Unterüberschrift eler-förderung 2008 2013


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ELER-Förderung 2008 - 2013

Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den 



Europäischen Landwirtschaftsfonds für die  Entwicklung des 

ländlichen Raums (ELER)

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von 



Naturschutz- und Landschaftsprojekten (Naturschutz-RL)

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Vorhaben zur Ausarbeitung von Schutz- und 

Bewirtschaftungsplänen (MMP) für Natura 2000-Gebiete und 

sonstige Gebieten mit hohem Naturwert 

inkl. Kartierung, Monitoring

ELER-Förderung 2008 – 2013

Fördergegenstand 1: Erfassung, Schutz- und Bewirtschaftung



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„Pilotprojekt zur Verbesserung der Lebensbedingungen für die 

charakteristischen Arten in Teilen des FFH-Gebietes

-

Secantsgraben, Milde und Biese und im Vogelschutzgebiet 

Mildeniederung“, 

Antragsteller: Landkreis Stendal

Optimierung des Gebietswasserhaushaltes bei gleichzeitiger Verbesserung der 

ökologischen Durchgängigkeit der Gewässer unter Berücksichtigung der 

unterschiedlichen Nutzungsansprüche

• Erstellen einer Wasserbilanz

• Kartierung + Monitoring (insbesondere der angrenzenden Feuchtwiesen)

• Ableitung von Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserrückhaltung 

(Stauhöhen,   Ersatz von Stauanlagen durch Sohlgleiten oder kombinierte

Bauwerke)

Umsetzung über WRRL



ELER-Förderung 2008 – 2013

Fördergegenstand 1: Erfassung, Schutz- und Bewirtschaftung



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„Modellprojekt zum Schutz und Management des Elbebibers im 

Landkreis Wittenberg“, 

Antragsteller: 

Landkreis Wittenberg

• Bäche in zahlreichen Gebieten (z.B.Fläming)

• FFH-RL (Biber) contra WRRL (Durchgängigkeit, Steinfliegen z.B. Isoptena

serricornis)

• Konflikte aufzeigen und Lösungen finden 

ELER-Förderung 2008 – 2013

Fördergegenstand 1: Erfassung, Schutz- und Bewirtschaftung

© Fotos: Naturpark Fläming e.V. , M. Boronczyk


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Es sind vornehmlich die Arten zu berücksichtigen, für die das Land Sachsen-Anhalt 

eine besondere Verantwortung trägt, insbesondere:

Flußneunauge, 

Rotbauchunke, Kammmolch, 

Fischotter, Biber, 

Mopsfledermaus, 



Coenagrion mercuriale– Helm-Azurjungfer, 

Ophiogomphus cecilia– Grüne Flußjungfer,

Praktische Maßnahmen zum Schutz und zum Erhalt der in diesen 

Gebieten vorkommenden besonders schützenswerten Arten der 

Anhänge II und IV der FFH-RL sowie des Anhang I der VS-RL 

(inkl. Kartierung)

ELER-Förderung 2008 – 2013

Fördergegenstand 2: Artenschutz



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Fördergegenstand 2: Artenschutz

Flachwasserzone an der Helme (Kreisanglerverein Sangerhausen )

FFH-Gebiet „Gewässersystem Helmeniederung“, 

© Fotos K. Schecher, M.Boronczyk

2011

2009


Förderung des 

Lebensraumes 

für Wirtsfische 

der 


Bachmuschel, 

diverse 


Amhibien

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© Fotos K. Schecher, M. Boronczyk

Fördergegenstand 2: Artenschutz

Grabennischen (UHV Helme)

Laich- und Aufwuchshabitate für 

Knoblauchkröte, Wechselkröte und 

Laubfrosch

2009

2011


Knoblauchkröte

Gift-Hahnenfuss



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FFH-Gebiet „Großes Bruch bei Wulferstedt“, 

Art nach Anhang II der FFH-Richtlinie durch 

intensive Unterhaltungsmaßnahmen 

gefährdet, 

© Fotos M. Jede

Fördergegenstand 2: Artenschutz

Schlammpeitzger

„Erhalt und Förderung von dauerhaft stabilen Schlammpeitzger-

Populationen in den Gewässern des Großen Bruchs“ (Landkreis Harz)


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FFH-Gebiet „Großes Bruch bei Wulferstedt“, Art nach Anhang II der FFH-Richtlinie



durch intensive Unterhaltungsmaßnahmen gefährdet

Auswertung vorhandener Unterlagen zu Vorkommen 



Erfassung des Ist-Bestandes der Art mittels Elektrobefischung und 

Reusenfang, 

Gewässerbezogene Vorschläge für die Unterhaltung in Abstimmung mit 



den Unterhaltungsverbänden

Öffentlichkeitsarbeit (Erstellung eines Flyers und Informationsweitergabe an 



die zuständigen UHV)

© Fotos W. Kühle (†)

Fördergegenstand 2: Artenschutz

Schlammpeitzger



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Fördergegenstand 2: Artenschutz

Verbesserung Gewässermorphologie

Helmealtarm Hornissenberg wurde 2007 entschlammt und wiederangeschlossen, 

jedoch mit einheitlichem Gewässerprofil 

einheitliche Fließgeschwindigkeiten



2005

2009


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Fördergegenstand 2: Artenschutz

Verbesserung der Gewässermorphologie durch Einbau von Störsteinen

Antragssteller: Kreisanglerverband Sangerhausen

Einbau von Störsteinen um 

beruhigte und schnell fließende 

Bereiche zu schaffen, 

Uferabbrüche für den Eisvogel

© Fotos: M. Boronczyk



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ELER-Förderung 2008 – 2013

Fördergegenstand 3:Umweltsensibiliserung



Vorhaben einschließlich Sensibilisierung für den 

Umweltschutz, wie:

Informationsmaterialien (Flyer, Tafeln, Besucherlehrpfade, 

Beobachtungseinrichtungen, einfachen Feldstationen )

Ohne Beispiele


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Investitionen im Zusammenhang mit der Erhaltung

Verbesserung und Wiederherstellung des natürlichen 

Erbes, wie Vorhaben: 

1. zur Pflege und Wiederherstellung von LRT in Natura 2000-Gebieten und 

sonstigen Lebensräumen heimischer wildlebender Tier- und Pflanzenarten,

2. zur Stabilisierung von Populationen der Arten der FFH-RL (II und IV) und 

der Anhänge der VS-RL 

3. zur Bewahrung und Entwicklung von Schutzgebieten und Schutzobjekten,

4. zum Erwerb von Grundstücken zur Durchführung der Vorhaben, 

LRT zu berücksichtigen, für die das Land Sachsen-Anhalt eine besondere 

Verantwortung trägt, insbesondere:

FFH-LRT Nr.91E0 * Auenwälder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno-

Padion, Alnion incanae, Salicion albae)

ELER-Förderung 2008 – 2013

Fördergegenstand 4: Pflege und Wiederherstellung


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* nicht über ELER gefördert, aber förderfähig nach Naturschutz-RL

Fördergegenstand 4: Pflege und Wiederherstellung

Wiederanschluss Flutrinne Sandauer Holz (Landkreis Stendal)*

2005


2009

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Projektbeispiele Gewässermaßnahmen

Wiederanschluss Flutrinne Sandauer Holz (Landkreis Stendal)*

* nicht über ELER gefördert, aber förderfähig nach Naturschutz-RL

einsetzende Dynamik mit Uferabbrüchen und Auskolkungen

© Foto: M. Boronczyk


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Fördergegenstand 4: Pflege und Wiederherstellung

Wiederanschluss Altlauf der Biese (Landkreis Stendal)

Aushub des verfüllten Abschnittes und Entschlammung des verlandeten 



Abschnitts im Norden, keine Befestigung oder Begrünung

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© Foto: Wasser-Boden-Bau GmbH

nach Abschluss der Maßnahme:



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Fördergegenstand 4: Pflege und Wiederherstellung

Sanierung Altlauf der Helme - Eichgraben Wallhausen (UHV Helme)



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FFH-Gebiet 0143 „Gewässersystem der Helmeniederung“



FFH-Arten Bachmuschel und Bitterling

Starke Abnahme der Muschelbestände durch Sedimentschicht



Entschlammung

Ablauf über Jalousieklappenstau



Anlegen von Kiesbänken für Muscheln

Anschluss Altarm an Hauptstrom (über WRRL beantragt UHV Helme)



Malermuschel

Fördergegenstand 4: Pflege und Wiederherstellung

Sanierung Altlauf der Helme - Eichgraben Wallhausen (UHV Helme)

Fotos: W. Neef, M. Boronczyk



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Fördergegenstand 4: Pflege und Wiederherstellung

Sanierung Altlauf der Helme - Eichgraben Wallhausen (UHV Helme)



ca. 1 Jahr nach Durchführung

© Foto: M. Boronczyk



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Fördergegenstand 4: Pflege und Wiederherstellung

Neophytenbekämpfung an Gewässerufern

© Fotos A. Hormann (KORINA)

1. Riesenbärenklau-Bekämpfung durch den LPV „Grüne Umwelt“ im Gebiet 

Salzstellen bei Sülldorf, 

2. „Erfassung, Kartierung und Beseitigung von invasiven Neophyten in den 

Auenwäldern der Mulde“, Antragssteller: Landkreis Anhalt-Bitterfeld


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Renaturierung, Mäandrierung 

begradigter Flussläufe 

(Übergang zu WRRL, 

Unterschied: hier Natura 2000 

bezogen)

ELER-Förderung 2008 – 2013

Fördergegenstand 4: Pflege und Wiederherstellung

© Fotos: M. Boronczyk



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Investitionen zur Umsetzung und Entwicklung eines funktionsfähigen 

Biotopverbundes, der Entwicklung, Vernetzung und Schaffung von 

Lebensräumen insbesondere: 

c) von ökologischen Übergangsbereichen und Grenzstrukturen 

(Ökotonen),

d) von linien- oder flächenhaften Vernetzungselementen 

e) von Trittsteinbiotopen 

f) der ökologischen Durchgängigkeit von aquatischen Lebensräumen. 

ELER-Förderung 2008 – 2013

Fördergegenstand 4 h): Biotopverbund und sonstige heimische Arten



sowie Maßnahmen zur Wiederherstellung, Entwicklung und 

Schaffung von Lebens- und Funktionsräumen heimischer 

wildlebender Tier- und Pflanzen arten

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Fördergegenstand 4 h): Biotopverbund

Gehölzschnitt

Kopfweidenschnitt 

Antragssteller: UHV Helme

„klassische“ 80% Förderung


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Fördergegenstand 4 h): Biotopverbund

Pflanzung

Bachbegleitende Gehölzpflanzungen

© Foto: M. Boronczyk



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Fehlende Durchgängigkeit am 

Ablauf z. B. für Bitterling, 

Rückbau Stautafel, 



Ersatz durch Großdurchlass mit 

Gitterüberfahrt und Jalousie-

Klappenstau u. a. für Bachmuschel, 

Bitterling, 

© Fotos: W. Neef

Fördergegenstand 4 h): Biotopverbund

Ökologische Durchgängigkeit



„Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit Graben 1 – Eichgraben 

Wallhausen“, 

Antragsteller: Unterhaltungsverband „Helme“

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Fördergegenstand 4 h): Biotopverbund, Durchgängigkeit

Einbau von Großdurchlässen Antragssteller: Stadt Benneckenstein

Barrierewirkung für  Forelle,  Bachneunauge, Groppe

© Fotos: M. Boronczyk



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Fördergegenstand 4 h): Biotopverbund, Durchgängigkeit

Einbau von Großdurchlässen für Forelle, Groppe und Bachneunauge,

Barrierewirkung für Forelle, Groppe etc. aufgehoben; Untergrund aus 



natürlichem Geschiebe, Selbstbegrünung, Einfügung ins Landschaftsbild, lange 

Haltbarkeit

3 Jahre nach 

Fertigstellung

© Foto: M. Boronczyk


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Umbau Staustufen in Sohlgleiten oder kombinierte Bauwerke 

(Übergang zu WRRL) 

Unterschied: Natura 2000 Bezug

Fördergegenstand 4 h): Biotopverbund, Durchgängigkeit

Sohlgleiten

© Foto: W. Kühle (†)



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Studien sowie Investitionen im Zusammenhang mit der 

Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des 

kulturellen Erbes, 

ELER-Förderung (2007) – 2013

Fördergegenstand 5: Studien und kulturelles Erbe


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„Untersuchung und Kartierung der Vorkommen und des 

Zustandes der Population der Arten nach Anhang II der FFH-RL: 

Helm- und Vogel-Azurjungfer (Coenagrion mercuriale und C. 

ornatum) für alle Gewässer 2. Ordnung des FFH-Gebietes 134 

‚Helmeaue und Hackpfüffeler See’ zur Vorbereitung von 

Gewässerpflegemaßnahmen“

Antragsteller: Unterhaltungsverband „Helme“

Erstellung eines Steckbriefes für jedes Fließgewässer im 

Projektgebiet, welcher alle wichtigen Angaben zur Population und

zum Habitatzustand enthält und der in Text und auf Karte die speziell 

erforderlichen Pflege-, Schutz- und Entwicklungsmaßnahmen 

aufzeigt.

Fördergegenstand 5: Studien und kulturelles Erbe

Azurjungfern



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Fördergegenstand 5: Studien und kulturelles Erbe

Flutmuldenmonitoring



„Gewässerökologische Untersuchungen zur 

Lebensraumverbesserung für NATURA 2000-Gebiete an 

Nebengerinnen der Mittleren Elbe (Sachsen-Anhalt)“ Antragsteller: 

Hochschule Magdeburg-Stendal (FH), Leiter : Prof. Dr. V. Lüderitz

• Monitoringprojekt für die Wiederanbindung von Altarmen und Flutmulden,

• wissenschaftlich Begleitung der Umsetzung der Wiederanbindung der  

Flutrinne bei Bittkau, Untersuchungen an nicht angebundenen sowie 

bereits wieder angebundenen Altarmen (Sandauer Holz), 

• Dokumentation der Auswirkung auf die NATURA-2000-Schutzgüter,

• Beurteilung der naturschutzfachliche Wirkung (LRT, FFH-Arten) und dem 

Nutzen von Wiederanbindungsprojekten, 

• Optimierung zukünftige Anschlussprojekte auf die Ziele von NATURA-

2000 hin, 


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„Bericht zum Spannungsfeld zwischen touristischer 

sowie siedlungstechnischer Nutzung des Arendsees 

mit seinem unmittelbaren Umfeld und 

naturschutzfachlichen Belangen“

Antragssteller: Altmarkkreis-Salzwedel

Projektbeispiele Gewässermaßnahmen

Studien

© Fotos: IHU Geologie und Analytik GmbH



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ELER-Förderung (2007) – 2013

Fördergegenstand 6: Gebietsbetreuung



Gebietsbetreuung in Gebieten mit hohem Naturwert zur 

Erhaltung und Verbesserung des ländlichen und des kulturellen 

Erbes 

a) Vorhaben zur 

schutzzielbezogenen 

Koordination 

b) praktische Maßnahmen 

zur Umsetzung von 

Fachplanungen        des  

Naturschutzes in diesen 

Gebieten. 

© Foto: M. Boronczyk



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1. Für 100% Förderung sind positive Auswirkungen für Natura 2000 

Vorrausetzung (z.B. auf Anhangsarten FFH-RL), „ …Vorhaben die 

der Vogelschutzrichtlinie oder der FFH-Richtlinie im Hinblick auf die 

Verhinderung einer Verschlechterung, der Erhaltung und 

Verbesserung und ggf. der Wiederherstellung dienen“,

2. bis zu 80% Förderung für Maßnahmen auf Flächen mit hohen 

Naturwert, bis zu 10(20)% für Flächenkäufe,

3. Auf schutzgutverträgliche Ausführungszeiträume achten (Vorgaben 

des BNatSchG, NatSchG LSA insbesondere der 

Artenschutzrechtlichen Vorschriften) und der 

Schutzgebietsvorschriften z.B. NSG; Zuständigkeit für 

Genehmigungen derzeit: Landesverwaltungsamt, 

4. für Projekte am Gewässer ist grundsätzlich eine Prüfung auf 

Doppelförderung mit der WRRL notwendig,

Eckdaten zur ELER-Förderung für Gewässer 



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3. Referenzen im naturnahen Gewässerbau von Vorteil,

4. Achten auf Böschungsneigung und die Breite und Tiefe von 

Flachwasser- und Tiefenwasserbereichen,

5. Keine Begrünung mit RSM, Verwendung von Regiosaatgut oder 

Selbstbegrünung,

6. Keine Böschungs- oder Ufersicherung über das notwendige Maß

(Einlauf, Auslauf, eventuell noch kritische Stellen), 

7. Pflanzung einheimischer, standortangepasster Gehölze,

8. Sohlgleiten sind Sohlschwellen 

und Stauanlagen vorzuziehen,

Eckdaten zur ELER-Förderung für Gewässer

© Foto: K. Schecher


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Ende

© Fotos: W. Kühle (†)




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