St. Johann am Wimberg


Bohrbrunner – Tiefenbohrung


Download 338.54 Kb.
Pdf ko'rish
bet4/4
Sana15.08.2018
Hajmi338.54 Kb.
1   2   3   4

Bohrbrunner – Tiefenbohrung

Anlagenbezeichnung

Tätigkeitsbeschreibung

Intervall Verantwortlich

Pumpenfassung

Ermittlung der Fördermenge

(a. H. der Pumpendaten,

Laufzeiten)

monatlich

Technik

Pumpenvorschacht



Entfernung des Bewuchses im

Umkreis des Schachtes

halbjährlich

Technik


Pumpenvorschacht

Reinigung der Pumpenschachtes

halbjährlich

Technik


Tiefenpumpe

Funktionstests

halbjährlich

bei Bedarf

Technik


Betriebs- und Wartungshandbuch

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Lindinger Roland Christian / 2016

63

Pumpenhaus "Tiefenbohrung"

Anlagenbezeichnung

Tätigkeitsbeschreibung

Intervall Verantwortlich

Pumpenhaus

"Tiefenbohrung"

Entfernung des Bewuchses im

Umkreis des Bauwerks

halbjährlich

Technik

Pumpenhaus



"Tiefenbohrung"

Reinigung der Pumpenhauses

halbjährlich

Technik


Sammelschacht

Pumpenhaus

Reinigung der Wasserkammern

halbjährlich

bei Bedarf

Technik


Pumpenhaus

Funktionstests Niveau,..

halbjährlich

Technik


Förderpumpe

Funktionstests

halbjährlich

bei Bedarf

Technik

Hochbehälter

Anlagenbezeichnung

Tätigkeitsbeschreibung

Intervall Verantwortlich

Hochbehälter

Entfernung des Bewuchses im

Umkreis des Bauwerks

halbjährlich

Technik


Hochbehälter

Reinigung der Hochbehälters

halbjährlich

Technik


Speicherbauwerk

Ablesung des Zentralwasserzählers

monatlich

Technik


Speicherbauwerk

Ermittlung von Tagesganglinien des

Behälterwasserstandes an

verbrauchsreichen Tagen

jährlich

Technik


Speicherbauwerk

Funktionstest der Warneinrichtung

monatlich

Technik


Aufbereitung

Anlagenbezeichnung

Tätigkeitsbeschreibung

Intervall Verantwortlich

Entsäuerungsanlage

Entfernung des Bewuchses im

Umkreis des Bauwerks

halbjährlich

Technik


Entsäuerungsanlage

Reinigung der Anlage

halbjährlich

Technik


Entsäuerungsanlage

Rückspülung gemäß

Funktionsbeschreibung

vierteljährlich

bei Bedarf

Technik


Entsäuerungsanlage

Nachfüllen des Filtermittels

vierteljährlich

bei Bedarf

Technik


Betriebs- und Wartungshandbuch

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Lindinger Roland Christian / 2016

64

Drucksteigerung

Anlagenbezeichnung Tätigkeitsbeschreibung

Intervall Verantwortlich

Pumpenschacht

Entfernung des Bewuchses im

Umkreis


halbjährlich

Technik


Pumpenschacht

Kontrolle der Schachtversiegelung

auf offensichtliche Schäden

(Risse,…)

halbjährlich

Technik


Drucksteigerung

Funktionstest

monatlich

Technik


Transport- u. Versorgungsleitungen

Anlagenbezeichnung Tätigkeitsbeschreibung

Intervall Verantwortlich

Transport- u.

Versorgungsleitungen

Prüfung auf Undichtheiten u.

Leckstellen

3-5 jährlich

Technik

Transport- u.



Versorgungsleitungen

Begehung u. Kontrolle der

Leitungstrasse

jährlich


Technik

Hauptschieber u. Hydranten Funktionsprüfung, Beschilderung

jährlich

Technik/Gemeinde



Hausanschlüsse

Anlagenbezeichnung Inspektionsbeschreibung

Intervall Verantwortlich

Hausanschlussschieber

Funktionsprüfung, Beschilderung

5 jährlich

Technik

Hauswasserzähler



Austausch

5 jährlich

Technik

Hausbrunnen und



Nutzwasserversorgungen

Kontrolle gemäß

Wasserleitungsordnung

5 jährlich

bei Bedarf

Technik


Allgemein

Hauswasserzähler

Ablesung u. Verrechnung, Kontrolle

unzulässiger Rohrverbindungen

jährlich

Gemeinde /

Kassier

Betriebsbericht



Erstellen einer Wasserbilanz

jährlich


Kassier

Notwasserversorgung

Alarm u. Einsatzplan; Prüfung auf

aktuellen Stand

jährlich

Obmann / Technik

Hilfsmittel

Funktionsprüfung

monatlich

Technik


Wasseruntersuchungen

Lt. Bescheid

Dipl.-Ing Gschwandtner

jährlich


Obmann

Betriebs- und Wartungshandbuch

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Lindinger Roland Christian / 2016

65

Wasserschutzgebiete

Wasserschutzgebiet Neudeckquellen

Beschreibung:

Gemäß Verhandlungsschrift Ve/WR-281/2/1944 vom 25. Mai 1944, wurden für ein

Schutzgebiete gem. § 31 WRG, die im Lageplan gekennzeichneten Gebiete festgelegt.

Das Schutzgebiet wurde in der Natur durch Auspflockungen und Aufstellung, einer Tafel mit

der Aufschrift „Wasserschutzgebiet“ sowie roten Markierungssteinen kenntlich gemacht.

Verbote:

Auf allen den Quellfassungsparzellen 621 und 655und Parzellenteilen 622, 620, 619, 625,

626, 663,KG St. Johann ist eine animalische Dünung und eine Beweidung untersagt,

desgleichen Grabungen jeder Art, bzw. Veränderungen des Geländes in seiner natürlichen

Oberfläche durch künstliche Eingriffe, Schmutzstoffablagerungen, Be- und Entwässerungen.

Entschädigung:

Für die Überlassung der beiden Quellenstränge sowie für sämtliche Flurschäden die im Zuge

der Errichtung der Wasserversorgungsanlage verursacht werden, ist eine angemessen

Entschädigung nach den üblichen Sätzen des Reichsnährstandes zu vergüten. Durch die

verursachten Wirtschaftserschwernisse und den Nutzungsentgang ist den Wirtschafts-

besitzern Ramerstorfer und Eckerstorfer ebenfalls eine angemessene Entschädigung zu

bezahlen.


Betriebs- und Wartungshandbuch

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Lindinger Roland Christian / 2016

66

Entschädigung Eckerstorfer

Hr. Eckerstorfer erhebt keine Einwendung gegen die Einbeziehung seiner Quelle auf der

Parzelle 655 und gegen die Einbeziehung seines Grundstückes in das Schutzgebiet,

verlangt jedoch hierfür eine angemessene Entschädigung, das Gleiche hat auch für den

Flurschaden zu gelten. Für den zukünftigen Nutzungsentgang verlangt er von der Gemeinde

die jährliche im Frühjahr zu erfolgende Zuteilung von 200 kg Thomasmehl, 150 kg

40%Klissalz und 100 kg Amoniak auf deren Kosten.

Weiteres wurde für die Abtretung der Quelle eine einmalige Entschädigung von RM 100,-

vereinbart.

Entschädigung Ramerstorfer

Es wurden ebenfalls eine jährliche Zuteilung von 130 kg Thomasmehl, 100 kg 40%Kalisalz

und 75 kg Ammoniak auf Kosten der Gemeinde vereinbart.

Weiteres wurde die Abtretung des vorhandenen Quellewassers eine einmalige

Entschädigung von 300,- Schillingen vereinbart.

Bzw. gestattet sie alle notwendigen Aufgrabungen auf dem Grundstück 621, KG St. Johann

und gestattet auch den Zugang zu den Quellenfassungen für immerwährende Zeiten.

Entstehende Flurschäden werden gesondert entschädigt und erfolgt die Bemessung der

Entschädigung in Zweifelsfall nach Entschädigung der Landwirtschaftskammer.

Entschädigung Breiteneder

Karl und Rosa Breiteneder überlassen für immerwährende Zeiten das Ganze auf ihren

Grundstück Parzelle 620, Kg St. Johann vorhanden Wasser und erhalten hierfür eine

einmalige Entschädigung von 150,- Schilling, zahlbar nach dauerender Inanspruchnahme

des Quellwassers.

Für den Nutzungsentgelt auf den Parzellen 620, 619 der infolge der Vorschreibung eines

Reinheits- Schutzgebietes für die Quellenfassung entsteht, erhalten sie eine Entschädigung

In Form vom jährlich unentgeltlich beizustellender Kunstdüngerstoffe. Das Ausmaß der

Kunstdüngerstoffe erfolgt verhältnismäßig im selben Ausmaß wie in der Verhandlungsschrift

vom 25. Mai 1944 für Josef Eckerstorfer festgelegt wurde.

Bzw. gestattet sie alle notwendigen Aufgrabungen auf dem Grundstück 620, KG St. Johann

und gestattet auch den Zugang zu den Quellenfassungen für immerwährende Zeiten.

Entstehende Flurschäden werden gesondert entschädigt und erfolgt die Bemessung der

Entschädigung in Zweifelsfall nach Entschädigung der Landwirtschaftskammer.



Vorkaufrecht

Seitens der Gemeinde wurde ein Vorkaufrecht angeregt, um in Laufe der folgenden Jahre

eine allmähliche Überführung des Quellenschutzgebietes  in das Eigentum der Gemeinde

erfolgen könnte und den bisherigen Grundbesitzern entsprechendes Ersatzland in natura

zugewiesen werden könnte.


Betriebs- und Wartungshandbuch

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Lindinger Roland Christian / 2016

67

Wasserschutzgebiet Hornbergquelle

Beschreibung

Das Schutzgebiet gemäß Bescheid 1 WGR 1959 umfasst die Grundstücke Nr. 577, 573,

570/3 und 492/1 zur Gänze und die Grundstücke Nr. 572/2, 507/2,  571/2, 1457, 575, 574

und 569, alle KG. St. Johann, zum Teil beansprucht.

Die nördliche Grenze des Schutzgebietes verläuft rd. 6m unterhalb des Fassungsstranges

parallel zu den beiden Fassungsästen und zwar von der gemeinsamen Grenze der Gst.

580/2 und 572/2 zur gemeinsamen Grenze der Gst. 571/2 und 491. Die westliche Grenze

des Schutzgebietes verläuft von einem Punkt, der rund 6m südlich des südöstlichen Eckes

des Gst. Nr. 581 auf der gemeinsamen Grenze der Gst. 580/2 und 572/2 liegt, entlang dieser

gemeinsamen Grenzein südlicher Richtung weiter entlang der gemeinsamen Grenze der

Gst. 578 und 577 über die Wegparzelle 1457 noch 30m entlang der gemeinsamen Grenze

der Gst. 579 und 576. Die südliche Grenze verläuft in einer geraden gedachten Linie rd. 30m

südlich der Wegparzelle über die Gst. 576, 575, 574 und 569. Die östliche Grenze verläuft in

einer Länge von 20m entlang des gemeinsamen Grenze der Gst. 569 und 568 in östlicher

Richtung bis zum westlichen Eck des Gst. 492/2, weiter entlang der südwestlichen Grenze

und südostlichen Grenze des Gst. 492/1 bis zum westlichen Eck des Gst. 491 und weiter

10m in nördlicher Richtung entlang der gemeinsamen Grenze der Gst. 571/2 und 491. Das

Schutzgebiet ist in der Natur durch rot markierte Steine an den Ecken und durch

Hinweisschilder „Wasserschutzgebiet“ gekennzeichnet.


Betriebs- und Wartungshandbuch

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Lindinger Roland Christian / 2016

68

Verbote gemäß Bescheid Wa-20/4-1985/Schi/Fu der BH Rohrbach (vom 11.06.1985):

Dauernde Aufgrabungen, Durchleitungen und Versickerung von Abwässern, die Lagerung

von Schmutzstoffen oder sonstigen die Gesundheit gefährdenden Stoffen und

Stocksprengung.



Entschädigungen

Fassung des Quellwassers und Errichtung der Sammelschächte

Mit Hr. Hornberg Helmut Besitzer der Parzellen 570/2, 572/2, 571/2 und 571/1

KG. St. Johann wurde folgende Übereinkunft verreinbart.

Hr. Hornberg gestatet der WG die Hornberg Quellen zu fassen, einen Sammelschacht zu

errichten und die erforderlichen Leitungen zu verlegen. Als einmalige Ablöse für das

überlassene Quellwasser auf Dauer wurde eine einmalige Entschädigungszahlung

vereinbart.

Weiters verplichtet sich die WG, das nach Durchführung der Grabungsarbeiten und

Errichtgung des Sammelschachts die Grabstellen wieder ordnungsgemäß verschlossen

werden. Bzw. sind auf den genannten Grundstücken in einem Ausmaß von höchstens

10 000m

2

 mit Fichtenbäumen (20/40 ca. 4 jährig) in einem 2 Meterverband zu bepflanzen.



Die Zustimmung wird weiters dafür gegebe, daß die WG zur Bringung von Baumaterialien

die Grundstücke befahren darf und später zur Wartung der Anlage und Behebung eventuelle

anfallender Reparaturen ebenfalls die Grundstücke, wenn erforderlich befahren und betreten

darf.


Grabarbeiten Verbindungsleitung Sammelschacht – Tiefbehälter

Die Besitzerin Fr. Kepplinger Elisabeth gestattet der WG die Wasserleitung über die Pazellen

453 und 426 KG St. Johann, zwecks Zuleitung der gefaßten Quellen auf den Hornberg-

gründen zu verlegen und die erforderliche Grabungsarbeiten durchzuführen. Bei nach-

träglichen Aufgrabungen, die bei Reparaturen der Leitung notwendig sind, gestattet sie die

Grabungen und den Zutritt über diese Grundstücke im erforderlichen Ausmaß. Die

Grabstellen wieder orndnungsgemäß instandzusetzten und zu kultivieren, was für die

Verlegung der Leitung gilt.

Seitens der WG wurde eine einmalige Entschädigung entrichtet und eine weitere Ent-

schädigung wird nicht vereinbart, da sich die WG verpflichtet, bei späteren Grabungen, die

Grabungsstellen ordnungsgemäß instandzusetzen und zu kultivieren. Sollten Flurschäden

auftreten, hat die Genossensschaft dafür aufzukommen.



Betriebs- und Wartungshandbuch

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Lindinger Roland Christian / 2016

69

Wasserschutzgebiet Bohrbrunnen und Zitta- Simbruner Quelle

Beschreibung - Bohrbrunnen:

Als erweitertes Schutzgebiet wurde eine Fläche mit einem Radius von 100m mit

Kreismittelpunkt Bohrbrunnen im Betonschacht festgelegt. Wobei die Grundstücke 403, 413,

416, 417, 418, 426, 427, 453, alle KG St. Johann, betroffen sind.

Ein engeres Schutzgebiet im Form eines Quadrates mit einer Seitenlänge 10m eingerichtet.

Da die WG St. Johann das Grundstück 426, KG St. Johann, erworben hat, wird das engere

Schutzgebiet in den Bereich des Eigentums der WG entfallen.

Verbote:

In der engeren Schutzzone ist all das zu verbieten, was zu einer Beeinträchtigung   oder

Verunreinigung der Wässer des Bohrbrunnens führen kann.

In einem Bereich von mindestens 2m, gemessen ab einer Außenkante des

Brunnenschachtes, sind alle Bäume und Sträucher zu entfernen. Gegen Norden steigt der

Hang steil an, um den unmittelbaren Bereich des Bohrbrunnens zu schützen ist es

empfehlenswert, einen kleinen Wall so anzulegen, dass Tagwässer neben dem Bohrbrunnen

(mindestens 1m Abstand) einem bestehenden Gerinne zufließen können und sich um die

Anlage kein Tagwasser sammeln kann.

Verbote Schutzgebiet Tiefbecken – Pumpwerkhaus (liegt im Wasserschutzgebiet

Bohrbrunnen) Stockrodung und – Sprengung, dauernde Aufgrabungen, Durchleitungen und

Versickerung von Abwässern, Lagerung von radioaktiven Stoffen und sonstige Gesundheit

gefährdenden Stoffen, Müllablagerung.


Betriebs- und Wartungshandbuch

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Lindinger Roland Christian / 2016

70

Um die Ergiebigkeit der gespannten Wässer durch Erschließungsbohrungen, außer durch



den Betreiber der Wasserversorgungsanlage, zu gewährleisten, sollte eine Schutzzone mit

dem Verbot von Bohrungen aller Art eingerichtet werden.



Betriebs- und Wartungshandbuch

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Lindinger Roland Christian / 2016

71

Entschädigung:

Übereinkunft Fr. Kepplinger Elisabeth

Gemäß Bescheid der BH Rohrbach vom 18.August 2006 – Wa10-107-25-1994-Hom wurde

ein Schutzgebiet Kl. II und III festgelegt.  Diese Schutzzonen berühren einen Teil der

Parzellen 426 und 427, KG St. Johann, Besitzerin Kepplinger Elisabeth. Gemäß

durchgeführter Berechnung  beträgt das Ausmaß der Fläche der Schutzzone II = 510m2.

Gemäß Landwirtschaftskammer OÖ beträgt die Entschädigung 0,041 Euro/m2 im Jahr bei

einer Wiese. Daher wurde eine jährliche Entschädigung von 20,90 Euro inkl. Index-

anpassung vereinbart.

Übereinkunft Hr. Hofer Michael

Gemäß Verhandlungsschrift vom 27.Juni 2006 erklärt sich Hr. Hofer Michael mit der

Errichtung des Schutzgebietes Zone II einverstanden. Dass mit einer Einmalzahlung von

70,- Euro durch die WG meine Ansprüche für eine allfällige Beeinträchtigung der betroffenen

Parzellen 416 und 417, KG St. Johann, befriedigt sind.



Zusätzliche Übereinkommen der Wassergenossenschaft

Entschädigung  für die Verlegung der neuen Transportleitungen – Hochbehälter

Im April 1999 gestattete das Mitglied Familie Eckerstorfer die Verlegungsarbeiten von neuen

Transportleitungen, sowie einem Schutzrohr für die Stromversorgung zum Hochbehälters

durch die Grundstücke 657/1, 655, 656, KG St. Johann. Vereinbarungsgemäß erfolgte die

Verlegung dieser drei Leitungen in einer gemeinsamen Küvette.

Als Gegenleistung wurden mit der Familie Eckerstorfer vereinbart, dass eine  Wasser-

benutzungsgebühr von Euro 0,3634 inklusive MWST (Gebühren Stand 1999) zukünftig

beizubehalten ist. Dieses gilt auch für die Grundgebühr (Stand 1999), davon ausgenommen

ist die Zählermiete. Wird bei den Besitzern der Liegenschaft St. Johann Nr. 5 (Familie

Eckerstorfer) im Jahr um mehr als 50% Wasser verbraucht wie im Jahr 1998 (1998 = 811 m

3

=> 1217 m



3

),  ist für solche Jahre von den Besitzern der Liegenschaft St. Johann Nr. 5,

EZ. 3, KG St. Johann, die gleiche Wasserbenützungsgebühr pro m

3

 zu entrichten, wie die



von der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg für die angeschlossenen Mitglieder

festgelegte Wasserbenützungsgebühr.



Entschädigung für die Installation der Entsäuerungsanlage

Das Mitglied Familie Eckerstorfer gestattet den Einbau einer Entsäuerungsanlage

(lt. Wasserrechtsbehörde – Bescheid vom 28. August 2006, Wa-10-107-25-1994-Hom) auf

dem Grundstück 655, KG St. Johann direkt neben dem Hochbehälter.

Als Entschädigung für die Bewilligung wurde vereinbart, dass bei der jährlichen

Wasservorschreibung die Bereitstellungsgebühr (=> Mindestgebühr Euro 26,85 Stand 2008)

gemäß § 5 Abs. 2 a / b der Gebührenordnung 2005 oder allenfalls einer anderen an deren

Stelle tretende Gebührenordnung, diese nicht eingehoben wird.



Betriebs- und Wartungshandbuch

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Lindinger Roland Christian / 2016



Schulungsplan

Name / Funktion

Schulung / Gerät / Vortrag / …

Art

(int. / ext.)

Durchgeführt

bei / wo

Datum

Zertifikat    /

Bestätigung

Schürz Johann

Ausschußmitglied

Wasserwart

ext.

OÖ Wasser



Ja

Rabeder Franz

Ex- Kassier

Wasserwart

ext.

OÖ Wasser



--

Lindinger Roland

Obmann

Wassertag 2012



ext.

OÖ Wasser Linz

25.10.2012

Ja

Winker Reinhard



Obmann Stv.

Wasserwart

ext.

 OÖ Wasser Linz



11.-13.03.2013

Ja

Hehenberger Alois



Ausschuss - Wasserwart

Wasserwart

ext.

OÖ Wasser



11.-13.03.2013

Ja

Baumgartner Erwin



Wasserwart

Wasserwart

ext.

OÖ Wasser



04.04.2013

Ja

 Lindinger Roland



Obmann

Wasserstammtisch 2013

ext.

OÖ Wasser



04.04.2013

Ja

Hehenberger Alois



Ausschuss - Wasserwart

Wasserstammtisch 2013

ext.

OÖ Wasser



04.04.2013

Ja

Baumgartner Erwin



Wasserwart

Wasserstammtisch 2013

ext.

OÖ Wasser



04.04.2013

Ja

Christian Pühringer



Kassier

Grundschulung Kassier

ext.

OÖ Wasser



09.04.2013

Ja

Lindinger Roland



Obmann

Grundschulung Obmann

ext.

OÖ Wasser Linz



2014

Ja

Lindinger Roland / Erwin



Baumgarner / Christian

Pühringer/ Alois Hehenberger

Wasserstammtisch

Mühlviertel Nord

ext.

OÖ Wasser Linz



2014

Ja


Betriebs- und Wartungshandbuch

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Lindinger Roland Christian / 2016



Name / Funktion

Schulung / Gerät / Vortrag / …

Art

(int. / ext.)

Durchgeführt

bei / wo

Datum

Zertifikat    /

Bestätigung

Lindinger Roland

 Erwin Baumgarner

 Christian Pühringer

Wasserstammtisch

Mühlviertel Nord

ext.

OÖ Wasser Linz



2015

Ja

Lindinger Roland



 Erwin Baumgarner

 Christian Pühringer

Wasser - LOGgbuch

ext.


OÖ Wasser Linz

2015


Ja

Christian Pühringer

Buchhaltung - Verwaltungmodul

ext.


OÖ Wasser Linz

2015


Ja

Inspektionsplan

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Seite 74



Mitgliedsdaten:

Muster

Hausanschluss

Familie Lindinger – 4 Personen

Anschrift

Kalvarienberg 3

Grundstücksnummer

 948/24 und 948/27, KG St. Johann

Anschluss hergestellt am / vom

1999 / WG St. Johann

Kontingent:

300

m3

/



Jahr

Durchschnittlicher Jahresverbrauch 100 – 120

m3

/

Jahr



Mittler Wasserbedarf gemäß

0,6


m3

/

Tag



 -> 206,5

m3

/



Jahr

Wasserbedarfsrechnung

Entfernung 

des 


Hausanschluss- 

~0,3m


Schiebers zur Hauptleitung

Länge der Anschlussleitung

~20m

Rohrmaterial u. Nennweite



PVC Rohr d. 1“

Leitungsdruck

~2,2 bar (Manometer im Keller)

Zählerdaten Nr. Wechseldaten,..    2325129 / gewechselt 2012 / Eichung bis 31. Dez. 2017

Zählerstand – Datum

00059 m


3

 - 07. Dez. 2012

Skizze:


Inspektionsplan

der Wassergenossenschaft St. Johann am Wimberg

Seite 75



Detailskizze

Anmerk:

Es wurde ein Regenwasserspeicher mit ca. 14m

3

 installiert. Dieses Nutzwasser wird



mittles einer Tauchpumpe zur Haus - Wasserverteilung geleitet. Mittels einer starren

Schlauchverbindung, kann dieses Nutzwasser für die WC – Spülungen, alle Wasserhähne

im Außenbereich,  sowie dem Wasserhahn in der Garage benutzt werden.

Wartung u. Reparaturen:



Wasser - LOGbuch

Jahresberichte – Wartungspläne - Reparaturberichte werden seit 2015 mittels des Programmes „Wasser

– LOGbuch“ erstellt bzw. dokumentiert.

Mitgliederverwaltung und Kassabuch werden mit den beiden Erweiterungsmodul „Verwaltung &



Mitglieder“ erstellt und dokumentiert.


Download 338.54 Kb.

Do'stlaringiz bilan baham:
1   2   3   4




Ma'lumotlar bazasi mualliflik huquqi bilan himoyalangan ©fayllar.org 2020
ma'muriyatiga murojaat qiling