Trommeln auf Tierfellen beeinfl usst die sieben Chakren des Menschen


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Der 

Feuerwehrmann

Meister des Poppens

Der Popcorn-Bauer aus Pummersdorf

Tanz der Teufel

Perchtenlauf in Wilhelmsburg

St. Pölten

Nov./Dez.

 2016

Interimscoach Jochen Fallmann verrät im 



Tips-Interview seine Pläne mit dem SKN. 

St. Pölten

Land & Leute

MUSIK

Trommeln auf Tierfellen beeinfl usst 

die sieben Chakren des Menschen

ST. PÖLTEN. Die Trommel ist 



eines der ältesten Musikinst-

rumente der Menschheit und 

wurde  im  Laufe  ihrer  Ge-

schichte beispielsweise in ver-

schiedenen Religionen, in der 

Signalübermittlung oder beim 

Militär  eingesetzt.  Für  Sieg-

fried  Schuster,  Mitglied  der 

Trommlergruppe  „Wir  alle 

und ein paar mehr“, ist es vor 

allem der meditative Charak-

ter der Trommel, der ihren Reiz 

ausmacht.

von THOMAS LETTNER

Mit „Wir alle und ein paar mehr“ 

trat Siegfried Schuster schon am 

Adventmarkt in Mank, bei Be-

nefi zveranstaltungen oder zuletzt 

bei der ÖGB-Landesfrauenkon-

ferenz  in  St.  Pölten  auf.  Eini-

ge Jahre weihte der 44-Jährige 

auch  die  Kinder  des  Schüler-

horts in seiner Heimatgemeinde 

St. Georgen am Steinfelde in die 

Kunst  des  Trommelns  ein  und 

trat  mit  ihnen  am  ortsansässi-

gen Kirtag auf. „Trommeln holt 

einen  einfach  herunter“,  sagt 

Schuster, der sich vor 18 Jahren 

sein erstes Instrument in einem 

Afrikageschäft kaufte. Bei Kurt 

Josef Kickinger im Dunkelstein-

erwald (Bezirk Melk) lernte er, 

richtig  damit  umzugehen  und 

Rhythmen zu erzeugen.

 

Fell von „Monddachsen“ 



hat besondere Kraft

Kickinger  verband  die  für  die 

Trommeln benutzten Felle mit 

der  Lehre  der  Chakren,  den 

aus dem Yoga oder der Esote-

rik  bekannten  Energiezentren 

des Menschen. „Es gibt sieben 

Hauptchakren.  Wildschwein- 

und  Dachsfelle  beeinflussen 

die  unteren  Chakren,  Reh  und 

Hirsch  den  Halsbereich,  Zie-

genfell wiederum das Kopfcha-

kra“, erzählt Schuster, der zwei 

Dachs-, zwei Hirsch- und eine 

Ziegenfelltrommel besitzt. Auch 

Ziegenbock  gefällt  dem  ÖBB-

Mitarbeiter von der Klangfarbe 

her sehr, hat jedoch unangeneh-

me  Eigenschaften. „Ziegenbock 

stinkt  furchtbar.  Man  glaubt, 

man geht in einen Goaßstoi“, so 

Schuster. Etwas ganz Besonderes 

ist sein „Monddachs“, also das 

Fell eines Dachses, der in einer 

Vollmondnacht sein Leben las-

sen musste, was für Schamanen 

ein Quell besonderer Kraft ist. 

Afrikaner haben

Rhythmus im Blut

Nach einer sechsjährigen Pause 

spielte Schuster alle zwei Wo-

chen in einer Trommelgruppe in 

St. Margarethen. Diese nannte 

sich anfangs „Wir alle“, wurde 

aber, nachdem sie immer mehr 

Zuwachs  bekam,  schließlich 

in „Wir alle und noch ein paar 

mehr“  umbenannt.  Heute  tref-

fen sich die rund zehn Mitglie-

der alle drei Wochen im Gebäude 

des Roten Kreuzes in Ober-Gra-

fendorf, wobei die Gruppe meist 

in  Anfänger  und  Fortgeschrit-

tene aufgeteilt ist. Getrommelt 

wird dabei nach Noten, die aber 

nicht  den  klassischen  entspre-

chen.  „Bei  den  Trommelnoten 

gibt  es  nur  den  leeren  Schlag, 

den  Schlag  in  der  Mitte  oder 

außen“, berichtet Schuster. 

Die  drei  Hauptschlagtechni-

ken  sind  der  Bass,  bei  dem  in 

die Mitte der Trommel geschla-

gen wird, Open (mit der fl achen 

Hand am Trommelrand) und Slap 

(Schlag aus dem Handgelenk auf 

den Trommelrand). Der Rhyth-

mus  ergibt  sich  dann  aus  der 

Kombination  an  Schlägen  und 

Leerschlägen. 

„Beim  Trommeln  selbst  gibt  es 

mehrere Möglichkeiten. Die Af-

rikaner trommeln aus dem Bauch 

heraus, machen das mit Gespür 

und es horcht sich nach etwas an. 

Wir Europäer sind so gestrickt, 

dass  wir  für  alles  einen  Plan 

brauchen“, sagt Schuster, der sich 

auch mit der Kultur der Indianer 

beschäftigte und deren Naturver-

bundenheit und Umgang mit Men-

schen schätzt, anerkennend.

Stefan Schuster (l.) und die Trommler von „Wir alle und ein paar mehr“ bei der ÖGB-Landesfrauenkonferenz in St. Pölten 



Ein älteres Bild der Trommler-Gruppe, die ursprünglich „Wir alle“ hieß. 

Foto: Elisabeth Preus 



Ziegenbock stinkt 

furchtbar. Man glaubt, man 

geht in einen Goaßstoi.

SIEGFRIED SCHUSTER

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46. WOCHE 2016



Land & Leute

BRAUCHTUM



Wilhelmsburger Perchten laden zu 

einem heißen „Tanz der Teufel“ 

WILHELMSBURG. Vor 16 Jahren 



gründeten Robert Weber und 

Josef Steigberger den Wilhelms-

burger Perchtenverein. Was als 

kleiner Lauf am Hauptplatz der 

Stadtgemeinde begann, entwi-

ckelte sich bis heute zu einem der 

größten Perchtenläufe in NÖ.

„Der Perchtenlauf in Wilhelms-

burg, der immer am 7. Dezem-

ber um 18.30 Uhr stattfi ndet, ist 

sehr begehrt. Wir haben schon 

4000 bis 5000 Zuschauer ge-

habt“, erzählt Weber. Das Publi-

kum erwarten heuer mehr als 15 

Gruppen mit rund 300 Perchten, 

Krampussen und Feuershows. Die 

Wilhelmsburger Perchten wurden 

ursprünglich gegründet, um das 

Brauchtum zu erhalten und den 

Spaß an den Läufen wiederzufi n-

den. „Es gab schon vorher Kram-

pusläufe in Wilhelmsburg, die 

sehr populär waren. Dabei kam 

es aber manchmal zu Schlägereien 

der Krampusse mit den Zuschau-

ern und zu Vandalenakten“, sagt 

Weber. Bei den aktuellen Läufen 

sei das kaum möglich. Jede Kram-

pus- und Perchtengruppe muss 

vor dem Lauf ein Regelbuch un-

terschreiben, alkoholisierten Teil-

nehmern droht ein Startverbot.  

Dass heutzutage die Tradition 

nicht mehr sehr ernst genommen 

wird und es sich bei den Wil-

helmsburger Perchten eigentlich 

um einen Krampusverein han-

delt, ist Weber bewusst. „Wir 

haben schon Brauchtumsgruppen 

aus dem Dachsteingebiet einge-

laden, aber die interessieren sich 

nicht für unsere Shows mit Ab-

sperrungen, Musik und Pyro-

technik. Die halten sich an die 

traditionellen Abläufe und wollen 

mit dem Modernen nichts zu tun 

haben.“ Nichtsdestotrotz lieben 

die Zuschauer die Show der Wil-

helmsburger, die bei ihren Läufen 

sogar nach einer Art Drehbuch 

vorgehen.

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Die Wilhelmsburger Perchten zählen derzeit 35 Mitglieder.



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46. WOCHE 2016



Land & Leute

AKTION


Junge Blutspender  

dringend gesucht

NÖ.  Unter  dem  Titel  „#life-



saver_noe  –  Sei  ein  Engel  – 

spende Blut!“ startet die Nö. 

Landeskliniken-Holding  auf 

Initiative von Landesrat Karl 

Wilfing  (ÖVP)  eine    Jugend-

blutspendeaktion.

Dabei werden bis 19. Dezember 

in  ganz  Niederösterreich  159 

Blutspendeaktionen stattfi nden. 

„Blut ist immer noch das wich-

tigste  Medikament,  aber  nicht 

künstlich herstellbar. Wir brau-

chen daher das Blut der Freiwil-

ligen,  die  bereit  sind,  Blut  zu 

spenden“, sagte Wilfi ng bei der 

Präsentation der Kampagne.

Da  es  am  Blutspender-Nach-

wuchs  mangelt,  gleichzeitig 

aber die Menschen immer älter 

werden und mehr Blut benötigt 

wird, will man mit der Aktion 

die  Generation  18+  zum  Blut-

spenden motivieren. Jeder Spen-

der erhält bei seiner Spende ein 

Lebkuchenstück in Form eines 

Engels und kann auf Facebook 

unter dem Hashtag lifesaver_noe 

oder  auf  www.lifesaver-noe.at 

an Gewinnspielen teilnehmen, 

bei  denen  es  attraktive  Prei-

se zu gewinnen gibt. Gruppen 

winkt als Extrapreis ein magi-

scher Abend mit den Zauberern 

und Illusionisten Thommy Ten 

& Amélie van Tass.

Josef Schmoll, Präsident Rotes Kreuz NÖ, Ex-Skistar Benjamin Raich und Lan-



desrat Karl Wilfi ng mit zwei jungen Spenderinnen (v. l.)   

Foto: Thomas Lettner

UMZUG

Hilfswerk St. Pölten hat neue Adresse

ST. PÖLTEN. Das Hilfswerk St. 

Pölten ist umgezogen und ab so-

fort unter der Adresse Kollerberg-

weg 3 zu fi nden. Das neue Büro 

und  die  neuen  Räumlichkeiten  

wurden vergangene Woche von 

Hilfswerk-Präsidentin Michaela 

Hinterholzer und Landesrätin für 

Soziales Barbara Schwarz (beide 

ÖVP) feierlich eröffnet.

Pfarrer  Karl  Permoser  weihte 

darüber hinaus die neue Nieder-

lassung. „Gut betreut bis ins hohe 

Alter“ – nach diesem Motto ar-

beitet das Hilfswerk in St. Pölten 

und Umgebung seit 34 Jahren für 

pflegebedürftige  Menschen  im 

Bereich der Mobilen Pfl ege. Das 

Einzugsgebiet des Hilfswerks St. 

Pölten  umfasst  die  Gemeinden 

Gerersdorf, Groß Sierning, Haf-

nerbach,  Karlstetten,  Markers-

dorf, Neidling, Ober-Grafendorf,  

Prinzersdorf, St. Margarethen an 

der Sierning, St. Pölten und Wil-

helmsburg an der Traisen.

Zahlreiche Ehrengäste kamen zur Eröffnung der neuen Räumlichkeiten. 



Foto:

 Hilfswerk

KAMPAGNE

Gewaltopfer sind zu 

84 Prozent Frauen

NÖ.  Der 25. November bildet 



als Tag der Gewalt gegen Frau-

en jedes Jahr den Auftakt zu 

einer Kampagne gegen Gewalt 

an Frauen, die am 10. Dezem-

ber mit dem Tag der Menschen-

rechte endet. 

„Gewalt an Frauen passiert meis-

tens immer noch im eigenen Um-

feld in den eigenen vier Wänden, 

wobei die Frauen meistens vom 

eigenen Partner bedroht werden“, 

sagte Frauen-Landesrätin Barba-

ra Schwarz (ÖVP). Statistisch ge-

sehen mache jede fünfte Frau ab 

dem 15. Lebensjahr Erfahrungen 

mit Gewalt oder Anwendung von 

Gewalt. Vergangenes Jahr fanden 

mehr als 2100 Beratungsgesprä-

che  in  Gewaltschutzzentren  in 

NÖ statt, 84 Prozent der Klien-

ten  waren  weiblich,  davon  24 

Prozent Frauen mit Migrations-

hintergrund. In NÖ gibt es zehn 

Frauenberatungsstellen,  sechs 

Frauenhäuser, vier Gewaltschutz-

zentren sowie das Nö. Frauente-

lefon des Hilfswerks. 

Als neue Maßnahme kommt nun 

ein neuer Folder hinzu, der fl ä-

chendeckend in allen Einrichtun-

gen aufl iegt und auch auf www.

noe.gv.at/frauen in elf verschie-

denen Sprachen erhältlich ist.

Elisabeth Cinatl (Sprecherin Frauenberatungsstellen NÖ), Landesrätin Barbara 



Schwarz, Generalmajor Franz Popp (Landespolizeidirektor-Stellvertreter; v. l.) 

Foto:


 T

homas Lettner



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46. WOCHE 2016



Land & Leute

AMATEURFILM



Ermordeter Prediger übt im Film 

„Heilsbringer“ blutige Rache 

PYHRA.  Bernd Berger inter-



essierte sich schon seit seiner 

Kindheit für das Filmedrehen. 

Heuer reichte der 34-Jährige 

sein neues Video „Heilsbrin-

ger“ beim Camgaroo Award 

ein, einem Filmwettbewerb für 

Amateur- und Independent-

Filmemacher.

Berger, der hauptberuflich auf 

der Gemeinde in Pyhra arbeitet, 

spielte schon als Kind mit Freun-

den im Wald Szenarien durch. 

Die ersten Filmchen entstanden 

mit 14 Jahren, wofür er die Ka-

mera seiner Oma „ausborgte“. 

Für den Camgaroo Award, der 

jedes Jahr in München verliehen 

wird, war Berger schon fünfmal 

nominiert. Heuer reichte es leider 

nicht für eine Nominierung.

Beim Film „Heilsbringer“, der 

ungefähr eine Viertelstunde 

dauert, geht es um einen Predi-

ger, der von maskierten Männern 

auf ein Kreuz gefesselt und er-

schossen wird. Drei Tage später 

erscheint der Geist des Ermorde-

ten in Gestalt eines mysteriösen 

Fremden in einem Wirtshaus und 

richtet seine Mörder einen nach 

dem anderen hin. „Es ist eine 

stinknormale Rachestory ähn-

lich wie bei ‚Spiel mir das Lied 

vom Tod‘“, sagt Berger, der für 

Drehbuch, Schnitt und Regie ver-

antwortlich war und als Haupt-

darsteller Lukas P. von Geusau 

gewinnen konnte, der am Lee 

Strasberg Institute in New York 

Schauspiel studierte. 

Bergers nächstes Projekt, das er  

mit seinem neuen Verein OFO 

Film umsetzen will, ist der Film 

„Wüdera – zum Abschuss frei-

gegeben“. Dabei geht es um eine 

Gruppe Pfadfi nder, die Augen-

zeuge wird, wie Wilderer einen 

Jäger erschießen. Die Wilderer 

machen anschließend Jagd auf 

die Pfadfi nder, die sich mit selbst 

gebauten Waffen gegen die mo-

dern ausgestatteten Gegner zur 

Wehr setzen müssen.

Der Prediger spielt auf seiner Gitarre, kurz bevor er brutal ermordet wird.



Foto: René Auer A.R. Fotografi e

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St. Pölten

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46. WOCHE 2016



Land & Leute

ÖBB


Fahrplanänderungen 

ab 11. Dezember

ST. PÖLTEN. Ab 11. Dezember 



kommt es zu Änderungen im 

Nah- und Regionalverkehr der 

Ostregion. Mit dem Fahrplan 

2016 beauftragt der Verkehrs-

verbund Ost-Region (VOR) eine 

Angebotsausweitung von mehr 

als 280.000 Zugkilometern pro 

Jahr. 

Die aktuellen Fahrplanadaptie-

rungen sind auf Basis eines stabi-

len Taktfahrplans mit optimalen 

Umstiegen zwischen Bus/Bahn 

und Bahn/Bahn aufgebaut. 

Der neue D Zug 621 Amstetten 

– St. Pölten – Wien Hauptbahn-

hof, der von den ÖBB eigenwirt-

schaftlich betrieben wird, fährt 

in Amstetten um 6.20 Uhr ab 

und trifft um 7.18 Uhr in Wien 

Hauptbahnhof ein. Das Zusatz-

angebot soll auch den Bestand 

der IC Züge im Frühverkehr ent-

lasten und somit für mehr Sitz-

plätze sorgen. 

Der Schülerzug 6606 der Trai-

sentalbahn von St. Pölten nach 

Hainfeld wird ab Traisen in Takt-

lage gelegt und erhält so einen 

Anschluss aus Lilienfeld. Der 

Zug fährt jetzt ab 7.34 Uhr statt 

7.27 Uhr, die Lage zwischen St. 

Pölten und Traisen bleibt unver-

ändert.


Unabhängig von der Fahrplanän-

derung wurde kürzlich die Bahn-

kreuzung in der Herzogstraße im 

Stadtteil St. Georgen mit einer 

Schrankenanlage gesichert, da 

sie nicht mehr den Sicherheits-

standards der Eisenbahnkreu-

zungsverordnung entsprach.

Einer der neuen Cityjets, die ab 2017 in St. Pölten fahren werden



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Laurenz Zischkin 29.10.2016,



>> TODESFALL: 

 

Franz Haubenwallner;



 

PYHRA


>> GEBURT: 

 

Lara Denk 20.10.2016, Jakob Franz 



Ronge 28.10.2016,

>> TODESFALL: 

 

Franz Kickinger;



 

ST. PÖLTEN

>> GEBURT: 

 

Durmišević Amar 12.10.2016, 



Yalin Cataleya 12.10.2016, Kılınç Uras 

12.10.2016, Muraraşu Mihai Christian 

16.10.2016, Daniel Géza Furmann 

17.10.2016, Adiyaman Cristiano Deniz 

17.10.2016, Leonie Zerbok 18.10.2016, 

Bettina Harthold 22.10.2016, David 

Szabó 21.10.2016, Josef Hofstätter 

27.10.2016, Koçak Yiğit 25.10.2016, 

Jamie Oliver Schwarz 29.10.2016, 

>> HOCHZEIT: 

 

Larisa Demir und Alois Wegscheider 



22.10.2016, Regina Korherr und Her-

bert Hutterer 22.10.2016, Đukanović 

Stajka und Marković Cican 22.10.2016, 

Cathérine Bauer und Martin Buttini 

29.10.2016, 

>> TODESFALL: 

 

Erika Puhl, Anna Rampsl, Johann 



Schimunek, Herta Kreindl, Andrea 

Fiedler, Brigitta Mosböck, Eleonora 

Ziehengraser, Hermine Bergler, 

Albert Hietz, Josef Wagner, Margare-

tha Radschek, Maria König, Karl 

Reitmeier, Franz Fellinger, Helene 

Kurzmann, Hermann Früwirth, 

Gertud Nagl, Gertrude Haider, Leo-

pold Messerer, Herta Enigl, Walter 

Hahn, Erich Zöchling, Karl Brödler, 

Edith Polivka, Gertrud Winter, 

Ottilie Högl, Ferdinand Gstettner, 

Bertha Krausam, Josef Bauer, Alois 

Sulzbacher;

WILHELMSBURG

>> TODESFALL: 

 

Barbara Dachsbeck.



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Gerne veröffentlichen wir auch Ihre 



Meldungen gratis mit Bild in 

dieser Rubrik!

Bitte um Zusendung an:

tips-stpoelten@tips.at

Neues

aus den 


Gemeinden

FESTAKT


Zwanzig Jahre NÖB

ST.  PÖLTEN.  Der Nö. Dach-

verband für Bildung, Beratung, 

Beschäftigung (NÖB) feierte 

vergangene Woche sein 20. Jubi-

läum. Mit seinen 37 Mitglieds-

einrichtungen setzt der NÖB 

Angebote in den Bereichen Bil-

dung und Qualifizierung, Be-

ratung und Beschäftigung und 

unterstützt Menschen dabei, im 

Arbeitsleben (wieder) Fuß zu fas-

sen. Pro Jahr werden 2500 Men-

schen betreut, von denen rund 

30 Prozent wieder Arbeit fi nden. 

Für die Beschäftigungsförderung 

werden pro Jahr 69 Millionen 

Euro ausgegeben. Besonderes 

Augenmerk liegt auf benachtei-

ligten Personengruppen. 

Aufgrund der Bestrebung, sich 

dem Dachverband anzugleichen, 

wurde der NÖB außerdem in ar-

beit plus – Soziale Unternehmen 

Niederösterreich umbenannt.

 



Peter Ptacek (Land NÖ), Christine Krampl (NÖB-Vorstandsmitglied), Landes-

hauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner, Karl Fakler (AMS NÖ; v. l.)) 

Foto: Thomas Lettner


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46. WOCHE 2016




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