Aus der gemeinde


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Feistritz

an der Gail

Mitteilungsblatt der Gemeinde Feistritz an der Gail • Ausgabe August 2016, Folge 27 • Amtliche Mitteilung

Hallo

Allen Bürgerinnen und Bürgern 

einen erholsamen Sommer 2016!


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www.feistritz-gail.gv.at



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Liebe Feistritzerinnen

und Feistritzer, liebe Jugend!

Klarheit für Vereine und Wirte

Impressum: Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: Gemeinde Feistritz an der Gail • Tel.: +43 4256 2464 • Fax: +43 4256 2464 4 • feistritz-gail@ktn.gde.at • www.feistritz-gail.gv.at

Redaktionelle Betreuung: Mag. Sabine Salcher, Satz, Layout & Produktion: Michaela Tilli

Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe: Dezember 2016, Redaktionsschluss: 14. November 2016

Vereinswesen und Ehrenamt sind für die ÖVP wertvolle Anker des sozialen Zusammenhaltes. 

Aus diesem Grund haben wir ein Paket geschnürt, das bürokratische Hürden abbaut, 

die Gemeinschaft stärkt und das Wirtschaften erleichtert.

V

ereine übernehmen besonders in den 



Gemeinden eine wichtige gesellschaft-

liche Funktion sowie zahlreiche kommunale 

Aufgaben. Doch auch die Wirte sind ein we-

sentliches Element in Gemeinden und Regi-

onen: Sie sichern die Nahversorgung, bilden 

die Bühne des gesellschaftlichen Lebens und 

leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einer 

funktionierenden Dorfgemeinschaft. 

Darum gilt für die ÖVP: 

Wir stärken Vereine & Gastronomie! Wir 

fördern ein faires Nebeneinander von Ver-

einen & Gastronomie!

Wir haben deshalb ein praxisorientiertes Pa-

ket beschlossen, das zahlreiche bürokratische 

Hürden abbaut. Hier die wichtigsten Maßnah-

men im Überblick: 

Unbürokratische Lösungen für Vereine 

• Bei Zusammenarbeit von Gastronomie 

und gemeinnützigen Vereinen bleiben 

steuerliche Begünstigungen für den 

 

Verein erhalten 



•  Keine SV-Pflicht für unentgeltlich tätige Ver-

einsmitglieder bei Vereinsfesten 

• Ausweitung der Begünstigung für kleine 

Vereinsfeste von 48 Stunden auf 72 Stunden 

•  Keine Registrierkassenpflicht für kleine Ver-

einskantinen 



Unbürokratische Lösungen für Wirte und 

Landwirte 

•  Ausweitung der „Kalte-Hände“-Regelung 

•  Erleichterungen für den Almausschank 

• Unbürokratische Lösung für Buschen-

schänke 

•  Erleichterungen für temporäre Aushilfen 

•  Erleichterungen bei der Mitarbeit von na-

hen Angehörigen 



Unbürokratische Lösungen für Blaulichtor-

ganisationen 

•  Zeitlich flexible Einteilung z.B. von Feuer-

wehr-Festen mit Gesamtdauer von 72 Stun-

den 


Unbürokratische Lösungen für Parteiorga-

nisationen 

• Begünstigungen des "kleinen Vereins- 

festes“ an 72 Stunden pro Jahr auch 

für politische Parteien (Umsatzgrenze: 

€15.000 pro Jahr). 

• Gewinne müssen für gemeinnützige 

oder parteipolitische Zwecke verwen-

det werden.

Autor: ÖVP Kärnten

VORWORT

W

ir sind schon mitten im Jahr 2016 und 



zwei große Baustellen, die in den nächs-

ten Monaten fertig gestellt werden, prägen 

derzeit das Bild in unserer Gemeinde. Beide 

Großvorhaben (Feuerwehrhaus und Kanali-

sation) werden ausführlich im Blattinneren 

beschrieben, weshalb ich an dieser Stelle 

nicht näher darauf eingehen möchte. Bei der 

Errichtung des neuen Rüsthauses mussten 

viele Vorarbeiten erbracht werden, um den 

finanziellen und gesetzlichen Anforderungen 

entsprechen zu können. Aus diesem Anlass 

möchte ich mich bei all jenen, die bei der 

Ausarbeitung und Umsetzung des Projektes 

mitgewirkt haben, für ihr Engagement recht 

herzlich bedanken. Insbesondere richtet sich 

mein Dank an unseren Bauleiter der Verwal-

tungsgemeinschaft Villach Bgm. Ing. RR Flori-

an Tschinderle, den Altkommandanten Franz 

Michelz und Gemeindefeuerwehrkomman-

danten GR Alexander Möderndorfer, die am 

Gelingen dieses Vorhabens einen wesentli-

chen Anteil haben.

Die derzeit größte Baustelle ist die Errichtung 

einer eigenen Abwasserreinigungs- und Ka-

nalisationsanlage. 

Die Gemeinde Feistritz an der Gail hat sich 

dazu entschlossen bei diesem Projekt eigene 

Wege zu gehen, um unabhängig von zentra-

len Einrichtungen handeln zu können.  

Die vom Büro Steinbacher + Steinbacher ZT 

erstellten Variantenuntersuchungen haben 

ergeben, dass die Errichtung einer eigenen 

Abwasserreinigungsanlage sowohl in volks- 

als auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht 

die kostengünstigste Lösung darstellt.

Auch viele andere Projekte wurden im ersten 

Halbjahr von der Gemeinde in Auftrag gege-

ben, wie z.b. die Erneuerung der desolaten 

Stützmauer entlang des Parkplatzes des ehe-

maligen Kaiserhofes. 

Nach der Hagelkatastrophe 2015 waren viele 

bauliche Maßnahmen notwendig, die groß-

teils schon zum Abschluss gebracht wurden. 

Mein Dank richtet sich auch an alle Ob-

jekteigentümer, die durch die Sanierung der 

Außenfassaden unser Ortsbild wesentlich 

verschönert haben. Für diejenigen, die eine 

Haussanierung in der nächsten Zeit geplant 

haben, sollten nach Möglichkeit dies nach Be-

endigung des Baues der Kanalisationsanlage 

vornehmen. 

Die Gemeinde Feistritz an der Gail ist stets 

bemüht, zur Verschönerung des Ortsbildes 

beizutragen und es würde mich freuen, wenn 

sich die Bevölkerung und die Vereine aktiv da-

ran beteiligen würden. 

Ein gutes Beispiel, wie man mit großem Ein-

satz an der Ortsbildgestaltung mitwirken 

kann, ist die Trachtengruppe Feistritz an der 

Gail. Ich darf mich auf diesem Wege noch-

mals bei der scheidenden Obfrau Erika Ness-

mann für ihr langjähriges Wirken bedanken 

und zum 30-jährigen Bestandsjubiläum der 

Trachtengruppe Feistritz an der Gail recht 

herzlichst gratulieren und sie einladen, sich 

auch weiterhin am kulturellen Leben unserer 

Gemeinde zu beteiligen. 

Am 24. September 2016 veranstaltet die Sing-

gemeinschaft Oisternig das Symposium „Viva 

la musica“ und wird sich dabei mit der Bedeu-

tung von Chorgemeinschaften in der heuti-

gen Zeit auseinandersetzen. Den Abschluss 

bildet eine Konzertveranstaltung im Festzelt 

auf dem Dorfplatz „Gorica“. Es wird sicherlich 

wieder eine Veranstaltung, die über die Gren-

zen hinaus Bekanntheit erlangen und für viel 

Resonanz sorgen wird. 

Als Bürgermeister der Gemeinde Feistritz an 

der Gail darf ich mich bei allen Vereinen und 

deren Verantwortlichen für ihren Einsatz recht 

herzlich bedanken. Daher liegt es mir am Her-

zen, dass das Ehrenamt nicht mit Auflagen 

und Gesetzen erschwert wird, weswegen es 

mich besonders freut, dass der Kulturreferent 

des Landes Kärnten, Herr Dipl.- Ing. Christian 

Benger, eine Initiative zur Entflechtung des 

Veranstaltungsgesetzes gestartet hat. Auf 

Bundesebene wurde dies durch die Änderun-

gen in Bezug auf die Registrierkassenpflicht 

bereits herbeigeführt. Wir hoffen, dass diese 

Maßnahmen und Erleichterungen rechtzeitig 

zur Umsetzung gelangen. 

Ich wünsche allen einen schönen Sommer, 

den Schülern noch schöne Ferien und den 

Gästen in unserer Gemeinde einen wunder-

schönen Urlaub.



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AUS DER GEMEINDE

AUS DER GEMEINDE

D

ie Planung des neuen Rüst-



hauses konnte an das Archi-

tekten-Ehepaar Andrea und Her-

wig Ronacher übergeben und die 

Bauausführung an einheimische 

Firmen übertragen werden. So-

mit kann das neue Feuerwehr-

haus im Herbst 2016 seiner Be-

stimmung übergeben werden.

Erfreulicherweise konnte der 

Kostenrahmen eingehalten wer-

den, sodass für die Kamerad-

schaft neue Gerätschaften wie 

eine Schlauchwasch- und Trock-

nungsanlage, eine Stiefelwasch-

anlage und vieles mehr ange-

kauft werden konnten.



Baukosten

Die Baukosten für die Errichtung 

des neuen Rüsthauses der Frei-

willigen Feuerwehr Feistritz an 

der Gail wurden ursprünglich auf 

€ 645.000,00 geschätzt. 

Aufgrund der letzten Berechnun-

gen betragen die reinen Baukos-

ten € 680.300,00, wobei diverse 

Nachlässe in der nunmehrigen 

Kostenermittlung nicht berück-

sichtigt wurden. Die Planungs-

kosten inkl. Nebenplanungen 

(Elektroinstallation, HLS und Sta-

tik) betragen rund € 65.000,00. 

Sonstige Leistungen, die im Zuge 

des Neubaues erbracht wur-

den, darunter die Verlegung der  

20 kv Leitung, belaufen sich auf 

ca. € 44.000,00. 

Die Kosten für das Gesamtprojekt 

„Errichtung Rüsthaus der Frei-

willigen Feuerwehr“ betragen 

somit € 745.000,00. Diese Kosten 

entsprechen dem mittelfristigen 

Finanzierungsplan, der vom Ge-

meinderat beschlossen und vom 

Amt der Kärntner Landesregie-

rung genehmigt wurde. 

Es freut uns sehr, dass sich die tat-

sächlichen Baukosten, verglichen 

mit den Schätzkosten aus dem 

Jahr 2010/2011, nur geringfügig 

erhöht haben. Dies ist vor allem 

auf die schwache Konjunkturen-

twicklung im Bereich des Hoch-

bausektors zurückzuführen, wo-

durch die Gemeinde beim Bau 

des Feuerwehrhauses von den 

günstigen Preiskonditionen pro-

fitieren konnte.

Aus dem Gemeinderat

Mit dem Bau des neuen Rüsthauses der Freiwilligen Feuerwehr Feistritz an der Gail wurde im 

November 2015 begonnen und wird voraussichtlich im Oktober 2016 zur Fertigstellung gelangen.

Hydrantenüberprüfung

Die Firma Hafner aus St. Jakob 

im Rosental wurde beauftragt, 

die Hydranten, die wichtige 

Löschwasserentnahmestellen 

darstellen, einer umfangreichen 

Überprüfung zu unterziehen. 

Dabei wird jeder Hydrant elek-

tronisch erfasst und auf seine 

Funktionstüchtigkeit überprüft. 

Das Ergebnis der Überprüfung 

wird in einem Betriebs- und War-

tungsbuch dokumentiert.

Kraftwerk

Um den Sicherheitsvorschriften 

für den Betrieb eines Kleinwas-

serkraftwerkes entsprechen zu 

können, ist es erforderlich, die 

völlig veraltete Kraftwerkssteue-

rung des Kleinwasserkraftwerkes 

Feistritz an der Gail an den neu-

esten Stand der Technik anzupas-

sen bzw. zu erneuern.

Die Gesamtkosten für die-

se Modernisierung betragen 

 

€ 56.000,00, welche aus dem 



Leistungserlös des Kraftwerkes 

gedeckt werden. 



Sonnenschutz für 

die Musikschule

Da in den Sommermonaten auf-

grund der intensiven Sonnenein-

strahlung die Raumtemperatu-

ren in den Unterrichtsräumen 

erheblich ansteigen, wird an den 

Fenstern an der südlichen und 

westlichen Seite des Musikschul-

gebäudes ein Sonnenschutz an-

gebracht. Die Kosten in der Höhe 

von € 5.500,00 finden im ordent-

lichen Haushalt Bedeckung. 



Flächenwidmungsplan

In Feistritz an der Gail wurden 

wieder neue Flächen in Bauland 

umgewidmet, um Familien die 

Errichtung von Eigenheimen zu 

ermöglichen. 

Bedauerlicherweise haben wir in 

Feistritz an der Gail eine negative 

Bevölkerungsentwicklung zu ver-

zeichnen, deren Ursache in der 

falschen Wohnbaupolitik im Be-

reich des sozialen Wohnbaus liegt.

In erster Linie haben die hohen 

Mietkosten und die schlechte 

Bausubstanz dazu beigetragen, 

dass in den Wohnanlagen der 

„Meine Heimat“ Gemeinnützige 

Bau-, Wohn- und Siedlungsge-

nossenschaft derzeit 11 Wohnun-

gen leer stehen.

Diese Problematik ist nicht nur 

in der Gemeinde Feistritz an der 

Gail existent, sondern tritt insbe-

sondere in ländlichen Regionen 

des Landes Kärnten auf. Daher 

sind die dafür Verantwortlichen 

gefordert, Maßnahmen zu set-

zen, um der Abwanderung ent-

gegen zu wirken. 

Deshalb wird unser Hauptaugen-

merk auch weiterhin darauf ge-

richtet sein, Voraussetzungen für 

die Errichtung von Eigenheimen 

zu schaffen.



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AUS DER GEMEINDE

AUS DER GEMEINDE

Startschuss für die 

Kanalbauarbeiten ist erfolgt!

I

ch möchte die Gelegenheit nut-



zen, um nach gut einem Jahr in 

meiner Tätigkeit als Gemeinde-

rat kurz zurückzuschauen und 

mich als Vizebürgermeister für 

das vergangene Jahr zu bedan-

ken. Viele Projekte wurden vor-

geschlagen, manche wurden oft 

lange diskutiert, einige auch be-

schlossen und in die Tat umge-

setzt. Dass nicht jede Entschei-

dung jedermanns Zustimmung 

findet, ist verständlich und nach-

vollziehbar. Doch als Mandatare 

sind wir immer darum bemüht, 

das Beste für unsere Gemeinde 

und ihre Bürgerinnen und Bür-

ger zu erreichen.

Im Besonderen bedanke ich mich 

für die Zusammenarbeit mit den 

Mitarbeiterinnen und Mitarbei-

tern der Gemeindeverwaltung

bei allen Gemeinderäten sowie 

bei allen Vereinen für ihre viel-

fältigen Tätigkeiten. Bei der Be-

völkerung von Feistritz an der 

Gail möchte ich mich für das Ver-

trauen, das sie uns entgegenge-

bracht hat, bedanken. Auch wenn 

nicht immer alles nach eigenem 

Wunsch verlaufen ist, sollte man 

diverse Entscheidungen akzep-

tieren. Wir als SPÖ-Mandatare 

werden uns auch weiterhin da-

rum bemühen, die Anliegen der 

Bürgerinnen und Bürger wahrzu-

nehmen und umzusetzen!

Euer Vzbgm. 

Thomas Stefaner



Liebe Gemeinde- 

bürgerinnen 

und Gemeindebürger!

Liebe Jugend!

A

ngesichts der ersten Erfah-



rungen, die wir mit den äu-

ßerst kompetenten Mitarbeitern 

dieses Unternehmens machen 

konnten, sind wir davon über-

zeugt, mit dem Büro Steinbacher 

+ Steinbacher ZT die richtige Ent-

scheidung getroffen zu haben.

Wir möchten an dieser Stelle 

nochmals darauf hinweisen, dass 

mit den Bürgerinformationsver-

anstaltungen bewusst bis zum 

Vorliegen der endgültigen Koste-

nermittlung zugewartet wurde.

Somit konnte bei den jeweiligen 

Projektvorstellungen zu sämt-

lichen Fragen Auskunft erteilt 

werden. 

Wie geht es jetzt weiter?

Alle notwendigen behördli-

chen Bewilligungen die für die 

Errichtung der Abwasserreini-

gungs- und Kanalisationsanlage 

erforderlich sind, wurden zwi-

schenzeitlich von der Bezirksver-

waltungsbehörde Villach einer 

positiven Erledigung zugeführt. 

Mit dem Bau des ersten Bauab-

schnittes (BA 01) wurde am 20. 

Juni 2016 begonnen. 

Auch die Feintrassierung für 

diesen Bauteil konnte zum Ab-

schluss gebracht werden. Jeder 

Eigentümer eines anschluss-

pflichtigen Objektes wurde vor 

Baubeginn über die geplanten 

Maßnahmen in Kenntnis gesetzt.

Im Zuge der Feintrassierung wur-

de durch Mitarbeiter der Baufir-

ma, im Beisein von Vertretern der 

Gemeinde Feistritz an der Gail und 

der Firma Steinbacher + Steinba-

cher ZT, die Trassenführung des 

Hauptkanales und der Hausan-

schlüsse exakt festgelegt und das 

Ergebnis in einem entsprechen-

den Protokoll festgehalten.

Diese Vorgangsweise wird auch 

bei der Trassierung des Bauab-

schnittes 02 Anwendung finden.



Ansprechpartner für den 

Bau bzw. für die Abwicklung

Firma Steinbacher + 

Steinbacher ZT

Projektleiter DI Armin Tillian

Örtliche Bauaufsicht

Ing. Franz Schwaiger



Für die Gemeinde Feistritz 

an der Gail

Bürgermeister Dieter Mörtl

Ausschussobmann GR Alexander 

Möderndorfer

Die Telefonnummern von den 

Verantwortlichen der ausfüh-

renden Firmen sind im Gemein-

deamt erhältlich.



Ablaufplan

Der Baubeginn der beiden Pflan-

zenkläranlagen erfolgt erst nach 

Eintritt der Rechtskraft des was-

serrechtlichen Bewilligungsbe-

scheides. Für den Bauabschnitt 

BA 01 wurde der Bauauftrag 

an die ARGE Porr Bau GmbH 

– Seiwald Bau GmbH zum An-

gebotspreis von € 974.474,65 

vergeben.  Die Arbeiten für den 

Bauabschnitt 02 wurden der Fir-

ma Granit Bau GmbH zu einer 

Auftragssumme von € 777.921,28 

übertragen. 

Der Abschluss der Bauarbeiten 

soll bis Ende Mai 2017 erfolgen. 

Nach Abschluss des Ermittlungs-

verfahrens sowie der Bekannt-

gabe der Bewertungseinheiten 

erfolgt nunmehr die Zustellung 

der Abgabenbescheide, mit der 

die Höhe der Kanalanschlussbei-

träge festgesetzt werden.  Die 

Abgabenpflichtigen haben die 

Möglichkeit, bei der Abgabenbe-

hörde um Zahlungserleichterung 

(Stundung, Ratenzahlung) anzu-

suchen, worüber in weiterer Folge 

der Gemeinderat zu befinden hat.

Das Begehren der Zahlungser-

leichterung ist vor Ablauf der 

Zahlungsfrist einzubringen.

Baukosten

Die Gesamtprojektkosten inkl. 

Planung und Grunderwerbs-

kosten belaufen sich auf rund € 

2.200.000,00. Der Finanzierungs-

plan wurde von der Gemein-

deaufsichtsbehörde beim Amt 

der Kärntner Landesregierung 

genehmigt. 

In Anbetracht der wirtschaftli-

chen Entwicklung im Baugewer-

be ist aus derzeitiger Sicht sogar 

eine Unterschreitung der Inves-

titionskosten anzunehmen. Soll-

ten keine unvorhersehbaren Kos-

v. l. n. r.: Bauleiter der Firma Granit Robert Kreuzer, GR Alexander Möderndorfer, Franz Schwaiger der Firma Steinbacher + Steinbacher ZT,

Polier der Firma Granit Jürgen Keuschnigg und Helmut Mörtl der Firma NETcompany

Bis Mitte Mai 2017 sollten alle Bauarbeiten abgeschlossen sein.

Im Juni 2016 wurde mit der ersten Bauphase der Kanalbauarbeiten begonnen.

ten auftreten, ist eine Erhöhung 

der Baukosten nicht zu erwarten.

Die Bedeckung der Ausgaben er-

folgt einerseits über ein Darlehen 

der RAIBA Villach in der Höhe von 

€ 1.350.000,00 und andererseits 

über Kanalanschlussgebühren in 

der Höhe von rund € 850.000,00. 

Für die Sanierung der Gemein-

destraßen wurden zusätzlich fi-

nanzielle Mittel in einer Höhe von 

€ 1.000.000,00 vorgesehen. 

Es ist beabsichtigt, mit den Stra-

ßeninstandsetzungsmaßnahmen 

im Frühjahr 2017 zu beginnen. 



Breitbandausbau

Um eine flächendeckende Ver-

fügbarkeit von ultraschnellen 

Breitband Hochleistungszugän-

gen zu erreichen, hat sich die 

Gemeinde Feistritz an der Gail 

dazu entschlossen, im Zuge der 

Kanalbauarbeiten auch eine 

Glasfaser-Lichtwellenleitung zu 

jedem an die Kanalisationsanla-

ge angeschlossenen Objekt mit-

zuverlegen.

Die Investitionskosten dafür wer-

den etwa € 327.500,00 betragen. 

Der Ausbau der Breitband Tech-

nologie wird sowohl vom Bun-

desministerium für Verkehr und 

Technologie als auch vom Land 

Kärnten mit insgesamt 75 % der 

Investitionskosten gefördert.

Es wird ausdrücklich darauf hin-

gewiesen, dass diese Investitio-

nen nicht aus dem Kanalhaushalt 

bedeckt werden.



Der Planungsauftrag für die Errichtung der Abwasserreinigungs- und Kanalisationsanlage 

erging aufgrund sehr guter Referenzen an das Büro Steinbacher + Steinbacher ZT. 

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Kanalbauarbeiten errichtet die 

Gemeinde Feistritz an der Gail 

für die Bevölkerung ein Glas-

faser-Netz, das jeden Haushalt 

mit der derzeit schnellsten, si-

chersten, leistungsstärksten und 

zuverlässigsten Form der Inter-

net-Anbindung versorgt. Feis-

tritz wird damit kärntenweit zum 

Vorreiter, denn es ist die erste Ge-

meinde in unserem Bundesland, 

die über ein eigenes sogenann-

tes FTTB / FTTH

*

-Netz verfügt.



Die wertvolle Infrastruktur ist 

und bleibt im Besitz der Gemein-

de. Für den Haushalt fallen bei 

gleichzeitiger Mitverlegung mit 

dem Kanalanschluss keine An-

schlussgebühren an. Auch für 

Grundstücke, die derzeit noch 

unbebaut sind, werden entspre-

chende Reserven im Netz ein-

geplant, sodass diese auch zu 

einem späteren Zeitpunkt pro-

blemlos mit Glasfaser-Internet 

versorgt werden können. Betrie-

ben wird das Netz von der GNK  

GmbH (Glasfaser Netz Kärnten), 

die Internetdienste in diesem 




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