Trommeln auf Tierfellen beeinfl usst die sieben Chakren des Menschen


Ab sofort einlösbar in Ihrer Apotheke bis 31. 12. 2016


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Ab sofort einlösbar in Ihrer Apotheke bis 31. 12. 2016.

Hinweis für Apotheker: Abrechnung in Ware durch Ihren Außen-

dienst oder Einsendung an Meda Pharma, Guglgasse 15, 1110 Wien.

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Echte Lebensfreude

Revitalisieren bedeutet weit mehr 

als Bausubstanz erhalten. Wer es 

geschickt anstellt, kann den Wert 

seines Hauses enorm steigern – 

fi nanziell wie durch ein Mehr an 

Lebensqualität: mit einem Bal-

kon. Dank Leeb sind Anbaubal-

kone bei jedem Haustyp möglich. 

Denn der europäische Marktfüh-

rer bietet sowohl freitragende 

Systeme wie solche mit Stützen. 

In großer Design-Vielfalt, in Alu-

minium und Holz, für alle Bal-

kontiefen und auf Wunsch mit 

Überdachung. Alles ist machbar 

- und auch noch bestens isoliert, 

weil eben keine auskragenden 

Betonplatten verwendet werden. 

Zudem sind Leeb Balkone dank 

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St. Pölten

anzeigen /

anzeigen / 46. Woche 2016

Leben


KOOPERATION

St. Pölten trifft Linz

ST. PÖLTEN/LINZ. Die Touris-

musverbände in St. Pölten und 

Linz, das Brucknerhaus, das 

Landestheater Linz sowie das 

Festspielhaus St. Pölten und das 

Landestheater Niederösterreich 

werden zukünftig zusammenar-

beiten. Dadurch will man sich kul-

turell vernetzen und die Besucher- 

und Nächtigungszahlen in den 

durch die Westbahn verbundenen 

Städten steigern. Um 94 Euro pro 

Person stehen etwa eine Über-

nachtung im Vier-Sterne-Hotel, 

der Eintritt zu einer Vorführung 

in einem der erwähnten Häuser 

sowie ein weiterer Schwerpunkt 

auf dem Programm.

Insgesamt können 47 Konzerte 

und Aufführungen zu zahlrei-

chen Terminen besucht werden. 

Zu fi nden sind die Angebote im 

Internet auf www.stpoeltentou-

rismus.at/kultur-verbindet

Die beiden Landeshauptstädte wollen zukünftig kulturell zusammenarbeiten.



Foto:

 Josef 


Vorlaufer

WINTERRABATT



Brix Zaun: schön, sicher, wetterfest

Der nächste Winter kommt be-

stimmt. Brix Alu Zäune, Tore 

und Balkone sind dauerhaft 

schön und durch die Brix-Dryco-

lor-Beschichtung absolut wetter-

fest. Die umfangreiche Modell-

auswahl und unzählige Farben 

bieten für jeden Baustil das pas-

sende Design. Perfekte (Tor-)

Technik garantiert Sicherheit und 

einwandfreie Funktion zu jeder 

Jahreszeit. Die „Rundum-Gratis-

Beratung“ von der Planung bis 

hin zur Montage gehört ebenso 

zum Service von Brix und den 

Brix-Partnern wie das kostenlo-

se Ausmessen vor Ort. Und nur 

noch kurze Zeit: Winterrabatt 

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lungen.

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DISKUSSION

Gefahren für Europa

ST. PÖLTEN. Beim Speakers‘ Cor-

ner, der im Rahmen von Dialog 

zwischen den Kulturen stattfi ndet, 

sprechen Experten (unter anderem 

der ehemalige Profil-Redakteur 

Emil Bobi) über den Islam, Terro-

rismus, ISIS und die Zukunft des 

Friedens in Europa. Eingegangen 

wird auch auf vergangene Ereig-

nisse, die die Gegenwart prägten, 

wie beispielsweise den Irakkrieg 

mit seinen Zivilopfern von einer 

Million. Auch die Rolle Öster-

reichs wird diskutiert, wo der Islam 

seit 1912 akzeptiert wird, was ein 

wesentlicher Grund dafür sein 

dürfte, dass das Land bisher vom 

Terrorismus verschont blieb.

Reinhard Gosch, Emil Bobi, SPÖ-NÖ-Landesgeschäftsführer Robert Laimer (v. l.)



TERMIN

.  17. November  1 . 0 

   h

   14  02 42/ 0 0 0 600



Foto:

 T

homas Lettner



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13

46. WOCHE 2016



Leben

STOFFWECHSEL



Dieses Minus wollen alle erreichen

Helmut Senzenberger hat be-

reits 23 Kilogramm abgenom-

men. Den Grundstein legte eine 

Stoffwechselanalyse. 

Dieser Mann darf stolz auf sich 

sein. Er startete am 1. August 

seine easylife-Therapie und hat 

bereits 23 Kilo abgenommen. Das 

Ergebnis ist toll, doch das Beste 

kommt erst: Helmut Senzenberger 

ist derzeit erst bei der Therapie-

Halbzeit und wird sein Zielge-

wicht von 90 Kilo  im Dezember 

erreichen. Der 57-jährige Handels-

agent aus Linz hatte triftige Grün-

de bei easylife anzurufen: Er fühl-

te sich mit seinen 125 Kilogramm 

nicht mehr wohl, war unbeweglich 

und schwitzte stark. Heute ist er 

zufrieden: „Es hat so gut funkti-

oniert. Schon nach einer Woche 

spürte ich ein befreiendes Gefühl.“ 

Mittlerweile purzeln die Kilos re-

gelmäßig und der Bauchumfang 

ist bereits um ganze zwölf Zenti-

meter geschrumpft; die Taille gar 

um 19 Zentimeter. „Ich fühle mich 

ohne Übertreibung wesentlich agi-

ler, frischer, beweglicher und auch 

geistig fi tter. Und die restlichen 

Kilos schaffe ich 

auch noch, denn ich 

werde wirklich sehr 

gut betreut.“ Sein 

Umfeld sieht 

es positiv: 

„Alle sind 

neugierig, 

wie man 


ohne Hun-

ger n 23 

Kilo ab-

neh men 


kann. Ich 

sag dann: 

D a s 

m ü s s t 



i h r 

s c h o n 

easylife 

fragen“, erzählt der Handelsagent 

aus Linz lachend.

Kostenlose Tests

Derzeit finden an den easylife-

Standorten kostenlose Stoffwech-

selmessungen statt. Nach der 

Analyse werden in persönlichen 

Gesprächen die individuellen Ab-

nehmchancen besprochen. Sie er-

fahren, wie die easylife-Therapie 

dank Stoffwechsel-Aktivierung 

rasch sichtbare Erfolge bringt – 

vor allem an den Problemzonen, 

wo sich  die Depotfette hartnä-

ckig halten. Helmut Senzenberger 

ist das perfekte Beispiel. Tun Sie 

es ihm gleich und nichts steht ge-

sundem und nachhaltigem Abneh-

men im Weg. Das Ergebnis: Eine 

Wunschfi gur in wenigen Wochen 

– ohne Jojo-Effekt und ohne zu 

hungern. Infos: www.easylife.at 

 



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46. WOCHE 2016



Leben

WELTSPARTAG



Die Volksbank feierte

ST. PÖLTEN. Alle Jahre wieder 

lud die Volksbank zur Feier des 

Weltspartages  ihre  Mitglieder 

und Kunden in die Zentrale in der 

Landeshauptstadt ein. Vor allem 

die Kinder kamen bei diesem Fest 

für die ganze Familie voll auf ihre 

Rechnung. Neben Geschenken und 

einer Zeichen-Ecke stattete Volks-

bank-Hamster „Mike“ allen Kids 

seinen Besuch ab. Er verteilte süße 

Köstlichkeiten  der  langjährigen 

Partner Haribo, Dreh und Trink 

und Chupa Chups. Die Eltern un-

terhielten sich bei Weißwürsten, 

Laugenstangerln und stießen dabei 

auf das gelungene Fest zum Welt-

spartag an.

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Filialleiterin Silvia Müllner, KR Norbert Fidler, Direktor Helmut Emminger, Claudia 

Unterberger, Prokurist Johann Janisch, Bürgermeister Matthias Stadler, Leo Graf, 

Martha Strasser, die Stadträte Markus Krempl und Peter Franz Krammer (v. l.)

MONDKALENDER

 

            von Siegrid Hirsch / www.freya.at

DO 

17. November



bis 02:00 Uhr Zwilling – absteigender M. 

Blatttag – Wassertag 

Nahrungsqualität: Kohlenhydrate

Körperregionen: Zwerchfell, Brust, 

Magen


Günstig: Wäsche waschen mit weniger 

Waschmittel;  Hausputz;  Wasserinstal-

lationen;  Zimmerpfl anzen  gießen  und 

düngen;  Chemische  Reinigung;  Ent-

schlackungskur  beginnen;  Zahnbehand-

lungen; Warzen entfernen lassen; Tiefen-

reinigung der Haut

Ungünstig: Haare waschen und schnei-

den; Obstgehölze auslichten

FR 

18. November



absteigender Mond

Blatttag – Wassertag 

Nahrungsqualität: Kohlenhydrate

Körperregionen: Zwerchfell, Brust, 

Magen – 


Siehe gestern

SA 


19. November

bis 03:45 Uhr Krebs – absteigender Mond



Fruchttag – Wärmetag

Nahrungsqualität: Eiweiß

Körperregionen: Blutkreislauf, 

Herz, Rücken



Günstig:  Gehölze  schneiden;  Reini-

gungsarbeiten,  lüften;  Einfrieren  von 

Früchten,  einkochen;  Umsetzen  und 

umtopfen  von  Zimmerpfl anzen;  Butter 

machen; Haare schneiden; Zahnbehand-

lungen; chemische Reinigung



Ungünstig:  Mineraldünger  ausbringen; 

körperliche Anstrengungen

SO 

20. November



absteigender Mond

Fruchttag – Wärmetag

Nahrungsqualität: Eiweiß

Körperregionen: Blutkreislauf, 

Herz, Rücken



Günstig:  Gehölze  schneiden;  Reini-

gungsarbeiten,  lüften;  Einfrieren  von 

Früchten,  einkochen;  Umsetzen  und 

umtopfen  von  Zimmerpfl anzen;  Butter 

machen; Haare schneiden; Zahnbehand-

lungen; chemische Reinigung



Ungünstig:  Mineraldünger  ausbringen; 

körperliche Anstrengungen

MO 

21. November



ab 10:40 Uhr Jungfrau – 

absteigender Mond



Fruchttag – Wärmetag

Nahrungsqualität: Eiweiß

Körperregionen: Blutkreislauf, 

Herz, Rücken

Siehe gestern und morgen

DI 


22. November

absteigender Mond



Wurzeltag – Kältetag 

Nahrungsqualität: Salz 

Körperregionen: Nerven, Verdauung, 

Stoffwechsel



Günstig: Bei guter Witterung Verpfl an-

zung  alter  Bäume;  Pfl anzen  umtopfen; 

Maiglöckchen  und  Frühlingsblüher  in 

Schalen  setzen,  sie  blühen  dann  um 

Weihnachten/Neujahr;  Gartenzäune  set-

zen; geschäftliche Verhandlungen; Dau-

erwelle machen lassen; Haare färben

Ungünstig:  Blattpfl anzen  im  Gewächs-

haus setzen; Brennholz fällen

MI 

23. November



ab 20:45 Uhr Waage – 

absteigender Mond



Wurzeltag – Kältetag 

Nahrungsqualität: Salz 

Körperregionen: Nerven, Verdauung, 

Stoffwechsel



Günstig: Bei guter Witterung Verpfl an-

zung  alter  Bäume;  Pfl anzen  umtopfen; 

Maiglöckchen  und  Frühlingsblüher  in 

Schalen  setzen,  sie  blühen  dann  um 

Weihnachten/Neujahr; 

Gartenzäune 

setzen;  geschäftliche  Verhandlungen; 

Dauerwelle machen lassen; Haare färben



Ungünstig:  Blattpfl anzen  im  Gewächs-

haus setzen; Brennholz fällen

DO 

24. November



absteigender Mond

Blütentag – Lichttag 

Nahrungsqualität: Fett 

Körperregionen: Niere, Blase, Hüften

Günstig:  Was  im  Garten  noch Winter-

schutz  braucht,  abdecken;  Obstbaum-

pfl ege  (Anstriche);  Reinigung  von 

Holzböden; Fenster putzen; lüften; Ma-

ler- und Lackierarbeiten

Ungünstig: Zimmerpfl anzen gießen

FR 


25. November

absteigender Mond



Blütentag – Lichttag 

Nahrungsqualität: Fett 

Körperregionen: Niere, Blase, Hüften

Siehe gestern

den aktuellen Mondkalender fi nden Sie auch unter 

http://www.tips.at/tests-tips/astrologie

BENEFIZ

Halber Tag im Wasser 

ST.  PÖLTEN.  Die  Österreichi-

sche  Wasserrettung  Abschnitt 

St. Pölten veranstaltet heuer zum 

neunten  Mal  das  „Zwölf-Stun-

den-Benefizschwimmen“.  Die 

Veranstaltung  findet  von  Frei-

tag,  25.  November,  20.30  Uhr, 

bis zum Samstag, 26. November, 

8.30  Uhr,  in  der  Aquacity  St. 

Pölten statt. Es werden rund 60 

Schwimmer  am  Event  teilneh-

men. Ziel ist es, innerhalb von 

zwölf  Stunden  möglichst  viele 

Längen zu schwimmen. 

Pro geschwommener Länge wer-

den 2,5 Cent an eine bedürftige 

Familie  aus  dem  Einzugsge-

biet St. Pölten, die von der Ju-

gendwohlfahrt  der  Gemeinde 

nominiert wurde, sowie an die 

Wasserrettung  für  den  Ankauf 

spezieller technischer Geräte ge-

spendet. Die Siegerehrung fi ndet 

am Samstag um 9 Uhr statt.

2,5 Cent gehen pro geschwommener Länge an eine bedürftige Familie.



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15

46. WOCHE 2016



Leben

OPTIKER 


Stockerlplatz für optische Sportbrillen

ST.  PÖLTEN. Spezielle Sonnen-



brillen sorgen beim Sport in der 

Natur für mehr Schutz und Wohl-

befi nden. Informieren lohnt sich.

Wenn die Temperaturen kühler wer-

den und der erste Schnee fällt, zieht 

es viele Menschen hinaus in die 

Natur. Doch ob Skifahren, Snow-

boarden, Langlaufen oder Eislau-

fen: Bei Sonne, Wind und Wetter 

darf der Augenschutz nicht fehlen. 

Eine gute Sicht, maximaler UV-

Schutz und perfekter Sitz sind für die 

Sportbrille ein Muss. Durch Clip-In-

Modelle oder Full-HD-Direktvergla-

sung ist es auch ein Leichtes, seine 

Dioptrien mit auf Tour zu nehmen.

Bedürfnisse sind 

unterschiedlich

Der Weg zum richtigen Modell 

führt dabei über Forster United 

Optics. Am Anfang steht ein Ge-

spräch über die individuellen Be-

dürfnisse des Brillenträgers. Sind 

diese gefunden, werden Sportbril-

le und Gläser genau darauf abge-

stimmt.


So unterschiedlich die Anforde-

rungen an eine Sportbrille auch 

sind, maximaler UV-Schutz ist bei 

jeder Sportart im Freien zu dieser 

Jahreszeit unverzichtbar.

„Gerade im Winter ist die UV-Be-

lastung für das Auge höher, da bei 

Schnee viel Licht refl ektiert wird 

und die Sonne tiefer steht“, weiß 

Sophie Gruber, Filialleiterin von 

Forster United Optics in St. Pölten.

Die richtige Anpassung 

macht‘s aus

„Die optimale Lösung zu fi nden 

erfordert viel Wissen und Erfah-

rung. Für die stark gewölbten Fas-

sungen der Sportbrillen benötigt 

man auch gewölbte Spezialglä-

ser. Mit normalen Sonnengläsern 

würde man am Rand unscharf 

sehen“, so Sophie Gruber.

Einen Blick wert ist das neue 

Kunststoffglas „Vario“ von Adidas, 

das in Sekundenschnelle den Kon-

trast von hell auf dunkel wechselt 

– eine tolle Sache für alle Sportler, 

die auf ihren Touren unterschiedli-

chen Lichtverhältnissen ausgesetzt 

sind.

Große Auswahl



Die richtige Ausrüstung sorgt für 

das sportliche Rundum-Vergnügen, 

dazu gehört auch die Sportbrille.

Forster United Optics bietet eine 

breite Auswahl an unterschiedlichs-

ten Brillen für jeden Sport. Vorbei-

schauen lohnt sich – die Sportbril-

lenprofi s von Forster United Optics 

beraten ihre Kunden gerne.

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Sophie Gruber – Forster United Optics

KONTAKT  

Forster United Optics 

Filiale St. Pölten

3100 St. Pölten, Wiener Straße 11–13

02742/32399

RUFHILFE: 

EIN SCHUTZENGEL AM HANDGELENK

„Es ist nicht das modischste Armband, aber 

es hilft  mir, unabhängig zu bleiben. Und 

damit ist es der wichtigste Armschmuck, 

den ich mir vorstellen kann“, erklärt Herbert 

K. Das Rufh ilfe-Service des Roten Kreuzes 

bietet vor allem eines: Sicherheit. Denn egal 

ob Kreislaufprobleme oder Sturz – gerade 

im Alter kann schnelle Hilfe entscheidend 

sein. 

Die Rufh ilfe ist ein bewusst einfaches 



System: Im Fall des Falles drückt 

man auf den Knopf am Armband, um 

professionelle Hilfe zu holen. Auch die 

Bestellung ist denkbar einfach: keine 

Anschluss- und Montagegebühr, keine 

Verrechnung von Fehleinsätzen und keine 

Mindestvertragsdauer.

Mehr dazu unter: 

www.rufh ilfe.at 

oder Tel 0820 820 144 (Ortstarif) 

ZUHAUSE ESSEN: 

UM DEN GENUSS MEHR 

Das Rote Kreuz bietet noch zahlreiche 

andere Services so beispielsweise „Zuhause 

Essen“. Gerade für Senioren ist die 

Entlastung in der Küche und trotzdem 

nach Herzenslust genießen zu können ein 

wichtiges Anliegen. Das bietet das Rote 

Kreuz mit seinem Zustellservice „Zuhause 

Essen“. 


Mit 120 Hauptspeisen und sieben 

Kostarten, Suppen, Nachspeisen und 

sogar entsprechende Süßigkeiten für die 

Jause, bleiben keine Wünsche off en – und 

das ganz ohne weitere Verpfl ichtung. Die 

Lieferung erfolgt einmal pro Woche, die 

köstlichen Speisen können zuhause schnell 

und einfach in der Mikrowelle oder im 

Backrohr zubereitet werden.

Mehr dazu unter: 

www.zuhauseessen.at 

oder Tel 059 144 8200 + Postleitzahl 

SENIORENBETREUUNG: 

UM DIE LEBENSFREUDE MEHR 

Lebensfreude und Sicherheit sind bei den 

Betreuungsangeboten des Roten Kreuzes 

großgeschrieben. Die zahlreiche Ausfl üge 

im Rahmen der Betreuten Reisen im In- 

und Ausland, aber auch Seniorentreff s, 

Bewegungs-Programme wie BleibAKTIV. 

Bewegung zuhause werden nach dem Mott o 

„Das gönne ich mir“ gerne angenommen. 



Mehr dazu unter: 

www.roteskreuz.at/noe/seniorenbetreuung 

oder Tel 059 144 + Ihre Postleitzahl. 

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46. WOCHE 2016



eben

OBERBERGERN/KREMS-LAND. 



Die kleine Ortschaft Oberber-

gern ist der Ausgangspunkt für 

eine gemächliche Rundwan-

derung durch den nördlichen 

Dunkelsteinerwald. Der regi-

onale Wallfahrtsweg lässt sich 

gut mit dem überregionalen Ja-

kobsweg verbinden.

n

Die Ermordung eines pilgernden 

Ehepaares Anfang des 17. Jahrhun-

derts ist der traurig-tragische Grund 

für die Errichtung der Gedenkkapel-

le „Zur Toten Frau“, die südlich von 

Oberbergern im Wald steht. Eine 

schlimme Geschichte. Ich lasse die 

Gedanken daran los. 

Gemütlich bin ich nach dem Ab-

marsch beim Dorfstadel (365 m) 

in Oberbergern dem Wallfahrer-

weg zur Toten Frau gefolgt, der hier 

gleichzeitig auch ein Abschnitt des 

Niederösterreichischen Mariazel-

ler Weitwanderweges 06 ist. Die 

Bäume präsentieren sich im bezau-

bernden Herbstkleid, von aufregend 

gelb-orangen Buchenwäldern hin zu 

beruhigend grünen Nadelbaumfel-

dern und harmonisch eingefärbtem 

Mischwald. Ein farbliches Vergnü-

gen der besonderen Art ist es zu 

sehen, wie sich der Wald verändert. 

Kapelle und Marterl

Ich habe einen dieser besonderen  

Tage erwischt, als ich die Runde 

durch den Dunkelsteinerwald gehe. 

Himmlisches Licht durchfl utet die 

Luft, es macht das Schauen und 

Fotografi eren besonders aufregend.  

Die Sonnenstrahlen wärmen noch 

Anfang November, das tut gut. Die 

Gedenkkapelle (575 m) erreiche ich 

nach einer knappen Stunde. 

Weitere fünf Minuten später 

kommt ein einfaches Marterl, das 

an den „Toten Mann“ erinnert. 180 

bis 190 Schritte danach dreht die 

Route nach rechts und folgt einer 

anderen Forststraße. Linkerhand 

taucht der „Erste Klingelbach“ 

auf, dessen Lauf ich bis zur as-

phaltierten Hauptstraße folge. Er 

plätschert, gluckst und gurgelt, 

klingeln höre ich ihn allerdings 

nicht. Bei der Asphaltstraße gehe 

ich rechts, folge ihr einige Mi-

nuten bis zu einer Kreuzung, wo 

ich mich dann nach 

links wende. Ein Stück 

gerade, dann kurvig und leicht 

ansteigend weiter bis zur Bergener 

Höhe( 425 m). Dort stoße ich auf 

mehrere Wege, beispielsweise den 

Welterbesteig oder den Jakobsweg. 

Ich wende mich nach rechts. 

Dann ein besonderer Ausblick. 

Am Horizont im Hintergrund, 

fast schon im Himmel, thront Stift 

Göttweig über der Szenerie. Davor 

ausgewogen und harmonisch Fel-

der, Oberbergern und Herbstwald. 

Das sieht schön aus.

An einem dort befi ndlichen Rast-

platz am Jakobsweg geht es um das 

„Ritual des Boten“, ein Text, den 

der bekannte Autor Paulo Coelho 

hinterlassen hat. Der letzte Wegab-

schnitt führt am Waldrand und zwi-

schen Feldern hindurch. Ein Stück 

Jakobsweg, ein Stück Welterbe-

steig und das letzte Stück auf einer 

schmalen Asphaltstraße zurück hi-

nein nach Oberbergern. 

Alte Römerstraße

Oberbergern ist seit 1968 Katastral-

gemeinde der Gemeinde Bergern 

im Dunkelsteinerwald. Geografi sch 

zählt die Gegend zum Mostvier-

tel, geologisch zum Waldviertel, 

Teile – die Weingärten 

in Unterbergern – zum 

Landschaftsschutzge-

biet Wachau. Interes-

sant ist außerdem, dass 

die einzelnen Orte der 

Gemeinde alle an der 

gleichen Hauptverbin-

dungstraße liegen. Diese 

wiederum folgt über weite 

Strecken der Trasse der 

Römerstraße, die in den 

ersten nachchristlichen 

Jahrhunderten errichtet 

wurde, um das römische 

Kastell Favianis (Mau-

tern) und die Wehr-

türme am Südufer der 

Donau – beispielsweise 

bei Rossatzbach oder 

Bacharnsdorf – errei-

chen zu können.

MOSTVIERTEL




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