P. b b. 247 L l a a n n d d e e s s g g e e s s e e t t z z b b L l a a t t t t für die Steiermark Jahrgang 1993


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für die Steiermark

Jahrgang 1993

Ausgegeben und versendet am 9. Dezember 1993



24. Stück

113.

Verordnung der Steiermärkischen Landesregie-

rung vom 29. November 1993 über die Aus-

schreibung der Wahl der Mitglieder des

Gemeinderates der Marktgemeinde Wildon

(politischer Bezirk Leibnitz)

Auf Grund der §§ 16 Abs. 1 und 103 Abs. 4 der

Gemeindeordnung 1967, LGBl. Nr. 115, zuletzt in der

Fassung LGBl. Nr. 87/1986, sowie der §§ 2 und 26 der

Gemeinde-Wahlordnung 1960, LGBl. Nr. 6, zuletzt in

der Fassung LGBl. Nr. 49/1993, wird verordnet:

§ 1

(1) Die Wahl der Mitglieder des Gemeinderates der



Marktgemeinde Wildon (politischer Bezirk Leibnitz)

wird ausgeschrieben. Als Wahltag wird Sonntag, der

6. März 1994, festgelegt.

(2) Als Stichtag gilt Montag, der 3. Jänner 1994.

(3) Gemäß § 26 Abs. 1 Gemeinde-Wahlordnung

1960 wird angeordnet, daß die Erfassung der Wahl-

berechtigten nicht nach den Bestimmungen der §§ 22

bis 25 der Gemeinde-Wahlordnung 1960 zu erfolgen

hat, sondern die Wählerverzeichnisse auf Grund der

Wählerevidenz nach dem Wählerevidenzgesetz 1973,

BGBl. Nr. 601, zuletzt in der Fassung BGBl. Nr. 339/

1993, anzulegen sind.

§ 2

Diese Verordnung tritt mit dem ihrer Kundmachung



folgenden Tag in Kraft.

Für die Steiermärkische Landesregierung:

Der Landeshauptmann:

K r a i n e r



114.

Verordnung der Steiermärkischen Landesregie-

rung vom 22. November 1993 über die Ver-

leihung des Rechtes zur Führung der Bezeich-

nung „Stadtgemeinde“ an die Marktgemeinde

Bad Aussee (politischer Bezirk Liezen)

Auf Grund des § 3 Abs. 1 und 4 der Gemeinde-

ordnung 1967, LGBl. Nr. 115, in der Fassung der Kund-

machung LGBl. Nr. 127/1972 und der Gesetze LGBl.

Nr. 9/1973, 14/1976, 14/1982 und 87/1986, wird ver-

ordnet:


§ 1

Der im politischen Bezirk Liezen gelegenen Markt-

gemeinde Bad Aussee wird mit Wirkung vom 1. Jän-

ner 1994 das Recht zur Führung der Bezeichnung

„Stadtgemeinde“ verliehen.

113. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 29. November 1993 über die Ausschreibung der Wahl der Mit-

glieder des Gemeinderates der Marktgemeinde Wildon (politischer Bezirk Leibnitz).

114. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 22. November 1993 über die Verleihung des Rechtes zur

Führung der Bezeichnung „Stadtgemeinde“ an die Marktgemeinde Bad Aussee (politischer Bezirk Liezen).

115. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 15. November 1993 über die Verleihung des Rechtes zur

Führung eines Gemeindewappens an die Gemeinde Hofkirchen bei Hartberg (politischer Bezirk Hartberg).

116. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 15. November 1993 über die Verleihung des Rechtes zur

Führung eines Gemeindewappens an die Gemeinde Auersbach (politischer Bezirk Feldbach).

117. Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 14. Juni 1993 über die Änderung der Grenze zwischen der

Gemeinde Lebring-Sankt Margarethen, politischer Bezirk Leibnitz, Gerichtsbezirk Wildon, und der Gemeinde Gralla,

politischer und Gerichtsbezirk Leibnitz.

118. Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 14. Juni 1993 über die Änderung der Grenze zwischen der

Gemeinde Sulmeck-Greith, politischer Bezirk Deutschlandsberg, und der Gemeinde Oberhaag, politischer Bezirk Leib-

nitz.

119. Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 5. November 1993 über die Errichtung einer Verwal-



tungsgemeinschaft der Marktgemeinde Sankt Lambrecht und der Gemeinde Sankt Blasen (beide politischer Bezirk

Murau).


120. Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 12. November 1993 über die Errichtung einer Verwaltungs-

gemeinschaft der Marktgemeinden Sankt Marein im Mürztal und Sankt Lorenzen im Mürztal (beide politischer Bezirk

Bruck an der Mur).

121. Kundmachung des Landeshauptmannes von Steiermark vom 26. November 1993 über die Berichtigung von Druckfehlern

im Landesgesetzblatt.


248

LGBl., Stück 24, Nr. 114, 115, 116 und 117, ausgegeben am 9. Dezember 1993

4

§ 2


Über diese Verleihung wird der Marktgemeinde

Bad Aussee eine Urkunde ausgefertigt.

Für die Steiermärkische Landesregierung:

Der Landeshauptmann:

K r a i n e r

115.

Verordnung der Steiermärkischen Landesregie-

rung vom 15. November 1993 über die Ver-

leihung des Rechtes zur Führung eines Ge-

meindewappens an die Gemeinde Hofkirchen

bei Hartberg (politischer Bezirk Hartberg)

Auf Grund des § 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung

1967, LGBl. Nr. 115, in der Fassung der Kundmachung

LGBl. Nr. 127/1972 und der Gesetze LGBl. Nr. 9/1973,

14/1976, 14/1982 und 87/1986, wird verordnet:

§ 1


Der im politischen Bezirk Hartberg gelegenen

Gemeinde Hofkirchen bei Hartberg wird mit Wirkung

vom 1. Jänner 1994 das Recht zur Führung eines

Gemeindewappens mit folgender Beschreibung ver-

liehen:

„In Blau eine wachsende Spitze von Rauten aus



Hermelin und roten, silbern facettierten Rauten.“

§ 2


Die der Gemeinde Hofkirchen bei Hartberg ausge-

fertigte Wappenurkunde enthält die Beschreibung

und eine Abbildung des Gemeindewappens.

Für die Steiermärkische Landesregierung:

Der Landeshauptmann:

K r a i n e r



116.

Verordnung der Steiermärkischen Landesregie-

rung vom 15. November 1993 über die Ver-

leihung des Rechtes zur Führung eines Ge-

meindewappens an die Gemeinde Auersbach

(politischer Bezirk Feldbach)

Auf Grund des § 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung

1967, LGBl. Nr. 115, in der Fassung der Kundmachung

LGBl. Nr. 127/1972 und der Gesetze LGBl. Nr. 9/1973,

14/1976, 14/1982 und 87/1986, wird verordnet:

§ 1


Der im politischen Bezirk Feldbach gelegenen

Gemeinde Auersbach wird mit Wirkung vom 1. Jänner

1994 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens

mit folgender Beschreibung verliehen:

„In schwarzem Schild silbern ein Sparren mit unter-

legtem Fluß über dem Schildfuß; Sparren und Fluß

unterlegt von zwei aus der Mitte des unteren Schild-

randes wachsenden auseinanderstrebenden silbernen

Getreidehalmen mit mehrfachen Ähren, den ganzen

Schild füllend.“

§ 2

Die der Gemeinde Auersbach ausgefertigte Wap-



penurkunde enthält die Beschreibung und eine Ab-

bildung des Gemeindewappens.

Für die Steiermärkische Landesregierung:

Der Landeshauptmann:

K r a i n e r

117.

Kundmachung der Steiermärkischen Landes-

regierung vom 14. Juni 1993 über die Änderung

der Grenze zwischen der Gemeinde Lebring-

Sankt Margarethen, politischer Bezirk Leibnitz,

Gerichtsbezirk Wildon, und der Gemeinde

Gralla, politischer und Gerichtsbezirk Leibnitz

Auf Grund der §§ 6 Abs. 2, 7 Abs. 1 und 2 und 11

Abs. 3 der Gemeindeordnung 1967, LGBl. Nr. 115, in

der Fassung der Kundmachung LGBl. Nr. 127/1972

und der Gesetze LGBl. Nr. 9/1973, 14/1976 und

14/1982, wird kundgemacht:

§ 1

Die Gemeindevertretungen der im politischen



Bezirk Leibnitz gelegenen Gemeinden Lebring-

Sankt Margarethen und Gralla haben auf Grund des

§ 7 Abs. 1 der Gemeindeordnung 1967, LGBl. Nr. 115,

i. d. g. F., folgende Änderung ihrer Gemeindegrenze

beschlossen:

Von der Katastralgemeinde Obergralla (66154)

der Gemeinde Gralla werden die in den tech-

nischen Unterlagen des Vermessungsamtes Leibnitz,

GZ.: 257/89, ausgewiesenen Flurstücke Nr. 716/2 mit

Baufläche (Wohnhaus Gralla Nr. 215 a) und Garten im

Gesamtausmaß von 11 a 99 m

2

und Nr. 270 mit Bau-



fläche (Wohnhaus Gralla Nr. 215) und Garten im

Gesamtausmaß von 30 a 94 m

2

sowie das in den tech-



nischen Unterlagen des Vermessungsamtes Leibnitz,

GZ.: 257/89, dargestellte Teilstück Nr. 1 des Flur-

stückes Nr. 1002 SB (Weg) der KG. Obergralla (66154)

im Ausmaß von 1 a 88 m

2

abgetrennt und in die Kata-



stralgemeinde Lebring (66148) der Gemeinde Lebring-

Sankt Margarethen eingegliedert.

§ 2

Die Steiermärkische Landesregierung hat zu der im



§ 1 angeführten Änderung der Grenze auf Grund des

§ 7 Abs. 2 der Gemeindeordnung 1967, LGBl. Nr. 115,

mit Wirkung vom 1. Jänner 1994 die Genehmigung

erteilt.


§ 3

Insoweit durch diese Änderung der Gemeindegren-

zen die Grenzen der Gerichtsbezirke Leibnitz und

Wildon berührt werden, hat die Bundesregierung

gemäß § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes vom

1. Oktober 1920, in der Fassung BGBl. Nr. 368/1925,

die Zustimmung erteilt.

Für die Steiermärkische Landesregierung:

Der Landeshauptmann:

K r a i n e r



9

LGBl., Stück 24, Nr. 118, 119, 120 und 121, ausgegeben am 9. Dezember 1993

249

118.

Kundmachung der Steiermärkischen Landes-

regierung vom 14. Juni 1993 über die Änderung

der Grenze zwischen der Gemeinde Sulmeck-

Greith, politischer Bezirk Deutschlandsberg,

und der Gemeinde Oberhaag, politischer Bezirk

Leibnitz

Auf Grund der §§ 6 Abs. 2, 7 Abs. 1 und 11 Abs. 3

der Gemeindeordnung 1967, LGBl. Nr. 115, in der

Fassung der Kundmachung LGBl. Nr. 127/1972 und

der Gesetze LGBl. Nr. 9/1973, 14/1976 und 14/1982,

wird kundgemacht:

§ 1

Die Gemeindevertretungen der im politischen



Bezirk Deutschlandsberg gelegenen Gemeinde

Sulmeck-Greith sowie der im politischen Bezirk Leib-

nitz gelegenen Gemeinde Oberhaag haben auf Grund

des § 7 Abs. 1 der Gemeindeordnung 1967, LGBl.

Nr. 115, i. d. g. F., folgende Änderung ihrer Ge-

meindegrenze beschlossen:

a) Von der Katastralgemeinde 61123 Kopreinigg der

Gemeinde Sulmeck-Greith, politischer Bezirk

Deutschlandsberg, Gerichtsbezirk Eibiswald, wird

das Flurstück Nr. 207 im Ausmaß von 11 a 54 m

2

abgetrennt und in die Katastralgemeinde 66028



Obergreith der Gemeinde Oberhaag, politischer

und Gerichtsbezirk Leibnitz, eingegliedert.

b) Von der Katastralgemeinde 66028 Obergreith der

Gemeinde Oberhaag, politischer und Gerichts-

bezirk Leibnitz, wird das Flurstück Nr. 163/4

im Ausmaß von 6 a 85 m

2

abgetrennt und in die



Katastralgemeinde 61123 Kopreinigg der Gemeinde

Sulmeck-Greith, politischer Bezirk Deutschlands-

berg, Gerichtsbezirk Eibiswald, eingegliedert.

§ 2


Die Steiermärkische Landesregierung hat zu der im

§ 1 angeführten Änderung der Grenze auf Grund des

§ 7 Abs. 2 der Gemeindeordnung 1967, LGBl. Nr. 115,

mit Wirkung vom 1. Jänner 1994 die Genehmigung

erteilt.

§ 3


Insoweit durch diese Änderung der Gemeindegren-

zen die Grenzen der Gerichtsbezirke Eibiswald und

Leibnitz berührt werden, hat die Bundesregierung

gemäß § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes vom

1. Oktober 1920, in der Fassung BGBl. Nr. 368/1925,

die Zustimmung erteilt.

Für die Steiermärkische Landesregierung:

Der Landeshauptmann:

K r a i n e r

119.

Kundmachung der Steiermärkischen Landes-

regierung vom 5. November 1993 über die

Errichtung einer Verwaltungsgemeinschaft der

Marktgemeinde Sankt Lambrecht und der

Gemeinde Sankt Blasen (beide politischer

Bezirk Murau)

Gemäß § 37 Abs. 6 der Gemeindeordnung 1967,

LGBl. Nr. 115, i. d. F. der Kundmachung LGBl.

Nr. 9/1973, 14/1976, 14/1982 und 87/1986, wird kund-

gemacht:

Die im politischen Bezirk Murau gelegene Markt-

gemeinde Sankt Lambrecht und die Gemeinde Sankt

Blasen haben eine Verwaltungsgemeinschaft zum

Zwecke der gemeinsamen Besorgung der öffent-

lichen Abwasserbeseitigung unter dem Namen „Ver-

waltungsgemeinschaft der Marktgemeinde Sankt

Lambrecht und der Gemeinde Sankt Blasen zur

gemeinsamen Besorgung der öffentlichen Abwasser-

beseitigung“ errichtet. Die Wirksamkeit tritt mit dem

Tag der Kundmachung in Kraft.

Für die Steiermärkische Landesregierung:

Der Landeshauptmann:

K r a i n e r



120.

Kundmachung der Steiermärkischen Landes-

regierung vom 12. November 1993 über die

Errichtung einer Verwaltungsgemeinschaft der

Marktgemeinden Sankt Marein im Mürztal

und Sankt Lorenzen im Mürztal (beide poli-

tischer Bezirk Bruck an der Mur)

Gemäß § 37 Abs. 6 der Gemeindeordnung 1967,

LGBl. Nr. 115, i. d. F. der Kundmachung LGBl.

Nr. 9/1973, 14/1976, 14/1982 und 87/1986, wird kund-

gemacht:

Die im politischen Bezirk Bruck an der Mur gelege-

nen Marktgemeinden Sankt Marein im Mürztal und

Sankt Lorenzen im Mürztal haben eine Verwaltungs-

gemeinschaft zum Zwecke der gemeinsamen Wasser-

versorgung unter dem Namen „Verwaltungsgemein-

schaft der Marktgemeinden Sankt Marein im Mürztal

und Sankt Lorenzen im Mürztal zur gemeinsamen

Wasserversorgung“ mit Wirksamkeit vom 1. Jänner

1993 errichtet.

Für die Steiermärkische Landesregierung:

Der Landeshauptmann:

K r a i n e r

121.

Kundmachung des Landeshauptmannes von

Steiermark vom 26. November 1993 über die

Berichtigung von Druckfehlern im Landes-

gesetzblatt

Auf Grund des § 8 Abs. 1 des Gesetzes vom 20. Jän-

ner 1976, LGBl. Nr. 27/1976, wird kundgemacht:

Die Kundmachung der Steiermärkischen Landes-

regierung vom 17. Mai 1993, LGBl. Nr. 43/1993, über

die Änderung der Grenze zwischen der Gemeinde

Krottendorf und der Gemeinde Unterfladnitz, je poli-

tischer Bezirk Weiz, wird wie folgt berichtigt:

Im § 1 Punkt 1 hat die Wortfolge „von der Katastral-

gemeinde 86211 Farche“ richtig zu lauten „von der

Katastralgemeinde 86211 Farcha“.

Der Landeshauptmann:

K r a i n e r


P. b. b.

Erscheinungsort Graz

Verlagspostamt 8010 Graz 

Herausgeber: Amt der Steiermärkischen Landesregierung. – Druck: Steierm. Landesdruckerei, Graz. – 4652-93



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