Rosi Gassner wurde am 29. April 1941 in St


Download 0.54 Mb.
Pdf ko'rish
bet3/5
Sana15.08.2018
Hajmi0.54 Mb.
1   2   3   4   5

BESONDERE LEISTUNGEN 

Jungmusiker-Leistungsabzeichen 

Bergkapelle Oberdorf: 

Bronze:  

Stefanie Lengger, Querflöte, ausgezeichneter Erfolg 

Denise Haring, Horn, ausgezeichneter Erfolg 

Denise Pecnik, Querflöte, ausgezeichneter Erfolg 

Marco Zerner, Theorie, sehr guter Erfolg 

 

Musikverein St. Katharein an der Laming: 



Junior: 

Magdalena Sommerauer, Querflöte, ausgezeichneter Erfolg 

Bronze: 

Stefan Hollerer, Schlagzeug, ausgezeichneter Erfolg 

Gunnar Koch, Saxophon, ausgezeichneter Erfolg 

Larissa Koller, Klarinette, sehr guter Erfolg 

Silber: 

Dominik Krenn, Klarinette, sehr guter Erfolg 

Lea Luznik, Saxofon, sehr guter Erfolg 

Patrick Pichler, Karinette, sehr guter Erfolg 

Anna Tuller, Saxofon, sehr guter Erfolg 

Gold: 


Veronika Krammer, Trompete, guter Erfolg 

Lukas Steer, Tenorhorn, guter Erfolg 



Ines Köhbach, Theorie, 

ausgezeichneter Erfolg

 

 

Wir gratulieren allen recht herzlich und wünschen ihnen  



noch viel Spaß beim Musizieren! 

Seite 21 | horuk

 

Aktuelles 



Renate Emmerstorfer besucht 

seit dem Schuljahr 2009/2010 

die Höhere Bundeslehr- und 

Forschungsanstalt Raumberg-

Gumpenstein in Irdning. Zum 

Schulverband gehört auch eine 

eigene Landwirtschaft und von 

dort werden mit den nachge-

züchteten Tieren immer wieder 

Rinderschauen beschickt. Nur 

die besten Nachzüchtungen wer-

den bei diesen Bewerben ange-

meldet, doch kommt es nicht 

allein auf das Aussehen und die 

Zuchtwerte des Tieres an, son-

dern vielmehr auf den Umgang 

mit dem Tier und eben das Zu-

sammenspiel zwischen Mensch 

und Tier im Vorführring. 

Renate trainierte fleißig unter der 

fachkundigen Anleitung und Un-

terstützung ihrer jeweiligen Fach-

lehrer und erreichte bei der gro-

ßen Ennstal Rinderschau am 

 

24. April 2010 zusammen mit 



ihrer Kalbin „Petra“ in der Klasse 

Holstein den Reservesieg. 

Reservesieg 

Funkleistungsabzeichen  

Am 17. April fand der diesjähri-

ge Bewerb um das Funkleis-

tungsabzeichen in Silber und 

Gold in der Feuerwehr- und Zi-

vilschutzschule in Lebring statt. 

FM Karin Pieber, FM Andreas 

Prommer, FM Andreas Hollerer 

und FM Günther Jeßner  konn-

ten dort das Silberne Leistungs-

abzeichen erwerben. Wir gratu-

lieren zu ihren Leistungen!  

Leistungswettbewerb 

Am 12. Juni fand anlässlich der 

125-Jahr-Feier der FF Tragöß 

der diesjährige Bezirksfeuerwehr-

Leistungsbewerb und 2. Bezirks-

feuerwehrtag statt.  

Auch die Freiwillige Feuerwehr 

St. Katharein an der Laming war 

mit einer Bewerbsgruppe vertre-

ten. Die Kameraden belegten in 

der Gruppe Bronze B den her-

vorragenden 2. Platz. 


horuk | Seite 22

 

Aktuelles 



 

Kennys Cancer 



Am 27. März 2010 rockten die Jungs von „Kennys 

Cancer“ in Kapfenberg. Im Franz-Baier-Heim sorg-

ten sie neben Gruppen wie „Rant“, „Jack Discon-

nect“ und „Vinegar Hill“ für tolle Stimmung. Und 

mit Robin Weiß – Mitglied der Gruppe „Jack Dis-

connect“ – war auch ein ehemaliger St. Katharei-

ner vertreten. Natürlich durften da auch die einhei-

mischen Fans nicht fehlen. 

 

Grande Chochones 



Im Rahmen des alljährlichen Weinfestes in Frei-

burg/St. Georgen, Deutschland, wurden die Gran-

de Chochones für die Samstag-Abendunterhaltung 

engagiert. Da ihnen ihr guter Ruf schon vorauseilt, 

ergab es sich, dass sie auch für ein Brautpaar spie-

len sollten. In der Innenstadt zwischen Rathaus und 

Münster waren die Herren in Lederhose und Stutzen 

ein absolutes Highlight für die Touristen.  

 

Wirtschaftskammerwahl 



Die Wahlbeteiligung in der Steiermark erzielte mit 

49,2 % die Zweithöchste in Österreich, in St. Ka-

tharein blieben die Wähler jedoch größtenteils aus. 

Obmann Willibald Kothgassner und Klaus Lengger 

bedanken sich bei den Mitgliedern für den ruhigen 

Wahlgang, denn sie nutzten die Gelegenheit für 

ein frühlingshaftes Sonnenbad vor dem Wahllokal.

 



Straßenwalze landet im Bachbett 

Bei den Bauarbeiten des Wohnhauses ist es zu ei-

nem unglücklichen Zwischenfall gekommen. Eine 

Straßenwalze kam auf feuchtem Boden nicht zum 

Stillstand und wurde durch ihr Eigengewicht in den 

Bach gezogen. Der Fahrer wurde nicht verletzt, er 

konnte rechtzeitig abspringen. Für die Bergung 

musste eigens ein Kran organisiert werden. 

St. Kathareiner Musiker on Tour 

Schnappschüsse 



Seite 23 | horuk

 

Wissenswertes 



 

Wohnung zu vermieten 



Oberdorf 53 (Küche, Wohnzim-

mer, Schlafzimmer, Bad mit WC, 

50 m²), vollmöbliert, je zwei Kel-

ler- und Dachbodenabteile, 

Garten und Garage; Preis auf 

Anfrage unter 0664-1143839 

 



 



Handarbeiten auf Bestellung 

Sie hätten gerne spezielle Hand-

arbeiten? Dann melden Sie sich 

bitte bei den Mitgliedern der 

Bastelrunde der Pfarre. Wir bas-

teln immer am Donnerstagvor-

mittag von 8 bis 11 Uhr im klei-

nen Pfarrsaal. 

 



 



Senioren-Wohngemeinschaft 

Senioren-Wohngemeinschaft für 

rüstige, selbständige Damen und 

Herren, eigene Möbel können 

gerne mitgebracht werden.  

Kosten monatlich € 700,--  

inkl. Frühstück und Mittagessen, 

Wasser, Strom (ev. mit Reini-

gung einmal pro Woche). 

Weitere Informationen: 

Katharina Kotzegger 

Tel.-Nr.: 0676-6361329 



WISSENSWERTES 

horuk | Seite 24

 

Wissenswertes 



MYSTISCHES 

DER KATHARINADRACHEN 

Hierbei handelt es sich nicht um 

ein mystisches Geschöpf aus 

einem Märchen oder um ein 

gefährliches Tier, das in St. Ka-

tharein sein Unwesen treibt, son-

dern um eine einzigartige, geo-

metrisch-geographische Kirchen-

Konstellation, welche sich neben 

unserer Pfarrkirche St. Katharina 

auf drei weitere Kirchen in der 

nördlichen Steiermark bezieht.  

Die Karte zeigt diesen Drachen, 

bestehend aus einem gleichseiti-

gen Dreieck (St. Katharein an 

der Laming - Stanz - Frohnleiten) 

und einem gleichschenkeligen 

Dreieck (Stanz - Frohnleiten - St. 

Kathrein am Offenegg).  

Eine der Besonderheiten dieser 

geometrischen Situation ist die 

bis auf ungefähr 0,5 % genaue 

Übereinstimmung der Distanzen 

zwischen diesen vier Kirchen, die 

der heiligen Katharina geweiht 

sind: Die Berechnung erfolgte in 

einfacher Art und Weise mittels 

der Koordinaten (GPS-Daten 

und Landkarten) und auf Basis 

der optimalen Kugelform. Da 

die Erde aber nicht exakt kugel-

förmig ist, sind die Ergebnisse 

ca. zu 99,5 % genau. Man sieht 

also, dass sich die Distanzen nur 

um einige Meter unterscheiden. 

Es bleibt in diesem Zusammen-

hang viel Platz für Spekulationen 

und Mutmaßungen, wie und wa-

rum dieser derart symmetrische 

„Katharinadrachen“ existiert und 

wir überlassen es unseren Le-

sern, darüber ein paar Gedan-

ken zu verlieren. 



Seite 25 | horuk

 

Wissenswertes 



Als Hintergrundinformation hier 

einige Zeilen über die Heilige 

Katharina von Alexandrien, der 

unsere Pfarrkirche, um die es im 

Artikel geht, geweiht ist. 

In der Überlieferung ist die Heili-

ge Katharina eine junge, intelli-

gente Schönheit, die sich als 

geweihte Jungfrau Christus ver-

sprochen hatte. Sie war eine Kö-

nigstochter aus Zypern, die um 

300 nach Christus im ägypti-

schen Alexandrien lebte und von 

einem Eremiten zum Glauben 

geführt wurde. 

Als der römische Kaiser Maxenti-

us zu dieser Zeit Christen zum 

Märtyrertod verurteilte, trat Ka-

tharina ihm entgegen und fragte 

ihn, weshalb nicht er zum Chris-

tentum übertrete, statt von den 

Christen Götzenopfer zu verlan-

gen. In der darauffolgenden Dis-

kussion, zu der der Kaiser seine 

besten 50 Philosophen und Ge-

lehrten aufgeboten hatte, brach-

te Katharina so einleuchtende 

und gelehrte Argumente für das 

Christentum vor, dass sich alle 

fünfzig zum Christentum bekehr-

ten. Deshalb und weil sie nicht 

vermocht hatten, Katharina vom 

christlichen Glauben abzubrin-

gen, schickte der Kaiser sie alle 

auf den Scheiterhaufen. 

Der Legende zufolge wurde im 

Jahre 306 nach Christus ver-

sucht, Katharina mit einem Fol-

terrad umzubringen, jedoch kam 

auf Katharinas Gebet hin ein 

Engel und zerstörte das Folterin-

strument mit solcher Wucht, dass 

zugleich 4.000 Heiden getötet 

wurden.  

Letztendlich wurde Katharina 

dann enthauptet und aus ihren 

Wunden floss Milch statt Blut. 

Engel brachten ihre sterblichen 

Überreste zum Berg Sinai.  

500 Jahre später wurden ihre 

Gebeine dort gefunden und der 

Heiligen zu Ehren wurde das 

Katharinenkloster an der Fund-

stelle gebaut. Aus ihren Gebei-

nen fließt unaufhörlich ein heil-

kräftiges Öl. 

Seit Urzeiten wurde die Sonnen-

göttin Sunna als Rad angesehen. 

Das Folterrad der Heiligen Ka-

tharina sollte mit dem gleichen 

Symbol an die Sonne erinnern 

und so wurde Katharina mit der 

Sonnengöttin in Zusammenhang 

gebracht.  

Im Volksglauben sind der Heili-

gen Katharina mehrere Rollen 

zugedacht. Sie ist eine der drei 

heiligen Jungfrauen:  



Barbara in dem Turm,  

Margaretha mit dem Wurm 

(=Drachen) und  

Katharina mit dem Radl, 

das sind die drei heiligen Madl

Weiters ist sie neben den Heili-

gen St. Michael, St. Georg und 

St. Margaretha eine der vier 

Drachenheiligen. Schließlich 

zählt sie auch zu den 14 Nothel-

fern. Der Katharinentag am 25. 

November ist ein wichtiger Los-

tag in alten Bauernkalendern. Im 

heurigen Jahr wird der Kathari-

nasonntag am 21. November in 

unserer Pfarrkirche zur Hl. Ka-

tharina von Alexandrien gefeiert. 

Für die Idee und für die Unterla-

gen zu diesem Beitrag, der von 

Herwig Brauneis verfasst wurde, 

bedanken wir uns bei Frau Wera 

Karrer sehr herzlich. 



°

'

"

°

'

"

A

8611 Sankt Katharein/ Kirche St. Katharina

15

9



43,6

47

28



16,5

B

8653 Stanz/ Kirche St. Katharina

15

29



58,5

47

28



0,5

B

8653 Stanz/ Kirche St. Katharina

15

29



58,5

47

28



0,5

C

8130 Frohnleiten/ Kirche St. Katharina

15

19



26,5

47

16



19

A

8611 Sankt Katharein/ Kirche St. Katharina

15

9



43,6

47

28



16,5

C

8130 Frohnleiten/ Kirche St. Katharina

15

19



26,5

47

16



19

B

8653 Stanz/ Kirche St. Katharina

15

29



58,5

47

28



0,5

D

8160 Sankt Kathrein am O./ Pfarrkirche

15

34



31,4

47

18



2,6

C

8130 Frohnleiten/ Kirche St. Katharina

15

19



26,5

47

16



19

D

8160 Sankt Kathrein am O./ Pfarrkirche

15

34



31,4

47

18



2,6

von

bis

Ort

19.249

25.411

19.351

25.323

25.400

DISTANZ

Geogr. Länge

Geogr. Breite

horuk | Seite 26

 

Schüler machen Zeitung 



SCHÜLER MACHEN ZEITUNG 

Projekttage der 1. Klasse Hauptschule 

Bereits zum dritten Mal war das 

Redaktionsteam der HORUK mit 

dem Projekt „Schüler machen 

Zeitung“ in der 1. Klasse Haupt-

schule zu Gast. Zwei Tage lang 

stand recherchieren, texten und 

fotografieren am Programm.  

Kaum zu glauben, wie schnell 

auch in der Schule die Zeit ver-

gehen kann, wenn man mit Eifer 

bei der Sache ist. Zum Schluss 

ist die Zeit nämlich ganz schön 

knapp geworden. Es hat aber 

jede Gruppe geschafft, den Be-

richt vom Notizblock auch selbst 

in den PC zu tippen.  

Die Exkursion zur Druckerei Ba-

chernegg und den anschließen-

den Besuch beim Mc Donalds 

hatten wir uns mehr als verdient.  

 

 

 



Besonders beliebt waren heuer 

Themen über Tiere, aber natür-

lich darf auch diesmal ein Be-

richt über Fußball nicht fehlen. 

Neben interessanten Details 

über Kakteen, der Jugendserie 

„Das Haus Anubis“ und den Su-

perstar Mehrzad Marashi gibt es 

heuer sogar ein zweisprachiges 

Interview zu lesen. Wir gratulie-

ren allen Nachwuchsreportern 

zu ihren gelungenen und teilwei-

se sehr umfangreichen Beiträgen 

und bedanken uns bei allen für 

die tolle Mitarbeit! Weitere Fotos 

gibt es auf der Gemeindehome-

page 

www.katharein.at. 



Seite 27 | horuk

 

Schüler machen Zeitung 



 

Sibirischer Tiger 



Der sibirische Tiger ist eine Un-

terart vom Tiger und die größte 

Katze der Welt. Der Wildbestand 

beläuft sich heute auf weniger 

als 500 Tiere, die in Ostrussland 

und angrenzenden Gebieten 

Nordkoreas und Chinas leben. 

Er ist nachtaktiv und wird zwi-

schen 15 und 20 Jahre alt. Das 

Männchen bei den Amurtigern 

wiegt zwischen 180 und 306 kg, 

das Weibchen 100 bis 167 kg. 

Nahrung und Jagd: Der Sibiri-

sche Tiger muss pro Tag 9 bis10 

kg Fleisch fressen. Der Tiger be-

nötigt sehr viel Energie um im 

kalten Klima überleben zu kön-

nen. Die Hauptbeute sind Rothir-

sche, Wildschweine, Sikahirsche 

und Rehe. Daneben fängt er 

auch junge Elche, Luchse und 

manchmal auch Bären, Hunde 

und Hausvieh. 

 



Die Würfelnatter 

Die Würfelnatter ist die seltenste 

Schlange Deutschlands und sie 

ist vom Aussterben bedroht.  

Die Restvorkommen existieren 

an den Ufern der Flüsse Mosel, 

Nahe und Lahn in Rheinland-

Pfalz. Die Würfelnatter ist nicht 

giftig. Sie erreicht eine Länge 

von einem Meter.  

Der Name kommt von der cha-

rakteristischen Rückenzeichnung. 

Diese Wassernatter ist sehr an 

den Lebensraum gebunden.  

Die Nahrung besteht aus Fi-

schen. Sie fängt ihre Beute tau-

chend im Wasser. Das wechsel-

warme Klima ist sehr wichtig für 

die Würfelnatter.  

Diese Schlange ist eine wärme-

liebende Art und sucht am Mor-

gen und zwischen den Tauch-

gängen die Sonnenplätze am 

Gewässerufer auf. 

 

Bedrohte einheimische Eulen 



Alle Eulen stehen unter Natur-

schutz. Es gibt weltweit 217 Eu-

lengattungen. Sie leben auf al-

len Kontinenten, außer in der 

Antarktis oder einigen ozeani-

schen Inseln. Dreizehn Arten le-

ben in Europa. Acht bis neun 

dieser dreizehn brüten auch in 

Europa. Die Schneeeule und die 

Spereule besuchen uns nur ab 

und zu. Der nordische Bartkauz 

ist sehr selten und nur im Nord-

osten Polens zu finden. Dazu 

zählt leider auch der Uhu, die 

größte Eule. Der Sperlingskauz 

ist unsere kleinste Eulenart. 

 

Bericht: Michael Autischer, 



Nelson Steger 

Bedrohte Raubtiere 

 

Nina Glanz 



Meine Cousine Nina Glanz ist 

13 Jahre alt und wohnt in Tra-

göß. Sie hat drei Geschwister 

und geht in die 4. Klasse der 

Hauptschule St. Katharein. In 

meinem Interview habe ich sie 

befragt, was sie nach der Haupt-

schule machen möchte. 

Wirst du die Hauptschule und 

die Lehrer vermissen? Manche 



schon, manche nicht. 

Was war dein Lieblingsfach in 

der Hauptschule? Religion. 

Warum? Weil wir die beste Leh-



rerin gehabt haben und weil es 

immer lustig war. 

Wer war dein Lieblingslehrer? 

Interviews von Laura Glanz 


horuk | Seite 28

 

Schüler machen Zeitung 



Herr Ranninger, weil er alles so 

gut erklärt hat. 

Warum hast du dich für die 

Hauptschule entschieden? Alle 

meine Freunde sind in diese 

Schule gegangen. 

Wer ist deine beste Freundin 

bzw. Freund? Sarah Kainzer, 

Anna-Lisa Schabiner und Kathrin 

Mühlbauer. 

Welche Schule besuchst du nach 

der Hauptschule? Die HBLA Leo-

ben. 

Wie waren deine Schnupperta-

ge?  Sehr interessant und lustig, 

ich habe Computer repariert, 

neu aufgesetzt und Gehäuse 

ausgetauscht. 

Was würdest du mit ins Weltall 

nehmen? Handy, meine Freunde 

und Musik. 

Wie war deine Firmung? Der 



beste Tag in meinem Leben, lus-

tig und schön. 

 



 

Thomas Feiel 

Mein Cousin Thomas Feiel ist 

14 Jahre alt, er wohnt in Tra-

göß. Weil ich mehr von ihm wis-

sen wollte, habe ich mir einige 

interessante Fragen ausgedacht: 

Wann bist du geboren? Am 



16.01.1996. 

Gehst du gerne in die Schule? 



Meistens. 

Wo gehst du nach der Haupt-

schule hin? Polytechnischer Lehr-

gang. 

Was würdest du mit in die Hölle 

nehmen?  Meine Familie, Kame-

ra und Freunde. 

Welchen Beruf willst du erler-

nen? Zerspanungstechniker. 

Was sind deine Hobbys? Sport 



betreiben. 

Welches ist dein Lieblingsfach? 



Turnen und Religion. 

Warum?  Weil sie mir Spaß ma-



chen. 

Wie war dein erster Tag in der 

Hauptschule? Spannend. 

Was ist deine Lieblingsspeise? 



Falsches Cordon bleu. 

Was ist dein Lieblingstier? Kat-



zen und Fische. 

Wer ist dein Lieblingslehrer? 



Frau Koller und Frau Pesendor-

fer. 

 



Frau Dr. Brünner 

Wieso sind sie Turnlehrerin ge-

worden? Weil ich schon als Kind 

viel Sport betrieben habe und 

eine Ballett-Ausbildung machte, 

deshalb habe ich mein Hobby 

zum Beruf gemacht. 

Was gefällt ihnen an diesem 

Beruf so besonders? Es ist eine 

sinnvolle Freizeitbeschäftigung, 

Körperertüchtigung und Bewälti-

gung von Lebenskrisen. 

Wann sind sie geboren? 



13.12.1954. 

Welche  Unterrichtsfächer unter-



richten sie sonst noch? Englisch 

und Biologie. 

Wo wohnen Sie? In Bruck an der 



Mur. 

Was ist ihr Lieblingstier? Die 

Katze. 

Was ist ihre Lieblingsfarbe? Mei-



ne Lieblingsfarbe ist blau. 

Wieso denken sie es ist wichtig 

Gymnastik zu machen? Um fit 

und gelenkig zu bleiben. 

Was würden sie in die Wüste 

mitnehmen?  Wasser, Essen und 

Schlafsack. 

Ich danke für die Interviews. 



Seite 29 | horuk

 

Schüler machen Zeitung 



Drei beliebte Süßwasserfische 

Süßwasserfische leben in Bin-

nengewässern, Seen und Flüs-

sen. Sie stellen 33 % der gesam-

ten Fischfauna. Sie haben ein 

besonders gutes Hörvermögen. 

Wir wählten dieses Thema, weil 

wir zu Hause Fischteiche mit ver-

schiedensten Süßwasserfischen 

haben. Wir stellen euch drei Ar-

ten vor. 

 



 

Der Karpfen 

Die Länge eines Speisekarpfens 

ist meist ca. 35 cm und er wird 

ca.1 kg schwer. In freien Ge-

wässern erreichen sie in seltenen 

Fällen bis zu 1,2 m und ein Ge-

wicht von 35 bis 40 kg. Der Kör-

per ist seitlich abgeflacht. 

Der Karpfen hat eine Rücken-

flosse, eine schwach gegabelte 

Schwanzflosse, zwei kurze und 

zwei lange Bartel neben dem 

Maul. Karpfen können bis zu 50 

Jahre alt werden. Die Laichzeit 

ist zwischen Mai und Juli. 

Es gibt verschiedene Formen von 

Wildkarpfen: Schuppenkarpfen, 

Zeilenkarpfen, Spiegelkarpfen, 

Lederkarpfen, Koi. 

Der Karpfen ist sehr beliebt bei 

Anglern, da er ein starker Kämp-

fer ist und sehr groß wird. Der 

Weltrekordkarpfen mit einem 

Gewicht von 42,64 kg wurde im 

Jänner 2010 am südfranzösi-

schen Lac de Curton „Rainbow 

Lake“ in der Nähe von Bordeaux 

gefangen. 

Marco Zerner; ich wohne in Un-

tertal. Mein Hobby ist Fischen. 

Mein Vater und ich sind beim 

Fischverein Bruck/Mur. 

 



 

Der Wels 

Der Wels ist ein wärmeliebender 

Fisch. Man erkennt ihn an den 

kleinen Augen und den sehr 

kleinen Flossen. Er ist einer der 

größten Fleischfresser in Europas 

Süßgewässern. Der größte Wels 

kommt auf 4 m und bringt 250 

kg auf die Waage. Er stellt keine 

großen Ansprüche an die Was-

serqualität. Deshalb findet man 

ihn in jeder Art von Gewässern. 

Ich heiße Christian Eibensteiner, 

13 Jahre; meine Hobbys sind 

Schwimmen und Radfahren. 

 



 



Die Seeforelle 

Die Seeforelle findet man in 

nordwest- und nordeuropäi-

schen Küstengewässern. Im 

schwarzen und weißen Meer ist 

sie ebenso anzutreffen. 

Besondere Kennzeichen: Die 

Seeforelle hat denselben Körper-

bau wie die Bachforelle. Das 

höchste Lebensalter beträgt 17 

bis 18 Jahre mit dem Gewicht 

von 5 bis 6 kg. Ihre Farbe ist 

sehr dunkel. Dies liegt daran, 

dass sie sich sehr langsam an 

die Farbe des Gewässergrundes 

anpasst. 

Fortpflanzung: Der Zeitpunkt des 

Ablaichens hängt von ihrem Le-

bensraum ab. Der Laichvorgang 

findet von September bis De-

zember statt. Zur Fortpflanzung 

suchen sie Gewässer mit hohem 

Sauerstoffgehalt auf. Dort legen 

sich die Tiere Laichgruben an, in 

die pro Weibchen bis zu 30.000 

Eier mit einer Größe von 5,0 bis 

5,5 mm gelegt werden. Danach 

wandern die Elterntiere wieder 

zum See zurück. 

Christian Ocherbauer; 11 Jahre, 

aus Tragöß; ich gehe in die erste 

Klasse Hauptschule



horuk | Seite 30

 

Schüler machen Zeitung 



Schildkröten haben sich seit der 

Urzeit nicht verändert. Wenn es 

in der freien Natur ca. 40°C hat, 

passt sich die Schildkröte an die-

se Temperatur an. Ihr Hornpan-

zer schützt sie, indem sie ihre 

Beine und ihren Kopf einziehen. 

Schildkröten können bis zu 2 m 

lang und 900 kg schwer wer-

den.  


Kemp’s Bastardschildkröte ist die 

kleinste Meeresschildkröte. Sie 

wird nicht einmal 40 kg schwer 

und 70 cm groß. Schildkröten 

sind Kriechtiere so wie Eidechsen 

und Krokodile. Landschildkröten 

fressen meist nur Pflanzen. Mee-

resschildkröten gehen nur an 

Land um Eier abzulegen. Die 

Karettschildkröte lebt im Mittel-

meer und kann 23 bis 178 Eier 

in mehrere Gelege legen. Leder-

schildkröten legen 50 bis 150 

Eier. Sie werden oft über 100 

Jahre alt. Kleine Schildkröten 

leben meist in Südeuropa, aber 

auch bei uns werden sie als 

Heimtiere gehalten. 

 



 



Gefährdete Arten 

Die „Echte Karettschildkröte“ ist 

stark gefährdet, weil man meist 

aus ihrem Hornschild Schildpatt 

und Brillenfassungen herstellt. 

 



 

Die größte Landschildkröte 

Die Galapagos-Riesenschild-

kröte ist die größte Landschild-

kröte. Sie kann bis zu 230 kg 

schwer und 1,2 m lang werden. 

 

Ich habe mir dieses Thema aus-



gesucht, weil ich Schildkröten 

süß finde. 

 

Bericht: Lisa Aistleitner 



Harte Schale weicher Kern 

Delfine - Clowns mit Köpfchen 

Sie springen aus Spaß meter-

hoch, surfen auf Wellen und 

geben sich sogar einen eigenen 

Namen. Ihr wahres Talent aber 

beweist der große Tümmler z. B. 

unter Wasser: Dort machen sie 

mit cleveren Methoden Jagd auf 

Lachse und Tintenfische. 

Delfine sind Säugetiere, die im 

Wasser leben. Sie sind die größ-

te Familie der Wale mit rund 40 

Arten in allen Meeren. Delfine 

werden zwischen eineinhalb und 

vier Meter lang. Große Schwert-

wale werden sogar acht Meter 

lang. Mit ihrem stromlinienförmi-

gen Körper erreichen die Delfine 

hohe Schwimmgeschwindigkei-

ten. Die Melone, ein rundes Or-

gan im Kopf, spielt eine große 

Rolle bei der Echolokation. Das 

Gehirn ist groß, was ein Grund 

für viele Zoologen ist, sie zu den 

intelligentesten Tieren zu zählen. 

Auch die Theorie, dass das gro-

ße Gehirn nur zum Anpassen an 

das Leben im Wasser da ist, 

existiert. 



Seite 31 | horuk

 

Schüler machen Zeitung 



Die Körperfarbe setzt sich meist 

von schwarz bis weiß zusammen. 

Ausnahmen sind der bläuliche 

blau-weiße Delfin oder der 

braun-gelbe gemeine Delfin. Die 

verschiedenen Arten unterschei-

den sich durch Linien und Felder 

in verschiedenen Farbtönen und 

Kontrasten. 

Delfine haben einen sehr guten 

Gehör- und Gesichtssinn. Es 

gibt zwar äußere Ohröffnungen, 

diese sind aber wahrscheinlich 

nicht funktional. Ihr Hörbereich 

liegt in Frequenzen bis zu 220 

kHz und sie können damit Töne 

bis in den Ultraschallbereich 

wahrnehmen. Delfine können 

sehr schnell schwimmen, bis zu 

55 Kilometer pro Stunde. Auf 

der Jagd tauchen sie bis zu 300 

Meter tief und 15 Minuten lang. 

In den sogenannten Delfinschu-

len können Ansammlungen von 

über 1.000 Tieren entstehen. 

Mit hohen Frequenztönen kön-

nen die Tiere ihre Umwelt mittels 

Echolokation wahrnehmen. 

 



 



Delfine in Gefahr 

Leider warnt die Echolokation 

die Tiere nicht vor einer von 

Menschen gemachten Gefahr. 

Den kilometerlangen Treib- und 

Stellnetzen der Fischer. Tier-

schützer vermuten, dass sich 

weltweit jährlich 300.000 Delfi-

ne und andere Kleinwale in den 

Netzen verfangen und qualvoll 

ersticken. Lebend gefangene 

Exemplare werden an Delfin-

arien verkauft. In Japan, Taiwan, 

Peru sowie auf den dänischen 

Färöer-Inseln machen Fischer 

zudem Jagd auf die Säuger. Sie 

treiben die Tiere in Buchten und 

stechen mit Speeren zu, bis sich 

das Meer blutrot färbt. 

 

Bericht: Sophie Manhart,  



Sara Rußold

 

Schlangenarten gibt es rund 



3.100 auf der Welt. 700 Gift-

schlangen und 50 für die Men-

schen tödliche Schlangen. Die 

Schlankblindschlange ist die 

leichteste Schlange der Welt, sie 

wiegt nur wenige Gramm und ist 

auch die kleinste Schlange. 

Wenn sie ausgewachsen ist, ist 

sie so dünn wie eine Spaghetti-

Nudel. Die Netzpython ist die 

größte Schlange der Welt, sie 

wird bis zu 10 Meter lang. 

Die Grüne Anakonda ist die 

schwerste Schlange der Welt, 

wenn sie gefressen hat bringt sie 

250 kg auf die Waage. 

In Österreich gibt es die Äsku-

lapnatter, Glatt- bzw. Schling-

natter, Kreuzotter, Ringelnatter, 

Sand- bzw. Hornviper, Würfel-

natter. 

Schlangen haben passive und 

aktive Verteidigungsstrategien. 

Zu den aktiven zählen Giftsprit-

zen und Beißen. Bei ungiftigen 

Arten, z. B. bei Pythons, brechen 

spitze Zähne ab und bleiben in 

der Wunde des Gegners ste-

cken. Das kann zu schmerzhaf-

ten Entzündungen führen. Das ist 

kein Verlust für die Schlange, 

denn die Zähne wachsen schnell 

nach. Manche Arten, wie die 

rote Speikobra, spritzen Gift aus 

mehreren Metern in die Augen 

des Gegners. Nach Giftart kann 

der Betroffene für kurze Zeit 

oder für immer erblinden. Die 

Ostanische Tigerotter kann kein 

eigenes Gift synthetisieren und 

frisst darum giftige Kröten. Wenn 

sie sich bedroht fühlt, versprüht 

sie das gesammelte Gift in die 

Richtung des Gegners. 

Schlangen können auf verschie-

dene Weise Reize aus ihrer Um-

welt wahrnehmen und verbrei-

ten. Mit der Zunge riecht die 

Schlange, mit den Nasenlöchern 

nicht, denn sie züngelt. Die ge-

spaltene Zunge streckt die 

Schlange heraus. Damit nimmt 

sie Geruchspartikel auf und führt 

diese dann zum Jacobson’schen 

Organ im Inneren des Mauls. 

Das sind zwei Vertiefungen am 

Gaumen. Im Jacobs-Organ wer-

Tiere ohne Beine 



horuk | Seite 32

 

Schüler machen Zeitung 



den Duftstoffe und ähnliche Ge-

rüche analysiert. Mit zwei Spitzen 

kann die Schlange zwei unter-

schiedliche Düfte wahrnehmen 

und daraus räumliche Informati-

onen gewinnen. Schlangen ha-

ben keine Ohren, daher können 

sie auch nicht hören. Aber sie 

können Schallwellen wahrneh-

men. Wenn ihnen jemand nahe 

kommt, spüren sie das. Schlan-

gen können nur schlecht sehen. 

Erkennen können sie nur, wenn 

sich etwas bewegt, wie z. B. 

Beutetiere. Riesenschlangen ha-

ben spezielle Organe, die 

„Gruben“ heißen. Damit können 

sie Wärme sehen, also z. B. die 

Körperwärme ihrer Beutetiere. 

 



 

Die Mamba 

Es gibt zwei Mambas, eine 

schwarze und drei grüne Arten. 

Sie lebt in Afrika und ist bis 4,5 

m groß. Sie ist die gefährlichste 

Schlange Afrikas und gefährli-

cher als die Kobra. Sie ist wun-

derschön. Sie hat ein glänzendes 

Schuppenkleid und sehr rote 

Augen. Sie bewegt sich sehr 

schnell und frisst Baumfrösche, 

Eidechsen und Vögel. Die 

schwarze Mamba ist die 

schnellste Schlange der Welt. Sie 

kann bis zu 20 km/h schnell 

sein. Ihre Giftwirkung ist enorm. 

1/5 der injizierten Menge des 

Giftes bei einem Biss kann für 

den Menschen tödlich sein. 

Die grüne Mamba lebt am Bo-

den. Die schwarze Mamba kann 

ausgezeichnet klettern. Sie jagen 

tagsüber, nicht in der Nacht. 

Das Weibchen legt nach der 

Paarung die Eier in feuchte Stel-

len, z. B. in einen Termitenbau. 

Sie sind scheu, nicht aggressiv. 

In die Enge getrieben beißen sie 

ohne Zögern und injizieren ca. 

1.000 mg Gift, das fast immer 

zum Tode führt. 

 



 



Die Ringelnatter 

Sie schwimmt sehr gut und jagt 

auch am Land. Sie lebt in Euro-

pa, Vorderasien und Nordafrika 

und wird bis zu 2 m lang. Sie 

trägt am Kopf zwei halbmond-

förmige Flecken, die wie Krön-

chen aussehen und orange bis 

gelb-weiß sind. Die Flecken sind 

schwarz abgegrenzt. Man nennt 

sie auch Schlangenkönigin. Sie 

schlingt Beute lebend hinunter. 

Im April wacht sie aus der Win-

terstarre auf. Dann paaren sich 

Männchen und Weibchen. Das 

Weibchen legt ca. 40 bis 80 

Eier in Laub- oder Komposthau-

fen. Ungefähr nach zehn Wo-

chen schlüpfen die kleinen Baby-

schlangen. Die Ringelnatter ist 

kräftig gebaut und der Kopf ist 

vom Rumpf abgesetzt. Die 

Schuppen sind hellbraun bis 

d u n k e l b r a u n ,   m a n c h m a l 

schwarz und auch grün. Im Os-

ten und im Süden findet man 

Exemplare mit zwei Längsstrei-

fen, die typisch für die östliche 

Unterart sind. Sie sind zwischen 

80 und 140 cm lang. Die Weib-

chen sind größer und massiger. 

Sie besiedeln große Feuchtge-

biete wie Teiche, Seen, Sümpfe, 

Auwälder, Ränder von Bächen 

und Flüssen, außerdem Stein-, 

Sand- und Kiesgrubengewässer 

sowie in Siedlungen Regenfässer 

und Gartenteiche. Jedoch findet 

man diese Arten erstaunlich weit 

entfernt von Gewässern an, z. B. 

an Waldrändern, Bahndämmen, 

Kahlschlägen, Parkanlagen und 

Abbaugebieten. Sie haben einen 

spitz zulaufenden Schwanz und 

sind meist dunkel befleckt. Die 

Zahl der Eier hängt von der 

Größe des Weibchens ab. Sie 

sind gewandt und schnell. Bei 

Gefahr verschwinden sie oder 

stellen sich tot. Sie haben Anal-

drüsen, die übel riechendes Sek-

ret ausscheiden. 

 

Bericht: Anna Hauser,  



Anke Luckabauer 

Seite 33 | horuk

 

Schüler machen Zeitung 



Die TV-Serie hat am 29. Sep-

tember 2009 im Kanal Nick zu 

laufen begonnen. Der Film ge-

fällt mir so gut, weil er sehr 

spannend ist. Täglich sehen 38 

Millionen Menschen die TV Se-

rie, sie wird in mehreren Ländern 

ausgestrahlt. 

Wie alles begann: Nina kommt 

in das Internat Anubis. Sie wird 

von Viktor, dem Hausbesitzer, 

unfreundlich begrüßt und aufs 

Zimmer gebracht. Auf dem Weg 

dorthin sah sie sich viele Bilder 

an. 

Eines davon interessierte sie, sie 



fragte: ,,Wer ist denn das?“ 

„Das sind die ‚Windsbrügewe-

sterlings’, die früheren Haushäl-

ter. Mein Vater hat das Haus 

gekauft und ich habe es von ihm 

geerbt.“ 

Als sie gerade in ihrem Zimmer 

ihren Koffer auspacken wollte, 

hörte sie einen Riesenkrach. Ein 

Mädchen mit einem schwarzen 

Gesicht kam ins Zimmer. „Super 

Scherz, Felix!“ brüllte sie. Als sie 

hereinkam sah sie Nina. „Was 

machst du hier? Das ist Linn’s 

Bett!“ Sie nahm Nina‘s Koffer 

und warf ihn auf den Gang. 

„Hey! Das ist mein Koffer!“ sag-

te Nina. Delia nahm Nina und 

warf sie aus dem Zimmer. 

„Super Scherz, Felix! Hör endlich 

auf, der zweite Streich schon am 

ersten Tag!“ schrie sie. 

Sie kannte keine Linn und Viktor 

hatte gesagt sie schläft hier. 

Am Abend rief Ninas Oma an 

und fragt wie es ihr geht und ob 

sie schon neue Freunde gefun-

den hatte. Sie antwortete nur 

positiv, obwohl es nicht stimmte. 

Am nächsten Morgen besuchte 

 

Ein lustiges Fohlen 



Ich möchte euch erzählen, wie 

es ist, zuhause ein Fohlen zu 

haben. Mein Fohlen heißt Leila. 

Einmal bin ich zu Leila gegan-

gen und kniete mich hin. Das 

Fohlen schubste mich und ich 

fiel um. Als ich aufstand ging es 

zwischen meine Füße und mach-

te sich breit, dann legte es sich 

hin und wälzte sich. Seit Leila bei 

uns ist, ist es nur noch lustig. 

 



 

Ein zahmes Damwild 

Ich habe zuhause ein Damwild, 

das zutraulich ist. Es heißt Ricki. 

Manchmal macht es sogar von 

Menschen die Schuhbänder auf. 

Seit neuestem ist es mit einer 

Gans befreundet und oft zusam-

men unterwegs. 

 



 

Westernreiten 

Ich mag Westernreiten, weil es 

so entspannt aussieht. Western-

pferde werden speziell für diese 

Reitweise gezüchtet und werden 

mit einer Widerristhöhe um 155 

cm und einem quadratischen 

Rahmen bevorzugt. Die bekann-

testen Pferderassen fürs Western-

reiten sind Quaterhorses, 

Painthorses oder Appaoosas. Es 

können aber auch andere Pferde 

und Ponyrassen dafür ausgebil-

det werden. 

 

Bericht: Sarah Obenaus 



Tiere – meine Freunde 

Das Haus Anubis 



horuk | Seite 34

 

Schüler machen Zeitung 



Mehrzad Marashi - der DSDS Gewinner 2009/2010 

DSDS heißt Deutschland sucht 

den Superstar. Eine Jury bewer-

tet, ob die Kandidaten weiter-

kommen oder nicht.  

Mehrzad Marashi wuchs in der 

iranischen Hauptstadt Teheran 

auf. Mit 13 Jahren trat er in den 

Gospelchor in seiner Schule ein. 

Die Gesamtschule Horn schloss 

er mit der Matura ab. Er studier-

te anschließend an der Sänger-

akademie vier Semester Gesang 

und Klavier, doch fehlten ihm 

zwei Semester für seinen Ab-

schluss. Unter dem Künstlerna-

men „Marasco“ veröffentlichte 

er bei Warner Music 2006 seine 

erste selbstproduzierte Aufnah-

me, deren kommerzieller Erfolg 

jedoch ausblieb. 2009 bewarb 

sich Mehrzad bei DSDS, davor 

betrieb er eine Karaoke Bar. 

Menowin Fröhlich, sein Gegner, 

hatte in der Mottoshow mehr 

Stimmen als Mehrzad. Unmittel-

bar vor dem Finale hatte die 

Bild-Zeitung ihre Leserschaft da-

zu aufgerufen, für Marashi zu 

stimmen. Im Finale setzte er sich 

dann gegen Menowin durch. 

Marashi ist seit 10. April 2010 

mit seiner Freundin Denise ver-

lobt und er hat einen Sohn na-

mens Shahin.  

Mir gefällt MEHRZAD, weil er 

gute Lieder hat und ich ein Fan 

von ihm bin. 

 

Bericht: Nicole Kvatschek 



Nina ihre Oma im Altersheim. 

Da sah sie das Gemälde vom 

Haus Anubis. Eine alte Frau sag-

te: „Es ist gefährlich in diesem 

Haus, hier nimm das und ver-

steck es gut. Es ist gefährlich in 

diesem Haus.“ Plötzlich war sie 

weg. 


Als sie wieder im Internat war, 

stellte Luzy ihr eine Mutprobe, 

damit sie in der Gemeinschaft 

aufgenommen wird. Am Abend 

machte sie sich auf den Weg 

zum Dachboden. Sie ging die 

Stiege hinauf in ein Zimmer. Da 

waren sehr viele alte Sachen zu 

sehen. Sie drückte auf ein Buch 

und plötzlich ging eine Wand 

auf. Sie ging hinein und fand 

das Bild auf dem Medaillon, das 

sie von der Frau bekommen hat-

te. Sie hob es nach vorne und 

fand einen Riss, in den sie hi-

neingriff. Dort war ein Zettel mit 

Hieroglyphen. Die Geschichte 

geht spannend weiter … 

 



 



Die Schauspieler: 

Karim Günes (23): Kaja Sahin 

Franziska Alber (21):  

Delia Seefeld 

Kristina Schmidt (21):  

Nina Martens 

Florian Prokop (21): Felix Gaber 

Daniel Wiken (20):  

Daniel Gutenberg 

Fereba Kone (19): Mara Minkmar 

Alicia Endemann (21):  

Luzy Shoppa 

Marc Dumitru (23):  

Magnus von Hagen 

 

Bericht: Stefanie Lengger 



Seite 35 | horuk

 

Schüler machen Zeitung 



Kakteen - Stachelige Freunde 

Die natürlichen Kakteen kom-

men hauptsächlich auf den 

amerikanischen Kontinenten vor. 

Sie verbreiten sich vom südli-

chen Kanada bis nach Patago-

nien in Argentinien und Chile. 

Der Kaktus hat einen sehr ver-

breiteten Lebensraum. Die etwa 

3.000 Kaktusarten sind auch oft 

in Wüsten zu finden. Seine Wur-

zeln können bis zu 20 Meter in 

den Boden reichen. Der Kaktus 

kann nach dem Regen bis zu 90 

Prozent aus Wasser bestehen. 

Damit kann er bis zu 10 Monate 

Trockenzeit überstehen. Kakteen 

wachsen nicht nur im Freien 

sondern sind auch sehr beliebte 

Zimmerpflanzen. Sie werden 

auch als Nahrungsmittel verwen-

det (Marmelade, Obst, Gemüse) 

und vor allem als Wirtspflanzen 

für die Chachenille-Laus, aus 

der roter Farbstoff zum Beispiel 

für Campari oder hochwertigen 

Lippenstift gewonnen wird. In-

haltsstoffe von Kakteen werden 

auch in Medikamenten verarbei-

tet. In Südamerika werden abge-

storbene Säulenkakteen auch als 

Brennholz verarbeitet. 

Bericht: Anna Frittum,  

Giovanna Rinaldi

 

1. Wer hatte die Idee mit der 



HORUK?  Die Zeitung soll die  

St. Kathareiner informieren und 

unterhalten, darum habe ich mir 

überlegt, eine Gemeindezeitung 

zu machen. 

2. Wie lange habt ihr für den 

Namen HORUK gebraucht? 

Nach einigen Stunden haben wir 

den Namen gefunden, er setzt 

sich aus den Katastralgemeinden 

zusammen. 

3. Wie oft bist du im Gemeinde-

amt?  Mindestens dreimal in der 

Woche, das heißt jeden zweiten 

Tag. 

4. Warst du Vizebürgermeister 

bevor du Bür- 

germeister 

wurdest? 

Ja, zuvor bin 

ich Vizebürgermeister gewesen. 

5. Wann hast du Geburtstag? 



Am 26. Mai 1957 wurde ich ge-

boren. 

6. Was sind deine Hobbys? Mei-



ne Hobbys sind Bergsteigen und 

Schifahren. 

7. Kannst du ein Instrument spie-

len? Nein, kann ich nicht. 

8. Was hast du zum Frühstück 

gegessen?  Heute in der Früh 

habe ich einen Kaffee getrun-

ken, ein Butterbrot mit Honig  

gegessen und ein paar Wein-

trauben. 

9. Was ist dein Lieblingsessen? 



Am liebsten esse ich Rindfleisch 

in allen Formen, wie zum Bei-

spiel: Rinderbraten, Zwiebelrost-

braten, saures Rindfleisch. 

10. Wenn du auf eine einsame 

Insel fahren würdest, welche drei 

Dinge nimmst du mit? Zünder, 



ein Buch und eine Decke. 

Stefanie Lengger bedankt sich 

für das Interview. 

Interview mit dem Bürgermeister 



horuk | Seite 36

 

Schüler machen Zeitung 



Neuseeland 

Die Fahne des Landes Neusee-

land ist blau und hat vier Sterne. 

Die Sterne sollen das Kreuz des 

Südens darstellen. Viele Gebiete 

in Neuseeland sind gleich wie in 

Österreich. Es gibt viele Berge 

und Seen und exotische Tiere 

wie z. B. den Kiwi. Der Kiwi ist 

ein flugunfähiger Vogel und er 

ist schwarz. Ein anderer flugun-

fähiger Vogel ist der seltene Ka-

kapo (Eulenpapagei).  

Ich bin 


Michelle Butler 

und in 


Neuseeland geboren. Meine 

Mama ist aus Bruck an der Mur 

und mein Papa ist geboren und 

aufgewachsen in Neuseeland. 

Deshalb mache ich das Interview 

mit meinem Papa, um euch von 

Neuseeland zu erzählen. Da 

mein Papa hauptsächlich Eng-

lisch spricht und ich diese Spra-

che auch sehr gut kann, habe 

ich mir die Fragen für das inter-

view in Englisch überlegt und 

dann für euch übersetzt. 

 

Do you want to go back to New 



Zealand? 

Papa, willst du wieder nach 

Neuseeland zurück und dort 

wohnen?


 

Nein, ich möchte nicht mehr dort 

wohnen, aber ich mache in mei-

ner alten Heimat gerne Urlaub. 

 

What´s your favourite things 



from New Zealand? 

Was liebst du an Neuseeland? 



Den Kuchen Pavallower, die Art 

zu leben, den Baustil der Häu-

ser, die Kirchengemeinschaft, 

Sachen ausborgen und dass sich 

die Menschen vertrauen. 

 

Who lives in New Zealand? 



Wer wohnt in Neuseeland? 

Meine Mama, mein Papa, Ge-

schwister und Freunde. 

 

How old where you when you 



did shift to Austria? 

Wie alt warst du, als du nach 

Österreich gekommen bist? 

40 Jahre. 

 

Why did you shift to Austria? 



Warum bist du nach Österreich 

gekommen? 



Meine Frau ist Österreicherin 

und hatte sehr viel Heimweh. 

 

How does New Zealand look 



like? 

Wie schaut Neuseeland aus? 



Die Landschaft ist sehr ähnlich 

wie Österreich. In Neuseeland 

gibt es auch sehr viele Berge 

und Seen. 

 

What  do  you  really  like  to  eat 



from New Zealand? 

Welches Essen magst du gerne 

aus Neuseeland? 

Kuchen Pavallover, Speck, Eis-

creme, Pixi Caramels, Pavitch. 

 

What is a Pavitch? 



Was ist ein Pavitch? 

Es ist mit einem Pudding zu ver-

gleichen und wird warm aus run-

den Kugeln gegessen. 

Seite 37 | horuk

 

Schüler machen Zeitung 



Fußball 

Wir haben uns dieses Thema 

ausgesucht, weil wir Fußball sehr 

mögen und wir selber beim SV 

Laming/Tragöß spielen. 

 



 

Messi der Superstar 

Steckbrief: 

Name: Lionel Anrès Messi 

Geburtstag: 24. Juli 1987 

Größe: 169 cm 

Geburtsort: Rosario, Argentinien 

Position: Stürmer 

Der Verein wo Lionel Messi ge-

rade aktiv ist, ist der FC Barcelo-

na. Er spielt in der National-

mannschaft in Argentinien. Mit 

13 Jahren wanderte er mit seiner 

Familie nach Barcelona aus, um 

der argentinischen Wirtschafts-

krise zu entkommen. 

Messi hatte eine Wachstumsstö-

rung, sodass er mit 13 Jahren 

kaum 1,40 m groß war. Ab 

2000 wurde er in der Jugend-

mannschaft des FC Barcelona 

eingesetzt. Messi ist ein sehr gu-

ter Dribbler. Er kann auch mit 

sehr hohem Tempo den Ball oh-

ne Probleme führen. Aufgrund 

seiner geringen Körpergröße 

und seiner Schnelligkeit hat er 

den Spitznamen „La Pulga“ – 

der Floh. 

Fünf Tore schoss er in seinem 

ersten Spiel. In seiner ersten Sai-

son erzielte er 35 Treffer in 30 

Spielen. Mit dem FC Barcelona 

gewann er 2006 seine zweite 

Meisterschaft. Er zählt zu den 

größten jungen Talenten des 

argentinischen Fußballs. In der 

U20-Nationalmannschaft schoss 

Messi bei der Weltmeisterschaft 

sechs Tore und wurde damit 

Torschützenkönig und zum bes-

ten Spieler des Turniers gewählt. 

2005 feierte er in der A-

Nationalmannschaft sein Debüt 

gegen Ungarn. 

Sein Grundgehalt beim FC Bar-

celona beträgt seit September 

2009 12,5 Millionen Euro. Er ist 

der bestbezahlteste Spieler im 

Kader. 


Bericht: Alexander Hochsteiner 

 



 

Die Fußball-WM 2010 

Die Fußball-WM findet heuer in 

Südafrika statt. Zehn Stadien 

wurden in neun Städten ausge-

wählt. Das Eröffnungs- und Fi-

nalspiel wird im FNB-Stadion in 

Johannesburg, das auch Socer-

City-Stadion genannt wird, aus-

getragen. Dieses Stadion ist ein 

reines Fußballstadion mit etwa 

80.000 Sitzplätzen. Es wurde bis 

zur WM komplett modernisiert, 

überdacht und auf eine Kapazi-

tät von 94.700 Plätzen erweitert. 

Es gibt acht Gruppen mit je vier 

Teilnehmern. Innerhalb jeder 

Gruppe spielt jede Mannschaft 

gegen jede andere Mannschaft. 

Die jeweils ersten beiden Mann-

schaften qualifizieren sich für 

das Achtelfinale. Der offizielle 

Spielball wird, wie schon bei den 

anderen Weltmeisterschaften, 

von Adidas angefertigt und trägt 

bei diesem Turnier den Namen 

Jabulani. 

Eröffnungsspiel: 11. Juni 2010 

Endspiel: 11. Juli 2010 

Nationen: 32 (von 204) 

Spiele: 64 

Punkteanzahl in den Gruppen-

spielen: Sieg 3 Punkte, Unent-

schieden 1 Punkt, Niederlage 0 

Punkte. 

Österreichische Turnierteilnah-

men: WM: 1934, 1954, 1958, 

1978, 1982, 1990 und 1998 

EM: 1960, 2008 

 

Bericht: Markus Tuller 


1   2   3   4   5




Ma'lumotlar bazasi mualliflik huquqi bilan himoyalangan ©fayllar.org 2020
ma'muriyatiga murojaat qiling