Wo sich himmel und erde begegnen


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·

Franz-Josef-Denkmal – ein Stein mit kleiner 

Gedenktafel anlässlich des 60-jährigen 

Regierungsjubiläums 1848-1908

·

Holzkreuz mit den Materwerkzeugen Christi

(Kirche Rotes Kreuz)



·

Glockenmarterl – diente bis 1915 als 

Glockenstuhl und Andachtstätte



·

Pestsäule (Türkenmarterl)

| Kritzendorf

Die Katastralfläche von 12,3

Quadratkilometer umfasst die

alten Orte Unterkritzendorf und

Oberkritzendorf, die neueren

Siedlungsgebiete an den Hän-

gen, in den Seitentälern und im Donautal, den

Weißen Hof, die Kleingartenvereine „Roll-

fähre“, „Pionierinsel“, den Großteil der Garten-

siedlung „Schwarze Au“ und einen schmalen

Streifen am gegenüberliegenden Donauufer

unterhalb des Tuttendörfls. Das Landschaftsbild

ist geprägt vom Auwald im Donautal, den

Weingärten an den Hängen und den Wäldern

auf den Hügelkuppen.

Kritzendorf leitet sich vom Personennamen

„Kritzo“ ab und wurde bereits 1108 urkundlich

erwähnt. Die ältesten Zivilisationshinweise

stammen aus der Bronzezeit. Das Strombad

Kritzendorf wurde als eines der ersten Freiluft-

strombäder 1903 errichtet und avancierte zu

einem der beliebtesten Badeplätze.

Vor einigen Jahren wurde in den Weinrieden

der Riedenwanderweg angelegt. Mit Schauta-

feln wird der Besucher über Weinbau, Rebsor-

ten und lokale Besonderheiten informiert.

| 6

Klosterneuburg hat sich als Stadt mit sehr



hoher Lebensqualität bestens etabliert. In 

unmittelbarer Nähe zu Wien, nur ca.15 Fahrmi-

nuten vom Wiener Stadtzentrum entfernt, ist

Klosterneuburg eine Stadt mit hohem Wohn-

bzw. Erholungsstandard.

Auch im verbauten Wohngebiet kann Kloster-

neuburg einen hohen Grünanteil aufweisen.

Das macht sie zu einer wahren „Stadt im Grü-

nen“ mit hohem Erholungswert. Denn die 

Sicherung der Wohn- und Lebensqualität, die

Erhaltung der Grünstrukturen Wienerwald-

landschaft stehen bei der Stadtentwicklung

und insbesondere in der Raumordnungspolitik

stets im Vordergrund.

Weiters hat sich Klosterneuburg als attraktiver

Wirtschaftsstandort für Handel, Handwerk,

Tourismus, Dienstleistungen aber auch für 

Freiberufler etabliert. Die Klosterneuburger

Wirtschaft hat gemeinsam mit der Stadtge-

meinde Klosterneuburg immer wieder innova-

tive Akzente gesetzt, um Kaufkraftabflüsse 

zu verhindern und Klosterneuburg als 

attraktive Einkaufsstadt zu positionieren. Ein

besonderes Augenmerk wurde aber immer auf

die Förderung der Nahversorgung und der 

Betriebsgründung gelegt. Durch gezielte 

Betriebsansiedlungen und durch die Schaffung

von neuem Betriebsgebiet in der Schüttau ist 

es gelungen, Betriebe von österreichweiter 

und internationaler Bedeutung nach Kloster-

neuburg zu holen.

Kunst und Kultur – Klosterneuburg hat sich

aber auch als Stadt mit umfassendem und qua-

litativ hochwertigem kulturellen Angebot etab-

liert. Das Augustiner Chorherrenstift, der

weltberühmte „Verduner Altar“, die Sammlung

Essl sowie 12 weitere Museen aber auch die

operklosterneuburg und zahlreiche Kulturver-

anstaltungen haben unsere Stadt zu einem

wahren Anziehungspunkt für kulturinteres-

sierte Besucher gemacht.

Als eine der landschaftlich schönsten und reiz-

vollsten Wienerwaldgemeinden, eingebettet

zwischen Donau, Kahlenberg und Leopolds-

berg, bietet Klosterneuburg aber neben Hoch-

kultur auch mehr als 150 km markierte

Wanderwege, den Naturpark Eichenhain, den

naturbelassenen Aupark, einen Autofahrerge-

sundheitsweg und das Sportzentrum Happy-

land mit Hallenbad, Sauna, Tennis, Kegeln,

Basketball, Fußball u.v.m., auch ein Strand-

sowie ein Strombad in den romantischen 

Donauauen. Der internationale Donauradwan-

derweg führt jedes Jahr tausende Radfahrer

durch die Babenbergerstadt, 4 anspruchsvolle

Mountainbike-Strecken lassen das Sportlerherz

schlagen.

Nach einem anstrengenden Tag sorgen die

zahlreichen Klosterneuburger Gastronomiebe-

triebe und Buschenschanken, besser bekannt

als „Heurige“ mit ausgewählten Spezialitäten

für das leibliche Wohl der Gäste und laden ein,

bei einem Gläschen Wein den romantischen

Sonnenuntergang hinter den sanften Hügeln

der Klosterneuburger Weinriede zu genießen.

Ob Kultur, Erholung, Freizeit oder Einkauf –

Klosterneuburg hat immer etwas zu bieten.

| Partnerstadt Göppingen

Einen Besuch wert ist auch

unsere Partnerstadt Göp-

pingen. Sie liegt in Baden-

Württemberg im Vorland

der Schwäbischen Alb, im mittleren Tal der Fils

und am Fuße des Hohenstaufens zwischen

Stuttgart und Ulm. Die große Kreisstadt hat ca.

58.000 Einwohner.

Touristisch reizvoll ist die Hohenstaufenstadt

nicht nur aufgrund ihrer historischen Gegeben-

heiten, sondern auch wegen ihrer schönen

Landschaft, ihrem vielfältigen Sportangebot

und ihrer zahlreichen lebendigen Veranstaltun-

gen. Die attraktive Innenstadt lädt mit seiner

„Neuen Mitte“ zum Bummeln und Verweilen

ein. Durch „Frisch Auf! Göppingen“ ist sie

auch als Handballstadt bekannt.

| Willkommen in Klosterneuburg


9 |

Katastralgemeinden |

einem römischen Meilenstein, der heute noch

einige hundert Meter südöstlich von der Sied-

lung im Wald eingezäunt steht. Im 16./17. Jahr-

hundert existierte Scheiblingstein, das damals

zum Waldamt Purkersdorf gehörte, nur aus

Holzhackerhütten.

Sehenswürdigkeiten |

·

Kapelle Maria Namen – 1932 als Filiale der 

Pfarrkirche Weidling von Baumeister Josef 

Schömer errichtet

·

Wienerwald Heldendenkmal – Zwölf Meter 

hoher Zentralbau, Erinnerungsdenkmal für 

die Gefallenen des 1. Weltkrieges

·

Kapelle St. Hubertus – in Scheiblingstein, 

schlichte Ortskapelle, wurde 1954/55 

errichtet

·

Römerstein

| 8


Sehenswürdigkeiten |

·

Die 


Kritzendorfer Kirche wurde um 1460 

erbaut. Das gotische Hauptschiff und das 

Mauerwerk des Turmes blieben weitgehend 

unverändert. Die neugotische Sakristei und 

Seitenkapelle wurden, ebenso wie das Pfarr-

haus, gegen Ende des 19. Jahrhunderts 

errichtet.

·

Das 


Weiße Kreuz – unterhalb der Waldan-

dacht befindet sich der Bildstock aus dem 

17. Jahrhundert.

·

Das 


Herzogenburger Marterl als Seuchen- 

oder Pestgedenkstein



| Höflein

Höflein mit einem Flächenaus-

maß von 3,91 Quadratkilome-

ter liegt auf 172 Meter Seehöhe

am Nordabfall des Wienerwal-

des. Der Ort hat eine Länge von

ca. zwei Kilometer und ist ca. 300 Meter breit,

liegt zwischen dem Hundsberg und Eichberg

und dem südlichen Ufer der Donau.

Die früheste Nennung des Ortes erfolgte Mitte

des 12. Jahrhunderts als „cellula Houilin“. 

Beim Namen dürfte es sich damals um einen

kleinen Hof mit dazugehöriger Kapelle gehan-

delt haben. Seit dem Mittelalter wurde 

Greifensteiner Sandstein abgebaut, welcher 

von großer wirtschaftlicher Bedeutung für 

Höflein war. 

Im Zuge der Donauregulierung wurde zwischen

Donaustrom und Bahndamm ein breiter Strei-

fen, die so genannte „Planierung“, aufgeschüt-

tet. Dieser Teil wurde ab 1925 verbaut.

Sehenswürdigkeiten |



·

Hauerhof – ein zweigeschossiger Hauerhof 

aus dem 16. Jahrhundert mit gestaffelter 

Front und Walmdach, der noch in seinen 

typischen Formen erhalten ist



·

„Mautstation“ – Hauptstraße 11, hier soll 

sich eine Mautstation befunden haben



·

Steinbrüche – ab dem Mittelalter existieren 

mehrere Steinbrüche (Klosterbruch, Weiß-

happelbruch, Steinbruch Maria Theresia und

Greifensteinerbruch), von hier stammen 

Bausteine für das Stift Klosterneuburg und 

den Stephansdom



·

Pfarrkirche St. Margareta – Das aus dem 

12. Jahrhundert stammende Gotteshaus 

liegt auf dem Kirchenberg und wurde 

wahrscheinlich auch als Burgkapelle errich-

tet. Im Kirchenpark (früherer Friedhof) steht 

die barocke Figur des hl. Nepumuk



| Weidling

Weidling wird von einigen 

bewaldeten Höhen bzw. 

Hügeln umgeben, unter ande-

rem vom Buchberg, Hasch-

berg, Leopoldsberg,

Kahlenberg, Exelberg oder Hermannskogel.

Das Straßen- und Grabendorf entstand beim

Zusammentreffen des Weidlingbaches mit dem

Rotgrabenbach. Den Ortskern bildet ein kleiner

Dreiecksplatz. Die erste Nennung – „Widenice“

– stammt aus dem Jahre 1108 und wird von

der slawischen Bezeichnung „Waldbach“ 

abgeleitet.

Die Katastralgemeinde Weidling war im 

19. Jahrhundert ein bekannter Kur- und Erho-

lungsort sowie eine beliebte Sommerfrische.

1403 bis 1407 wurde ein gotischer Kapellen-

bau errichtet, bis 1831 kam eine Erweiterung

des Langhauses, Kirchturm und Sakristei dazu

und bildet die heutige Pfarrkirche St. Peter und

Paul. Zu bewundern sind die modernen Glas-

fenster mit Darstellungen des hl. Petrus und

Paulus. Sehr bekannt ist der Weidlinger Fried-

hof, wo wahrscheinlich auch 1713 die Pestop-

fer des Ortes begraben wurden. Heute findet

man dort bemerkenswerte biedermeierliche

und historische Grabdenkmäler. Auch bedeu-

tende Persönlichkeiten wurden in Weidling 

beigesetzt. Es befinden sich hier beispielsweise 

die Grabstätten des Dichters Nikolaus Lenau,

des Orientalisten Josef Freiherr von Hammer-

Purgstall und des Wiener Bürgermeisters 

Cajetan Felders.

Sehenswürdigkeiten |

·

Türkenkreuz – am Haschberg, Lange Gasse, 

Holzkreuz als Erinnerung an die Verwüstun-

gen von 1683

·

Agnesbründl – auf der Jägerwiese am 

Hermannskogel



·

Weißes Kreuz

·

Friedhof

| Weidlingbach/Scheiblingstein

Die straßendorfartige Siedlung

liegt am Oberlauf des Weidling-

bachs. Der Ort – eine jungstein-

zeitliche Höhensiedlung –

befindet sich auf dem Plateau

des Simonsberges zwischen Steinrieglstraße

und Sieveringer Straße. Erstmals wurde der Ort

als „Weydingpach“ im Jahr 1366 erwähnt. Frü-

her war Weidlingbach eine Holzfällersiedlung,

die noch 1787 aus einer geringen Zahl von

Holzhauerhütten bestand. 1669 wurde hier ein

stiftlicher Gutshof errichtet. Die Kohlenbrenner-

tätigkeit erreichte im Raum Weidlingbach ein

gewaltiges Ausmaß. Dies zeigen etwa auch die

Straßenbezeichnungen Vorderer und Hinterer

Köhlergraben.

Im Jahr 1884 erfolgte der Bau einer Straße

nach Weidlingbach.

Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugsziel,

nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen Wald-

hütten (Gsängerhütte, Toiflhütte, Windisch-

hütte, Rieglerhütte und s´Häuserl am Roan).

Bekannt ist auch der Autofahrer-Gesundheits-

weg bei der Windischhütte, wo man in der

Natur gemütlich relaxen oder Fitness tanken

kann.

Zur Katastralgemeinde Weidlingbach gehört



die Wienerwaldsiedlung Scheiblingstein, am

nordwestlichen Rande Wiens, die aus Waldhüt-

ten, so genannten Duckhütten hervorgegan-

gen ist. Scheiblingstein hat seinen Namen nach

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| Bürgermeister · Vizebürgermeister

| Bürgermeister

Mag. Stefan Schmuckenschlager | ÖVP

T: 02243-444-200

E: bgm@klosterneuburg.at



| Vizebürgermeister

Reg.Rat Richard Raz | ÖVP

M: 0676-833 40 202

E: richard.raz@bmi.gv.at

| Ortsvorsteher

| Höflein

Ing. Manfred Hoffelner

Bahnstraße 91, 3421 Höflein

T: 02243-444-329, M: 0664-411 91 28

E: manfred.hoffelner@theaterservice.at

Sprechstunden | Mo 17.30-18.30 Uhr



| Kierling

Günter Knapp  

Himmelbauerplatz 1, 3400 Kierling

T: 02243-444 327, 02243-213 18

Sprechstunden | Di 18-19 Uhr, Fr 8-9 Uhr

| Kritzendorf

Franz Resperger 

Hauptstraße 56-58, 3420 Kritzendorf

T: 02243-444-329, M: 0676-951 08 44

Sprechstunden | Di 16-17.30 Uhr, Do 8-9 Uhr

| Maria Gugging

Johann Bauer

Hauptstraße 18, 3400 Maria Gugging

T: 02243-444-314, M: 0664-239 44 47

E: johann.f.bauer@gmail.at

Sprechstunden | Do 18-19.30 Uhr



| Weidling

Mag. Karl-Josef Weiss

Janschkygasse 6, 3400 Weidling

T: 02243-444-328

E: ortsvorstehung.weidling@gmx.at

Sprechstunden | Sa 9-12 Uhr



| Weidlingbach/Scheiblingstein

Karl-Heinz Uldrych 

Steinriegelstraße 196, 3411 Weidlingbach

T: 02243-305 81, M: 0664-344 43 16

E: heinz.uldrych@aon.at

Sprechstunden | nach Bedarf

13 |

Bürgermeister & Vize- · Ortsvorsteher · Stadt- & Gemeinderäte |



| Stadt- und Gemeinderäte

| Stadträte

STR Kommerzialrat Martin Czerny | ÖVP

T: 02243-362 68

E: martin.czerny@immo-klosterneuburg.at

STR Mag. Konrad Eckl | ÖVP

M: 0676-676 36 17

E: konrad.eckl@gmx.at

STR DI Dr. Maria-Theresia Eder | ÖVP

M: 0699-143 26 271

E: eder.klbg@aon.at

LAbg. STR Dipl.Ing. Willibald Eigner | ÖVP

T: 02243-357 91

E: willibald.eigner@utanet.at

STR Karl Hava | SPÖ

M: 0676-954 51 58

E: hava.karl@inode.at

STR DDr. Mag. Holger Herbrüggen | ÖVP

M: 0664-302 53 65

E: holger.herbrueggen@noel.gv.at

STR Mag. Roland Honeder | ÖVP

M: 0676-974 38 73

E: roland.honeder@gmx.at

STR Dr. Stefan Mann | SPÖ

M: 0676-323 94 75

E: stefan.mann@spoe.at

STR Peter Mayer | ÖVP

T: 02243-831 37

E: mayer.gde.mauerbach@chello.at

STR Thomas Mayrhofer | ÖVP

T: 02243-358 09-12

E: thomas.mayrhofer@deta.at

| 12


15 |

Stadt- & Gemeinderäte |

| 14

GR Sen. Rat i.R. Dipl.Ing. Peter Hofbauer | 



Liste Peter Hofbauer

M: 0676-948 58 44

E: hofbauer.peter@gmx.net

GR Katharina Höng | SPÖ

M: 0676-753 70 76

E: katharina.hoeng@reflex.at

GR Johannes Kehrer | SAU

M: 0664-737 06 477

E: johannes_kehrer@hotmail.com

GR Ing. Leopold Kerbl | ÖVP

M: 0664-430 06 96

E: weinbau.kerbl@aon.at

GR Hans Kickmaier | SPÖ

T: 02243-351 14

E: hans.kickmaier@aon.at

GR Ursula Kohut | ÖVP

M: 0664-232 80 98

E: ursula.kohut@aon.at

GR Ingrid Pollauf | ÖVP

M: 0664-385 15 01

E: ingrid_pollauf@hotmail.com

GR Markus Presle | ÖVP

M: 0664-180 66 70

E: markus@presle.at

GR Elisabeth Pröglhöf | PUK

T: 02243-320 88

E: o.l.proeglhoef@aon.at

GR Christoph Raz | ÖVP

M: 0676-944 51 33

E: christoph.raz@hotmail.com

STR Min.Rat Dr. Josef Pitschko | FPÖ

M: 0676-520 70 53

E: pitschko@rechnungshof.gv.at

STR Mag. Sepp Wimmer | Grüne

T. 02243-375 04

E. sepp.wimmer@gruene.at



| Gemeinderäte

GR Michael Angel | FPÖ

M. 0676-934 26 00

E. angel_michael@aon.at

Umwelt-GR Waltraud Balaska | ÖVP

T. 02243-305 55

E. balaska@aon.at

GR Hans Doskoczil | ÖVP

T: 02243-364 53

E: eura@aon.at

GR Martina Enzmann | Grüne

M: 0664-340 00 17

E: martina.enzmann@gruene.at

GR Wolfgang Essl | Grüne

M: 0680-211 22 58

E: wolfgang.essl@gruene.at

Umwelt-GR Johann Fanta | ÖVP

M: 0699-121 96 009

E: h.fanta@hotmail.com

GR Eva-Maria Feistauer | Grüne

M: 0664-275 36 20

E: eva.feistauer@gruene.at



| 16

17 |


Stadt- & Gemeinderäte |

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§ Weidlinger Straße 2, 3400 Klosterneuburg

Tel.: 02243/36 447

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GR Werner Rochlitz | SPÖ

M: 0676-970 81 31

E: w.rochlitz@gmx.net

GR Dr. Bernhardt Schweeger-Exeli | PUK

M: 0650-214 14 24

E: bernd.schweeger@wu-wien.ac.at

GR Leopold Spitzbart | ÖVP

M: 0699-113 02 426

E: poldi.spitzbart@aon.at

GR Mag. Eva Strotzka | ÖVP

M: 0660-407 43 77

E: estrotzka@gmx.at

GR Heinz Thaler | ÖVP

M: 0664-490 41 24

E: heinz.thaler@aon.at

GR Martin Trat | ÖVP

M: 0676-519 96 06

E: heuriger@trat-wiesner.at

GR Dipl. Ing. Peter Tscheliesnig | ÖVP

M: 0664-336 65 43

E: tsc@tuv.at

GR Friedrich Veit | ÖVP

M: 0676-431 00 93

E: fveit@gmx.at

GR Eduard Wieshaider | SPÖ

M: 0664-445 14 29

E: eduard.wieshaider@gmx.at

GR Mag. Martin Zach | Grüne

M: 0699-100 80 522

E: martin.zach@gruene.at


| 18

19 |


Stadtverwaltung |

Referat I/2 · Schulen & Kindergärten 

Andrea Böhm | DW 220

E: boehm@klosterneuburg.at

Parteienverkehr | Mo-Fr 8-12 Uhr, Di 13.30-15 Uhr



·

Kindergartenwesen



·

Schulwesen 



·

Musikschule



Volkshochschule | Rathausplatz 25

Direktion Dir. Helga Aschauer

Sekretariat Martina Amon | DW 473

E: vhs@klosterneuburg.at

Büro-Öffnungszeiten | Mo-Fr 8-12 Uhr, Di & Do 12.30-15.30 Uhr

Musikschule | Kardinal Piffl-Platz 8

Direktion Dir. Ariadne Basili-Canetti | DW 325

Sekretariat Hermine Kleinert | DW 345

E: musikschule@klosterneuburg.at

Sprechstunden | Mi 15-16 Uhr (nur an Schultagen)

Finanzabteilung

Abteilungsleiter KA Dir. Mag. Günther Schwarz | DW 236

Sekretariat Sabine Posch | DW 227

E: schwarz@klosterneuburg.at

Sprechstunden | nach Terminvereinbarung 


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