Rosi Gassner wurde am 29. April 1941 in St


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KINDERGARTEN & SCHULEN 

Pfarrkindergarten St. Katharein an der Laming 

 

 

 



 

Löwenzahn 



Der Löwenzahn, man nennt ihn 

auch Kuhblume, Butterblume 

oder Pusteblume, ist weit ver-

breitet. Es gibt kaum einen Ort 

in Europa, wo diese Pflanze 

nicht zu finden ist. 

Der Löwenzahn gehört zur Fami-

lie der Korbblütler, die mit 

14.000 Arten bei uns die arten-

reichste Pflanzenfamilie ist. Er 

gehört zu den bekanntesten ge-

nießbaren Heilpflanzen. Im Kin-

dergarten bereiteten wir aus Lö-

wenzahnblüten einen Löwen-

zahnhonig zu. Dieser ist ein 

wohlschmeckender Honigersatz, 

der zudem auch gesund ist, da 

er den Stoffwechsel anregt.  

Zutaten: 3 Hand voll Löwen-

zahn-Blüten, 1 Liter Wasser, 1 

kg Zucker, Saft und Schale einer 

halben Zitrone. 

 



 



Elternfest 

Bei einem Fest für Eltern und 

Großeltern zeigten unsere Kin-

der verschiedene Höhepunkte 

der vergangenen Monate. 

Unsere Gäste konnten sich von 

den musikalischen und tänzeri-

schen Fähigkeiten unserer Klei-

nen überzeugen und einige ge-

mütliche Stunden im Kindergar-

ten verbringen. 


Seite 39 | horuk

 

Rückblick 



Schulzentrum St. Katharein an der Laming 

 



Lesefest 

Am 26.03.2010 feierten Schüler 

der Volks- und Hauptschule 

 

St. Katharein den Andersentag. 



Heuer hatten sich die Schüler 

Gedanken zum Thema Glück 

gemacht. Das Fest begann mit 

dem Frühlingslied „Tiritomba“, 

dann erklärten die Kinder was 

für sie Glück sei und auf einen 

vorbereiteten Glücksbaum wur-

den als Blätter die Glücksgedan-

ken der Kinder geklebt. Neben 

einem Gedicht und Rezepten, 

die uns Glück bringen, wurden 

die Märchen von „Hans im 

Glück“ und „Das Glück lag am 

Weg“ vorgetragen. Mit dem Lied 

„Wenn du glücklich bist“ fand 

dieses gelungene Lesefest einen 

schönen Abschluss.  

 



Ostergottesdienst 

Mit einem von allen begeistert 

gesungenen Gospelsong eröff-

nete unsere Schüler- und Lehrer-

band den Gottesdienst. Nach 

Gebeten und Bußgedanken und 

der Lesung des Märchens „Der 

katholische Kater“ sangen alle 

zweistimmig einen Kanon. An-

schließend las Herr Pfarrer das 

Evangelium und erzählte unter 

anderem in der Predigt, dass er 

am Gründonnerstag in der Kir-

che sechs Jüngern von Tragöß 

und sechs Jüngern von Katha-

rein die Füße waschen werde. 

Nach dem „Vater unser“, gesun-

gen und gespielt, gab uns Pfar-

rer Kolè seinen Segen und als 

Abschluss erklang das Lied: 

„Großer Gott, wir loben dich“.  

 



Businesslauf in Bruck

 

Beim Businesslauf in Bruck nahm 



auch eine Mannschaft der 

Hauptschule St. Katharein an 

der Laming teil. Aus der 3. Klas-

se starteten die Schüler Matthias 

Okorn, Martin Eder, Stefan Hol-

lerer, Franz-Peter Laviat und aus 

der 4. Klasse die Schüler Jenni-

fer Sulzbacher und Thomas Fei-

el. Unser bester Läufer war Mar-

tin Eder, der eine Zeit von unter 

20 Minuten erreichte. 

 



 

Sportunterricht 

Ein großes Augenmerk wird im 

Schulzentrum St. Katharein an 

der Laming auf die Bewegung 

gelegt. Die Schüler haben im 

Sportunterricht ein besonders 

reichhaltiges Angebot. 



horuk | Seite 40

 

Rückblick 



1970 fing es an,  

voller Idealismus ich meine Lehrerlaufbahn begann, 

in der Volksschuloberstufe in Großreifling erlebte ich 

mein erstes Jahr, 

wo ich – ich geb`s zu – mit drei Abteilungen und 

schwierigen Kindern zeitweise überfordert war. 

Dann 1971, wie im siebten Himmel fühlte ich mich, 

mein Lehrerdasein in St. Katharein entfaltete sich, 

ich bekam auch eine Lehrerwohnung im 40-er Haus, 

ging in der alten Volksschule ein und aus, 

unterrichtete meine erste Klasse hier  

und bringe nicht ungern zu Papier, 

wie viel Spaß ich mit meinen Kindern hatte, 

legte mir ziemlich hoch die Latte, 

wollte neben der Arbeit die Hauptschulprüfung machen, 

erledigte aber auch noch andere wichtige Sachen, 

erst die Heirat, dann mein Kind 

bekam ich 1972 im Herbst geschwind, 

5 Wochen danach fing ich wieder zu unterrichten an, 

bis 1973 eine besondere Zeit begann. 

Wir siedelten von Katharein nach Niederdorf hinein 

ins neue, große Schulhaus, das war fein, 

acht Klassen und jede Menge Platz 

umgeben von Wald und Wiesen - ein richtiger Schatz. 

Alles gefiel mir, ich liebte meine Arbeit sehr, 

nur das strenge Regiment von Direktor Ruß machte es 

mir schwer. 

Nach 15 Jahren trat er seinen Ruhestand dann an, 

und für mich eine wunderschöne Zeit begann, 

5 Jahre wurde die Schule von Direktor Köck geleitet, 

die Freude an der Arbeit mit Kindern wurde wieder 

aufbereitet. 

1. und 2. Klasse Volksschule 

Inzwischen waren wir in ein 

Häuschen nach Bruck gezo-

gen, 


die Jahre waren wie der 

Wind davongeflogen, 

mein Sohn war im Gymnasi-

um, die Matura stand bevor, 

da öffnete sich für mich ein 

gänzlich neues Tor. 

Auf Wunsch von Direktor Köck, meiner Schüler, deren 

Eltern und Lehrer 

wurde mein Alltag viel verantwortungsvoller und auch 

schwerer, 

ich wurde 1990 mit der Leitung der Schule betraut, 

ja, und da hat die liebe Heimi schön geschaut, 

denn der Ehemann redete mir wahrlich ein, 

eine Schule zu führen kann so schwer nicht sein, 

ein paar Stunden unterrichten, in der Kanzlei sitzen 

und stricken, 

ab und zu nach dem Rechten sehen und in die Klas-

sen blicken, 

nur spielte sich das leider nie so ab, 

mich hielt meine Schule ständig voll auf Trab. 

Die vielen Projekte, die wir präsentierten, 

ob „Heimat“, „Liebe“, „Abenteuer Lesen“ oder 

„Griechenland“… kursierten, 

die Gespräche bei den Klassensprecherkonferenzen, 

um Probleme zu lösen oder wenigstens einzugrenzen, 

unser Trainingsraum – die Direktionskanzlei, 

für jeden Schüler war da was dabei. 

 

 



 3. und 4. Klasse Volksschule 

Christa Heimrath: Ein Blick zurück  



Seite 41 | horuk

 

Rückblick 



Als ein besonderes Highlight möchte ich die Beloh-

nungsnacht auf der Leobnerhütte nennen, 

die letzte Vierte meines Mannes wird diese Wande-

rung noch kennen, 

wo wir Lieder gesungen, Gespenstergeschichten  

gelesen, 

am nächsten Morgen über den Lamingsattel bis Mit-

tag in der Jassing sind gewesen, 

oder die gesunde Schule, die wir mit Ernst bestritten, 

wie haben da manche Kollegen gelitten, 

da gab es doch die gesunde Jause, 

aber am schlimmsten für sie die Bewegungspause, 

Entspannungsübungen und rhythmischer Tanz, 

vergessen wir die Fußmuskelübungen nicht ganz, 

oder ein Spaziergang zur „Kneippanlage“ hinauf, 

meist ging noch ein Teil der nächsten Stunde drauf. 

Oder die Gottesdienste, wo alle gemeinsam singen, 

wie schön tat der Kanon „Dona nobis“ erklingen, 

und jetzt – das letzte Jahr mit der Volksschule dabei, 

eine ganz neue Erfahrung, das bekenne ich frei. 

Doch auch das Arbeiten mit den Kleinen  

lässt mich vor Rührung fast ein bisschen weinen, 

wie wir gesungen zur Weihnachtsfeier letztes Jahr, 

wo unser großer Auftritt in der Kathareiner Mehr-

zweckhalle war. 

Ja, und so könnte ich noch stundenlang dichten 

und von vergangenen Zeiten berichten, 

das Aug ist voll Tränen blick ich zurück, 

doch schau ich nach vor, auch da winkt das Glück. 

Pflichterfüllung ist vorbei, 

ja, mein Herz, jetzt bist du frei, 

hast Zeit, vielleicht ein Buch zu schreiben, 

dir mit Musizieren mal die Zeit vertreiben, 

Sprachen lernen – wie schaut`s mit Griechisch aus? 

Schon wieder alles vergessen, es ist ein Graus. 

Oder vielleicht mit meinem Dackel mehr wandern? 

Von der Sonnschien auf den Trenchtling oder einen 

andern Berg erklimmen - oder schwimmen 

oder schöne Bilder malen  

und dich in der Sonne aalen. 

Mit dem Wohnmobil verreisen, 

deinem Enkelkind den Weg noch weisen, 

für Freunde da sein, die mich brauchen, 

mit meinem Mann vergnügt mal untertauchen, 

ja, dann bin ich einfach ICH, 

das wird schön, ich freue mich! Bruck, am 01.06.2010 

1. Klasse Hauptschule 

    2. Klasse Hauptschule 

3. Klasse Hauptschule 

    4. Klasse Hauptschule 



horuk | Seite 42

 

Rückblick 



Erstkommunion 

 

Im Religionsunterricht von Herrn 



Ludwig Roßik sowie bei den Fa-

miliensonntagen von unserem 

Herrn Pfarrer Kolè wurden die 

Erstkommunionkinder auf „ihr 

großes Fest“ vorbereitet. 

Zur Erstbeichte kam unser Herr 

Pfarrer an einem Vormittag in 

die Schule. Anschließend gab es 

eine kleine Jause. 

Die Gruppenstunden wurden im 

neuen Pfarrsaal von einigen 

Müttern mit Herrn Roßik und 

Pfarrer Kolè gestaltet. Ein Besuch 

in der Alexikirche sowie die Ge-

staltung eigener Kerzen für die 

Erstkommunionjause waren Teil 

der Vorbereitungsstunde. 

Die Erstkommunionfeier wurde 

sehr familiär und feierlich gestal-

tet. Die Kirche war mit den Bil-

dern der Kinder geschmückt. 

Für die Erstkommunionkinder 

war es ein großer Tag und sie 

erhielten zum Andenken von 

unserem Herrn Pfarrer eine Ur-

kunde sowie ein sehr schönes 

Kreuz. 

 

Das Sakrament der Erstkommu-



nion haben am 13. Mai 2010 

empfangen:  

Dominik Autischer 

Christoph Bischof 

Lukas Feiel 

Matthias Göttfried 

Laura-Marie Illmaier 

 

Vanessa Koller 



Vanessa Kerbis 

Janine Kosmatsch 

Michael Kvatschek 

Natalie Pausch 

Tatjana Pausch 

Patrick Pecnik 

Lisa-Marie Rust 


Seite 43 | horuk

 

Rückblick 



Firmung 

Die Mädchen und Buben haben 

sich seit November auf das Sak-

rament der Firmung vorbereitet. 

In zwei Pfarren  haben sich  die 

Firmbegleiter mit 27 Jugendli-

chen des Pfarrverbandes La-

mingtal aus St. Katharein und 

Tragöß zu Firmstunden, Aktio-

nen, Gottesdiensten und sogar 

im Grazer Stadion bei einem 

Fußballspiel getroffen. 

Die Firmlinge haben mehr über 

unseren Glauben gelernt, in den 

Firmstunden Gemeinschaft er-

lebt und so Kirche gespürt.  

Firmling: „Wir haben erfahren: 

Gottes guter Geist ist auch heute 

in vielen Menschen lebendig. 

Auch wir wollen geisterfüllte, 

mutige Menschen werden“. „Die 

Firmung bekräftigt mich in mei-

nem Glauben und unterstützt 

mich auf meinem Weg ins Er-

wachsenenleben. Ich übernehme 

Verantwortung für mein Tun. Es 

ist ein Anlass zur Freude für uns 

Firmlinge”. Daniela Gruber 

 

Das Sakrament der Firmung  



haben empfangen:  

Julian Trieb 

Katharina Maria Filzmoser 

Markus Filzmoser 

Jennifer Gerretz 

Daniela Gruber 

Vanessa Dinah Illmayer 

Veronika Jaquelin Krammer 

Monika Edith Juchat 

Thomas Kindelsberger 

Mario Hubert Lenger 

Erik Vincent Luznik 

Alexandra Michaela Peer 

Nikole Standler 

Jeniffer Sulzbacher 

Sarah Zinner 

GmbH 

www.hedi.at 

 

Parschluger Straße 57e 



8605 Kapfenberg 

Tel.: 03862-33849 

Mobil: 0664-2645783 

hedi.dietrich@gmx.at

 


horuk | Seite 44

 

Rückblick 



OSTERBRAUCHTUM 

Palmsonntag  

Fußwaschung am Gründonnerstag 

Ratsch‘n Weihfeuer 

tragen 


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Rückblick 



Fleischweihe 

Osterweckruf Musikverein St. Katharein an der Laming 

Osterkreuz Landjugend                     Osterweckruf Bergkapelle Oberdorf  


horuk | Seite 46

 

Rückblick 



VERANSTALTUNGEN 

Die Projektgruppe Sport, Ge-

sundheit und Kultur erfüllte sich 

im März einen lang gehegten 

Wunsch und veranstaltete im 

neuen Gemeinde- und Veran-

staltungszentrum den 1. Früh-

lingsbrunch in St. Katharein an 

der Laming.  

Alleine der Kartenvorverkauf 

übertraf alle Erwartungen und so 

wurde schon Tage vorher mit 

viel Fleiß und Engagement mit 

den Vorbereitungen begonnen. 

Mit Herrn Franz Metzger jun., 

Chefkoch im Restaurant Leiner, 

konnte die Projektgruppe einen 

erfahrenen Event- und Cate-

ringspezialisten für sich gewin-

nen. So entstand unter seiner 

Leitung ein Buffet, welches keine 

Wünsche offen ließ.  

Zusätzlich zu den kulinarischen 

Genüssen gab es auch „Futter“ 

für die Seele, denn das Duo 

„Soulfood“, das kurzerhand für 

diese Veranstaltung rettend ein-

sprang, verzauberte das anwe-

sende Publikum mit feinsten mu-

sikalischen Gustostücken. 

Die Veranstaltung erlebte ihren 

Höhepunkt mit der Versteige-

rung einer Saisonkarte inkl. sig-

niertem Teamtrikots der Kapfen-

berger Falken (KSV Superfund), 

die vom KSV dankenswerterwei-

se zur Verfügung gestellt wur-

den. In Form einer amerikani-

schen Versteigerung kam eine 

beträchtliche Geldsumme zu-

sammen, die von der Projekt-

gruppe umgehend einem karita-

tiven Zweck in der Gemeinde 

zugeführt wurde. 

Durch das überwältigend positi-

ve Echo der Gäste freut sich die 

Projektgruppe Sport, Gesundheit 

und Kultur schon heute auf eine 

Wiederholung der Veranstal-

tung. Wir danken allen Gästen, 

allen Mitwirkenden, dem KSV 

Superfund und der Gemeinde 

St. Katharein an der Laming. 

1. Frühlingsbrunch in St. Katharein – 

Projektgruppe Sport, Gesundheit und Kultur 


Seite 47 | horuk

 

Rückblick 



Das Frühlingskonzert der Berg-

kapelle stand unter dem Motto 

„Haltungsmusik“. Es ging dabei 

um Stücke, die eine Botschaft 

vermitteln sollten. Das Spektrum 

reichte dabei von Arnold Schön-

bergs antimilitärischer Parodie 

„Die eiserne Brigade“ (1916) 

über Kurt Weills „Muschel von 

Margate“ (1928) mit einem hef-

tigen Angriff auf die Mechanis-

men der Ölindustrie (da waren 

wir leider scheinbar Propheten!) 

bis zu Leonard Bernsteins „West 

Side Story“ (1956) und ihrer For-

derung nach Toleranz. Weitere 

Werke waren das programmati-

sche Tonbild „Eine Steppenskizze 

aus Mittelasien“ (1880) von Ale-

xander Borodin, der „Revo-

lutionsmarsch“ (1848) von Jo-

hann Strauß und Hanns Eislers 

Filmmusik zu „Dans les 

rues“ (1934).  

Gesangliche Unterstützung kam 

von Imelda Baierl („As Time 

Goes By“ aus dem Film 

„Casablanca“) und Herbert To-

maschek („Muschellied“). Als 

Solist in der Filmmusik zu 

„Schindlers Liste“ von John Willi-

ams überzeugte Bernhard 

Schwaiger (Klarinette).  

Ein besonderer Höhepunkt war 

aber die Ehrung unseres lang-

jährigen Musikers Willi Mösslin-

ger, der heuer seinen 80. Ge-

burtstag feiert. Aus diesem 

Grund wurde ihm der „Willi 

Mösslinger Marsch“ gewidmet, 

der im Frühlingskonzert seine 

öffentliche Uraufführung erlebte 

und mittlerweile zum Fixpro-

gramm der Bergkapelle gehört. 

Auch die Leistungen der Nach-

wuchsmusikerInnen Denise Ha-

ring, Marco Zerner, Steffi Leng-

ger und Denise Pecnik für das 

Jungmusikerleistungsabzeichen 

wurden gewürdigt.  

Wieder war das Konzert sehr gut 

besucht und das durchaus nicht 

„unterhaltende“ Programm wur-

de von den meisten Zuhörenden 

mit freundlichem Interesse auf-

genommen.  

Im Herbst gibt es einen unterhal-

tenden Dämmerschoppen und 

das Frühlingskonzert 2011 wird 

in Fortsetzung der Reihe „Europa 

hören“ das Musikland Italien 

zum Inhalt haben. 

Musik mit Botschaft beim Frühlingskonzert – Bergkapelle Oberdorf 


horuk | Seite 48

 

Rückblick 



Am Abend vor dem 1. Mai wur-

de im Dorf beim „Stehcafe“ der 

Maibaum der Landjugend auf-

gestellt. Der schöne Baum wurde 

von der Familie Grießmaier, 

vulgo Riegler/Tauer, bereitge-

stellt und von den Burschen der 

Landjugend gefällt. Die Mädels 

waren für das Schmücken mit 

weißen und grünen Bändern so-

wie für das Kranzbinden zustän-

dig. Mit einiger Verspätung – 

das Loch musste noch gegraben 

werden – ging es an das Aufstel-

len, was sich aufgrund der Grö-

ße des Baumes als gar nicht so 

einfach herausstellte. Mit einigen 

Stücken von Gregor auf seiner 

Steirischen Harmonika „ange-

feuert“ und unter der Mithilfe 

von ein paar „Landjugend-

Oldies“ ging es gleich schneller. 

Endlich aufgestellt mussten wir 

nun aufpassen, dass unser Baum 

ja nicht wieder gefällt wird. 

Kochkurs – Projektgruppe Sport, Gesundheit und Kultur 

Der Kochkurs mit dem Thema 

„Fisch & Salat“ ist auf besonders 

großes Interesse gestoßen.  

Unter der Anleitung von Frau 

Ing. Eva-Maria Lipp sind viele 

köstliche Gerichte entstanden, 

die anschließend in gemütlicher 

Runde verspeist wurden.  

Maibaum aufstellen – Landjugend 


Seite 49 | horuk

 

Rückblick 



Floriani: Heilige Messe, Frühschoppen – Freiwillige Feuerwehr 

Am Samstag, dem 1. Mai 2010, 

fand um 18 Uhr die Floriani-

messe mit unserem Pfarrer Kolè 

in der Pfarrkirche St. Katharein 

an der Laming statt. Im An-

schluss daran konnten sich die 

Kirchgeher bei einer Agape vor 

der Kirche stärken. 

Die heurige Maifeier beim Gast-

haus Kirchenwirt – Familie Moik 

wurde von zahlreichen Gästen 

besucht. Der Maibaum mit einer 

Länge von 23 Metern wurde von 

Familie Fank aus Untertal ge-

spendet. Dafür möchte sich die 

SPÖ St. Katharein/Oberdorf, 

besonders der Ortsparteivorsit-

zende Gemeindekassier Werner 

Mikusch, bedanken.  

Mit vereinten Kräften der Feuer-

wehr St. Katharein konnten wir 

den schönen Maibaum aufstel-

len. Nach der Festansprache 

wurde die Maifeier mit dem 

„Lied der Arbeit“ vom Musikver-

ein St. Katharein beendet. 

Weckruf am 1. Mai – Bergkapelle Oberdorf, Musikverein St. Katharein 

Maibaum aufstellen, Maikundgebung – SPÖ 


horuk | Seite 50

 

Rückblick 



Am darauf folgenden Tag, dem 

2. Mai, konnten wir zahlreiche 

Gäste beim Frühschoppen im 

Rüsthaus begrüßen. Das gemüt-

liche Zusammensitzen mit 

Hendlgrillen und einer Hupfburg 

für unsere kleinen Gäste wurde 

musikalisch durch die Bergka-

pelle Oberdorf umrahmt. Wir 

bedanken uns auf diesem Weg 

für Ihren Besuch und hoffen, Sie 

auch bei unserem nächsten Fest 

begrüßen zu dürfen. 

Auch heuer fand die Muttertags-

feier der SPÖ unter der Leitung 

der Frauenvorsitzenden Ingrid 

Spitzer am 8. Mai 2010 im Ver-

anstaltungszentrum statt.  

„Die Gschlamperten“ unter der 

Leitung von Gerhard Hindler 

führten die zahlreichen Mütter 

durch einen gemütlichen Nach-

mittag. Die Verlosung der Blu-

menstöckerl war auch heuer der 

Höhepunkt für unsere Mütter. 

Muttertagsfeier – SPÖ 



Seite 51 | horuk

 

Rückblick 



Am 22. und 23. Mai fand das 

erste Heuballenfest der Landju-

gend statt. Beim Tennisplatz 

wurde eine Woche vor Pfingsten 

ein großes Haupt- und ein klei-

nes Discozelt aufgestellt. Die 

Landjugend hatte viel vorzube-

reiten, doch es ist gelungen, ei-

ne schöne Kulisse zu schaffen. 

Das Wetter war wieder einmal 

ziemlich launisch, lockerte je-

doch am Wochenende etwas 

auf und so stand dem großen 

Ereignis nichts mehr im Weg. Im 

großen Zelt sorgten am Samstag 

„Die Aufgeiger“ für eine tolle 

Stimmung, im kleinen Discozelt 

rockten unsere Jungs von 

„Kennys Cancer“ bis in die frü-

hen Morgenstunden. 

Der Sonntag begann mit der 

„Heuballen-WM“. Dabei muss-

ten in Dreierteams die Diszipli-

nen Durchsägen, Nageln und 

Sackhüpfen bewältigt werden. 

Das schnellste Team durfte sich 

über einen bäuerlichen Ge-

schenkskorb freuen. Alle ande-

ren Teilnehmer erhielten ein Ge-

tränk. Musikalisch umrahmt wur-

de die WM von „Den Gschlam-

perten“. Das Hauptabendpro-

Heuballenfest – Landjugend St. Katharein an der Laming 

Am 18. Mai veranstaltete die 

Gemeindebücherei „Holler-

busch“ im Veranstaltungszent-

rum einen Orientalischen Abend 

mit der Bauchtanzgruppe 

„Crème Caramel“. Mit zum Teil 

schaurigen, traurigen, schönen 

und herzerwärmenden Ge-

schichten und Orientalischem 

Tanz entführten die zehn Frauen 

das Publikum auf einem fliegen-

den Teppich in das Flair von 

1001 Nacht. 

Orientalischer Abend – Bücherei Hollerbusch & Crème Caramel 


horuk | Seite 52

 

Rückblick 



Herr Pfarrer Prof. Albert Lengger 

konnte am Pfingstmontag bei 

der heiligen Messe am Floning 

besonders viele Wanderer be-

grüßen. Die Bläser des Musik-

vereins St. Katharein umrahmten 

den Gottesdienst und sorgten im 

Anschluss für eine gute musikali-

sche Stimmung am Gipfel. 

Floningmesse 

gramm gestaltete dann „Sepp 

Mattlschweigers Quintett Ju-

chee“ und im Discozelt gab es 

„Musik aus der Dose“. 

Die Erwartungen der Landju-

gend für das erste Heuballenfest 

wurden mehr als übertroffen. 

Das Fest war ein Riesenspaß und 

die Landjugend möchte ganz 

herzlich DANKE sagen: bei der 

Familie Rudolf Ramsauer, beim 

FSV, bei der Gemeinde St. Ka-

tharein, bei der FF St. Katharein, 

allen freiwilligen Helfern und vor 

allem bei allen Besuchern. 


Seite 53 | horuk

 

Rückblick 



Als eine von fast 730 Kirchen in 

ganz Österreich und eine von 

120 Kirchen in der Steiermark 

von Bad Aussee bis Straden, 

nahm die Pfarre St. Katharein 

mit der Alexi-Kirche an der 

„Langen Nacht der Kirchen 

2010„ teil. In der Steiermark 

luden acht Konfessionen zu sich 

ein und präsentierten sich auf 

vielfältige Weise: mit liturgischen 

Feiern, Musik und Kunstführun-

gen, in Gesprächen und mit ku-

linarischen Besonderheiten, Le-

sungen und spirituellen Wande-

rungen. Nach derzeitigem Stand 

sind in den 120 teilnehmenden 

Kirchen etwa 44.000 Besuche-

rInnen dieser Einladung gefolgt. 

Das Programm in der St. Alexi-

uskirche begann um 18 Uhr ge-

nauso wie in allen anderen be-

teiligten Kirchen mit einer Vier-

telstunde Glockengeläut. An-

schließend gestalteten Schülerin-

nen der Hauptschule das Pro-

gramm mit schon vorbereiteten 

Werken über das Leben und 

über Gott und mit Musik. Darauf 

folgten Gebete und Fürbitten mit 

unserem Herrn Pfarrer und ein 

kurzer Film über einige High-

lights aus dem Leben von Mutter 

Teresa. 


Die Projektgruppe Leben und 

Wohnen zeigte eine Präsentation 

über die Geschichte der Alexi-

Kirche und interessante Details 

über die Geschichte des Heili-

gen Alexius von Edessa, dem 

Patron der Kirche. In bewährt 

stimmungsvoller und toller Art 

und Weise fanden Konzerte un-

seres Chors „Lichtfieber“, des 

Saxophon-Quartetts „Sax Ap-

peal“ der Bergkapelle Oberdorf 

sowie des Quartetts „Grande 

Chochones“ des Musikvereins 

St. Katharein an der Laming 

statt. Auch für das leibliche 

Wohl war bestens gesorgt, zwi-

schen den Programmpunkten 

wurden Getränke, Brot und 

Snacks gereicht. 

Die Veranstaltung, die das erste 

Mal in St. Katharein stattfand, 

war sehr gelungen und es hat 

alles wunderbar geklappt - von 

der Organisation bis zum Abend 

lief alles nach Plan und was das 

Wichtigste war: etwa 150 Alexi-

Fans waren dabei und es war 

ein toller Abend.  

Eines steht also fest: Die Lange 

Nacht der Kirchen 2010 in der 

Alexi-Kirche war ein voller Erfolg 

und wird auch 2011 wieder 

durchgeführt werden – und zwar 

am Freitag, dem 27. Mai. 

Im Namen der Pfarre St. Katha-

rein an der Laming und beson-

ders im Namen von Herrn Pfar-

rer Kolè Gjergji sowie aller Mit-

veranstalter möchten wir uns 

sehr herzlich bei allen, die zum 

Gelingen dieser Veranstaltung 

beigetragen haben und die rund 

um die Kirche und vor allem in 

der Kirche im Einsatz waren, be-

danken. 


Lange Nacht der Kirchen 

horuk | Seite 54

 

Rückblick 



Nach der heiligen Messe führte 

Pfarrer Kolè Gjergji die Fron-

leichnamsprozession unter Mit-

wirkung der Bergkapelle Ober-

dorf, des Kirchenchores und der 

Landjugend durch unseren Ort.  

Evergreen Tanzabend 

Ein heißer und erfolgreicher 

Evergreentanzabend im wahrs-

ten Sinne des Wortes fand am 

12. Juni 2010 im Veranstal-

tungszentrum von St. Katharein 

an der Laming statt.  

Sepp Spitzer konnte sehr viele 

Ehrengäste und Fans begrüßen. 

Trotz Außentemperaturen von 

30ºC und vielen Konkurrenzver-

anstaltungen wurde auch der  

7. Evergreentanzabend wieder 

ein voller Erfolg.  

Zahlreiche tanzfreudige Besu-

cher schwangen ihr Tanzbein zu 

heißen Rock`n Roll Rhythmen 

und anspruchsvoller Schlager- 

und POP-Musik von den 60-er 

Jahren bis zu den heute moder-

nen Oldies, die von den Bands 

„The Sundays“ und „The Woo“ 

live und in professioneller Per-

fektion präsentiert wurden. 

Im sehr stilvoll dekorierten und 

mit Schwerpunkt auf Elvis Presley 

gestalteten Festsaal fühlte sich 

das Publikum besonders wohl. 

Für Spät-Heimkehrer fand das 

Gratis-Taxi Service einen positi-

ven Anklang.  

Gemeinsam gaben alle Anwe-

senden mit großer Freude und 

Anerkennung zum Ausdruck, 

dass der von Renate und Willi 

Kothgassner mit ihrem Team 

erfolgreiche initiierte und organi-

sierte Evergreen-Tanzabend im 

nächsten Jahr wieder seine Fort-

setzung finden sollte. 

Fronleichnam 

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