Sport in mol zur Entwicklung des Sports im Landkreis Märkisch-Oderland


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Sana04.03.2017
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Sport in MOL

  • Zur Entwicklung des Sports im Landkreis Märkisch-Oderland


KSB MOL e.V.

  • KSB größte Bürgerorganisation des Landkreises 24.509 Mitglieder/ 267 Sport – und Angelvereinen –insgesamt Sporttreibende in MOL ca. 28.000 Bürger

  • Über 1500 Übungsleiter

  • Nahezu 4000 Sportorganisatoren in den Vorständen

  • 10 Landesleistungsstützpunkte für Nachwuchs- leistungssport

  • ca. 50 Sportarten werden betrieben (Exoten: Skispringen, Base- und Softball, Sportakrobatik, Fallschirmspringen)

  • 85 Sporthallen/räume, 98 Sportplätze und 122 andere Sportflächen stehen zur Verfügung/ nutzbar



KSB MOL e.V.

  • Zahlen der Sportvereine:

  • 21.026 Mitglieder (12910 m/ 8116 w)

  • 8.407 Kinder / Jugend (40 %)

  • 2.956 Seniorinnen/ Senioren (14,1 %)

  • 1.149 Vorschulkinder (5,5 %)

  • 4.199 Kinder 7-14 Jahre (20 %)

  • 10,96 % der Bevölkerung ist organisiert



Struktur KSB MOL



Sportvereine im KSB



Mitglieder im KSB



Die größten Vereine in MOL



Abteilung Breitensport KSB

  • 111 Gruppen in 41 Ortschaften

  • Sport in 26 Kindergärten (28 Gruppen)

  • Sport mit SeniorInnen (35 Gruppen)

  • Sport in Pflegeheimen/ VfmH (6 Gruppen)

  • Sport mit Menschen mit Beh. (5 Gruppen)

  • Breitensportgruppen (31 Gruppen)

  • Ganztagsschulprogramm (6 Gruppen)



Einsätze Sportmobile KSB



Bildungswerk KSB

  • Interne Aus –und Fortbildung für Vereine jährlich ca. 200 Stunden (ÜL 120 Std. Programm, Lizenzerhaltung, ÜL Ass.)

  • Externe Aus- und Fortbildung (Brandenburgischen Weiterbildungs- gesetz) ca. 320 Std. jährlich – offen für alle im Rahmen der Erwachsenenbildung (VHS) – vielseitige Themen

  • 15 ehrenamtliche Referenten + Gastrefernten



Organisation in den Städten



Organisation Gemeineden



Organisation in Ämtern



Forderungen an die Politik

  • Eine durch den Kreistag bestätigte Sportstättenentwicklungs- konzeption in Abstimmung mit den Ämtern und Gemeinden

  • Erhaltung und schrittweise Erhöhung der Sportförderung durch den Landkreis, Städte, Änmter und Gemeinden

  • Kostenfreie Nutzung der kommunalen Sportstätten, insbesondere für Kinder und Jugendliche (Zugang zum Sporttreiben darf keine soziale Frage sein)

  • Sportförderung muss sich in Förderrichtlinien wieder finden, die Kommunen müssen verlässliche Partner sein

  • Die Anerkennung des Ehrenamtes muss noch stärker in den Mittelpunkt gerückt werden (öffentliche Würdigung)

  • Sportbeiräte in den Gemeinden sollen das kommunalpolitische Mitwirken gewährleisten (neue Kommunalverfassung)

  • Sport, Kommune und Wirtschaft sind Partner – Nutzen für alle durch enge Kooperation




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