Sichere wasser versorgung bei


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Zukunftsprojekt

Versorgungssicherheit

des Wasserverbandes Grenzland Südost

Krisensichere 

Wasserversorgung

Zukunftsprojekt

Notstromversorgung

Umsetzung mit 

Gemeinden, Betrieben 

und Bürgern

SICHERE WASSER-

VERSORGUNG BEI 

24 h

www.wasserversorgung.at

      STR   MAUSFALL

<>


Es ist heute kaum mehr vorzustellen, was es bedeutet 

über Stunden oder gar Tage keinen Strom zu haben:



Kein Strom bedeutet:

kein Licht, kein Computer, keine Produktion



kein Wasser, keine Toilettenspülung

kein E-Herd zum Kochen, keine Heizung



kein Telefon, kein Handy, kein Internet 

keine Lüftung im Wohnbereich und auch nicht



             in den Ställen (Tiere in Großställen verdursten 

             oder ersticken binnen Stunden).



Tagelanger 

Stromausfall

wahrscheinlich

Steiermark - Die Abhängigkeit 

eines globalen, über Jahrzehn

-

te  aufgebauten 



Stromnetzes, 

das  stetig  erweitert 

und  an 

das  ständig  weitere 

Verbrau-

bern  aber  auch Stromlieferan

-

ten  andocken,  kann in Europa 



zum  Problem  werden. 

Das 


Stromnetz  ist  hochsensibel 

und erreicht die Grenzen 

seiner 

Leistungsfähigkeit. 



Ein  Strom-

ausfall  in  ganz  Europa 

würde 

gefährdet  die  Grundversor



-

gung.


Hier steht ein T

ext und 


so weiter und so fort 

Elestecti 

dolupta  tur

ibus 


simus secum

e volo des

ciet 

ulla que in



ti dusande o

ccab 


inu  Ohne 

Strom  sind 

die 

zentralen 



Grundbedür

fnis-


se nicht befrie

digbar. Dami

steigt  das 



Aggressionsp

o-

tenzial und 



im Zweifelsfa

ll 


schlittert das 

Land in ein

en 

Ausnahmezu



stand. 

Hier 


versuchen 

nachhaltige 

Ver-

bände  ein



en  Kontrapun

kt 


zu  setzen. 

Der  Wasser

ver-

band  Grenzl



and  Südos

versucht dem 



Blackout-F

all 


in  einem 

Zukunfts


projekt 

engegenzu

treten. Ein

e Um-


setzung ist b

is 2025 


geplant.

Für unsere Leben brauchen wir 

ständige Stromversorgung

Elestecti  dolupta  t

uri-

bus  simus  secume 



volo 

desciet ulla que int

i dus-

ande occab inuDoc



h die-

ser  Schein  trügt.  In 

den 

vergangenen  einein



halb 

Jahrzehnten  gab  es 

eine 

Vielzahl von Eingriff



en in 

das  europäische  S

trom-

versorgungssystem, 



wel-

che zu einer zeitverzög

er-

ten  und  zunehmen



den 

Systeminstabilität fü

hren. 

Daher  geht  die  Fac



hwelt 

davon  aus,  dass  es 

kei-

ne  Frage  mehr  des 



„ob“, 

sondern  nur  mehr 

des 

“wann” ist, bis es zu ein



em 

temporären  System

kol-

laps  mit  weitreichen



den 

Dominoeffekten  ko

mmt. 

Der  Begriff  “Blac



kout” 

wird  für  sehr  un

ter-

schiedliche Stromau



sfälle 

verwendet.  In  M

edien 

liest  man  häufig  b



ei  lo-

kalen Stromausfällen 

von 

einem  “Blackout”. 



Hier 

bedeutet  ein  “Blac

kout” 

einen großräumigen 



und 

mehrstündigen  A

usfall 

der  meisten  Infra



struk-

turen.  Die  Gesell

schaft 

kann sich durch ein



e ak-

tive  und  breite  Au

sein-

andersetzung mit dies



em 

Szenario  bzw.  mit 

den 

damit verbundenen 



Kon-

sequenzen  vorber

eiten 

und  so  das  Schre



cken-

spotenzial  minimier

en. 

Aufgrund  der  erwa



rtba-

Wir sind auf einen tagelang

en

Stromausfall nicht vorbereitet



Stromausfall: 865 Mio. 

Euro Schaden täglich

Österreich 

Eine 


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über 



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treten. 


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kann. 


Und 

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Blackout 

-  Gerade 

für 


die 

Bauernschaft 

wäre 

ein  Strom



-

ausfall 


über 

Stunden 


oder 

gar 


Tage 

eine 


katastrophale 

Aus-


nahmesituation. 

Große 


Ställe 

haben 


nicht 

nur 


Fütterungs

-

automaten, 



sondern 

auch 


eine 

automatische 

Belüftung. 

Kein 


Strom 

bedeutet 

den Ausfall 

der 


Systeme. 

Kein 


Strom 

heißt 


aber 

auch 


fehlende 

Wasser


versor

-

gung 



in den 

Großställen. 

Damit 

kann 


ein  länger

fristiger

,  unan

-

gekündigter 



Stromausfall 

Ställe 


zu tödlichen Fallen machen.

Ausnahmezustand: Ohne

Strom wird es ungemütlich

Kriegsschauplatz 

Im 

Falle  eines  eur



opäischen 

Stromausfalles 

wird 

insbesondere 



in  groß-

städtischen  Räum

en  die 

fehlende  Versorgun

gssi-

cherheit  zum 



Problem. 

Kein Strom bedeu

tet kein 

Wasser,  kein 

Telefon, 

auch kein blah bla

h blah 

blah blah blah bla



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blah blah blah bla

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Handyempfang, 

keine 

heiße  Herdplatte 



keine 

funktionierenden 

Schie-

betüren, kein 



Licht, kein 

Lift,  keine  fun

ktionie-

rende  Toiletten

spülung, 

keine  Raumlüft

ung,  kei-

ne funktionieren

den Kas-

sensystem blah b

lah blah 

blah blah blah bla

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blah blah blah bla

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blah blah blah bla

h  blah 

Kassen  in  den 

Super-

märkten und auc



h  keine 

Tankstelle,  die 

Benzin 

fördert. Das ka



nn zu

Ausnahmesituatio

nen

führen.


Kaum vorzustellen, aber laut Experten gesehen jederzeit möglich: Die Lichter gehen aus. Das 

öffentliche Stromnetz bricht zusammen und bleibt über Tage ohne Spannung. Was dann?

Was wäre wenn ...

Kein Strom: Kein WASSER

Die Wasserversorgung Grenzland Südost hat 

eine Versorgungssicherheitsstrategie entwickelt. 

Auch die Bürger und Betriebe sind gefordert!

2


Wasser auch bei

Strom-„Blackout“

Die Wasserversorgung Grenzland Südost hat das Ziel, in Zusammenarbeit mit den Mitglieds-

gemeinden und der Bevölkerung, eine bestmögliche Versorgungssicherheit zu erreichen.

Bereits heute ist das Verbandsgebäude Fehring, von 

dem aus das gesamte Wasserversorgungsnetz ge-

steuert wird, im Notfall stromautark. Es kann über 

Stunden und in sonnigen Perioden über Tage die 

Steuerung und Kontrolle aufrecht erhalten werden.

Nun geht es darum diese Versorgungssicherheit 

auf das gesamte Verbandsnetz auszudehnen. Hier 

sind nicht nur alle kreativen Köpfe der Wasserver-

sorgung Grenzland Südost gefragt, sondern auch 

die Gemeinden mit ihrem eigenen Wassernetz und 

schließlich die Bürger in ihren privaten Bereichen. 

Der Wasserverband stellt sich der Herausforderung, 

das kostbarste Lebensmittel, nämlich frisches 

Trinkwasser, in die Region zu bringen - und das 

auch in Notsituationen, wie im Falle eines „Strom-

Blackouts“.

Ziel: Krisensicher werden



Weg in die Krisensicherheit:

• 

eigene Brunnenstandorte erschließen

• 

Ausbau des Wassernetzes

• 

Transportleitung Oststeiermark

• 

Stromautarkes Verbandsgebäude

Was ist nun noch zu tun? 

• 

Im Falle eines Stromblackouts müssen wir    



   Wasser zu  den Menschen liefern können!

ü

ü



ü

ü

3



Öffentliche Energieunabhängigkeit der maßgebenden notwendigen Außenanlagen

(Brunnen, Pumpwerke, Hochbehälter und Funkstationen) mittels PV-Anlagen und

Diesel-Notstromaggregaten in 3 Phasen.

Die Wasserversorgung ist eine komplexe Ingenieursleistung. Nun gilt es das gesamte Ver-

bandsnetz in zwei Stufen von globalen Einflüssen unabhängig zu machen.

Umsetzung in zwei Stufen

Stufe 1

77 %

Phase 1


2015 - 2018

9 Aggregate mit 

zusätzlich 4 PV-An-

lagen zur Eigenstro-

merzeugung

rd. 77 % der 

Mitgliedsgemein-

den im Krisenfall 

dadurch versorgt

unter Berücksichtigung technologischer 

Weiterentwicklungen von z.B. verbesserter 

Solarenergie-Effizienz, Speicherleistung



90 %

100 %

Phase 2


Phase 3

2019 - 2025

weitere 7 Aggregate 

rd. 90 % der 

Mitgliedsgemein-

den im Krisenfall 

dadurch versorgt

weitere 7 Aggregate 

100 % der Mit-

gliedsgemeinden 

im Krisenfall da-

durch versorgt

Stufe 2 

(in 3 Phasen)

bereits 2014

umgesetzt





2014 Inbetriebnahme 

autarke Energieversor-

gung am Verbandssitz 

zentrale Überwachung 

& Steuerung bei 

Strom-Blackout vom 

Verbandssitz aus zu 

kontrollieren und zu 

steuern 

mit 30 kWp-PV-Anlage, 

Batteriespeicher und 

Energiemanagement-

system (Wasserland 

Steiermark-Preis für 

Innovation dafür 

erhalten)







4

„Technisch möglich“

„Die krisensichere Wasserversorgung ist eine große 

technische Herausforderung. Wir machen uns nun 

zukunftsfit und achten darauf globale Abhängigkei-

ten weitestgehend hinter uns zu lassen.“

Alfred Schögler

Technische Leitung Wasserverband GSO

„Nach der qualitativen und quantitativen Absiche-

rung der Wasserversorgung geht es nun um die 

langfristige Sicherstellung der Trinkwasserversor-

gung in Krisenfällen und Extremsituationen.“



Dr. Franz Friedl

Assistent Technische Leitung Wasserverband GSO

Schwerpunkt Nachhaltigkeit und Krisenvorsorge

„Der Kreis schließt sich“



9a

1a

1b



1c

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27a

27b


Bad Gleichenberg

Bairisch Kölldorf

Merkendorf

Trautmannsdorf

Ratschendorf

Hatzendorf

Hohenbrugg-Weinberg

Johnsdorf-Brunn

Pertlstein

Auersbach

Gniebing-Weißenbach

Gossendorf

Leitersdorf im Raabtal

Mühldorf bei Feldbach

Raabau

Aug-Radisch



Baumgarten

Grabersdorf

Kohlberg Anteil

Maierdorf

Poppendorf

Raning


Trössing

Unterauersbach

Hainersdorf

Großhart


Nestelbach im Ilztal

Preßguts


Fladnitz im Raabtal

Oberdorf


Oberstorcha-Anteil

Studenzen

Langegg

Gosdorf


Oberstorcha Anteil

Perlsdorf

Kohlberg Anteil

Kulm bei Weiz

Reichendorf

Breitenfeld an der Rittschein

Kornberg bei Riegersburg

Lödersdorf

Frutten-Gießelsdorf

Weinburg am Saßbach



Bad Radkersburg

Deutsch Goritz

Feldbach

Gersdorf an der Feistritz

Gnas

Großwilfersdorf

Halbenrain

Ilz

Ilztal

Kirchberg an der Raab

Klöch

Nestelbach bei Graz

Markt Hartmannsdorf

Mureck

Ottendorf an der Rittschein

Paldau

Pischelsdorf

Puch bei Weiz

Riegersburg

St. Anna am Aigen

St. Marein bei Graz

St. Margarethen an der Raab

St. Veit in der Südsteiermark

Radkersburg Umgebung



Hartl

Hofstätten an der Raab

Fehring (SITZ WVGSO & WV TLO)

Gleisdorf

Hartberg

Sinabel-

kirchen

Graz


Kirchberg a.d.R.

Leibnitz


Gosdorf

St. Peter a.O.

BURGENLAND

Ilz

St. Margarethen a.d.R.

Gnas

Puch b. Weiz

SLOWENIEN

St. Anna a.A.

Klöch

FEHRING

Fürstenfeld



Bad Gleichenberg

Feldbach

Riegersburg

N

Phase 1 - Krisenversorgung für Mitglied möglich



Phase 2 -

Krisenversorgung für Mitglied möglich

Phase 3 -

Krisenversorgung für Mitglied möglich

Transportleitungen WV GSO

4a

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W



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WVOR

Wassernetzwerk Steiermark

Transportleitung Oststeiermark WV TLO

WV TLO


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35a

St. Peter am Ottersbach

Sinabelkirchen

Söchau

Straden

Tieschen

Unterlamm

WV Floing-Puch

WV Safental

Bierbaum am Auersbach

Dietersdorf am Gnasbach

Hof bei Straden

Krusdorf

Stainz bei Straden



75

25a

2b

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St. Marein

bei Graz

Hainersdorf

Paldau

Tieschen

Gersdorf a.d.F.

Kulm bei Weiz

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Bad Radkersburg

Mureck

Weinburg

am Saßbach

Straden

Markt

Hartmannsdorf

Großwilfersdorf

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WV-Floing-Puch

Ilztal

Großhart

WV Safental

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Hartl

Pischelsdorf

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Nestelbach

bei Graz

Halbenrain

St. Veit

in der Südsteiermark

(Stand: März 2015)

Deutsch Goritz

Hofstätten a.d.R.

Ottendorf a.d.R.

Söchau

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n



it

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Unterlamm

Mitglied mit Ortsteilgemeinde

5


Für den Fall eines längeren öffentlichen Stromaus-

falles, eines europaweiten Blackouts, müssen auch 

die Gemeinden in ihrem Verantwortungsbereich 

einen Beitrag leisten. Darüber hinaus sind aber 

auch die Bürger selbst gefordert all jene Systeme 

im Haushalt zu bedenken, die ausschließlich mit 

Strom funktionieren, um im Falle eines längerfris-

tigen Stromausfalls ein Notfallprogramm parat 

zu haben. Gemeinsam mit den Gemeinden, den 

Feuerwehren, allen Institutionen und mit einem 

intelligenten Krisenmanagementsystem will der 

Wasserverband Grenzland Südost bis 2025 für die 

Aufrechterhaltung der Wasserversorgung auch im 

Falle großflächiger Stromausfälle sorgen.

Brunnenerrichtungen



Wasserausgleich Nord-Süd

Ausbau Wassernetzwerk Südoststeiermark



Notversorgung Plabutsch

Transportleitung  Oststeiermark TLO



Notwasserversorgung  Bad Radkersburg

Neuerrichtung Transportleitung 



      Großpesendorf-Sinabelkirchen

über 250 Stationen in den 



Mitgliedsgemeinden errichtet

dadurch rd. 300.000 m³ 



jährliche Reduktion von 

Wasserverlusten in Ge-

meinden



somit werden Res-



sourcen, wie Wasser und 

Pump-Energie, eingespart

großer Wert mit rd. € 50 Mio. an alleiniger



      GSO-Infrastruktur wurde in Region geschaffen

Anlagen altern und verschlechtern sich mit Betrieb über Nutzungsdauer



zukünftige Aufgabe ist die Funktion & den Wert dieser Anlagen zu erhalten

Vorsorgeberechnungen, kostendeckender Wasserpreis und Rücklagenbildung auf Verbandsebene



•  Vorsorgeberechnungen samt Reinvestitionsplan in den Gemeinden

•  kostendeckender Wasserpreis inkl. Rücklagenbildung für Sanierungen und Erneuerungen in den Gemeinden

Unterstützung 



beim Betrieb & bei 

Erhaltung der Gemein-

deinfrastruktur 

durch einfaches 

und übersicht-

liches Management-

werkzeug 

Wasserversorgung GSO

• rund 300 km Transportleitungen

• rund 270 Bauwerke (Brunnen, 

   Wasserbehälter, Pumpwerke & Schächte)

• rund 1.600 Schieber und Hydranten

Mitgliedsgemeinden gesamt

• rund 2.000 km Leitungen

• rund 250 große Bauwerke (Behälter & Pumpwerke)

• ca. 26.000 Haushalte an öffentliche Wasserversor-

    gung angeschlossen

• ca. 80.000 Menschen damit direkt versorgt

permanente Überwachung 



und Kontrolle der Wasserqualität 

(u.a. mit Wassersicherheitsplan)

hydrologisches und hydroche-



misches Monitoring im gesamten 

Einzugsgebiet mit Grundwasser-

strömungsmodell

Kontrollpegelerrichtung bei 



kritischen Gefahrenpotentialen 

in Schongebieten

Umsetzung Regi-



onalprogramm, 

Bodenschutz und 

Waldschutz

Qualitative 

Absicherung 

(Grundwasserschutz)

Überwachungssystem

Wasserverlust-

Fernwirkanlage

Quantitative

Absicherung

(Wassernetzwerk)



Notstrom-

versorgung

Erhaltungs-

Management

Vorsorge-Modell

Funktions- & 

Werterhalt

Nachhaltige und 

krisensichere

Wasserversorgung als

Grundlage für eine 

positive 

Entwicklung 

der Region

Nachhaltige und krisensichere 

regionale Wasserversorgung

Zahlen und Fakten

6


„Zukunftsfähigkeit“

„Die Versorgungssicherheit auch in Krisenzeiten zu 

gewährleisten, sehe ich als Obmann des Wasserver-

bandes als zentrale Herausforderung. Der Wasser-

verband will bis 2025 menschlich, ökologisch und 

regionalwirtschaftlich zukunftsfähig werden.“



Bürgermeister Ing. Josef Ober

Obmann Wasserverband GSO

„Unser Ziel: Auch in Krisenzeiten soll

zum Wohle der Bürger und Betriebe 

Trinkwasser in ausreichender Menge 

verfügbar sein. “



Herausforderung für

die Gemeinden

„Verlässlichkeit“

„Über 100.000 Menschen der Region verlassen sich 

täglich darauf, dass Wasser aus ihren Wasserhähnen 

kommt. Eine große Verantwortung, die wir sehr ernst 

nehmen. Deshalb soll unser gesamtes Verbandsnetz 

im Krisenfall energieautark funktionieren.“

Franz Glanz

Geschäftsführer Wasserverband GSO

7


Krisensichere 

Wasserversorgung

Zukunftsprojekt

Notstromversorgung

Umsetzung mit 

Gemeinden, Betrieben 

und Bürgern

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Die Wasserversorgung GSO

bietet Gemeinden ein innovatives 

Erhaltungsmanagement an.

www.erhaltungsmanagement.at

Innovatives Erhaltungsmanagementsystem

Diese Software sichert ihr Gemeindevermögen.

Notstromversorgung für Grundversorgung

Lebensdienliche Versorgung auch in Krisenzeiten.

Vorsorgemodell des Wasserverbandes

Langfristige, leistbare Sicherung der Wasserversorgung.

Ersterrichtung des Wasserversorgungsnetz

Wir haben eine enormen Infrastrukturschatz aufgebaut.

Mehr Informationen und die Broschüren auf www.wasserversorgung.at

Informieren Sie sich unter 

www.wasserversorgung.at

Wasserversorgung Grenzland Südost, Bahnhofstraße 20b, 8350 Fehring, 

Tel. 03155-5104, e-Mail: office@wasserversorgung.at



24 h

Wasser rund 

um die Uhr!

Unser Ziel: 

Nachhaltige und krisensichere 

Wasserversorgung für die Verbandsmitglieder




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