St. Margarethen


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bildung 

27

Aktuelles



Feuerwerke

Gemeinden nicht für Bewilligung zuständig

Muss  eine  Gemeinde  ein 

Feuerwerk  bewilligen?  Die 

Antwort ist „Nein“. 

Eine Frage, die des Öfteren auf-

tritt, ist die, welche Feuerwerke 

grundsätzlich zulässig sind und 

wer für die Bewilligung zustän-

dig ist. Bewilligungsberechtigte 

Behörde  ist  grundsätzlich  die 

Bezirksverwaltungsbehörde  - 

in Gemeinden, für die die Lan-

despolizeidirektion 

zugleich 

Sicherheitsbehörde erster Ins-

tanz  ist,  ist  die  Landespolizei-

direktion zuständig. 



Feuerwerkskörper nichts für 

Kinder unter zwölf Jahren! 

Grundsätzlich  sind  alle  ent-

sprechenden  Regelungen  im 

Pyrotechnikgesetz 

festge-

schrieben.  Dieses  regelt  den 



Besitz, die Verwendung, Über-

lassung und das Inverkehrbrin-

gen  pyrotechnischer  Gegen-

stände  und  Sätze  sowie  das 

Böllerschießen.  Feuerwerks-

körper  werden  entsprechend 

ihrer  Verwendungsart,  Zweck, 

Grad  und  Gefährlichkeit,  etc. 

in  bestimmte  Kategorien  (F1 

bis F4, T1, T2, P1, P2, S1, S2) 

unterteilt. 

Gesetzlich  geregelt  ist  auch 

die  Altersgrenze  für  die  Ver-

wendung  der  pyrotechnischen 

Gegenstände.  Personen,  die 

das zwölfte Lebensjahr vollen-

det  haben,  dürfen  pyrotechni-

sche  Gegenstände  und  Sätze 

der Kategorie F1 besitzen bzw. 

verwenden, diejenigen, welche 

das  16.  Lebensjahr  vollendet 

haben, die Kategorien F2 und 



S1, die Kategorien F3, F4, T1, 

T2, P1, P2 und S2 setzen die 

Vollendung des 18. Lebensjah-

res voraus. Für bestimmte Ka-

tegorien  sind  im  Gesetz  auch 

ausführlich 

Bestimmungen 

betreffend die persönliche Zu-

verlässigkeit,  Sachkunde,  etc. 

geregelt. 

Für manche Unsicherheiten in 

der Praxis sorgt vor allem die 

Bestimmung des § 28 PyroTG, 

wonach  Besitz  und  Verwen-

dung  pyrotechnischer  Gegen-

stände und Sätze der Katego-

rie  F3,  F4,  T2  und  S2  sowie 

von Anzündmitteln der Katego-

rie P2 nur auf Basis einer be-

hördlichen  Bewilligung  erlaubt 

ist.  Die  Zuständigkeit  liegt  al-

lerdings nicht im eigenen Wir-

kungsbereich der Gemeinde.

 

Nie  ein  Feuerwerk  bei  Kir-



chen,  Tankstellen,  Alters- 

und Tierheimen!

Dieses  Verbot  des  §  38  Abs. 

2  gilt  nicht  für  pyrotechnische 

Gegenstände  und  Sätze, 

die  als  Hauptwirkung  keinen 

akustischen  Effekt  aufweisen, 

„wenn der über die Einrichtung 

Verfügungsberechtige  nach-

weislich  seine  Zustimmung 

zur Verwendung erteilt hat und 

gewährleistet ist, dass Gefähr-

dungen  von  Leben,  Gesund-

heit  und  Eigentum  von  Men-

schen  oder  der  öffentlichen 

Sicherheit“ nicht bestehen. Ein 

Verbot - ohne Ausnahme - be-

steht  allerdings  in  der  Nähe 

von  leicht  entzündlichen  oder 

explosionsgefährdeten Gegen-

ständen,  Anlagen  und  Orten, 

wie insbesondere Tankstellen. 


28

29

Aktuelles



Trinkwasseruntersuchung

Ergebnisse vom Mai 2015

Wasserversorgungsanlage RACHAU

 

 

 

 

pH-Wert: 

 

6,8   


(Richtwert: 6,5 - 9,5)

 

 



 

 

Gesamthärte: 



5,8 °dH

 

 



 

 

Karbonathärte: 



5,0 °dH

Beurteilung/Gutachten:

Das Wasser ist als Trinkwasser geeignet.



Wasserversorgungsanlage ST. LORENZEN

 

 

 

 

 

 

 

pH-Wert: 

 

6,8   


(Richtwert: 6,5 - 9,5)

 

 



 

 

Gesamthärte: 



1,6 °dH

 

 



 

 

Karbonathärte: 



1,4 °dH

Beurteilung/Gutachten:

Das Wasser ist als Trinkwasser geeignet.



Wasserversorgungsanlage ST. LORENZEN (Hafellnerquellen)

 

 

 

 

pH-Wert: 

 

6,4   


(Richtwert: 6,5 - 9,5)

 

 



 

 

Gesamthärte: 



5,0 °dH

 

 



 

 

Karbonathärte: 



2,5 °dH

Beurteilung/Gutachten:

Das Wasser ist als Trinkwasser geeignet.



Wasserversorgungsanlage ST. MARGARETHEN

 

 

 

 

pH-Wert: 

 

6,5   


(Richtwert: 6,5 - 9,5)

 

 



 

 

Gesamthärte: 



7,2 °dH

 

 



 

 

Karbonathärte: 



5,5 °dH

Beurteilung/Gutachten:

Das Wasser ist als Trinkwasser geeignet.



30

Kindergarten St. Margarethen



Der Kindergarten St. Margarethen stellt sich vor

Seit  Herbst  2014  ist  der  Kin-

dergarten  nun  wieder  unter 

der  Führung  der  Gemeinde 

St.  Margarethen  und  wird  als 

eingruppiger  Kindergarten  mit 

Kindern  im Alter  von  3-6  Jah-

ren  geführt.  In  unserer  Öff-

nungszeit  von  7:00  –  13:00 

Uhr  werden  die  Kinder  von 

der  Kindergartenleitung  And-

rea  Meusburger  sowie  unse-

rer  Kinderbetreuerin  Manuela 

Treml versorgt. 

In diesem Kindergartenjahr ha-

ben  wir  uns  intensiv  mit  dem 

Thema 

„Die Kraft der 

Bilderbücher“

auseinandergesetzt. 

Nicht 

nur  der  monatliche  Besuch  in 



der  Stadtbibliothek  Knittelfeld 

gehörte  dazu,  auch  die  Her-

stellung  eines  eigenen  Bilder-

buches  machten  wir  zum  Ab-

schluss  zu  unserer  Aufgabe. 

„Billy und die Reise zum Sü-

ßigkeitenplanet“  heißt  unser 

Meisterstück,  welches  inhalt-

lich zur Gänze von unseren 6 

Schulanfängern  gestaltet  wur-

de und die Bilder dazu haben 

alle 21 Kindergartenkinder ge-

meinsam  gestaltet.  (Käuflich 

gerne  im  Kindergarten  zu  er-

werben   ).

All  diese  tollen  und  spannen-

den  Dinge  schaffen  wir  doch 

nicht immer alleine. 

Deswegen nur ein kurzer Dank 

an alle Eltern und Familien, die 

uns  tatkräftig  unterstützen,  an 

das neue Team der Gemeinde, 

das  stets  für  uns  da  ist,  aber 

auch an viele einzelne Perso-

nen, die mit  viel Herz an unse-

rer Arbeit interessiert sind und 

uns dadurch immer wieder un-

terstützen.

Im Sommer bietet die Gemein-

de  einen  „Sommerkindergar-

ten“ für Kinder im Alter von 3 - 

10 Jahren an, eine sogenannte 

Alterserweiterte Gruppe. 

Osterbrot backen



31

Kindergarten St. Margarethen

In  der  Zeit  von  7:00  –  13:00 

Uhr  werden  heuer  die  Kinder 

von  13.7.2015  –  28.8.2015 

durchgehend betreut. Abwech-

selnd wird das Team des Kin-

dergarten  St.  Lorenzen  sowie 

unser  Team  für  die  Kinder  da 

sein, um gemeinsam die Feri-

en zu genießen.

Andrea Meusburger

Gähnende Kinder bei der Pyjamaparty zu Fasching

Besuch bei unserem Gemeindearzt Dr. Heimo Korber

Ab in den Wald mit Isabella Meusburger

Wir kochen u. backen

Schwimmkurs mit Hrn. Fessl

Familienfrühstück

Mit verbundenen Augen den 

Wald erkunden


32

Kindergarten Rachau



Der WIKI Kindergarten Rachau stellt sich vor

Der  WIKI  Kindergarten  Rach-

au besteht seit 2008 und wird 

als  „Alterserweiterte  Gruppe“ 

in Halbtagsform von 7 -13 Uhr 

geführt.


Derzeit  besuchen  15  Kinder-

gartenkinder und ein Schulkind 

aus  der  Volksschule  Rachau 

den  Kindergarten,  wobei  ins-

gesamt  20  Kinder  aufgenom-

men werden können.

Es werden Kinder von 18 Mo-

naten  bis  zur  Beendigung  der 

Volksschulzeit betreut. 

Durch  diese  Betreuungsform 

müssen  verschiedene  Bedie-

nungen  und    individuelle  Be-

dürfnisse 

unterschiedlicher 

Lebensalter-  und  Entwick-

lungsstadien  der  Kinder  be-

rücksichtigt  werden,  die  von 

der Kindergartenleiterin Schla-

ger Kathrin und der Kinderbe-

treuerin  Wabl  Tanja  bestmög-

lich betreut werden.

Das  heurige  Kindergartenjahr 

steht unter dem Schwerpunkt

„Wir entdecken den Wald“

Den Wald mit all seinen 

Schätzen bewusster wahrneh-

men und respektieren.

Zu  diesem  Thema  besuchte 

uns  zusätzlich  die  Waldpäda-

gogin Meusburger Isabella, um 

noch  intensiver,  gemeinsam 

mit den Kindern einmal im Mo-

nat, dieses Thema erleben und 

erarbeiten zu können.

Durch  die  Angebote,  die  sich 

wie ein roter Faden durch das 

Kindergartenjahr  zogen,  durf-

ten  die  Kinder  die  Schönheit 

unserer  Natur  hautnah  erfor-

schen und entdecken. 

Wir  freuen  uns,  wenn  es  im 


33

Kindergarten Rachau

nächsten 

Kindergartenjahr 

eine  Fortsetzung  gibt  und  wir 

auf  das  Gelernte  weiter  auf-

bauen dürfen.

In wenigen Tagen endet wieder 

ein sehr intensives Kindergar-

tenjahr.


An alle Leute, die mit dem Kin-

dergarten verbunden sind:

„Vielen  Dank  für  die  gute  Zu-

sammenarbeit  und  Unterstüt-

zung!“

Schlager Kathrin


34

Kindergarten St. Lorenzen



Der Kindergarten St. Lorenzen stellt sich vor

Seit Herbst 2014 besuchen 24 

Kinder den Kindergarten in St. 

Lorenzen. Unser Kindergarten 

ist  eingruppig  und  von  7  -  13 

Uhr geöffnet. 

In unserem Team arbeiten die 

Kindergartenleiterin  Sabrina 

Schießl, Kindergartenassisten-

tin Bettina Reiter sowie unsere 

Kinderbetreuerin  Ingrid  Steu-

rer.


Unser  Jahresschwerpunkt  im 

Kindergarten ist 



„Bewegung und Gesund-

heit, schlauer durch Bewe-

gung“

Bewegung  ist  der  Motor  für 

eine ganzheitliche Entwicklung 

und für die Aneignung bedeut-

samer  Lebenskompetenzen 

und  Lebenserfahrung.  Durch 

unser Waldprojekt mit unserer 

Waldpädagogin  Frau  Sabine 

Persch haben wir die Möglich-

keit einmal im Monat die Natur 

mit  allen  Sinnen  zu  erleben 

und  unsere  heimischen  Tiere 

kennenzulernen.

Damit  unser  Körper  gesund 

und fit bleibt, darf eine gesunde 

ausgewogene Ernährung nicht 

fehlen.  Unsere  Eltern  bringen 

für alle Kinder einmal im Monat 

eine gesunde Jause mit in den

Kindergarten.

Abschließend möchten wir uns 

besonders  bei  unseren  Eltern 

für  ihren  engagierten  Einsatz 

und  ihre  Hilfsbereitschaft  be-

danken,  als  auch  bei  der  Ge-

meinde  St.  Margarethen  und 

unserem neuen Bürgermeister 

Herrn Erwin Hinterdorfer.



Das Kindergartenteam

Bewegungseinheit im Garten

„Gesunde Jause“


35

Kindergarten St. Lorenzen



Waldtag 

Besuch bei Fam. Reiter

Kinderyoga mit Bettina

Muttertagsfeier in der Grünen Lagune

Besuch vom Jäger Josef Strohhäusl

Schwimmkurs 

mit Frau Obersteiner



Laternenzeit 

Gehen auf der Linie nach 

M. Montesorie


36

Volksschule St. Margarethen



„Schulsportsiegel in Silber“

für die Volksschule St. Margarethen

Unsere Schule darf vier Jahre 

lang  das  „Schulsportgütesie-

gel in Silber“ tragen. Um diese 

hohe  Anerkennung  für  Schul-

sport  vom  Bundesministerium 

für Unterricht, Kunst und Kultur 

verliehen zu bekommen, müs-

sen  viele  Voraussetzungen 

erfüllt  werden  (z.  B.  Ausstat-

Im  Rahmen  der  Aktion  „Kin-

der gesund bewegen“ wird seit 

Mitte März 2015 der Unterricht 

„Bewegung  und  Sport“  (BSP) 

mit  der  Sporttrainerin,  Frau    

tung  mit  Sportmöglichkeiten, 

Ausbildung  der  LehrerInnen, 

Organisation  von  Schulsport-

veranstaltungen,  Erfolge  bei 

Schulsportveranstaltungen, 

etc.).  Steiermarkweit  wurden 

rund  50  Schulen,  von  der  VS 

über die NMS bis zu den Hö-

heren Schulen, ausgezeichnet. 

Im Bezirk Murtal waren es heu-

er vier Volksschulen.

Stolz nahmen wir die Auszeich-

nung  am  8.1.2015  in  Graz  im 

Rathaus  entgegen.  Überreicht 

wurde  sie  im  feierlichen  Rah-

men  durch  die  Landesschul-

ratspräsidentin, Frau Elisabeth 

Meixner. 

Sabine Gruber, abgehalten. 

Viele lustbetonte und abwechs-

lungsreiche  Übungen  können 

dadurch  angeboten  werden 

und  die  Kinder  profitieren  da-

von. 

Machen Sie sich selbst ein Bild 



über die sportlichen Aktivitäten 

an unserer Schule!



37

Volksschule St. Margarethen

Voll  motiviert  und  sportlich  fit 

werden wir im Herbst ins neue 

Schuljahr  starten.  Bis  dahin 

wünschen  wir  Ihnen  einen 

schönen Sommer und eine er-

holsame Zeit!



Herzlichst Elke Leopold 

und das Lehrerteam der 

VS St. Margarethen

38

Volksschule Rachau



Müllworkshop an der Volksschule Rachau

Am Mittwoch, dem 22.10.2014 

bekamen  die  Schüler  und 

Schülerinnen  aller  Schulstu-

fen in der Volksschule Rachau 

- wie auch an der Volksschule 

St. Lorenzen - einen Einblick in 

die richtige Trennung von Müll. 

In  einem  interessanten  Work-

shop,  unter  der  Leitung  von 

Frau  Hörbinger  vom  Abfall-

service  Knittelfeld,  wurde  den 

SchülerInnen  korrektes  Re-

cycling,  richtiger  Umgang  mit 

Sondermüll und Sperrmüll, so-

wie die großen Fragen „Wohin 

gehören Batterien?“ und „Was 

mache  ich  mit  meinem  kaput-

ten Roller?“ erklärt und geklärt. 

Nun  können  sich  die  Schü-

lerInnen  und  Schüler  der  VS 

Rachau  „Müllspezialisten“ 

nennen!

Antenne macht Schule

In  der  letzten  Woche  vor  den 

Weihnachtsferien gab es noch 

eine  „Weihnachtsfahrt“  für  die 

Kinder  der  Volksschule  Rach-

au. Sie steuerten am Donners-

tag,  dem  18.12.2014  mit  dem 

Bus die große Zentrale der An-

tenne Steiermark in Dobl in der 

Nähe von Graz an. Vieles wur-

de dort erlebt. Das alte Studio 

war besonders spannend. Wie 

wurde früher gesendet? Muss-

ten  die  Maschinen  so  groß 

sein? Warum hängen die Lam-

pen soweit herunter?  

Geschichte  war  spannend, 

aber wie sieht das heutige Stu-

dio aus? Die Kinder verfolgten 

aufmerksam  die  Geschichten 

von Karin Kraber, einer Redak-

teurin  der  Antenne  und  spä-

ter  durften  sie  sogar  LIVE  ins 

Studio, zu dem bekannten und 

beliebten  Moderator  Mathias 

Pascottini  und  konnten  ihm 

über  die  Schulter  sehen.  Tief 

beeindruckt durften die Kinder 

nun  selbst  einen  Beitrag  ver-

fassen.  Gemeinsam  mit  Frau 

Kraber ging es ins Aufnahme-

studio.  Die  Weihnachtsferien 

wurden  besprochen  und  der 

Beitrag ging am nächsten Tag 

auf  Sendung.  Überglücklich 

mit  neuem  T-Shirt  bewaffnet, 

fuhren  die  SchülerInnen  der 

VS  Rachau  wieder  zurück  in 

die Schule und kurz darauf in 

die Weihnachtsferien.



Schikurs

Ein  fixer  Bestandteil  in  unse-

rem Schuljahr ist eine Schiwo-

che in der Gaal. Heuer wurden 

wir finanziell tatkräftig vom El-

ternverein unterstützt, sodass 

ein  Schikurs  mit  geprüften 

SchilehrerInnen  durchgeführt 

werden  konnte.    Bei  einem 

Schirennen  am  letzten  Tag 

hatten  die  Buben  und  Mäd-

chen die Gelegenheit ihr Kön-

nen  unter  Beweis  zu  stellen. 

Nach  der  Siegerehrung,  die 

Frau  Dir.  Hoffelner  vornahm, 

lud  der  Elternverein  alle  Kin-

der zu einem Essen ein.


39

Volksschule Rachau



Afrikanisches Trommeln in Rachau

Am  20.11.2014  wurde  es  laut 

in der Volksschule Rachau. 

Nein,  nicht  wegen  den  Kin-

dern, und nein nicht weil Pause 

war.  Mit  Herrn  Herbert  Bauer, 

BBakk  –  Musiklehrer  an  der 

Musikschule  Zeltweg,  wurde 

fleißig  musiziert  (sowie  auch 

im  Musikunterricht  an  der  VS 

St. Lorenzen). 

Mit  westafrikanischen  Trom-

meln,  sogenannte  Djembé, 

zeigten  die  SchülerInnen  ihr 

Taktgefühl, Rhythmus und mu-

sikalisches  Können.  In  zwei 

Stunden wurde geübt und ge-

probt  und  als  Abschluss  gab 

es  einen  Schnelldurchlauf  al-

ler gelernten Rhythmen.  Nicht 

wenige  SchülerInnen  wollten 

zum  Schluss  wissen,  wo  man 

so  eine  tolle  Trommel  kaufen 

könnte. 


Sommerlicher Wandertag

Am  19.  Mai  unternahmen  die 

Kinder  der  Volksschule  Rach-

au  ihren  jährlichen  Halbtags-

wandertag.  Eine  Wanderung 

durch  den  Preggraben  und 

zur Leibmingerhütte / Tierpark 

dienten als Ausflugsziel.  

Unter der Führung der Klassen-

lehrerin Waltraud Schuster und 

der  freundlichen  Mithilfe  der 

Eltern Maria Hartleb und Helga 

Paar, fuhren die 21 Volksschul-

kinder  gemeinsam  mit  dem 

Bus nach Preg. Bei schönstem 

Frühlingswetter wanderten die 

Schüler  und  Schülerinnen  un-

ermüdlich  eineinhalb  Stunden 

über  die  ansteigenden  Wege 

des Preggrabens bis zur Leib-

mingerhütte. 

Dort  angekommen,  begrüßten 

uns Esel, Alpakas, Ziegen, En-

ten und viele weitere Kleintiere, 

laut  und  vernehmlich.  Sofort 

wurden  sie  von  den  Schülern 

eifrig  und  voller  Freude  gefüt-

tert. 


Als  zusätzliches  kulinarisches 

Highlight  gab  es  zum  gemüt-

lichen  Abschluss  ein  echtes 

Cowboy-Grillen, 

Steckerl-

Frankfurter-Würstel  am  offe-

nen Feuer. 

Um 13 Uhr fuhren alle mit guter 

Laune  mit  dem  Bus  zurück  in 

die Rachau. 

In der ersten Schulwoche fand, wie jedes Jahr, der Schwimm-

kurs im Hallenbad Knittelfeld statt. Mit großer Begeisterung 

haben sich alle Schüler und Schülerinnen der VS Rachau, 

daran beteiligt. Auch die ängstlichsten Kinder verloren ihre 

Scheu vor dem Wasser. Alle SchülerInnen  hatten die Ge-

legenheit ihre Schwimmkenntnisse  zu verbessern bzw. die 

Nichtschwimmer das Schwimmen zu erlernen.

Schwimmkurs


40

Volksschule St. Lorenzen



Kinder der VS St. Lorenzen sind

„Energieschlaumeier“!

Was  haben  Eiskugeleinheiten 

mit Energiesparen zu tun? Die 

Antwort darauf gab es im Mai 

2015  an  unserer  Volksschu-

le mit dem Projekt „Kids meet 

Energy  ®“  -  die  Ausbildung 

zum  Energieschlaumeier.  Er-

möglicht  wurde  das  Projekt 

durch die 



Energie Steiermark

Unserem  Energieversorger  ist 

es  ein  besonderes  Anliegen 

vor  allem  auch  unsere  stei-

rische  Jugend  als  Gestalter 

der  Zukunft  in  Richtung  ener-

gie-  und  umweltbewusstes 

Handeln zu sensibilisieren. Mit 

diesem  preisgekrönten  Ener-

gieschulungsprojekt  der  Ener-

gieagentur  Baierl  gelang  es 

eindrucksvoll,  unseren  Volks-

schulkindern  auf  spielerischer 

Weise  und  mit  vielen  Experi-

menten den sinnvollen und be-

wussten  Umgang  mit  Energie 

näher zu bringen.

 

Die Schülerinnen und Schüler 



der  dritten  und  vierten  Schul-

stufe  setzten  sich  im  Zuge 

der Ausbildung  zum  „Energie-

schlaumeier“  mit  der  Energie-

effizienz  von  Haushaltsgerä-

ten,  dem  sparsamen  Einsatz 

von  elektrischer  Energie  und 

der  Vermeidung  von  unnöti-

gem  Bereitschaftsverbrauch 

(Stand-by)  bei  Elektrogerä-

ten  schlau  auseinander.  Vom 

Projektentwickler 



Dipl.-Päd. 

Ing.  Walter  Baierl  wurde  so-

gar eine eigene „Währung“ für 

Energieschlaumeier,  nämlich 

die  „Eiskugeleinheiten“,  erfun-

den. Mit dieser können sich die 

Jugendlichen  die  Einsparung 

an  Kilowattstunden  bzw.  Euro 

noch besser vorstellen. In der 

letzten  von  insgesamt  sechs 

Unterrichtseinheiten 

wurde 

der  aktuelle  Stand  in  der  Be-



leuchtungstechnik  eindrucks-

voll  „begreifbar“  gemacht  und 

mit  messtechnischen  Experi-

menten  veranschaulicht.  Die 

Schülerinnen  und  Schüler 

wurden  über  die  derzeitigen 

Energieeinsparmöglichkeiten, 

aber  auch  über  die  zukünfti-

gen  Entwicklungen  in  der  Be-

leuchtungstechnik  informiert. 

Ein spezielles Erlebnis war das  

 

Forschen  mit  den  Lego-Expe-



rimentierboards.  Hier  konnten 

die Kids lernen, welche Mate-

rialien Strom leiten und welche 

nicht.  Zudem  wurden  interes-

sante Versuche mit RGB-LED-

Lichtstreifen 

durchgeführt. 

Dass  man  mit  drei  Grundfar-

ben  16,8  Millionen  verschie-

dene  Farben  erzeugen  kann 

erstaunte nicht nur die Kinder!     

Krönender Abschluss des Pro-

jekts  war  die  Übergabe  der 

begehrten  Zertifikate  an  die 

11  hochmotivierten  Energie-

schlaumeier  durch 




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