Wegbeschreibung: Über Gramastetten, Neußerling und St. Veit fahren wir nach St. Johann am Wimberg und parken am


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Kartenausschnitte zum privaten Gebrauch von AustrianMap V4 

Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen 

Wegbeschreibung: 

Über Gramastetten, Neußerling und St. Veit fahren 

wir  nach St.  Johann  am  Wimberg  und  parken  am 

Parkplatz unterhalb des Gemeindeamtes. Wegen der 

feuchten   Wiesen   und   Waldquerungen   wird   festes 

Schuhwerk empfohlen!

Wir   gehen   im   Ort   ein   kurzes   Stück   zurück   und 

beginnen   unsere   Wanderung   am   Güterweg 

Sichersdorf in südlicher Richtung, nehmen aber bald 

einmal den Feldweg nach links mit der Markierung 

34 bis zum gelben Vierkanthof, den wir rechts liegen 

lassen   und   weiter   über   einen   Feldweg,   links   am 

Waldrand entlang und schließlich in den Wald hinein 

wandern, in dem es jede Menge Hallimasch und so 

manches Eierschwammerl zu sehen gibt.

Kaum   aus   dem   Wald   heraußen   kommen   wir   an 

einem  Hof  vorbei  und  erreichen   kurz  danach  den 

Kerschbaumerhof in Sichelsdorf. Von hier führt der 

Weg 150 (Markierung 32, 33) in westlicher Richtung 

über Wiesen zu einer Kapelle in Kirschlag, die von 

zwei mächtigen Linden umrahmt ist. 

Auf einer Gemeindestraße (Markierung 39, 32) geht 

es   langsam   bergab,   dann   nach   rechts   weiter   am 

Güterweg Steinbacherweg bis zu einer Kapelle mit 

Linde.   In   Serpentinen   geht   es   nun   steiler   bergab, 

dann   wieder   kurz   hinauf   zu   einem   Hof   mit   einer 

hohen   Schaukel   und   über   einen   Wiesen-   und 

Waldweg (Mühlenweg Steinbach N2) hinunter zum 

Pesenbach und zur Schwarzmühle. 

Wir wandern bachaufwärts auf der Gemeindestraße 

bis   zur   Sagmühle,   nach   der   wir   rechts   auf   den 

markierten Wiesenweg abzweigen, der uns entlang 

des Pesenbaches bis zur Steinmühle führt.

Von hier beginnt ein etwas steilerer Anstieg auf der 

Gemeindestraße, bis der Blick auf die Kirche von St. 

Johann die nahe Mittagseinkehr anzeigt und zu einer 

letzten, aber nur kurzen Anstrengung zwingt.

Nachdem   im   Gasthaus   Bachleitner   auch   der 

Nichtraucherbereich völlig verraucht ist, wenden wir 

uns dem gegenüberliegenden Haubenlokal zu, das 

uns   dank   überragender   Qualität   und   völliger 

Rauchfreiheit beglückt (nicht nur die Hauptspeisen, 

auch die Topfenknödel mit Marillenröster waren bei 

der   Probewanderung   ein   Traum,   dazu   ein   Glas 

Traminer Beerenauslese von Lackner-Tinnacher...)

Landhotel Keplinger

4172 Sankt Johann am Wimberg 14

Tel. 07217/7105 - www.keplingerwirt.at 

Montag Ruhetag 

Auf der Rückfahrt nach Linz sinnieren wir zufrieden 

über   die   Relation   von   Genuß,   Qualität   und   Preis 

sowie   die   Möglichkeit,   sich   dies   alles   leisten   zu 

können bzw. zu wollen...  

www.wandern.net.tf 

Wandertag 

62

St. Johann am Wimberg

Pesenbachtal

Treffpunkt St. Johann/Wimberg



2. September 2010 um 9 Uhr

Länge 10 km,

Gehzeit 3,5 Stunden,

Höhenunterschied 170 m 



Sankt Johann am Wimberg

Das Wappen zeigt einen silbernen Mühlstein und ein 

goldenes Taufbecken.

Die   Kirche   wurde   nach   1000   von   Adelrich   von 

Wachsenberg   erbaut   und   der   Marienkirche   in   als 

Taufkapelle Niederwaldkirchen übergeben.

Am 1. Jänner 1147 wurde die Kirche durch Reginbert 

(Bischof von Passau) geweiht.

1427 wurde sie von den Hussiten zerstört, nachdem 

der ganze Ort in Flammen aufging. Im Jahre 1441 

wurde   damit   begonnen   die   niedergebrannten 

Pfarrkirche   wieder   aufzubauen.   1710   wurde   die 

Kirche barockisiert  und  neu  eingerichtet.  Zwischen 

1750 und 1770 erhielt Sie die schönen Seitenaltäre 

und   das   Blechschnittkreuz   im   Chorwinkel.

Wie aus alten Ortsplänen ersichtlich ist, war früher 

der   Friedhof   um   die   Kirche   herum   angelegt.   Der 

jetzige   Friedhof   besteht   seit   1838.   Noch   heute 

befinden sich, in der Mauer der hiesigen Pfarrkirche 

eingebracht, drei Grabsteine, wobei einer aus 1717 

stammt.

 

In den Jahren zwischen 1995 und 1997 wurde die 



Kirche renoviert und  zum Schmuckstück des Ortes. 

Keplingerwirt -  Andrea und Heinz Keplinger jun.

Gault-Millau   schreibt:   Genuß   hat   bei   der   Familie 

Keplinger   Tradition.   Erstklassige   Produkte   aus   der 

Region, hohe handwerkliche Fertigkeiten und Gespür 

für   harmonische   Kombinationen   garantieren   ein 

kulinarisches Erlebnis.  

Die gebratenen Garnelen gefielen ob der Frische und 

Zubereitung:   auf   den   Punkt   gebraten   und   stilvoll 

angerichtet. Der Spargel harmonierte perfekt mit der 

Orangen-Buttersauce,   insgesamt   eine   gelungene 

Geschmackssymbiose.   Ein   Rostbraten   vom 

Mühlviertler   Ochsen   schmeckte   ebenso   wie   der 

Lammrücken   in   der   Kräuterkruste,   serviert   mit 

Polenta und Ratatouille. 

Unabhängig   vom   Rien-ne-va-plus-Gefühl   müssen 

wahre Feinschmecker beim Keplingerwirt einfach ein 

Dessert bestellen. Wir entschieden uns für Erdbeeren 

und   Rhabarber   mit   Topfencreme   überbacken   – 

wahrlich eine Freude. 

Das   Angebot   an   glasweise   angebotenen   Weinen 

macht die richtige Auswahl leicht.

Das Landhotel Keplingerwirt ist der ideale Ort zum 

Entspannen   und   Genießen.   Eingebettet   in   die 

abwechslungsreiche Landschaft des Mühlviertels ist 

es der Ausgangspunkt für vielfältige Aktivitäten. 

Rezepte zum Nachkochen:

Gebratene   Bauernente   mit   Erdäpfelknödel   und  

Apfelrotkraut:

1 Ente von ca. 2 bis 2,20 kg; 2 Äpfel, 2 Zwiebel grob 

zerschnitten, Salz, Pfeffer, Kümmel, Mayoran, Honig, 

Saft von 1 Orange.

Die Ente innen und außen waschen und abtrocknen, 

Flügerl  und  Hals  abschneiden. Die  Ente  innen  mit 

Salz, Kümmel und Mayoran ausreiben, mit Äpfel und 

Zwiebel füllen und mit den Flügerl, Hals und Magen 

in   die   Bratpfanne   legen   und   mit   wenig   Wasser 

angießen. Im vorgeheizten Rohr ca. 2 Stunden garen. 

Dabei immer das überschüssige Fett abschöpfen und 

mit   dem   Schmorfond   übergießen.   Wenn   die   Ente 

weich ist, aus dem Rohr nehmen, ca. 15 min ruhen 

lassen und dann von den Knochen lösen. Vor dem 

Servieren Brust und Keule mit dem Honig-Orangen-

Gemisch   bestreichen   und   kurz   nochmals   bei 

Oberhitze ins Backrohr.

Erdäpfelknödel: 1 kg mehligkochende Erdäpfel, Salz, 

Pfeffer, Muskat, 4 EL Entenfett, 1 Ei, 1 Eigelb, 3 EL 

Kartoffelmehl.

Die Kartoffel waschen und im Rohr bei ca. 180 Grad 

garen. Die Schale abziehen, grob reiben und mit den 

angegebenen Zutaten vermengen. 15 Minuten leise 

kochen lassen.

Rotkraut:  700   g   Rotkraut   fein   geschnitten,   100   g 

Entenfett, 1 Zwiebel, 4 EL Essig, 1/2 l Rotwein, 50 g 

Zucker,   70   g   Honig,   Orangensaft,   Zitronensaft,   2 

geriebene Äpfel.

Zucker   bei   nicht   zu   starker   Hitze   karamellisieren, 

Zwiebel zugeben, mit Essig und Rotwein ablöschen. 

Entenfett und Honig zufügen und das mit Orangen 

und Zitronensaft marinierte Rotkraut zugeben. Kurz 

bevor es weich ist, die gerissenen Äpfel einmischen 

und fertig dünsten.



Mohnknödel:

Mohnfülle: 100 g Mohn fein gemahlen, 35 g Zucker, 

2   EL   Honig,   80   ml   warme   Milch,   Mark   einer 

Vanilleschote, 80 g Kuchenbrösel, 3 EL Schokolade 

zerlassen.

Alle Zutaten vermischen, kleine Kugerl formen und 

im Tiefkühler frosten.



Topfenteig: 15 dag Zucker, 8 dag Butter, 3 Eier, eine 

Prise   Salz,   13   dag   Toastbrot   entrindet   und   fein 

gehackt, 4 dag Mehl, Schale von 1 Zitrone, 75 dag 

Magertopfen. 

Zucker, Butter, Salz schaumig rühren, Eier nach und 

nach   einrühren.   Toastbrot   mit   Mehl   und 

Zitronenschalen   vermischen,   mit   dem   Antrieb   und 

Topfen vermengen. Ca. 4 Stunden  im Kühlschrank 

rasten lassen. Topfenteig gut ausdrücken.

Die   kleinen   Mohnkugerl   mit   Topfenteig   umhüllen 

und   15   min   im   leicht   wallenden   Wasser   ziehen 

lassen.   In   Mohn   wälzen   und   mit   Vanillesauce 



servieren.

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  • Über Gramastetten, Neußerling und St. Veit fahren wir nach St. Johann am Wimberg und parken am Parkplatz unterhalb des Gemeindeamtes. Wegen der feuchten Wiesen und Waldquerungen wird festes Schuhwerk empfohlen!
    • Das Wappen zeigt einen silbernen Mühlstein und ein goldenes Taufbecken.
    • Die Kirche wurde nach 1000 von Adelrich von Wachsenberg erbaut und der Marienkirche in als Taufkapelle Niederwaldkirchen übergeben.
    • Am 1. Jänner 1147 wurde die Kirche durch Reginbert (Bischof von Passau) geweiht.
    • 1427 wurde sie von den Hussiten zerstört, nachdem der ganze Ort in Flammen aufging. Im Jahre 1441 wurde damit begonnen die niedergebrannten Pfarrkirche wieder aufzubauen. 1710 wurde die Kirche barockisiert und neu eingerichtet. Zwischen 1750 und 1770 erhielt Sie die schönen Seitenaltäre und das Blechschnittkreuz im Chorwinkel. Wie aus alten Ortsplänen ersichtlich ist, war früher der Friedhof um die Kirche herum angelegt. Der jetzige Friedhof besteht seit 1838. Noch heute befinden sich, in der Mauer der hiesigen Pfarrkirche eingebracht, drei Grabsteine, wobei einer aus 1717 stammt. In den Jahren zwischen 1995 und 1997 wurde die Kirche renoviert und  zum Schmuckstück des Ortes. 
    • Keplingerwirt -  Andrea und Heinz Keplinger jun.

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