Övp st. Oswald bei Plankenwarth • März 2016 Zugestellt durch die österreichische Post • Jg. 36 • N


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ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • März 2016

Zugestellt durch die österreichische Post  •  Jg. 36  •  Nr. 146

Jugend 

Junge ÖVP fordert 



Ausweitung von 

Jugend-Taxi-Modell.

Seite 5

Interview



Caroline Kugler und 

Bertram Michor stellen 

„Hof der Vielfalt“ vor.

Seiten 6, 7

Bezirkspolitik

Julia Reiter ist neue  

stellvertretende 

JVP-Bezirksobfrau.

Seite 8

ÖVP-Teilorganisation



Vorstandwahlen bei 

Bauernbund und ÖAAB 

St. Oswald.

Seite 11


 Foto: Moser

Was wird aus 

dem Ortszentrum 

von St. Oswald?

ÖVP unternimmt nächsten Anlauf für 

ein Gemeindeentwicklungs-Konzept 

und startet neue Umfrage. 

Seiten 2, 3



ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016

2

ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016



3

Oft haben wir auf diesen Seiten und 

auch in vielen Gesprächen über das The-

ma der wirtschaftlichen Entwicklung der 

Gemeinde diskutiert. Die Erstellung eines 

machbaren und für den Ort nachhaltigen 

Wirtschaftskonzepts war auch eines der 

zentralen Themen im ÖVP-Gemeinde-

ratswahlkampf. Nun ist es so, dass nach-

haltige Lösungen in der Praxis nur dann 

entsprechend funktionieren, wenn ihnen 

ein durchdachter – und durchgerechne-

ter (!) – Gesamtplan zugrunde liegt. Das 

heißt natürlich nicht, dass man günstige 

Gelegenheiten nur deshalb nicht nutzt, 

weil sie nicht im Plan vorkommen. Die 

Gelegenheiten müssen sich allerdings in 

den Gesamtplan integrieren lassen, da-

mit eben die Nachhaltigkeit gewährleistet 

bleibt. Auf dem Weg dorthin, wäre auch 

ein breitangelegter Bürgerbeteiligungs-

prozess gescheit. Keine Ihrer Ideen sollten 

verloren gehen.

 

Nun hat die Raiffeisenbank das aufge-



lassene Gebäude der Gemeinde zur Nach-

nutzung angeboten. Das ist nur die zweit-

beste Lösung – die beste wäre gewesen, 

aktiv und gemeinsam ein Nutzungskon-

zept zu entwickeln. Jetzt ist die Situation 

wie sie ist und es gilt, sie für St. Oswald in 

optimaler Weise zu nutzen. 

Die Gemeinde, allen voran natürlich 

der Bürgermeister, kann jetzt ihre Kom-

petenz in Bezug auf die Entwicklung 

des Ortes unter Beweis stellen. Wenn es 

nachhaltig und professionell werden soll, 

dann können wir uns auf einen Entwick-

lungsplan freuen. Ein gutes Konzept ist 

heutzutage auch unerlässlich, wenn man 

Investoren und neue Gewerbetreibende 

anlocken will – von Förderungen ganz zu 

schweigen. Es bleibt jedenfalls eine span-

nende Frage, wie und in welche Richtung 

sich unsere Gemeinde in den nächsten Mo-

naten und Jahren entwickeln wird. 

Mag. (FH) Karol Gorny

0664 / 469 50 98

gorny.karol@gmail.com

Deloitte, ein internationales Wirtschaftsprü-

fungs- und Beratungsnetzwerk, analysiert seit drei 

Jahren die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts 

Österreichs. Vor wenigen Tagen ist der jüngste Be-

richt durch die Medien gegeistert. Es wurde bestä-

tigte, was mittlerweile auch in Wien bekannt sein 

müsste: Österreichs Wirtschaft hat eine der gering-

sten Wachstumsraten Europas. Die Investitionen sin-

ken. Die Staatsverschuldung ist unverhältnismäßig 

hoch. Die Infrastruktur in puncto Informations- und 

Kommunikationstechnologien hat Nachholbedarf 

(Stichwort Breitbandausbau). Der Bürokratieauf-

wand ist enorm und die Steuer- und Abgabenbela-

stung ist nach wie vor überdurchschnittlich.

St. Oswald kann als kleine Gemeinde die ge-

samtösterreichische Situation sicherlich nicht ret-

ten, gegen die hohe Abgabenquote aber sehr wohl 

etwas im Kleinen tun. Wir von der ÖVP haben da-

her im Gemeinderat gegen die pauschale Erhöhung 

der Gemeindeabgaben gestimmt. Wir waren gegen 

die Erhöhung der Müllgebühren und gegen die Er-

höhung der Kanalgebühren. Nur bei der Erhöhung 

der Wasserverbauchsgebühren für die Katastralge-

meinde St. Oswald haben wir zugestimmt. Dies al-

lerdings aus rein pragmatischen Gründen. Denn im 

Versorgungsbereich des dort zuständigen Wasser-

verbandes Weizberg-Jaritzberg stehen massive Inve-

stitionen an. Und Landesförderungen gibt es dafür 

nur, wenn das Wasser zu einem einigermaßen ver-

tretbaren Preis verkauft wird. Das sind mindestens 

1,50 Euro pro Kubikmeter und bedeutet nun im Jahr 

2016 eine Erhöhung von 10 Cent/m³. Zum Vergleich: 

In Plankenwarth – Wasserverband Steinberg – zah-

len Sie schon bisher 1,55/m³.

Die Abgabenbelastung trifft Familien in der Re-

gel mehrfach. Für sie setzen wir uns vonseiten der 

ÖVP seit Jahren besonders ein. Ich habe daher einem 

Deal zur Erhöhung der Beiträge für die Nachmit-

tagsbetreuung in der Volksschule nicht zugestimmt. 

Eine Beitragssteigerung konnte so verhindert wer-

den. Ich sehe es auch nicht ein, dass Eltern für die 

Frühbetreuung lächerliche sieben Euro pro Monat 

bezahlen müssen. Das muss sich eine Gemeinde lei-

sten können! Leider sieht das die Mehrheit im Ge-

meinderat anders.

Herzlichst,

Abgabenquote auf 

Gemeindeebene 

einbremsen



Jörg Moser, BA

Ortsparteiobmann

0664 / 52 30 309 • joerg.moser@weckeronline.at

Editorial

Fotos: Moser

Ü

ber die Vorgehensweise zur Schließung 



der örtlichen Raiffeisenbank im 

März 2015 lässt sich auch ein Jahr später 

noch trefflich streiten. Fakt ist, dass damit 

Einfluss auf den Ausgang der letztjährigen 

Gemeinderatswahl genommen wurde. Das 

ÖVP-Zukunftskonzept zur Gemeinde-

entwicklung hatte gegen die emotionale 

Frage, ob es gelingt, zumindest den 

Bankomat im Ort zu halten, keine Chance.

Bankomat-Konditionen 

scheinbar uninteressant

Nach der Wahl war dann alles nicht mehr so 

dringend. Die ÖVP-Gemeinderatsanfrage 

nach den BAWAG/PSK-Konditionen 

für den neuen Bankomaten glich einer 

Zukunftsfähige Gemeindeentwicklung: 

War Bankschließung Fluch oder Segen?

Die überfallsartige Schließung der Raiffeisenbank im Frühjahr 2015 war 

ein herber Schlag gegen die Infrastruktur von St. Oswald. Doch gleichzeitig 

gewinnt der ÖVP-Plan nach einem Gesamtkonzept für die Gemeinde- 

entwicklung an Bedeutung.

Majestätsbeleidigung. Vergleichsangebote 

wurden vom Bürgermeister zwar zugesagt, 

dann aber nicht eingeholt. Heute, im März 

2016, sieht die Sache mit den Kosten 

plötzlich anders aus: Voraussichtlich muss 

die Gemeinde mangels Bankomat-Umsatz 

schon heuer 5.000 Euro als Strafzahlung 

leisten. 

Was passiert mit dem 

ehemaligen Bankgebäude?

Mittlerweile hat die Gemeinde das 

ehemalige Bankgebäude auf ein 

Jahr gemietet. Danach geht es in das 

Gemeindeeigentum über. Ab sofort 

kann aber schon mit Umbaumaßnahmen 

begonnen werden. Geht es nach der 

SPÖ, soll das Gemeindeamt in die 

ehemalige Bankfiliale verlegt und das 

bisherige Gemeindeamt für eine zweite 

Kindergartengruppe ausgebaut werden. 

Endlich 

Gemeindeentwicklungs-

konzept erstellen

Es ist zwar ein Segen, dass 

die SPÖ nach fünf Jahren 

ÖVP-Forderungen nach mehr 

Kinderbetreuungsplätzen end-

lich nachzieht. In diesem 

Zusammenhang sind aber 

gleichzeitig mehrere Fragen zu 

klären, die allesamt nach einem 

durchdachten Gesamtkonzept 

rufen: Warum soll nicht der 

gesamte Kindergarten in den 

Nahbereiche der Volksschule 

verlegt werden, um alles in puncto 

Kinder-Bildung an einem Ort 

zu haben? Soll die Gemeinde 

anstehende Baumaßnahmen 

selbst tätigen oder sich privater 

Investoren bedienen, die es auch 

tatsächlich gäbe? Was passiert mit 

sonst noch leerstehenden Gebäuden 

in der Gemeinde? Wollen wir 

endlich auch einmal etwas für die 

wirtschaftliche Entwicklung in 

der Gemeinde tun? Was kostet das 

alles? Und, und, und… 



Wir laden Sie ein, den bei- 

liegenden Fragebogen „Wo  

drückt der Schuh?“auszufüllen. 

Gehen wir jetzt ein Gemeinde-

entwicklungskonzept an! Wann, 

wenn nicht jetzt?

Kindergärten müssen künftig ebenfalls barrierefrei sein. Auch hierzu ist das 

bisherige Gemeindeamt nur beschränkt geeignet.

Der jetzige Zustand des 

Ortszentrums von St. Oswald. 

Für die ÖVP „drückt hier ganz 

klar, der Schuh.“


ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016

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ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016



5

V

on Gemein-



den wird heut-

zutage sehr viel an 

Information ge-

fordert – und zwar 

in aktueller und 

moderner Form. 

Gleichzeitig ist der 

Input aus der Be-

völkerung auch für 

Gemeinden selbst 

sehr wertvoll. Ra-

scher und unkom-

plizierter Informa-

tionsaustausch ist 

also zweifellos ein 

wesentlicher Er-

folgsfaktor einer 

pro-aktiven Ge-

meindeführung. Dazu hat die Firma Innovative Business die App 

„Gemeinde24“ entwickelt. Bald wird dieses Tool auch in St. Os-

wald bei Plankenwarth zum Einsatz kommen.

U

nser Ziel ist und bleibt 



die Steiermark ganz 

nach vorne zu bringen! 

Wir wollen an die Spitze der 

Bundesländer“, bekräftigt Lan-

deshauptmann und Landespartei-

obmann Hermann Schützenhöfer 

bei der Abgeordnetenkonferenz, 

dem politischen Jahresauftakt 

der STVP, der heuer in Bad Rad-

kersburg stattfand. Schützen-

höfer bedankte sich bei dieser 

Gelegenheit ausdrücklich bei 

den Bürgermeistern von Bad 

Radkersburg und Straß für ihre 

Leistungen im Zuge der Flücht-

lingskrise und betonte: „Die 

Steiermark darf niemals zum 

Wartesaal für Flüchtlinge auf der 

Balkonroute werden! Nicht mit 

mir“!


Integration ist keine 

Einbahnstraße!

Österreich sei wegen seiner Sozi-

alleistungen ein beliebtes Ziel für 

Wirtschaftsflüchtlinge. „Wenn 

wir nicht die Zukunft unserer 

Kinder und Kindeskinder aufs 

Spiel setzen wollen, müssen wir 

unsere Attraktivität senken“, be-

tonte Schützenhöfer. Die näch-

ste Mammut-Aufgabe sei die 

Integration der Asylwerber. Die 

Vermittlung unserer 

Werte habe hierbei 

höchste Priorität: 

„Freiheit, Demokra-

tie, Gleichberechti-

gung von Mann und 

Frau sowie Rechts-

staatlichkeit! Das 

sind Werte, die je-

der Asylwerber so-

fort mitbekommen 

muss“, bekräftigt 

Schützenhöfer.  

Mindestsicherung 

neu regeln!

Zum Thema Num-

mer eins machte der 

Landeshauptmann 

einmal mehr „Ar-

beit! Arbeit! Arbeit!“ 

und stellt klar: „Ar-

beit muss sich wie-

der lohnen! Wenn ein 

Sozialsystem so ausschaut, dass 

immer mehr Leute mit der Min-

destsicherung zufrieden sind und 

dazu nebenher pfuschen gehen 

anstatt zu hackeln, dann stimmt 

etwas im System nicht und wir 

müssen darüber diskutieren, was 

an der Mindestsicherung zu än-

dern ist.“ Dies sei auch im stei-

rischen Regierungsübereinkom-

men mit der SPÖ so vereinbart.

Ein weiteres wichtiges Thema, 

das es gemeinsam mit dem Koa-

litionspartner zu lösen gilt, ist die 

Stärkung der Unternehmer, denn 

nur diese können Arbeitsplät-

ze schaffen. Vorrang muss auch 

die verstärkte Investition in For-

schung und Entwicklung haben, 

„denn Forschung schafft Arbeit!“

Weiters sollen die Grundlagen 

für starke Gemeinden in starken 

Regionen geschaffen und der 

eingeschlagene Weg zu mutigen 

Reformen muss weiter gegangen 

werden. Noch in der ersten Jah-

reshälfte sollen etwa Reformen 

im Gesundheitsbereich präsen-

tiert werden.

Schützenhöfer: „Die Steiermark 

ganz nach vorne bringen!“



Thema Nummer eins ist - und bleibt - 

Arbeit!

Schützenhöfer: Leistung und Arbeit muß sich wieder lohnen!

STVP/Fischer

STVP/Fischer

Eisel-Eiselsberg und Schützenhöfer: „Auch das ist Nachhaltigkeit in der Politik!“

Z

weihundert einzigartige 



Umhängetaschen ließ VP-

Landesgeschäftsführer Det-

lev Eisel-Eiselsberg aus  den 

Transparenten des  Gemeinde-

rats- und Landtagswahlkampfes 

von Jugend am Werk Steier-

mark fertigen. „Auch das ist 

Nachhaltigkeit in der Politik“, 

betonte Eisel-Eiselsberg bei 

der Überreichung der ersten Ta-

sche an Landeshauptmann und 

„Wertvolle“ Taschen aus 

Wahlkampf-Transparenten

VP-Landesparteiobmann Her-

mann Schützenhöfer.

Verteilt wurden die Unikate, 

die man auch als Laptoptaschen 

verwenden kann, bereits als 

Tagungstaschen bei der Abge-

ordnetenkonferenz an die Man-

datare und anwesenden Journa-

listen. „Damit wird ein Zeichen 

gegen die Wegwerfmentalität 

gesetzt“, lobt der Landeshaupt-

mann die Aktion.

App-Entwickler Christian Czerny (li.) ist 

ehemaliger VP-Bürgermeister und Partner 

von Gemeindekassier Jörg Moser und der 

Kommunalpolitischen Vereinigung.

A

uf Initiative von Gemeindekassier 



Jörg Moser hat der Gemeinderat im 

Jahr 2014 beschlossen, versuchsweise ein 

Jugend-Taxi einzuführen. „Aufgrund der 

damals engen budgetären Situation ha-

ben wir ein Modell ausgearbeitet, das ei-

nen nur geringen Fördercharakter hatte.“  



Julia Reiter, Obfrau der JVP St. Oswald, 

fordert nun eine Ausweitung dieses Gut-

schein-Systems: „Wir möchten uns dazu 

am Modell der Marktgemeinde Gratwein-

Straßengel orientieren.“ Dort hat der Ge-

meinderat Folgendes beschlossen: Junge 

Gemeindebürger im Alter zwischen 15 

A

ndreas Khol be-

kommt für seine 

Kandidatur zur Wahl 

des Bundespräsidenten 

kräftig Unterstützung 

aus St. Oswald. Um 

sich der Wahl stellen 

zu dürfen, braucht 

er bundesweit 6.000 

Unterstützungserklä-

rungen.  Jörg Mo-



ser hat mit seinem 

Team schon allein in  

St. Oswald über 30 Er-

klärungen gesammelt. 

„Wenn das in allen Gemeinden so läuft, hat Österreich mit An-

dreas Khol die Chance, einen echten Polit-Profi an der Spitze des 

Staates stehen zu haben“, so Moser bei der Durchsicht der Erklä-

rungen mit Bezirksgeschäftsführer Philipp Ozek. „Andreas Khol 

ist überparteilich, wie es ein Bundespräsident sein soll. Er ist ver-

antwortungsvoll, wie es der Oberbefehlshaber des Bundesheers 

sein muss und er ist staatsmännisch, wie es das Amt verlangt.“

Für einen neuen 

Bundespräsidenten

Jugend-Taxi: Junge ÖVP fordert Ausweitung

und 25 können Gutscheine bei der Ge-

meinde im Maximalwert von 60 Euro pro 

Monat kaufen. Davon sind 30 Euro selbst 

zu bezahlen. Die andere Hälfte übernimmt 

die Gemeinde. Die Gutscheine können 

dann zwischen 22:00 Uhr und 6:00 Uhr 

eingelöst werden. Der Sinn dahinter: Die 

Jugend soll nachts sicher von Veranstal-

tungen nach Hause kommen.

Der JVP-Vorstand hat sich kürzlich auf Klau-

sur begeben. Dabei sind auch einige kom-

munalpolitische Themen gewälzt worden.

Eine App 

für die Gemeinde



Das Wecker-Team Karol Gorny, Stephanie Christian, Jörg Moser und 

Kathrin Steinwender und die ÖVP-Gemeinderäte Bernhard Strommer, 

Martin Rinner, Theresia Glawogger, Stefan Hutter, 

Stephanie Vyskocil und Matthias Huber wünschen Ihnen 

ein frohes Osterfest!

Jörg Moser und Philipp Ozek: Die Unter-

stützungerklärungen für Andreas Khol 

entsprechen den behördlichen Vorgaben

Fotos: JVP, Fotalia

Foto:

 STVP


Foto: Fischer

ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016

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ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016



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„Hof der Vielfalt“ in St. Oswald: 

Alles soll ein Kreislauf sein!

Caroline Kugler und Bertram Michor

Kinder:  

Anouk (4 Jahre), Jalon (3 Jahre)

Hobbies der beiden: 

Landwirtschaft, Garten, 

 

 

Gärtnerei, Tiere, Nähen, Design



Das Interview haben 

Stephanie Christian und 

Kathrin Steinwender geführ

t.

Caroline Kugler und Bertram Michor betreiben eine 

kleine Landwirtschaft. Sie haben sich auf alte, resistente 

und geschmackvolle Gemüsesorten spezialisiert. Von 

Juni bis Oktober liefern sie erntefrisches, gesundes Ge-

müse direkt nach Hause. Am 30. April findet wieder der 

Jungpflanzenmarkt statt.

Der Wecker: Was hat euch 

nach St. Oswald geführt?

Caroline: Ich bin in St. Os-

wald aufgewachsen. Zwi-

schendurch habe ich in Graz 

gewohnt und dort das Kolleg 

für Modedesign gemacht. 

Das Nähen ist nach wie vor 

ein wichtiger Teil in meinem 

Leben.


Bertram:  Ich bin ursprüng-

lich aus dem Südburgenland. 

Ich bin Quereinsteiger im 

Garten- und Gärtnereibereich 

und jetzt Landwirt. Ich biete 

auch Dienstleistungen im 

Gartenbereich an. Die Palette 

reicht von Grünraumpflege 

über Pflanzenproduktion bis 

hin zum Gemüseanbau.



Was macht den Hof für euch 

besonders?

Wir nennen unseren Hof 

A - 8113 St. Oswald 92

Tel.: 03123 / 37 88 6

-15

E-mail: office@rainer-haustechnik.at



RAINER HAUSTECHNIK

    

ENERGIE & SANITÄR

A - 8113 St. Oswald 92

Tel.: 03123 / 37 88 6  •  Fax: 03123 / 37 88 6 - 15

E-Mail: office@rainer-haustechnik.at

A - 8113 St. Oswald 92

Tel.: 03123 / 37 88 6

-15

E-mail: office@rainer-haustechnik.at



„Hof der Vielfalt“. Uns ist es 

wichtig, unsere Fähigkeiten 

und Talente einzubringen. 

Das, was wir tun, soll uns 

auch Spaß machen. Der Hof 

ist ideal für die Aufzucht von 

Jungpflanzen und den An-

bau von Gemüse. Besonders 

wichtig ist es für uns auch, 

dass wir Tiere halten kön-

nen. Die gehören zu einem 

Hof einfach dazu, wir haben 

Hühner und auch Gänse. Wir 

essen das Fleisch und der 

Mist liefert uns guten Dün-

ger für die Pflanzen. Alles 

soll ein Kreislauf sein, da 

gehören auch unsere Bienen-

völker dazu.

Welche Pflanzensorten gibt 

es bei euch zu kaufen?

Wir bieten das ganze Spek-

trum von Gemüse an, das 

wir auf unserem Hof ziehen, 

wobei wir uns auf alte, resi-

stente und samenfeste Sor-

ten spezialisiert haben. Wir 

bieten unseren Kunden viel 

mehr als ein Supermarkt, 

in dem es meist nur ein bis 

zwei Sorten gibt. Bei uns 

kann man zwischen 25 ver-

schiedenen Tomatensorten 

wählen, außerdem Zucchi-

ni, Gurken, Salat, Broccoli, 

Kraut, Kürbis, Jungzwiebel, 

Karotten, Chili, Paprika und 

noch vieles mehr. Für unsere 

Jungpflanzen verwenden wir 

ausschließlich Bio-Erde und 

biologisches Saatgut.

Wann kann man bei euch 

Pflanzen kaufen?

Am Samstag, dem 30. April 

haben wir auf unserem Hof 

einen Jungpflanzenmarkt. 

Da kann man die verschie-

densten Gemüsesorten kau-

fen. Außerdem verkaufen wir 

bei einigen Pflanzenmärk-

ten in Graz und Umgebung. 

Wir bieten aber auch Erd-

beerpflanzen, Melonen und 

Fruchtgehölze wie Aronia, 

winterharte Feige und vieles 

mehr. Wer Interesse hat, soll 

einfach vorbeischauen. Wir 

beraten unsere Kunden ger-

ne, was für den jeweiligen 

Garten am besten passt.



Bietet ihr auch reifes Gemüse 

an?

Ja, hier haben wir das Gemü-

sekisterl-System für unsere 

J

UNGPFLANZEN

M

ARKT

 

Hof der Vielfalt  

am 30.April 2016 

    ab 13.00 Uhr 

 Gemüsevielfalt 

 

Sortenraritäten

    


 

 

 



    

 

 



Langeckweg 35,  

8113 St.oswald 

0650 5131507 

Kunden entwickelt. Von Juni 

bis Oktober beliefern wir 

unsere Kunden freitags mit 

frisch geerntetem saisonalem 

Bio-Gemüse. Je nach Be-

darf gibt es unterschiedliche 

Kisten-Größen. Der Preis 

liegt je nach Größe des Ki-

sterls bei wöchentlich zehn 

bis 15 Euro. Auch hier bieten 

wir unseren Kunden an, sich 

anzusehen, wie das Gemüse, 

das ganz ohne chemischen 

Dünger auskommt, wächst.

Was ist für die Zukunft  

geplant?

Caroline: Im Frühling wer-

de ich bei der Hobbykünst-

lerausstellung dabei sein und 

selbst genähte Kleidungs-

stücke verkaufen. Wir sind 

gerade dabei einen Raum 

zum Nähen herzurichten. Ich 

möchte ab Herbst Aufträge 

annehmen und auch Kurse 

für Erwachsene und Kinder 

anbieten. 

Bertram: Ich möchte das 

Pflanzen- und Gemüsesor-

timent in unserer Landwirt-

schaft laufend erweitert. Ich 

experimentiere auch mit 

Obst und Kräutern. Das Pro-

jekt „Hof der Vielfalt“ ist im 

Wachsen, deshalb sind wir 

auch auf der Suche nach wei-

teren Bewirtschaftungsflä-

chen.

Langeckweg 35

8113 St. Oswald

0650 / 51 31 507

Alle Fotos: Kugler, Michor, kK



ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016

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ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016



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Die neu gewählte JVP-Bezirksobmann-Stellvertreterin Julia Reiter 

(Mitte) in Begleitung von Theresa Glawogger, Hanna Birnstingl, 

Sabrina Leist und Martina Glawogger (v.li.).

Alles perfekt organisiert von Florian Mikulik, Raphaela Christian, 

Magdalena Hofer, Theresa Glawogger, Katharina Hofer, Hanna Birn-

stingl, Julia Reiter (v.li.) und Sabrina Leist (vorne).

STBB


Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Bauernbundobmann Hans Seitinger freuten sich 

gemeinsam mit Präsident Franz Titschenbacher und Vizepräsidentin Maria Pein über das tolle 

Wahlergebnis.

V

on hohem Niveau aus-



gehend hat der Bau-

ernbund bei den Land-

wirtschaftskammerwahlen seine 

gestaltende Rolle in der Interes-

sensvertretung klar verteidigt: 

Mittelt man die Bezirksergeb-

nisse mit dem Landesergebnis 

sind es exakt 70,3 Prozent. Die 

neue Landeskammervollver-

sammlung wurde am 4. März 

angelobt, natürlich arbeiten der 

Präsident, die Vizepräsidentin 

und alle Verantwortlichen ohne 

Unterbrechung für die Interes-

sensvertretung.

Ein Arbeitsschwerpunkt für die 

Kammerfunktionäre wird die 

bäuerliche Jugend sein. Sie müs-

sen wieder Perspektiven vorfin-

den, damit sie auf den Betrieben 

bleiben. 

Titschenbacher weiter: „Wir 

müssen den mit der Fairness-

kundgebung im Herbst 2015 

begonnenen Dialog mit Gesell-

schaft und Handelsketten inten-

sivieren, denn dort liegt neben 

den Möglichkeiten der Interes-

sensvertretung und der Politik 

ein bedeutender 

Anteil an zukünf-

tigen Entwicklungs-

möglichkeiten für 

die steirischen Bau-

ernfamilien. Es geht 

hier um gegensei-

tiges Verständnis, 

Vertrauen und vor 

Allem auch entspre-

chende Wertschät-

zung für die Arbeit 

der steirischen Bau-

ern.“

Bauernbund dominiert die 



Landwirtschaftskammerwahl

tenkonferenz oder auch beim 

Steirischen Bauernbundball und 

der Grazer Opernredoute. Auch 

bei diesen Gelegenheiten warb 

er um Unterstützung der Stei-

rerinnen und Steirer. Auch in 

den kommenden Monaten wird 

Andreas Khol quer durch ganz 

Österreich unterwegs sein, wo er 

auch wieder in die schöne grüne 

Mark kommt.

Als Bundespräsident muss man 

die Bürgerinnen und Bürger mö-

gen, man muss ein Menschen-

W

ir gehen herausfor-



dernden Zeiten ent-

gegen, da braucht 

Österreich eine verlässliche Spit-

ze. Wir brauchen einen Bundes-

präsidenten der Österreich gut 

und sicher vertreten kann, auf die 

Menschen im Land zugeht, zu-

hören kann und ihre Sorgen und 

Wünsche ernst nimmt.

Wir brauchen einen Bundesprä-

sidenten der Erfahrung hat und 

den man kennt. Andreas Khol 

hat so wie der amtierende Bun-

despräsident eine sehr beach-

tenswerte Karriere hinter sich. 

So wie Heinz Fischer ist auch 

Andreas Khol Universitätspro-

fessor, Verfassungsjurist, war 

viele Jahre Klubobmann und 

viele Jahre Präsident des Natio-

nalrates. Andreas Khol hat auch 

reiche Erfahrung in internatio-

nalen Organisationen.

In der letzten Zeit hatte Andreas 

Khol mehrfach die Gelegenheit 

auch in der Steiermark Kontakte 

zu knüpfen und zu pflegen, wie 

bei der Steirischen Abgeordne-

freund sein, große Erfahrung mit 

Staatsgeschäften und eine gute 

Personenkenntnis in Österreich 

und der Welt haben. Fremdspra-

chenkenntnisse, insbesondere 

Englisch und Französisch sind 

sehr wichtig.

Prüft man die Kandidaten die 

derzeit schon im Rennen sind, ist 

Andreas Khol mit Sicherheit der 

Beste. Eigentlich ist klar: Wenn 

man für Österreich den besten 

Bundespräsidenten will, muss 

man Andreas Khol wählen.

ÖVP/Glaser

Andreas Khol und seine Gattin auf Wahlkampftour durch Österreich.

Khol: „Ich möchte mit steirischer 

Kraft Bundespräsident werden!“

INFOGRAZ.AT - Scheufler

B

eim Landestag der Jungen 



Volkspartei Steiermark 

im Grazer Dom im Berg wurde 

LAbg. Lukas Schnitzer mit 94 

Prozent in seinem Amt bestätigt 

und für weitere drei Jahre zum 

Obmann gewählt.

Landeshauptmann Hermann 

Schützenhöfer hob die Bedeu-

tung der Jungen ÖVP als größte 

parteipolitische Jugendorganisa-

tion hervor. „Die Junge Volks-

partei ist eine kraftvolle Orga-

nisation. Lukas Schnitzer macht 

im Landtag extrem gute Arbeit.“ 

Erster Gratulant zur Wiederwahl 

war JVP-Bundesobmann und 

Außenminister Sebastian Kurz. 

Schnitzer: „Wir Jungen müssen 

unsere Stimme erheben!“

Spitzenkandidat Franz Titschenbacher eindrucksvoll als Landwirtschaftskammerpräsident bestätigt

JVP Landestag: 

94% für Schnitzer

ÖAAB: Bezirks-Mobilitätskonzept vorantreiben



Graz-Umgebung braucht ein belastbares Öffi-Netz. Das ist für den Wirtschaftsstand-

ort ein absolutes Muss. Die ÖVP-Arbeitnehmer wollen die entsprechende Projektidee 

von Bezirksparteiobmann BR Ernst Gödl rasch umgesetzt wissen. 

Jörg Moser wurde im Jänner 

zum Bezirksobmann-Stellvertre-

ter gewählt. Er formulierte einen 

ÖAAB-Leitantrag für mehr öf-

fentliche Verkehrsverbindungen 

in Graz-Umgebung.

Ö

VP-Bezirksparteiobmann 



Ernst Gödl treibt seinen 

Vorstoß für mehr öffentliche 

Verkehrsmittel im gesamten 

Bezirk voran – Der Wecker hat-

te zu Weihnachten bereits da-

rüber berichtet. Nachdem das 

Konzept der Firma IST-Mobil 

bei einer Bürgermeisterkon-

ferenz in der Bezirkshaupt-

mannschaft Graz-Umgebung 

präsentiert wurde, haben sich 

mittlerweile mehr als 20 von 36 

Gemeinden des Bezirkes dazu 

bekannt, dass nun eine Umset-

zungs-Studie erstellt wird. Das 

ist als Teilerfolg für das Zustan-

dekommen des Projektes zu 

werten. Auch St. Oswald wird 

sich daran noch beteiligen.

Wie soll das  

funktionieren?

Konkret soll mithilfe eines 

Anruf-Sammel-Taxi-Systems 

garantiert werden, dass jeder 

Bürger innerhalb von 30 Minu-

ten Anschluss an den öffentli-

chen Verkehr hat. Gemeinsam 

mit regionalen Taxi- und Miet-

wagenunternehmern werden so 

in Abstimmung mit den betrof-

fenen Gemeinden neue innova-

tive Mikromobilitätslösungen 

geschaffen. Dabei geht es um 

eine Ergänzung der bestehen-

den Verbindungen, teilweise 

um die Erhöhungen der Ausla-

stung und mancherorts um zu-

sätzliche Fahrtmöglichkeiten.

JVP-Bezirk: 

Ohne St. Oswald geht nichts

JVP-Ortsgruppe: 

Glühwein und Kaltgetränke

W

ir wollen auch weiterhin 



die Stimme der Jugend 

sein“, so Philipp Ozek, der 

am Bezirkstag der JVP Graz-

Umgebung einstimmig zum 

Bezirksobmann wiedergewählt 

wurde. Um diesen Anspruch 

zu erfüllen, steht ihm der eben-

falls einstimmig neu gewählte 

Vorstand zur Seite. Dieser setzt 

sich aus erfahrenen Kräften 

und neuen Mitgliedern zusam-

men, die sicherlich viele neue 

Ideen einbringen werden. Aus 

St. Oswalder Sicht erfreulich: 

Die Obfrau der Ortsgruppe, Ju-

lia Reiter, wurde als Bezirks-

obmann-Stellvertreterin in den 

Bezirksvorstand gewählt. Die 

anwesenden Ehrengäste ÖVP-

Bezirksparteiobmann 

Ernst 

Gödl und Klubobfrau Barbara 

Eibinger-Miedl gratulierten 

allen gewählten Vorstandsmit-

gliedern und wünschten wei-

terhin viel Erfolg.

O

bwohl der Winter heuer 



ziemlich ausgelassen hat, 

so war es doch kalt genug, um 

dem Glühweinstand der Jungen 

ÖVP Mitte Jänner seine Berech-

tigung zu verleihen. Für ausge-

lassene Stimmung sorgten die 

vielen Gäste, die das Angebot 

aus Glühwein, Punsch, Kalt-

getränken und verschiedenen 

Variationen von Waffeln sehr 

gut angenommen haben. Das 

Team um Obfrau Julia Reiter 

fand dabei eine gute Gelegen-

heit, um in lockerer Runde die 

Vorhaben der JVP St. Oswald 

für das Jahr 2016 zu diskutieren 

und neue Ideen anzudenken.



Mobilität ermög-

lichen und zugleich 

Umweltbelastungen 

möglichst gering zu 

halten ist die Mission 

von ISTmobil. Ver-

kehr soll nur dann 

generiert werden, 

wenn eine Nachfrage 

besteht.

Doris Hahn, MSc

Projektleiterin ISTmobil

Fotos:


 kK,

 JVP St.


 Oswald

Foto:


 ÖAAB

ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016

10

ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016



11

Holen Sie sich Ihr Geld zurück!

ÖAAB

Info

von

Matthias Huber

Die Arbeitnehmerveranlagung 

bringt Ihnen bares Geld.

Jedes Jahr lassen Österreichs Arbeit-

nehmerinnen und Arbeitnehmer Millio-

nen Euro am Finanzamt „liegen“, weil sie 

keine oder nur eine unvollständige Arbeit-

nehmerveranlagung abgeben.

Eine Arbeitnehmerveranlagung zahlt 

sich besonders aus, wenn Sie:

 

Î

während des Kalenderjahres den  



Arbeitgeber gewechselt haben,

 

Î



nicht ganzjährig beschäftigt waren,

 

Î



ein geringes Einkommen haben und 

Anspruch auf eine „Negativsteuer“ 

haben,

 

Î



Alleinverdiener sind, 

 

Î



Kinder haben,

 

Î



Pendler sind,

 

Î



Werbungskosten oder Sonderkosten 

geltend machen können,

 

Î

in Pension gegangen sind,



 

Î

Ferialarbeit geleistet haben,



 

Î

geringfügig oder teilzeitbeschäftigt 



waren.

Manche Mitmenschen geben keine Ar-

beitnehmerveranlagung ab, weil sie Angst 

vor zu viel Bürokratie haben oder sich 

schlicht nicht mit der Materie befassen 

wollen. Hier setzen wir wie in den vergan-

genen Jahren wieder mit Tipps und Tricks 

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2016 bieten wir zusätzlich das spezielle 

Service einer Einzelberatung. Melden Sie 

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Übrigens: Arbeitnehmerveranlagungen 

sind bis fünf Jahre rückwirkend möglich! 

Ihr

GR Mag. Matthias Huber



ÖAAB-Obmannstv.

0664 / 790 77 34

matthias.huber@weckeronline.at

D

er letzte Tag im Januar war 



es, an dem die Freunde des 

gepflegten Kartenspiels wieder 

einige Lehrstunden „ihres Mei-

sters“ erleben mussten. Alle Teil-

nehmer büßten „Leben“ um „Leben“ ein. 

Nur Kevin Kaspar nicht. An ihm bissen 

sich alle die Zähne aus. Erst in der zwölf-

ten Runde, da waren nur mehr acht Spie-

ler im Turnier, gelang es Karl Strommer, 

dem späteren Sieger eines seiner insgesamt 

sechs „Leben“ abzuknöpfen.

Äußerst spannendes Finale

Das Finalspiel war dann wirk-

lich ein Höhepunkt: Kevin 

Kaspar, der mit fünf Tickets ins 

Finale einzog, traf auf Winfried 

Hartweger mit zwei Finaltickets. 

Unter dem Motto „Ein Zeichen setzen“ lud der örtliche 

Bauernbund Mitte Jänner seine Mitglieder zur Ortsbauern-

ratssitzung ein. Bei dieser Gelegenheit wurde im Beisein 

von rund 40 Anwesenden auch der Vorstand neu gewählt.

B

ei Bewährtem ist es mit 



der einstimmigen Wahl 

von  Theresia Glawogger zur 

Obfrau geblieben. Neuer Ob-

mannstellvertreter wurde Mar-



tin Brandstätter. Er folgt da-

mit  Roman Hutter nach, der 

für seine langjährige Unter-

stützung mit Dankesworten be-

dacht wurde. Wichtig war der 

Obfrau auch, den weiblichen 

Anteil im Vorstand zu halten 

und so freute sie sich, Annema-

rie Strommer als neue Schrift-

führerin im Vorstand zu begrü-

ßen. „Ein tolles, durchmischtes 

Team, jugendlicher Elan trifft 

auf Erfahrung“, so Glawogger 

sichtlich zufrieden.

Obfrau: 

 

Theresia Glawogger



Stellvertreter:   

Martin Brandstätter

Schriftführerin:  

Annemarie Strommer

Finanzreferent:  

Martin Rinner

Organisationsreferent: 

Anton Glawogger

Vertreter der Nebenerwerbslandwirte:  Johann Krobath

Vertreterin der Frauen: 

Hermine Brandstätter

Vertreter der Altbauern: 

Josef Schmer sen.

Vertreter der Jugend: 

Alexander Hartner

14 Jahre war Robert Schmer 

Obmann des ÖAAB St. Os-

wald. Doch nicht nur in 

 

St. Oswald stand er Arbei-



tern und Angestellten als An-

sprechpartner zur Verfügung. 

Als Betriebsratsvorsitzender 

beim Milchhof Graz war er 

auch hauptberuflicher Arbeit-

nehmervertreter und dadurch 

in diverse Gewerkschaftsgre-

mien bis auf Bundesebene 

entsandt. „Robert Schmer ist 

ein profunder Kenner der Ma-

terie. Er wusste stets wovon er 

sprach“, so ÖVP-Ortsparteiob-

Kevin Kaspar Seriensieger 

beim Preisschnapsen



Mit Rekordergebnis und be-

reits zum vierten Mal inner-

halb der letzten sieben Jahre 

krönte sich der jüngste Teil-

nehmer auch heuer wieder 

zum Schnapserkönig von 

St. Oswald.

Beim ersten Bummerl überließ Hartwe-

ger dem jüngeren Krainbacher knapp den 

Sieg, um sodann zum großen Gegenschlag 

auszuholen. Alles sah beim Stand 6:0 nach 

einem „Schneider“ zugunsten von Win-

fried Hartweger aus. Doch Kevin Kaspar 

nahm sich mehrfach ein Herz und schaff-

te mittels „Zudrehen“ 

noch den entschei-

denden Sieg. Sein 

Lohn: Preisgeld, erst-

mals ein Wanderpo-

kal und ein zünftiger 

Geschenkskorb.

Hauptturnier:

1.  Kevin Kaspar

2.  Winfried Hartweger

3.  Karl Strommer

4.  Josef Beichler

5.  Josef Pommer

6.  Stefan Hutter

7.  Martina Fuxjäger

8.  Erich Kager

9.  Adolf Niederl

10.  Hannes Turner

11.  Roman Hutter

12.  Dorli Kaspar

13.  Karl Hofer

14.  Josef Schmer

15.  Anton Baumgartner

16.  Hermine Brandstätter

Damenwertung

1.  Martina Fuxjäger

2.  Dorli Kaspar

3.  Hermine Brandstätter

Wuschen

1.  Markus Hölzl



2.  Josef Beichler

3.  Adolf Niederl

Die Wuscherwertung ging an Markus Hölzl vor Josef 

Beichler und Adolf Niederl.

Sie strahlen um die Wette: Die Siegerinnen der Damen-

wertung mit ihren Trophäen, Blumen und ÖAAB Bezirks-

obmann Peter Kirchengast (re.).

Langsam wird es zu einem gewohnten Bild: Kevin Kas-

par in der Mitte des Siegerpodests, diesmal flankiert 

von Winfried Hartweger und Karl Strommer (v. li.).

Der Bauernbund St. Oswald setzt auf 

Bewährtes und Neues



Starke 

politische Vertretung

In ihren Grußworten unter-

strichen Hauptbezirksobfrau 

Simone Schmiedtbauer, Be-

zirkskammerrat Josef Beichler 

und Ortsparteiobmann Jörg 

Moser einmal mehr die Be-

deutung und die Wichtigkeit 

der Kammerwahlen. „Weil wir 

Einigkeit zeigen, hinter dem 

Bauernstand stehen und so ein 

klares Zeichen setzen“, so Gla-

wogger. „Wir Bauern brauchen 

in Zukunft mehr denn je eine 

politische Vertretung, die für 

uns brauchbare Rahmenbedin-

gungen schafft, innerhalb derer 

wir arbeiten können.“

Der neue Obmann-Stellvertreter Martin Brandstätter mit Gemeinde-

kassier Jörg Moser, der wiedergewählten Obfrau Theresia Glawogger 

und Hauptbezirksobfrau Simone Schmiedtbauer (v.li.).

Das neugewählte Team vom 

Bauernbund St. Oswald b. Pl.:

Im Zuge der Ver-

sammlung wurde 

der Vertreter der 

Altbauern, Josef 

Schmer sen., für 

60 Jahre Bauern-

bund-Mitglied-

schaft geehrt.

ÖAAB-Ehrennadel für Robert Schmer

Robert Schmer freute sich über 

seine Ehrung aus den Händen 

von Bezirksobmann Peter Kir-

chengast (Mitte). Sein Nachfol-

ger Matthias Huber gratulierte 

ihm herzlich.

mann Jörg Moser. Beim Orts-

gruppentag im Jänner wurde 

Robert Schmer für seine Leis-

tungen die ÖAAB-Ehrennadel 

in Bronze verliehen. Seine 

Nachfolge als Ortsgruppenob-

mann trat nun Matthias Huber 

an. Er wurde einstimmig zum 

neuen Obmann gewählt.

Fotos: Mikulik

Fotos: Gorny

Foto: kK


ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016

12

ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016



13

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7:30 – 11:30 Uhr

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7:30 – 11:30 Uhr

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E-Mail: office@optik-reiss.at

I

m November war es schon ein Jahr, 



dass  Peter Kobierski die Ordination 

von Allan Reimers übernommen hat. Für 

St. Oswald war das definitiv eine würdige 

Arzt-Nachfolge. Nicht nur, dass die Leu-

te Peter Kobierski ebenfalls gerne mögen. 

Auch seine fachlichen Qualitäten sind 

unbestritten. Und zwar nicht nur als prak-

tischer Arzt, sondern auch als Facharzt für 

Lungenkrankheiten. Als solcher hielt Dr. 

Kobierski jüngst einen Vortrag über Atem-

Geburtstage sind Feiertage!

A

nton Söls, vlg. Dengg feierte 

kurz vor Weihnachten seinen 

80. Geburtstag. Der rüstige Altbau-

er, dessen ganzer Stolz die Familie 

und der Hof sind, durfte zahlreiche 

Gratulanten bei sich zu Hause be-

grüßen. Auch der Bauernbund mit 

Obfrau  Theresia Glawogger und 

Johann Krobath überbrachten 

dem Jubilar die allerherzlichs-

ten Glückwünsche. Als „Dengg‘n 

Toni“ vielerorts bekannt, schätzt 

und pflegt er nicht nur gute Nach-

barschaft, sondern ist als aufge-

schlossener und geselliger Mensch 

für viele ein Vorbild.



Winfried Hartweger: 75. Geburtstag

Nicht minder lustig ging es bei der 75er-

Feier von Winfried Hartweger zu. Der 

Seniorenbundschriftführer, der erst kürz-

lich wieder Großvater geworden ist, hatte 

am 18. Dezember seinen Ehrentag. Mit 

seinen vielfältigen Fähigkeiten trägt er 

maßgeblich zu den lustigen Treffen des Se-

niorenbundes bei: Ob mit Gesang oder li-

terarischen Darbietungen – Winfried Hart-

weger ist Applaus stets sicher.

Charlotte Schäder: 

85. Geburtstag

Unglaublich aber wahr, 



Charlotte Schäder feierte 

am 3. Jänner bereits ihren 

85. Geburtstag. „Es ist schön, 

wenn Wünsche in Erfüllung 

gehen“, freute sich Gemein-

dekassier  Jörg Moser mit 

der Jubilarin. Anlässlich des 

80ers von „Lotte“ Schäder im 

Jahr 2011 hatte „Der Wecker“ 

nämlich formu-

liert: „Nach wie 

vor sprüht sie 

vor Lebensfreu-

de und nimmt 

an allen (!) gesellschaftlichen 

Ereignissen in der Gemeinde 

teil.“ So ist es nach wie vor, so 

soll es bleiben!



Anton Baumgartner: 

75. Geburtstag

Anton Baumgartner hat 

über 40 Jahre seines Lebens 

der Politik gewidmet. Es war 

daher keine Überraschung, 

„Das Alter ist dir kaum anzumerken“, stellte 

Gemeindekassier Jörg Moser gegenüber 

Charlotte Schäder fest, „du hast immer ein 

Späßchen auf den Lippen. Bleib so wie du 

bist, liebe Lotte!“

Die Parteifreunde waren bei der Geburtstagsfeier von 

Anton Baumgartner (4.v.li.) Ehrengäste: Winfried Hartweger, 

Theresia Glawogger, Anni Roth, Monika Hutter und Jörg 

Moser freuten sich, dass „ihr“ Toni wieder fit ist.

Eine große Gratulanten-Schar: Anni Roth (Senioren-

bund), Frieda Söls, Hansjörg Moser (Sozialkreis), 

Anton Söls, Johann Krobath (Bauernbund), Anton 

Baumgartner (Seniorenbund) und Theresia Glawogger 

(Bauernbund), (v.li.).

Seniorenbundobmann Anton Baumgartner, Kassierin Anni 

Roth und Ortsparteiobmann Jörg Moser sprachen Winfried 

Hartweger Glückwünsche aus und dankten auch Gattin 

Gaby für die stete Unterstützung (v.li.).

dass er Vertreter der Kommunalpolitik ex-

akt an seinem Geburtstag am 1. März zu 

einer Feier lud. Derzeit ist Anton Baum-

gartner als Obmann des Seniorenbundes 

bekannt, dem er seit der Gründung im Jahr 

2009 vorsteht. Zuvor war er insgesamt 16 

Jahre Gemeinderat und davon elf Jahre Ge-

meindekassier. Für seine Leistungen wur-

de Baumgartner mehrfach ausgezeichnet 

– unter anderem mit dem goldenen Ehren-

zeichen der Steirischen Volkspartei.

Seniorenbund: Unser Hausarzt ist auch Facharzt

O

b geschminkt oder ungeschminkt, 



Seniorenbund Obmann Toni Ba-

umgartner freute sich über jeden der 

zahlreichen Besucher des Bunten-

Nachmittags am Rosenmontag. Moni-

ka Hutter sorgte dafür, dass jeder un-

behütete Ankömmling zumindest mit 

dem richtigen Kopfschmuck bedacht 

wurde. Das nimmermüde Service-

team mit Anni Roth und Monika 

Haider bot Schnitzelsemmel und Ge-

tränke an. Für die musikalische Feier-

laune sorgte Andreas Kollegger auf 

seiner Steirischen und dem Keyboard, 

verstärkt durch ein Akkordeon.

Rosenkönigin 2016: Herta Birnstingl

Nachdem alle Rosen an die Frau gebracht 

worden waren und alle Vorschläge für 

die Rosenkönigin abgegeben wur-

den, fungierte diesmal unsere älte-

ste Besucherin, Dora Proßnigg, als 

Glücksfee. Von Applaus begleitet 

konnte Toni Baumgartner mit dem 

begehrten Rosenstrauß der neuen 

Rosenkönigin  Herta Birnstingl 

gratulieren. Anschließend wurde 

bis in die frühen Abendstunden 

geplaudert, gesungen, getanzt und 

gefeiert.

Bunter Rosenmontag statt Alltagsgrau

wegserkrankungen für die Seni-

orenbund-Ortsgruppe. Obmann 

Anton Baumgartner wird auf-

grund des großen Interesses mit 

seinem Team weitere Gesund-

heits-Vorträge organisieren. 

Knapp 60 Interessierte kamen auf 

Einladung von Anton Baumgart-

ner zu Peter Kobierskis Vortrag 

„Atemwegserkrankungen“.

Fotos:

 moser


, Hutter

Fotos: Hartweger

Foto: Moser


ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016

14

ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth  •  März 2016



15

Knospen: Energie-Nahrung für unseren Körper

Die Kräuterecke

D

as siebte Mal in Folge tra-



fen sich die Kameraden 

der Feuerwehren St. Oswald 

und Stiwoll mit ihren Partne-

rinnen auf der Eisanlage des 

ESV Stiwoll zu einer Knö-

delpartie. Auch wenn der ge-

meinsame Spaß an erster Stelle 

stand, so hattte doch 

jede Mannschaft den 

Ehrgeiz zu gewin-

nen. Die Hüttenrun-

de konnte die Feu-

erwehr Stiwoll für 

sich entscheiden. Die 

„Komm zur Feuerwehr“

Wir suchen Jugendliche ab dem 10. - 15. Lebensjahr 

für den späteren aktiven Feuerwehrdienst

Info-Tag für Interessierte         9.April 2016          ab 10.00 Uhr

beim Rüsthaus der FF St. Oswald b.Pl. – St. Bartholomä

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30 


Gesamtproben, sechs 

Gruppenproben, neun 

Marschproben und 19 Ausrü-

ckungen mit der ganzen Musik-

kapelle, das ist die Bilanz des 

Musikvereins für das Jahr 2015. 

Bei der heurigen Jahreshaupt-

versammlung wurde aber nicht 

nur bilanziert. Im Vorstand 

wurden auch Änderungen voll-

zogen:  Franz Hammer legte 

seine Funktion als Vereinskas-

sier zurück. Ihm folgte Hubert 

Die Versicherung auf Ihrer Seite.



Kathrin Steinwender

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 IHRE GRAWE

 KUNDENBERATERIN:

W

enn die Natur aus ihrem 



Winterschlaf erwacht, 

bilden Bäume und Sträucher 

ihre Knospen aus. Die Zellen 

des Sprosses sind jung, gesund 

und vital und genauso wirken 

die Knospen auf unseren Kör-

per, wenn wir sie im Rahmen 

einer Frühjahrskur zu uns neh-

men. 

Das embryonale Gewebe in 



den Knospen (Triebspitzen und 

Kätzchen, junge Blätter) ent-

hält Phytohormone, Meristeme 

und Wachstumsfaktoren, die in 

unserem Körper den Regenera-

tions- und Erneuerungsprozess 

unterstützen, die Selbstheilungs-

kräfte fördern, unsere Zellen 

entgiften und vitalisieren. Das 

Immunsystem wird gestärkt 

und der Stoffwechsel wird an-

geregt. Weitere Inhaltsstoffe, 

wie Harze und ätherische Öle 

wirken desinfizierend, antibi-

Triumph beim

Knödelschießen

„Knödel“ haben dann aber nach 

einem harten, fairen Kampf 

die Kameraden der Feuerwehr  

St. Oswald gewonnen. Somit 

steht es im Gesamtduell 5:2 für 

St. Oswald. Mit einer gemein-

samen Knödeljause fand der 

Tag seinen Ausklang.

Musikverein:

Neue Vorstandsmitglieder

Der Vorstand ist wieder komplett: Elisabeth Hausegger, Johann 

Kollegger, Hubert Hyden, Franz Labugger, Karl Hofer, Ernst Hofer 

und Melanie Steiner (v.li.).

otisch und kräftigend. Schon 

Hildegard von Bingen kannte 

die wundersame Wirkung der 

Knospen – mit Apfelknospen 

heilte sie Kopfschmerzen, mit 

Birkenknospen Hautgeschwüre 

und mit Haselknospen hart-

näckige Wunden. Das wohl 

bekannteste Rezept mit Baum-

knopsen ist der „Maiwipferl-

sirup“, der in unseren Breiten 

bei Erkältungskrankheiten und 

Pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin, 

Zertifizierte Kräuterpädagogin,  

Dipl. Bachblütenberaterin, Dipl. Aromafach-

frau und zertifizierte Fachberaterin  

für Darmgesundheit

Plankenwarth 224, 8113 St. Oswald

Tel.: 0664 / 48 90 787

E-Mail: stephanie.vyskocil@gmx.at

Stephanie Vyskocil

Jeden 1. Donnerstag im Monat um 18:00 Uhr

beim Kirchenwirt Hitzendorf 

07.04.2016 

köstliche grüne Smoothies

05.05.2016 

entfällt (Feiertag) – dafür Samstag, 07.05.2016

07.05.2016 

Kräuterwanderung  –  bitte um Anmeldung

02.06.2016 Frauenkräuter

07.07.2016 

Cremen und Balsame  –  bitte um Anmeldung

Die Teilnahme am Kräuterstammtisch ist kostenlos. Wenn 

Produkte hergestellt werden, fallen Materialkosten an. 

Die Auswahl der Themen kann kurzfristig geändert werden.

Anmeldungen bitte unter 0664 / 510 14 44

Hyden nach. Ebenfalls neu im 

Vorstand ist Franz Labugger 

als Obmannstellvertreter. Eh-

rungen aus den Händen von 

Bezirksobmann  Norbert Ar-

besleitner gab es für Gudrun 

Hofer und Philipp Katzbauer

Sie erhielten das Ehrenzeichen 

in Bronze für ihre 10-jährige 

Mitgliedschaft. Franz Hammer 

und Ernst Hofer erhielten „die 

Goldene“ für 40 Jahre Treue 

zum Musikverein.

Impressum: Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth, 8113 St. Oswald 180/5; Redaktion: Jörg Moser, 8113 St. Oswald 180/5, wecker@plankenwarth.at; 

Co-Redaktion: Mag. (FH) Karol Gorny; Fotos: Glawogger, Gorny, Hartweger, Mikulik, Moser, Stadler, STVP, privat; Gestaltung: Andreas Stadler; Druck: Druckhaus Thalerhof, Feldkirchen 



Offenlegung gem. Art.1 §25 Mediengesetz: Medieninhaber: ÖVP St. Oswald, St. Oswald 180/5, 8113 St. Oswald;  

Ortsparteivorstand: Jörg Moser, BA, Bernhard Strommer, Anton Baumgartner, Theresia Glawogger, Florian Mikulik, Anton Glawogger, Mag. Martin Rinner, Waltraud Gratz, Mag. (FH) Karol Gorny, Gisela Bachner, 

Mag. Matthias Huber, Stefan Hutter, Erich Rust, Kathrin Steinwender, Stephanie Vyskocil, Ingrid Palank, Anna Roth, Matthias Hutter; 

Grundlegende Richtung: Benachrichtigung  über wirtschaftliche, kulturelle, gesellschaftliche und politische Ereignisse in der und um die Gemeinde St. Oswald bei Plankenwarth.

Die Kameraden der 

Feuerwehren aus  

St. Oswald und Stiwoll 

verstehen sich auch 

abseits des offiziellen 

Dienstes gut.

Husten zum Einsatz kommt. 

Ebenfalls empfehlenswert ist es, 

Triebspitzen zu „grünem Mehl“ 

zu vermahlen. Dazu die jungen 

Pflanzenteile trocknen, pulve-

risieren und als Gewürzpulver, 

Nahrungsergänzung oder Mehl-

zusatz (Brotbacken) verwenden. 

Diese Mehle sind reich an Mine-

ralstoffen, Vitaminen und äthe-

rischen Ölen.

Bitte sammeln Sie nur Pflan-

zenteile von Bäumen und Sträu-

chern, die Sie eindeutig erken-

nen. Nehmen Sie nur wenig!! 

Knospen und junge Pflanzen-

teile sind sehr ergiebig und be-

reits in Kleinstmengen wirksam.

Einladung zum Kräuterstammtisch



KRÄUTLWERK

die Kräuterwerkstatt

www.kraeutlwerk.at

Foto: kK


Foto: FF

16

 

Thomas 



Jaklitsch

Mentaltrainer, Unternehmens- Lebens-und Sozial-

berater, Mentalcoach diverser Spitzensportler (unter 

anderem Race-Across-America-Sieger und Rekord-

mann Christoph Strasser), Buchautor

Aktiver Langstreckenradfahrer bei Extremradsport-

events, Teilnahme an vielen Bewerben im In- und 

Ausland mit diversen Stockerlplatzierungen/Siegen. 

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Impuls-Vortrag mit Mentalcoach Thomas Jaklitsch:

Get mental fit – 

Mentales Stärken 

Oder wie wir aus der Psycho-Logik des 

Extremradsportes für unser Leben lernen können. 

Freitag, 22. April,

 19:00 Uhr

Kleiner Saal der V

olksschule St. Oswald

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und Extremradsport, verständlich und praktisch aufbereitet für jedermann. 



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