Dorffestle aus Anlass der Erneuerung eines großen Teils der Trinkwasser-Versorgung sowie der Neugestaltung der Straßen, Wege und Plätze in unserem Dorfkernbereich


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Dorffestle aus Anlass der Erneuerung eines

großen Teils der Trinkwasser-Versorgung

sowie der Neugestaltung der Straßen, Wege

und Plätze in unserem Dorfkernbereich

Wie wir bei unserem Treffen am 26. Oktober 2015 vereinbart

haben, besprechen wir nun die Organisation genauer. Alle

örtlichen Vereine, Gruppen und Gewerbetreibenden, die

dabei mitmachen möchten, sind eingeladen zur Bespre-

chung und Abstimmung 



am Montag, 25. Januar 2016

um 18.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.

Wir beginnen pünktlich und freuen uns auf gute Anregungen.



Beantragung von Renten 

beim Bürgermeisteramt

Liebe zukünftige Rentnerinnen und Rentner,

die Beantragung einer Rente ist in den meisten Fällen

eine Angelegenheit, die oft bis zu zwei Stunden in Anspruch

nimmt. Für diese Antragstellung möchten wir uns gerne in

Ihrem Interesse Zeit für Sie nehmen. Es ist deshalb sinnvoll

und notwendig, dass Sie zur Rentenbeantragung rechtzei-

tig mit uns vorher einen Termin vereinbaren.

Rathaus Öffnungszeiten

Die seit dem Jahr 1986 weiterhin gültigen, besonders bür-

gerfreundlichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung

der Gemeinde Dettingen an der Iller sind:

Montag 

8.00 - 12.00 Uhr



und 

13.00 - 19.00 Uhr

Dienstag 

8.00 - 12.00 Uhr

und 

13.00 - 17.00 Uhr



Mittwoch 

8.00 - 12.00 Uhr

und 

13.00 - 17.00 Uhr



Donnerstag 

8.00 - 12.00 Uhr

und 

13.00 - 17.00 Uhr



Freitag 

8.00 - 12.00 Uhr



Haushaltsatzung der Gemeinde 

für das Jahr 2016

Wie im Mitteilungsblatt vom 14. Januar 2016 angekündigt

wurde, für interessierte Bürgerinnen und Bürger nachfol-

gend Näheres zur Haushaltsatzung unserer Gemeinde für

das Jahr 2016.

Auf der Grundlage von gründlichen Informationen hat der

Gemeinderat bereits in den Sitzungen am 26. August und

07. Oktober 2015 die Eckpunkte zur Ausarbeitung der



55.  Jahrgang

Donnerstag, den 21. Januar 2016

Nummer 3

Mitteilungsblatt

der Gemeinde Dettingen an der Iller

Ist Ihr Personalausweis oder 

Ihr Reisepass noch gültig???

Gehwegparken

ist rücksichtslos...

.... auch der Kinder wegen!

und der älteren Menschen

110

Polizei

112

Feuerwehr/Notarzt

Rettungsdienst


Haushaltssatzung beraten und festgelegt. Am 6. Novem-

ber 2015 haben die Gemeinderäte eine Ausfertigung der

von der Gemeindeverwaltung komplett ausgearbeiteten

Haushaltssatzung mit einem 84 Seiten umfassenden

Erläuterungsbericht erhalten. In der Sitzung am 2. Dezem-

ber 2015 wurde die Satzung vom GR abschließend bera-

ten und beschlossen.

Die konjunkturelle Lage in Deutschland und vor allem

auch in unserem besonders exportabhängigen Bundes-

land hat sich seit dem Jahr 2010 erfreulich gut entwickelt.

Auch die Finanzausstattung der Kommunen in Baden-

Württemberg hat davon profitiert. 

Seit Jahren zählt unsere Gemeinde zu den steuerkraft-

schwachen Gemeinden. Ihre Steuerkraft je Einwohner ist

im Vergleich zum Landesdurchschnitt um die 25 % gerin-

ger. Dies bedeutet, dass die Finanzzuweisungen des Lan-

des zu den Haupteinnahmequellen unserer Gemeinde

zählen. So kann im Haushalt 2016 von Schlüsselzuwei-

sungen nach der mangelnden Steuerkraft von rd. 640.000

€ und bei der kommunalen Investitionszulage in Höhe

von 170.000 € ausgegangen werden. Desweiteren von

einem Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer in Höhe

von rd. 1.120.000 €. Durch die Fertigstellung von neuen

wohnbaulichen und gewerblichen Gebäuden erhöhen

sind die eigenen Einnahmen bei der Grundsteuer relativ

kontinuierlich. Das große Gebäude für das Lidl Logi-

stikzentrum wird dabei unseren Gemeindefinanzen nach-

haltig gut tun. Die Grundsteuereinnahmen summieren nun

mit rd. 270.000 €. Bei der Gewerbesteuer ist aufgrund

den Ansiedlungen in jüngerer Zeit mit einem weiteren

Anstieg gegenüber dem Vorjahr zu rechnen. Veranschlagt

wurden 400.000 €.

Die Zinseinnahmen aus den finanziellen Rücklagen unse-

rer Gemeinde, die seit dem Jahr 1991 eine verlässliche

Haupteinnahme unserer Gemeinde waren, sind durch das

anhaltend extrem niedrige Zinsniveau (Leitsatz der EZB nur

noch 0,05%!), durch das Auslaufen von langfristigen Geld-

anlagen mit noch relativ guten Zinssätzen und durch die

Inanspruchnahme von Geldanlagen für die Bezahlung der

umfangreichen Baumaßnahmen in den vergangenen Jah-

ren erheblich geringer. Für das Jahr 2016 sind nur noch

40.000 € veranschlagt (in früheren Jahren 250-300.000 €).

Auf der Ausgabenseite ist unsere Gemeinde besonders

durch immer weiter steigende Umlagezahlungen, zu

denen sie gesetzlich verpflichtet ist, stark belastet. Für die

Finanzausgleichsumlage sind rd. 620.000 € und für die

Kreisumlage rd. 790.000 € zu bezahlen. Dies bedeutet,

dass die Gemeinde rd. 639 € pro Einwohner an Umlagen

zu bezahlen hat. Von den o. a. Steuereinnahmen und

Finanzzuweisungen, die unsere Gemeinde im Jahr 2016

voraussichtlich erhält, muss sie somit über 54% an Umla-

gen wieder ausgeben.

Unsere Gemeinde haushaltet seit Jahren anerkannt sehr

sparsam, wirtschaftlich und auch längerfristig verantwor-

tungsbewusst. Ihre Finanzlage ist daher weiterhin gut.

Trotz teilweiser Inanspruchnahme der finanziellen Rückla-

gen beträgt ihr Stand zu Beginn des Jahres rd. 5,5 Mio. €.

So kann unsere Gemeinde auch in absehbarer Zeit ohne

die Aufnahme von Schulden ihre Ausgaben bezahlen.

Verwaltungshaushalt  = Haushalt für die laufenden Ein-

nahmen und Ausgaben der Gemeinde (Reihenfolge nach

der Gliederung des Haushaltplanes)

Der Aufwand für das gemeindliche Feuerwehr- und Ret-

tungswesen wird im Jahr 2016 bei rd. 175.000 € liegen.

Durch die in den letzten Jahren durchgeführten Bau- und

Beschaffungsmaßnahmen haben sich dabei besonders

die kalkulatorischen Kosten für die Abschreibungen auf

die beschafften neuen Fahrzeuge und auf die Ausrüstung

sowie für die kalkulatorische Verzinsung des dafür einge-

setzten Geldes erhöht. Die kalkulatorischen Kosten sum-

mieren auf rd. 105.000 €. Der Zuschussbedarf beträgt für

diesen Bereich insgesamt ca. 163.000 €.

Der Betrieb unserer Grundschule und der Schulturnhalle

erfordert Kosten von rd. 212.000 €. Ohne Berücksichti-

gung der kalkulatorischen Kosten für die Verzinsung und

für die Abschreibung des Gebäudes und der Einrichtung

liegt der Zuschussbedarf bei 111.000 €/Jahr 2016. Zur

Zeit besuchen 96 Schüler unsere Schule und zwar aus-

schließlich Grundschüler. Auch hier wurde in jüngerer Zeit

ein gutes Angebot speziell für berufstätige Eltern (Verläs-

sliche Grundschule, Mittagessen, Hausaufgabenbetreu-

ung) eingerichtet. Dies hat jedoch die jährlichen Ausgaben

dementsprechend erhöht. Umgerechnet auf die Zahl der

Schüler bezahlt die Gemeinde somit je Schüler 1.156 €/

Jahr. Bei Mitberücksichtigung der kalkulatorischen Kosten

ist der Zuschussbetrag rd. 2.719 €/Schüler. Durch die

Inneren Verrechnungen sind dabei Einnahmen berück-

sichtigt für die Räumlichkeiten, die den Vereinen und

Gruppen in der Schulturnhalle kostenlos zur Verfügung

gestellt werden.

In unserem seit September 2015 nur noch 3-gruppigen

Kindergarten und einer Kinderkrippe für maximal 10 Kin-

der werden derzeit 78 Kinder im Alter von 1 - 6 Jahren

betreut. Seit Jahren beschäftigt die Gemeinde zur mög-

lichst guten Betreuung der Kinder nur fachlich vollausge-

bildete Erzieherinnen. Die Personalausgaben summieren

mit rd. 368.000 €. Die jährlichen Kosten für den Kinder-

gartenbetrieb liegen mittlerweile bei rd. 544.000 € im Jahr

2016. Der Zuschussbedarf beläuft sich auf rd. 290.000 €.

Zum Vergleich: Zuschussbedarf im Jahr 2000: 66.000 €

und im Jahr 2010: 192.000 €.

Der Anstieg des Zuschussbedarfes ist zum großen Teil auf

die in jüngerer Zeit erheblich erweiterten Öffnungszeiten,

auf die gesetzlich vorgeschriebenen erweiterten Betreu-

ungsangebote = Kinderkrippe für Kinder ab 1 Jahr und auf

die aufgrund von Tarifverhandlungen erfolgten Gehalts-

verbesserungen für das Erziehungspersonal zurückzu-

führen. Durch den Betrieb des Kindergartens mit Kinder-

krippe mit nur noch 6 Wochen Ferien pro Jahr wurde der

nun auch in unserer ländlichen Gemeinde veränderten

Arbeits- und Familienstruktur und den Betreuungswün-

schen der Eltern entsprochen. Die Gemeinde bemüht sich

weiterhin, die Elternbeiträge familienfreundlich zu erhal-

ten. Aufgrunddessen sind nur ca. 17 % der Kindergarten-

kosten  - ohne Berücksichtigung der Kalkulatorischen

Kosten - durch die Elternbeiträge gedeckt. Umgerechnet

auf die Zahl der unseren Kindergarten und unsere Kinder-

krippe besuchenden Kinder bezahlt die Gemeinde je Kind

rd. 3.700 €/Jahr für die gute Betreuung.

Für die Unterhaltung unseres sehr weitläufigen Straßen-

und Wegenetzes einschließlich Beleuchtung, Reinigung

und Winterdienst sind rd. 212.000 € veranschlagt. Durch

die umfangreichen Verbesserungsmaßnahmen in den

vergangenen 15 Jahren mit hohen Ausgaben ist unser

gemeindliches Straßen- und Wegenetz anerkannter-

maßen in einem guten Zustand. Im Jahr 2016 werden die

Verbesserungsmaßnehmen im nördlichen Teil der Kirch-

berger Straße fortgesetzt.

Die Bereiche Abwasserbeseitigung und Wasserversor-

gung sind sog. kostenrechnende Einrichtungen. Dies

bedeutet, dass durch die vom Gemeinderat festgelegten

Gebühren alle Ausgaben (nach Abzug der sonstigen Ein-

nahmen und Inneren Verrechnungen) gedeckt sein sollen.

Auf dementsprechende kostendeckende Gebührenan-

passungen weist die Aufsichtsbehörde alljährlich hin. Auf-

grund der guten Finanzlage unserer Gemeinde konnte der

Gemeinderat seit dem Jahr 1994 auf kostendeckende

Seite  2

Mitteilungsblatt  der  Gemeinde  Dettingen an der Iller

Nummer  3


Gebühren zugunsten der Gebührenzahler verzichten.

Durch die Einnahme von 1,649 Millionen € an Abwasser-

beiträgen im Zusammenhang mit der Neuansiedlung des

großen Logistikzentrums der Firma Lidl war es möglich,

die Abwassergebühr rückwirkend zum 01.01.2015 zu sen-

ken. Die Dettinger Abwassergebührenzahler profitieren

davon jährlich mit rd. 25.000 €.

Die Ausgaben im Abwasserbereich summieren sich im

Jahr 2016 auf rd. 366.000 € und im Wasserversorgungs-

bereich auf rd. 245.000 €.

Bei unserem Friedhof decken seit Jahren die Einnahmen

bei Weitem nicht die laufenden Kosten. Der Zuschussbe-

darf wird im Jahr 2016 incl. der Kalkulatorischen Kosten

für die Abschreibung und Verzinsung bei rd. 60.000 € lie-

gen. Für eine Kostendeckung müsste die Gemeinde die

Gebühren somit um 60.000 €/Jahr erhöhen. 

Auch auf dem Land verändert sich die Lebens- und Arbeits-

struktur der Menschen. So werden von immer mehr Bürge-

rinnen und Bürger Bestattungsformen gewünscht, die von

den Hinterbliebenen weniger oder keine Grabpflegearbei-

ten verlangen. Nach der Herstellung solcher Bestattungs-

möglichkeiten sowie der funktionalen und gestalterischen

Neugestaltung des zentralen Bereiches unseres Friedhofes

im Frühjahr 2016 wird der Gemeinderat über eine modera-

te Anpassung der Friedhofgebühren beraten.

Der Zuschussbedarf für unsere Gemeinde-Festhalle liegt

bei rd. 73.000 €. Dabei betragen die kalkulatorischen

Kosten 46.000 €. Der Zuschussbedarf für das Dorfge-

meinschaftshaus beträgt rd. 53.000 €. Davon entfallen rd.

29.000 auf die kalkulatorischen Kosten. Das Dorfgemein-

schaftshaus wird vorwiegend von den sog. Krabbelgrup-

pen, von Abteilungen des Sportvereins und des Turnver-

eins sowie vom Chor „Horizont“ genutzt. Für diese Benut-

zung und für die anderen bekannten Nutzungen von

gemeindlichen Räumlichkeiten und Grundstücken müs-

sen unsere Dettinger Vereine und Gruppen keine Benut-

zungsgebühren bezahlen. In immer mehr Gemeinden

auch in unserer Region ist dies nicht mehr so. Intern müs-

sen diese Leistungen jedoch verrechnet werden. Inklusiv

der Kalkulatorischen Kosten sind dies für das Jahr 2016

rd. 150.000 €.

Im Haushaltsplan 2016 wurde beim Haushalt für die lau-

fenden Einnahmen und Ausgaben ein Überschuss von rd.

210.000 € (2015: 496.000 €) errechnet. Mit diesem Über-

schuss kann ein Teil der Ausgaben im Investitionshaushalt

finanziert werden. 



Vermögenshaushalt = Investitionshaushalt

Aufgrund ihrer seit dem Jahr 1986 mit anhaltend hoher

Intensität durchgeführten Baumaßnahmen mit in der

Summe bis zum Jahr 2015 rd. 62 Millionen € Investitions-

ausgaben hat die Gemeinde einen objektiv guten Stand

der gemeindlichen Infrastruktur erreicht. 

Für 2016 sind von der Gemeinde weitere Ausgaben von

2,86 Mio. € für Entwicklungs- und Verbesserungsmaß-

nahmen vorgesehen. Und zwar für

Die Erschließung weiterer 38 gemeindlicher Woh-



nungsbau-Bauplätze am südlichen Teil des Rechberg-

weges und im neuen Wohnbaugebiet „Kreuzberg III“

mit 2,14 Mio. €.

Die unfallsicherere und einwohnerfreundlichere Neu-



gestaltung der Fahrbahn und der Gehwege entlang

der Kreisstraßen-Ortsdurchfahrten in unserem Dorf-

kernbereich - nördlicher Teil der Kirchberger Straße -

im Anschluss an die Bauarbeiten zur Erneuerung der

Trinkwasserversorgungsleitungen und -schächte

sowie der Erneuerung von schadhaften Abwasserlei-

tungen und Verlegung von neuen anderen Leitungen

mit 500.000 €.

Die Bereitstellung von neuen Bestattungsmöglichkei-



ten sowie die funktionale und gestalterische Verbesse-

rung des zentralen Bereiches unseres Gemeinde-

Friedhofes mit 120.000 €.

Die Bereithaltung von 100.000 € für eventuell sich



ergebende Grunderwerbe.

Finanziert werden sollen diese Maßnahmen durch folgen-

de Einnahmen:

Verkäufe von gemeindlichen Bauplätzen mit 670.000 €



einem Zuschuss von 100.000 €

dem im Verwaltungshaushalt erwirtschafteten Über-



schuss mit 210.000 €

die Entnahme von 1,88 Mio. € aus den vorsorglich



angesparten finanziellen Rücklagen.

Der Haushaltsplan 2016 umfasst ein Gesamtvolumen von

7.735.210 €. Alle Ausgaben können im 27. Jahr in Folge

ohne die Aufnahme von Schulden finanziert werden.

Durch die vorgesehene Erschließung von weiteren Woh-

nungsbau-Bauplätzen im Baugebiet „Kreuzberg III“ müs-

sen zwar die finanziellen Rücklagen voraussichtlich im

Umfang von 1,88 Mio. € in Anspruch genommen werden.

Dabei handelt es sich jedoch um eine Umschichtung von

grundstücklichen und finanziellen Reserven unserer

Gemeinde in das Vermögen an erschlossenen Woh-

nungsbauplätzen. Diese Investition wird sich im Laufe der

kommenden Jahre durch die Einnahmen aus den Verkäu-

fen der Bauplätze amortisieren. Speziell in der heutigen

Zeit ist die Bereitstellung von gemeindlichen Bauplätzen

in mehrfacher Hinsicht eine langfristig vernünftige Investi-

tion in eine weitere gute Entwicklung unserer Gemeinde

und Dorfgemeinschaft.

Im Mitteilungsblatt vom 14.01.2016 wurde das Ergebnis

der Prüfung unserer Haushaltssatzung für das Jahr 2016

durch das Landratsamt öffentlich bekanntgemacht. Herr

Landrat Dr. Schmid hat dazu festgestellt:

„Keine Schulden und finanzielle Reserven von 3,9 Mio. €!

- Ein fiskalisches Meisterstück, zumal die originäre Ein-

nahmequelle aus der Gewerbesteuer keine herausragende

Stellung in der kommunalen Einnahmerangfolge einnimmt

und somit die strukturelle Achillesferse der Gemeinde offen

legt.


An dieser stabilen Finanzsituation soll sich auch mittelfristig

nichts ändern. So sind weiterhin keine Kreditaufnahmen

vorgesehen - auch angesichts des finanziellen Polsters

nicht notwendig - und zum Ende des Finanzplanungszeit-

raums soll die Rücklage auf 4,8 Mio. € aufgestockt wer-

den.


Was bleibt, ist Staunen und Anerkennung: chapeau!“

Eine solche Bewertung ist für unsere Gemeinde erfreulich.

Sie motiviert auch den Gemeinderat und die Gemeinde-

verwaltung dazu, sich weiterhin sehr verantwortungsbe-

wusst, fleißig und geschickt einzusetzen. Allen Dettingern,

die in all den Jahren durch ihr Vertrauen und ihre Unter-

stützung eine vernünftige und unserer Dorfgemeinschaft

dienlichen Gemeindepolitik ermöglicht haben, sei gerne

erneut dafür gedankt.

Alois Ruf

Bürgermeister 

Nummer  3

Mitteilungsblatt  der  Gemeinde  Dettingen an der Iller

Seite  3


Ist Ihr Hund bei der

Gemeinde angemeldet?



Seite  4

Mitteilungsblatt  der  Gemeinde  Dettingen an der Iller

Nummer  3

Bevölkerungspyramide

g py

Gemeinde:

Gemeinde-Schlüssel:

Gebiets-Gliederung:

Stand:

Dettingen an der Iller

08426031

Ges.-Gemeinde

31.12.2015

102 u. älter

100

098


096

094


092

090


088

086


084

082


080

078


076

074


072

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068

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036

034


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030


028

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024

022


020

018


016

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010


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004

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000

30

20



10

0

10



20

30

Ausländer (männlich)



Ausländer (weiblich)

Deutsche (männlich)

Deutsche (weiblich)

Gesamteinwohnerzahl: 2368

Männlich:

1104

davon Ausländer:



82

Weiblich:

1105

davon Ausländer:



77

Dettinger/Illertaler Dorfmuseum

Eisr


Schwäbisch

hoimalig


ond z’schad zom Vrgeassa

Sehr geehrte Heimat- und

schwäbische Mundartfreunde

Liebe Dettinger, 

auch die 5. Auflage unseres Dettinger Mundartbüchles ist

seit einigen Monaten restlos vergriffen. Nach unserem

Büchle, von dem bis jetzt fast 3.500 ausgegeben wurden,

besteht immer noch eine erfreuliche Nachfrage. Von

Freunden unserer Mundart wurden mir auch nach der 5.

Auflage einige Wörter und Redensarten mitgeteilt, die es

auch verdienen würden, nicht vergessen zu werden. Aus

beiden Gründen möchte ich daher eine 6. und letzte Auf-

lage zusammenstellen. Wer dazu bisher noch nicht im

Büchle aufgenommene Wörter und Redensarten von uns

Dettingern weiß, möge mir = Alois Ruf dies in nächster

Zeit mitteilen. Danke.



Informationen zum neuen

Bundesmeldegesetz

Wohnungsgeberbestätigung ab 01.11.2015 Pflicht

Wer seit dem 01.11.2015 seine Wohnung wieder neu ver-

mietet, muss nicht nur den Mietvertrag unterschreiben,

sondern neuerdings seinem ein- bzw. ausziehenden Mie-

ter eine sogenannte Wohnungsgeberbestätigung fürs Ein-

wohnermeldeamt ausfüllen. Diese Bestätigung muss der

einziehende Mieter beim Einwohnermeldeamt vorlegen.

Zieht ein Mieter aus der Wohnung aus, legt der Vermieter

die Bestätigung dem Einwohnermeldeamt vor.

Der Wohnungsgeber hat somit bei Meldevorgängen eine

Mitwirkungspflicht nach § 19 Bundesmeldegesetz. Die

neue Regelung soll ScheinmeiLungen verhindern.



Was in der Wohnungsgeberbestätigung stehen muss

In der Wohnungsgeberbestätigung wird der Ein- oder Aus-

zug eines Mieters schriftlich bestätigt.

Wohnungsgeber ist der Vermieter bzw. bei Untermietern

der Hauptmieter. Die Bestätigung muss folgende Informa-

tionen enthalten:

der Name und die Anschrift des Wohnungsgebers



(Vermieter bzw. Hausverwalter),

die Art des meldepflichtigen Vorgangs (Anmeldung,



Abmeldung) mit Ein- oder Auszugsdatum,

die Anschrift der Wohnung sowie



die Namen der meldepflichtigen Personen.



Welche Strafen bei Unterlassen der Meldepflicht drohen

Meldet ein Mieter seinen Ein- bzw. Auszug nicht oder nicht

rechtzeitig beim Einwohnermeldeamt, riskiert er ein Buß-

geld von 1.000 EUR.

Doch auch auf den Vermieter wartet ein Bußgeld von bis

zu 1.000 EUR, wenn dem Mieter zu spät oder sogar kei-

ne Wohnungsgeberbestätigung ausgestellt wird.

Vorsicht: Laut dem Gesetz ist es verboten, jemandem

eine Wohnungsanschrift anzubieten, obwohl die Person

keinen Bezug zur Wohnung hat. Wer gegen diese Vor-

schrift verstößt, dem drohen bis zu 50.000 EUR Strafe.

Vermieter kann Auskunft von der Meldebehörde verlangen

Neu ist auch ein Auskunftsanspruch des Vermieters: Er

kann sich durch Rückfrage bei der Meldebehörde davon

überzeugen, ob sich der Mieter tatsächlich an- oder abge-

meldet hat. Umgekehrt muss aber auch der Vermieter der

Meldebehörde auf Verlangen mitteilen, wer bei ihm wohnt

oder gewohnt hat.

Bestätigung rechtzeitig ausfüllen

Als Vermieter müssen sie die Mieter nicht selbst beim Ein-

wohnermeldeamt an- oder abmelden. Diese Pflicht obliegt

nach wie vor ausschließlich dem Mieter. Als Vermieter hat

man seine Pflicht erfüllt, wenn die Bestätigung bei Bezug

einer Wohnung rechtzeitig dem Mieter ausgehändigt wird,

bzw. bei Auszug aus einer Wohnung das Einwohnermel-

deamt vom Vermieter direkt die Wohnungsgeberbestäti-

gung erhält.

Hinweis

Vordrucke „Wohnungsgeberbestätigung“ liegen auf dem

Rathaus zur Abholung aus. Außerdem steht Ihnen ein Vor-

druck auf der Homepage der Gemeinde zum Download

bereit.

Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Dettingen/Iller

Termine:

Mo., 25.01.2016, 20.00 Uhr, Türöffnungsprobe (Alle mit

Handwerksberuf)

Fr., 29.01. 2016, 20.00 Uhr, Atemschutztheorie

Mo., 01.02. 2016, 20.00 Uhr, Übung Gruppe 1

Sa., 13.02.2016, 15.00 Uhr, Hauptübung



Landesfamilienpass

Die Gutscheinkarten 2016 zum Landes-Familienpass liegen

dem Bürgermeisteramt vor und können beim Bürgerbüro

während der üblichen Dienststunden abgeholt werden.

Einen Landesfamilienpass können danach Familien erhalten,

die 


- mit mindestens drei kindergeldberechtigten Kindern, in

häuslicher Gemeinschaft leben;

- nur aus einem Elternteil bestehen und mit mindestens

einem kindergeldberechtigenden Kind in häuslicher

Gemeinschaft leben;

- mit einem schwer behinderten kindergeldberechtigtem

Kind mit mindestens 50 v. H. Erwerbsminderung in

häuslicher Gemeinschaft leben;

- SGB II- oder kinderzuschlagsberechtigt sind und mit

mindestens einem kindergeldberechtigtem Kind in

häuslicher Gemeinschaft leben;

Nummer  3

Mitteilungsblatt  der  Gemeinde  Dettingen an der Iller

Seite  5


- Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

(AsylbLG) erhalten und mit mindestens einem Kind in

häuslicher Gemeinschaft leben.

Dettinger/Illertaler Dorfmuseum 

Zur Erinnerung Wissenswertes für Heimatfreunde

In früheren Zeiten waren die Winter für die Menschen

noch erheblich unangenehmer. Es gab noch keine Zen-

tralheizung, kein elektrisches Licht (bei uns bis in die

1930er-Jahre), kein fließendes Wasser (bis Anfang der

1950er-Jahre) und keine Toiletten mit Wasserspülung (bis

Mitte der 1970er-Jahre).

Der mit Holz geheizte Herd in der Wohnküche diente als

Kochstelle und gleichzeitig als meistens einzige Wärme-

quelle im Haus. Im fast immer zu einem Herd gehörenden

Wasserschiffchen wurde warmes Wasser bereitet. Dieses

stand oft von morgens bis abends, solange der Herd

beheizt wurde, zur Verfügung. Mit diesem warmen Was-

ser wurde gespült und die Körperpflege erledigt. Die

Wäsche kochte im großen Kessel auf der Herdplatte.

Der Herd musste ständig nachgeheizt werden, weil die

Holzscheite darin schnell verbrannten. Waren damals alle

Bewohner einige Stunden nicht zu Hause, legte man ein

paar Briketts, eingewickelt in Zeitungspapier in den Ofen,

damit die Glut im Ofen noch vorhanden war, bis man wie-

der nach Hause kam und Holzscheite nachlegen konnte.

In den Schlafräumen mit ihren Einfachglas-Fenstern

bedeckten wunderschöne Eisblumen das ganze Glas.

Nach draußen sehen konnte man dadurch nicht mehr. An

den Wänden glitzerte der Reif. Damit es im Bett nicht so

eiskalt war, schob man jeden Abend ein paar Dachziegel

in das Backrohr des Herdes. Diese Dachziegel erwärmten

sich und speicherten die Wärme gut. Der damalige Ersatz

für Wärmeflaschen wurde dann in ein Tuch gewickelt und

ins Bett gelegt. Unter dem dicken Federbett und zusätz-

lich in eine Wolldecke gewickelt, schlief man trotz eisiger

Kälte in den Schlafräumen gut und fest. Öfter erkältet oder

krank waren die Menschen damals nicht, als die Men-

schen in der heutigen Zeit, denen überall warme Räume

zur Verfügung stehen. Im Gegenteil!

VHS Illertal

Tel. 07354-934 661, Fax: 9318-34, 

E-Mail: vhs.Illertal@t-online.de

Geschäftszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 9.00 bis

11.30 Uhr, 

Montag und Donnerstagnachmittag von 15 – 17 Uhr, mitt-

wochs geschlossen. Ihre Anmeldungen können Sie telefo-

nisch, auch auf den AB, schriftlich per Post, Fax oder

Email an uns senden. 

Das neue Semesterprogrammheft Frühjahr/Sommer 2016

ist da!! Über unsere Homepage können Sie sich zu jeder

Zeit ganz einfach anmelden. Das neue Programm der vhs

Illertal gibt es ab sofort in allen Banken, vielen Geschäften

und Rathäusern im Illertal und in der Geschäftsstelle im

Rathaus in Erolzheim. 

Bitte beachten Sie auch unsere laufenden Zusatztermine

im Internet!

Es sind noch Plätze frei!

Samstag, 23.01.2016

Goldschmieden – Schmuckstücke selber herstellen

und gestalten (Wenzel Kreissle), 2 Termine, 12 - 17 Uhr,

68 Euro + Materialkosten, Michael-von-Jung-Schule

Kirchdorf, neues Schulgebäude, UG Werkraum

Samstag, 30.01.2016



Töpferworkshop Hagebutten (Carmen Langenbacher),

2 Termine, 10 – 15:30 Uhr, 36 Euro + Materialkosten,

Michael-von-Jung-Schule Kirchdorf, neues Schulgebäu-

de, UG Werkraum 

Mittwoch, 10.02.2016

Traditionelles Gebäck mit dem Thermomix am Nach-

mittag (Monika Diepolder-Manthei), 1 Nachmittag, 13:30

– 17:30 Uhr, 19 Euro + Lebensmittelkosten, Tannheim

Schulküche, 3. Eingang, OG-belegt-

Neues aus dem Freundeskreis 

Für drei der Flüchtlingsfamilien in der Gemeinschaftsun-

terkunft in Dettingen wurde zum Ende des letzten Jahres

der Asylantrag bewilligt. Durch das Landratsamt und die

Gemeinde Dettingen konnten auch für zwei der Familien

bereits Wohnungen in Dettingen und in Erolzheim vermit-

telt werden. Der Freundeskreis unterstützt die Familien

nun bei Umzug und Ankunft in ihrem neuen Heim und gibt

Starthilfe rund um das Thema Arbeitssuche.

Für alle Ehrenamtlichen findet am 27. Januar um 19 Uhr

im West Point der erste Stammtisch des Freundeskreises

statt. Wir möchten diesen als Möglichkeit nutzen um Erfah-

rungen auszutauschen und sich gegenseitig zu informie-

ren. Gerne begrüßen wir hier auch neue Gesichter, die

sich für die Integration der Flüchtlinge interessieren und

einen Einblick in unsere Themen bekommen möchten. 

Dank der großen Spendenbereitschaft der Dettinger und

auch aus umliegenden Gemeinden ist unser Kleiderlager

ein großer Erfolg. Vielen Dank an dieser Stelle für die tol-

le Unterstützung von so vielen.

Aktuell benötigen wir Schulranzen für die schulpflichtigen

Kinder und auch weitere Fahrräder. Die Spenden können

wie üblich bei Frau Christine Pfluger angemeldet werden.

Landratsamt Biberach

Brennholzversteigerung Forstrevier Erolzheim 

Am Donnerstag, den 28.1., findet im Hirsch in Edelbeuren

eine Brennholzversteigerung statt. Beginn ist um 19 Uhr.

Zur Versteigerung kommen folgende Hölzer:

Staatswald Edelbeurer Halde Flächenlose 101-107 und

Polter 251-282.

Moritz-Wiest-Weg Nr. 201 Buche, Maierhalde Nr. 202 Birke.

Gemeinde Berkheim Kohlwald Nr. 301. Kloster Bonlanden

Nr. 201-205.

Gemeinde Erolzheim Brünnelen Flächenlose Nr. 1-11.

Die Karten und Unterlagen können im Internet unter der

Landratsamtseite angesehen werden.

Informationen: Rolf Kunzmann 0173-3062932, 

E-Mail: rolf.kunzmann@biberach.de 

Seite  6

Mitteilungsblatt  der  Gemeinde  Dettingen an der Iller

Nummer  3

Ergebnis einer Geschwindigkeitskontrolle

Datum

Messstelle

Messzeit

gem. KFZ

Zahl/proz. Anteil Überschreitungen

11.11.2015

Schulstr. Zone 30 KM/H

9.00 Uhr – 11.32 Uhr

21

8 = 38,10%



23.11.2015

Kellmünzer Straße

10.29 Uhr – 11.54 Uhr

83

13 = 15,66%



02.11.2015

K 7578, Ortsdurchfahrt

7.17 Uhr –   9.46 Uhr

245


4 = 1,63%

Richtung Kirchdorf



Fundamt

Herren-Skianorak, schwarz mit grau u. roten Streifen

(liegengeblieben bei der Narrendisco in der Festhalle)

Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt, 

112

Polizei

110

Giftnotruf

0761 19240

Krankentransporte

07351 19222

Ärztlicher Notdienst

116 117 > neue Rufnummer

Seit dem 27. Mai 2015 ist in Baden-Württemberg die bun-

desweit einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereit-

schaftsdienst – 116 117 eingeführt. 

Diese kostenlose Rufnummer ersetzt die bisherige Num-

mer für den allgemeinärztlichen Bereitschaftsdienst.

Die Rufnummern für fachärztliche Dienste (Kinder, HNO,

Augen) bleiben weiter bestehen.

Eine Übersicht der Notfallpraxen finden Sie auf der Home-

page der kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg:

http://www.kvbawue.de/buerger/notfallpraxen

Wenn Sie die Rufnummer 116 117 wählen, hören Sie in

der Regel zunächst eine Bandansage, die Ihnen die

Adresse der nächstgelegenen Notfallpraxis und die Öff-

nungszeiten nennt.

Bei Notfällen, z. B. Ohnmacht, Herzinfarkt, akuten Blu-

tungen oder Vergiftungen, alarmieren Sie bitte sofort den

Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112.

Notfallpraxis im Landkreis Biberach

Sana Kliniken, Ziegelhausstraße 50

88400 Biberach

Öffnungszeiten: Samstag, Sonn- und Feiertag

von 8.00 – 22.00 Uhr 

Versichertenkarte bitte unbedingt mitbringen!

Kinderärztlicher Notdienst

0180 / 1929343



Zahnärztlicher Notdienst

0180 / 5911610



Augenärztlicher Notdienst

0180 / 1929350 



Hals-, Nasen-, Ohrenärztlicher Notdienst

0180 / 1929347



Notdienstplan der Apotheken

vom Festnetz

0137 / 88822833

vom Handy

22833

www.22833.mobi



www.aponet.de

Katholische Kirchengemeinde 

Mariä Himmelfahrt Dettingen

Gottesdienstordung

Dettingen

Donnerstag, 21. Januar

17.30 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit

18.00 Uhr Abendmesse

Erika Kraus und Ang.; Renate und Anton

Aumann mit Geschw.; Agathe und Hans Kern

Freitag, 22. Januar

08.30 Uhr Rosenkranz in der Kapelle

Sonntag, 24. Januar

08.45 Uhr Eucharistiefeier

13.00 Uhr Rosenkranz

Dienstag, 26. Januar

18.00 Uhr Gebetsstunde für Verstorbene

Donnerstag, 28. Januar

17.30 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit

18.00 Uhr Abendmesse

Erwin Notz; Johanna Buck Seibert, Jahrestag;

Josef Seibert; Monika und Alois Weiß

Freitag, 29. Januar

08.30 Uhr Rosenkranz in der Kapelle

Sonntag, 31. Januar

10.15 Uhr Eucharistiefeier mit Erstkommunionvorstellung

anschl.


Eine-Welt-Verkauf

13.00 Uhr Rosenkranz



Kindergruppe 

„Sonnenstrahlen“

Liebe Kinder,

wir treffen uns wieder am Freitag, 22. Januar, von 15.30 -

17.30 Uhr im Haus St. Franziskus.

Ganz herzlich laden wir zu diesem Treffen alle Vorschüler

des Kindergartens ein.

Bitte bringt Mäppchen, Schere, Klebstoff und ein Getränk mit.

Wir freuen uns auf euch!



Filmabend im Haus St. Franziskus

Am Sonntag den 24. Januar um 18 Uhr setzen wir im

Haus St. Franziskus unsere Filmabende fort. Dazu zeigen

wir den Film: „Heute bin ich Samba“.

Schon zehn Jahre lebt der Senegalese Samba als Illega-

ler in Frankreich und schlägt sich als Tellerwäscher durch.

Als er bei den Behörden um Aufenthaltspapiere anfragt,

Nummer  3

Mitteilungsblatt  der  Gemeinde  Dettingen an der Iller

Seite  7


Pfarrer Caxilé auf Tagung

Vom 25. - 29. Januar ist Herr Pfarrer Caxilé auf einer

Tagung.


landet er nach einer Polizeikontrolle in Abschiebehaft.

Eine Hilfsorganisation setzt sich für ihn ein. Dort arbeitet

ehrenamtlich Alice, die nach einem Burnout ihren gut

bezahlten Job an den Nagel gehängt hat und nicht den

Rat der Kollegin beherzigt, auf Distanz zu bleiben. Trotz

großer gesellschaftlicher Unterschiede entsteht eine zarte

Beziehung.

Eintritt wie immer frei.



Das Benhild Hospiz in Illertissen bedankt sich

Die freiwilligen Zuwendungen, für das Abhalten der

Abschiedsgebete in Dettingen ergaben für das Jahr 2015

insgesamt 240 Euro.

Diese 240 Euro wurden am Freitagnachmittag, den 15.

Januar 2016, dem Benhild Hospiz übergeben.

Die Verwaltungsleiterin, Frau Nieberle, gab ihrer großen

Freude Ausdruck und bedankte sich sehr herzlich. Sie

sagte: „Das Benhild Hospiz ist dringend auf Spenden

angewiesen, um den Dienst richtig tun zu können.

Nach einer interessanten Führung durch das Hospiz, tra-

ten die Spender, Frau Branz, Frau Christine Pfluger-Hau-

ser, Karl Pfluger und Josef Steinhauser mit einem guten

Gefühl die Heimfahrt an.



Verkauf von Eine-Welt-Waren in Dettingen

Im vergangenen Jahr konnten Eine-Welt-Waren im Wert

von 2.330,00 € verkauft werden. Das ergibt einen Rein-

gewinn von 425,00 €. 

Dieses Geld hat Herr Pfarrer Roj für seine Missionspro-

jekte erhalten.

Ein herzliches Vergelt’s Gott Frau Munz mit ihrem Eine-

Welt-Team für ihr unermüdliches Engagement zum Woh-

le der kranken und notleidenden Menschen.

Südpolen: Breslau - Krakau mit Pfarrer Roj

Reisetermin:

8 Tage 27.08. - 03.09.2016 (Samstag bis Samstag)



Reisepreis:

Pro Person im Doppelzimmer:

790 Euro

Pro Person im Einzelzimmer:



980 Euro

Mindestteilnehmerzahl: 30 Personen



Leistungen

Fahrt im modernen Fernreisebus



6x Übernachtung mit Frühstückbuffett und 3-Gang-

Abendessen in Polen

(inkl. Tafelwasser zum Abendessen)

1x Übernachtung mit Frühstücks- und Abendbuffet in



einem Standard 4-Sterne-Hotel in Prag

Hotel mit sehr guter Verkehrsanbindung in Prag



Stadtführung Breslau (bis 4 Std.)

Besichtigung der Klosterkirche in Trebnitz mit dem



Grab der Hl. Hedwig

Gottesdienst in Breslau



Besichtigung auf dem Hl. Annaberg

Eintritt/Führung im Paulinerkloster in Tschenstochau



Besichtigung in Wadowice

Stadtführung Krakau (bis 4 Std.)



Eintritt/Führung im Salzbergwerk Wieliczka

Besuch in Lagiewniki, des Weltzentrums des Kultes



der Barmherzigkeit Gottes

Eintritt/Führung Wawel-Katedrale in Krakau



Eintritt/Führung Wawel-Schloss in Krakau

Führung im Stadtteil „Kazimierz“ in Krakau



Führung im ehem. KZ Auschwitz/Birkenau inkl. Kopfhörer

Orttaxe


Sonstige Eintritte extra

Vorgesehene Hotels:

Hotel Silfor Europejski *** Breslau

www.europejskiwroclaw.pl

Hotel Secesja *** Krakau

www.hotelsecesja.krakow.pl

Hotel Olympik **** Sokolovska Praha 8

www.olympik.cz

Reiseversicherungen:

Paket incl.

Reiserücktritt-Versicherung



Gesundheits-Assistance

Reise-Assistance



Reiseabbruch-Versicherung

Umbuchungsgebühren-Schutz



Reisegepäck-Versicherung

Reise-Krankenversicherung inkl. Kranken-Rücktransport



ohne Selbstbehalt im Schadensfall:

33 Euro


Reine Reiserücktrittskostenversicherung ohne Auslandsrei-

sekrankenversicherung (für diejenigen, die z. B. privat versi-

chert sind)

ohne Selbstbehalt (ab 10 Pers.)

26 Euro

Ausführliche Reiseprospekte finden Sie am Schriftenstand



in der Kirche oder im Pfarrbüro (gerne auch per E-Mail:

KathPfarramt.Dettingen@drs.de).



Seelsorgeeinheit Illertal

Gottesdienste

Beichtgelegenheit

Jeden Samstag 30 Minuten vor den Vora-

bendmessen.

Vorabendmessen

Samstag, 23. Januar

18.00 Uhr Kirchdorf mit Erstkommunionvorstellung

19.00 Uhr Erolzheim



Sonntagsgottesdienste

Sonntag, 24. Januar

08.45 Uhr Dettingen und Kirchberg

10.15 Uhr Edelbeuren und Oberopfingen

jeweils Patrozinium

Werktagsmessen

Dienstag, 26. Januar

19.00 Uhr Kirchdorf

Mittwoch, 27. Januar

18.00 Uhr Kirchberg

Donnerstag, 28. Januar

18.00 Uhr Dettingen

Freitag, 29. Januar

19.00 Uhr Unteropfingen

Evangelische

Kirchengemeinde Kirchdorf

Kirchdorf - Berkheim - Kirchberg -

Dettingen

Wochenspruch: Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und

vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf dei-

ne große Barmherzigkeit. (Daniel 9,18) 

Seite  8


Mitteilungsblatt  der  Gemeinde  Dettingen an der Iller

Nummer  3



Breslau

Sonntag, 24. Januar 2016, Septuagesimä

10.15 Uhr Kirchberg, Dorfhaus

- Gottesdienst 

- Pfr. Scheiring

- anschließend Kirchcafé

Weitere Gottesdienste im Distrikt Rottum-Rot-Iller

Sonntag, 24. Januar 2016, Septuagesimä

18.30 Uhr Erolzheim, Diasporakirche, Abendgottesdienst

Gemeindegruppen und -kreise

Kirchenchor, Montag, 25. Januar 2016, 20.00 Uhr, Evang.

Gemeindehaus Kirchdorf

Konfirmandenunterricht, Mittwoch, 27. Januar 2016 von

15.00 bis 16.30 Uhr, Evang. Gemeindehaus Kirchdorf

Hauskreis, Mittwoch, 27. Januar 2016, 20.00 Uhr, bei

Fam. Heimann, Oberopfingen, Tel: 08395 / 912970

Weitere Veranstaltungen und Informationen

Aus WEG los – Flüchtlinge an den Grenzen Europas

Vortrag von Johannes Flothow (Diakonisches Werk Stutt-

gart) zur Situation der Flüchtlinge in Osteuropa am 21. Janu-

ar 2016, 19.30 Uhr, Kath. Gemeindehaus Ochsenhausen. 

Über 60 Millionen Menschen weltweit sind auf der Flucht.

Sie flüchten vor Krieg, Terror, Elend und Hunger. Wir erle-

ben gerade eine der größten humanitären Katastrophen

seit dem Zweiten Weltkrieg. In den Transitländern im Nor-

den und Osten von Europa spielt sich ein Drama ab. In

Griechenland an der Grenze zu Mazedonien hausen Hun-

derte von Flüchtlingen im Freien, polizeilichen Übergriffen

ausgesetzt und von Schleppern ausgebeutet. Die Diako-

nie in der Slowakei leistet in einem ungarischen Flücht-

lingslager in Röszke an der ungarisch-serbischen Grenze

humanitäre Hilfe. Ebenso hilft EHO in Serbien und macht

zudem auch Schulungen von Mitarbeitenden. Johannes

Flothow von Hoffnung für Osteuropa, Referent für Inter-

nationale Diakonie des Diakonischen Werks Württem-

berg, gibt Einblicke in die schwierige Arbeit von Partnern

entlang den Flüchtlingsrouten nach Europa.

Seniorengemeinschaft

Dettingen

Am kommenden Donnerstag, 28. Janu-

ar, treffen sich Männer und Frauen im

„Gasthaus Germania“ zum gemeinsa-

men Seniorennachmittag.

Wir lagen alle Seniorinnen und Senio-

ren recht herzlich ein und bitten um

zahlreiche Beteiligung.

Die Männer treffen sich heute, Donnerstag, 21. Januar, im

„Sportheim Westpoint“.

Weitere Termine

Donnerstag, 4. Februar - Männer „Gasthaus Vogel“

Donnerstag, 11. Februar - Männer „Sportheim Westpoint“

Donnerstag, 18. Februar - Männer „Gasthaus Germania“

Donnerstag, 25. Februar - Männer und Frauen „Gasthaus

Vogel“


Nummer  3

Mitteilungsblatt  der  Gemeinde  Dettingen an der Iller

Seite  9


Musikverein Dettingen

Samstag, 16. Januar 2016 -

Generalversammlung

Musikverein Dettingen e.V.

Am Samstag, 16. Januar

2016, startete pünktlich um 20

Uhr die Mitgliederversamm-

lung des Fördervereins des

Musikvereins Dettingen, bei

der die komplette Vorstandschaft neu besetzt wurde.

Roland Dreyer wurde von Roland Steinhauser als 1. Vor-

stand abgelöst, der Kassier Hans Fischer überlässt nun

Ralf Höchenberger das Feld und Julia Zündt übergab ihr

Schriftführeramt an Hannah Fischer.

Die Generalversammlung des Musikvereins Dettingen

e.V. wurde im Anschluss vom Vorstand Öffentlichkeit Rei-

ner Deeng eröffnet. Nach der Begrüßung erhob sich die

Versammlung zum ehrenden Gedenken an die im ver-

gangenen Jahr verstorbenen Mitglieder des Musikvereins.

Reiner Deeng berichtete in seinem Bericht des Vorstands

Öffentlichkeitsarbeit von zahlreichen Themen und Aufga-

ben, die die Vorstandschaft im vergangenen Jahr zu

bewältigen hatte und gab zudem einen Ausblick auf das

Jahr 2016. Schriftführerin Bettina Hörmann gab in ihrem

Bericht die aktuellen und sehr erfreulichen Mitgliederzah-

len bekannt. Anschließend ließ Chronistin Kathrin

Aumann mit einem gekürzten Bericht aus der Gesamt-

chronik und einer Fotopräsentation das Jahr 2015 noch

einmal Revue passieren. Christian Kurz als scheidender

Dirigent der Jugendkapelle „Dettingen-Erolzheim-Kirch-

berg“, Tobias Schädler als Chorleiter des Männerchors

sowie Simon Föhr als Dirigent der Musikkapelle berichte-

ten von den Herausforderungen und Höhepunkten des

vergangenen Jahres und warfen zugleich einen Blick auf

wichtige Termine im neuen Jahr. Kassier Birgit Bauer leg-

te im Kassenbericht sehr übersichtlich die Ausgaben und

Einnahmen des vergangenen Jahres vor. Sieglinde Zim-

mer und Simone Sproll bestätigten im Bericht der Kas-

senprüferinnen der Versammlung, dass alle Belege vor-

handen und ordnungsgemäß verbucht waren und baten

um Entlastung des Kassiers. Diese wurde von Bürgermei-

ster Alois Ruf übernommen. Er begrüßte die Anwesenden

und sprach dem Musikverein seinen Dank für den Einsatz

und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr aus.

Bürgermeister Ruf schlug die Entlastung der gesamten

Vorstandschaft vor, welche durch die Versammlung ein-

stimmig erteilt wurde. 

Nachdem sich die Beisitzerin der Musikkapelle Christa

Springer nicht erneut für ihr Amt zur Wahl stellte, wurde

Sabrina Riedmüller von der Versammlung neu gewählt.

Außerdem überließ der Beisitzer des Männerchors Rüdi-

ger Damaschke sein Amt an Ernst Boneberger.

Der Vorsitzende Veranstaltungen Wolfgang Steinhauser,

die Schriftführerin Bettina Hörmann sowie die Beisitzer

Thomas Geist, Friedrich Spieler und Werner Kraus stell-

ten sich zur Wiederwahl und wurden einstimmig in ihren

Ämtern bestätigt.

Leopold Aumann und Christa Springer wurden nachträg-

lich für 25 Jahre aktive Vereinszugehörigkeit geehrt, da

sie an der Jahresabschlussfeier leider verhindert waren.

Nach der Auszeichnung der besten Probenbesucher

bedankten sich Reiner Deeng und Willi Fischer für die

Unterstützung und gute Zusammenarbeit im vergangenen

Jahr und beendeten damit die Generalversammlung 2015

des Musikvereins Dettingen/Iller e.V.



Sportverein Dettingen

C-Jugend

SGM Kirchberg-Dettingen-Kellmünz

Bezirkshallenmeisterschaft - Endrunde

Sonntag, 17.01.2016 in Hochdorf

SGM 1 - FV Biberach

0:4


SGM 1 - SV Tannheim

3:1


SGM 1 - SV Ringschnait

1:0


Seite  10

Mitteilungsblatt  der  Gemeinde  Dettingen an der Iller

Nummer  3


Halbfinale

SGM 1 - SV Eberhardzell

4:3 n. E. (1:1)

Finale


SGM 1 - FV Biberach 

4:2 n. E. (0:0)

Spieler (Tore): Tobias Funke, Felix Büchele, Fabian Renz,

Sven Häckelsmiller (1), Eren Karadeniz (4), Jannik Sauter

(2), Julian Weiher (5), Martin Merkle, Niklas Häckelsmiller

C-Jugend ist Bezirkshallenmeister 2015/2016

Unsere C-Jugend holt sich sensationell die Hallenmeister-

schaft im Bezirk Riß und qualifiziert sich damit für weitere

Spiele um die Württembergische Meisterschaft auf Ver-

bandsebene. Dort warten attraktive Gegner wie u.a. der

VfB Stuttgart auf sie.

Nachdem unsere Jungs im Auftaktspiel den Biberachern

ins offene Messer liefen, waren sie in den folgenden Spie-

len cleverer als ihre Gegner und zogen verdient als Grup-

penerster ins Halbfinale ein. Gegen Eberhardzell spielte

unser Team überlegen, musste aber ins 6-Meter-

Schießen, da dem Gegner mit ihrem einzigen Torschuss

noch der Ausgleich gelang. Sichere Schützen und starke

Paraden unseres Torwarts Tobi machten dennoch den

Finaleinzug perfekt.

Im Finale hatten sich unsere Jungs gut auf den Gegner

eingestellt. Biberach tat sich schwer und fand keine Mittel

gegen unser „högschd diszipliniert“ spielendes Team.

Nach je einem Lattentreffer und einer Großchance für bei-

de Teams fiel die Entscheidung erneut im 6-Meter-

Schießen. Starke Nerven, etwas Glück und ein überra-

gender Torwart Tobi bescherten unserem letzten Schüt-

zen die Chance das Spiel zu entscheiden. Eren ließ sich

nicht zweimal bitten, versenkte die Kugel und der Jubel

kannte keine Grenzen mehr. Danach war es Kapitän Ju

vorbehalten vom Staffelleiter den Pokal und die Meister-

wimpel entgegenzunehmen. Faire Gesten gab es auch

noch von den anderen teilnehmenden Mannschaften die

unserem Team zur Meisterschaft gratulierten. 

Tischtennis

Herren Kreisliga 3 Unterallgäu Nord

SV Dettingen - SV Ungerhausen  

5:9


Der SV Dettingen II empfing zum Rückrunden-

start die Mannschaft aus Ungerhausen. Die

Gäste liegen zurzeit im gesicherten Mittelfeld,

wobei der Gastgeber am Schluss der Tabelle

seine Position gefunden hat. Entsprechend der Tabellen-

situation zogen die Gäste nach 3 Eingangsdoppeln und

zwei Einzeln mit 4:1 davon. Lediglich das Doppel

Aumann/Geist konnte den ersten Punkt für sich verbu-

chen. Die Doppel 2 und 3 mit Küchle/Friedrichs und Sie-

ber/Link sowie die Einzelspiele von Aumann und Küchle

gingen jeweils mit 3:1 Sätzen an den SV Ungerhausen. Im

weiteren Spielverlauf gab es keine großen Änderungen

zur 4:1 Führung der Gäste, da jede Mannschaft in vier

Einzeln erfolgreich war. Etwas Hoffnung kam auf als Anja

Friedrichs im 14. Spiel mit 2:0 Sätzen in Führung ging.

Leider wurde sie in der Verlängerung knapp geschlagen.

Mit 5:9 und über drei Stunden Spielzeit durfte man dem

Gegner zum Sieg gratulieren. Die Punkte erzielten Küch-

le, Friedrichs, Sieber und Link sowie das Doppel

Aumann/Geist.

Vorschau:

Herren II am 26.01.2016, 20.15 Uhr, SVD II - SV Stein-

heim III 

Jugendtischtennis: 4. Spieltag der Schülerliga in Tannheim

Das Nachwuchsteam des SV Dettingen spielte am

16.1.2016 im Rahmen der Schülerliga in Tannheim gegen

den SV Tannheim und die SG Woringen/Boos. Die Jungs

aus Dettingen traten mit Jan Stützle, Arne Stützle, Joel

Högerle und Matteo Geist an. Im Auftaktspiel gegen den

Tabellenzweiten wurden die SVD-Jungs auf dem falschen

Bein erwischt, trotz guter Ballwechsel und Chancen zum

Sieg wurde aus dem ersehnten Sieg eine knappe 3:4

Punkte-Niederlage, wobei das Satzverhältnis gleichfalls

knapp mit 12:14 an die Tannheimer ging.

Im zweiten Spiel gegen den Tabellenfünften der Spielge-

meinschaft Woringen/Boos sah die Welt der Jungs wieder

rosa aus. Mit konstanter Leistung aller vier Spieler gab es

einen ungefährdeten 8:1-Sieg. Der Jüngste im Team, Arne

Stützle, schlug sich in seinem ersten Einsatz wacker, er

erzielte den letzten Punkt zum Spielendstand und hatte

eine Gesamtbilanz von 2:2-Siegen.

Vorschau: 

1. Kreisranglistenturnier der Jungen- und Mädchenmann-

schaft am So., 24.1.2016, 09.30 Uhr in Kirchdorf/Iller

Spieltag der Mädchenmannschaft in Hawangen am

30.1.2016.

Schülerliga - Finale am 13.02.2016, 10.00 Uhr in Erolzheim.

TV Dettingen

Adventsfensteraktion 2015

Am Ende unserer Adventsfensteraktion

bedanken wir uns bei allen, die mitgemacht

haben. Gleichzeitig bitten wir alle, ihre

jeweilige Nummer bei Rosi Fischer oder

Corinna Spieler zur Aufbewahrung anzugeben.



VORANZEIGE „Fit in den Frühling mit Zumba - Nr. 9!“

Zumba ist ein Ausdauer-Training bei fetziger Musik und

mit Elementen verschiedener lateinamerikanischer Tänze.

An 5 Samstagen : 20.02./ 27.02./05.03./ 12.03./ 19.03.

von 17.00 – 18.00 Uhr werden im Dorfgemeinschaftshaus

Dettingen unter der Leitung von Patrick Reischmann und

Luca Grillo (ausgeb. Zumba-Instructoren) die Fitnessein-

heiten ihren Lauf nehmen.

Kosten: 25,00 € für TV-Mitglieder, 40,00 € für Nicht-Mit-

glieder. Der Betrag ist bar bei Beginn zu bezahlen.

Anmeldung elke_und_oliver.schroeder@t-online.de oder

Tel. 08395 93 63 603

Nummer  3

Mitteilungsblatt  der  Gemeinde  Dettingen an der Iller

Seite  11


Tipps für sicheres Autofahren im Winter

Raureif, Schnee und Glatteis erwischt die meisten Autofa-

hrer sprichwörtlich „eiskalt“. Am Vorabend hat es noch

geregnet und morgens sind die Straßen weiß. Damit sol-

che unerwarteten Überraschungen nicht passieren, vor

Autofahrten unbedingt den Wetterbericht anschauen oder

hören. Bei Schneefall Staus und Verspätungen  einplanen

und zeitiger losfahren.

Nur mit Winterreifen unterwegs: Von Oktober bis Ostern -

so lautet eine Faustregel für Winterreifen. Seit 2010 sind

sie bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder

Reifglätte vorgeschrieben. Sie tragen die Kennzeichnung

„Matsch und Schnee“ (M+S) sowie ein Piktrogramm mit

Berg und/oder Schneeflocke. Die Winterreifen sollten

nicht älter als fünf Jahre sein und das Profil mindestens

vier Millimeter tief.

Für freie Sicht sorgen: Vor Fahrtantritt unbedingt die

Scheiben und das Autodach von Schnee und Eis befreien.

Wird durch vereiste Scheiben oder herabrutschenden

Schnee die Sicht behindert und kommt es zu einem

Unfall, kann der Kaskoversicherer im Schadenfall die Lei-

stungen entsprechend der Schwere des Verschuldens

kürzen. Die im Winter häufige Benutzung des Gebläses

verschmutzt die Frontscheibe von innen und bildet einen

Belag der für Lichtbrechungen sorgt. Deshalb sollte sie in

der kalten Jahreszeit häufiger gereinigt werden.

Vorausschauend und besonders vorsichtig fahren: Bei

zugeschneiten oder gar vereisten Straßen verlängert sich

der Bremsweg erheblich. Aus diesem Grund sollte der

Abstand zum Vordermann verdreifacht werden. Vorsicht

bei Schleichwegen: Neben- und Wohnstraßen werden oft

erst spät oder gar nicht geräumt. Achtung auch an Ampeln

und Kreuzungen, Brücken und Waldschneisen, hier ist es

häufig besonders glatt. An diesen Stellen einen extra

großen Sicherheitsabstand einhalten. Auf glatten Straßen

heftiges Gasgeben, starkes Bremsen oder hastige Lenk-

bewegungen vermeiden. Sollte das Auto doch einmal aus-

brechen, Kupplung treten und vorsichtig gegenlenken. Bei

Automatikfahrzeugen auf „Neutral“ schalten.

Vogelfütterung im Winter

Das richtige Futter für die verschiedenen

Geschmäcker

Als Futter grundsätzlich ungeeignet sind alle gewürzten

und gesalzenen Speisen (Speck, Salzkartoffeln). Auch

Brot ist nicht zu empfehlen, da es im Magen der Vögel auf-

quillt. In ihrer Ernährungsweise teilen sich die Vögel in zwei

Gruppen: die Weichfutterfresser und die Körnerfresser.

Weichfutterfresser suchen sich ihre Nahrung bevorzugt

am Boden. Reine Weichfutterfresser sind: Rotkehlchen,

Hockenbraunelle, Zaunkönig, Amsel und Star. Sie fressen

tierische Kost oder nur sehr feine Sämereien. Ihnen ist mit

grobem Körnerfutter nicht geholfen. Bieten Sie ihnen

daher Haferflocken, Mohn, Kleie, Rosinen und Obst oder

das in Zoofachgeschäften oder im NABU-Natur-Shop

erhältliche Mischfutter an. Ein besonderer Leckerbissen

sind in heißem Öl getränkte Haferflocken.

Die flexibleren unter den Weichfressern, die „Allesfresser“

wie Meisen, Spechte und Kleiber stellen sich im Winter

auf Körner um und nehmen auch Sonnenblumenkerne,

Hanf und Mohn an.

Zu den Körnerfressern zählen beispielsweise Finken,

Sperlinge und Ammern. Sie sind mit einem kräftigen

Schnabel ausgerüstet und fressen Sonnenblumenkerne,

Hanf und andere Sämereien aus Futtermischungen.

Für die Weichfutter- und Allesfresser eignen sich auch

Fett-Körner-Mischungen (Meiserknödel, Ringe) sofern

diese gut erreichbar sind. Die meisten reinen Weichfutter-

fresser nehmen diese Talgmischungen aber bevorzugt

zerbröselt vom Boden auf. Das Fett ersetzt dabei die tie-

rische Kost. Solche Fett-Körner-Mischungen haben

zudem den Vorteil, dass die Körner in einem Fettgemisch

vor Nässe geschützt sind.

Quelle: NABU



Zur Fasnet: Polizei sorgt für Sicherheit 

und appelliert an Vernunft 

Das neue Jahr hat kaum begonnen, da steht schon die

fünfte Jahreszeit vor der Türe. Obwohl diese auch 2016

wieder sehr kurz ist sind in den Landkreisen Alb-Donau,

Biberach, Göppingen, Heidenheim und in Ulm viele Fas-

netsveranstaltungen geplant. Damit Sie sicher hin und

heimkommen, gibt das Polizeipräsidium Ulm Tipps: 

„Die Polizei begleitet die Fasnetsveranstaltungen auf-

merksam und mit merklich mehr Polizeibeamten“, ver-

spricht Polizeivizepräsident Hubertus Högerle. Sie sorge

auf diese Weise für Sicherheit. Dennoch könne sich im

Umfeld einzelner Besucher eine kritische Situation ent-

wickeln. „Seien Sie deshalb stets aufmerksam. Meiden

Sie Situationen, die zu Konflikten führen können. Und

meiden Sie die Nähe von Personen oder Gruppe, die

erkennbar provozieren. Das ist keine Feigheit, sondern

Vernunft“, rät der erfahrene Polizist weiter. Sollten Men-

schen Hilfe brauchen, sollen Zeugen helfen, ohne sich

selbst zu gefährden. „Fordern Sie andere zur Mithilfe auf.

Kümmern Sie sich um das Opfer. Rufen Sie sofort die

Polizei (Notruf 110). Merken Sie sich Merkmale des

Täters. Stellen Sie sich als Zeuge zur Verfügung“, ist hier

der Rat der Polizei. Wichtig sei der Polizei dabei in jedem

Fall, dass sie verständigt wird. Dass Opfer und Zeugen

von Straftaten sich melden. Manche Opfer glauben, dass

eine Strafanzeige „nichts bringt“. Das treffe nur dann zu,

wenn die Anzeige nicht erstattet wird. Wenn die Polizei

nicht informiert wird, könne sie nicht reagieren. Die Polizei

werde sonst aber konsequent einschreiten und Täter ver-

folgen. Ihnen drohen Strafanzeigen, Bußgelder oder der

Gewahrsam. Diejenigen, die schon in den Vorjahren

wegen Gewalt aufgefallen sind, müssen mit Hausbesu-

chen rechnen. Denn die Polizei steht im Kontakt mit den

Bürgermeisterämtern. Die prüfen, ob im Einzelfall ein Auf-

enthaltsverbot verhängt wird. Dann darf diese Person

bestimmte Bereiche, etwa die Fasnetsveranstaltungen,

nicht betreten. Damit hat die Polizei schon in den vergan-

genen Jahren gute Erfahrungen gemacht. 

Feiern ist für viele auch mit dem Konsum von Alkohol ver-

bunden. Da sich Alkohol und Autofahren nicht gut vertra-

gen, rät das Polizeipräsidium Ulm, Feiern und Fahren klar

zu trennen. Schließlich ist Alkohol immer noch eine der

Hauptunfallursachen. 

Um Alkoholunfälle mit verletzten oder gar getöteten Men-

schen möglichst zu verhindern und das Problembewusst-

sein in der Bevölkerung zu stärken führt die Polizei auch

in diesem Jahr verstärkt Kontrollen durch. Wer sich den-

noch unter Alkoholeinfluss ans Steuer setzt riskiert hohe

Strafen, Punkte und ein Fahrverbot oder sogar den Ver-

lust des Führerscheins. Wer unter Alkoholeinfluss einen

Unfall verursacht begeht eine Straftat und muss mit einer

Gefängnisstrafe rechnen. Dafür reicht auch schon ein klei-

ner Sachschaden. 

Ein häufiger Irrglaube ist, dass einem unterhalb der 0,5-

Promille-Grenze nichts passieren kann. Dies ist nicht rich-

tig. Für Fahranfänger unter 21 Jahren gilt eine 0,0-Promil-

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le-Grenze. Auch sonst sind ab 0,5 Promille zwar sehr

empfindliche Strafen sicher, allerdings reichen auch 0,3

Promille unter Umständen aus um den Führerschein zu

verlieren. Nämlich dann, wenn der Fahrer ein Verhalten

zeigt, welches auf seine Fahruntüchtigkeit schließen läs-

st. Und dieser Wert ist schnell erreicht. 

Das Polizeipräsidium Ulm rät daher: „Kümmern Sie sich

bereits im Vorfeld um die Frage, wie der Heimweg bewäl-

tigt wird. Hierfür sind besonders Bahn, Bus und Taxi

geeignet.“ Der gleiche Ratschlag gelte auch für den näch-

sten Morgen. Restalkohol im Körper kann dann immer

noch zur Fahruntüchtigkeit führen. 

Die Polizei appelliert hier an die Vernunft: „Respektieren

Sie die Grenzen. Helfen Sie mit, dass auch diese Fasnet

sicher wird und der Frohsinn der fünften Jahreszeit allen

erhalten bleibt“, rät sie.



Der VdK-Ortsverband Dettingen/Kirchdorf und

Berkheim/Oberopfingen informiert:

Verfassungsbeschwerden gegen Alterseinkünftege-

setz ohne Erfolg

Das Bundesverfassungsgericht hat kürzlich drei Verfas-

sungsbeschwerden gegen das 2005 in Kraft getretene

Alterseinkünftegesetz nicht zur Entscheidung angenom-

men. Nach dessen Regelungen findet ein Systemwechsel

hin zu einer nachgelagerten Besteuerung statt, sodass

Renteneinkünfte aus der gesetzlichen Rentenversiche-

rung und aus berufsständischen Versorgungen - zunächst

mit einem Anteil von 50 Prozent und dann bis zum Jahr

2040 graduell auf 100 Prozent ansteigend - besteuert wer-

den. „Bei der Neuordnung der einkommensteuerrechtli-

chen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und

Altersbezügen steht dem Gesetzgeber ein weiter Gestal-

tungsspielraum zu“, betonte das höchste deutsche

Gericht. Insbesondere sei es mit dem Allgemeinen Gleich-

heitssatz (Artikel 3 Absatz 1 Grundgesetz) vereinbar, dass

der Gesetzgeber Renteneinkünfte aus den verschiedenen

Basisversorgungen gleich behandelt, obwohl die hierfür

bis 2004 geleisteten Beiträge teilweise in unterschiedli-

chem Maße steuerentlastet waren. Der Sozialverband

VdK hatte wiederholt das Alterseinkünftegesetz mit Blick

auf mögliche Doppelbesteuerung kritisiert.



Sie möchten sich freiwillig 

für Andere engagieren?

Sie möchten ein Ehrenamt begleiten?

Wir suchen Sie!!

Sie möchten sich freiwillig für Andere engagieren und ein

Ehrenamt begleiten?

Die Ökumenische Sozialstation Rottum-Rot-Iller e.V.

möchte Ihr Interesse wecken und Sie ermutigen an Ihrem

Wohnort oder darüber hinaus aktiv zu werden.

Wir betreuen Demenzkranke und ältere Menschen die

anderweitig hilflos, einsam oder pflegebedürftig sind. Wir

wollen miteinander aus früheren Zeiten erzählen, lachen,

singen, spielen und vieles mehr….

Unsere Betreuungsgruppen finden Sie in Reinstetten,

Erolzheim, Rot an der Rot und jetzt neu ab Januar 2016



auch in Dettingen/Iller und in Steinhausen/Rottum.

Sie haben an 2 bis 4 Tagen im Monat Zeit und Freude mit

Menschen im Team zu arbeiten oder Sie würden auch

gerne einen Fahrdienst übernehmen?

Dann sind Sie bei uns richtig!

Wir bieten Ihnen einen Schnuppertag, eine schrittweise

Einarbeitung und eine Aufwandsentschädigung für Ihr

Engagement an.

Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir freuen

uns auf Ihren Anruf. 

Ihr Ansprechpartner: Fr. Dickinson-Rogge 07352 - 923017

Die Karl-Arnold-Schule und die 

Matthias-Erzberger-Schule 

informieren über ihre Vollzeitschulen

Am 28. Januar 2016 finden in der Karl-Arnold-Schule und

in der Matthias-Erzberger-Schule die Informationsabende

für Eltern, Schülerinnen und Schüler statt. In der Zeit von

16.30 – 19.00 Uhr können sich Jugendliche mit Haupt-

schulabschluss und mit mittlerem Bildungsabschluss über

die Angebote an Vollzeitschularten informieren.

Schülerinnen und Schüler mit einem Hauptschulab-

schluss können in den beiden Schulen mit dem  Besuch

der 2-jährigen Berufsfachschulen die mittlere Reife erwer-

ben. Interessierte Jugendliche können zwischen den Pro-

filen  Kinderpflege, Gesundheit und Pflege, Ernährung

und Hauswirtschaft, Elektrotechnik und Metalltechnik

wählen. Sie erfahren alles über Aufnahmevoraussetzun-

gen, Bildungsinhalte, Abschlüsse und anschließende Aus-

bildungsmöglichkeiten. 

Mit dem mittleren Bildungsabschluss haben Jugendliche

die Möglichkeit, am 2-jährigen Berufskolleg die Ausbil-

dung zum Technischen Assistenten zu absolvieren und

zusätzlich die Fachhochschulreife zu erlangen. Wer

zusätzlich zur mittleren Reife über eine abgeschlossene

Berufsausbildung verfügt, kann bereits nach einem Jahr

im sogenannten Berufskolleg FH die Fachhochschulreife

erwerben. Mit entsprechender Berufspraxis stehen zudem

die Türen für Techniker- und Meisterschulen an der Karl-

Arnold-Schule offen. 

Ebenfalls nach der mittleren Reife oder mit dem Verset-

zungszeugnis nach  Klasse 9 oder mit dem Versetzungs-

zeugnis nach Klasse 10 des allgemeinen Gymnasiums ste-

hen die beruflichen Gymnasien der beiden Schulen zur Wahl.

Die Matthias-Erzberger-Schule bietet die Profile Ernährungs-

wissenschaft, Biotechnologie und Sozialwissenschaften

(Soziales und Gesundheit) an. An der Matthias-Erzberger-

Schule steht Schülern mit dem Ziel Abitur  auch das 6-

jährige Gymnasium für Ernährung, Gesundheit und Sozia-

les ab Klasse 8 offen. An der Karl-Arnold-Schule finden

technisch Interessierte mit den Profilen Informationstech-

nik, Mechatronik und Gestaltungs- und Medientechnik ein

vielfältiges Angebot. 

Lehrer, Abteilungsleiter und die Schulleitungen stehen am

28. Januar  ab 16.30 Uhr für Ihre Fragen zur Verfügung. Die

Räume sind im Bereich des Haupteingangs ausgeschildert.

Anmeldeschluss für alle Vollzeitschulen ist der 1. März

2016 (Ausnahme: Anmeldeschluss für das 6-jährige Gym-

nasium ist der 15. Mai). Weitere Informationen finden Sie

unter www.kas-bc.de und unter www.mes-bc.de.



Musikverein Kirchdorf präsentiert:

Party-Fasnet Vol 12 mit Mega-Programm

Freitag, 22. Jan., 21 Uhr, Festhalle Kirchdorf

Party-DJ, Cocktail-, Bar, Spielmannszug Erolzheim, Sho-

wtänze von Red Flash, Erolzheim, Chatterboxes, Kirch-

dorf, Upreds, Oberroth, Prinzengarde Boos

Eintritt 3 EUR, Einlass ab 20 Uhr, Beginn 21 Uhr

Hästräger Eintritt frei! www.mv-kirchdorf.de

Auf geht’s zom Bürgerball

am Samstag, 23. Januar, om 20.00 Uhr, in d’ Narhalla zu

Kirchberg. Auf dich warten: buntes Programm, köstliche

Küche, große Bar, Cocktails, Live-Musik. Auf dich freut

sich der MV Kirchberg.

Faschingsparty des SV Balzheim

Der SVB lädt wieder zur Faschingsparty ein. Veranstal-

tungsort ist das Unterbalzheimer Dorfgemeinschaftshaus.

Einlass ist am 23.01.2016 um 19:30 Uhr. Beginn des Pro-

gramms ist um 20:00 Uhr. 

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Mitteilungsblatt  der  Gemeinde  Dettingen an der Iller

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Wir sind stolz auch weiterhin eine Liveband zu haben. Big

Fun reloaded sorgt für gute Stimmung. Zusätzlich werden

euch die Guggamusik „Blääch Gugga Fätzzer aus Alten-

stadt, Burghexen Kirchberg, Kessler Hexa Balzheim, Sho-

wtanz der SVB Girls einheizen. Wie jedes Jahr gibt es

eine Drink and Win Bar. 

Eintritt ist 5 €. Also raus mit den Faschings-Klamotten und

auf zur Party!



Schützenball im Schützenheim Kellmünz

Am 23. Januar. Beginn 20.00 Uhr. Eintritt 6 Euro. Mit Live-

musik und Show-Einlage. Prämiert wird das beste Kostüm.

Happy Hour von 21. - 22.00 Uhr, alle Gespritzten 1,50 Euro.

Kein Einlass unter 16 Jahre - Ausweiskontrolle!!!

Faschingsball

Samstag, 23. Januar, 19.30 Uhr, in der Festhalle Heimer-

tingen, mit „Calypso“, Dance Foundation Heimertingen,

Garde Steinheim, Hausemer Guggamusik.

Einlass ab 18 Jahren, 19.00 Uhr

Basar rund um’s Kind in Niederrieden

Wir veranstalten wieder einen Frühjahrs-/Sommer-Basar

am Freitag, den 12.02.2016, von 15.00 bis 17.00 Uhr 

Wo: Festhalle Niederrieden beim Sportplatz

Was: max. 30 Teile bis Größe 176 (Frühjahr/Sommer),

max. 2 Paar Schuhe, Spielsachen, Kinderwagen, Fahrzeu-

ge, keine Kuscheltiere!!!

(10% des Erlöses dienen sozialen Zwecken)

Annahme: Do. 11.02.2016 von 16.30 – 18.00 Uhr

Die Bearbeitungsgebühr von € 1,00 ist bei Annahme zu

entrichten!

Abholung: Sa. 13.02.2016 von 9.00 – 10.00 Uhr

Nummernvergabe ab Donnerstag, 21.01.2016 bis Ende

freie Nr.:

Nr. 200-300  Tel. 08335/988799, Fr. Schütz

Nr. 301-400  Tel. 08335/987768, Fr. Mayer, ab 15:00 Uhr

Beschriftungsbeispiel/keine Stecknadeln verwenden.

Wir bitten Sie, am Verkaufstag aus Platzgründen in der

Halle keine mitgebrachten Kinderwägen/Buggys zu

benützen. Vielen Dank für Ihr Verständnis! 

Während des Basars Kaffee- und Kuchenverkauf!

www.Basar-Niederrieden.de

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Mitteilungsblatt  der  Gemeinde  Dettingen an der Iller

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Impressum



Herausgeber:

Gemeinde Dettingen an der Iller. 



Verantwortlich für den Textteil: 

Bürgermeisteramt, Telefon (0 73 54) 9 36 67-0



Verantwortlich für den Anzeigenteil: 

Sven Morell, E-Mail: anzeigen@dvwagner.de



Herstellung und Vertrieb: 

Druck + Verlag Wagner GmbH & Co. KG, 

Max-Planck-Str. 14, 70806 Kornwestheim, 

Telefon (0 71 54) 82 22-0, Telefax (0 71 54) 82 22-10

Erscheint wöchentlich donnerstags.


anzeigen@dvwagner.de

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Wir beraten Sie gerne zu Ihren Werbeaktivitäten,

einfach anrufen, oder eine Email schicken an:

Manfred Weckerle - Tel. 07351-31543, werbung@weckerle-bc.de

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