Wir, die Övp-st. Peter und das Redaktionsteam wünschen Euch ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest, viel Glück und Erfolg und vor allem Gesundheit für das Jahr 2015


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Dezember 2014

www.st-peter.ooevp.at



Wir, die ÖVP-St.Peter und das Redaktionsteam

wünschen Euch ein gesegnetes und frohes

Weihnachtsfest, viel Glück und Erfolg und vor allem

Gesundheit für das Jahr 2015

Die Marktgemeinde St.Peter am Wimberg bedankt sich bei Hr. Rainer

Habringer für den diesjährigen wunderschönen Weihnachtsbaum.

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Unser Obmann

informiert

Ich möchte mich für die gute

Zusammenarbeit und für das

entgegengebrachte Vertrauen

in uns und in die Arbeit der

ÖVP-Ortsgruppe im vergangen

Jahr recht herzlich bedanken.

Auf diesem Wege wünsche ich

Euch ein frohes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins

Neue Jahr 2015.

Trotz anderer Veranstaltungen

nahmen sich viele Gemeinde-

bürger


Zeit

für


den

tra-


ditionellen ÖVP-Familienwan-

dertag


bei

wunderschönem

Herbstwetter. An der Labstati-

on bei BGM Engelbert Pichler -

vulgo "Bubinger" - konnten

Groß und Klein den Durst

löschen und eine kleine Pause

einlegen. Nach ca. acht Kilo-

meter war die Rundwanderung geschafft. Der gemütliche Ab-

schluss des Wandertages fand auf dem Vorplatz des Bauhofes

statt. Die Teilnehmer konnten sich bei Kuchen, Kaffee und Brat-

würsteln stärken und den Tag mit einem schönen Sonnenun-

tergang ausklingen lassen. Allen Helfern, die zum Gelingen dieses

Tages beigetragen haben, sei ein herzliches Dankeschön gesagt.

Familienwandertag bei herrlichem Herbstwetter

Beiträge !

Geschätzte

Leserinnen

und


Leser

unserer


Gemeinde-

parteizeitung! Am Ende des

Jahres ersuche ich Euch um die

Unterstützung mittels freiwil-

ligem Druckkostenbeitrag. Da

unsere Zeitung nur aus privaten

Mitteln bezahlt wird, sind wir

für jeden Beitrag dankbar.



Parteibeitrag

Auch für das neue Jahr 2015

bitte ich Euch, liebe Mitglieder,

um die Einzahlung des Partei-

beitrages.

Herzlichen Dank für Eure Un-

terstützung.

NR ÖR Jakob Auer informierte in St. Peter

Aufgrund

der


bevorstehenden

Landwirtschafts-

kammerwahlen am 25. Jänner 2015 konnten wir NR

Auer für einen Diskussionsabend gewinnen.

Interessierte aus unserer und den umliegenden Ge-

meinden folgten der Einladung ins Gasthaus Höller.

Sein Referat umfasste wichtige aktuelle Themen aus

der Landwirtschaft.

Die

bäuerlichen



Rahmenbe-

dingungen

wie

Einheitswert,



Arbeitslosengeld,

Investitions-

förderung, Generationenvertrag,

Zukunft bäuerlicher Familien-

betriebe, ...... erfahren derzeit

gravierende Änderungen.



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Unser Bürgermeister

am Wort

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Unser Bürgermeister

am Wort

Ausgeglichener Haushalt für 2015 einstimmig beschlossen

Mit Einnahmen und Ausgaben

von 3,1 Mio. Euro wurde der

Voranschlag für 2015 in der

letzten


Gemeinderatssitzung

am

11.12.2014



einstimmig

beschlossen. Dies war nur auf-

grund einer sparsamen und

wirtschaftlichen Budgetierung

möglich. Einen wesentlichen

Anteil an der positiven Entwick-

lung leisten unsere örtlichen

Betriebe mit der Kommunal-

abgabe von ca. 300.000 Euro.

Bei den Bundesabgaben von 1,4

Mio. Euro wird ebenfalls eine

geringe Steigerung erwartet.

Mitbeschlossen wurden auch

die Kanal- und Müllgebühren.

Bei den Müllgebühren ergibt

sich


eine

geringfügige

In-

flationsanpassung von 1,53 %.



Die Kanalgebühren bleiben so-

wie im Vorjahr mit 4,04 Euro/m³

gleich.

Im außerordentlichen Haushalt



wird im nächsten Jahr die 3.

Etappe der Schulsanierung um-

gesetzt.

Dabei


werden

die


Außenfassade isoliert, der Dachstuhl erneuert und

die Fenster ausgetauscht. Die geschätzten Baukos-

ten belaufen sich auf etwa 2,3 Mio. Euro.

Dank der Zusage von Gemeindereferent Landesrat

Max Hiegelsberger wird die letzte Rate für das Feu-

erwehrhaus in der Höhe von 320.000 Euro im Jänner

erwartet.

Im Kanalbau werden die letzten Objekte im Bereich

Kastenleiten, Leitenhäuseln,? an das Kanalnetz

mittels Kleinkläranlagen angeschlossen. Die Bau-

kosten belaufen sich auf geschätzte 450.000 Euro.

Die Baumaßnahmen, die vor kurzen begannen,

werden spätestens bis Mitte des nächsten Jahres

abgeschlossen.



Asphaltierung Buchenweg

Gehsteigerrichtung

Pfarrhof – GH Höller

Im neu entstandenen Wohngebiet in der Dall/Angerer-Siedlung konnte gerade

rechtzeitig vor Weihnachten der Buchenweg und die Hauszufahrten asphaltiert

werden. Die geschätzten Kosten von etwa 40.000 Euro werden durch Anliegerbeiträge

und Landeszuschüsse von LHStv. Franz Hiesl bedeckt.

Zur Hebung der Verkehrssi-

cherheit und Verbesserung der

Barrierefreiheit wurde der Geh-

steig beim GH Höller und der

Pfarrhofseite

neu

errichtet.



Dies konnte nur dadurch er-

reicht werden, weil Baureferent

LHStv. Hiesl die Personalkos-

ten der Straßenarbeiter über-

nimmt und Gemeindereferent

Max Hiegelsberger die Materi-

alkosten bezahlt.

Herzlich bedanken möchte ich

mich auch bei Ehrenbürger

Pfarrer Mag. Karl Arbeithuber

für die Bereitstellung der not-

wendigen Grundstücksflächen.

Die Errichtung des bereits genehmigten Schutz-

weges und der vorgeschriebenen Beleuchtung kann

aufgrund von unerwarteten Lieferschwierigkeiten

leider erst Anfang nächsten Jahres realisiert

werden.


Seite 4

Unser Bürgermeister

am Wort

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Unser Bürgermeister

am Wort

Besuch von Landesrätin Mag.a Doris Hummer in St. Peter

Aufgrund der vielen anstehenden Investitionen in

der Schule und im Kindergartenbereich überzeugte

sich Bildungslandesrätin Mag.a Doris Hummer

persönlich vor Ort über die bereits umgesetzten

Maßnahmen. Frau Landesrätin Mag.a Hummer war

besonders erfreut über die flexible Kinderbetreuung

im Kindergarten und der schulischen Nachmittags-

betreuung. Frau Mag.a Hummer überzeugte auch

das Konzept des „Offenen Lernens“, das mit den

geplanten Umbau- und Sanierungsmaßnahmen

möglich wird. Auch die beiden Landtagsabgeordne-

ten Patricia Alber und Georg Ecker unterstützen die

Anliegen der Marktgemeinde.

Foto v.l.n.r.: Margit Caviezel, Erni Gahleitner,

Engelbert Pichler, LR. Mag. Doris Hummer, LAbg.

Georg Ecker, Bgm. Elisabeth Höfler und LAbg. Patri-

cia Alber

Ausblick auf 2015

Im Straßenbau ist vor allem

aufgrund


des

schlechten

Zustandes die Sanierung des

Güterweges Eckerstorf und Be-

reiche des Güterweges Dam-

bach vorgesehen. Weiters sind

für Bankettsanierungen im Be-

reich des Güterweges Graben-

häusl Finanzmittel reserviert.

Im Ortsbereich ist geplant, die

Barrierefreiheit zu verbessern.

Im Zuge dessen wird vor allem

der

Eingang


des

Marktge-


meindeamtes und der Trafik

Kapfer neu gestaltet. Um die

Verkehrssicherheit der Schüler

zu verbessern ist vorgesehen,

einen Gehsteig zum Volksschul-

gebäude neu zu errichten.

Im Bereich des Wiesenweges

(ehemaliges Haus Frau Lehner)

soll das fehlende Teilstück des

Gehsteiges errichtet werden.

Abschließend bedanke ich mich

bei allen Mitbürgerinnen und

Mitbürgern für das gute Mitein-

ander, für die vielen ehrenamt-

lichen Stunden, die im Sinne

der


Gemeinschaft

erbracht


wurden. Dank auch an die Fa-

milie Habringer Rainer und Re-

gina für den wunderschönen

Weihnachtsbaum. Somit wün-

sche ich allen gesegnete Weih-

nachten und für 2015 alles Gu-

te.


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Kindergarten zu Besuch

Rund 50 Kinder und deren Betreuerinnen erlebten hautnah „ihre

Feuerwehr“. Unter dem Motto G.S.F. (Gemeinsam-Sicher-Feu-

erwehr) wurde ein spannender Tag bei der Feuerwehr organisiert.

Staunend gingen die Kleinen bei einem Rundgang durch das neue

Feuerwehrhaus. Altersgerechte Kurzfilme gewährten einen Ein-

blick in das Leben bei der Feuerwehr. Beim Zielspritzen mit der

Kübelspritze konnten sich die kleinen „Grisus“ praktisch betä-

tigen. Umso lustiger wurde es, nachdem eine große Schaumdecke

erzeugt wurde und durch diese getollt werden konnte. Das High-

light des Tages war natürlich eine Ausfahrt mit den Einsatzfahr-

zeugen mit Tatü-Tata.

Fit für Atemschutz-

einsätze

Nahezu jeder Brand- und auch zahlreiche tech-

nische Einsätze erfordern Gesundheitsschutz durch

schweren Atemschutz. Blindes Vertrauen in Mensch

und Gerät werden dabei vorausgesetzt. Die rasche

und gleichzeitig sichere Handhabung der Ausrüs-

tung und taktischen Abläufe bei simulierten Ein-

satzbedingungen sind wesentlicher Inhalt der

Atemschutz-Leistungsprüfung (ASLP). 5 Kameraden

haben sich kürzlich der umfangreichen Vorbe-

reitung und schließlich der Leistungsprüfung der

Stufe Bronze im Übungsobjekt in Amesedt gestellt.

Neben Theoriekenntnissen wird den Teilnehmern

vor allem auf der Übungsstrecke einiges an körperli-

cher und psychischer Fitness abverlangt. Der Atem-

schutz stellt in der Feuerwehr den härtesten Dienst

dar, er ist aber zur Rettung von Hab und Gut, Tieren

oder gar Menschenleben unerlässlich und daher die

Bereitschaft zur Fortbildung sehr erfreulich.

Fahrschulkurs für künftige Ein-

satzfahrer

Entgegen früheren Zeiten erwerben heutzutage fast nur mehr ech-

te Berufskraftfahrer die Lenkberechtigung der Klasse C. Den Feu-

erwehren entgehen daher, insbesondere für die Erhaltung der

Tageseinsatzbereitschaft, immer mehr Einsatzfahrer für die

schweren Lösch- und Rüstfahrzeuge. Auf unsere Initiative hin hat

die Fahrschule Pichler im neuen Feuerwehrhaus einen eigenen

Außenkurs für die Feuerwehren der Umgebung abgehalten. Be-

achtliche 11 Bewerber unserer Feuerwehr haben die Theorieaus-

bildung absolviert und „büffeln“ derzeit für die Computerprüfung.

Nach Erlangung der Lenkberechtigungen sind weitere interne Un-

terweisungen und Fahrten am Übungsprogramm. Die Durchfüh-

rung von speziellen Fahrsicherheitstrainings ist angedacht, da

Einsatzfahrer besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt

sind. Es gilt die Mannschaft sowie teure Gerätschaft im

Spannungsfeld von Zeitdruck und Sicherheit zum Einsatzort zu

bringen. Herzlichen Dank an die Fahrschule Pichler (Priesner

Daniela) für das großzügige Entgegenkommen und auch an unsere

jungen Nachwuchsfahrer.

Haussammlung -

traditionell und nötig

Nach unserer Chronik wurde bereits im Jahre 1891

eine Feuerwehrzeitung heraus gegeben und eine

Haussammlung eingeführt. Diese dürfte nur durch

die (Nach)Kriegsjahre unterbrochen worden sein.

Sie ist somit nicht bloße Tradition sondern auch

Bindeglied zwischen der örtlichen „Sicherheits-

instanz“ und der Bevölkerung, deren Schutz zu ge-

währleisten ist. Wir bedanken uns bereits jetzt für

die immer großzügige Unterstützung. Damit die

Feuerwehr „nur“ in Form der Haussammler zu Ihnen

kommt, weisen wir aktuell auf die besonderen

Brandgefahren durch offenes Licht und Feuer hin.

(eh)


Aktuelles erfahren Sie auch immer auf unserer

Homepage – www.ff-stpeter.at

Weiterer FF-Bericht auf Seite 9

Seite 6

Seite 6

Am 5. 12. kam der Nikolaus zu

den Kindern der 1. Klasse und

brachte kleine Geschenke mit.

Eine große Freude für die

Kinder. Sie sangen Lieder und

trugen ein Gedicht für ihn vor.

Herzlichen

Dank

an

den



Nikolaus!

Die Aktion "Fit und Schlau" - gesponsert von der

Sozialversicherungsanstalt der Bauern - war eine

spannende und interessante Sache. Jede Klasse

durfte bei einem Quiz verschiedene Fragen zur

Bewegung und Sicherheit beantworten.

Am 28.10.2014 war Landesrätin Mag. Doris Hummer

bei uns zu Besuch. Sie schaute sich die umgebauten

Räumlichkeiten der Nachmittagsbetreuung an.

Auch von unserem Schulversuch KÜTT war sie

begeistert.

Die Volksschule sammelte auch heuer wieder im

Rahmen der Aktion "Mach mit!" Weihnachtspackerl

für Rumänien. Wir hoffen, den Kindern dort mit

dieser Aktion eine kleine Freude zum Fest bereiten

zu können. Danke an alle Eltern für die

Unterstützung!

14. November 2014 - Tag des Apfels - auch in

diesem Schuljahr erhielten die Kinder einen

gesunden


Pausenapfel

von


der

"Gesunden

Gemeinde" zu diesem Anlass - herzlichen Dank

dafür! (Foto rechts)

Anlässlich

des


Elternsprechtags

am

27.11.2014 bastelten die Kinder



der

GTS


mit

ihren


Be-

treuerinnen kleine weihnachtli-

che Geschenke. Der Erlös aus

diesem Verkauf wird Julian aus

Altenfelden gespendet.

Neue Pausenordnung in der Volksschule

Nach einer Probephase von 2 Wochen wurde über die neue

Pausenordnung von den Kindern abgestimmt. Die Abstimmung

über die neue Jausenpause fiel 100 : 13 für die Variante 1 aus. D. h.

zuerst gehen die Kinder 15 Minuten ins Freie und anschließend

wird 10 Minuten gejausnet. (mc)


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Kurzbericht von Direktor Gottfried Wipplinger

Nach 83 Schülern im Vorjahr stieg heuer die Schülerzahl auf 97 – Tendenz steigend.

Im Ganztagesangebot wird heuer von 68 Schülern in unterschiedlichem Ausmaß

genutzt. Wir versuchen, dem Bedarf der Eltern so gut wie möglich zu entsprechen. Neu

ist in diesem Schuljahr, dass wir an drei Tagen ein Bewegungsangebot in der

Mittagspause haben.

Die Terminvergabe für den Elternsprechtag läuft über unsere Lernplattform, wodurch

unnötige Wartezeiten stark vermindert werden.

Unsere NMS ist jetzt im 3. Jahr. Ich glaube es läuft ganz gut. St Peter, Helfenberg und

Aigen sind die Vorreiter für diese neue Schulform. Die restlichen Hauptschulen werden

im kommenden Schuljahr in Neue Mittelschulen umgestellt

Ein funktionierendes System kann immer verbessert werden. Wir haben uns für dieses

Schuljahr vorgenommen, die Meinung der Schüler und der Eltern über unsere Schule

zu erheben. Eine ehrliche Rückmeldung über anonyme Fragebögen, in welchen

Bereichen Eltern und Schüler zufrieden sind oder wo es Probleme gibt, hilft uns bei der

Umsetzung möglicher Verbesserungen.



Zur Bildungsdebatte

Schule ist seit Jahren ein Dauerthema in Politik und Medien.

Gesamtschule für alle 10- bis 14-Jährigen! Kein Problem - haben wir nahezu immer ge-

habt. Ganztagsschulen in verschränkter Form! Das heißt Pflichtanwesenheit für alle

täglich bis 16 oder 17 Uhr und ist grobe Einschränkung für bestehende funktionierende

Angebote. (Instrumentalunterricht, Fußball, Reiten, Klettern, usw.) Forderungen der

Industriellenvereinigung: Gesamtschule für alle 5- bis 14-Jährigen? Gesamtschule für

alle 6- bis 14-Jährigen? Das ist grundsätzlich möglich, aber das hatten wir schon in der

8jährigen Volksschule vor Einführung der Hauptschule.

Es wird sehr viel geredet und geschrieben, wenn der Tag lang ist. Fast immer hat es

einen bestimmten Hintergrund, steckt eine bestimmte Absicht dahinter, warum etwas

gesagt wird und man muss sehr darauf achten, welche Interessen da vertreten werden.

Was für Wien Gültigkeit hat ist, auf unseren Bezirk sehr selten anwendbar. Da wird

geschrieben, die NMS wäre bei den Bildungsstandards durchgefallen. Ja sicher, in

Wien schon, wo mehr als 80% ins Gymnasium gehen. Unsere Elternvertreter im

Schulforum konnten sich überzeugen, dass die Ergebnisse unserer Schule in

Mathematik hervorragend und in Englisch jedenfalls sehr gut waren. Die

Deutschtestung ist noch nicht durchgeführt worden.

Ich bin sehr stolz darauf, dass sich unsere Eltern von dieser Propaganda nicht

täuschen lassen und weiterhin ein großes Vertrauen in diese Schule haben.



Erziehung und Bildung

Diese sind für die positive Entwicklung eurer Kinder und unserer Schüler maßgeblich.

Erziehung: Da muss der Schwerpunkt bei den Eltern liegen. Es geht dabei nicht um

Disziplinierung und Anpassung -- Erziehung ist Beziehung, ist Vorbild, heißt Zeit

haben, Zuwendung, heißt Verantwortung, Erziehen heißt Orientierung geben. Es führt

in die pädagogische Sackgasse, wenn Eltern die Freunde ihrer Kinder sein wollen.

Kinder haben ein Recht auf Orientierung innerhalb gesetzter Grenzen.

Bildung: Da liegt der Schwerpunkt in der Schule, aber Bildung ist viel mehr als

Wissensvermittlung, auch Bildung gelingt nur über Beziehung. Wenn es dem Lehrer

gelingt, eine Beziehung zu seinen Schülern aufzubauen, dann hat er die Chance zu

deren Bildung im umfassenden Sinn beizutragen.

Zum Abruf von Wissen werden wir immer mehr von den elektronischen Geräten unter-

stützt. Daher geht es heute immer weniger um den Erwerb von Wissen und mehr um

Erwerb von Kompetenzen, um Teamfähigkeit und um die Bereitschaft zur permanenten

Weiterbildung, das Lernen zu lernen, mit Ausdauer an einer Sache dran zu bleiben,

Eigenverantwortung wahrzunehmen.

Nur gemeinsam kann uns dieser Bildungs- und Erziehungsauftrag gelingen. (gw)

Karina, Lena, Magda, Sebastian, Eva und Lukas aus

der 4. Klasse ließen sich in den beiden vergangenen

Jahren an unserer Schule zu Peer-Mediatoren aus-

bilden. Sie unterstützen heuer ihre MitschülerInnen

bei der Lösung von Konfliktfällen im schulischen

Umfeld. (as)

Unsere Mediatoren

Berufsorientierung - ein unver-

zichtbarer Beitrag zu Persön-

lichkeitsbildung und Lebens-

orientierung der SchülerInnen:

Die Wahl des Berufes oder der

richtigen

weiterführenden

Schule ist entscheidend für die

künftige Lebensqualität.

Berufsorientierung an unserer

Schule geht über reinen In-

formationsgewinn hinaus. Die

SchülerInnen lernen die Berufe

und Berufsbilder nicht nur

theoretisch kennen, sondern

sie probieren sie auch in der

Praxis aus. Dafür stehen ihnen

fünf Tage zur individuellen Ori-

entierung zur Verfügung.

Es geht darum, ein Bewusst-

sein für die eigenen Fähigkeiten

zu entwickeln. Dabei setzen

sich die SchülerInnen mit ihren

Begabungen und Erwartungen,

Interessen und Wünschen aus-

einander und lernen ihre per-

sönlichen Vorstellungen mit ih-

rem Lebensraum und der Ar-

beitsmarktsituation abzustim-

men. Diese kritische Beschäfti-

gung mit sich selbst und mit

der Berufs- und Arbeitswelt ist

die beste Voraussetzung dafür,

um schließlich die individuell

richtige Schul- und Berufswahl

treffen zu können. Die Unter-

richtsgegenstände

Berufs-

orientierung (3. und 4. Klasse)



und Soziales Lernen (1. bis 4.

Klasse) helfen Selbst- und So-

zialkompetenz zu entwickeln,

zwei von der Wirtschaft immer

stärker geforderte Schlüssel-

qualifikationen. (as)



Berufsorientierung

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Seite 8

Neue Währung in St. Peter/Wbg!

Am 14. November 2014 haben

wir unsere eigene Ortswährung,

den „Petringer“, aus der Taufe

gehoben,


seitdem

ist


die

Gutscheinmünze im Wert von

5,00 und 10,00 Euro bei 4

Ausgabestellen in St. Peter

erhältlich und bei insgesamt 40

Unternehmen einlösbar!

Wir

wünschen


allen

Gemeindebürgerinnen und

Gemeindebürgern

frohe


Weihnachten und einen

guten Rutsch ins neue Jahr

2015 und

unserem


„Petringer“

eine


erfolgreiche Zukunft. (mk)

Blumensschmuckehrung

Am 20. November lud die Ortsbauernschaft und die

Marktgemeinde St. Peter zur diesjährigen Blumen-

schmuckehrung ein. Die Häuser mit dem schönsten

Blumenschmuck wurden im GH Radler prämiert.

Die Seminarbäuerin Regina Oberpeilsteiner aus St.

Martin referierte über Salben und Cremen aus der

Natur zum Selbermachen.

Die Preisträger: Fam. Schuhmann, Kasten; Fam. Schöffl,Bergweg;

Fam. Pichler, Hopfenau; Fam. Micko, Kasten; Fam. Wolfmayr,

Eckerstorf.

Nicht am Foto: Fam. Hinterleitner, Wiesenweg; Fam. Pichler,

Kasten; Gasthaus Höller, Wimbergstraße.



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Je mehr Freude wir anderen Menschen

machen, desto mehr Freude kehrt ins

eigene Herz zurück

Dieses Sprichwort bestätigte

sich kürzlich auch für einige

von uns Goldhaubenfrauen und

Mitglieder

der

katholischen



Frauenbewegung St. Peter.

Karl Mittermayr aus Arnreit, der

sich ja sehr für ein Waisenhaus-

projekt in Mafinga (Tansania)

engagiert, hat uns im Auftrag

der Leiterin dieser Einrichtung

zu einem traditionellen afrikanischen Essen eingeladen. Gekocht

wurden diese köstlichen Speisen von Mama Doris (Rufname -

abgeleitet vom Vornamen der Tochter) und ihrer Familie, die auch

für dieses Waisenhaus arbeiten, jedoch in Linz leben. Mama Doris

unterrichtet im WIFI ihre Muttersprache Suaheli. Wir überreichten

im Rahmen dieses Essens wieder eine Spende für diese Einrich-

tung, in der Kindern der Schulbesuch ermöglicht wird, um im

Praxisunterricht auch Möglichkeiten zu lernen, wie sie sich selbst

versorgen können. Es fehlen jedoch noch Schlafmöglichkeiten.

v.l.n.r.: Karl Mittermayr, Mama Doris mit Gatten und Tochter

Doris , Goldhauben-Obfrau Erika Hinterleitner

Ein historisches Jahr geht zu

Ende

Stolz blicken wir auf ein sehr aktives, erfolgreiches und gleichzei-



tig historisches Jahr 2014 zurück: Der Festakt zur Eröffnung des

Feuerwehrhauses und das 130jährige Gründungsjubiläum gestal-

tete sich als eindrucksvolle Leistungsschau und Belohnung für

jahrelange Bemühungen und enormen Arbeitseinsatz, die im Er-

gebnis zu einem herzeigbaren Feuerwehrhaus geführt haben. Bei

herrlichem Pfingstwetter ging nach 10 Jahren wieder ein Feu-

erwehrbewerb in St. Peter über die Bühne. Rund 1.200 Akteure der

Jugend- und Aktivgruppen boten der Bevölkerung auf höchstem

Niveau Sportlichkeit und Präzision hautnah zum Erleben. Nach

dem Podestplatz (3. Rang) in der Bezirkswertung konnte unsere

"ältere" der zwei Jugendgruppen beim Landes-Leistungsbewerb in

Steyr dieser Leistung noch die Krönung aufsetzen. Von gut 300

Gruppen in der Klasse Bronze wurde der ausgezeichnete 9. Platz

im ersten Rang belegt. Die „Regenschlacht“ bei den Aufbau- und

Abräumarbeiten zum Waldfest am Teufelsberg wurden schluss-

endlich mit einem tollen Fest und neuem Besucherrekord belohnt.



Die erfolgreiche Jugendgruppe:

Vorne v.l.n.r.: Hofer Michael, Kneidinger Harald, Hinterleitner

Michael, Blazek Andreas

Hinten v.l.n.r.: Stöttner Joachim, Pichler Franz, Hofer Daniel,

Hollin Matthias, Hofer Dominik

Goldhauben-Kaffeestube am

Weihnachtsmarkt

Mit unserem Einsatz in der "Kaffeestube" im Rahmen des Weih-

nachtsmarktes 2014 in der Stockschützenhalle ging für uns ein

arbeitsreiches Jahr zu Ende. Die von unseren Mitgliedern selbst

gebackenen köstlichen Krapfen und Mehlspeisen samt Kaffee und

dem traditionellen Goldhauben-Tee fanden reißenden Absatz bei

den Besuchern und so konnten wir ein sehr erfolgreiches Ergebnis

erzielen, mit dem wir erneut bedürftige Mitmen-

schen unterstützen werden.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen herzlich

für diesen regen Zuspruch bedanken - jeder bringt

mit seinen Besuch bei uns ein kleines Licht in das

Dunkel jener Menschen, die unter Kriegen, Armut

oder Naturkatastrophen zu leiden haben. (he)




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