DaLaQui Gemeinden am Strom Gemeindebrief für die Kirchengemeinden


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DaLaQui



 

Gemeinden am Strom

Gemeindebrief für die Kirchengemeinden 

Damnatz, Langendorf und Quickborn 

                           September bis November 2016



Luther-Eiche in Polle

Luther-Eiche zum Reformationsjubiläum

Zum  Auftakt   der   Feierlichkeiten

zum   500.   Reformationsjubiläum

am   31.   Oktober   2016   werden   in

der   Hannoverschen   Landeskirche

über   200   neue   Luther-Eichen

gepflanzt.   Eine   davon   wird

künftig   in   Damnatz   stehen.   Die

feierliche   Pflanzung  mit  Andacht

ist   für   den   31.   Oktober   um  17



Uhr*  vorgesehen.   (*   falsche

Uhrzeit in der Druckausgabe)

Aufgegriffen wird damit eine alte

Tradition,   die   bis   in   die   Zeit

Luthers   zurückreicht:   Im   Jahr

1520 verbrannte Martin Luther in

Wittenberg   öffentlich   die   päpst-

liche   Bannandrohungsbulle,   die

den   endgültigen   Bruch   mit   dem

Papst   in   Rom  symbolisierte.  Am

Ort der Verbrennung wurde dann

die erste Luther-Eiche gepflanzt.

Bei der Aktion im Oktober geht es

nicht um Spaltung. „Es entstehen

Orte,   die   nachhaltig   an   das   500.

Reformationsjubiläum   erinnern“,

sagt   Ulrich   Wöhler,   Superinten-

dent   des   Kirchenkreises

Holzminden-Bodenwerder,   der

gemeinsam   mit   dem   Förster

Andreas   Kretschmer   die   Pflanz-

aktion ins Leben gerufen hat. Die

Bäume   wurden   vor   zehn   Jahren,

zu   Beginn   der   sogenannten

Reformationsdekade,   aus   dem

Samen der Luther-Eiche von 1917

in Polle an der Weser gezogen.

Zum   Start   des   Jubiläumsjahres

sind   diese   Bäume   ungefähr

zweiein-halb bis drei Meter hoch.

Recht-zeitig   vorher   werden   sie

samt einer hölzernen Aufstellhilfe

an   Kirchengemeinden,   Orte   und

Privatpersonen   in   der   gesamten

Hannoverschen Landeskirche aus-

geliefert.

Landesbischof   Ralf   Meister   wird

am   Vorabend   des   Reformations-

tags im Kloster Amelungsborn bei

Holzminden   die   erste   Eiche

pflanzen.

Für   einen   Betrag   von   111,11   €

konnten diese in den vergangenen

Monaten   beim   Kirchenkreis

Holzminden-Bodenwerder bestellt

werden.


Die   meisten   der   heute   noch

existierenden   Luthereichen   wur-

den   im  Jahr   1883   anlässlich   des

400.   Geburtstags   von   Martin

Luther   gepflanzt.   Oft   stehen   sie

auf   Plätzen   vor   Kirchen   oder

sonstigen zentral gelegenen Stand-

orten.


Aktuell gibt es in ganz Deutsch-

land   über   100   Luthereichen,   20

davon   in   der   Hannoverschen

Landeskirche.   Die   allererste

Luther-Eiche in Wittenberg wurde

während   der   Freiheitskriege

Anfang des 19. Jahrhunderts von

französischen   Truppen   gefällt   –

und später von den Wittenbergern

durch eine Neupflanzung ersetzt.

2


Liebe Gemeinde,

meine Großeltern wohnten mitten

in Celle. Die Eltern meines Vaters

hatten einen Schrebergarten nahe

der   Aller.   Die   Eltern   meiner

Mutter   hatten   einen   riesigen

Garten direkt hinter dem Haus.

Und sie alle nutzten diese Gärten,

um Gemüse anzubauen. Natürlich

gab es auch Rasen und natürlich

gab es auch verschiedene Blumen,

die von Anfang Frühling bis Ende

Herbst   in   den   schönsten   Farben

blühten.


Vor allem aber gab es Kartoffeln,

Möhren,   Kohlrabi,   Bohnen   und

Erbsen,   Erdbeeren,   Himbeeren,

Äpfel   und   Birnen.   Alles   wurde

geerntet. Alles wurde verarbeitet.

Nichts kam um.

Beide   Omas   und   beide   Opas

hatten den Krieg und die schwere

Zeit   danach   miterlebt.   Sie   haben

erfahren,   wie   wertvoll   Lebens-

mittel   sind,   wenn   es   nichts   zu

kaufen gibt. Wie gut es ist, wenn

man sich zumindest zu einem Teil

selbst versorgen kann.

Und   was   sie   in   der   Not   gelernt

hatten,   das   behielten   sie   bei,   als

die   Zeiten   besser   wurden.   Säen,

gießen,   jäten,   ernten,   haltbar

machen   und   die   so   erarbeitete

Nahrung   mit   einem   gewissen

Respekt essen.

Niemand   hat   bei   uns   vor   dem

Essen  gebetet.  Meine  Großeltern

waren   keine   besonders   frommen

Leute.   Aber   am   Tisch   galten

Regeln:   Man   beginnt   erst,   wenn

alle am Tisch sitzen. Dein Teller

wird   leer   gegessen.   Es   wird

gegessen,   was   auf   den   Tisch

kommt. Von dem, was man nicht

mag   eben   etwas   weniger.   Sitze

gerade und stütz deine Ellenbogen

nicht auf. Und im Prinzip wurde

beim   Essen   auch   nicht   geredet,

sondern eben – gegessen.

Nicht   alle   diese   Regeln   müssen

unbedingt   beherzigt   werden,

meine   ich.   Manches   davon   hat

sich überlebt. Gut finde ich aber,

dass   beim   Essen   das   Essen

wirklich   die   Hauptsache   ist.

Nichts,   was   man   nebenbei

erledigt.   Nichts,   was   nicht

gewürdigt wird.

Heute muss in Deutschland schon

lange keiner mehr Hunger leiden.

Aus   den   meisten   Gemüsegärten

sind Rasenflächen geworden. Was

du zum Leben brauchst, das kaufst

du frisch und gut im Supermarkt.

Daran gibt es nichts zu meckern.

Trotzdem:   Ein   bisschen   mehr

Achtung   vor   den   Gaben   der

Schöpfung,   ohne   die   wir   nicht

leben könnten. Und vor der Arbeit

derer,   die   unsere   Lebensmittel

erwirtschaften   müsste,   eigentlich

drin sein.

3


Wichtige Leute Ilse Brandt und Hannelore Kohls

Einmal   im   Monat,   immer   auf

einem Dienstag von 15 bis 17 Uhr

ist   Gemeindenachmittag   im

Langendorfer Gemeindesaal. Seit

ungefähr fünf Jahren bereiten Ilse

Brandt   aus   Pretzetze   und

Hannelore   Kohls   aus   Kaltenhof

dieses Treffen vor. Wir haben den

beiden ein paar Fragen gestellt.

Wie seid ihr zu dieser Aufgabe

gekommen?

Nach   dem   Fortgang   von

Christiane   Büsch   musste   ein

Ersatz gefunden werden. Da sind

wir eingesprungen.

Wie   viel   Arbeit   steckt   in   den

Vorbereitungen?

Wir   haben   viel   Hilfe   und

Unterstützung. Den Kuchen liefert

der Bäcker. Manchmal haben wir

auch   noch   Kuchen   in   Reserve.

Beim Auf- und Abbau der Tische

helfen   Männer.   Blumen   bringt

jemand   aus   dem   eigenen   Garten

mit. Die Tische decken wir vorher

ein.   Beim   Abräumen   und

Abwaschen   packen   die   Besucher

des   Gemeindenachmittages   mit

an. 

Was   ist,   wenn   ihr   beide   keine

Zeit habt?

Die Situation, dass wir beide nicht

können,   hatten   wir   noch   nicht.

Wenn eine von uns verhindert ist,

macht die andere es allein oder sie

sucht sich Hilfe. 



Wie ist der Gemeidenachmittag

eigentlich organisiert?

Jedes zweite Mal gestaltet Pastor

Prahler den Gemeindenachmittag.

4


Er bereitet eine Andacht und ein

Thema   vor.   Im  folgenden  Monat

kommt jemand von außerhalb, der

über ein Thema erzählen kann.



Wie alt muss man sein, um zum

Gemeindenachmittag   kommen

zu dürfen?

Es   gibt   da   keine   Altersvorgabe.

Jeder kann kommen. Die Themen

wären   oft   auch   für   junge

Erwachsene oder für die mittlere

Generation   interessant.   Wir

würden uns freuen, mehr jüngere

Menschen dort zu sehen. 



Wie viele Besucher kommen zu

den Nachmittagen?

Meistens   sind   es   7   bis   12

Personen.   Bei   besonders   interes-

santen   Themen   waren   wir   auch

schon mal wesentlich mehr. 

Welche   Themen   kamen   beson-

ders gut an?

Sehr   schön   war   der   Nachmittag,

als   Heinke   Kelm   Wildpflanzen

aus  der  Elbtalaue  vorgestellt  hat.

Beeindruckend   und   interessant

war   auch   der   Nachmittag   mit

August Mattiesch vom DRK und

einem Flüchtlingsehepaar, das im

Camp   in   Dannenberg   unter-

gebracht war.



Welche Themen würdet ihr euch

für die Zukunft wünschen?

Themen rund um die Gesundheit

sind immer eine gute Idee.

Was freut euch besonders?

Wenn   mehr   Gäste   kommen   als

erwartet.

Ist   es   schwierig,   bei   der   The-

menauswahl   den   Geschmack

der Leute zu treffen?

Natürlich   sind   die   Geschmäcker

verschieden.   Aber   Themen   rund

um   Natur   und   Gesundheit

kommen immer gut an.

Wir danken für das Gespräch und

wünschen euch noch viel Freude

an der Arbeit.

Die Fragen stellten Elfriede Schulz

und Lilli Delong

 Monatsspruch September 2016

Gott spricht: 

Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich 

dich zu mir gezogen aus lauter Güte.

Jeremia 31,3

5


Die Damnatzer Kirche soll einen Namen bekommen – 

oder doch nicht?

Die   Damnatzer   haben   gewählt:

174 Gemeindeglieder waren wahl-

berechtigt und 91 gültige Stimmen

wurden   abgegeben.   Das   ist   eine

Wahlbeteiligung von 52,3%.

Zwei   Wahlzettel   erreichten   das

Pfarrhaus   erst   nach   der

Auszählung und gelten damit als

ungültig.

Folgendes   Abstimmungsergebnis

wurde ausgezählt:

Martin-Luther-Kirche: 

33=36,3 %

Kein Name: 

25=27,5%


Jesaja-Kirche: 

14=15,4%


Befreiungskirche: 

10=11%


Katharina-von-Bora-Kirche: 9=9,9 %

Auf   den   Vorschlag   „Martin-

Luther-Kirche“   entfielen   also   die

meisten   Stimmen.   Der  Vorschlag

hatte   aber   keine   15%   Vorsprung

vor   dem   zweitplatzierten,   „Die

Kirche soll keinen Namen tragen“.

Damit   kommt   es   jetzt   zur

Stichwahl   zwischen   den   Wahl-

möglichkeiten   „Martin-Luther-

Kirche“ und „Kein Name“.

Die   Wahlzettel   werden   mit   dem

Gemeindebrief  an die  Damnatzer

Gemeindemitglieder   über   14

Jahren verteilt.

Bis zum Montag, den 31. Oktober

2016,   um   14   Uhr   dürfen   die

ausgefüllten   Wahlzettel   an   das

Pfarramt   Quickborn,   Hauptstraße

13,   29476   Gusborn   gesendet

(Posteingang)   oder   dort   in   den

Briefkasten eingeworfen werden.

Außerdem

 

können



 

die


Stimmzettel   beim   Erntedank-

gottesdienst   am   25.   September

oder   beim   Pflanzen   der   Luther-

Eiche am 31. Oktober um 17 Uhr

in   der   Damnatzer   Kirche   in   die

Wahlurne geworfen werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst

werden   die   Stimmen   ausgezählt.

Es gewinnt der Vorschlag mit den

meisten


 

Stimmen.


 

Bei


Stimmgleichheit   entscheidet   der

Kirchenvorstand.

Und   dann   hat   die   Damnatzer

Kirche einen neuen Namen – oder

nicht. Es bleibt also spannend!

Ihr Jörg Prahler

6


Wir rühmen seine Güte,

die uns das Feld bestellt

und oft ohn unsre Bitte getan,

was uns gefällt;

die immer noch geschont,

ob wir gleich gottlos leben,

die Fried und Ruh gegeben,

dass jeder sicher wohnt.

Gottfried Tollmann, Evangelisches Gesangbuch 505

Bernd Kasper / pixelio.de



Mach mit beim Weihnachtsmarkt 2016!

Am 10. Dezember ist der nächste

Weihnachtsmarkt   an   der   Quick-

borner   Kirche.   Die  Planung

startet jedoch bereits Donnerstag,

den   20.10.   um   19.30   Uhr   auf

dem Partyboden bei Timo Jäger,

Quickborn, Dorfstraße 26.

Wer   am   Weihnachtsmarkt   mit

einem   Stand   oder   einer   Aktion

mitmachen   möchte,   der   möge

bitte zu diesem Treffen erscheinen

oder   sich   vorher   telefonisch

melden (Tel: 0 58 65-2 44).

7


Die neuen Vorkonfirmandinnen 

und Vorkonfirmanden in DaLaQui

… werden in unserer Online-Ausgabe nicht namentlich 

genannt, aber wenn du noch in diesen Kurs einsteigen 

möchtest, dann besteht Hoffnung:

Rufe an unter 05865-244 oder komm einfach mit, wenn

das nächste Mal Konfirmandenunterricht ist.

Haus- und HofmanagerIn gesucht

für ein Pfadfinderhaus bei Quickborn

Vier Stunden pro Woche.

Kontakt und weitere Informationen: 

Nils Langhein 0176- 49 097 054

Werner Raschke / pixelio.de

8


Lecker Essen im Herbst: Zwiebelkuchen

Im   September   schmeckt   ein

Zwiebelkuchen am besten. Kerstin

Harms verrät ihr Rezept.



Zutaten:

Für den Hefeteig:

500 g Mehl

1 Würfel frische Hefe

1 TL Salz

250 ml lauwarmes Wasser

1/2 TL Zucker

2 EL Öl


Für den Belag:

2 EL ÖL zum Braten

1 kg Zwiebeln

125 g Schinkenwürfel

2 Eier

2 Becher Creme fraíche 



   mit Kräutern

2 TL Paprikapulver

geriebener Gouda

Salz und Pfeffer

Zuerst mischt man die Zutaten für

den Hefeteig.

Während   der   Teig   geht,   werden

die   Zwiebeln   gepellt,   geviertelt

und in  dünne  Scheiben  geschnit-

ten.   Das   Öl   in   einer   Pfanne

erhitzen,   die   Zwiebeln   darin

glasig   dünsten.   Mit   Salz   und

Pfeffer würzen.

Den ausgerollten Hefeteig auf ein

Kuchenblech   legen.   Dabei   den

Rand   etwas  hochdrücken.   Creme

fraíche   mit   den   Eiern   und

Paprikapulver   verrühren,   salzen

und   pfeffern   und   auf   dem   Teig

verstreichen.

Maja Dumat / pixelio.de

Dann   darauf   gleichmäßig   die

Zwiebeln und die Schinkenwürfel

verteilen.   Das   Blech   mit

geriebenem Gouda bestreuen. 

Den   Zwiebelkuchen   bei   200°C

etwa 25 Minuten lang backen.

Es   schmeckt   auch   sehr   lecker,

wenn   man   anstatt   des   Hefeteigs

Blätterteig verwendet.

Die Hälfte der Zutaten reicht für

eine 28er Springform.

Guten Appetit!

Kerstin Harms

9


Gemeindefest und Jubiläumsjahr in Damnatz

Am   24.   Februar   2017   wird   die

Damnatzer   Kirche   400   Jahre   alt.

Diesen   Geburtstag   wollen   wir

ausgiebig feiern. Was ist geplant?

Der Bischof kommt!

Am   Sonntag,   den  26.   Februar



2017 kommt Bischof Ralf Meister

nach Damnatz, um mit uns um 15



Uhr einen Gottesdienst zu feiern.

Toll,   dass  Herr   Meister   aus  dem

großen Hannover in unsere kleine

Kirche kommt!



Gemeindefest in Damnatz

Alle   sechs   Jahre   feiern   die

Gemeinden Damnatz, Langendorf

und   Quickborn   zusammen   ein

großes   Gemeindefest.   Am  20.

August 2017  wird dieses Fest in

Damnatz ausgerichtet.  Damit das

als   gemeinsames   Fest   für   alle

wird, wurden alle Vereine aus dem

Bereich   DaLaQui   zu   einem

Planungstreffen   eingeladen.   Ein

weiteres Treffen wird folgen.

Wenn Sie gute Ideen haben oder

einfach   mithelfen   wollen,   dann

melden Sie sich unter 

Tel: 0 58 65- 2 44.

Wir feiern ein ganzes Jahr

In 2017 wollen wir jeden Monat

mindestens eine besondere Veran-

staltung   in   Damnatz   machen.

Dazu gehören tolle Gottesdienste

und   hochkarätige   Lesungen,

Vorträge,   Ausstellungen   und

Konzerte.

Langsam   nimmt   das   Programm

Gestalt an. Im nächsten Gemein-

debrief   wird   ein   Flyer   liegen,   in

dem alle Termine zu finden sind.

Dann wissen Sie, worauf Sie sich

im  kommenden  Jahr  freuen kön-

nen und was Sie nicht verpassen

dürfen.


Bis bald in Damnatz,

Ihr Jörg Prahler



Bücherspenden gesucht

Für   unseren   Bücherstand   beim

Weihnachtsmarkt suchen wir noch

spannende   und   vor   allem   gut

erhaltene Bücher.

Wenn   Sie   sich   von   solchen

Büchern   trennen   mögen,   dann

können   Sie   die   im   Pfarramt   in

Quickborn   abgeben.   Bitte   verab-

reden   Sie   vorher   einen   Termin,

damit   wir   Ihnen   die   Tür   auf-

schließen können. 

Tel: 0 58 65-2 44

Der   Erlös   aus   dem   Buchverkauf

kommt   einem   guten   Zweck

zugute. Herzlichen Dank. 

Jörg Prahler.

10


Angesichts des Terrors

In   diesem   Sommer   wurde

Deutschland binnen weniger Tage

von   mehreren   Terrorakten   und

einem   Amoklauf   getroffen.   Wir

haben   kirchliche   Stellungnahmen

dazu gesammelt:

Liebe Leserinnen und Leser,

…  Brutal   brechen   Terror   und

Amok vor allem in unseren Alltag

durch   die   mediale   Bericht-

erstattung,   die   durch   soziale

Netzwerke perpetuiert wird. Zwar

hat   die   Münchner   Polizei   sehr

professionell   soziale   Medien   zur

schnellen   Information   genutzt,

doch auch der Täter hat mit einem

gefälschten Facebook-Profil seine

Opfer   anlocken   wollen.   Es   ist

technisch sehr einfach geworden,

sich   von   Nachrichten   aus   allen

möglichen   Quellen   "berauschen"

zu lassen und Angst und Wut zu

verstärken.

Pastor Kay Oppermann

Leiter   der   Internetabteilung   der

hannoverschen

 Landeskirche



Überwinde das Böse mit Gutem

„Ich   bin   erschüttert   über   die

schreckliche Tat in München. Ich

trauere um die Opfer, ich bete für

die   Verletzten   und   all   die

Menschen,   die   einen   geliebten

Foto:© 

1971markus@wikipedia.de

 

Menschen verloren haben oder um



sein   Leben   bangen.   Gott   behüte

Menschen,   die   Leid   tragen   und

schenke den Verletzten Genesung.

In den letzten Tagen haben viele

Menschen das Gefühl, dass unsere

Sicherheit   immer   brüchiger

werde.   Es   gibt   keine   schnellen

und   keine   einfachen   Antworten,

um dem Bösen zu begegnen, das

durch Gewalt und Terror brutal in

unseren   Alltag   einbricht.   Die

Ursachen   für   Amok   und   Terror

sind vielfältig und komplex…"

Landesbischof Ralf Meister

Quelle: 


http://www

.

            landeskirche-hannovers.de



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Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Gemeindehaus 

Quickborn

Montag:

20-21.30 Uhr: 

 

 Gitarrenkurs



Nach Absprache

Dienstag:

9.30-11.30 Uhr: 

 

 Krabbelgruppe



15-17 Uhr: 

 

 Gemeindenachmittag

27. September:

„Von falschen und von richtigen

Helden“ mit Pastor Prahler

18. Oktober:

„Mode – damals und heute“

mit Rebecca Goy



23. November:

„Das würde ich nächstes Mal 

anders machen!“ Über Reue, 

Lernerfolge und zweite Chancen 

mit Pastor Prahler

18-19.30 Uhr: 

 

 Singkreis



Mittwoch: 

20-21 Uhr: 



 

 Gospelprojekt

Donnerstag:

16.30-18.30 Uhr: KU



Vorkonfirmanden 

am  22.   9.,   20.10.  und   am  3.11.

sowie am 17.11.

Hauptkonfirmanden 

am 29.9 und 27.10. 

am 10.11. und am 24.11.

19.30– 21 Uhr:



 

  Posaunenchor

Samstag: 

9.30-12 Uhr: 



 

 Kinderkirche

am 12. November



Gemeinderaum

Langendorf

Dienstag: 

15-17 Uhr: 



 

 Gemeindenachmittag

20. September:

„Von falschen und von 

richtigen Helden“ mit Pastor 

Prahler


25. Oktober:

„Eine Reise nach Südafrika“

Pastorin Anna Küster berichtet 

von ihrem Aufenthalt in einem 

faszinierenden Land



29. November:

„Adventsfeier im Feuerwehr-

haus in Laase“

mit Pastor Prahler



Mittwoch:

15.30-16.15 Uhr: 

 

 Anfängerkurs 



vom Kinderinstrumentalkreis

19-21 Uhr: 



 

 Mandolinenorchester

Donnerstag:

16-16.45 Uhr: 



 

 Instrumentalkreis

Freud und Leid

Die   Geburtstagsliste   und   die   Amtshandlungen   werden   in   der   Online-

Ausgabe unseres Gemeindebriefes nicht veröffentlicht.

Wer nicht in der Geburtstagsliste genannt werden möchte, der möge sich

bitte rechtzeitig vorher telefonisch im Pfarramt (05865-244) melden.

Impressum

Arbeitskreis Gemeindebrief im Pfarramt Quickborn, Damnatz und 

Langendorf. Mitarbeiter: Lilli Delong, Kerstin Harms, Christiane Krüger, 

Jörg Prahler, Elfriede Schulz, Gisela Webs. Auflage: 1250. 

Namentlich bezeichnete Artikel müssen nicht die Meinung des 

Arbeitskreises wiedergeben.

Uschi Dreiucker / pixelio.de

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Uschi Dreiucker / pixelio.de

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 Monatsspruch Oktober 2016

Wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

 

2. Korintherbrief 3,17

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Wunsch

Ich wünsche dir,

dass du den Boden,

der dir anvertraut ist,

sorgsam vorbereitest.

Und dass du dann

Frieden säst,

Liebe, Freundlichkeit,

Geduld und Vertrauen.

Gott wird seinen Segen geben

und es gedeihen lassen,

damit in dir

und um dich herum

ein Stück Himmel wächst.

Tina Willms

Monatsspruch November 2016

Umso fester haben wir das prophetische Wort, 

und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht

das da scheint an einem dunklen Ort

bis der Tag anbreche 

und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. 

2. Petrusbrief 1,19

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Aus der Region Mitte



Kirchengemeinde Lüchow

Sonntag, 18. September, 10 Uhr 



Ökumenischer Gottesdienst 

zum Frauensonntag

Pastorin Meinhardt und 

Vorbereitungsteam. 

Anschließend Kirchenkaffee

Mittwoch, 28.September, 18 Uhr

Einführung der neuen 

Mitarbeitervertretung

Samstag, 1. Oktober, 9 Uhr



St.-Johannis-Frühstück

Sonntag, 16. Oktober, 10 Uhr



Gottesdienst zum 

Männersonntag

Vorbereitungsteam 

Donnerstag, 20. Oktober, 19 Uhr

Männerrunde

Sonntag, 30. Oktober, 11 Uhr



Gottesdienst auf dem 

Marktplatz. Probst Wichert von

Holten und Pastorin Anna Küster

Samstag, 5. November

Glaubenswerkstatt mit Birgit 

Thiemann. Infos unter  

Tel.: 0 58 41-67 05



Kirchengemeinde Dannenberg

Mittwoch, 28. September, 15 Uhr



Gemeindenachmittag, Thema: 

Darf man über Gott lachen? 

Worüber Satire und Karikatur 

lachen. Vom Sinn des Witzes, mit 

Pastorin Ackermann

Freitag, 30. September, 19.30 Uhr



Jauchzet dem Herrn, alle Welt

Konzert in der St-Johannis-Kirche. 

Chormusik aus vier Jahrhunderten, 

Leitung Matthias Salge

Mittwoch, 26. Oktober, 15 Uhr

Gemeindenachmittag, Thema: 

„Ich kann auch ohne die Kirche an 

Gott glauben“ wird gesagt. 

Wozu ist die Kirche gut? Mit 

Pastorin Ackermann

Montag, 31. Oktober, 

Reformationstag, 19.30 Uhr

Konzert, Posaune und Orgel mit 

Fabian Schmidt und Patrick 

Wildermuth in der St.-Johannis-

Kirche. Eintritt ist frei

Sonntag, 6. November, 11-17 Uhr 

Kartoffelsonntag mit 

Bücherantiquariat, Büchertisch, 

Eine Welt Laden, Kirchencafé und 

Truhe im Gemeindehaus



Tierisch tolle Tage in Grabow

Rückblick auf die Kinderfreizeit im Sommer 2016

23   Kinder   und   6

Teamerinnen   aus   der

Region Mitte, Pastorin

Anna   Küster   und

Diakonin   Birgit   Thie-

mann machten sich auf

den   Weg.   Einstieg   in

den   Bus   war   für   alle

Dannenberg. So hatten

wir eine echte Anreise,

auch  wenn   unser   Ziel

so nahe lag.

Wir erlebten fünf aus-

gefüllte   Tage.   Durch

gemeinsames  Spielen,

Singen, Gottesdienst feiern und

Quatsch machen wurde aus 31

Reisenden eine Gruppe. 

Ein   paar   Eindrücke   gefällig?   Bitte

sehr, gerne: 

Da   im   Team   zwei   „Flecht-

meisterinnen“   waren,   gab   es   jeden

Tag neue Frisuren zu bewundern.

Schon   vor   dem   Frühstück   wurden

die   nächsten   „Bettmails“   geschrie-

ben. Kleine, freundliche Gute-Nacht-

Grüße, die wir am Schluss des Tages

austeilten.

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Keine   Freizeit   ohne

Rallye.   Aufgaben   lö-

sen,   Geheimnisse   ent-

rätseln   und   am   Ende

einen   Schatz   heben

machte allen Spaß.

Gemeinsam   mit   Herrn

Küster,   einem   pensio-

niertem Oberförster, waren

wir   auf   dem   Spazierweg

zur   riesigen   Eiche   beim

Obergut   in   Grabow   auf

Spuren-suche.

Der   Regen   hatte   wunder-

baren   Matsch   vorbereitet,

in   dem   die  Abdrücke   von

Fuchs,   Waschbär,   Reh,

Vogel,   Hund   (groß   und

klein) und noch manchehr

leicht zu entdecken waren.



Birgit Thiemann

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  • In diesem Sommer wurde Deutschland binnen weniger Tage von mehreren Terrorakten und einem Amoklauf getroffen. Wir haben kirchliche Stellungnahmen dazu gesammelt:
  • Überwinde das Böse mit Gutem
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