ST. martin bei Lofer Die Gemeinde informiert gemeindezeitung dez. 2017 Der Bürgermeister berichtet


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VERORDNUNGEN:

Silvester Raketen & Co.

Gem. Pyrotechnikgesetz 2010 (PyroTG 2010) ist der

Kauf, der Besitz und die Verwendung von pyrotechni-

schen Gegenständen der Klasse F2 (dazu zählen zum

Beispiel  Schweizer  Kracher  und  handelsübliche

Raketen) erst ab 16 Jahren erlaubt. Die Verwendung

von F2-Produkten im Ortsgebiet ist verboten.

Die Gemeinde hat die Möglichkeit, diese Verordnung

für die Silvesternacht - sofern keine Sicherheitsgefähr-

dung  bzw.  unzumutbare  Lärmbelästigung  vorliegt  -

aufzuheben.

Verordnung

Gemäß  §38  Abs.  1  des  Pyrotechnikgesetzes  2010,

BGBl. 1 Nr. 50/2012 und BGBl. 1 Nr. 161/2013 idgF.

wird folgendes verordnet:

Für die Zeit vom 31. Dezember 2017, 22.00 Uhr bis

01. Jänner 2018, 01.00 Uhr wird das Verbot der Ver-

wendung  von  pyrotechnischen  Gegenständen  der

Klasse F2 im Ortsgebiet von St. Martin aufgehoben.

Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass pyrotechni-

sche  Gegenstände  nicht  in  geschlossenen  Räumen

verwendet  werden  dürfen.  Weiters  sind  die  Flächen

nach dem Abschuss der Feuerwerkskörper von Abfäl-

len zu säubern.

Ich ersuche um Berücksichtigung dieser Verordnung,

und die Uhrzeit zum Raketenabschießen an Silvester

zu beachten.



Restmüllabholung 14-tägig

Die  Gemeindevertretung  hat  in  der  letzten  Sitzung

beschlossen, dass die Abholung der Rest-müllton-

nen ab dem Jahr 2018 das ganze Jahr über 14-tägig

erfolgen wird. Bis jetzt wurde die Restmüll-tonne nur in

den Sommermonaten im 14-tägigen Rhythmus abge-

holt. Die neuen Abholtermine für 2018 entnehmen Sie

bitte dem Anhang, der wie gewohnt einfach zu entneh-

men ist. Neuerlich weisen wir wieder darauf hin, bei

der  Recycling-Sammelstelle  beim  Bau-hof  sowie

Friedhof  auf  saubere  Altstofftrennung  zu  achten.

Immer  wieder  werden  Kartons  mit  unsortiertem  Müll

abgestellt oder eingeworfen. Wir ersuchen um gewis-

senhafte Trennung, sodass der derzeitige Betrieb der

Sammelstelle  im  Bauhof  St.  Martin  weiterhin  so

ermöglicht werden kann.

Winterdienst 2017/2018

Die Mitarbeiter der Gemeinde St. Martin sind auch in

diesem  Winter  wieder  bemüht,  die  Streu-  und

Räumungsarbeiten zur  Zufriedenheit  der  Bevöl-

kerung  auszuführen.  Wir  appellieren  an  euer  Ver-

ständnis, wenn bei heftigen Schneefällen nicht über-

all gleichzeitig geräumt werden kann.


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St. Martin - Die Gemeinde informiert!

Um einen möglichst reibungslosen Winterdienst zu ge-

währleisten, ist es erforderlich auch auf einige wichtige

Punkte aufmerksam zu machen.



Parken auf den Gemeindestraßen

Grundsätzlich  besteht  nach  §  24 Abs.  3  StVO  1960

Parkverbot  auf  den  Fahrbahnen  mit  Gegenverkehr,

wenn nicht mindestens zwei Fahrbahnstreifen für den

fließenden Verkehr frei bleiben.

Wir können nur an Alle appellieren die Benützung der



Straßenflächen  zu  Parkzwecken,  speziell  in  den

Wintermonaten, so gering als möglich zu halten.



Schneeräumung

Gemäß  §  93  Abs.  1  StVO haben  Eigentümer  von

Liegenschaften in Ortsgebieten dafür zu sorgen, dass

die entlang der Liegenschaft in einer Entfernung von

nicht  mehr  als  3  m  vorhandenen,  dem  öffentlichen

Verkehr  dienenden  Gehsteige  und  Gehwege,  ein-

schließlich der im Zuge befindlichen Stiegenanlagen

entlang der ganzen Liegenschaft in der Zeit von 6.00

Uhr bis 22.00 Uhr von Schnee und Verunreinigun-



gen gesäubert, sowie bei Schnee und Glatteis be-

streut sind.

Ist kein Gehsteig vorhanden, so ist der Straßenrand in

der Breite von 1 m zu säubern und zu bestreuen. Die

Streusandbehälter sind  für  die  Öffentlichkeit  be-

stimmt  und  jeder  Bürger  darf/soll  sich  im  Bedarfsfall

Streusand entnehmen. 

Standorte der Behälter

Wildmoossiedlung: bei Familie Anton Willeit

Grubhof:                  bei Familie Georg Leitinger

Dorf:                        bei der Pfarrkirche und beim 

                               Eisschützenvereinsheim

Hinsichtlich der Bestimmungen § 93 Abs. 1 StVO 1960

erlaubt sich die Gemeinde St. Martin darauf hinzuwei-

sen,  dass  in  unserer  Gemeinde  (im  Gegensatz  zu

anderen) sämtliche Pflichten der Anrainer, großteils

von  der  Gemeinde  durchgeführt  werden  und  somit

auch die Anrainer von dieser großen Haftung und die-

sen Kosten befreit werden. 



Schneelagerung auf Gemeindestraßen

Eine Unsitte bei der Schneeräumung ist das Ablagern



von Schnee auf privaten Einfahrten und Garagen-

vorplätzen auf  öffentlichen  Straßen.  Diesbezüglich

erlaubt  sich  die  Gemeinde  St.  Martin  festzustellen,

dass das Ablagern von Schnee vom privaten Bereich

(Vorplatz, Gartenfläche usw.) auf die Gemeindestraße

nach den Bestimmungen des § 92 StVO 1960 verbo-

ten ist. Personen, die diesen Vorschriften zuwiderhan-

deln,  können  -  abgesehen  von  den  Straffolgen  -  zur

Entfernung, Reinigung oder zur Kostentragung für die

Entfernung angehalten werden. 

Für die Schneeräumung sind im kommenden Win-

ter zuständig

Josef Schmuck - Thurnbauer

Obsthurn, Parksiedlung und Strohwolln

Hubert Hirschbichler - Gemeindearbeiter

Hirschbühel, Dorf, Grubhof, Camping, Wildmoos

Fritz Holzer - Lippenbauer

Kirchental- und Müllnergasse, Gumping, Radweg

Hannes Schmuck - Erdbau Schmuck

Zuständig  für  die  Beseitigung  größerer  Schneemas-

sen.


GRATULATIONEN:

Goldenes Ehrenzeichen - Verleihung

Anlässlich der Eröffnung der 26. Bildungswoche nütz-

ten  wir  die  Gelegenheit  und  durften  nach  einstimmi-

gem Gemeindevertretungsbeschluss im Rahmen der

sehr  feierlichen  Jungbürgerfeier  drei  Gemeinde-

ehrungen  überreichen.  Herrn  Hermann  Herbst,



Herrn  Anton  Möschl  und  Herrn  Johann  Schmi-

derer (Schafferbauer) wurde das Goldene Ehrenzei-

chen der Gemeinde St. Martin in Dank und Anerken-

nung  um  ihr  verdienstvolles  Wirken  zum  Wohle  der

Gemeinde verliehen. Wir gratulieren an dieser Stelle

nochmals  herzlich  zu  dieser  gebührenden Auszeich-

nung und bedanken uns für Euer Tun. 



St. Martin - Die Gemeinde informiert!

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BILDUNGSWOCHE:

26. Bildungswoche in St. Martin bei Lofer vom

5. bis 11. November 2017

Alle  Vereine,  Jungbürger,  Ehrengäste,  die

Gemeindevertretung und die St. Martiner Bevölkerung

versammelten  sich  zur  Begrüßung  von  Landesrätin



Mag. Martina Berthold, Landesrat Hans Mayr und

dem  Leiter  des  Salzburger  Bildungswerks,  Dipl.

Ing. Richard Breschar.

Nach dem von der Trachtenmusik St. Martin wunder-

schön gestalteten Festgottesdienst in der St. Martiner

Pfarrkirche traf man sich im Martinerhof zur Eröffnung

der  26.  Bildungswoche  und  zur  Jungbürgerfeier

der Jahrgänge 1998 und 1999.



Landesrätin  Martina  Berthold gratulierte  den  St.

Martinern zu ihrem großen Interesse und Engagement

bei nun schon 26 durchgeführten Bildungswochen in

52 Jahren. Sie hob vor allem die Vielfalt der angebo-

tenen  Themen  hervor,  die  auf  die  verschiedensten

Bedürfnisse, Sorgen und Interessen der Bevölkerung

Bezug nehmen.

Die  Landesrätin  appellierte  an  die  JungbürgerInnen,

sich für die Bewahrung unserer wunderbaren Land-

schaft und der schönen gewachsenen Orte einzuset-

zen. Als zukünftige Erben und Gestalter unserer Re-

gion  sollten  sie  Entscheidungen  der  Erwachsenen

durchaus  kritisch  hinterfragen,  ihre  eigene  Meinung

vertreten und eigene Ideen einbringen.

Im Anschluss  wurden  Johann  Schmiderer,  Hermann

Herbst  und  Anton  Möschl  für  ihre  langjährigen  ver-

dienstvollen  Tätigkeiten  in  der  Gemeinschaft  geehrt.

Sie erhielten das goldene Ehrenzeichen der Gemein-

de St. Martin. Bürgermeister Josef Leitinger wurde

von  Landesrätin  Berthold  und  Dir.  Breschar  für  sein

großes Engagement bei der Vorbereitung und Durch-



führung von bereits 7 Bildungswochen die silber-

ne Ehrennadel des Salzburger Bildungswerks ver-

liehen.


Am  Montag  begeisterten  die  Mitglieder  des  Foto-

klubs  Lofer die  zahlreichen  Teilnehmer  mit  ihrem

großartigen Workshop mit dem Thema „Von der Idee



zum fertigen Bild“, in dem Grundlagen der digitalen

Fotografie,  wie  die  Anwendungsmöglichkeiten  der

Formate RAW und JPG, richtige Belichtung, Bildauf-

bau,  Goldener  Schnitt  und  vieles  mehr  besprochen

und auch mit den eigenen Kameras praktisch gearbei-

tet wurde.

Viele wertvolle Tipps für die Vorsorge gegen Einbrü-

che erhielten  die  Besucher  am  Dienstag  von  Frau

Marion Herbst, der Expertin für Einbruchspräven-

tion von der Polizei Zell am See. Während gekippte

Fenster, hinterlegte Schlüssel, oder leicht zugängliche

Aufstiegshilfen,  wie  z.B.  Leitern,  geradezu  eine  Ein-

ladung  für  Täter  seien,  könne  man  durch  eine  gute

Nachbarschaft,  durch  mechanische  Fenster-  und

Türsicherungen,  durch  Licht-Zeitschaltungen,  oder

das  regelmäßige  Leeren  der  Briefkästen  die  Ein-

bruchsgefahr deutlich mindern.

Die Getsstoa Musi, drei junge Musiker aus St. Martin

und Weißbach, sorgten für die flotte musikalische Um-

rahmung.

Verschiedenste  Arten  von  heilsamen  Wickeln,  Kom-

pressen und Packungen zur Behandlung von Erkäl-

tungserkrankungen stellte Frau Steinacher-Sigl am

Mittwoch dem interessierten Publikum vor und demon-

strierte auch die richtigen Anwendungsmethoden. Sie

unterstrich  in  ihrem  Vortrag  den  Vorteil  der  Kräuter-

wickel, die die Selbstheilungskräfte des Körpers stär-

ken,  gegenüber  den Antibiotika,  welche  in  ihrer  Wir-

kung die Selbstheilungskräfte verhindern. Ein weiteres

Thema waren die ätherischen Öle und ihre Anwendung.



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St. Martin - Die Gemeinde informiert!

Musikalisch sehr schön gestaltet wurde dieser Abend

vom Rhythmischen Frauenchor.

Der  Donnerstagabend  stand  im  Zeichen  des  Jubi-

läums „500 Jahre Reformation“.

Pater Toni Ringseisen beschrieb in seinem großarti-

gen  Vortrag  die  Entwicklung  der  Reformation.  Er

zeichnete  ein  sehr  eindrucksvolles  Bild  der  Gesell-

schaft des 16. und 17. Jahrhunderts in Europa, in der

die Menschen sehr unter dem Druck der Kirche und

der herrschenden Schicht litten, und in der protestan-

tischen Bewegung eine Hoffnung auf gleichberechtig-

teres  Leben  sahen.  Die  kirchliche  und  politische

Landschaft veränderte stark, weite Teile Europas wur-

den protestantisch. In der Zeit der Gegenreformation

mussten  unzählige  Protestanten  wegen  ihres  Glau-

bens ihre Heimat verlassen. Auch in unserer Region

mussten  tausende  Menschen  gehen  und  verloren

Haus und Hof. Heute sind beide Kirchen bemüht, sich

anzunähern  und  getragen  durch  die  ökumenische

Bewegung immer mehr Schranken abzubauen.

Der Männerchor St. Martin sorgte für die stimmungs-

volle Umrahmung.

Am  Freitag  hielt  ORF  Moderator  Tarek  Leitner vor

vollem Saal einen flammenden Appell zum sorgsamen

Umgang mit unserer Landschaft.

Er  beschrieb  eindringlich  den  rasanten  Anstieg  der

Bebauungstätigkeit  in  Österreich.  Täglich  werden

Flächen in der Größe von 20 Fußballfeldern zubeto-

niert.  Sollte  diese  Entwicklung  sich  auch  nur  gleich

fortsetzen,  so  wäre  ganz  Österreich  in  knapp  400

Jahren  komplett  verbaut!  Die  moderne  Technologie

erlaubt  es  heute,  nahezu  überall  zu  bauen.  Umso

wichtiger  ist  es,  sowohl  architektonisch,  als  auch

raumplanerisch äußerst sensibel mit unseren räumli-

chen Ressourcen umzugehen. Jeder Mensch will sich

in einer schönen, lebenswerten Umgebung aufhalten.

Nichts  ist  also  wichtiger  als  unsere  wunderschöne

Natur,  unsere  historisch  gewachsenen  Orte  und

Städte  zu  erhalten  und  nicht  durch  baulichen  Wild-

wuchs für alle Zeiten zu zerstören.

Den Abschluss der Bildungswoche bildete ein Abend

mit  den  heimischen  Spitzensportlern,  allen  voran

Vizeweltmeister  Roland  Leitinger,  die  alle  aus  dem

örtlichen  Schiklub  heraus  ihre  Karriere  starteten.

Äußerst spannend und berührend schilderten sie, illu-

striert  durch  zahlreiche  Fotos  und  Filmaufnahmen,

ihre sportlichen Höhen und Tiefen. Ihre verletzungsbe-

dingten Rückschläge, ihren Kampf zurück in den Ka-

der, aber vor allem ihre bisher schönsten Erfolgserleb-

nisse.  Johann  Leitinger überraschte  das  Publikum

mit der Präsentation seines selbst komponierten und

aufgenommenen  Songs  für  Riesentorlauf-Vizewelt-

meister  Roland  Leitinger.  Die  musikalische  Umrah-

mung  der  letzten  beiden  Abende  übernahm  Rudi

Schmiderer mit einigen Austropop Songs.

Mit knapp 600 Teilnehmern war die Bildungswoche

nicht nur inhaltlich, sondern auch Besucher bezogen

ein großer Erfolg und ein Ansporn, weitere Bildungs-

wochen zu gestalten.

Rudolf Schmiderer



EDELWEISSTICKET:

Flott unterwegs!

Der  Salzburger  Verkehrsbund  führt  mit  dem  „Edel-



weiß-Ticket“ eine  neue,  günstige  Öffi-Netzkarte  für

Menschen  ab  63  ein  (bis  Ende  2017  für  alle  ab  62

Jahren.) Das Edelweiß-Ticket gilt für eine unbegrenzte

Anzahl  von  Fahrten  an  allen  Linienbussen  und

Bahnen in Stadt und Land Salzburg. Es gibt keine zeit-

lichen  Einschränkungen.  Das  Edelweiß-Ticket  kostet

Euro 299,00 pro Jahr oder Euro 25,00 bei monatlicher

Abbuchung (Mindestbindung von zwölf Monaten). Es

sind keine weiteren Kundenkarten (wie z. B. eine ÖBB

Vorteilscard Senior) notwendig.

Das  Edelweiß-Ticket  kann  bei  den  ÖBB-Bahnhöfen

Salzburg  Hauptbahnhof,  Hallein,  Bischofshofen,  St.

Johann,  Bad  Gastein,  Schwarzach-St.  Veit  und  Zell

am  See  direkt  bestellt  und  gekauft  werden.  Die

Salzburg  AG  bietet  die  Kaufmöglichkeit  in  den

ServiceCentern  Verkehr  im  Lokalbahnhof,  beim

Mönchsbergaufzug, in der Alpenstraße sowie im Kun-


St. Martin - Die Gemeinde informiert!

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dencenter  der  Pinzgauer  Lokalbahn  in  Mittersill  an.

Zudem kann das Ticket beim ÖBB-Postbus in Tams-

weg gekauft werden. 

Großer Vorteil beim Ticketkauf in den Kundencentern

und Bahnhöfen: Die Kunden können das Ticket bestel-

len  sowie  bezahlen  und  mit  einem  temporären

Fahrschein  sofort  losfahren.  Das  echte  Edelweiß-

Ticket im Scheckkartenformat wird dann per Post nach

Hause geschickt.



Alle Infos finden Sie unter:

www.salzburg-verkehr.at/senioren



Direkter Link zur Bestellseite:

https://salzburg-verkehr.at/bestellung/?senior=true



fAMILIENANGELEGENhEITEN:

KINDERGARTEN LOFER/ST. MARTIN:

Feuerwehrbesuch

Am 24. Oktober durften die Kinder der Marienkäfer-



gruppe der Feuerwehr Lofer einen Besuch abstatten.

Es war ein super Tag. Danke an Werner Wimmer und

Andreas Stahl für die informative Führung und Jause.

Bäckerbesuch

Die Vorschulkinder der Froschgruppe durften sich

einen Vormittag als Bäcker erproben und wir bedan-

ken  uns  bei  der  Familie  Tiefenthaler  herzlich  für  die

schöne Zeit und die gute Jause.

Laternenfest

Unser Laternenfest feierten wir am Donnerstag, den 9.

November um 17:00 Uhr und es war ein gelungenes

Fest.  Danke  an Alle  und  für  die  Mithilfe  bei  diesem

schönen Fest.

Krabbelgruppen

Auf Grund der großen Nachfrage an Betreuungsplät-

zen  der  unter  3-jährigen  Kinder gab  es  für  dieses

Kindergartenjahr eine Sonderregelung. Täglich dürfen

14 Kinder die Krabbelgruppen besuchen, dazu wurde

das  Personal  mit  der  KG-Pädagogin  Nina  Pilgram

und der Helferin Monika Dankl aufgestockt. 

Auch  unsere  Kleinsten  haben  sich  eigene  Laternen

bemalt und es wurde eine kleine, feine Laternenfeier

in der Gruppe abgehalten.



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St. Martin - Die Gemeinde informiert!

Kripperlbasteln

Heidi Scheul hat sich bereit erklärt, mit den Kinder-

gartenkindern  ganz  einfache  Kripperl aus  Natur-

material  zu  basteln.  Das Angebot  ist  sehr  gut  ange-

kommen,  waren  doch  34  Kinder  daran  beteiligt,  die

viel  Freude  daran  hatten.  Vielen  Dank  Heidi  Scheul

und ihren Helfern.



VOLKSSCHULE ST. MARTIN:

Wir haben das heurige Schuljahr wieder um 2 Tage frü-

her gestartet und es bot bereits einige tolle Erlebnisse

für die Kinder.

Gleich zu Beginn von 11.-13. September hatte die 4.

Schulstufe die Projekttage im Lungau. Übernachtet

haben wir in der Burg Finstergrün und wir schauten

uns  das  Silberbergwerk,  Schloss  Moosham,  Burg

Hohenwerfen mit Greifvogelschau, das Keltenmuseum

und das Salzbergwerk an. Auch wenn das Wetter nicht

so schön war, es war für alle ein schönes Erlebnis.

Am 15. September konnten wir zum „Tag der Polizei“

nach Salzburg fahren. Das Programm war sehr vielver-

sprechend.  Neben  einer  Flugshow  des  Polizeihub-

schraubers,  einer  Kampftechnikvorführung  der  Spe-

zialeinheit  Cobra  sowie  einer  Polizeihundeshow,  gab

es  auch  die  Möglichkeit  am  Schießstand  selbst  sein

Können unter Beweis zu stellen. Dies war ein erlebnis-

reicher Tag für die Kinder.

Der erste Wandertag führte uns auf die Loferer Alm.

Dort konnten sich die Kinder am neuen Erlebnisspiel-

platz austoben. Ob Kletterturm, Wasserspiele, Seilrut-

sche  oder  die  gemütlichen  Hängematten. Alle  Kinder

hatten  großen  Spaß.  Einen  herzlichen  Dank  an  die

Bergbahn  Lofer,  dass  unsere  Kinder  kostenlos  mit

euch fahren durften.

Die  1.  und  2.  Klasse bekamen  die  Möglichkeit  die

Firma „Berger“ zu besuchen. Herr Berger führte uns

durch  die  einzelnen  Abteilungen  im  Firmengebäude.

So sahen die Kinder unter anderem wie die Schoko-

ladennikoläuse  und  Krampusse  hergestellt  werden.

Auch einen echten Kakaobaum bekamen die Kinder zu

sehen. Vielen Dank an die Firma Berger für diesen tol-

len Vormittag!

Unsere  Schülerinnen  und  Schüler  konnten  dieses

Schuljahr dreimal beim Yoga „schnuppern“. Johanna

Flatscher  aus  Unken  kam  einmal  an  die  Schule  und

machte mit den Kindern Yoga und zweimal durften sie

mit  Cornelia  Faistauer  Übungen  zum  Yoga  machen.

Danke  liebe  Johanna  und  liebe  Cornelia,  es  hat  uns

viel Spaß gemacht!

Auch  im  kulturellen  Bereich unternahm  die  Schule

einen Ausflug. So fuhren wir am 21. November in das



Landestheater Salzburg und schauten uns das Stück

„Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler an. Dies war

eine sehr gelungene Inszenierung für Jung und Alt.



St. Martin - Die Gemeinde informiert!

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Vorschau für die kommenden Wochen:

Unsere  Schule  wird  das  2-Jahresprojekt  „Gesunde



Schule“ beginnen. Wir starten mit Ernährung und es

gibt 1x in der Woche eine gesunde Jause.

Die  Kinder  gehen  wieder  Anklöckeln und  gestalten

am 24. Dezember die Kindermette.

Wie  jedes  Jahr,  wird  es  auch  heuer  wieder  einen

Jugendschitag geben.

Volksschule St. Martin 

Margarethe Hohenwarter

Schulleiterin



NEUE MITTELSCHULE LOFER:

Vogelschutzprojekt - neues Zuhause für heimische

Vogelarten

Wieder  wurden  heuer  handgearbeitete  Nistkästen

von  Karl  Puelacher  aus  Tirol  an  Schüler/innen  der

NMS Lofer - dieses Mal an die 2. Klassen - verteilt. Es

ist damit die Aufgabe verbunden, die Nistkästen in der

brutfreien  Zeit  bis  März  nächsten  Jahres  zu  Hause

aufzuhängen  und  zu  beobachten.  Die  zentrale  Bot-

schaft  des  Projektes  ist,  dass  die  Kinder  lernen,  auf

die Tier- und Umwelt zu achten.

Gruselnacht

Schauerlich ging es am 6. Oktober in der NMS Lofer

zu, als die 4a eine Gruselnacht veranstaltete. Dem

Kürbisschnitzen und einem gemeinsamen Menü folg-

ten gruselige Spiele, Schnitzeljagden und „Verstecken

im Dunkeln“. Kathi, Julia und Alex sorgten mit ihren

schaurigen Geschichten für Gänsehaut.

Dass  es  in  der  NMS  wirklich  spukt,  bewies  kurz  vor

Mitternacht ein echter Geist, dessen Identität hier nicht

verraten wird.

Halloween-Party

Die Tage werden kürzer, der erste Schnee bedeckt die

Bergspitzen  und  es  wird  bitterkalt.  Höchste  Zeit  für

eine  Halloween-Party.  Die  Aula der  Neuen  Mittel-

schule Lofer wurde zur Gruselzone. Geboten wurden

schaurige  Köstlichkeiten,  jede  Menge  Spiele,  span-

nende Gruselgeschichten, kreative Herausforderun-

gen und Musik zum Fürchten. Die Schülerinnen und

Schüler  verwandelten  sich  für  diesen  Nachmittag  in



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