  und  „Oregon“, 

mit  denen  der  MV  eine  Auszeichnung 

beim  Konzertwertungsspiel  2007  er-

reichte,  wurden  Stücke  aus  25  Festkon-

zerten gespielt. 

Bürgermeister  Johann  Pirer  konnte  in 

seinen Grußworten mit großer Erleichte-

rung auf den Bau des Lambrechterhofes 

hinweisen.  Er  fasste  die  Ehrung  für  den 

Kapellmeister  mit  den  Worten  zusam-

men: „Karl, wir schätzen dich als Kapell-

meister und haben dich gern.“

ehrung für Mitglieder

auszeichnung in gold  

für 0 Jahre Musiker: 

Angelika Findling, Bernhard Fleisch- 

hacker. 

auszeichnung in silber  

für 15 Jahre Musiker: 

Heidi Autischer, Andreas Edlinger,  

Alexander Kainbacher, Christina Kreu-

zer, Monika reiter, Martin Schober, 

Angelika Tillian. 

auszeichnung in bronze: 

Christoph Gasteiner.  



AF 

Anlässlich  des  50-Jahr-Jubiläums  am 



19.  und  20.  Juli  2008,  veranstaltete  die 

Landjugend  ein  Treffen  der  ehemaligen 

Obmänner und Leiterinnen in der Markt-

gemeinde  St.  Lambrecht.  Vor  50  Jahren 

wurde die Landjugend gegründet. 50 Jah-

re mit vielen Mitgliedern und Veranstal-

tungen, aber auch mit vielen Obmännern 

und Leiterinnen.

Zu  Beginn  des  Treffens  begrüßte  Ob-

mann Albin Leitner die zahlreich gekom-

men Gäste. Anschließend präsentierte Lei-

terin Ulrike Plöschberger eine tolle Power 

Point-Präsentation über die heutige Gene-

ration und deren Aktivitäten. Eine Beson-

derheit war auch, dass Gründungsobmann 

Georg Koch und Gründungsleiterin Senta 

Zeiler erschienen sind.

Anschließend fand noch ein gemütliches 

Beisammensein  statt  und  die  gewesenen 

Führungskräfte tauschten ihre Erfahrungen 

und ideen mit den derzeitigen LJ- Vorstand 

aus.  Man  kann  sagen,  es  war  ein  genera- 

tionsübergreifendes Treffen.  

TK 

Musikalischer Jahreswechsel



Musikverein kredenzte zu Weihnachten einen Ohrenschmaus.

N

ach Kriegsausbruch in Bosnien 



im  Jahr  1992  sind  viele  Kroa-

tenfamilien nach St. Lambrecht 

geflüchtet,  wo  schon  einige  kroatische 

Gastarbeiter  ansässig  waren.  Die  meis-

ten  Flüchtlinge  kamen  aus  Komusˇina, 

einem Ort in Zentralbosnien, in dem vor 

Kriegsausbruch  5.000  Kroaten  gelebt 

haben.  in  den  letzten  Jahren  sind  500, 

durchwegs  ältere  Kroaten,  in  ihre  Hei-

mat zurückgekehrt. 

Neben Österreich haben auch Deutsch-

land, die USA und Kanada viele Kroaten 

aus dieser region bei sich aufgenommen. 

Zu  Maria  Himmelfahrt,  am  15.  August, 

kehren  viele  wieder  in  ihre  bosnische 

Heimat  zurück,  um  am  Heiligen  Berg 

Kodzˇilo gemeinsam mit 30.000 Landsleu-

ten zu beten und zu feiern. 

1994 wurde die 1. Fußballmannschaft 

Komusˇina  gegründet,  die  bei  Turnieren 

immer wieder tolle Erfolge erzielen konn-

te. Viele Pokale sind im Dritten raum der 

Pfarre,  dem  im  Jahr  2006  schön  herge-

richteten  und  mit  kroatischen  Fernseh- 

und  radiosendern  ausgestatteten  Ver-

einslokal,  ausgestellt.  im  Dritten  raum 

Kroatischer Heimatverein ist aktiv

Immer was los ist bei den Mitbürgern aus  Kroatien. Als Höhepunkt folgt nun ein Kroatisch-Sprachkurs für Lambrechter.

Helga und Hans Pirer mit der kroatischen folkl oregruppe in bezˇlja

senta Zeiler (. v. li) und georg Koch mit den weiteren LJ-Vorständen aus 50 Jahren

„Oldies-Abend“ zum Geburtstag



Jubiläums-Treffen als Auftakt für 50 Jahre Landjugend St. Lambrecht.

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Tolles Gedächtnistraining

 

Sind Sie neugierig auf Neues und wollen 



Sie ihr Hirn gezielt in Schwung bringen, 

dann  sind  Sie  beim  Gedächtnistraining 

genau  richtig.  Mit  Merk-,  Ordnungs-, 

Konzentrationsübungen  und  Wortspie-

len  verbunden  mit  Spaß  und  Kreativität 

verbringen wir unsere Übungseinheiten. 

Zur Zeit treffen sich 11 Teilnehmerinnen 

um sich Anregungen für Merkstrategien 

und  Denkübungen  zu  holen.  Steigern 

auch  Sie  ihre  Lebensqualität!  Wenn  Sie 

an  einem  Kurs  interessiert  sind  können 

Sie  sich  gerne  bei  Marianne  Perner,  Ge-

dächtnistrainerin  des  ÖBV  für  Gedächt-

nistraining melden. (03585/2297) 

Kroatischer Heimatverein ist aktiv



Immer was los ist bei den Mitbürgern aus  Kroatien. Als Höhepunkt folgt nun ein Kroatisch-Sprachkurs für Lambrechter.

Helga und Hans Pirer mit der kroatischen folkl oregruppe in bezˇlja

wird in den Wintermonaten jeden Sams-

tag  Schach  und  Karten  gespielt.  Auch 

gebürtige  Österreicher  sind  zu  diesen 

Vereinsabenden  recht  herzlich  eingela-

den und willkommen. Seit dem Jahr 2000 

sind die Lambrechter Kroaten im Kultur-

bereich  sehr  aktiv.  Folklore  und  Tracht 

wird intensiv gepflegt. 

Der  Vereinszweck  des  Kroatischen 

Heimatvereines  ist  die  Weitergabe  der 

Kulturtraditionen und die Pflege der eige-

nen Sprache. 

Eine nette Geste an die in Komusˇina 

verbliebenen Kroaten war die von Pfarrer 

P. Benedikt Plank und Dr. Alfred Walkner 

von der Pfarre St. Lambrecht ausgespro-

chene Einladung zur Wallfahrt der Völker 

nach  Mariazell.  Es  wurden  zwei  Busse 

organisiert,  untergebracht  wurden  die 

Teilnehmer im Stift und bei Lambrechter 

Familien. 

im  Juli  2004  wurde  der  Kroatische 

Heimatverein  offiziell  gegründet.  Dem 

Verein gehören seit damals, ohne Kinder, 

um  die  100  Mitglieder  an,  größtenteils 

aus  den  Gemeinden  St.  Lambrecht,  Teu-

fenbach und Scheifling. Die Sportsektion 

war der Grund für das Entstehen des Ver-

eines.  Folgende  Sektionen  werden  vom 

Verein betrieben: Sport, Folklore, Theater, 

Wandern. Die Wandersektion möchte die 

Schönheit unserer Urlaubsregion kennen 

lernen. Weiters ist vom Verein heuer ein 

Ausflug  in  österreichische  Landeshaupt-

städte geplant. 

„Die Kroaten in der Gemeinde fühlen 

sich  als  Lambrechter,  wollen  aber  ihre 

Traditionen nicht aufgeben", wie Obmann 

ivan Kovacˇevic´ erklärt. 

Bgm. Johann Pirer und Gattin Helga 

waren  mit  der  Folkloregruppe  im  Jahr 

2005  bei  der  feierlichen  Weihe  der  im 

Krieg vollkommen zerstörten Kirche der 

Pfarre Bezˇlja. 

Der  Verein  bedankt  sich  für  die  Un-

terstützung durch Pfarre, Gemeinde und 

WSV  St.  Lambrecht.  Der  Heimatverein 

war in den letzten Jahren eher intern or-

ganisiert, er möchte sich aber öffnen und 

lädt zur Zusammenarbeit ein. Als Danke-

schön für die Lambrechter wird Obmann 

ivan  Kovacˇevic´  einen  Kroatischsprach-

kurs abhalten. Anmeldungen bitte unter 

0664/5415094. 

KPlö 



Wandern im naturpark grebenzen



Kroatisches fußballturnier

Expeditionsfilm Broad Peak

Die  St.  Lambrechter  Extrembergsteiger 

Markus  Pirer  und  David  Otti  luden  zur 

Filmvorführung  ihrer  im  letzten  Som-

mer  durchgeführten  8.000er-Expedition 

in  das  refektorium  des  Stiftes  ein.  Der 

Gipfelsieg auf dem 8047 m hohen Broad 

Peak im Karakorum war den Bergsteigern 

leider verwehrt – Markus hatte im Hoch-

lager  auf  7100  m  mit  einer  Erkrankung 

zu  kämpfen,  David  musste  aufgrund 

eines  gefrorenen  Daumens  auf  7700  m 

aufgeben und umkehren. 

Ein  Film,  der  die  Strapazen  zu  ver-

mitteln  wusste,  Freud  und  Leid  unge-

schminkt  zeigte.  Über  240  interessierte 

Besucher  wurden  schließlich  mit  Brettl-

jause, Bier und Schnaps „gelabt“.  

25 Jahre Kapellmeister



Ein  Jubiläum,  das  es  nicht  alle  Tage  zu 

feiern  gibt:  Karl  rappold  wurde  seitens 

der Marktgemeinde St. Lambrecht durch 

Bgm.  Johann  Pirer  und  VBgm.  Lambert 

Koch sehr herzlich für seine langjährige 

Tätigkeit  als  Kapellmeister  gedankt.  Ein 

ausführlicher Bericht folgt in der nächs-

ten Ausgabe des Lambrechters. 



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er Abbruch der Nebengebäude 



beim  Altenheim  Ende  Febru-

ar  war  symbolisch  der  Spa-

tenstich  für  die  Errichtung  des  neuen 

Pflegeheimes.  Die  Baukosten  incl.  Ein-

richtung  betragen  lt.  Ausschreibung 

4,393.000 Euro. Nach Zustimmung der 

Wohnbauförderung  des  Landes  Steier-

mark  konnten  die  einzelnen  Gewerke 

großteils  an  Firmen  der  region  verge-

ben  werden.  Zur  Ausführung  gelangen 

13 Doppelzimmer (34,6m

2

) und 14 Ein-



zelzimmer (27,5m

2

) jeweils mit Nasszel-



le  und  Vorraum.  Der  Pflegestützpunkt 

und  die  Küche  werden  im  Neubau  un-

tergebracht,  die  Aufenthalts-,  Sozial- 

und Nebenräume im Altbau. 



freier blick

Die  Pflegezimmer  erhalten  mit  Polycar-

bonat  überdachte  Terrassen  und  Bal-

kone,  von  denen  aus  der  umliegende 

Grünraum begehbar ist. im inneren des 

Gebäudes  befindet  sich  das  transparent 

überdachte  Atrium.  Besucherparkplätze 

werden in ausreichender Anzahl zur Ver-

fügung stehen. 

bauabschnitte

Der  Pflegetrakt  soll  bis  November  2008 

fertig  gestellt  und  eingerichtet  werden, 

Anfang Dezember soll die Übersiedelung 

in  den  Neubau  erfolgen.  Anschließend 

wird  der  Umbau  und  die  Sanierung  des 

Altbestandes  in  Angriff  genommen,  mit 

der Fertigstellung ist im Herbst 2009 zu 

rechnen. 

in  wirtschaftlich  teils  schwierigen 

Zeiten wurde von der Marktgemeinde St. 

Lambrecht  über  mehr  als  100  Jahre  das 

Armenhaus  und  später  das  Altenheim 

betrieben. Die Gemeindevertretung sieht 

es  als  ihre  Verpflichtung  für  unsere  Se-

niorinnen, ein Pflegeheim nach heutigem 

Stand der Technik, mit modernsten Pfle-

geeinrichtungen zu errichten.  



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die bagger waren bereits am Werk, es 



entsteht ein modernes elternhaus

Neues Pflegeheim ist in Bau



Modernste Einrichtungen für die Senioren sieht Gemeinderat als „Pflicht gegenüber der Elterngeneration".

Klar, man kann es

sich auch in einer

20m

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gemütlich machen.

Muss man aber nicht.



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er  milde  Winter  hat  es  möglich 



gemacht, dass schon im Februar 

mit dem Frühjahrsputz im Stifts-

garten  begonnen  werden  konnte,  nach-

dem  in  den  Wintermonaten  verstärkt 

in der Werkstatt (z.B. in der Produktion 

von Holzschindeln) und in der Hofmühle 

(Tee  mischen,  Saft  abfüllen,  ...)  gearbei-

tet  wurde.  Domenico  ist  aktiv  und  wird 

es – entgegen anders lautender Gerüchte 

– auch bleiben können! 

in  mehreren  Gesprächen  konnte  er-

reicht  werden,  dass  das  AMS  nicht  im 

September,  sondern  erst  mit  Ende  De-

zember  2008  als  Fördergeber  aussteigt, 

das  heurige  Jahr  somit  wie  geplant  ver-

laufen kann. Ab 1. Jänner 2009 wird das 

Bundessozialamt,  das  bisher  schon  den 

größeren  Förderanteil  getragen  hat,  das 

Projekt  mit  leicht  veränderten  Zielset-

zungen  nicht  nur  weiter,  sondern  sogar 

verstärkt subventionieren. 

Auch in der Projektleitung wird es Än-

derungen  geben.  Durch  den  erfreulichen 

Umstand,  dass  Frau  Mag.

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  Heidi  Lechner 



ihr zweites Kind erwartet, wird mit Anfang 

April Frau Dipl. Päd. Alexandra Kössler die 

volle Leitung des Projekts übernehmen, in 

der sie bisher schon an der Seite von Frau 

Mag.

a

 Lechner tätig war.



Grundsätzlich  wird  es  –  nachdem 

domenico nun schon ins fünfte Jahr sei-

nes Bestehens kommt – immer wichtiger 

werden,  die  Einnahmen  aus  dem  Ver-

kauf  von  Produkten  (siehe  auch:  www.

domenico-stlambrecht.at) zu steigern und 

Sponsoren  zu  finden,  die  mithelfen,  die 

sozialen  Anliegen  des  Projekts  und  die 

revitalisierung  des  Stiftsgartens  zu  un-

terstützen.

Ein  Kreis  von  Frauen  hat  sich  schon 

im  Vorjahr  dazu  bereit  erklärt.  in  den 

Sommermonaten  stellen  sie  jeden  Don-

nerstag ihre Arbeitskraft und ihr Wissen 

und ihre Erfahrung im Bereich der Verar-

beitung von Kräutern zur Verfügung. Das 

erste Treffen für 2008 ist am 17. April um 

13 Uhr in der Hofmühle geplant, weitere 

Helferinnen (aber auch Helfer!) sind herz-

lich dazu eingeladen! Neben Stift und Ge-

meinde, die domenico immer wieder un-

ter die Arme greifen, haben auch einige 

Firmen  schon  ihre  Unterstützung  zuge-

sagt: Heide Zeiringer, Austin Powder und 

Sepp Trügler gilt ein besonderer Dank.  

 

PGer 




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